RE: Ist das wirklich alternativlos? | 04.06.2021 | 19:52

Die Aufregung ist schon pathologisch. Fakten folgend haben Kinder so gut wie kein Risiko, schwer zu erkranken. Das Risiko steigt mit dem Alter. Wenn alla über 18, die geimpft werden wollen, eine Impfung haben oder kurzfristig bekommen können, ist die Bedrohung durch COVID sehr gering. Dann braucht es auch keine oder nur sehr geringe Empfehlungen statt harter Maßnahmen.

RE: Tala hat Angst | 04.06.2021 | 19:03

Seit 1978 mischen die USA unheilvoll in Afghanistan mit. Immer aus geopolitischen Interessen und dabei im Endeffekt ihre Feinde unterstützend.

Nun hat die Innenpolitik den Vorrang und sie ziehen wieder ab.

Abgeeehen davon, dass eine andauernde Besetzung keinen Fortschritt im innerafghanischen Konflikt gebracht hat. 45 Jahre Krieg und kein Ende absehbar.

Bedauerlich, aber wohl noch lange Realität.

RE: Der Professor und die Viererbande | 04.05.2021 | 16:54

Nicht nur Nipperdey, die ganzen faschistisch geprägten fürchterlichen Bamberger Juristen, die das BMJ und die Bundesdeutsche Justiz geprägt haben, gehören mal klar geoutet.

RE: Was lernen wir aus der Pandemie? Nichts! | 04.05.2021 | 15:08

Es wird immer klarer, dass weder exponentielles Wachstum noch Systemträgheit verstanden werden. Vielleicht sollten mehr Menschen Boot fahren, um letzteres haptisch nachzuvollziehen.

Mal ganz simpel:

2020 weniger zusätzliches CO2, aber noch das allermeiste alte CO2 in der Atmosphäre. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass 2020 immer noch eines der wärmsten Jahre bisher ist. Es dauert Jahrzehnte, bis sich ein geringerer CO2-Ausstoß in kühlerem Klima auswirkt. Das ist genauso, wie es bei einem Lockdown ca. 12-14 Tage braucht, um einen Rückgang unter die vorigen Inzidenzen zu bekommen.

Aber "alle" "müssen" sich ändern. Wer den neuen Menschen wünscht, sucht wohl auch den Himmel auf Erden.

RE: Stets am richtigen Ort | 29.04.2021 | 13:21

Genau, Krisen zeigen wes Geistes Kind die Leute sind. Das beweist auch Ihr Beitrag mit vielen Annahmen und Verurteilungen.

RE: Warum ging diese Aktion nach hinten los? | 27.04.2021 | 20:44

Apropos Empathie.

In einer öffentlichen Debatte ist immer jemand getroffen. Das ist grundnormal. Und wenn ein Empfänger sich getroffen fühlt, ist diese empfangende Person gefragt, ihre Emotionen zu managen. Eine öffentliche Äußerung ist keine 1:1 Debatte und (jetzt pointiert) da muss man selbst mal die eigene Empfindlichkeit und Befindlichkeit relativieren als das was sie ist : persönlich, subjektiv und nur eine von zig Millionen. Meistens also relativ wenig relevant, auch wenn das dem eigenen Ego nicht gut tut.

RE: Das Wohlstandsgefälle ist tödlich | 27.04.2021 | 20:35

Cool, die absolute Neuigkeit, Gesundheit, Alter, ... sind Klassenthemen. Und die neoliberale Politik der letzten 30 Jahre tut ihres dazu.

Neben diesen Binsenweisheiten fände ich ja ein paar Ideen, wie es geändert werden soll, apannend.

RE: In der Angststörung gefangen | 27.04.2021 | 08:19

Wir sind uns im Prinzip einig, jedoch sehe ich eher die Aufmerksamkeitsökonomie als Ursache.

Jeder wir für 15 Sekunden berühmt sein und Aufmerksamkeit.

Ein harter 3-monatiger Twitter-, Facebook-, Instagram-Lockdown ist angebracht.

RE: Warum ging diese Aktion nach hinten los? | 26.04.2021 | 18:48

Ja, es ist seit Mknaten der Wiferstreit von NoCovid und Flatten-the-Curve.

Da ist reichlich inkonsistentes Gewirr bei rausgekommen und die Menschen wurden nicht sinnvoll geschützt. Auch das ein Ausdruck der Gesellschaft, Masken überteuert gegen irre Vermittlungskosten, Test nicht eingesetzt, oder über die Reserve der Krankenversicherung finanziert - Ein Widerstreit wer für die Kosten aufkommt.

Nur eines noch : NoCovid ist in einem dicht besiedelten Transit-Land mit eng verzahnter Versorgung nicht ohne erheblichen autoritären Aufwand realisierbar. Und kurz hätte immer auch zu Beginn der zweiten Welle mindestens 4-6 Wochen bedeutet. Selbst Autralien und Neuseeland, die von den Ausgangsvoraussetzungen bevorteilt sind hatten lange Lockdowns.

RE: In der Angststörung gefangen | 26.04.2021 | 02:09

Ich mag die Höhner aus anderen Gründen nicht. Aber sei's drum.

Wenn eine Band eng zusammenarbeitet und man hat in einem so grundlegenden Thema völlig unterschiedliche Ansichten, ist das in der gemeinsamen Arbeit sehr hinderlich. Da sollte man sich trennen.

Das könnte nach außen hin etwas professioneller kommuniziert werden ohne dass es Aufmerksamkeit generiert, aber dann hat man ja nix davon.