„Schließlich steht am Ende eine ausgedehnte Rückblende in wunderbar körnigen Super-8-Bildern [...] Mit diesem Geflecht aus Referenzen, autobiografischen Verweisen und purer Kinomagie beweist Símón ihren Status als eine der interessantesten neuen europäischen Autorenfilmerinnen.“ – epd-film.de
Melancholisch und wunderbar leicht
„[In Romería] erweitert magischer Realismus den Handlungsraum, durchstößt die sichtbare Oberfläche der Dinge, um zu erkunden, was da noch gewesen sein könnte. Manchmal muten Aufnahmen stofflich wie aus Filmen der 1980er Jahre an.“ – kino-zeit.de
„Ich schuf Bilder meiner Eltern, die es sonst nicht gäbe“
„Ich kann die Geschichte meiner Eltern, die letztlich auch meine Geschichte ist, nicht allein aus den Erinnerungen anderer Menschen zusammensetzen. Irgendwann entsteht etwas, das man sich selbst vorstellt, vielleicht auch „erfindet“. Hier kommt für mich das Kino ins Spiel: Es erlaubt mir, Bilder meiner Eltern zu schaffen, die es sonst nicht gäbe.“ – taz.de (Interview mit Carla Simón)
Großartig!
„Diese träumerische Sommer-Erzählung, die gegen Ende eine unerwartete Wendung ins Metaphysische nimmt, lässt sich aber auch ohne jedes Vorwissen genießen – als ein großartiger, perfekt besetzter Ensemblefilm, dessen farbgesättigte Bilder einen unmittelbar hineinziehen.“ – kulturnews.de