Das Gewicht des Anderen

Aus gegebenem Anlass Eine Erinnerung an die Bedingungen des Dialogs

Die menschliche Würde, auf der die Menschenrechte bestehen, ist keine natürliche Mitgift. Sie wurde vielmehr in einem historischen Augenblick bekräftigt, in dem sich gezeigt hatte, dass so etwas wie Würde gerade keine angeborene Eigenschaft, sondern dass ihre Behauptung und Achtung eine Forderung ist. Und ebenso wie die Würde ist auch der Dialog kein Besitz. Er setzt sich den spontanen menschlichen Neigungen mehr entgegen als dass er sie widerspiegelt. "Natürlicherweise" bleiben die Anderen gleichgültig oder verdächtig und bleibt die Sorge dem kleinen Wir reserviert. Menschenrechte wie Dialog sind systematische Versuche, diesen exklusivem Neigungen entgegenzuwirken. Ebenso wie wir die Menschenrechte nur herleiten können aus dem geschichtlichen Wissen um das, was geschehen kann, wenn Menschen keinerlei Schutz mehr voreinander finden, kann sich der Dialog kaum auf mitgegebene Fähigkeiten verlassen. Menschenrechte wie Dialog sind politische Entscheidungen. Im Dialog entscheiden Menschen sich zum Offenlegen eigener Sichten und zur Anerkennung anderer, eine Entscheidung, die sich aus der Abwesenheit oder dem Verlust solcher Güter speist. Der Dialog ist ebenso wie die Menschenrechte notwendig, nicht weil Menschen gut und würdig sind, sondern weil sie vor Gewalt und Verkennung geschützt werden müssen.
Vom Dialog ist viel die Rede, und dass er dennoch brachliegt, ist den wenigsten bewusst. Meist redet jeder für sich oder für das Publikum, weiß schon vorher, woraus er hinaus will und beharrt auf seinem Ausgangspunkt. "Zwei Monologe ergeben keinen Dialog" hat Noberto Bobbio einmal bemerkt. Der Dialog stellt ans Sprechen Ansprüche, die mit den üblichen kommunikativen Gleit- und Kampfmitteln wenig zu tun haben. Der Aufforderungscharakter, den das Wort Pluralität zurück bekommen hat und die wachsende Einsicht, dass "Vernunft im Plural" keine Störung und kein Stigma der Vernunft, sondern Grundbedingung des Zusammenlebens ist, zieht die Frage nach dem Dialog nach sich, denn ohne Dialog bleibt Pluralität als Schüsselbegriff des Politischen ein leeres Wort. Der Dialog ist ein Medium, das der Differenz, der Freiheit der Anderen Raum geben und deren Anerkennung praktizieren will. Die Dialogidee geht von der prinzipiellen Nicht-Assimilierbarkeit des Gegenübers aus, vom Gewicht des Anderen, das seine Ausschließung nicht zulässt und, nach Martin Bubers dialogischem Prinzip, jeder vorher bestimmbaren Bewegungsrichtung im Weg steht. In diesem Denken werden die kategorisierenden Zuschreibungen, die totalisierenden Deutungen, die egozentrischen Sichten, auch die Nahraum-Empathie und exklusive Ethik, die gegenüber den Anderen borniert bleibt, zu Varianten der Gewalt.
Weil Gewalt schneller zum Sieg führt, spricht sie dem Optimismus des Dialogs Hohn. Die Kontroverse Gewalt contra Dialog geht so meist zugunsten der Gewalt aus. "Gewalt ist effektiver als Dialog", "Gewalt lohnt sich" heißt es in gegenwärtigen Analysen zur Weltlage als Kriegszustand: Wo es ernst wird, wird der Dialog zur Kosmetik oder zum Verlierersymptom. Und wer dennoch alles auf die Karte Dialog setzt, verwechselt ihn oft mit einer Friedenstaube, unterwirft sich harthörigen Gegnern und tut so, als sei alles Gute auf deren Seite zu finden. So setzen manche Gut- und Christenmenschen sich dem Verdacht aus, ein naives oder verlogenes Spiel zu treiben, eigene Grundsätze zu verraten oder keine zu haben, zumindest keine zu zeigen - aus Angst, im interkulturellen Streit in die Dominanzvorwürfe gegenüber der westlichen Welt verwickelt und an weiteres Unangenehme erinnert zu werden. Nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Regime war von der "demokratischen Melancholie" die Rede: die Demokratie fange sie an, uns zu langweilen. Der ewige Dialog werde zur Zumutung, fördere Lustlosigkeit statt Neugier und raube den eigenen Überzeugungen den Biss und die Flügel. Von den anderen sei nichts zu lernen, und die Frage sei nicht mehr, wie man zusammenlebt, sondern wie man sich toleriert. In Kontrast von diesem traurigen Resumée ist der Dialog aber gerade Ausdruck des Interesses an anderen und kein Instrument, das Nicht-Tolerierbare zu tolerieren und keine Verpflichtung, allem und jedem Gehör zu verschaffen. Die Unterwerfungsgesten diskreditieren den dialogischen Grundgedanken, denn Unterwerfung bringt weder die eine noch die andere Seite zum Sprechen. Dialog ist kein Friedensregel, kein Konsensinstrument, keine Problemlösungstechnik und Konfliktstrategie, überhaupt kein Mittel zum Zweck, wie Hannah Arendt einmal die Gewalt als eines beschrieben hat.
Es ist klärend, sich dem Dialogischen auf dem Umweg über dessen Kehrseite zu nähern, die Gewalt. Der gängige, am Strafrecht orientierte Sprachgebrauch versteht unter Gewalt die zielgerichtete, direkte physische Schädigung von Menschen durch Menschen, sieht also deren Kriterium im nachweisbaren Schaden für ein Opfer. Hannah Arendt setzte in Macht und Gewalt einen anderen Schwerpunkt, der sich aus ihrer Bestimmung der eigentlich "menschlichen" und im weiteren Sinne politischen Möglichkeiten ergibt, dem Sprechen und Handeln zwischen Menschen. Im Fall der Gewalt ist das Sprechen gegenstands- und bedeutungslos, auch Worte werden zur Waffe. Gewalt ist an Verständigung nicht gebunden und von der Übereinkunft mit anderen nicht abhängig. Gewalt kann einer gegen viele ausüben, die widersprechen und sich widersetzen, sofern dieser eine im Besitz geeigneter Gewaltmittel ist. Mit einem Maschinengewehr kann ein Einzelner Hunderte von Menschen in Schach halten. Gewalt verhandelt nicht und nimmt keine Rücksicht auf die Fähigkeit von Menschen, sprechen und denken zu können. Das Sprechen nützt gegen die Gewalt nichts, es bleibt folgenlos. Gewalt ist stumm.
Diese Kennzeichnung der Gewalt gibt dem Sprechen und Handeln unter Menschen ihren zentralen Wert zurück. Sie schafft Zugänge zum Sinn des Politischen und rettet einen Politikbegriff, der der Pluralität Ausdruck gibt und somit einen dialogischen Bezug zur Welt verlangt - ein Sprechen, das kein Befehlen ist und ein Hören, das kein Gehorchen ist. Damit wird der Dialog allerdings nicht zum schadensfreien Raum. Gewalt und Dialog unterscheiden sich in dieser Sicht also nicht in erster Linie durch den angerichteten Schaden, sondern durch den Grad zwischenmenschlicher Freiheit, dieser zweideutigsten aller menschlichen Gaben. Auch Dialoge können Schäden anrichten, denn wir können nie genau vorhersehen, was aus der Freiheit folgt, die wir uns nehmen. Die Folgen sind unvorhersehbar, Schäden unvermeidbar. Der Abgrund der Freiheit, so Hannah Arendt, tut sich auf, sobald wir von ihr Gebrauch machen. Pluralität wahrzunehmen braucht ein Anfreunden mit der Welt, das um die Schäden weiß, die wir anrichten können und verantworten müssen, um auch künftig noch mit den Anderen existieren zu können.
Das dialogische Prinzip verweist auf einen fast verlorenen Bestandteil der abendländischen Kultur, ein unterbrochenes Erbe. Karl Jaspers beschrieb es emphatisch als ein beunruhigendes, bezwingendes Gespräch. Sein Protagonist, Sokrates, der die Menschen brauchte und überzeugt war, dass sie ihn brauchten, wollte, so Karl Jaspers, die Arbeit des Suchens in Gang bringen: "in Verwirrung bringen, zum Denken zwingen, immer wieder fragen und der Antwort nicht ausweichen ... Dieses Denken ist verantwortlich dafür, in sich selbst das Andere zu hören ... Es ist ein Denken, das dem Menschen nicht gestattet, sich zu verschließen ... Dieses Denken schließt auf und fördert die Gefahr in der Offenheit".
Der Glaube an die eine Weltanschauung, den einen Fortschritt, die eine Wahrheit legt die Axt an den Dialog. Die europäische Aufklärung hatte, solange sie noch auf der Suche war, alle Hoffnung auf den freien Dialog gesetzt, konnte aber seine Verwandlung in ein erkenntnistheoretisches und akademisches Friedensidyll nicht verhindern. Der Dialog sollte durch die Kraft des vernünftigen Arguments den freiwilligen Konsens herbeiführen und so zu den alle Beteiligten überzeugenden besseren Lösungen führen. Dabei bekamen die Aufklärer es mit dem hartgesottenen Bewusstsein der dialogunwilligen Gegner zu tun. Und unter der Konsenserwartung wurden alle Abweichungen als Verschanzung hinter antiquierten Vorurteilen und verdüstertem Denken gedeutet, das sich gegen die Verallgemeinerbarkeit des Vernünftigen sperrt. Die enttäuschte Hoffnung jedenfalls auf die gute Ernte, auf den zwanglosen Beitritt zum gemeinsamen Tisch und überzeugenden Argument deformierte den Dialog zur Strategie des Fortschritts, zum Bewusstseinskrieg, der nicht nur Erkenntnisgewinner, sondern Gewinner und Verlierer in einer erbarmungslosen Vernichtungskonkurrenz hervorbrachte. Der so gescheiterte Dialog schien den Antirealismus der Dialogidee zu bestätigen und neue Gewalt zu rechtfertigen.
Wenn man Gewalt am Maßstab der Stummheit misst, geht es in der Gewaltkritik nicht nur darum, überhaupt Schäden zu vermeiden, sondern darum, anders sprechen zu lernen. Und wenn Arendt in ihren Gedanken zu Lessing sagt, dass "das wahrhaft menschliche Gespräch ... von der Freude an dem anderen und dem, was er sagt, ganz durchdrungen ist", dann handelt es sich nicht um die sentimentale Verherrlichung zwischenmenschlicher Glanzleistungen, sondern um gesammelte Erfahrungen von Menschen, die sich in der Welt bewegten und von der geschichtlichen Zeit berührt waren. Diese Erfahrungen sind wie ein "unsicheres, flackerndes und oft schwaches Licht", nicht selbstverständlich und nicht alltäglich wiederholbar - man kann sie nicht verordnen und von sich und anderen nicht dauernd erwarten. Gerade deswegen bleibt der Dialog eine Möglichkeit, in der aufscheint, worin das eigentlich Menschliche der Menschen liegt.
Das dialogische Prinzip behauptet, dass die Stimme jedes Menschen etwas Unverwechselbares mitzuteilen hat, dass wir außerdem mit einem erweiterten Denken unseren biografisch und kulturell beengten Horizont transzendieren und andere Sichten nachvollziehen können. Der Dialog verlangt dabei die eigene Positionierung, man kann nicht mit nichts einsteigen. Er braucht das Wagnis, sich zum Vorschein zu bringen und den Mut, die Person mitsprechen zu lassen. Menschen werden identifizierbar, verlassen die Anonymität, geben Aufschluss über sich. Der Dialog ist angewiesen auf einen pluralen Stoff, der entsteht durch ein Sprechen, das der Verschiedenheit entspricht und ein Hören, das nicht angleicht, sondern differenziert- im Unterschied zur Empathie. Dieses Sprechen realisiert das Politische, indem es Pluralität und Gleichheit realisiert, insofern die Verschiedenen in gleicher Weise auf gegenseitige Erfahrung, Verständigung und Aufnahmeräume angewiesen sind.
Die Bedeutung des Sprechens ergibt sich aus der Tatsache, dass wir erst mit dem Anerkanntwerden durch andere und mit der Anerkennung anderer zu Menschen werden, und das Verkanntwerden durch andere und die Verkennung anderer am Menschsein hindert. Es gibt keine andere Daseinsform als diese. Erst im Austausch mit relevanten oder generalisierten Anderen, die präsent und ansprechbar sind, über Worte und Handlungen, die Antwort geben, können die Güter des Selbstvertrauens und der "Sorge um die Welt" entstehen. Und nur mit den imaginierten Anderen entsteht der innere Dialog, genannt Denken, moralisch gewendet auch Gewissen: die Fähigkeit, vom Gesichtspunkt anderer her zu sehen und so eigenes Handeln zu beurteilen und in Frage zu stellen. Die äußere und die innere Bevölkerung des Individuums entscheidet darüber, inwieweit es mit der knappen Ressource Anerkennung sorgsam umgeht und um das beschädigte Leben weiß, das verweigerte Anerkennung anrichtet.
Kämpfe um Anerkennung dramatisieren dauerhaft das Leben derjenigen, die durch gemeinsame Gewalterfahrungen zusammengebracht sind. Die Geschichte führt die Folgen nicht erwiderter Forderung nach Anerkennung vor: das Pochen auf der besonderen Eigenart und Ausschließlichkeit des eigenen Leidens, dem singulären, unvergleichlichen Opferstatus. Das Insistieren auf dessen Einzigartigkeit begründet rivalisierende Anerkennungsansprüche und Grabenkämpfe, in denen Opfer verschiedenen Ranges konstruiert und die Verbrechen an anderen verharmlost und neutralisiert werden. Gesellschaftliche Verkennung fördert ein Identitätsbedürfnis, das den Status des privilegierten Opfers aufsucht. Dieser spiegelt wiederum die Stummheit der Gewalt, sofern er nicht berücksichtigen kann, dass es noch andere Opfer gibt.
In der Frage der Anerkennung dokumentiert sich die Gegenwart der Vergangenheit - Helden und Opfer, Konstrukte und Wahrheiten, frühere und heutige, hiesige und weltweite, prominente und stille Opfer, Opfer gewöhnlicher Unterdrückung und außergewöhnlicher Verfolgung, Opfer von Genoziden und Ethnoziden, politische und "rassische" Opfer, Opfer durch eigene und ganz ohne Handlungen - verschiedenste Opfer, deren Streben nach Anerkennung scheiterte. Und im Beiseiteschieben nicht bewahrenswert geltender Erinnerungen, in der Nötigung zur Verschleierung oder Normalisierung sind die Grenzen zwischen Opfern und Tätern nicht immer trennscharf zu ziehen.
Jeder Gewaltakt verweigert oder verwirft den höchst verletzlichen Anspruch auf dialogische Existenz. Die Täter zerschlagen ihn bei sich selbst wie beim Gegenüber. Sie benehmen sich so, als seien sie das Messer, die Bombe, - ein Ding, das sich weder verständigen kann noch verständigen muss, weil es kein Mensch ist. Indem sie die Opfer zum Ding machen, mutieren sie selbst zum Ding. Komplizenschaft im Gewaltensemble ist nicht nur gleichbedeutend mit der Zugehörigkeit zum Ensemble der Schadensanrichter, sondern zum Ensemble der Dialogzerstörer. Die Kompliz/innen binden sich in die Stummheit der Gewalt ein, indem sie zur Löschung der Anderen beitragen und deren Entbehrlichkeit dokumentieren. Gewalt braucht den abgeschotteten Bewusstseinsraum. Sie macht den Verschluss des Bewusstseins vor dem Eintritt der anderen Erfahrung zum stillschweigenden Konsens und wird bereits mit dieser Schließung zum Akt des Überflüssigmachens und Vernichtens dessen, was Menschen zu Menschen macht - zur Attacke gegen ein zerbrechliches Gut, das mit dem Wort Dialog die Bereitschaft bezeichnet, die Welt mit den Anderen zu teilen.
Die Komplizenschaft lässt die verweigerte Anerkennung in die Eingeweide der Gesellschaft wie eine Epidemie addierter Monologe einsickern. Deren Niederschläge sind in fast gleichlautenden Aussagen normaler Männer und Frauen NS-Deutschlands gesammelt, die die Ereignisse auch nach mehr als 50 Jahren so erinnern, als gäbe es nur ihre Sicht, die Sicht nicht-verfolgter Deutscher mit ihrer "glücklichen Kindheit", von der sie gern erzählen - eine Perspektive, die gegenüber den anderen bedürfnislos bleibt. Auch in der Retrospektive bleibt das Andere der eigenen Erfahrung abwesend, irrelevant, amputiert.
Die Erfahrung verletzter Integrität setzt mit erneuten Verstummungen die Gewalt fort. Sie zeigt ihre Virulenz in den historischen Traumata durch Schuld und Leid und den in ihnen festgeschriebenen Singularitätsannahmen - im Moment im Diskurs zur Politik Israels und zum Antisemitismus. Er bewegt sich in ritualisierten Formeln, er spricht nicht mehr und raubt vielen die Sprache. Er ist stumm, weil er auf den Antisemitismus wie auf ein Versatzstück zurückgreift, und er macht stumm, weil das Erbe ausgeübter Gewalt, das schlechte Gewissen jedem antisemitischen Verdacht zuvorkommen will. Um dem Dialog und dialogischen Denken auf den Weg zu helfen, kommen wir weder um die eigene Positionierung herum noch um das Faktum, dass jede Nicht-Anerkennung langfristig in der Welt bleibt. Das Dilemma liegt darin, dass einerseits der Dialog die wesentlichste Praxis der Anerkennung ist, andererseits das Nicht-Anerkanntsein die schlechteste Voraussetzung für den Dialog - eine beunruhigende Konsequenz.
Die Entleerung des Dialogs geht das ganze Opfer-Täter-Spektrum samt ihrer Nachkommen an. Das dialogische Prinzip braucht die Verabschiedung von den Diskursen, die den Opfern bestenfalls die gelegentliche ritualisierte Anteilnahme für das Erlittene zugestehen. Wirkliche Anerkennung beginnt erst mit dem Versuch, die Dinge so zu benennen, wie sie waren und sind. Der Dialog verlangt die Verabschiedung von jenen Opferidentitäten, mit denen die Verwehrung der Anerkennung Anderer legitimiert werden kann - Weichenstellungen, die den Stolz brauchen, die Opfererfahrung nicht zum Identitätsmerkmal zu machen und die Langzeitwirkung der Gewalt nicht zulassen.

00:00 21.06.2002

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