Ego-Land

SCHÖNER WOHNEN IN "DUTCHTOWN" Die holländische Retortenstadt Almere wächst zur voll durchgestylten Boomtown

Almere - wo ist das? Mit zur Zeit 140.000 EinwohnerInnen wandelt sich die vor 30 Jahren als Entlastung südwestlich von Amsterdam geplante Retortenstadt zur Boomtown. Das auf eine Viertelmillionen EinwohnerInnen ausgelegte Areal füllt sich mit jährlich 3.000 Wohnungen ungebrochen an. Seit 1968 boten die dem Ijsselmeer abgewonnenen 44.000 Hektar Flevo-Polderland festen Planungsgrund für die Musteransiedlung eines anti-urbanen Hollands. Die ins Nichts begründete "Dutchtown" - so der Titel einer aktuellen Ausstellung in Rotterdam - wurde mit ihren fünf eigenständig verwalteten Subzentren zum Paradebeispiel der formierten Gesellschaft: "Almere, Freizeitstadt" übertiteltete die niederländische Fachzeitschrift Archis ihr jüngstes Sonderheft zur bald schon fünftgrößten Ansiedlung in den Niederlanden. Laut Statistik arbeiten 65 Prozent als Berufspendler außerhalb. Die darüber hinaus anstehende (Haus-)Arbeit spielt sich weitgehend im Inneren der Heime ab und bleibt ebenso unsichtbar wie die zahlreichen Dienstleistungsjobs.

Ausgerechnet für jene Anti-Metropole der postmodernen Häuslebauer wurden nun der Stararchitekt Rem Koolhaas und seine Office for Metropolitan Architecture (OMA) beauftragt, dem vorsorglich freigehaltenen Zentrum der steingewordenen Provinzialität einen Masterplan zu verpassen. Der im Heimatland wenig engagierte Architekt aus Rotterdam hatte in Almere allerdings schon 1982 eine Polizeistation errichtet, welche - langgestreckt wie der völlig überdehnte Schriftzug POLITIE auf dem Flachdach - mit hartem Neomodernismus auf die überwältigende Kuscheligkeit der Neu-Stadt reagierte.

Nach 1968

Obgleich noch nicht einmal ein Vierteljahrhundert alt, hat Almere schon eine bewegte Planungsgeschichte hinter sich. Der Tabula-Rasa-Traum der Modernisten - eine zentralistisch verwaltete Ansiedlungsfläche ohne Eigentümer, Geschichte, Kontext oder Landschaft, wie sie nicht einmal das von der deutschen Luftwaffe weggebombte Rotterdam geboten hatte - traf hier auf eine neue Generation von Stadtplanern. Diese verabschiedeten sich gerade von freistehenden Hochhausriegeln im Stil der legendären Amsterdamer Süderweiterung Bijlmermeer und wendeten sich wieder den "gewachsenen" innerstädtischen Strukturen zu. Diese 68er-Generation - zu der vom Alter her auch Rem Koolhaas zählt - hatte sich gemeinsam mit ihrem Übervater Aldo van Eyck gegen die Abrisssanierung des Amsterdamer Nieuwmarkts herausgebildet und forderte kleinteilige Strukturen, Anpassung an das Umfeld sowie Partizipation der BewohnerInnen ein. Doch wie sollte dies auf Almere übertragen werden, wo das älteste Gebäude ein Leuchtturm aus den 50er Jahren ist und zugleich die akute Wohnungsnot auf rasche wie überaus großflächige Lösungen drang?

An der Schwelle zur kleinteiligen wie historismusbesessenen Postmoderne und ihrer Rückbesinnung auf die City sowie deren Vorzüge als Mieterstadt musste die neue Planergeneration nun ausgerechnet für die eigentumsbesessenen Innenstadt-Flüchtlinge einen Ort konstruieren, der ländliche Lage, vorstädtische Idylle und den Wunsch nach urbaner Anbindung vereinen sollte. Hier sollten laut Ministerium 90 Prozent Einfamilienhäuser entstehen, um den Bedarf der "Randstad" - dem beinahe bruchlosen Städtering von Amsterdam und Utrecht bis Rotterdam und Den Haag - möglichst auf einen Schlag abzudecken. Ein multidisziplinäre Projektbüro entwarf seit 1971 eine "Stadt als Co-Produktion", wie es in der Stellenausschreibung hieß. Mehr Soziologen, denn erfahrene Stadtplaner, machte die jugendlich durchmarschierende Planungsgruppe innerhalb der Ijsselpolders-Entwicklungsgesellschaft (RIJP) den Weg frei für einen flexibel anpassbaren "architektonischen Themen-Park", wie es die Dutchtown-KuratorInnen Michelle Provoost und Bernhard Colenbrande bezeichnen. Da hier keine Absprachen mit BewohnerInnen oder Gemeindeverwaltungen anstanden und Diskussionen nur in einer engumgrenzten Fachöffentlichkeit zugelassen waren, konnte der Planungsprozess ohne äußere Reibungen vorangetrieben werden. Der sich als links verstehende akademische Widerstand gegen die vormalige Planungsdekade wurde geräuschlos im sozialdemokratisch bestimmten staatlichen Apparat absorbiert. Durch die bahnbrechend enge Kooperation mit der Bauwirtschaft waren sie bald auch nicht mehr gefragt.

Los Almeres

Von Beginn an war das Projekt zum Erfolg verdammt, da enorme Summen in die rasche Herstellung von Infrastruktur und Behaglichkeit gesteckt wurden. Die generelle Liberalisierung des Wohnungsmarktes mit all den Begleiterscheinungen - aggressive Maklerbüros, Werbebroschüren, Modellhäuser und privatwirtschaftliche Hausproduktion - wurde hier schon einmal exemplarisch ausgetestet. Gegen Ende der siebziger Jahre allerdings, als die Modebegeisterung für das Kleinteilige einer erneuten Kehrtwende Platz machte, wurde die erste Ausbaustufe Almere-Haven selbst Gegenstand einer breiten Fachkritik: Hier würde ein "Los Almeres" entstehen, was doch im Widerspruch stünde zur nun angesagten kompakten Stadt.

Automobilität, Konsum und Individualisierung prägten das technokratische Konzept von Almere weit eher als soziale Fragen. Man war nicht mehr am gesellschaftlichen Ausgleich - zwischen Schichten, aber auch zwischen unterschiedlich benachteiligten Landesteilen - interessiert. In der Ausrichtung auf die stetig diversifizierenden Wünsche der KonsumentInnen hat Almere Pionierstatus beim "Reichtum kleinmaßstäblicher Variationen" im Meer der Häuser. Die individuell ausgerichteten Stadtteile Hafen, Stadt und Land werden künftig durch eine Luxus-Siedlung ("Goldmeile") sowie eine touristisch attraktive Strand- und Freizeit-Ansiedlung ergänzt. Almere-Poort soll dabei in zwölf thematische "Wohnidentitäten" von Heim/Büro bis Heim/Strand aufgefächert werde: Nach dem individuell abstimmbaren Me-TV folgt nun auch das Me-Home. Almeres "wohlgeölte Wohnungs-Maschine" (Petra Brouwer in Archis) bewegt sich mit wachsender Selbstbezüglichkeit immer weiter in Richtung Ego-Land. In einem erstaunlichen Konzeptpapier, welches der Planer Frans van Klingeren schon in der Frühphase für die RIJP erstellte, ist von Arbeitsgleitzeit und vermehrtem Partnerwechsel, neuen Freizeitmodellen und permanentem Lernen die Rede, weshalb Almere nun auch so gut in die durchflexibilisierte Zeit zu passen scheint. Die vieldiskutierte Disney-Stadt "Celebration" ist hier längst Realität.

Pendlers Paradies

Alle Ängste und alle Sorgen, so sagt man, verblieben in den Großstädten, während sich auf dem Flevopolder die Neue Mitte familiär einzurichten wusste. Das mobile Bürgertum ließ Arme und MigrantInnen in den bald als "Ghettos" stigmatisierten Großsiedlungen zurück, welche nun wiederum spezielle, basarhafte Strukturen entwickelten. Was hier jenseits der rigiden niederländischen Planungsraster an erstaunlich Neuem geschieht, erfährt jedoch keine entsprechende Würdigung mehr: Bijlmermeer und seine meist zur Miete wohnende, aus den niederländischen Kolonialländern zugezogene Bevölkerung sind als Hassobjekt ausgemacht. Parallel hierzu formierte sich in Almere - trotz aller Lebensstilvarianten - ein "positives Ghetto" sozial homogener Mittelschichts-Strukturen. Während der nun anfälligen städtischen Erneuerung wurden denn auch zwei früh errichtete Blocks des sozialen Wohnungsbaus mitsamt den vormals aus Amsterdam zwangsumgesiedelten "antisozialen Elementen" entfernt. Hier wird auf "gute Nachbarschaftlichkeit" besonders geachtet. So ist die soziale Kontrolle wie auch die jeweilige Angepasstheit der nach Lebensstilen sortierten Siedlungen recht hoch: Landluft nimmt gefangen. Zugleich wird die Großstadt zum Arbeiten, Ausgehen und Einkaufen intensiv genutzt. Neben dem Wohnungseigentum bildet denn auch der Autobesitz die entscheidende Klassenschranke. So ist in der Ausstellung die Zeitachse von Almere als Autobahn mit wenigen Abzweigen ausgerichtet.

Almere bot vom grünen Tisch aus eine Mischung aus Amsterdamer Grachten, Einfamilienglück und zurechtgeschnittener Lifestyle-Behausung. Die Leute gelten als fanatische Outdoor-Sportler. Hier ist man Pionier an der äußersten Frontier und darf sich mit seinem City-Jeep oder Crossroad-Motorrad als Eroberer der letzten Kolonie Hollands fühlen. Zwischen Spielstraßen und Campingplatz-Panorama steht am Horizont das Versprechen "Permanenter Urlaub" angenagelt. Voneinander getrennte Buslinien, Kanäle, Fuß- und Fahrradwege führen durch eine nachmoderne Gartenstadt ohne Eigenschaften. "Almere muss die welthöchste Rate gefaxter ›Wie findet man zu uns‹-Karten haben", witzelt Archis-Herausgeber Ole Bouman.

Den wahren Citoyens ist die Schlaf-Stadt als Hort geballter Bourgeoisie und geschmacklicher Mittel-Klasse ein Graus. Hier bündelt sich der Durchschnitt der Konsumbevölkerung. Kein Wunder, dass Almere als Testterrain bei Meinungsumfragen und Warenproben weit oben steht. Und auch die ab März nach Deutschland exportierte RTL-Überwachungs-Soap Big Brother startete hier ihren Erfolg, indem sie in ein abgeschottetes Bungalow mit Selbstversorgergarten ihre neun Kandidaten für über hundert Tage vor laufender Fernsehkamera einschloss. Viele Fernsehleute aus dem nahegelegenen Sendezentrum Hilversum - Standort von BigBrother-Produzent Endemol und der RTL-Tochter VeronicaTV - ziehen sich hier zum Feierabend zurück. Vielleicht wird Almere vom Hollywood des Euro-TVs groß herausgebracht.

Orchestrierung

"Die komplette Stadt" heißt das derzeit aktuelle Leitbild. Großmaßstäbliche Projekte wie eine städtisch finanzierte Sportarena, die Pferderennbahn oder ein noch ausstehendes Krankenhaus spekulieren mit Almeres kontinuierlichem Wachstum zur richtigen Stadt. Knapp 80 Millionen Mark Gewinn werden jährlich allein mit Entwicklungsmaßnahmen eingenommen, wobei die Stadtverwaltung ihren Anteil fest verplant. Doch was passiert 2020, wenn voraussichtlich alle Flächen vergeben sind? 1988 erhielt Almere Stadtrecht, nabelte sich von Amsterdam ab und errichtete als rares Monument einer ansonsten kleinteiligen Bebauung ein Rathaus. Gleich mit einem mehrfachen Maßstabssprung stieg man nun ein in den (inter-)nationalen Städtewettbewerb um Ansehen, Ansiedlungen und Investment. Ein Ausbleiben zivilen Lebens in der Innenstadt sowie der Druck der Handelsketten und der Unterhaltungsindustrie führten Mitte der 90er Jahre zum Plan, das bislang zwischen Binnensee und dem künftig überbauten "Frequenzbringer" Bahnhof freigehaltene Zentrum von Almere-Stad aufzufüllen. Etwas Besonderes, KundInnen wie Tourismus Anziehendes sollte das vormals eigenschaftslose Entlastungszentrum werden. Gefragt sind visuellen Stimulantien: "Das neue Zentrum wird Almere ein Bildpostkarten-Image geben, ein einmaliges Logo, was es von allen anderen Städten unterscheidet", heißt es vorab im Ausschreibungstext. Rem Koolhaas nennt dies "Identity-Business"

1994 wurde eine urbane Positiv- wie auch Negativliste (Junkies, Rotlichtviertel) erstellt. Ein Mehr an Bars, Geschäften und Büros, Beschäftigungen, Unterhaltung und Infrastruktur wie auch die Verkoppelung bestehender Läden war gefragt. Neben der Verdoppelung der Verkaufsfläche nebst riesiger Tiefgarage soll das Zentrum um eine "Kulturstraße" mit Theater-, Multiplex-, Konzert- und Ausstellungsneubauten sowie einen bahnhofsnahen Bürokomplex ergänzt werden. Unter der Leitung des schon fünf Jahre lang für den multifunktionalen Bahnknoten EuraLille zuständigen OMA-Projektarchitekten Floris Alkemade schälte sich eine verdichtete Megastruktur heraus. Das "Programm" wurde auf die Hälfte der Fläche hin komprimiert, übereinanderstapelt und in die Erde gegraben: "Wir meinten, dass die Kompression vieler verschiedener Programme eine Kettenreaktion der Interaktion hervorrufen könnte, sowohl was die räumliche Erscheinung als auch die Weise betrifft, in der das Center funktioniert."

Die "Orchestrierung" des Stadtzentrumsprojekt mit einem Gesamtbudget von 2,5 Milliarden Mark wird für zehn Jahre durch die "Ontwikkelingscombinatie Almere Hart CV" vorangetrieben. Nach einer Wochenendklausur auf dem Lande diktierte die teilhabende Entwicklungsgesellschaft MAB ein 10-Punkte-Programm, welches ausdifferenzierte Umwelten für den Handel, öffentliche Sicherheit, renditesichernden Blick aufs Wasser, unterschiedliche öffentliche Räume und ein "integriertes Design-Szenario" für ein kontrolliertes Umfeld einforderte. Koolhaas wiederum gründete 1997 ein "Qualitäts-Team" für das neue Zentrum, um so weiterhin Kontrolle auf die Ausführung seines Masterplans sowie die Auswahl der Architekten ausüben zu können. Immer verfeinerten Regelwerke ketteten die Geschäftspartner aneinander. In einer kommerziellen Kehrwendung alter Konsensgespräche wird das neue Almere in enger Absprache mit den künftigen Investoren detailliert abgesprochen. Die AnwohnerInnen jedoch - so die eigentliche Idee der 68er-Generation - haben auch weiterhin nicht viel zu melden. Ihnen bleibt, sich innerhalb der Angebote des Markts zu bewegen.

Sowohl im Büroareal als auch in OMAs Urban Entertainment Center oder der "versunkenen" Auto-Parklandschaft sind Fußgänger, eine bürgerliche Straßenöffentlichkeit oder Nischen für marginalisierte und informelle Nutzungen ausgeschlossen. "Man kann nicht einmal diese Obdachlosen-Magazine kaufen", bemerkte Archis-Herausgeber Ole Bouman. Immerhin spürte die Zeitschrift Spuren von Graffitis sowie Vandalismus auf: "Wird Almere eine dunklere Seite entwickeln? Einen Untergrund? Wird eine Art holländische Variante der Surfkultur von Los Angeles aufkommen? ... Für mich gibt es keinen Zweifel, dass wir hier schon bald den ersten Wink einer neuen europäischen Stadtkultur sehen werden", beschreibt Bart Lootsma die hoffnungsfrohe Pubertät von Almere.

Unter Grund

Was ist das Ziel der Kritik an Almere, fragte Bernard Colenbrander bei einem überlaufenen Rotterdamer Symposium im Nederlands Architectuurinstituut. Zum Auftakt der Almere-Ausstellung "Dutchtown" stand hier die Abrechnung mit dem Masterplaner Koolhaas im Zentrum. "OMA verkauft das Kritischsein", bemerkte Ausstellungskuratorin Michelle Provoost. "Wir lehnen weiterhin ab", kommentierte Koolhaas den Vorwurf des Ausverkaufs, doch "wir werden als kritische Fakultät angehimmelt". Aus dieser Fessel ließe sich kaum mehr eine Befreiung finden. Der von Koolhaas entwickelte "Blok 6" ist sein erstes Kommerzgebäude. Die geforderten "Programme" falten sich hier ineinander, um zumindest im rot markierten Dazwischen ("the public(c)") so etwas wie eine kompakte öffentliche Zone herzustellen - nun allerdings mit dem Copyright-Zeichen des Unternehmens versehen. Nach Außen hin tritt dieser Block als Bunker auf, verkleidet mit Werbetransparenten. Als blutrot ausgekleideter Ausschnitt wie im Inneren eines Herzens erscheint hingegen das Öffentliche.

In das Herz des Kunden zu zielen sei sein Job, sagt Koolhaas lapidar - doch wer ist sein Kunde? Denn der eigentliche Stolz von OMA ("our last hurra") sowie deren "versteckte Agenda" - hier mussten die wenigsten Kompromisse gemacht werden - ist die als "Unterwelt" bezeichnete Tiefgaragenlandschaft. Die weitverzweigte, fünf Meter hohe Parkwelt ist - trotz eines öffentlichen Weges hindurch - vor allem das Areal für 4.300 Automobile und demonstrativ überakzentuierte Verkehrszeichen. Die seit Mai 1999 im Bau befindliche, von Anliefer- sowie Busverkehr durchzogene "Parkkathedrale" unterhalb der gekrümmten Grundplatte habe "eher etwas von einem Schauraum, denn von einem Parkplatz". Verbunden werden die übereinandergeschichteten Ebenen aus Anreisezone, Ladenstraßen und Wohnungen durch meterhohe Öffnungen, unterirdische Grünanlagen, Farb- und Lichtzonen und eine breite Treppe, die sich vom "versunkenen" Parkdeck bis weit ins Obergeschoss ziehen wird. Die "Unterwelt" markiert die hoffnungslose Abkehr vom halbherzigen Primat des öffentlichen Nahverkehrs vergangener Jahre, so wie der öffentliche Raum darüber nur mehr mit dem Präfix "semi" versehen werden kann. Im Jahre 2005 soll der Plan ausgeführt sein. Danach ist Almere eine richtige Stadt.

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00:00 04.02.2000

Ausgabe 43/2021

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