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Wenn die Künstlerin die Kresse im Kissen schmuggelt

Wenn die Künstlerin die Kresse im Kissen schmuggelt

Kunstwelt In Corona-Zeiten kaum vorstellbar: Es ist wieder Messe-Saison. Unsere Kolumnistin schaut bei der „Paris Photo“ vorbei – und begegnet dort den üblichen schillernden Persönlichkeiten
„Wir alle stehen an einem Punkt, wo wir uns fragen: Wie geht es weiter?“

„Wir alle stehen an einem Punkt, wo wir uns fragen: Wie geht es weiter?“

Interview Signa und Arthur Köstler setzen Besucher:innen ihrer Performances in Extremsituationen. In „Die Ruhe" darf sich das Publikum vom Kapitalismus regenerieren und Wald werden

Weiche Waffen

Ost versus West Welche Erkenntnisse lassen sich aus künstlerischen Systemvergleichen gewinnen?

Arbeiterin und Modell

Ausstellung „Close-Up“ zeigt, wie Malerinnen und Fotografinnen die Kunst des Porträtierens seit 1870 weiterentwickelten
NFT? WTF?!

NFT? WTF?!

Kunst Unsere Kolumnistin verstand den Hype um digitale Bildchen nicht – bis zuletzt

Falsch gedient

Werkschau Das Kunstmuseum Moritzburg in Halle zeigt Willi Sitte als großen Künstler, der am Widerspruch von Kunst, Politik und Macht scheiterte – wie sein Staat, die DDR

Der gute Mensch von Nanking

Performance In der Zitadelle Spandau vertont die Komponistin Mayako Kubo das Leben eines widersprüchlichen Zeitgenossen: John Rabe war Siemens-Funktionär, Lebensretter – und Nazi

Steile Thesen

Afrika-Ausstellung Als „Amateur-Ethnologen“ in Kamerun „sammelten“: Wie das Humboldt-Forum koloniale Gewalt verschleiert
Nachtseite

Nachtseite

Kunstbau Zürich hat bald das größte Museum der Schweiz. Doch die Sammlung Bührle ist heftig umstritten

Mit Hyperkapitalismus gegen EU-Grenzen

Golden Visa Während andere sich einkaufen, weist die Festung Europa Tausende Flüchtende ab. Mit einer außergewöhnlichen Aktion will das Peng!-Kollektiv diese Zustände aushebeln
„Wir waren nie Peripherie“

„Wir waren nie Peripherie“

Interview Bonaventure Ndikung leitet ab 2023 das Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Wer ihm dazu gratuliert, dem gratuliert er zurück
Es klackert, blinkt, tropft

Es klackert, blinkt, tropft

Vernissage Kinder zu Kunst mitnehmen, das geht heute erstaunlich gut

„Süffisant belächelt“

Interview Welchen Picasso hätten Sie gerne? Die Kuratorin Julia Friedrich erklärt, warum er in DDR und BRD unterschiedlich bewertet wurde

Pyjama-Paranoia

Kunst Die Verhüllung des Triumphbogens nach Plänen von Jeanne-Claude und Christo ruft in Paris die reaktionäre Presse auf den Plan. Sie wittert einen Angriff auf den Staat
Ende Dividende

Ende Dividende

Wohnen In Hannover prangert ein Künstler*innen-Kollektiv das Gebaren eines Immobilienkonzerns an – auf dessen eigener Fassade
Brocken der Zeit

Brocken der Zeit

Kunst Olaf Nicolai hat einen 24-stündigen Film über die berühmte Marx-Büste in Chemnitz gedreht. Vor allem akustisch spiegelt sich darin die Gesellschaft
Als keiner sie wollte

Als keiner sie wollte

Hausbesuch Günter Lichtenstein besitzt die größte private Sammlung mitteldeutscher Nachkriegskunst. Wie kam es dazu?

30 Jahre Schmieröl

Berlin Die Kunst-Werke waren von Beginn an ein Mythenmonster. Noch immer kann man sich dort gut verlieben

Dahinter das Meer

Diaspora In einer chinesischen Kunstinstitution in Berlin-Mitte werden wenig bekannte Migrationsgeschichten erzählt
Beste Wahl für Biedermeier 2.0

Beste Wahl für Biedermeier 2.0

Kunst Klaus Biesenbach wird Direktor der Neuen Nationalgalerie in Berlin. Die Zeit ist reif für Neues – er ist es wohl nicht

Im Blick zurück

Video In der Kunstplattform Fluentum wird Geschichte zu Fiktion. Und tickt nicht mehr richtig

„Ein Lob auf die Form!“

Interview Arno Morenz stellt die Avantgarde aus. Ist die Kunst von heute zu steril geworden?

Kann das jetzt weg?

1990 In Berlin-Kreuzberg wird überlegt, wie sich das künstlerische Vokabular ostdeutscher Künstler*innen nach der Wende veränderte

Nazikunst bleibt

Ausstellung Die Künstler auf Hitlers „Gottbegnadeten“-Liste setzten ihre Karrieren nach dem Krieg in der BRD teils nahtlos fort

Wo Kanye nicht war

Kunstkauf Die „Direkte Auktion“ gibt unglamourösen Werken einen großen Rahmen und öffnet so den Markt