RE: "taz" - Russophobie vom Feinsten | 04.07.2021 | 10:45

<<Vielleicht erkennnen Sie den einen oder anderen "Proeuropäer" auf dem Video?https://www.youtube.com/watch?v=LKwQNeaEKao>>

Sie wissen, von wem ihr "Beweisvideo" ist? Sie halten das damalige Innenministerium der Ukraine für eine vertrauenswürdige Quelle? So als "Ukrainekenner" hat es Sie nicht gewundert, welcher Startpunkt für das Video gewählt wurde? Es ist der 30.11.2013 abends. Warum wird in "ihrem" Video nicht gezeigt wie in der Nacht davor friedliche Studenten brutal vom Maidan geknüppelt wurden? Die friedliche Massenkundgebung welche gleich nebenan stattfand, hat wohl auch nicht in das Video gepasst. Sehr manipulativ was Sie hier wieder veranstalten!

Falls Sie vergleichen wollen. Hier eine ukrainische Nachrichtensendung vom 30.11.2013 19:30 Uhr.

RE: "taz" - Russophobie vom Feinsten | 03.07.2021 | 22:55

<<Aber schauen sie sich die Chats um den russisch sprechenden Trainer der ukrainischen Fußballmannschaft an. Das war kein russisches Fernsehen.>>

Könnte es sein, dass auch Sie auf einen bösen Streich eines Prankers hereingefallen sind? Und glauben Sie, dass die Skandalnudel Larissa Niza repräsentativ für die Ukraine ist?

Aber nennen Sie doch mal ihre Quelle. In den ukrainischen Medien, die ich so lese, war das eher nur eine Randnotiz wert.

<<Ich wünschte mir, dass beide Seiten erkennen, dass sie nur Indianer sind, die gegeneinander kämpfen.>>

Zum Anfang wäre es doch schön, wenn sich der eine "Stamm" wieder in seine "Jagdgebiete" zurückziehen würde. Dann renkt sich auch alles andere wieder ein.

RE: "taz" - Russophobie vom Feinsten | 03.07.2021 | 22:21

Ich empfehle dir den täglichen Genuss russischen Fernsehens und du wirst deine Meinung über die Ukraine radikal ändern. ;)

RE: "taz" - Russophobie vom Feinsten | 03.07.2021 | 22:02

<<Eine ukrainische Freundin ist nun enttäuscht von Europa, weil sie vielen Versprechungen glaubte und deshalb den Maidan unterstützte. Jetzt glaubt sie an Amerika.>>

So geht es vielen in der Ukraine. Wer hatte schon geglaubt, dass Europa nicht mehr kann als tiefe Besorgnis zu äußern aber ansonsten die Geschäfte mit Russland wichtiger sind als die gepredigten Werte.

<<Die ukrainische Frau meines russischen Freundes möchte mit ihrer Familie ihre Heimatstadt besuchen und wagt sich nicht, da sie Repressalien befürchtet und ihr Mann und die Kinder nur Russisch sprechen.>>

Sie soll weniger russisches Fernsehen schauen und ruhig fahren. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Wenn es Probleme geben sollte, dann liegt es nicht daran, dass man Russisch spricht.

RE: "taz" - Russophobie vom Feinsten | 03.07.2021 | 19:54

<<Warum spalten, was zusammen gehört: Russen, Neurussen, Großrussen, Weißrussen, Kleinrussen..Und mal ehrlich, selbst dem überdurchschnittlich gebildeten Mittel- und Westeuropäer fällt da eine Unterscheidung schwer.>>

Was halten Sie von folgender Aussage?

Warum spalten, was zusammengehört: Deutsche, Österreicher, Schweizer, Niederländer. Und mal ehrlich, östlich des Bugs fällt den Leuten da sowieso eine Unterscheidung schwer.

Als Beleg finden sich noch ein paar Landkarten aus vergangenen Jahrhunderten, die genau das illustrieren.

Das klingt absurd? Stimmt. Aber warum argumentiert man genau so in Richtung Ukraine?

RE: Tag der Partisanen | 03.07.2021 | 13:50

Warum wurde in Russland der Gedenktag "Tag der Partisanen und Untergrundkämpfer" erst 2009 eingeführt? Gab es da 64 Jahre nach Kriegsende neue Erkenntnisse? Gab es in der Sowjetunion keinen entsprechenden Gedenktag, den man hätte übernehmen können?

RE: Lob des Zweifels | 02.07.2021 | 21:48

<<Die Proberechnung bei Erfolg oder Misserfolg ist da ja nicht so leicht gemacht wie ein Dreisatz.>>

Eigentlich ist es doch noch einfacher. Egal was rauskommt, irgendwer wird es schon als riesen Erfolg verkaufen.

RE: Lob des Zweifels | 02.07.2021 | 15:48

<<Merkel traf seinerzeit Dissidenten - meines Wissens als einziger westlicher Regierungschef - und das werden die ihr nicht vergessen.>>

Frau Merkel ist halt sehr vielseitig. Nein, im Prinzip stehe ich Frau Merkel relativ neutral gegenüber. Sie ist ja nicht dafür da, nur meine Meinung zu vertreten :)

Bloß dieses Dialogangebot an Putin mit großer Bühne hat mich schon verblüfft. Dialog an sich ist ja nichts Schlechtes. Sogar Zelenskyi möchte ja unbedingt mit Putin reden. Aber Frau Merkel redet doch ständig mit Putin und was hat es gebracht? Selbst zu Zeiten der Sowjetunion gab es im Ergebnis eines Dialoges mehr oder weniger konkrete Ergebnisse und wenn als Zeichen guten Willens wenigstens mal ein paar Dissidenten ausreisen durften. Die Sowjetunion stand wenigstens zu ihren Taten. Putin lebt in einer Parallelwelt. Selbst offensichtliche Sachen werden einfach abgestritten. Soll man da einen Dialog führen nur um zu zeigen, dass der Dialog wieder einmal gescheitert ist?

Oder weiß Frau Merkel mehr und Putin droht mit noch viel mehr Stress als er jetzt schon macht?

RE: Lob des Zweifels | 02.07.2021 | 08:47

<<Im obigen Zusammenhang ging es um Geometrie. Das ist ein Teilgebiet der Mathematik.>>

Ähh, eigentlich ging es um Staatsgrenzen. Die sind Ihrer Meinung ein Teilgebiet der Mathematik?

Aber Ihre Diskussion, insbesondere was Sie unter einem Referendum verstehen und wie schön Sie die russische Propaganda eines Putsches nachplappern, zeigt mir, dass Sie sich sowieso die Welt so bauen wie sie Ihnen gefällt.

Sind Sie eigentlich schon mal meinem Vorschlag gefolgt und haben Sie überprüft, ob Ihre geliebte Karte, denn historisch überhaupt korrekt ist? Oder sind Sie wieder eher damit beschäftigt verschiedene User Namen in verschiedenen Foren dieser Welt abzugleichen?

RE: Lob des Zweifels | 01.07.2021 | 22:13

<<Ich stelle mir gerade bildlich vor, wie die Ukraine senkrecht auf der Erde steht und in den 7. Himmel ragt.>>

Wow Sie sind aber ein kluger Mensch!?

Orthogonale Programmiersprachen sind für Sie also Programmiersprachen die senkrecht aufeinander stehen? Orthogonale Speicherzugriffe erfolgen Ihrer Meinung nach bestimmt streng rechtwinklig von oben und unten oder rechts und links...