Spanien war ihre Hoffnung

Spanischer Bürgerkrieg I Vor 70 Jahren putschte General Franco gegen die Republik - Fanal für die Internationalen Brigaden, um die sich bis heute Mythen ranken

Jahrzehntelang umgab die deutschen Spanienkämpfer eine besondere Aura: der blutige Einsatz für eine gerechte Sache, ein Schuss Abenteuerromantik in einem für damalige Verhältnisse exotischen Land und das bittere Gefühl von Vergeblichkeit und tragischem Scheitern. Die literarische Verarbeitung des Spanienkrieges durch Ernest Hemingway, André Malraux, George Orwell oder Pablo Neruda trug zusätzlich zu ihrem Nimbus bei. In der DDR wurden sie als Heroen gefeiert, und auch von der westdeutschen Linken wurde ihnen eine besondere Wertschätzung entgegengebracht.

Einer der Gründe lag sicher in dem von den Spanienkämpfern selbst und von vielen Zeitgenossen aufrecht erhaltenen Bild eines Stellvertreterkrieges gegen Hitler, in dem deutsche Antifaschisten mit der Waffe in der Hand dessen vermeintliches Marionettenregime in Spanien bekämpften. In Deutschland war der Staat kampflos den Nazis überlassen worden, in Spanien wehrte sich ein großer Teil des Volkes durch eine spontane Erhebung gegen den Putsch Francos. "Vor Madrid können Hitler und Mussolini geschlagen werden", lautete eine vielfach wiederholte Parole im deutschen Exil.

Aber diesem Bild lag bereits ein Mythos zugrunde, nämlich die angebliche deutsch-italienische Urheberschaft des Krieges. Eine Mitwirkung Berlins und Roms an den Putschvorbereitungen lässt sich bis heute nicht belegen und wird auch nicht durch die wenige Wochen später einsetzende militärische Intervention beider Länder bewiesen. Doch das Bild des Stellvertreterkrieges beruhte nach dem damaligen Wissensstand auf einer verbreiteten Überzeugung, die naturgemäß propagandistisch ausgeschlachtet wurde.

Als Franco am 18. Juli 1936 gegen die seit Februar amtierende Volksfrontregierung der Spanischen Republik putschte, hatte er an einen kurzen Staatsstreich gedacht, um unter einem Militärregime das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Was aber nun geschah, kam vollkommen unerwartet. Mangelhaft bewaffnete Arbeiter stürmten spontan Kasernen und Polizeistationen und schlugen in weiten Teilen des Landes den Aufstand nieder. In manchen Regionen brach eine soziale Revolution aus: Fabriken, Latifundien, Behörden wurden besetzt, Unternehmer oder Grundherren erschlagen, eingesperrt oder verjagt, sofern sie nicht rechtzeitig geflohen waren. Kirchen und Klöster wurden beschlagnahmt und teilweise zerstört, Priester, Mönche und Nonnen im günstigsten Falle vertrieben. Auf den enteigneten Ländereien und in kollektivierten Betrieben entstanden Kommunen oder Genossenschaften

Es waren zunächst nur einige hundert Ausländer, die sich freiwillig in die von Parteien und Gewerkschaften aufgestellten Milizen einreihten. Unter ihnen befanden sich auch viele deutsche Emigranten sowie Arbeitersportler, die zu der nun durch die Ereignisse verhinderten Arbeiter-Olympiade gekommen waren und nun als schlecht bewaffnete Haufen den Vormarsch des Militärs zurückzuwerfen halfen. Bald übernahmen die Kommunisten die Initiative und leiteten damit ihren Aufstieg von einer zunächst unbedeutenden und als "partido microscópico" verspotteten Kleinpartei zum dominierenden Machtfaktor in der Spanischen Republik ein. Im Herbst 1936 wurden die nominell überparteilichen, de facto überwiegend kommunistisch geführten Internationalen Brigaden geschaffen und die Rekrutierung von Freiwilligen aus allen Ländern organisiert. Jetzt folgten Tausende aus aller Welt als Freiwillige.

Aus den ersten Freiwilligen wurden vier weitgehend nach Nationalitäten und Sprachgruppen gegliederte Bataillone zusammengestellt. Aus vier Bataillonen wurde die so genannte XI. Brigade gebildet, der bald weitere vier folgten. Sie vereinigte die deutschsprachigen und sprachverwandten Freiwilligen; auch die übrigen Brigaden gliederten sich möglichst als sprachgleiche oder sprachverwandte Einheiten. Daneben wurden auch "gemischte Brigaden" (brigadas mixtas) aufgestellt, die von Anfang an aus Spaniern und Ausländern bestanden und deren Verluste im Laufe des Krieges zunehmend durch Spanier ersetzt wurden. Wegen des Übergewichts der französischen Freiwilligen wurde Französisch die offizielle Sprache der Interbrigaden: Dennoch herrschte in manchen Einheiten eine heillose Sprachenvielfalt, die zu manchem Organisationschaos führte.

Ihr zahlenmäßiger Umfang war seit jeher umstritten. Die Franco-Seite sprach von "100.000 internationalen Bolschewisten", die kommunistische Geschichtsschreibung schraubte ihre Zahl auf 12.000 hinunter, während die Forschung heute von etwa 40.000 bis 45.000 internationalen Freiwilligen ausgeht, wobei die Ist-Stärke bei starker Fluktuation zu keinem Zeitpunkt über 15.000 gelegen haben dürfte.

Das größte Kontingent bestand, wie erwähnt, aus Franzosen, gefolgt von Italienern und Polen. Der genaue Anteil der Deutschen war lange Zeit unklar. Die früher angenommene Zahl von etwa 5.000 Deutschen und 2.000 Österreichern muss aufgrund der jetzt zugänglichen DDR-Archive deutlich nach unten auf weniger als 3.000 Deutsche und etwa 900 Österreicher korrigiert werden. Unter den politisch Organisierten stellten Kommunisten die deutliche Mehrheit; weniger als 15 Prozent kamen aus der Sozialdemokratie, andere gehörten sonstigen Parteien und Gruppierungen an. Erwähnenswert ist die Zahl von deutschen, heute viefach vergessenen Schriftstellern, die in den Interbrigaden kämpften oder als Journalisten und Korrespondenten Zeitzeugen des Kriegsgeschehens wurden: Gustav Regler, Ludwig Renn, Bodo Uhse, Hans Marchwitza, Alfred Kantorowicz oder Willi Bredel. Ihre Erlebnisse haben in Form von Erzählungen und Romanen das Bild des Spanischen Bürgerkriegs nachhaltig geprägt.

Der Kriegsalltag stimmte allerdings mit der Propaganda wenig überein. Die Anfangseuphorie der ersten Bürgerkriegswochen und die Aufbruchsstimmung, die man teilweise noch im Herbst 1936 beim Aufbau der Interbrigaden spüren konnte, war bereits im Winter 1936/37 verflogen. Schlecht ausgerüstet und ausgebildet, wurden die Freiwilligen an die Front geworfen. Sie halfen dabei, im Herbst 1936 die Front in Madrid zu halten, die mitten durch das Universitätsviertel, teilweise sogar durch Institutsgebäude, ging. "No pasarán!" hieß die Durchhalte-Parole: Sie - die Franco-Soldaten - werden nicht durchkommen.

Am nördlichen Stadtrand von Madrid fiel bei einer Inspektion des Frontabschnitts der bei den einfachen deutschen Interbrigadisten beliebte, von der offiziellen KPD-Führung jedoch beargwöhnte Polit-Kommissar Hans Beimler. Bis heute ist nicht nachweisbar, ob die Todesschüsse von Francos marokkanischen Legionären kamen oder von den eigenen Leuten oder ob man den ortsunkundigen Beimler ohne nähere Instruktionen ins feindliche Feuer geschickt hatte. Seine anschließend mit großem Pomp zelebrierte Beisetzung in Barcelona sollte die internen politischen Konflikte innerhalb der Führung der Interbrigaden verdecken.

Die Ernährung war mangelhaft und bestand mancherorts wochenlang nur aus gekochten Kichererbsen. Bewaffnung und Ausrüstung waren unzureichend, sodass nicht einmal alle Angehörigen einer Einheit über Schusswaffen verfügten und auf Beutewaffen angewiesen waren. Im kastilischen Hochsommer ohne ausreichende Wasservorräte und bei extremen winterlichen Verhältnissen in den Bergen mit unzureichender Kleidung und ungeheizten Unterkünften wurde der Krieg zur Tortur. Verluste zwischen 20 und 40 Prozent strapazierten die Moral der Einheiten. Die ständige Angst vor Tod oder Verwundung gehörten zum Alltag. Geriet man in feindliche Hände, bedeutete dies den sicheren Tod, denn auf beiden Seiten wurden in der Regel keine Gefangenen gemacht. Diese Wirklichkeit konnte auch nicht durch Kriegspropaganda geschönt werden. Fälle von Befehlsverweigerung, Fahnenflucht, Meuterei und Disziplinlosigkeit häuften sich und hatten teilweise rigorose disziplinarische Maßnahmen zur Folge.

Stalins politische Säuberungen in Moskau verschonten auch Spanien nicht und richteten sich vornehmlich gegen die nicht-kommunistische Linke. Allerdings wurde ihr Ausmaß innerhalb der Internationalen Brigaden lange überschätzt. Nach heute zugänglichen Quellen wissen wir, dass sich etwa 200 deutsche Interbrigadisten, also weniger als ein Zehntel, vorübergehend in Haft befanden, die Hälfte davon wegen disziplinarischer Vergehen - Trunkenheit im Dienst, Schlägereien, Insubordination. Fälle von Desertion wurden hart bestraft, in einigen wenigen Fällen mit standrechtlicher Erschießung. Nur etwa 25 Personen wurden wegen wirklicher oder vermeintlicher Spionage, Sabotage und ähnlicher Vorwürfe angeklagt. Den Schriftsteller Gustav Regler veranlassten diese Erfahrungen, sich von der KPD zu trennen. Willy Brandt, der sich zeitweilig als Vertreter der linkssozialistischen SAP in Barcelona aufhielt, entging der im Frühjahr 1937 einsetzenden Verhaftungswelle dadurch, dass er kurz vorher Spanien wieder verlassen hatte.

Wenn die verurteilten Personen Glück hatten, wurden sie nach mehrmonatiger Haft nach Frankreich ausgewiesen. Handelte es sich um politische Abweichler, in der KP-Propaganda gewöhnlich als "Trotzkisten" abqualifiziert, traten sie vielfach eine leidvolle Odyssee durch geheime Folterkeller an und landeten dann größtenteils in den Konzentrationslagern des militärischen Zweiges der Geheimpolizei, der seit August 1937 für die Überwachung in den Interbrigaden zuständig war. Die Umstände ihrer Befreiung gehören zu den bizarren Paradoxien des Spanischen Bürgerkrieges: Sie, die als engagierte Antifaschisten nach Spanien gegangen waren, erlangten ihre Freiheit durch den Vormarsch Francos, durch den die Institutionen der Republik in Auflösung gerieten. Wie viele Deutsche auf diese Weise Opfer einer stalinistischen Verfolgung wurden, wird sich exakt wohl nicht mehr ermitteln lassen. Manche konnten erst im Januar 1939 nach Frankreich fliehen, einige tauchten nie wieder auf.

Aber auch das Schicksal der von Verfolgung verschonten, überwiegend kommunistischen Interbrigadisten hatte tragische Züge. Der Vormarsch der Franco-Truppen besiegelte spätestens im Herbst 1938 die Niederlage der Republik, deren Führung die Interbrigaden nun auflöste und nach Frankreich entließ. Deutsche und Österreicher blieben in Spanien, weil sie nicht ungefährdet in ihre Heimat zurückkehren konnten und Frankreich sie nicht aufnehmen wollte. Als die Franco-Truppen im Dezember 1938 ihren Marsch auf Barcelona begonnen hatten und den Todeskampf der Republik einleiteten, wurden sie in verlustreichen Kämpfen an der Costa Brava noch einmal im Verteidigungskampf eingesetzt.

Diese letzten Gefechte endeten schließlich in einer panikartigen Fluchtbewegung über die Pyrenäengrenze. Am 9. Februar 1939 verließen die letzten noch kampffähigen deutschen Interbrigadisten die spanische Republik. Statt als Helden gefeiert zu werden, wurden sie entwaffnet und unter freiem Himmel hinter Stacheldraht interniert. Erst nach den ersten Todesfällen wurden Baracken gebaut, später wurden sie in besser ausgestattete Lager verlegt. Zu den Belastungen der perspektivlosen Internierung kamen die internen Streitigkeiten innerhalb der deutschen Spanienkämpfer, die noch einmal die inneren politischen Fehden der Republik hochspielten. Einige kehrten deshalb sogar freiwillig nach Deutschland zurück. Die übrigen blieben im Lager und waren nach der deutschen Besetzung Frankreichs dem Zugriff von Gestapo und Nazi-Justiz ausgeliefert. Nur wenige konnten entkommen; sie schlossen sich vielfach der französischen Résistance an.

Wer den Nazis in die Hände fiel, wurde in der Regel wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" zu Haftstrafen verurteilt und nach deren Verbüßung in ein Konzentrationslager überführt oder in Strafbataillonen an den Fronten des Zweiten Weltkrieges verheizt. Es wird geschätzt, dass nur etwa 1.200 deutsche Spanienkämpfer den Bürgerkrieg, Haft, Verfolgung und den Zweiten Weltkrieg überlebten.

Nach dem Krieg suchte ein Teil - insgesamt aber wohl weniger als 600 - in der Sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR eine neue Perspektive. Soweit sie sich anpassten, empfingen sie hier hohe Ehrungen und sie besetzten wichtige Positionen: ZK-Mitglied Franz Dahlem, Verteidigungsminister Heinz Hoffmann, die Staatssicherheitsminister Wilhelm Zaisser und Erich Mielke, Außenhandelsminister Heinrich Rau, der Chefideologe Kurt Hager und viele andere, nicht eingerechnet die bereits genannten Schriftsteller und Künstler. In der Bundesrepublik standen sie dagegen im gesellschaftlichen Abseits und wurden öffentlich kaum wahrgenommen.

Der Kalte Krieg und die in der Regel guten Beziehungen zwischen Adenauer und dem Franco-Regime zementierten das schon zuvor kultivierte Geschichtsbild, wonach die Spanienkämpfer entweder Abenteurer oder bolschewistische Söldner im Kampf gegen das christliche Abendland waren. Gegenüber den ehemaligen Angehörigen der Legion Condor, deren Einsatz in Spanien auf die Rentenansprüche angerechnet wurde, wurden sie versorgungsrechtlich benachteiligt. Erst unter Willy Brandt verbesserte sich ihre Lage, auch wenn vereinzelte diskriminierende Bestimmungen bestehen blieben. Dem schmelzenden Häuflein ehemaliger Spanienkämpfer, Kommunisten zumeist, widerfuhr im Westen wenig Gerechtigkeit.

Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in Europa einerseits und dem Ende der Diktatur in Spanien andererseits erlosch das Interesse am Spanischen Bürgerkrieg. Die Fronten des alten Spaniens haben sich aufgelöst, und mit dem Ende der kommunistischen Parteien sind auch die Ahnengalerien bedeutungslos geworden; gleiches gilt auch für die Falangisten und andere Kräfte, auf die Franco sich stützte. Sie sind zu Sekten geschrumpft, ihre Ideologien gelten auch im rechten Lager als verstaubt. Politische Faszination vermag der Spanische Bürgerkrieg kaum mehr zu entfalten; doch die ideologischen Frontlinien und die internationalen Konstellationen des Kriegsgeschehens haben bis heute nichts an Ausstrahlung eingebüßt.

Dr. Patrik von zur Mühlen ist Historiker und wissenschaftlicher Referent am Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung.



Chronik Spanischer Bürgerkrieg

1936

16. Februar: Sieg der Volksfrontregierung (Sozialisten, Linksliberale unter Duldung der Kommunisten)

17.-21.Juli: Militärputsch unter Führung des Generals Francisco Franco in Spanien; bewaffnete Arbeitermilizen werfen teilweise den Putsch nieder

26. Juli: Intervention der deutschen Luftwaffe zugunsten Francos

15. August: Frankreich und England unterzeichnen einen Nichteinmischungspakt

21. August: Nach dem ersten Schauprozess in Moskau Hinrichtung der Angeklagten

29. September: Franco wird Generalissimus und Chef der "nationalen Regierung"

10. Oktober: Gründung der Volksarmee durch die republikanische Regierung; formelle Gründung der Internationalen Brigaden, Sitz des Stabes in Albacete; Beginn der Belagerung von Madrid durch Franco-Truppen; erste sowjetische Waffenlieferungen an die Republik

22. Oktober: Offizielle Gründung der Internationalen Brigaden

6./7. November: Verlegung der republikanischen Regierung nach Valencia; Einsatz der Internationalen Brigaden in Madrid


1937

8. Februar: Einnahme von Malaga durch Franco-Truppen

25./26. April: Bombardierung von Guernica durch die deutsche Legion Condor

2.-6. Mai: mehrtägige Schießereien zwischen Kommunisten einerseits und Anarchisten und dem linkskommunistischen POUM andererseits

31. Mai: Beschießung von Almeria durch die deutsche Marine

17. Juni: Verbot des POUM, Hexenjagden auf Anhänger der nicht-kommunistischen Linken einschließlich ihrer ausländischen Anhänger

6.-28. Juli: Schlacht von Brunete

20. Oktober: Eroberung der letzten republikanischen Territorien im Norden (Baskenland, Asturien, Kantabrien)

31. Oktober: Verlegung des Sitzes der Zentralregierung von Valencia nach Barcelona

15. Dezember: Beginn der Schlacht von Teruel


1938

Januar: Wiederholte Bombardierung Barcelonas

9. März: Beginn der Aragon-Offensive durch Franco

13. März: Nach dem 3. Moskauer Schauprozess Hinrichtung von Bucharin und Rykow

5. April: Vordringen der Franco-Truppen bis zum Mittelmeer; Zweiteilung des republikanischen Territoriums

24. Juli: Beginn der republikanischen Ebro-Offensive, Einsatz der Internationalen Brigaden

24. September: Abzug der Internationalen Brigaden von der Front

November: Das Gros der Internationalen Brigaden verlässt Spanien; deutsche, österreichische, italienische und andere Interbrigadisten bleiben zurück

Dezember: Beginn der Franco-Offensive gegen Katalonien


1939

26. Januar: Kapitulation von Barcelona; letzter Einsatz der verbliebenen Interbrigaden

9. Februar: Flucht der letzten Interbrigaden nach Frankreich; Internierung in Argelès-sur-Mer und St. Cyprien, später in Gurs

28. März: Besetzung von Madrid durch Franco-Truppen

20. Mai: Siegesparade der Franco-Truppen in Madrid; offizielles Ende des Bürgerkrieges

Ende von anti-franquistischen Guerilla-Aktivitäten in Andalusien und Asturien erst 1945 beziehungsweise 1949

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00:00 07.07.2006

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