Niemals dementieren

Zum Beispiel André Malraux Einem Leben, das sich selbst als Roman versteht, ist mit Aufklärung nicht beizukommen. Über "Mythomanie" als moderne Form der Biografie

Wir geben uns nicht zufrieden mit dem Leben, das wir in uns haben", lesen wir bei Pascal, "wir wollen in der Vorstellung der anderen ein imaginäres Leben führen, deshalb bemühen wir uns so sehr um den Anschein. Wir arbeiten unablässig daran, unser imaginäres Wesen zu verschönern und zu bewahren." Was der französische Philosoph des 17. Jahrhunderts beklagte, ist für manche schlicht Lebensprogramm. Ich nenne sie Mythomanen, Menschen, die an einer Lebenslegende bauen und dafür sorgen, dass sie von den anderen anerkannt wird. Denn nur wenn dieses imaginäre Leben in die Vorstellungswelt anderer aufgenommen und fortgesponnen wird, war der Prozess erfolgreich. Dazu gehört, dass die Erinnerung an ein Leben ersetzt wird durch ein Konstrukt, eine Abfolge von einprägsamen Anekdoten oder Bildern, von Drehbuchszenen, die sich in der Phantasie der anderen gleichsam von selbst schreiben. Besonders interessant wird es, wenn die Öffentlichkeit eine solche Lebenslegende sanktioniert und zum Teil ihres Selbstverständnisses macht, wenn ein einzelner Mythomane bestimmte Züge aus dem Selbstverständnis oder Selbstbild einer Gesellschaft verkörpert.
Als im Herbst 1996 in Deutschland die Debatte um Dichtung und Wahrheit in der Biographie von Stephan Hermlin aufkam, wurde in Frankreich André Malraux die größte staatliche Ehre zuteil: die sterblichen Überreste des im November 1976, also 20 Jahre zuvor, verstorbenen Schriftstellers wurden in das Panthéon überführt. Verglichen mit der glanzvollen biographischen Legende des André Malraux war die biographische Schönheitschirurgie von Stephan Hermlin geradezu harmlos. Wurde in Frankreich eine Legende staatlich sanktioniert, während sie in Deutschland öffentlich zerstört wurde? Oder wurde gar Malraux als Lügner staatlich anerkannt?
Denn der französische Staat feierte Malraux, indem er selber, in aller Öffentlichkeit, eine Fälschung in Umlauf brachte: eine Briefmarke mit einem berühmten Konterfei, Haare im Wind, Zigarette im Mundwinkel - doch halt, die Zigarette war wegretuschiert! Ein falsches Bild - von einem Bild, das einst selber Teil und Mittel einer Inszenierung war. Die pathetischen Fotos von Gisèle Freund aus den dreißiger Jahren haben viel zum öffentlichen Bild von Malraux beigetragen, haben seinen Mythos plastisch werden lassen, und noch heute haben diese Fotos nichts von ihrer Wirkung verloren. Auf jedem dieser Fotos hat Malraux eine Zigarette in der Hand oder im Mundwinkel.

André Malraux galt und gilt immer noch als Prototyp des engagierten Literaten und Intellektuellen, der bei allen Kämpfen des 20. Jahrhunderts dabei war, homme de lettres und homme d´action zumal, der nicht nur mit pathetischen Reden und Schriften, sondern auch mit der Waffe in der Hand gekämpft hat und dessen schriftstellerisches Werk von dieser aktiven Zeugenschaft geprägt ist.
Hält man sich noch ganz vordergründig an die offizielle Biographie, so hat der 1901 geborene, dessen Taufname übrigens Georges lautete, zwischen 1924 und 1926 in der französischen Kolonie Indochina gegen das Kolonialsystem gekämpft, an der Spitze der Bewegung Junges Annam und mit Hilfe einer Zeitung L´Indochine, und er hat dort sogar im Gefängnis gesessen. 1928 ist er in die revolutionären Kämpfe in China verwickelt gewesen, 1936/37 hat er im Spanischen Bürgerkrieg auf Seiten der Republikaner eine Flugzeugstaffel zusammengestellt und geleitet, 1944 hat er in der französischen Résistance eine eigene Brigade befehligt. Ende 1944 wurde er von General de Gaulle empfangen, zu dessen Mitarbeiter er seither wurde, aber nie ließ sich aufklären, durch welche Manipulation das Treffen zustande kam - eine Einladung von de Gaulle jedenfalls gab es nicht.
Schaut man näher hin, so entdeckt man, dass Malraux in Kambodscha, damals Teil von Indochina, sein Glück als Kunsträuber gesucht hat - zuvor hatte er die Erbschaft seiner Frau Clara an der Börse verspielt - und deshalb verhaftet wurde. Nach dieser unangenehmen Erfahrung ist er allerdings nach Indochina zurückgegangen, wo er tatsächlich antikolonialistische Aktivitäten betrieb, mit dem Nebeneffekt, dass er auch in Paris einen gewissen Ruf erlangte, der sich bei seinen ersten Roman-Verträgen mit Grasset auszahlte. Dieses Muster sollte er beibehalten. Was immer er unternahm, es war dafür gesorgt, dass es in Paris auch gebührend bekannt wurde, sozusagen auf das Konto seines künftigen Ruhms eingezahlt.
Manchmal wurde dabei allerdings mehr bekannt, als er getan oder erlebt hatte. In Paris galt er als der Mann, der aus den revolutionären Kämpfen in China zurückkam. Und der im französischen Exil lebende Leo Trotzki kritisierte seine chinesischen Romane nicht unter literarischen, sondern unter revolutionsstrategischen Aspekten, worauf Malraux, dessen Motto lautete: "Niemals etwas dementieren", auf derselben Ebene antwortete.

Ja, er war immer dicht genug dran an den Ereignissen, er hat ein paar Monate zu Beginn des spanischen Bürgerkriegs in Madrid geweilt, er hatte Kontakt zur Résistance, ist wohl auch von den Deutschen verhaftet worden in den letzten Kriegstagen in Südfrankreich - aber wohl nur, weil die ihn mit einem seiner Brüder verwechselten, die beide im Widerstand waren. Wenn wir in seinen Antimemoiren einen langen Dialog mit seinem deutschen Vernehmer zu lesen bekommen in Form eines typischen Malraux-Dialogs, wenn wir gar von einer Scheinexekution à la Dostojewski lesen, dann wissen wir, dass wir unversehens mythologisches Gelände betreten haben.
Malraux hat sich in antifaschistischen Schriftstellerkomitees sehr früh und sehr massiv engagiert, schon seit Ende 1932, er hat sehr früh vor der Gefahr gewarnt, die Nazi-Deutschland für Europa bedeutet; seine aus Deutschland stammende Frau Clara und Emigranten wie Gisèle Freund oder Manès Sperber hatten ihn gut informiert. Er hat stets vor dem Nationalsozialimus gewarnt und einen der ersten Romane dazu geschrieben, Le Temps du mépris, er ist als Redner und Geldsammler für die republikanische Seite im Spanischen Bürgerkrieg aufgetreten, hat sogar eine Reise nach New York gemacht, wo sich Spuren von seinen Auftritten als Redner nachweisen lassen.
Aber jenseits aller kleinlichen Aufrechung ist das Bild von dem "Schriftsteller mit dem Maschinengewehr" nicht zu halten, das hatte sein erster Biograph Jean Lacouture schon 1972 dargestellt. Doch die Legende Malraux ist hartnäckiger als alle Aufklärungsversuche. Und der Erfolg dieser Legenden sagt etwas aus über das Publikum, über die Gesellschaft, die ihn feiert, weniger über ihn.
Vorbilder hatte Malraux genug, von Napoleon bis zu T. E. Lawrence ("von Arabien"), dem er eine lange biographische Studie gewidmet hat, die aber unveröffentlicht blieb. Malraux bescheinigte seinem Vorbild ein "délire de métamorphose", was ich übersetzen würde mit "Rausch der Anverwandlung", nämlich der Fähigkeit, aus Situationen fiktive Erlebnisse herauszufiltern, die dann die imaginäre Biographie zieren.
Malraux glaubt, dass das Grundbegehren des Menschen darauf gerichtet ist, die fundamentalen Tendenzen seiner Einbildung zu befriedigen und zu verkörpern. Dabei unterscheidet er zwischen dem Künstler, der eine Fiktion schafft, und dem Abenteurer, der eine Fiktion leben will - eben das, woran Emma Bovary gescheitert ist. Was findet er in dieser gelebten Fiktion? Eine Art von Freiheit, vor allem die Befreiung von den Zwängen der Existenz.

Ein Element kommt noch hinzu: die Bedeutung der Bildwelten. Malraux inszeniert ein eignes Bild und er kann es, weil er weiß, wie sich Alltagsmythen und zeitlose Mythen verbinden. Malraux hat sich zu einer Kunstfigur verwandelt, so wie etwa Chaplin in seinen Filmen, aber er hat es auf der Leinwand der Öffentlichkeit getan.
Die biographische Wahrheit tut er rasch ab: Welche Bedeutung haben schon die kleinen Fakten meines Lebens? Bis zum dreißigsten Lebensjahr, schreibt Malraux, habe ich unter Menschen gelebt, die von der Aufrichtigkeit besessen waren. Sie galt als Gegenteil der Lüge und seit Rousseau als vorrangige Materie der Literatur. Es ging dabei immer darum, ein Geheimnis zu enthüllen, etwas zu bekennen - als Moment einer erhofften Absolution. Es galt als ausgemacht, dass ein Mensch vor allem durch die Geheimnisse definiert werde, die er verberge und die von Analytikern enthüllt werden. Aber das kleine Häufchen elender Geheimnisse interessiert Malraux nicht. Eine Biographie hat man nur für die anderen, sagt er. Und so stellt er auch in den Antimemoiren Persönlichkeiten der Zeitgeschichte neben eigene Romanfiguren. Nicht nur sein eigenes Leben erfindet er neu, er arrangiert und verschönert auch ganze Teile der Zeitgeschichte.
Das ideale Buch für ihn wäre ein Buch der Erinnerung, in dem das erzählende Ich sich in jedem Kapitel von dem Ich des vorangegangenen Kapitels abheben würde. Ich schreibe, um immer ein anderer zu werden, so scheint seine Maxime zu lauten. Das ICH dieses Textes der fortlaufenden Metamorphose ist André Malraux. Und dem kann keine Enthüllung etwas anhaben, kein Biograph, auch kein Psychoanalytiker, denn "der Mensch ist jenseits seiner Geheimnisse".
Der Mythos der Résistance ist zentral in den Antimemoiren, durchzieht ihn von vorne bis hinten. Aber Malraux weiß, und de Gaulle wußte es auch, sagt er, dass die Franzosen 1940 die Niederlage und Pétain akzeptiert hatten. Der Enthusiasmus für de Gaulle bei der Befreiung von Frankreich 1944 lieferte Millionen von Franzosen ein Alibi. Malraux sagt: "In der Résistance sah sich Frankreich eher so, wie es gewesen sein wollte, nicht wie es gewesen war." Aber das gilt auch für Malraux selbst. Als vorgeblicher Widerständler ist er, was er hätte sein wollen. So stützen sich individuelles und kollektives Selbstbild gegenseitig.

In der Literatur ist jede Kritik absolut illusorisch, wusste Malraux. Und was wäre überhaupt das Gegenstück zu einem suggestiven Lebensbild? Spielverderberei, Pedanterie, hilflose Fußnoten zu großen Gesten, Schmierereien mit dem Rotstift am Rande eines eingängigen Märchens ...
1972 erschien eine erste halbkritische Biographie von Jean Lacouture, die inzwischen mehrfach revidiert wurde. Lacouture deckte einige Schummeleien auf, rettete aber in einer seltsamen Doppelstrategie zugleich die legendenhafte Version dieses Lebens.
Viel weiter ging das im Frühjahr 2001 erschienene, umfangreiche, gut recherchierte und grandios geschriebene Buch von Olivier Todd: André Malraux. Une vie. (Gallimard 2001, 694 S., 26,68 Euro). Der Autor, der mit einigen Romanen und Arbeiten über Sartre, Camus und Jacques Brel auf sich aufmerksam gemacht hatte, hat den Mut, das Gesetz des Schweigens und Beschönigens zu durchbrechen, das André Malraux in der Öffentlichkeit wie in der universitären Lehre noch immer umgibt.
Todd zeigt, wie Malraux selbst, aber auch opportunistische oder interessierte Kreise an dessen Legende gestrickt haben und welche Absichten sich je damit verbanden. Das Buch ist als Teil einer jüngeren Diskussion zu betrachten, die mit einigen französischen Tabus aufzuräumen versucht, sei es über die Vichy-Zeit oder über den Algerienkrieg.
Dabei schreibt Todd keine Abrechnung und keine Entlarvung, sondern zeichnet in kurzen, übersichtlichen Kapiteln einen unvergleichlichen Lebensweg nach, dessen zahlreiche Widersprüche, echte und fiktive Wunden, Leistungen und Lügen in einem staatlichen beglaubigten Selbstbild einmündeten, das zugleich ein nationales Ego bediente. Er hat viele neue Quellen erschlossen, von seinem Militärdossier (das er nach 1945 selbst redigieren durfte!) über Akten des Komintern bis zu Papieren aus der geheimdienstlichen Überwachung durch französische Dienste, aber wir lesen auch zum ersten Mal private Briefe von Malraux, die eine völlig neue Stimme erleben lassen. Am Ende steht kein Sturz eines einstigen Idols (auch des jungen Todd), sondern eine Neubewertung der Romane und der spekulativen Schriften über Kunst, aber auch seiner Leistung als Kulturminister.
Malraux hat andere Leute Lügen verbreiten lassen und sie nur niemals dementiert, war oft zu hören, aber Todd belegt, wie Malraux sich nicht scheut, immer wieder ganz elementare Unwahrheiten in die Welt zu setzen, sowohl über seine Ausbildung (er hatte kein einziges Diplom, beherrschte keine einzige Fremdsprache) wie über seine politische Rolle im fernen Osten (er hat niemals als Revolutionär in China agiert).
Malraux war der Prototyp des engagierten Autors, lange vor Sartre und anderen, aber er war zugleich dessen Karikatur, weil er zuließ, dass man seine Romane als Berichte aus seinem Leben deutete. Die Biographen dürfen nun urteilen, ob und wo dieser Mann ohne jede militärische Ausbildung ›tatsächlich gekämpft‹ hat (in Spanien durchaus, in der Résistance erst sehr spät und mehr fiktiv, bei der Befreiung des Elsaß Ende 1944 einigermaßen). In Spanien gab es allerdings einige kommunistische Eiferer, die ihn am liebsten als politisch unerwünschtes Element eliminieren wollte, wie Todd in den Archiven des Komintern ermittelt hat.

Nach 1940 war Malraux damit beschäftigt, zu viele Niederlagen zu verdauen, wollte sich nicht in die Résistance locken lassen, obwohl man ihn immer wieder dazu aufforderte. Er lebte komfortabel auf einem Schlößchen in der Südzone, war allerdings auch gegen jeden Hauch der Kollaboration gefeit, er hat nicht ein Wort von sich drucken lassen in den schwarzen Jahren, nur in der Schweiz erschien ein Text von ihm.
Das Kulturministerium, das er nach de Gaulles Rückkehr an die Macht 1958 erhielt, war anfangs nur eine Verlegenheitslösung, weil de Gaulle ihm nicht mehr, wie 1945, die ›Informationspolitik‹ anvertrauen wollte, dann wurde Malraux aber sehr bald selbst zum wichtigsten französischen Kulturexport, unternahm kostspielige Reisen in alle Welt und lernte nun die großen Staatsmänner kennen, denen er zuvor nur in der Phantasie begegnet war, wie etwa Mao.
Ein Biograph muss vor allem Fragen stellen und nicht Antworten geben, so Todd, der Malraux´ Texte weithin für ideologischen Kitsch hält - mit Ausnahme des Romans Die Hoffnung (1938). Vielleicht sollte man von intellektuellem Schaumgebäck sprechen. Der in einer Konditorei unter drei Frauen aufgewachsene Junge hat es stets verstanden, seinem Publikum die erhofften Süßigkeiten zu verkaufen.
Und damit sind wir beim eigentlichen Problem. Was machen wir eigentlich, wenn wir allen Verfälschungen auf die Schliche gekommen sind? Wie lesen wir Malraux dann, wenn ihn noch lesen? Wie erzählen wir sein Leben? Was lernen wir an seinem Beispiel? Denn mit der Enthüllung hört es ja nicht auf, da fängt das Problem erst an. Es geht also nicht um Denunziation und Herabwürdigung, sondern um biographische Mythenbildung im 20. Jahrhundert, um gelebte Mythen, um Mythomanie.
Mythomanie ist ein Wort, das sich eher der französischen Sprache anschmiegt. Es wurde erstmals im März 1905 von dem französischen Arzt Emile Dupré als psychiatrischer Begriff in Zusammenhang mit Phänomenen der Hysterie gebraucht. Meistens bezeichnete es eine pathologische Tendenz zum Fabulieren, zum Vorbringen von halbwahren oder erlogenen Geschichten, die die eigene Person herausstellen sollen, eine Form seelischen Ungleichgewichts mit einer mehr oder weniger bewussten Neigung zur Simulation.
Der Mythomane versucht, sein reales Leben in ein imaginäres zu verwandeln, die burlesken biographischen Fakten in eine schlanke, elegante, schlackenlose Geschichte. Sein Name selbst soll schon eine Geschichte programmatisch enthalten. Wenn wir sagen: Antigone, so wissen wir, welche Geschichte gemeint ist. Wenn wir sagen Schliemann oder Malraux, dann wissen wir es auch. Ist dieser Streich einmal gelungen, kann ihn keine Kritik mehr rückgängig machen. Auch die Kritik dient nur dem Mythos. Sie ist unterlegen, weil sie selbst ohne suggestive Gestalt ist. Die Kritik ist kein Roman. Der Kritiker nie und nimmer ein Romancier.
Wenn man lange genug über die schöpferische, ja lebensspendende Kraft der Lügen geredet hat, wird die Sache doch auch unheimlich. Denn ist der Triumph der Mythomanie nicht furchtbar? Ist er nicht eine Niederlage aller Bemühungen um Aufklärung, Analyse, Ideologiekritik? Hat denn die Lüge nicht eine viel zu gute Presse? Wäre nicht der allerunzeitgemäßeste Diskurs heute einer, der aufs neue das Pathos der Wahrheit vertritt?

Als Malraux am 23. November 1976 starb, hinterließ er 3 Millionen Francs Schulden. Vielleicht hat er ja in unbeobachteten Momenten vor einem Spiegel gesessen und Grimassen geschnitten. Keine Ironie bei ihm, schon gar nicht Selbstironie, nur Grimassen vor dem Spiegel: dem öffentlich sanktionierten Selbstbild eine Nase drehen.

Manfred Flügge ist Schriftsteller. Zuletzt erschienen von ihm, als Teile einer "Trilogie der Mythomanen": Figaros Schicksal. Das Leben des Pierre-Augustin de Beaumarchais und Heinrich Schliemanns Weg nach Troia (beide bei dtv).

00:00 22.03.2002

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