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Ist Hartz IV ein Pilotprojekt für die Einführung des Bedingungsloses Grundeinkommens (BGE)?
Ist Hartz IV ein Pilotprojekt für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE)? "Ist das Hartz IV Arbeitsmarktkonzept als Pilotprojekt für die flächendeckende Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) in Deutschland und der EU unterwegs? Getrennt, unter falschen Flaggen segelnd, Marschieren, vereint Schlagen? Ist das Bedingungslose Grundeinkommen (BE) der gröbere Bruder von Hartz IV? Bei manchem trefflich gelungenem Beitrag zur "Fünf Jahres Feier der Agenda 2010/Hartz IV aus dem Jahr 2004" wächst gedungen livehaft das Grauen, als matt dahin schleichende Inventar Nummer, aus jeder bunten wie schrillen Farbe der eintönigen Supermarkt Regale. Selbst die Einkaufswagen werden demnächst in den Einkaufshallen wegrationalisiert eingespart. Das Hartz IV ein Unterschichten Problem erster Güte sei, stimmt weder mit noch ohne mitnichten, wie schwarzbart meint.. Hartz IV Leistungsbezieher/innen in Privathaushalten, Unternehmen, Lohnsubvention von Aufstockern über die Hartz IV Gesetze nach Verbrauch des Restvermögens vor dem Schonvermögen, werden per Hartz IV Gesetzen, ungefragt als Komplizen/innen einer unheilvollen Schattenwirtschaft gefordert und gefördert, die bisher von der WTO, Weltbank, IWF, EU grobfahrlässig in ihrer asymmetrisch globalen Wirkung (Leistungs- Handelssbilanzüberschüsse hier, Leistungs- Handelsbilanzdefizite da lokal unbeachtet blieb. Es geht ja nicht darum, Lohn, von Betriebsfall zu Betriebsfall, für Unnterehmen nicht befristet zu subventionieren. Hartz IV hat nur eine Umkehrung der Antrags- und Bittstellung um Lohnsubvention vorgenommen, weil die Subventionierung ganzer Branchen wie der Agrarindustrie, gemäß den neueren Vor- und Maßgaben der EU in Brüssel, der WTO, Weltbank, IWF auf Sicht völlig abgeschafft gehören. Nun ist nicht mehr der Unternehmer mit Begründung per Businessplan Elan, bei Vorlage seiner Bilanzen als Antragsteller von Lohnsubvention im Anzug, sondern der Otto, Ottilche als anzügliche Normalverbraucher/in steht nun seit der Einführung der Agenda 2010/Hartz IV im Jahre 2004 nach dem Verbrauch des Restvermögens vor dem Schonvermögen als Arbeitnehmer/in für undurchsichtige Lohnsubventions- Anliegen von Unternehmen indirekt, wie ein Strohhalm, im monetär konjunkturellen Wind, meistens irgendwie krumm gerade, als nachrangig anerkannter Gläubiger der langen Bank von teuer bestellten Insolvenzverwaltern. Die Agenda 2010/Hartz IV, wie das Bedingungslose Grundeinkommen (BE), entfalten, neben einer arbeitsmaktpolitischen Wirkung der Lohnspirale nach unten, die Wirkung einer Radbeschleunigung des flüssig werdenden Kapitals der Unternehmen, gemäß den heillosen Vorgaben und Verlockungen der deregulierten Internationalen Finanzmärkte synchron zum rigorosen Lohndumping in den Casinos des Turbo- Kapitalismus, Moneten der Proleten auf volles Risiko zum ungeheuerlichen Verfeuern, feil zu bieten. Gerade vagabundiert durch den bunten Blätterwals und die Wüstenlandschaft der Medien ein neuer Begriff: "Asymetrische Mobilisierung" bzw. "Asymmetrische Demobilsierung" im Fall der Führungsqualitäten von Bundeskanzlerin Angela Merkel ( Hans Ulrich Jörges in der "hart aber fair" Sendung 13.01.10). Warum wähle ich, je nach politischem Koordinatensystem, den asymmetrisch demobilsierenden, wie umgekehrt asymmetrisch mobilsierenden Aufmacher: "Bedingsloses Grundeinkommen (BGE) gröberer und nicht größerer Bruder von Hartz Vier ? 1. Das Bedingsloses Grundeinkommen (BE) ist nicht der größerer Bruder sondern der eineiige Zwillingsbruder von Hartz Vier, auch wenn sich das BGE, unter der falschen Flagge der Bedingungslosigkeit segelnd, als monetaristisch philanthropische Schwester tarnt, die den einiigen Zwillingsbruder Hartz Vier mit der Knastologen- Formel von Götz Werner zum Ergötzen aller Hartz Vier Kritiker/innen als staatlich verordneten "Strafvollzug" ohne Anfangsverdacht, Anklage noch Urteil, geschweige denn Straftatbestand, bezichtigt. 2. Es drängt sich geradezu der Aufmacher vorwitzig vor: "Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) gröberer, statt größerer Bruder von Hartz Vier" und auf. Warum? Die auffällig markante Bedingungslosigkeit des Grundeinkommens gilt folglich eher zu Gunsten der flüssigen Mittel an den globalen und lokalen Finanzmärkten, denn zu Gunsten der Empfänger/innen des Bedingslosen Grundeinkommen (BGE). Das Bedingungslose Grundeinkommen(BGE)segelt unter der falschen Flagge seiner Bedingungslosigkeit. Das Bedingungslose Grundeinkommen(BGE) vertritt die Politik des großen Geld- Haufens aus dem Mehrwertsteueraufkommen der Moneten der Proleten in staatlicher Hand, das erst einmal da, für alles andere verwendbar ist, denn für die Grundsicherung der Bürger/innen Deutschlands.
Beim Verlassen des Supermarktes wird per Nacktscanner alles abgerechnet, was der, die, das dem Kunden am Leibe hängt und kostenwirksam zur Abrechnung beiträgt.
Es fehlt uns an der Phantasie, das regierungsamtlich organisierte, gesellschaftlich formierte "Wirtschaftverbrechen" Hartz IV von langer Schröder/Fischer Hand im Bunde mit der Angela Merkel CDU/CSU/FDP Runde in seiner globalen Dimension auszuloten, die über Enteignung von Forderungseigentum (s. Paul Kirchhoff), weit hinausgeht.
(Irrtum schützt aber bekanntlich in der Regel nicht vor Strafe!, oder?"
Das gab es lange schon vor der Agenda 2010/Hartz IV.
Das Bedinggungslose Grundeinkommen (BGE) entfaltet in flächendeckend, Mehrwertsteuer finanziert, fundamentaler Weise, fundamentaler noch als die Hartz 4 Gesetze, bei gleichzeitiger Entkräftung gewerkschaftlicher Forderungen von gesetzlichem Mindestlohn, in allen privaten wie unternehmerisch gesellschaftlichen Bereichen eine monetär gröbere Wirkung, wenn es darum geht, in deregulierten Weltfinanzmärkten Finanzmittel von Betrieben, Privathaushalten als Wagniskapital flüssig geworden, zu Gefahrenlagen von Schuldeninflationen aufgebläht, den Verlockungen der Casinos der Internationalen Finanzmärkte ungeschützt preiszugeben.
Das nenne ich asymmetrische Demobilisierung der politischen Landschaft Deutschlands durch das Bedingungslose Grundeinkommen(BGE)!
Die asymmetrische Demobilsierung von Solidarität, gesellschaftlichem Engagement schreitet, befreit von jeder Art historisch emotionalem Zugang, Elan für die Wahrnehmung von gesamtgesellschaftlichen Aufgaben in Konfliktgemengen, Problemgedrängen, unaufhaltsam voran.
Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE), entfaltet bei Lichte betrachtet, den umwerfenden Charme des, locker vom Hocker, vorgetragen verlockenden Angebots der Holzindustrie an die Affen im Urwald:
"Wir geben euch, was zu fressen, finanzieren euren Unterhalt, eure Unterkunft und holzen eure Bäume Ruckzuck im Urwald weg, damit ihr eine schöne wie weite Sicht bis um Horizont erhaltet und euch nicht mehr der Mühen unterziehen müsst, Bäume zu beklettern"!
Was mich in der Debatte über den Zusammenhang von Leiharbeit/ projektbezogener Zeitarbeit und Hartz IV immer wieder überrascht, ist die Ignoranz gegenüber der Kontinuität der Verhältnisse am deutschen Arbeitsmarkt, kurz vor der Machtergreifung durch die Nazis 1933 und unserer Gegenwart, die bis hin zu dem Familien Namen von Peter Hartz reicht.
Der geistige Großvater von Peter Hartz, Gustav Hartz hat in den letzten Jahren der Weimarer Republik als gewerkschaftsnaher Arbeitsmarktexperte ein gutgemeintes, aber tückisch vermintes, Arbeitsmarktkonzept auf den Markt der Experten geworfen, das die Nazis 1933, hochmotiviert, nur aus den Schubladen zückend zu holen brauchten, um dieses Hartz Konzept für den reichsdeutschen Arbeitsmarkt
"Aus Lohn wird das niedliche Niveau von Sold"
in scheinbarer Übereinstimmung mit der Vorlage ultrabrutalst für die militärisch- monetär reichsdeutsche Kommando- und Rüstungswirtschaft, samt Reichsarbeitsdienst, Zwangsarbeit in KZ, später gar in konzerneigenen KZs reichsdeutscher und reichsnaher Unternehmen während des Krieges, zu pervertieren.
Dabei entfaltet das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) erwartungsgemäß, wie vorgesehen?, die Wirkung einer arbeitsmarktpolitischen Standby Taste, um den Zwang zur Arbeit aufzuladen, für den dann die angeblichen Errungenschaften des lokalen BGE in Deutschland die Argumente frei Haus, Free on Board "FOB" liefern!?
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?
Ob sich das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE), generell beabsichtigt, über die Mehrwertsteuer durch die unteren Einkommensschichten finanziert, nicht nur als der noch gröbere Bruder der Agenda 2010/ Hartz IV entpuppt, steht mehr als prekär zu befürchten!, oder?
Ich fürchte, es geht gar nicht mehr um Arbeitspflicht, wie diese Roland Koch und Wolfgang Franz meinen, ultrabrutalst einfordern zu müssen,siehe Anlage), sondern um den Aufbau von konstruierten Argumenten für lokale Arbeitsmarkt Gefahrenlagen, angesichts der Globalsierung im dereguliert monetären wie Dienstleistungsbereich von Systemanbietern für den schlagenden Beweis, dass Zwangsarbeit im Namen der Region, der Nation in Zeiten von Konjunkurtälern, Krisen, Kriegen, Katastrophen Not tut.
Aus einigermaßen herkömmlich auskömmlichen Löhnen, Gehältern werden so befristet, wie unbefristet "projektbezogen" Niedriglöhne des erbärmlichen Niveaus von Sold auf der Suche nach dem Gold, dem angeblich verschollenen Reichtum der Völker.
Das Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) segelt unter der falschen Flagge der Sozialhilfe, eines staatlich vorgehaltenen Rettungsschirmes, Rettungspaketes für Bürger/innen in Notlagen.
Das ist so, als ob vorab allen Bürger/innen, ohne zeitnahes Ansehen ihrer Lebenslagen, ein Verband an Händen und Füssen für Brüche verpasst wird, de im Moment der wirklichen Not eines Unfalls verbraucht unbrauchbar verrottet ist..
Kommt es, wie gesagt, tatsächlich später zu Brüchen in den Gebeinen, wird sich der Staat seiner grundgesetzlich garantierten Pflicht zur Hilfe in Not für seine Bürger/innen in prekären Lebensagen nicht mit dem Hinweis, auf ein bereits gezahltes Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) entziehen können.
Den Bürgern/innen bleibt, trotz ausgezahltem Bedingungslosen Grundeinkommen(BGE), ein Klagerecht auf Hilfe in Notlagen durch den Staat.
Das Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) wird als allgemeine Leistung des Staates, ohne Ansehen der Person, noch zeitnahe monetäre Begutachtung deren Lebenslage, an alle Bürger/innen ausgezahlt.
Das vom Grundgesetz her garantierte Recht auf Hilfe in Not für die Bürger/innen in unverschuldet, wie verschuldet prekären Lebenslagen, also, die Pflicht des Staates zur Hilfe in Notlagen der Bürger/innen, bleibt durch das Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) unberührt, gilt vor Zivilgerichten, Sozialgerichten, Verwaltungsgerichten, zu Gunsten von Gläubigern, als verpfändbare Einkunft.
Das Bedingungsloses Grundeinkommen (BE) bleibt als außerordentliche Leistung des Staates für all seine Bürger/innen, ohne Ansehen der Person noch deren lebenslage, im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB), irrelevant.
Insofern bleibt das Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE), anders als die alte Sozial- und Arbeitslosenhilfe, wie die ausgezahlten Leistungen aus den Hartz IV Gesetzen und sonstige durch Arbeit erworbene Einkommen in Höhe von bis zu 956.- €/montlich, gemäß Urteil des Bundesverfassungsgericht, verpfändbar.
Die Folge dieser Einschätzung durch hohe Gerichte, dass das Bedingungslose Grundeinkommen (BE) verpfändbar ist, wird sein, dass das Bedingungslose Grundeinkommen (BE) bei Anträgen auf Kredite, Kundenkarten bei Kredtkartenunternehmen, Ratenzahlungen im Einzelhandel nicht als Sicherheit, gemäß den Basel II Kredit Regeln, anerkannt wird.
Dass das Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) unter der falschen Flagge seiner Bedingungslosigkeit segelt, ergibt sich aus dem schlagenden Beweis, dass das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) unabdinglich eine Bedingung setzt
"Die Zerschlagung der gesetzlichen Sozialversicherung, die seit den Tagen des reichsaknzlers tto von Bismarck nur Unternehmen, aber nicht Wald- , Wiesen- , Boden- und Grundstückseigentümer mit monetären Lasten für Transferleistungen des Staates an seine Bürger/innen belegt.
Dass die Befürworter/innen des Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) dessen unabdingliche Bedingung der Zerschlagung der gesetzlichen Sozialversicherung unterschlagen, um der deutschen Versicherungswirtschaft nie dagewesene Pfründe, siehe steuerfinanzierte Riester-, Rörup- Renten, erscließen, werte ich alsFeigheit vor dem Freund.
Das Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) scheint allein, unter falscher Flagge segelnd, dazu aufgestellt, einen massiven Angriff auf die gesetzliche Sozialversicherung zu starten, um Arbeitgeber auf einen Rundum- Schlag von Sozialabgaben für die gesetzliche Sozialversicherung flächendeckend entlastend zu befreien?
Das BGE, an alle Bürger/innen ausgezahlt, enthebt den Steuerzahler/innen nicht davor, treuhänderisch für den Staat, die Transferleistungen, gemäß grundgesetzlich garantierter Sozialhilfe nach dem Sozial Gesetz Buch (SGB), für kommende Notfälle von Bürgern/innen in prekären Lebenslagen, nachzufinanzieren.
Das BGE ist also, als Insel- Lösung, okay, wenn man dieses als eine Zahlung an alle Bürger/innen konjunkturfordend und -fördernd für Lau von der Bundesbank, gar EZB, quittierend akzeptiert.
So bleiben zum Schluss weiterhin nur die frappanten, wie provozierenden Fragen:
"Ist das Hartz IV Arbeitsmarktkonzept als Pilotprojekt für die flächendeckende Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens BGE) in Deutschland und der EU unterwegs?Segelt das Bedingungslose Grundeinkommen(BGE) unter der falschen Flagge der Bedingungslosigkeit ?
Könnte die richtige Flagge des BGE folgende Alternative sein?:
Aus dem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) wird das Bedingte Grundeinkomen (BGE)!?:
Das Bedingte Grundeinkommen (BGE) könnte in bestimmten privaten, wie gesellschaftlichen Lagen generations- und personenbezogen bedingt ausbezahlt und lebenslang fortbezahlt werden, wenn Gründe für einen Lastenausgleich vorliegen, die im Vorwege gesellschaftlicher Debatten und durch den Deutschen Bundestag für bestimmte Personengruppen definiert und legitimiert festgestellt wurden.
Genug historische, wie ökonomische Anlässe für Lastenausgleich bestehen ja ohne Ende, wenn man sie nur sehen und anerkennen will!, oder?
Anwartschaften auf Lastenausgleich könnten. Kunjunktur wachstumsbeschleunigend, der Reihe nach generationsbezogen, z. B. die 68er, hüben und drüben, die Vor- und Wendegeschädigten, gescädigter untergehender, abgewickelter Branchen wie Kohle, Stahl, Automobile u. u. in Deutschland, Europa nach 1989/90 und davor geltend machen, denen die persönlichen Lebensentwürfe, die berufliche Sozialisation, Vermögensbildung belegbar durch gesamtgesellschaftliche Verhältnisse in der Zeit vermasselt wurden
JP
siehe dazu auch die Freitags Blog Beiträge:
www.freitag.de/community/blogs/tom-strohschneider/agenda-2010-die-fortsetzung
www.freitag.de/community/blogs/schwarzbart/niemand-erwartet-die-spanische-inquisition--
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Siehe dazu auch die Diskussion in der Politikarena:
Ist das Hartz IV Arbeitsmarktkonzept ein Pilotprojekt für die Einführung des Bedingungsloses Grundeinkommens (BGE)? |
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Zusatzfrage:
Segelt das Bedingungslose Grundeinkommen(BGE) unter der falschen Flagge der Bedingungslosigkeit ? tschüss JP |
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Vielleicht gibt es mehrere BGE-Schiffe, manche mit falscher Flagge der Bedingungslosigkeit manche mit richtiger?
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interessante Frage!
Würde das BGE unter richtiger Flagge segeln, wenn dieses BGE nicht asymmetrisch Kampagnestärken allerorten, u,a, der Gewerkschaften, Betriebsräte, Kirchen, Verbände, Stiftungen, Kommunen demobiliserte, sondern mobilsierte? tschüss JP PS: wenn ich doch endlich mein Word Xp version 3 Programm hätte und nicht nur diesea Wordpad. |
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Hallo Jan Jasper Kosok,
vielen Dank für die prompte Freischaltung meiner obigen Frage in der Politikarena. tschüss JP |
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Warum der selbe Text nochmal unter anderem Titel?
Hartz IV kann man wohl kaum als bedingungslos bezeichnen. |
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Hallo quarktasche,
um das Thema Hartz IV und BGE im Dschungel der freitags Blog Beiträge aktualisiert im Stil der nachwachsen Artikel nach vorne zu bringen. tschüss JP |
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achso, war außer der Überschrift noch was neu?
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Hallo quarktasche,
neu ist: Was mich in der Debatte über den Zusammenhang von leiharbeit/ projektbezogene Zeitarbeit und Hartz IV immer wieder überrascht, ist die Ignoranz gegenüber der Kontinuität der Verhältnisse am deutschen Arbeitsmarkt, kurz vor der Machtergreifung durch die Nazis 1933 und unserer Gegenwart, die bis hin zu dem Familien Namen von Peter Hartz reicht. Der Großvater von Peter Hartz hat in den letzten Jahren der Weimarer Republik als gewerkschaftsnaher Arbeitsmarktexperte ein gutgemeintes, aber tückisch vermintes, Arbeitsmarktkonzept auf den Markt der Experten gelegt, das die Nazis 1933, hochmotiviert, nur aus den Schubladen zückend zu holen brauchten, um dieses Hartz Konzept für den reichsdeuschen Arbeitsmarkt "Aus Lohn wird das niedliche Niveau von Sold" in scheinbarer Übereinstimmung mit der Vorlage ultrabrutalst für die militärisch- monetär reichsdeutsche Kommandowirtschaft, samt Reichsarbeitsdienst, Zwangsarbeit in KZ, säter gar in konzerneigenen KZs reichdeutscher Unternehmen während des Krieges, zu pervertieren. Dabei entfaltet das Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) erwartungsgemäß, iwe vorgesehen?, die Wirkung einer arbeitsmarktpolitischen Standby Taste, um den Zwang zur Arbeit aufzuladen, für den dann die angeblichen Errungenschaften des lokalen BGE in Deutschland die Argumente frei Haus Free on Board "FOB" liefern!? Gefahr erkannt, Gefahr gebannt? Ob sich das Bedingungslose Grundeinkommen (BE), generell beabsichtigt, über die Mehrwertsteuer durch die unteren Einkommensschichten finanziert, nicht nur als der noch gröbere Bruder der Agenda 2010/ Hartz IV entpuppt, steht mehr als prekär zu befürchten!, oder? Ich fürchte, es geht gar nicht mehr um Arbeitspflicht, wie diese Roland Koch und Wolfgang Franz,meinen, ultrabrutalst einfordern zu müssen,siehe Anlage), sondern um den Aufbau von konstruierten Argumenten für lokale Arbeitsmarkt Gefahrenlagen, angesichts der Globalsierung im dereguliert monetären wie Dienstleistungbereich von Systemanbietern für den schlagenden Beweis, dass Zwangsarbeit im Namen der Region, der Nation in Zeiten von Konjunkurtälern, Krisen, Kriegen, Katastrophen Not tut. Aus einigermaßen auskömmlichen Löhnen, Gehältern werden so befristet, wie unbefristet "projektbezogen" Niedriglöhne des erbärmlichen Niveaus von Sold auf der Suche nach dem Gold, dem angeblich verschollenen Reichtum der Völker. So bleibt zum Schluss weiterhin nur die frappante, wie provozioerende Frage: "Ist das Hartz IV Arbeitsmarktkonzept als Pilotprojekt unterwegs für die flächendeckende Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens BGE) in Deutschland und der EU? tschüss JP |
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Ich fürchte, es geht gar nicht mehr um Arbeitspflicht, wie diese Roland Koch und Wolfgang Franz,meinen, ultrabrutalst einfordern zu müssen,siehe Anlage), sondern um den Aufbau von konstruierten Argumenten für lokale Arbeitsmarkt Gefahrenlagen, angesichts der Globalsierung im dereguliert monetären wie Dienstleistungbereich von Systemanbietern für den schlagenden Beweis, dass Zwangsarbeit im Namen der Region, der Nation in Zeiten von Konjunkurtälern, Krisen, Kriegen, Katastrophen Not tut.
Aus einigermaßen auskömmlichen Löhnen, Gehältern werden so befristet, wie unbefristet "projektbezogen" Niedriglöhne des erbärmlichen Niveaus von Sold auf der Suche nach dem Gold, dem angeblich verschollenen Reichtum der Völker. tschüss JP Anlage: www.freitag.de/community/blogs/tom-strohschneider/agenda-2010-die-fortsetzung 17.01.2010 um 12:35 Agenda 2010, die Fortsetzung hartz iv, sozialpolitik, agenda 2010, reform, korrekturen "Nicht nur Roland Koch fordert eine Arbeitspflicht als Gegenleistung öffentliche Unterstützung, ähnliche Vorschläge tauchen immer wieder auf, zuletzt unter anderem vom „Wirtschaftsweisen“ Wolfgang Franz, der zugleich zu einer drastischen Regelsatz-Senkung auf 251 Euro riet". Joachim Petrick warnt vor dem „gröberen Bruder von Hartz IV“ |
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siehe auch meinen Freitags Blog Beitrag:
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/geld-nachwachsender-rohstoff-mit-verfallsdatum tschüss JP |
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Konstruktive (Stil)Kritik: Ich finde deine Art zu Schreiben sehr anstrengend. Mehr Punkte, weniger Kommas; sprich: Kürzere Sätze. Das wäre glaube ich gut, das muss ich mir selbst auch immer wieder sagen, wenn ich schreibe.
Liebe Grüße, quarktasche |
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Danke für Deinen Hinweis!
ich denke immer noch die "Revolution" gehört syntaktisch endlos, ohne Punkt, Strich und Komme hingerotzt. Es fehlt mir noch am syntaktischen Fleiss. ich versuche, mich zu bessern. tschüss JP |
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Die Revolution als Rotz, ein überaus interessantes und womöglich historisch revolutionsbezogen schlagkräftig erklärungskräftiges Konzept, welches den ursächlich versagensverantwortlichen Faktor der historischen revolutionären Geschehnisse, oder sogar das der Menschheitsgeschichte, nein, der universalen Entstehungsgeschichte allen Seins übergeordnetes Konzept, darstellen könnte, Galaxien, Planeten, Lebewesen, alles, hingerotzt in die zeitlosen Vorurknall-Weiten des nichts, womöglich ist das Erklärung allen Übels, die Taschentuchlosigkeit.
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Nicht nur Micky Maus, auch quarktasche hat, ohne Ach noch Krach unterm Dach, den Bogen raus.
Der universlal urig durchgnallte Bogen. war es, der mir noch gefehlt. Danke! tschüss JP |
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habe mich gewogen der ersten Mühe von orthografischen Korrekturen und syntaktischen Kürzungen meines Textes durch Punkte unterzogen.
tschüss JP |
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Hallo quarktasche,
mit Deinem Satz: "...womöglich ist das Erklärung allen Übels, die Taschentuchlosigkeit", hast Du n. m. E. zu kurz gegriffen. Warum? Erstens: Taschentücher stehen an sich, nicht nur für alles Übel, sondern auch für Wohltaten. Zweitens: Russisch- kanadische Forscher/innen haben sich, per Joint Venture, von 1917 bis zum Berliner Mauerfall am 09. November 1989, an geheimen Orten, während des Kalten Krieges, in einem blockübergreifenden Perma Frost Forschungsprojekt an folgender Fragestellung abgearbeitet: "Wieviele Schnittmengen haben Revolutionäre/innen und Bakterien noch, wenn per Mauerfall in Berlin 1989, Taschentücher in millionenfacher Zahl der deutsch- deutschen Marke "Tempo" zum Einsatz kommen und wieweit sind Revolutionäre/innen und Bakterien ihrem Wesen und Streben nach gleich?" dabei st gesichert herausgekommen: "Revolutionäre/innen wie Bakterien machen keine Ferien!" Habe ich da jetzt was in Deiner Aussage über die Folgen der Taschentuchlosigkeit verwechselt? Wer hat da geklopft? kommt Zeit, kommt Unrat !? tschüss JP |
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zu Deiner( Stil)Kritik fällt mir der Spruch in Rudolf Steiner Schulen für Kinder ein:
"Ich bin der Punkt. Ich liebe die Ruh. Ich schließe jeden Satz mit einem Punkte zu." tschüss JP |
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Lieber Joachim Petrick,
das mit dem Großvater von Peter Hartz ist ein echt Knaller! Da ist mir beim Lesen bald der Atem stehen geblieben. Herzliche Grüße por |
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Dazu hätte ich gerne eine Quelle
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Ich auch.
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Hallo alle miteinander!
Hier ist die gewünschte Quelle: www.nachdenkseiten.de/?p=2020 17. Januar 2007 um 7:16 Uhr Die Sozialstaatsreformer vor der großen Weltwirtschaftskrise vertraten nicht nur dieselben Konzepte, sie trugen – Ironie der Geschichte - auch noch den gleichen Namen Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Druckversion | Beitrag versenden | < zurück Peter Hartz, früher Personalvorstand des größten Automobilkonzerns in Europa, Leiter der Kommission „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ und Miturheber der nach ihm benannten vier Gesetze (Hartz I-IV), steht wegen seiner Verwicklung in den sog. VW-Skandal um „Lustreisen“ für Manager wie Betriebsräte vor Gericht und mit einem Bein im Gefängnis. Hier geht es allerdings weder um ihn als Person noch um sein Konzept, das die Arbeitslosigkeit nicht verringert, aber die Armut erhöht hat, sondern um einen Namensvetter von Peter Hartz, der bisher weitgehend unbekannt, aufgrund seiner Rolle als geistiger Vorläufer aktueller und Pionier während der Weimarer Republik entwickelter „Reformpläne“ jedoch sehr interessant ist. Es mutet wie ein Treppenwitz der Geschichte an, dass die „Sozialstaatsreformer“ damals und heute denselben Familiennamen hatten. Christoph Butterwegge hat uns die Langfassung seines heute in der FR veröffentlichten Beitrags zur Verfügung gestellt. Hartz – ein historischer Rückblick Von Christoph Butterwegge Schon bevor die Weltwirtschaftskrise 1929/32 das Sozialsystem der Weimarer Republik bis ins Mark erschütterte, traten Kritiker des Wohlfahrtsstaates auf den Plan, die seine Leistungsfähigkeit in Zweifel zogen und – ganz ähnlich wie heute – statt öffentlicher Verantwortung für die Hilfesuchenden mehr Privatinitiative forderten. Einer davon hieß – man höre und staune – Gustav Hartz, gehörte der DNVP an und war 1924 für ein paar Monate Reichstagsabgeordneter. 1928 erschien sein Buch „Irrwege der deutschen Sozialpolitik und der Weg zur sozialen Freiheit“, in dem Hartz viele Fragen stellte, die heute neoliberalen Kritikern des Sozialstaates auf den Nägeln brennen, auch wenn er noch nicht dieselben Antworten (z.B. Einführung der Praxisgebühr) wie sie gab: „Geht man nicht bedenkenlos ein dutzendmal zum Arzt, wenn einmal genügte – nur weil es die Kasse bezahlt?“ Hartz sah überall „Faulenzer und Drückeberger“ den Sozialstaat plündern, für die „kein denkender Arbeiter einen Pfennig Arbeitslosenbeiträge bezahlen“ wolle. Überhaupt stelle der damals gerade erst geschaffene Versicherungszweig für die Lohnarbeiter „kein gutes Geschäft“ dar. Um „den Mißbrauch der ungerechten und unnötigen Inanspruchnahme“ unterbinden zu können bzw. „asoziale Elemente“ nicht mehr „auf allgemeine Unkosten reisen“ zu lassen, wollte Hartz die Hilfe auf Bedürftige konzentrieren, was er in seinem nächsten Buch „Neue Wege der Sozialpolitik“ sozialdarwinistisch begründete: „Eine soziale Politik darf nicht mit der Sorge um die Kranken, Invaliden, Witwen, Waisen und Arbeitslosen die Förderung der Lebenstüchtigen, Leistungsfähigen und Arbeitenden vergessen.“ Wer würde da nicht an die Parole „Leistung muss sich wieder lohnen“ denken, die Kurt Beck kürzlich erneut in die Debatte gebracht hat? Wortreich klagte G u s ta v H a r t z über „die Bleigewichte des Bürokratismus“, kritisierte angeblich viel zu hohe Verwaltungskosten der Sozialversicherung und forderte eine Abkehr von dem Glauben, „daß der Staat alles selber machen muß.“ Die damalige prekäre Situation der Sozialversicherung erschien ihm als Finanz-, mehr noch als Vertrauenskrise, welche alle Beteiligten erfasst habe. Einer der Lieblingsbegriffe, die Hartz ständig verwendete, hieß „Reform“. Manchmal sprach er allerdings von einer „Revolution“, um damit grundlegende Veränderungen des Systems zu kennzeichnen, die seiner Meinung nach unabdingbar waren. Gustav Hartz tat, was damals eher ungewöhnlich war: Er fragte, welche Rendite die Zahlungen der Arbeitnehmer in die Sozialversicherung abwarfen und ob eine selbst angesparte, kapitalgedeckte Rente nicht mehr Gewinn verspreche. Außerdem machte sich Hartz – hiermit gleichfalls modern wirkend – für „eigenverantwortliche Selbsthilfe“ der Arbeitnehmer stark. In den Vordergrund rückte Hartz die „Eigenverantwortung“, von der man heute wieder häufig spricht, um damit zu bemänteln, dass sich Ämter und Behörden immer mehr aus der Verantwortung stehlen, die ihnen das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes auferlegt. Die „staatliche Zwangsversicherung“ wollte Hartz abschaffen und ein System der privaten Vorsorge errichten, das auf Zwangssparen hinauslief. Hiervon versprach sich Hartz einen Mentalitätswandel, der die abhängig Beschäftigten mit dem bestehenden Wirtschaftssystem aussöhnen sollte: „Es erscheint mir fraglos, daß eine ganz andere Auffassung bei den Arbeitnehmern über den Wert des Kapitals und bezüglich der Verantwortung für seinen Verbrauch und seine Mehrung entstehen muß, wenn jeder das Wachsen seines Kapitals täglich bzw. wöchentlich vor Augen hat.“ Hier liegt eine Hauptgemeinsamkeit zwischen Gustav und Peter Hartz: Beide wollten die Arbeiterschaft in das kapitalistische Gesellschaftssystem integrieren – sei es durch die Bildung von Eigentum, sei es durch relativ hohe Löhne für die Stammbelegschaften (VW-Haustarifvertrag) und eine bis zur Korruption reichende Privilegierung ihrer führenden Repräsentanten (Luxus- bzw. Lustreisen für Betriebsräte). Klar war Gustav Hartz, dass Übergangsschwierigkeiten nicht zu vermeiden sein würden, was er aber in Kauf nehmen zu müssen glaubte – heute würde man in diesem Zusammenhang von „schmerzhaften Reformen“ sprechen und sie mit diesem Argument gerade als notwendige Radikalkur empfehlen. Die „grundstürzende Änderung“ benötige „eine gehörige Portion Mut beim Gesetzgeber“, damit dieser nicht vor den vielen zu erwartenden „Wenns“ und „Abers“ zurückschrecke, befand Gustav Hartz. 75 Jahre später bildete „Mut zur Veränderung“ das Motto der Agenda 2010. Warum es zwangsläufig zu „sozialen Härten“ komme, erläuterte Hartz anhand des folgenden Beispiels, das bei der Einführung der kapitalgedeckten Riester-Rente gleichfalls zu hören war: „Einem im vorgeschrittenen Alter von etwa 40 bis 50 Jahren stehenden Arbeitnehmer bleibt nicht mehr Zeit genug, um mit der Ersparung seiner Sozialbeiträge ein für Alter und Krankheit ausreichendes Sparkapital zusammenzubringen.“ An die Stelle der Sozialversicherung wollte Gustav Hartz „soziale Gemeinschaften“ (Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Genossenschaften, Religionsgemeinschaften usw.) mit von ihnen betriebenen „Sozialsparkassen“ treten lassen. Die einen Zankapfel der Politik bildenden Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung sollten dem Bruttolohn zugeschlagen, davon 15 Prozent als Sparbetrag abgeführt werden. Hartz hoffte, dies würde zur Folge haben, dass der ständige Streit über die „soziale Belastung der Wirtschaft“ (heute hieße es: die Explosion der Lohnnebenkosten) unterbliebe. Unklar blieb, wie ein Wegfall der Arbeitgeberbeiträge angesichts des Machtvorsprungs der Unternehmer durch Lohn- und Gehaltssteigerungen kompensiert werden sollte. Auch würde sich der durch die Hinweise auf überhöhte, im Weltmaßstab nicht „konkurrenzfähige“ Lohnnebenkosten entfachte Druck des Kapitals nur andere Kanäle zur Entladung suchen. Statt der Personalzusatz- stünden vermutlich die Lohnkosten dann selbst noch stärker als bisher im Brennpunkt von Kampagnen. Für die Ende der 20er-/Anfang der 30er-Jahre drastisch wachsende Arbeitslosigkeit machte Gustav Hartz die Weimarer Republik, ihr „unfähiges politisches System“ und das Ausland verantwortlich. Durch all seine Schriften zogen sich rassistische Klischees, antisemitische Stereotypen und ein für die damalige Zeit typischer Kulturpessimismus, wie folgendes Beispiel aus dem 1932 erschienenen Buch „Die national-soziale Revolution“ zeigt: „In den Konzertkaffees der Großstädte spielen Nigger- und andere Auslandskapellen, während der deutsche Musiker verhungert; polnische Bergarbeiter nehmen unseren deutschen Arbeitern die Arbeit weg, während die Polen unsere deutschen Brüder in Oberschlesien zu Tode prügeln.“ Von den Erwerbslosen sprach Gustav Hartz – in gewisser Weise entsprechende Gedanken seines berühmten Namensvetters vorwegnehmend – als „Kunden“ (noch in Anführungszeichen), die sich nach ihrer Entlassung „sofort bei der Arbeitsvermittlung zu melden“ hätten, damit diese sie kennen lerne und „die beste Kontrolle“ habe. Hartz wandte sich sowohl gegen Forderungen der Freien Gewerkschaften nach einer Verkürzung der Wochenarbeitszeit wie auch gegen (überhöhte) Sozialtransfers für Erwerbslose: „Es ist ein geradezu absurder Gedanke, der Arbeitslosigkeit mit Unterstützungsleistungen zu begegnen oder sie damit auch nur mildern zu wollen. Es ist ein absurder Gedanke, die noch vorhandene Arbeit durch Verkürzung der Arbeitszeit auf möglichst viele Menschen verteilen zu wollen, ein Gedanke, der sich würdig der vom Marxismus verbreiteten Meinung anschließt, dass der Einzelne möglichst wenig arbeite, damit er anderen die Arbeit nicht wegnähme.“ Um ihrer Sparpflicht nachkommen und genügend Kapital im Rahmen der Sozialkassen ansparen zu können, sollten die Arbeitnehmer/innen laut Hartz täglich mindestens 9 Stunden im Büro oder Betrieb verbringen: „Eine Stunde Mehrarbeit am Tage, als Sparstunde genützt, würde weit sozialer wirken, als der Achtstundentag je an sozialer Wirkung zeitigen kann.“ Wenn man den gegenwärtigen Demografie-Diskurs und das mit ihm verbundene Katastrophenszenario betrachtet, wirkt Gustav Hartz ebenfalls hochaktuell. Hartz führte Kostensteigerungen und Krisenerscheinungen des von ihm „kollektivistisch“ genannten Sozialversicherungssystems auf die demografische Alterung zurück: „Diese ‚Vergreisung‘ unseres Volkes hat eine dauernd steigende Zahl der Rentner und eine fortgesetzt steigende Rentenzahlungsdauer und absinkenden Beitragseingang im Gefolge.“ Man erlebe gerade das Vorspiel einer Tragödie, meinte Hartz weiter: „In einer Reihe von Jahren sind nicht mehr genug junge beitragszahlende Menschen da, die in der Lage sind, die Summen aufzubringen, die zur Ernährung einer immer größer werdenden Zahl von Alten und Invaliden nötig werden.“ Entweder müssten die Beiträge um nahezu das Doppelte steigen oder die Renten um etwa die Hälfte sinken. Als ein möglicher Ausweg erschien Hartz der systematische Aufbau individuell-familiärer Vorsorge, gekoppelt an die Pflicht zur Selbsthilfe und die persönliche Eigenverantwortung. Zudem hielt Hartz eine „Höherbesteuerung der Ledigen und Kinderlosen“ für sinnvoll, die zu fordern man nicht wage, weil „der Mut zu einer positiven Bevölkerungspolitik“ fehle. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung an der Universität München, setzt heute gleichfalls auf eine aktive Bevölkerungspolitik zur Problembewältigung: „Wenn es gelänge, die Geburtenraten auf ein Niveau anzuheben, wie es eine stationäre Bevölkerung kennzeichnet, dann ließe sich die Bevölkerung allmählich wieder verjüngen. Das Rentenproblem würde sich lösen, der Arbeitsmarkt würde stabilisiert, und unser Land würde wieder zu der Dynamik bei der Wirtschaft und Wissenschaft zurückkehren, die es einmal besaß.“ Um dieses Ziel zu erreichen, will Sinn die Fertilitätsrate mittels finanzieller Anreize für Familien, aber auch mittels gezielter Sanktionen für Kinderlose steigern. Sinn empfiehlt die Staffelung von Altersrenten nach der Kinderzahl und eine Rentenkürzung für Kinderlose auf die Hälfte der „normalen“ Höhe: „Wer keine Kinder hat und insofern zu wenig tut, um seine eigene Rente im Umlagesystem zu sichern, muss die Konsequenzen tragen und selbst auf dem Wege der Ersparnis für Ersatz sorgen.“ Damals schrieb Gustav Hartz ähnlich klingende Sätze, die jedoch noch mehr Pathos enthielten: „Mit aller Deutlichkeit muß jedem zum Bewußtsein gebracht werden, daß die Zukunft unseres Volkes und Reiches eine ausreichende und gesunde Kinderschar und daß der Mensch immer noch das wertvollste ‚Produkt‘ ist. Wer an der Zukunft unseres Volkes durch eigene Kinder keinen Anteil hat – oder haben kann –, der soll wenigstens die Gegenwart für die Kinderreichen materiell erträglich gestalten helfen.“ Mit der Zeit rückte Gustav Hartz politisch immer weiter nach rechts. Gleichermaßen den „sozialdemokratischen Marxismus“ wie das „bolschewistische Chaos“ fürchtend, suchte er nunmehr in einem „zum Kampfe auf Leben und Tod bereite(n) Nationalismus“ das Heil. Endziel des „völkischen Freiheitskampf(es)“ sollte der faschistische Ständestaat sein, wobei Italien unter Mussolini als Vorbild diente. „Den Weg aus dem jetzigen Chaos der Arbeitslosigkeit wird nur ein nationaler Staat finden, der Arbeit und Pflicht als Mittel zur nationalen Befreiung und zur Lösung der sozialen Frage dem Volke zum Bewusstsein zu bringen vermag.“ Gustav Hartz sprach nicht vom „Umbau“ des Sozialstaates, vielmehr vom „Abbau der Sozialversicherung“ und von einer staatlichen Neuordnung, die einen „Sozialstaat des Willens und der Tat“ hervorbringen sollte. Ende des Zitats. tschüss JP |
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Namensvetter also, verwandt nicht unbedingt
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Trotzdem auch wenn keine Verwandtschaft da ist und die Namensgkeichheit zufällig, fällt mir bei dieser Paralelle von Peter Hartz und Gustav Hartz ja wirklich der Kitt aus der Brille. Ein ideologischer Opa von dem lieben Peter war er ja wohl tatsächlich. Lieber Joachim Petrick, danke für die ausführliche Antwort, die mich wirklich in ein maßloses Staunen versetzt hat. Das geht auch ohne Andere Heller. Ich muss mich erst mal beruhigen.
Tschüß por |
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Gustav Hartz war Nazi, Peter Hartz hat seine Ideen umgesetzt, das gibt schon zu denken
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Gustav Hartz verfügte jedenfalls über alle mentalen wie intelektuellen Qualitäten eines Großvaters im Geiste von Peter Hartz!, oder?
Hartz IV ist übrigens alles andere als Peter Hartz mit seinem Konzept, lt. eigener Aussage, vorgegeben hat. tschüss JP |
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ich bin ganz beim Kitt Deiner Brille mit des Staunens brüllenden Willen.
"Wo ein Wille ist, ist auch eine Villa im Tessin!" tschüss JP |
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Hallo quarktasche,
tendierte Gustav Hartz, der geistig- ideologische Großvater von Peter Hartz, als Nazi mehr zur innerparteilichen Opposition der NSDAP unter den Gebrüdern Strasser, die 1932 ein Bündnis mit dem Reichskanzler, General Kurt Schleicher "SA marschiert mit der Reichswehr!" und den Gewerkschaften anstrebten? Weisst Du da mehr? tschüss JP |
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Ich habe keine Ahnung, habe nur den von dir verlinkten Artikel, sowie bei Wikipedia gelesen.
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vorab schon einmal weiters Material zu Gustav Hartz:
de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Hartz Gustav Hartz aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Gustav HartzGustav Hartz (* 15. August 1884 in Cönnern/Saale; † 1. Februar 1950 in Berlin-Reinickendorf) war ein wirtschaftsliberal-reaktionärer deutscher Politiker (DNVP). Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Leben und Beruf 2 Abgeordneter 3 Politische Ideen und Visionen 4 Schriften 5 Weblinks 6 Einzelnachweise Leben und Beruf [Bearbeiten] Hartz besuchte die Bürgerschule in Cönnern und absolvierte dort eine vierjährige Kaufmannslehre. In zehn verschiedenen Städten war er als Kaufmannsgehilfe beschäftigt. Hartz sammelte praktische Kaufmannserfahrungen, die er durch eine Anzahl von Handels-Fortbildungskursen ergänzte. Seit 1902 war Hartz in der „nationalen“ Angestelltenbewegung tätig. Im März 1923 wurde er zum Gauvorsteher des Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verbandes (DHV) Bremen gewählt. Hartz war Schriftleiter der Niederdeutschen Warte, Bremen (Organ des Gaues Nordwest des DHV). Er war evangelischen Glaubens. Abgeordneter [Bearbeiten] Hartz war von Mai bis Dezember 1924 Mitglied des Reichstages. Im Reichstag vertrat er den Wahlkreis 14 (Weser-Ems). Politische Ideen und Visionen [Bearbeiten] In seinem Werk Irrwege der deutschen Sozialpolitik und der Weg zur sozialen Freiheit präsentierte Hartz bereits 1928 die Idee, Arbeitslosengeld und Sozialhilfe zusammenzulegen.[1] Erst 77 Jahre später (2005) wurde diese Idee durch die nach seinem Namensvetter Peter Hartz benannten Hartz-IV-Reformen verwirklicht. Schriften [Bearbeiten] Die national-soziale Revolution. Die Lösung der Arbeiterfrage, München 1932 Eigentum oder Rente? Eine Auseinandersetzung mit meinen Kritikern über das Thema: Sozialversicherung oder Sozialsparkasse, Berlin 1930 Neue Wege in der Sozialpolitik, Langensalza 1929 Irrwege der deutschen Sozialpolitik und der Weg zur sozialen Freiheit, Berlin 1928 Weblinks [Bearbeiten] Literatur von und über Gustav Hartz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Datensatz zu Gustav Hartz • PICA-Datensatz • Apper-Personensuche) Gustav Hartz in der Datenbank der Reichstagsabgeordneten Christoph Butterwegge: „Hartz in Weimar“, Freitag vom 12. Januar 2007 Christoph Butterwegge: „Hartz gestern – Hartz heute. Kontinuitätslinien und Konsequenzen einer Politik gegen den Sozialstaat“ (PDF-Datei; 77,8 KB) Christoph Butterwegge: „Gustav Hartz und Heinrich Brüning als schlechte Ratgeber. Kontinuitätslinien einer Regierungspolitik gegen den Sozialstaat“ (Word-Datei; 29,0 KB) Einzelnachweise [Bearbeiten] 1.↑ „Regieren gegen den Willen des Volke |
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nee!,
nur geistig- ideologisch nicht nur im Kaufmannsgehilfen Sinne verwandt. tschüss JP |
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Dem Mehrwertsteuer finanzierten Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) liegt der umwerfende Charme der einfachen Milchmädchenrechnung zugrunde.
Die Milchmädchenrechnung geht so: Das Mehrwertsteueraufkommen Deutschlands wird jährlich, summa summar,um auf seine Gesamtsumme hoch gerechnet, durch die Summe seiner 8o Millionen Leistungsbezieher/innen geteilt und in entsprechender Höhe/Person, inkl. Nachzahlungs Bonus/Malus, ausgezahlt, Die Nachricht der Auszahlung des BGE wird mit der ermunternden wie konjunkturbechleunigenden Phrase, eingedenk abgeleitet aus der berüchtigten BILD- Zeitungs Maxime: "Lest fressend mehr Scheiße!, Millionen Fliegen können nicht irren" umgewandelt versehen in die Phrase: "Kauft mehr Scheiße, 80 Millionen BGE Leistungsbezieher/innen können nicht irren!" tschüss JP |
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ich bin zwar generell ein fan der mwst, weil konsum zur finanzierung gesellschaftlicher projekte einfach besteuert gehört, doch allein eine mwst., ist mehr als suboptimal. dafür gibt es zu viel etragreich investierendes kapital, welches dann als einnahmequelle vollkommen brachliegt.
dass die forderung aus den reihen der fdp kommt, wundert da nicht. :) mfg mh |
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Danke fürs Lesen.
Deinen folgenden Satz verstehe ich noch nicht: "....dafür gibt es zu viel etragreich investierendes kapital, welches dann als einnahmequelle vollkommen brachliegt." meinst Du, zu viele Kohle durch die das gigantische Aufkommen der Mehrwertsteuer, die auf den Weltfinanzmärkten und ihren Casinos verfeuerbar? tschüss JP |
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diese mwst-konzepte schliessen gerne mal weitere besteuerungen aus. siehe das obige bsp. von hoppel mit 50% auf alles. dabei fliegen dann kapitalerträge aus der besteuerung.
mfg mh |
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stimmt genau!
So kommt am Ende heraus, Deutschland schmückt sich mit dem Mehrwertsteuer finanzierten Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE), bar jeder sonstigen steuerlichen Veranlagung, als Steueroasen Braut reinster Güte in der globalen Blüte lokal vagabundierenden Geld- Vermögens, vorzugsweise aus den aufstrebenden Schwellenländern? Noch vor einem Jahr drohte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, kolossal brutal kollateral, den Indianern in der Steueroase Schweiz mit dem Aufmarsch der Kavallerie, um von Deutschland als Steueroasen Mitbewerber, als die größere Schweiz des 21. Jahrhunderts, abzulenken? tschüss JP |
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wer weiss, ob das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) verpfändbar sein wird, oder nicht?
tschüss JP |
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wer weiss,
ob das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) als Vorraussetzung und Sicherheit für Kredit- und Hypothekenaufnamhmen durch Banken, Versicherungen, Kreditkartenunternehmen, bei Verbraucherkrediten anerkannt sein wird? tschüss JP |
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warum denn nicht?
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frag ich doch
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Hallo quarktasche,
ist mir doch Folgendes zur obigen Frage eingefallen: Das Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) wird als allgemeine Leistung des Staates, ohne Ansehen der Person noch deren Lebenslage, an alle Bürger/innen ausgezahlt. Das vom Grundgesetz her garantierte Recht auf Hilfe in Notlagen für die Bürger, also die Pflicht des Staates zur Hilfe in Notlagen der Bürger/innen, bleibt durch das BGE unberührt, gilt vor Zivilgerichten, Sozialgerichten, Verwaltungsgerichten als nicht erwirkt. Insofern ist das BGE, anders als die alte Sozialhilfe und sonstige durch Arbeit erworbene Einkommen in Höhe bis zu 956.- €/montlich, gemäß Urteil des Bundesverfassungsgericht, verpfändbar., oder? tschüss JP |
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schrieb am
23.01.2010 um 17:00
Das BGE scheint mir eine schreckliche Perspektive zu haben. Es entfremdet den Menschen von der Eigenverantwortung, für seine Grundbedürfnisse selbst sorgen zu müssen. Der sogenannte Sozialismus hatte viele Menschen von der leistungsbezogenen Arbeit entfremdet. Davon sollten wir lernen.
Nur mit hart erarbeitetem Einkommen wird auch gut gewirtschaftet. Da es zur Zeit keine erkennbare Alternative zum Kapitalismus gibt, ist das eigentliche Grundproblem zu lösen : Der Kasino-Kapitalismus. |
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Hallo ruedigerguenter,
ich stimme Ihnen zu, das BGE schwört Gefahrenlagen herauf, die wir ohene das BGE und Hartz IV als dessen Pilotprojekt nie erleben würden, dessen Brisanz wir uns, bis dato, gar nicht ausmalen wollen, noch können!? Dagegen war der real- existierende Sozialismus eine monetär commode Laubenpieper Wandlitz- Veranstaltung!? Warum?, weil Hartz IV als Pilotprojekt vom BGE illegetim Mittel aus vorherigem Forderungseigentum der Bürger/innen (s. Begriff bei Prof. Paul Kirchoff) per Sichelschnitt flüssig gemacht, auf einen riesigen, wie ungeschützten Haufen gepackt, der Steueraufkommen aus der Mehrwertsteuer heißt, auf den monetär miltärische Polit- Extremisten auf Dauerlauer der Internationalen Pisten, die Gefahrenlagen erfinden, die ständig inbeded Medien kakophon lamentierend zitieren, Banditen.org, per Mausklick Mord, vereinigte Hacker & Terroristen, Piraten am Horn von Afrika nur zu zu greifen brauchen, um unsere ganze schöne deutsche Volkswirtschaft und Gesellschat mit einem Schlag des räuberischen Entzugs der angehäuften Moneten aller Proleten, Poeten und Besserverdienenden , auszubremsen. Dank Bedingungslosem Grundeinkommen (BGE)ist dann alle gesellschaftliche Perspektive für die meisten in Deutschland zappenduster, Per Mausklick aller deutscher Steuer- Zaster , dank Moneten Haufen der Proleten durch Hartz IV als Pilotprojekt von dem BGE futsch !? "Aus die Maus"!? tschüss JP tschüss JP |
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heißt auf Deutsch, so das auch besserverdienende Proletenpoeten das verstehen?
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da sage ich Mal mit Hausmeister Krause:Später! Später.
tschüss JP |
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sag an quarktasche,
stehen nicht gerade besserverdienende Proletenpoeten in der Pflicht, Kür wie Bütt, auch Gefahren- und Krisenlagen mit den Mitteln der Poesie, wild denkend(s. den franz. Philosophen Levi Strausse (1909- 2009)) alles erhellend, was vorher dunkel, umkehrend zu durchpflügen? tschüss JP |
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sag an quarktasche!,
stehen nicht gerade besserverdienende Proletenpoeten in der Pflicht, Kür wie Bütt, auch Gefahren- und Krisenlagen mit den Mitteln der Poesie, wild denkend(s. den franz. Philosophen Levi Strausse (1909- 2009)) alles erhellend, was vorher dunkel, umkehrend zu durchpflügen? tschüss JP |
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auf deutsch:
Ist das Mehrwertsteueraufkommen, dank Hartz IV, BGE erst einmal auf 30, 40, 50 % hochkatapultiert, können politische Extremisten an der Bundesregierung, aufgrund von angeblichen, wie wirklichen Gefahren- ud Krisenlagen das BGE, Harttz IV abschaffen. Der rieige, wie ungeschützte Monten Haufen aus dem Mehrwrtateueraufkommen, bleibt bestehen, wird per Mausklick anderweitig vertickt, nur nicht für die notleidenden Bürger/innen, denen, asymmetrisch demobilsiert, der Unterkeifer, nicht nur wg. Hunger,Durst herunterfällt. tschüss JP |
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das verstehe ich, danke für die Übersetzung^
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Danke für die Nachricht!
tschüss Jp |
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nachwachsender Artikel:
Das Bedingungsloses Grundeinkommen (BE) segelt unter der falschen Flagge der Sozialhilfe, eines staatlich vorgehaltenen Rettungsschirmes, Rettungspaketes für Bürger/innen in Notlagen. Das ist so, als ob allen Bürger/innen, ohne zeitnahes Ansehen ihre Lebenslagen, ein Verband an Händen und Füssen für Brüche verpasst wird. Kommt es dann tatsächlich später zu Brüchen in den Gebeinen, wird sich der Staat seiner grundgesetzlich garantierten Pflicht zur Hilfe in Not für seine Bürger/innen in prekären Lebensagen nicht mit dem Hinweis, auf ein bereits gezahltes Bedingungsloses Grundeinkommen (BE) entziehen können. Den Bürgern/innen bleibt, trotz ausgezahltem Bedingungsloses Grundeinkommen(BGE) ein Klagerecht auf Hilfe in Notlagen durch den Staat. Das Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) wird als allgemeine Leistung des Staates, ohne Ansehen der Person, noch zeitnahe monetäre Begutachtung deren Lebenslage, an alle Bürger/innen ausgezahlt. Das vom Grundgesetz her garantierte Recht auf Hilfe in Not für die Bürger/innen in unverschuldet wie verschuldet prekären Lebenslagen, also die Pflicht des Staates zur Hilfe in Notlagen der Bürger/innen, bleibt durch das Bedingungsloses Grundeinkommen (BE) unberührt, gilt vor Zivilgerichten, Sozialgerichten, Verwaltungsgerichten als nicht vollzogen erwirkt. Insofern ist das Bedingungsloses Grundeinkommen (BE), anders als die alte Sozial- und Arbeitslosenhilfe wie die ausgezahlten Leistungen aus den Hartz IV Gesetzen und sonstige durch Arbeit erworbene Einkommen in Höhe von bis zu 956.- €/montlich, gemäß Urteil des Bundesverfassungsgericht, verpfändbar. Die Folge dieser Einschätzung durch hohe Gerichte, dass das Bedingungslose Grundeinkommen (BE) verpfändbar ist, wird sein, dass das Bedingungslose Grundeinkommen (BE bei Anträgen auf Kredite, Kundenkarten bei Kredtkartenunternehmen, Ratenzahlungen im Einzelhandel nicht als Sicherheit anerkannt wird. , oder? tschüss JP |
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Hartz IV ist keine Errungenschaft der modernen Zivilisation, sondern dessen Armutszeugnis. Es ist ein institutionalisiertes Steuerungsinstrument der permanenten kapitalistischen Krisenverwaltung, da nicht mehr der "freie Wille" des Menschen seine eigene, gesellschaftlich geschaffene Existenzbedingungen beherrscht, sondern diese abstrakten, fetischhaften Verhältnisse beherrschen ihn.
Das BGE ist - jedenfalls so, wie es leider oft verstanden wird - nur eine andere Form, die untere Grenze dieser Existenzbedingungen zu markieren und als solche eine Illusion, da es auf dem gleichen Mechanismus der Wertschöpfung basiert und damit dem gleichen Werteverlust unterliegen wird, wie die Logik, welche Hartz IV geschaffen hat und weiter unter finanziellen Druck setzt. Dabei könnte es durchaus als Übergangsmodell einiges in der Verwaltung vereinfachen und dazu dienen etwas Zeit zu gewinnen, um danach eine neue Form gesellschaftlicher Reproduktion jenseits von Kapitalismus / Marktwirtschaft zu etablieren. Das Problem ist leider, dass sich die meisten Leute dessen weder bewusst sind bzw. das wiederum für eine Illusion halten, obwohl dieser Alternative auf der Sacheben rein gar nichts entgegen steht, außer die Fetischlogik und die Machtverhältnisse selbst. Alles andere ist eine Frage, ob man gewillt mal die Grauen Zellen zu bemühen und diese Alternativen konkret zu durchdenken und umzusetzen. |
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Hallo Tiefendenker,
im günstigtsen Fall aller Fälle auf die Schnelle fällt mir zu dem folgenden Satz ein: "Alles andere ist eine Frage, ob man gewillt mal die Grauen Zellen zu bemühen und diese Alternativen konkret zu durchdenken und umzusetzen", offensichtlich haben auch Oberfläcen Untiefen, die als Tiefen gedacht, daher geschlurft kommen. Das wird ja immer abenteuerlicher"BGE als Brückenschlag Lsöung"? Wie viele Menschen in Notlagen bei den adminsitrativen Personal- und Daten- Tumulten der Umstellung von einem System zum anderen geschädigt verloren gehen, war bei der Einführung der Agenda 2010/Hartz IV im Jahre 2004 und danach bis heute, nicht nur an Urteilen deutscher Gerichte zu besichtigen!, oder? tschüss JP. |
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nicht Lsöung"?, sondern Lösung?
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siehe auch die Debatte in meinem folgenden Freitag Blog Beitrag:
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/bedingungsloses-grundeinkommen-bge-milchmaedchenrechnungs-bluete- tschüss JP |
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schön wäre es, wenn Sie mich mit Ihrer debattenfreudigen Antwort nicht allzu lange warten lassen.
Danke! tschüss JP |
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wo bleiben Sie denn mit Ihrer Antwort?
tschüss JP |
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siehe hierzu auch Magdas Blog Beitrag:
www.freitag.de/community/blogs/magda/vor-fuenf-jahren-der-zeitgeist-wechselt-das-gleis tschüss JP |
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nachwachsender Artikel in ergänzt und gestraffter Form:
Das Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) segelt unter der falschen Flagge der Sozialhilfe, eines staatlich vorgehaltenen Rettungsschirmes, Rettungspaketes für Bürger/innen in Notlagen. Das ist so, als ob vorab allen Bürger/innen, ohne zeitnahes Ansehen ihrer Lebenslagen, ein Verband an Händen und Füssen für Brüche verpasst wird, de im Moment der wirklichen Not eines Unfalls verbraucht unbrauchbar verrottet ist.. Kommt es, wie gesagt, tatsächlich später zu Brüchen in den Gebeinen, wird sich der Staat seiner grundgesetzlich garantierten Pflicht zur Hilfe in Not für seine Bürger/innen in prekären Lebensagen nicht mit dem Hinweis, auf ein bereits gezahltes Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) entziehen können. Den Bürgern/innen bleibt, trotz ausgezahltem Bedingungslosen Grundeinkommen(BGE), ein Klagerecht auf Hilfe in Notlagen durch den Staat. Das Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) wird als allgemeine Leistung des Staates, ohne Ansehen der Person, noch zeitnahe monetäre Begutachtung deren Lebenslage, an alle Bürger/innen ausgezahlt. Das vom Grundgesetz her garantierte Recht auf Hilfe in Not für die Bürger/innen in unverschuldet, wie verschuldet prekären Lebenslagen, also, die Pflicht des Staates zur Hilfe in Notlagen der Bürger/innen, bleibt durch das Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) unberührt, gilt vor Zivilgerichten, Sozialgerichten, Verwaltungsgerichten, zu Gunsten von Gläubigern, als verpfändbare Einkunft. Das Bedingungsloses Grundeinkommen (BE) bleibt als außerordentliche Leistung des Staates für all seine Bürger/innen, ohne Ansehen der Person noch deren lebenslage, im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB), irrelevant. Insofern bleibt das Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE), anders als die alte Sozial- und Arbeitslosenhilfe, wie die ausgezahlten Leistungen aus den Hartz IV Gesetzen und sonstige durch Arbeit erworbene Einkommen in Höhe von bis zu 956.- €/montlich, gemäß Urteil des Bundesverfassungsgericht, verpfändbar. Die Folge dieser Einschätzung durch hohe Gerichte, dass das Bedingungslose Grundeinkommen (BE) verpfändbar ist, wird sein, dass das Bedingungslose Grundeinkommen (BE) bei Anträgen auf Kredite, Kundenkarten bei Kredtkartenunternehmen, Ratenzahlungen im Einzelhandel nicht als Sicherheit, gemäß den Basel II Kredit Regeln, anerkannt wird. Dass das Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) unter der falschen Flagge seiner Bedingungslosigkeit segelt, ergibt sich aus dem schlagenden Beweis, dass das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) unabdinglich eine Bedingung setzt "Die Zerschlagung der gesetzlichen Sozialversicherung, die seit den Tagen des reichsaknzlers tto von Bismarck nur Unternehmen, aber nicht Wald- , Wiesen- , Boden- und Grundstückseigentümer mit monetären Lasten für Transferleistungen des Staates an seine Bürger/innen belegt. Dass die Befürworter/innen des Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) dessen unabdingliche Bedingung der Zerschlagung der gesetzlichen Sozialversicherung unterschlagen, um der deutschen Versicherungswirtschaft nie dagewesene Pfründe, siehe steuerfinanzierte Riester-, Rörup- Renten, erscließen, werte ich alsFeigheit vor dem Freund. Das Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) scheint allein, unter falscher Flagge segelnd, dazu aufgestellt, einen massiven Angriff auf die gesetzliche Sozialversicherung zu starten, um Arbeitgeber auf einen Rundum- Schlag von Sozialabgaben für die gesetzliche Sozialversicherung flächendeckend entlastend zu befreien? tschüss JP |
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"dass das Bedingungslose Grundeinkommen (BE) bei Anträgen auf Kredite, Kundenkarten bei Kredtkartenunternehmen, Ratenzahlungen im Einzelhandel nicht als Sicherheit, gemäß den Basel II Kredit Regeln, anerkannt wird."
Das kann ich nicht unbedingt nachvollziehen. Ist das wirklich ein Nachteil, oder könnte man die Kritik das niemand mehr arbeiten würde dadurch begegnen, da es ein Nachteil für die Nichtarbeitenden wäre? "Dass die Befürworter/innen des Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) dessen unabdingliche Bedingung der Zerschlagung der gesetzlichen Sozialversicherung unterschlagen, um der deutschen Versicherungswirtschaft nie dagewesene Pfründe, siehe steuerfinanzierte Riester-, Rörup- Renten, erscließen, werte ich alsFeigheit vor dem Freund." Die Bedingungslosigkeit bezieht sich auf den Empfängernicht auf die notwendigen Gegebenheiten der Gesellschaft. Ich hätte in der Diskussion gerne mehr Substanz und weniger intellektuelles Geschwafel. |
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Hallo quarktasche,
jetzt gehen quarktasche die Gäule durch!, oder? Ich sag mal, das Thema BGE leidet an allegemeinem Mangel an Geschwafel auf dem Weg zum Großen BGE Palaver, als ob die meisten auf das BGE schauen, wie die Maus auf die Schlange. Im übrigen wohnt noch in jedem Unsinn ein respektabler Kern von Sinn inne, wie jedem Geschwafel ein Kern von Substanz zum argumentativen Tanz. Da Du Dich schwer tust, den Kern an Subtanz in meinem Geschwafel gelten zu lassen und zu schauen, noch einmal meine Grund These: Das BGE, an alle Bürger/innen ausgezahlt, enthebt den Steuerzahler/innen nicht davor, treuhänderisch für den Staat, die Transferleistungen, gemäß grundgesetzlich garantierter Sozialhilfe nach dem Sozial Gesetz Buch (SGB), für kommende Notfälle von Bürgern/innen in prekären Lebenslagen, nachzufinanzieren. Das BGE ist also, als Insel- Lösung, okay, wenn man dieses als eine Zahlung an alle Bürger/innen konjunkturfordend und -fördernd für Lau von der Bundesbank, gar EZB, quittierend akzeptiert. tschüss JP |
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Also du sagst, wenn ein Bürger trotz BGE in Not gerät müsste der Staat einspringen. Deine Kritik bezieht sich also auf die Finanzierung.
Meine Frage dazu wäre, wie kommt er trotz BGE in eine solche Notlage? Das einzige was ich mir vorstellen könnte wäre durch hohe Schulden. Oder? Und inwiefern entstünden dadurch Ansprüche auf Leistungen nach dem SGB? Ich weiß es nicht, kannst du da Klarheit schaffen? |
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Hallo quarktasche,
die Finanzierung und sozialrechtliche Relevanz bzw. Irrelevanz des BGE ist n. m. E. der springende Punkt. Angesichts der massiven Werbekampagnen des Groß-und Einzelhandels, der Dientsleistungunternehmen wie im Kreitkartenbereich, im Telekommunikations- und Internetbereich für den verlockenden Sogan: "Kaufen Sie heute, bezahlen Sie Morgen", "Verbraucher Kredit für 0 %!" mit der Folge rabiat steigender Insovenz- Zahlen von Privathaushalten entstehen, neben der Hilfebedürftgkeit wg. Arbeitslosigkeit, Alleinerziehend, Jugend, Studium, Ausbildung, Alter, Krankheit, Behinderung neu erlebte Hilfebedürftigkeiten, neue Anlässe von Verschuldung und der wachsenden Zahl von Insolvenzen in Privathaushalten, bei Freiberuflern/innen, in Unternehmen, die das BGE niemals auf der Agenda hatte noch haben kann.!, oder? tschüss JP |
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wieso sollen mehr leute pleite gehen, weil sie mehr geld haben?
das problem bei verschuldung ist selten, arm zu sein und arm zu leben, sondern immer ärmer zu werden und dabei den lebensstandard aufrecht erhalten zu wollen. das prob besteht dann genauso wie vor, nur auf anderem niveau. mfg mh |
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Hallo MH120480
interessante Fragestellung: "das prob besteht dann genauso wie vor, nur auf anderem niveau" wobei Du die Antwort gleich mit lieferst, nämlich auf steuerlich subventioniert höherem Niveau. Da beschwört das BGE fiktive Notlagen vorfinanzierend, ähnliche Gefahrenlagen herauf, wie die staatlich bereitgestellten und genutzten Rettungsschirme, Rettungspakete in deutschland, de EU und in den USA für Banken, Versicherungen. US- Präsident Barack Obama fordert nicht von ungefähr, nor als böser Moneten Junge, Rückzahlungen von Banken, Versicherungen, um seine Staatskassen für anderweitige Gefahrenlagen, neu heraufdämmenrde Weltfinanzkrisenlagen zu füllen, die da kommen werden, wie das Amen in der Kirche. So gesehen, gehört das BGE womöglich zu jenen finanzpolitischen Instrumenten für deregulierte Weltfinanzmärkte in einem asymmetrisch aufgestellten Weltwährungssystem des billigen Geldes der G- 20 Zentral- und Notenbanken, um unheilschwanger Unternehmen, wie Privathaushalte auf kurze Sicht monetär flüssiger zu machen tschüss JP. |
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ich seh das wie mh, das Problem entsteht nicht erst durch das BGE, man müsste Möglichkeiten erarbeiteten wie man einen verschwenderischen Lebensstil nicht subventioniert.
Ich finde es interessant solche Probleme aufgezeigt zu bekommen, denn nur wenn man die Probleme sieht kann man sie lösen. Schade finde ich, JP, dass deine Artikel dazu so pessimistisch ausfallen und nicht den nächsten Schritt gehen und Lösungsvorschläge machen. |
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ich sage einmal ungeschützt:
"Lehren nicht die Entschädigungsfonds der deutschen Gesellschaft und Wirtschaft von 1997 für noch lebende Zangsarbeiter/innen im Zweiten Weltkrieg im Hoheitsgebiet des Deutschen Reiches, dass es über diese Entschädigungsfonds hinaus Lastenausgleichsfonds als monetäre Instrumente für bestimmte konjunkturell wie gesellschaftliche Krisenlagen aufzubauen gilt? Da könnte vielleicht als Lastenausgleich das Bedingte Grundeinkommen (BGE)eine wegweisend finanzpolitische Rolle spielen? Vielleicht lieferst Du ja auch eine Idee? JP |
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"Da könnte vielleicht als Lastenausgleich das Bedingte Grundeinkommen (BGE)eine wegweisend finanzpolitische Rolle spielen?"
Meinst du also das BGE ist zwischendurch in einer konjunkturellen oder gesellschaftlichen Krisenlagen Sinnvoll aber nicht dauerhaft? Macht für mich keinen Sinn, da es so seinen Sinn mE nicht erfüllt. |
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Das Bedingte Grundeinkommen (BGE) könnte in bestimmten privaten, wie gesellschaftlichen Lagen personenbezogen bedingt ausbezahlt und lebenslang fortbezahlt werden, wenn Gründe für einen Lastenausgleich vorliegen, die im Vorwege gesellschaftlicher Debatten und durch den Deutschen Bundestag für bestimmte Personengruppen definiert und legimiert festgestellt wurden.
Genug historische, wie ökonomische Anlässe für Lastenausgleich bestehen ja ohne Ende, wenn man sie nur sehen und anerkennen will!, oder? tschüss JP |
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nachwachsender rtikel:
Das BGE, an alle Bürger/innen ausgezahlt, enthebt den Steuerzahler/innen nicht davor, treuhänderisch für den Staat, die Transferleistungen, gemäß grundgesetzlich garantierter Sozialhilfe nach dem Sozial Gesetz Buch (SGB), für kommende Notfälle von Bürgern/innen in prekären Lebenslagen, nachzufinanzieren. tschüss JP |
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ergänzte Fassung:
Das Bedingte Grundeinkommen (BGE) könnte in bestimmten privaten, wie gesellschaftlichen Lagen generations- und personenbezogen bedingt ausbezahlt und lebenslang fortbezahlt werden, wenn Gründe für einen Lastenausgleich vorliegen, die im Vorwege gesellschaftlicher Debatten und durch den Deutschen Bundestag für bestimmte Personengruppen definiert und legimiert festgestellt wurden. Genug historische, wie ökonomische Anlässe für Lastenausgleich bestehen ja ohne Ende, wenn man sie nur sehen und anerkennen will!, oder? Anwartschaften auf Lastenausgleich könnten. Kunjunktur wachstumsbeschleunigend, der Reihe nach generationsbezogen, z. B. die 68er, hüben und drüben, die Vor- und Wendegeschädigten in Deutschland, Europa nach 1989/90 und davor geltend machen, denen die persönlichen Lebensentwürfe, die berufliche Sozialisation, Vermögensbildung belegbar durch gesamtgesellschaftliche Verhältnisse in der Zeit vermasselt wurden tschüss JP |
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siehe dazu auch meinen Freitags Blog Beitrag:
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/geld-nachwachsender-rohstoff-mit-verfallsdatum tschüss JP |
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siehe auch meinen Freitags Blog Beitrag:
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/fuehrt-hartz-iv-regie-beim-gau-der-arbeitskultur-zur-armutsindustrie tschüss JP |
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siehe auch meinen Freitags Blog Beitrag:
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/fuehrt-hartz-iv-regie-beim-gau-der-arbeitskultur-zur-armutsindustrie tschüss JP |
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siehe auch meinen Freitags Blog Beitrag:
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/kompensationseinkommen-budget-des-homunculus-oeko--oekonomicus tschüss JP |
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ergänzt nachwachsender Artikel:
Das Bedingte Grundeinkommen (BGE) könnte in bestimmten privaten, wie gesellschaftlichen Lagen generations- und personenbezogen bedingt ausbezahlt und lebenslang fortbezahlt werden, wenn Gründe für einen Lastenausgleich vorliegen, die im Vorwege gesellschaftlicher Debatten und durch den Deutschen Bundestag für bestimmte Personengruppen definiert und legimiert festgestellt wurden. Genug historische, wie ökonomische Anlässe für Lastenausgleich bestehen ja ohne Ende, wenn man sie nur sehen und anerkennen will!, oder? Anwartschaften auf Lastenausgleich könnten. Kunjunktur wachstumsbeschleunigend, der Reihe nach generationsbezogen, z. B. die 68er, hüben und drüben, die Vor- und Wendegeschädigten, gescädigter untergehender, abgewickelter Branchen wie Kohle, Stahl, Automobile u. u. in Deutschland, Europa nach 1989/90 und davor geltend machen, denen die persönlichen Lebensentwürfe, die berufliche Sozialisation, Vermögensbildung belegbar durch gesamtgesellschaftliche Verhältnisse in der Zeit vermasselt wurden tschüss JP |
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siehe hierzu auch den nachwachsenden Artikel in meinem Freitags Blog Beitrag:
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/bedingungsloses-grundeinkommen-bge-mittel-zum-staats-putsch-futsch tschücc JP |
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siehe hierzu auch den Freitags Blog Beitrag von sexpower:
www.freitag.de/community/blogs/sexpower/macht-hartz-iv-faul tschüss JP |
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nachwachsender Artikel:
Die deutsche Finanzdienstleisterbranche, mit angeschlossener Versicherungswirtschaft, scharrt schon, in Erwatung des Bedingungslosen Grundeinkommens(BGE), frohlockend in den Startlöchern, mit den Füssen, um die freigewordenen so genannten Lohn- Nebenkosten abzukassieren. Die asymmetrische Demobilsierung von Solidarität, gesellschaftlichem Engagement schreitet, befreit von jeder Art historisch entemotinalem Zugang für die wahrnehmung von gesamtgesellschaftlichen Konfliktgemengen, Problemgedrängen, unaufhaltsam voran. |
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nachwachsender Artikel:
Das Bedingungslose Grundeinkommen(BGE)segelt unter der falschen Flagge seiner Bedingungslosigkeit. Das Bedingungslose Grundeinkommen(BGE) vertritt die Politik des großen Geld- Haufens aus dem Mehrwertsteueraufkommen der Moneten der Proleten in staatlicher Hand, das erst einmal da, für alles andere verwendbar ist, denn für die Grundsicherung der Bürger/innen Deutschlands. Das nenne ich asymmetrische Demobilisierung der politischen Landschaft Deutschlands durch das Bedingungslose Grundeinkommen(BGE)! |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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