In Kooperation mit Piffl Medien

Carla Simón: Ein Ausnahmetalent

Stimmen aus dem Netz: „Simóns Filme machen sichtbar, dass sich hinter idyllischen Landschaftsbildern oft mächtige Prozesse verbergen, die arme oder unangepasste Menschen unerbittlich verdrängen.“

Foto: Mario Llorca/Piffl Medien

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Romería

Romería

Carla Simón

Drama

Spanien, Deutschland 2025

114 Minuten

Ab 2. April 2026 im Kino

In Kooperation mit Piffl Medien

Romería

„Schließlich steht am Ende eine ausgedehnte Rückblende in wunderbar körnigen Super-8-Bildern [...] Mit diesem Geflecht aus Referenzen, autobiografischen Verweisen und purer Kinomagie beweist Símón ihren Status als eine der interessantesten neuen europäischen Autorenfilmerinnen.“ – epd-film.de

Melancholisch und wunderbar leicht

„[In Romería] erweitert magischer Realismus den Handlungsraum, durchstößt die sichtbare Oberfläche der Dinge, um zu erkunden, was da noch gewesen sein könnte. Manchmal muten Aufnahmen stofflich wie aus Filmen der 1980er Jahre an.“ – kino-zeit.de

„Ich schuf Bilder meiner Eltern, die es sonst nicht gäbe“

„Ich kann die Geschichte meiner Eltern, die letztlich auch meine Geschichte ist, nicht allein aus den Erinnerungen anderer Menschen zusammensetzen. Irgendwann entsteht etwas, das man sich selbst vorstellt, vielleicht auch „erfindet“. Hier kommt für mich das Kino ins Spiel: Es erlaubt mir, Bilder meiner Eltern zu schaffen, die es sonst nicht gäbe.“ taz.de (Interview mit Carla Simón)

Großartig!

„Diese träumerische Sommer-Erzählung, die gegen Ende eine unerwartete Wendung ins Metaphysische nimmt, lässt sich aber auch ohne jedes Vorwissen genießen – als ein großartiger, perfekt besetzter Ensemblefilm, dessen farbgesättigte Bilder einen unmittelbar hineinziehen.“ – kulturnews.de

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Marina, 18, reist zur Familie ihres unbekannten Vaters nach Vigo – und stößt auf widersprüchliche Erinnerungen und verdrängte Gefühle. Mit dem Tagebuch ihrer Mutter beginnt eine Reise zu ihrer Herkunft und sich selbst. Ab 2. April 2026 im Kino!

Romería | Trailer (OmU)

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Romería | Teaser (engl.)

Marina, 18, travels to Spain’s Atlantic coast to seek a signature from the grandparents she’s never met. Amid unfamiliar relatives, she confronts buried emotions and pieces together the fragmented memories of her parents. From April 2 in cinemas!

Carla Simón | Interview

Carla Simón discusses „Romería“ with NYFF programmer Florence Almozini at the 63rd New York Film Festival