„Das ist kein kleines Kunststück, und diesen in wunderschönen 16mm-Bildern fotografierten Film sollte man keinesfalls versäumen. Egal wie man selbst zur Dichtkunst steht.“ – filmstarts.de
Skurriles Dichterporträt
„Die skurrile Tragikomödie gewann auf dem Filmfestival Cannes 2025 den Jurypreis in der der Sektion Un Certain Regard und wurde von Kolumbien in der Kategorie bester internationaler Film für die Oscars 2026 eingereicht.“ – kino-zeit.de
Klug konzipierte Tragikomödie
„Eine klug konzipierte Tragikomödie, die ihre Hauptfigur durch zahlreiche abstruse Situationen zum traurigen Gespött macht, um zugleich Fragen nach Kunst und Reputation aufzuwerfen. Besonders gelingt dabei die Symbiose aus Tragik und Posse, die sich markant in der Mimik des Hauptdarstellers ausdrückt.“ – filmdienst.de
Ausgezeichneter Film
„Mit düsterem Humor und in rauen 16mm-Bildern erzählt Simón Mesa Sotos zweiter Spielfilm von verletzten Egos, falschen Vorstellungen über Kunst und der schwierigen Grenze zwischen Beobachtung und Ausbeutung. Óscar Restrepo wird dabei zum tragikomischen Zentrum einer Geschichte, in der niemand unversehrt bleibt.“ – amerika21.de