Bevor der letzte Rest an Souveränität gekappt wird, sollte das Land in eine selbstverwaltete Insolvenz gehen und dem Stigma des fremdbestimmten Protektorats entkommen >> mehr
Plötzlich werden Wachstumsprogramme für den moribunden Eurostaat im Süden gefordert. Doch die Vernunft hat es schwer. Vorerst wird weiter geschrumpft
>> mehr
Russland ist mit seinem Nein im UN-Sicherheitsrat unfreiwillig zum Herold einer brisanten Nachricht geworden – für sich, aber auch für andere Akteure in der Region
>> mehr
Soll die chinesische Marktwirtschaft den Euro-Kapitalismus retten? Die Kanzlerin hat in Peking über mehr finanzielle Überlebenshilfe aus Fernost verhandelt
>> mehr
Statt Teheran mit härteren Sanktionen in die Knie zwingen zu wollen – warum nicht das Unmögliche denken und Irans Recht auf zivile Nutzung der Kernenergie respektieren?>> mehr
@ Kritiker: Vielen Dank für Deinen Beitrag. @ Apatit: Ich denke, dass es in diesem Forum kaum Menschen gibt, die keine Fragen stellen. Leider hört bei den Meisten hier das Fragestellen auf, sobald ma...
Da kann man doch der angekündigten diplmatischen Mission des russischen Außenministers nur Erfolg wünschen, um das "Abschlachten" zu beenden. Sie wird jedoch ebenso keinen Erfolg haben wie es bei zweimaligen Versuche den Vermittlungsdelegationen der Afrikanischen Union (AU) im Vorjahr nicht vergönnt war, Gespräche zwischen Gaddafi und den libyschen Rebellen in Gang zu bringen. Die hatten es wegen der Unterstützung der NATO einfach nicht mehr nötig, nach einem Kompromiss zu suchen, und das Morden im libyschen Bürgerkrieg ging weiter bis zum Sturz Gaddafis im Oktober. In einem ähnlichen Gefühl werden sich auch alle Fraktionen oder Parteien des Anti-Assad-Lagers strikt weigern, mit Sergej Lawrow zu sprechen - sie haben es nicht mehr nötig, da der Westen so geschlossen hinter ihnen steht. Es geht nicht um das Ende der Massaker, an denen im Übrigen auch die Aufständsischen ihren Anteil haben - es geht nur noch um den Sturz Assads.
warum richtet sich die resolution eigentlich nur gegen assad, darf die "opposition" in form von bis an die zähne bewaffneten rebellen, die teilweise aus dem ausland kommen mordend und plündernd durch ...
Ein wichtiger Hinweis, der ehemalige CIA-Offizier Philip Giraldi, erklärte jüngst im britischen "Guardian", es seien in nicht weiter gekennzeichneten Flugzeugen Freiwillige und Waffen aus den Beständen Gaddafis in Iskenderum an der syrischen Grenze eingetroffen. "Französische und britische Ausbilder von Spezialeinheiten befinden sich vor Ort ...", heißt es weiter.
Hier ist der Tenor: Danke Russland! Danke China! Dazu aus einem anderen Blog: "Als die Russen im März 2011 den Fehler machten, in der UNO dem Überfall auf Libyen zuzustimmen, gab es einen Krieg mit Ze...
Zugestimmt hat Russland der Libyen-Resolution am 17. März 2011 in New York nicht, sondern sich der Stimme enthalten wie seinerzeit bekanntlich auch die Bundesrepublik Deutschland.
Siehe auch den Nachdenkseiten-Artikel 'Die Agonie der Demokratie'. Siehe auch den Artikel der Linksfraktion Hessen 'Immunitätsaufhebung: Ein dunkler Tag in der hessischen Parlamentsgeschichte nach 19...
Ja, aber was Griechenland betrifft, so war die Idee mit einem von der EU bestellten "Sparkommissar" (ich nehme an, das meinen Sie u.a. mit Großmannssucht ...) nur dazu angetan, dass Deutschland im Europäischen Rat sehr viel Widerwillen und wohl auch Widerstand auf sich gezogen hat. Vermutlich auch deshalb, weil alle wussten, wie stark die innenpolitische Ambition bei diesem auf Kosten der Griechen unternommenen Vorstoß in Wirklichkeit war und ist.
Siehe auch den Nachdenkseiten-Artikel 'Die Agonie der Demokratie'. Siehe auch den Artikel der Linksfraktion Hessen 'Immunitätsaufhebung: Ein dunkler Tag in der hessischen Parlamentsgeschichte nach 19...
Ja, aber was Griechenland betrifft, so war die Idee mit einem von der EU bestellten "Sparkommissar" (ich nehme an, das meinen Sie u.a. mit Großmannssucht ...) nur dazu angetan, dass Deutschland im Europäischen Rat sehr viel Widerwillen und wohl auch Widerstand auf sich gezogen hat. Vermutlich auch deshalb, weil alle wussten, wie stark die innenpolitische Ambition bei diesem auf Kosten der Griechen unternommenen Vorstoß in Wirklichkeit war und ist.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
>> mehr