Alltag

Hardware | 01.06.2011 10:00 | Felix Werdermann

Der unkorrekte Computer

Den nachhaltigen PC gibt es nicht: Auf unseren Schreibtischen stehen Ergebnisse von Menschen- und Rohstoffausbeutung. Ein Überblick über Bauteile und Arbeitsbedingungen

Digital und virtuell: Das Internetzeitalter scheint sich von der materiellen Basis des Lebens entkoppelt zu haben. Alles spielt sich in einer künstlich erschaffenen Welt ab, riesige Datenmengen lassen sich problemlos vervielfältigen, die Weiten des Netzes kennen keine Grenzen. Doch in Wirklichkeit lebt nur ein geringer Teil der Menschheit in diesem digitalen Universum: Etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung haben keinen Internetzugang.

Und auch sonst ist in der digitalen Welt nicht alles Gold, was glänzt: Der Wohlstand der wenigen basiert auf rücksichtslosem Rohstoffverbrauch, Ausbeutung von Arbeitern und Wegwerfwirtschaft. Selbst in Zeiten, in denen man im Prinzip jeden Ort der Erde kennen könnte und die Welt zu einem „globalen Dorf“ zusammengeschrumpft ist, lassen sich die Probleme des Internet- und Computerkonsums verdrängen.

Wäre der Rechner ein Lebewesen, so ließe sich sein kurzes Leben etwa folgendermaßen beschreiben: Er wird geboren in einem der zahlreichen Entwicklungsländer, wird groß in Asien, im Erwachsenenalter wandert er in die Industriestaaten aus, und zum Ruhestand kehrt er dann wieder in die Entwicklungsländer zurück. Er reist also viel durch die Welt, die reichen Länder sieht er allerdings nur im leistungsfähigen Alter. Und auch umgekehrt gilt: Die reichen Länder kennen ihn nur, wenn er gerade in Bestform ist.

Hinter diesen Rahmendaten der Lebensgeschichte eines Computers steckt aber viel mehr, das es zu erzählen gibt. Und nicht nur positive Dinge: Der nachhaltige PC nämlich existiert nicht – vielleicht noch nicht, vielleicht wird es ihn aber auch nie geben. Nur eines ist sicher: Solange die Schattenseiten der Computerindustrie unbeachtet bleiben, wird sich daran auch nichts ändern.

Und das ist drin:

24-25-Laptop.jpgSeltene Erden für den Bildschirm

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So selten wie der Name vermuten lässt sind die Metalle der Seltenen Erden überhaupt nicht. Einige der insgesamt 17 Metalle kommen häufiger vor als beispielsweise Blei oder Arsen. Für die Herstellung der Leuchtmittel in Plasma- und LCD-Bildschirmen werden Seltene Erden gebraucht. Sie werden nahezu komplett in China abgebaut. Dabei bleiben nicht nur giftige Schlämme zurück, sondern bei der Herstellung entsteht häufig auch das radioaktive Thorium. In Malaysia wehren sich daher Bewohner des westlichen Bundesstaats Pahang gegen eine geplante Anlage zur Verarbeitung Seltener Erden aus Australien. Die gefährlichen Abfälle sollen nämlich in Malaysia bleiben. Vor 20 Jahren musste bereits eine Fabrik im nördlichen Bundesstaat Perak schließen, weil sich in der Umgebung Geburtsfehler und Leukämieerkrankungen häuften. Der Thoriummüll war in Fässern unter der Erdoberfläche vergraben worden.

24-25-CPU.jpgKupfer für den Chip

Das Massenprodukt im Computer: Kupfer leitet den elektrischen Strom hervorragend (nur Silber ist besser) und kommt deshalb in vielen Teilen des Rechners zum Einsatz. Mancher handelsübliche Computer enthält mehr als zwei Kilogramm Kupfer.

Größter Kupferproduzent ist Chile, und dort wird vor allem Wasser benötigt. „Im niederschlagsarmen Chile ist der Bergbau neben der Landwirtschaft der durstigste Verbraucher, und die Wasserrechte sind heiß umkämpft“, heißt es im Siemens-Magazin Pictures of the Future. Das deutsche Unternehmen will dort mit Wasseraufbereitung Geld verdienen. Für den Bergbau gäbe es dann mehr Wasser. Und für die Bevölkerung? Entwicklungsorganisationen sprechen von „Engpässen beim Trinkwasser“.

In Zukunft wird voraussichtlich noch mehr Kupfer nachgefragt werden als ohnehin schon. Denn immer mehr Chips werden in alltäglich gebrauchten Geräten verwendet, zum Beispiel in DVD-Playern und sogar in Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen.

24-25-Festplatte.jpgPlatin für die Festplatte

Deutlich mehr als die Hälfte des weltweiten Platinbedarfs wird von Südafrika gedeckt. Um neue Minen zu erschließen wurden nach Angaben des niederländischen Zentrums für Forschung über multinationale Unternehmen (SOMO) 17.000 Menschen umgesiedelt, ohne eine Entschädigung zu bekommen.

Probleme gibt es auch beim Abbau von Platin: In den unterirdischen Stollen treffen Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit aufeinander – das erschwert die Arbeit der Bergleute. Zwei von fünf Minenarbeitern in Südafrika seien Leiharbeiter, schreibt der Bundesverband Verbraucherinitiative. Ihre Löhne seien noch niedriger als die der regulär Beschäftigten, und „Sicherheitsmaßnahmen für die Arbeiter sind generell kaum vorhanden“.

24-25-Mainboard.jpgGold für die Leitplattenkontakte

Es sind nur wenige Gramm Gold in einem Computer enthalten, aber die haben es in sich – zum Beispiel wenn es um die Kohlendioxid-Emissionen geht: Bei der Gewinnung eines Kilogramms Gold entstehen einem Bericht der Vereinten Nationen zufolge 17 Tonnen des Treibhausgases. Gold ist somit das klimaschädlichste der wichtigen Metalle in Elektronikgeräten. (Absolut betrachtet verursacht Kupfer wegen der großen Mengen noch mehr Kohlendioxid.)

Die weitaus größten Goldvorkommen befinden sich in Südafrika. Dort wird das Gold häufig mit Hilfe von Zyanid aus seiner Umgebung gelöst. Zyanid ist zwar hochgiftig, und es gibt andere Methoden, das Gold zu gewinnen. Doch aus Kostengründen wird weiterhin mit Zyanid gearbeitet. Dabei können Säuren entstehen, die aus dem Gestein andere giftige Elemente wie Arsen, Quecksilber oder Blei lösen. Bei dem Abbau von einem Kilogramm Gold entstehen mehr als 3.000 Tonnen Abraum und Sondermüll.

24-25Akku.jpgKobalt für den Akku

Kobalt kommt hauptsächlich aus Afrika. Mehr als die Hälfte wird in Sambia oder der Demokratischen Republik (DR) Kongo abgebaut – offenbar auch von Minderjährigen. Das NGO-Bündnis „makeITfair“, das in Deutschland von Germanwatch getragen wird, spricht von 50.000 Kindern, die in der DR Kongo im Bergbau arbeiten. Manche seien erst sieben Jahre alt.

In einer Studie zum Kobalt-Abbau heißt es, die Kinder seien Staub ausgesetzt, der die Lungen schädige. In der Provinz Katanga (DR Kongo) werde sogar ganz ohne Schutzkleidung gearbeitet. Die Bezahlung ist gleichfalls miserabel: Viele der Bergleute verdienten weniger als zwei Euro pro Tag, oft reiche das Einkommen nicht aus, um Grundbedürfnisse zu befriedigen.

Die Arbeitsbedingungen: Schnell zusammengesetzt…

Das hatte sich der Computerkonzern Apple doch etwas anders vorgestellt: Kurz vor der Markteinführung des iPads geriet das Unternehmen wegen der Arbeitsbedingungen bei einem seiner Zulieferbetriebe in die Schlagzeilen. Zehnter, elfter, zwölfter Suizid in Südchina bei Foxconn, dem weltweit größten Hersteller von Computerteilen.

Foxconn beliefert nicht nur Apple – für viele das heiligste aller Computerunternehmen –, sondern beispielsweise auch Hewlett-Packard, Sony und Dell. Die großen Marken produzieren nicht mehr selber, sondern kaufen die Computer bei Auftragsfertigern ein, die meist in Asien herstellen. So entledigt man sich auch leicht der Verantwortung: Im Zweifelsfall ist der Zulieferbetrieb schuld und nicht das große Unternehmen, das einen Ruf zu verlieren hat.

Was durch die Todesfälle in den Fabriken kurzzeitig auch hierzulande in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit geriet, wird von Nichtregierungsorganisationen schon lange bemängelt: die schlechten Arbeitsbedingungen in der IT-Industrie.

Bei der Organisation WEED heißt es, die Löhne deckten oftmals nicht die Lebenshaltungskosten in den Städten, und manchmal werde nicht einmal der staatlich vorgeschriebene Mindestlohn gezahlt. Arbeits­zeiten von bis zu 80 Wochen­stunden sowie Entlassungen bei einer Auftragsflaute seien die Regel. In China haben sich Umweltorganisationen zu einer „Green Choice Alliance“ zusammengeschlossen und kritisieren, dass die Umwelt durch die IT-­Industrie stark mit Schwer­metallen wie Kupfer, Nickel oder Chrom belastet werde. Über 4.000 Menschen sollen zu viel Blei im Blut gehabt haben.

Ein Jahr nach den Suiziden hat Foxconn allerdings offenbar noch immer wenig geändert: Die Arbeitsrechtsorganisation Sacom dokumentiert, dass in den Fabriken noch immer Arbeitszeiten von bis zu 80 Stunden pro Woche üblich seien – genau wie unbezahlte Überstunden.

Foxconn hat laut Medienberichten an allen höheren Firmengebäuden stattdessen Fangnetze aufgehängt, damit sich die Arbeiter nicht mehr in den Tod stürzen können. Zusätzlich sollen sie eine „Nicht-Suizid-Erklärung“ unterschreiben. Die Firma möchte sich so anscheinend davor schützen, von Hinter­bliebenen verklagt zu werden. Also doch etwas gelernt aus der Serie von Selbsttötungen.

Die Entsorgung: …und weg damit!

Die durchschnittliche Lebensdauer eines Computers wird auf gerade mal zwei bis drei Jahre geschätzt. Dann kommen neue Rechner, sie sind schneller, leistungsfähiger, können auch die neusten Programme abspielen. Was mit den alten Computern passiert, interessiert nur wenige. Viele landen im Südteil der Welt, entweder gleich auf einer Müllhalde, oder sie werden teilweise recycelt – mit gesundheitsschädlichen Folgen.

Eigentlich darf so etwas nicht passieren. In Deutschland ist der Export von Elektroschrott verboten. Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz sieht vor, dass die Hersteller für die Entsorgung aufkommen; Verbraucher können defekte Geräte kostenlos bei Recyclinghöfen abgeben. Es gibt aber auch Privathändler, die Elektroschrott sammeln und in Entwicklungsländer verschiffen – illegal und offiziell deklariert als Second-Hand-Ware. Überprüfung? Schwierig.

Das Umweltbundesamt schreibt in einem Bericht aus dem vergangenen Jahr, dass zwischen 93.000 und 216.000 Tonnen Elektrogeräte in Nicht-EU-Staaten exportiert würden; dazu zählen Neu- und Gebrauchtwaren, jedoch keine Abfälle. Offiziell werden in Deutschland jährlich rund 750.000 Tonnen Elek­tromüll gesammelt. Die tatsächlich anfallende Menge wird aber auf ungefähr das Doppelte geschätzt. Genaue Zahlen liegen nicht vor.

Wo ist der Müll hin? Greenpeace schätzt, dass bis zu drei Viertel der Produkte, die nach Afrika gebracht werden, nicht mehr benutzbar sind. Ausschlachtbar ist ein Teil der Geräte aber durchaus noch. Sie werden teilweise wiederverwertet, wenn auch mit anderen Methoden als in Deutschland. Menschen verbrennen die Plastikisolierungen von Kabeln, um an das innen liegende Kupfer zu gelangen. Die dabei entstehenden Dämpfe sind gefährlich, sie enthalten Blei, Dioxine und andere Gifte.

Dass dieses lebensgefährliche Recycling aber ein Ende nehmen könnte, ist nicht abzusehen: Die Computerindustrie boomt, und mit ihr wächst der globale Müllberg. Die Vereinten Nationen schätzen, dass derzeit weltweit etwa 40 Millionen Tonnen Elektroschrott pro Jahr anfallen, ein knappes Viertel davon allein in Europa.

 

 
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Artikelaktionen
Kommentare
Gustlik schrieb am 01.06.2011 um 16:04
Wie jetzt?

Die Erdbeere, die Meier im Januar kauft, ist auch nicht nachhaltig. Das Auto, was man nur 4 Jahre fährt ist nicht nachhaltig. Ein T-Shirt für 4 Euronen ist noch weniger nachhaltig...

Unsere Gesellschaft ist nicht nachhaltig. Da passt der immer schnellere PC, der bald vom schnellen Smartphone am Ohr überholt wird, passend rein.

Wachstum eben! Was soll dann eine solche Betrachtung!?
Jan Pfaff schrieb am 01.06.2011 um 16:49
Stimmt, es einfach zu ignorieren, wäre viel besser!
christiansteifen schrieb am 06.06.2011 um 08:35
Sie haben absolut recht! So lebt es sich viel entspannter und wir können ja doch nichts ändern.

Ich wäre dafür die Kommentare in Zukunft über den Artikeln zu positionieren. Hätte ich das nämlich vorher gewusst, hätte ich ihn nicht gelesen.
gweberbv schrieb am 01.06.2011 um 16:31
Keine Panik. Mit einer moderaten Förderung von nur 1000 € pro verkauftem Abakus ist bis 2035 der Ausstieg aus der unverantwortbaren Computer-Technologie ganz leicht möglich.
rheinhold2000 schrieb am 02.06.2011 um 11:33
Das Computer nur 2-3 Jahre genutzt werden halte ich aber für ein Gerücht. Es gibt massenhaft Firmen im Internet die gebrauchte Firmencomputer verkaufen und ihnen eine zweit Nutzungsphase in Privathaushalten ermöglichen. Und Privatleute schmeißen eine 3 Jahre alten Computer nicht weg sondern verkaufen ihn bei ebay. Mein Computer ist 10 Jahre alt und mein ibm thinkpad t23 10 Jahre alt. Sie werden im Internet so um die 100-120 Euro gehandelt.
Felix Werdermann schrieb am 02.06.2011 um 13:02
Also Greenpeace schreibt von 2 Jahren: www.greenpeace.org/international/en/campaigns/toxics/electronics/the-e-waste-problem/
Und WEED von 2-3 Jahren: pcglobal.org/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=6&Itemid=9
Andere Zahlen habe ich nicht gefunden, daher habe ich geschrieben "werden geschätzt". Vielleicht ist damit tatsächlich die Erstnutzung gemeint. Aber der Satz "Dann kommen neue Computer" stimmt dann ja immer noch.
markise schrieb am 03.06.2011 um 10:22
Computer werden in der Tat durchaus länger genutzt! Insbesondere auch von Privatpersonen. Dennoch - für menschenwürdige Arbeitsbedingungen lohnt es sich immer einzustehen!
docredder schrieb am 04.06.2011 um 08:07
Unbenommen davon, dass geschäftlich genutzte Computer in Deutschland über FÜNF Jahre abgeschrieben werden MÜSSEN und daher eine längere Verweildauer als die im Artikel erwähnten zwei bis drei Jahre in den Firmen aus fiskalischen Gründen gegeben ist, ist die in diesem Zusammenhang von den UN kolportierte Zahl zum Elektroschrott wenig hilfreich und trägt eher zur Verwirrung und Panikmache bei:
In Europa (incl. Russland) leben 739 Mio Menschen. Wenn diese 10 Megatonnen Elektroschrott/Jahr "produzieren", sind das pro Person 13,5 kg/Jahr. Mit Computerschrott alleine ist diese Menge nicht darstellbar. Und "Elektroschrott" ist derartig unspezifisch - da ist halt auch Omas Kühlschrank und die Waschmaschine mit dabei - dass ich mich frage, was diese Zahl hier zu suchen hat?
Felix Werdermann schrieb am 04.06.2011 um 08:27
Wenn es auch eine Zahl zum Computerschrott-Aufkommen gäbe, wäre das natürlich präziser. Aber die gibt es soweit ich weiß nicht.
mcmac schrieb am 09.06.2011 um 01:56
Was Sie vollkommen richtig beschreiben, ist unerträglich; hinter dem „unkorrekten Computer“ aber steht ein sich unkorrekt verhaltender Mensch in einem unkorrekten Wirtschaftssystem.

Nebenher kann man aber dieser grassierenden Inkorrektheit ein Schnippchen schlagen, quasi als Korrektiv, ohne gleich ein korrektes ökonomisches, gespenstisch umgehendes System zu etablieren: Ein Computer ist eine (Rechen)Maschine, die, genau wie eine Kaffeemaschine einer zweiten, wesentlichen Komponente bedarf (Kaffee), um sinnvoll zu sein.

Im Fall des Computers ist es das Betriebssystem; einen 10 Jahre alten Rechner mit einem OSS-Unix (z.B. GNU/Debian-Linux > „Knoppix >> „Puppy“ >> „DSL“) zu betreiben, ohne auf wesentliche gegenwärtige Innovationen zu verzichten, ist sehr wohl möglich.

Die relativ kurze Zeit, in der Rechner „up to date“ sind, hängt nicht so sehr von ihrer jeweiligen physischen Leistungsfähigkeit, als viel mehr von der sie „verfettenden“, kommerziellen Software ab. (Die Softwareindustrie ist der Pharmaindustrie mit deren Pseudo-Innovationen sehr ähnlich).

Ein zeitgemäßes (GNU)Linux beispielsweise verbraucht etwa nur ein Drittel(!) RAM (Arbeitsspeicher) eines Rechners bei gleicher Leistung gegenüber einem kommerziellen Betriebssystem. (Es gibt noch viele weitere Vorteile diesbezüglich).

Wenn man also einen moralischen Imperativ dahingehend bemühen möchte, dann auch diesen Aspekt: (GNU)Linux hat keine Lobby, weil sein Wiederverkaufswert (und somit seine bis dato messbare Profitrate) bei 0 liegt (es ist kostenlos). Es wäre aber das Gebot der Stunde für alle, die das, was Sie beschreiben, schrecklich und „unhaltbar“ finden, (GNU)Linux demnächst zu verwenden.

Das wäre -so- revolutionärer, als die Abschaffung der Atomenergie.

GNU-Linux-Beispiel


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