In Kooperation mit jip film & verleih

„Made in EU“: Der Preis des Profits

Stimmen aus dem Netz: „In seinem neuen Spielfilm erzählt Stephan Komandarev gnadenlos vom Ausbruch der Corona-Pandemie in Bulgarien, von unhaltbaren Arbeitsbedingungen in bulgarischen Nähereien[...]“

Foto: jip film & verleih

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Made in EU

Made in EU

Stephan Komandarev

Spielfilm, Sozialdrama

Bulgarien, Tschechien, Deutschland 2024

108 Minuten

Ab 19. Februar 2026 im Kino!

In Kooperation mit jip film & verleih

„[...]und von der Suche nach einem schuldigen Patienten Null.“ – tip-berlin.de

Sozialrealismus trifft Raubtierkapitalismus

„...der bulgarische Regisseur Stephan Komandarev lehnt sich in Made in EU an den Sozialrealismus europäischer Schule an und erzählt dabei nicht nur von Corona, sondern auch vom Raubtierkapitalismus.“ – programmkino.de

Gergana Pletnyova: Grandiose Schauspielerin

„Getragen wird Made in EU von der großartigen Gergana Pletnyova, deren zurückhaltendes Spiel lange in Erinnerung bleibt.“ – epd-film.de

Arbeiterkino à la Ken Loach

„In seiner Verknüpfung von individuellem Schicksal, Widerstandswillen und Systemkritik weckt Made in EU Erinnerungen an das britischen Sozialdrama- und Arbeiterkino à la Ken Loach. Daran schließen die nüchterne Inszenierung (wenig Musik, blasse Farben, Handkamerastil) und das authentische Spiel der Darsteller*innen an.“ – kino-zeit.de

Articles & Services

Aufwühlendes Sozialdrama

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Iva näht „Made in EU“-Etiketten in Bulgarien – krank und erschöpft. Als sie zusammenbricht, wird sie zur vermeintlich ersten Covid-Infizierten des Landes. Angst schlägt in Ausgrenzung um. Ein aufwühlendes Sozialdrama nach wahren Begebenheiten

Prägende Stimme des bulgarischen Kinos

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Stephan Komandarev, 1966 in Sofia geboren, zählt zu den prägenden Stimmen des bulgarischen Kinos. Der Regisseur preisgekrönter Spiel- und Dokumentarfilme gilt als „Ken Loach Bulgariens“. Er lehrt an der Neuen Bulgarischen Universität in Sofia

Ausbeutung, Angst und Ausgrenzung

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Seit Jahren recherchieren Ventsislavov und Komandarev zur bulgarischen Textilindustrie – Billiglöhne, kaum Schutz, Profit vor Menschenleben. Als Corona ausbricht, wird eine Näherin zur „Patientin Null“ gestempelt. MADE IN EU erzählt ihre Geschichte

Made in EU | Trailer (OmU)

Als die Fabrikarbeiterin Iva plötzlich als erster Covid-Fall in ihrem bulgarischen Dorf gilt, wendet sich die Gemeinschaft gegen sie. Während die Todesfälle steigen, wird Iva zur Projektionsfläche... Ab 19. Februar 2026 im Kino!

Made in EU | Trailer (engl.)

Stephan Komandarev’s „Made In EU“ follows a woman working in a clothing factory in rural Bulgaria. When she becomes the first case of Covid in her small town, a public demonisation begins that turns her into a social outcast

Stephan Komandarev | Interview

Mit „Made in EU“ kehrt Stephan Komandarev mit einer Reflexion über den aggressiven Kapitalismus zurück – ein weiteres packendes, aktuelles und schonungsloses Porträt der Ausgebeuteten, allesamt in der EU gedreht. Interview mit dem Regisseur

Billiglohnland Bulgarien | Reportage

Die Billiglöhne reichen nicht zum Leben, zwingen viele Menschen zum Auswandern. Die Insiders-Reportage beleuchtet die Krise der Textilindustrie in dem osteuropäischen Land...