Soweit ich das beurteilen kann, ist die gemeine Bronchitis und auch ihre dickere Schwester die Tracheobronchitis zumindest in ihren akuten Ausprägungen weder besonders selten noch besonders fürchterlich noch ohne Ende. Eigentlich ist sie nicht d...>> mehr
Margot Käßman, Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, wird mit 1,5 Promille Alkohol im Blut nach dem unbeeindruckten Überfahren einer roten Ampel von der Polizei gestoppt. Diese Verfehlung könnte ihr das A...>> mehr
Ich bin ein ehrlicher Mensch. Aber ich bin neugierig. Und ich liebe Zeichen.
Als Zeichen definiere ich objektiv betrachtet zufällige Ereignisse, die nicht alltäglich genug sind, um sich nicht über und über mit subjektiver Bedeutung...>> mehr
Ein bisschen zweifelhaft fand ich Peta schon immer. Während sich die People sehr bildgewaltig for the ethical treatment of animals engagieren scheint ihnen Ethik für Menschen nicht allzu wichtig zu sein. In den Hochglanzkampagnen der Tierschutzorgani...>> mehr
Der Klimagipfel in Kopenhagen hat es sehr deutlich veranschaulicht: Nicht die Politiker können den Klimawandel begrenzen sondern – wenn überhaupt – nur die Menschen. Von ihnen aber jeder Einzelne.
Das Kompromiss-Papier...>> mehr
Was mich bei der Diskussion über Kunst immer irritiert ist die Ehrfurcht vor ihr. Man muss weder Kunstgeschichte noch -theorie studiert haben, um Kunst zu verstehen. Es reicht völlig aus, kein Kasper Hauser zu sein. Wer dann vor einem Werk steht (und zwar schon eine Weile) und trotzdem kein Zugang findet, darf mit Fug und Recht behaupten, dieses sei aus seiner Sicht ein schlechtes, hässliches, nichtssagendes oder furchtbares Kunstwerk. Und er muss dabei nicht Flüstern.
Das Handwerk des Künstlers besteht aus meiner Sicht nicht darin, fotorealistisch malen zu können oder natürliche Kurven in Stein zu hauen. Das Handwerk des Künstlers ist es, die Frage, die er aufwerfen will so zu formulieren, dass sie verstanden werden kann. Weder muss er gefallen noch muss er beeindrucken. Aber er muss seine Sprache beherrschen.
Die Leistung des Betrachters besteht darin, sich einem Werk so unvoreingenommen wie möglich zu nähern und wirken zu lassen was man sieht. Mir hat sich Beuys' Fettecke so schon erschlossen. Erst der mitgelieferte theoretische Überbau hat sie mir dann unsympathisch gemacht.
Ich persönlich halte Marina Abramovic für eine der bedeutendsten und großartigsten Künstlerinnen unserer Zeit. Ihr aufs Wesentliche abstrahierter Blick auf zwischenmenschliche Beziehungen und die manchmal als schicksalhaft empfunde Dynamik, die sie entwickeln können; ihr Offenlegen des prägenden Einflusses, den eine Beziehung auf alle Beteiligten hat, die Verstrickung, die Not, die Liebe hat mein Leben verändert.
" ... zwingt mich bereits eine leichte Bronchitis dazu, den gesamten Tag im Bett zu verbringen und jede Bewegung (Drehen im Bett, Griff zur Fernbedienung, Gang zur Toilette) mit einem lauten Ächzen in...
Sein Auftritt gestern bei Maischberger war aber wirklich kinoreif. Wie angestrengt und verkrampft er versuchte, intelligent zu spielen, was freilich scheitern muss, wenn man's kein bisschen ist, seine hanebüchenen Versuche, die Dinge wie Kunst, Freiheit oder Erziehung zu erklären und der verzweifelte Versuch, seinen fluffigen Sprechblasen durch die häufige Verwendung der Floskel "Frau Maischberger" ein kleines bisschen zu beschweren waren zum Schreien komisch.
Was hat Mutti nur falsch gemacht?
Liebe Magda,
vielen Dank für diese Geständnisse. Ein bisschen erinnern sie mich an meine eigene Vergangenheit:
In meiner Jugend habe ich auch Theater gespielt. Einmal bin ich von einem sogenannten ...
Achso, dann stimme ich dir ganz und gar zu. Ich hatte das total missverstanden, obwohl es so missverständlich eigentlich gar nicht ist, wenn ich es jetzt lese.
Ich dachte, du meintest ein anderes unter anderem auch bei DSDS zu beobachtendes Phänomen: Wenn grottenschlechter Gesang von der Jury auch als solcher bezeichnet wird, erklärt der Sänger kurzerhand die Jury für inkompetent. Auch, wenn er speziell "den Bohlen" noch vor Minuten regelrecht anhimmelte.