Tobias Claren

Dissident des Bundesregime Deutschland: Google: flagge toilette
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RE: Wir sind alle „Linksunten“! | 29.01.2020 | 20:49

Und ohne einen Ort für Bekennerschreiben gibt es die Anschläge nicht?Es ist ja nicht so, dass die Seite nicht mehr existiert, weil sie verboten wurde, sondern weil die Betreiber sie abgeschaltet haben.Sie hätten auch Indymedia.org sagen können dass sie sie nicht rechtlich verteidigen wollen, und Indymedia hätte sie einfach jemand anders geben können der sie anonym weiter betreibt.Es muss sich also niemand einbilden dass die Seite aktuell nicht existiert, weil der Deutsche Staat die Macht hätte das per Beschluss oder Urteil zu bestimmen.Spätestens wenn der Rechtsweg ausgeschöpft ist, kommt die Seite wohl wieder.Und die die jetzt klagen, können sagen "das sind nicht wir, Indymedia hat sie Anderen überlassen".

Ich persönlich brauche keine Gewaltakte.Ich wünsche mir ein echtes Forum wo man mal eben einen Beitrag schreiben und diskutieren kann. Ich hatte immer den Eindruck, Indymedia hat kein solches Forum. Oder blicke Ich da nicht durch?Wo man kreativen Aktivismus planen und zum Mitmachen aufrufen kann.Alls was nach US-Recht erlaubt ist. Gegen 86 und 130 muss dennoch keiner verstoßen (wäre auch a-typisch für die politische Richtung), auch wenn die Paragraphen natürlich abgeschafft gehören.

Warum US-Recht? Warum nicht? Ich könnte auch noch versuchen andere Länder zu finden die zumindest im Bereich Meinungsfreiheit die Menschenrechte achten.Von den USA ist es halt einfach bekannt.Deutschland tut es nicht. Das KSZE hat Deutschland schon gerügt, weil hier Beleidigung strafbar ist. Aber auch 186-189 und 192 sowie 90, 90a (Googlen: Bundesdienstflagge in Toilette, auf Flickr findet man auch meine weiteren Protestbilder zu dem Thema), 90b, 166, 217, 219a etc..Das bedeutet dass dort natürlich auch zu Straftaten angestiftet werden könnte und dürfte. Also z.B. das Zeigen meines letzten Kunstwerk "Flagge der BRD mit Scheisshaufen" (auf Flickr im Album "Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole" zu finden). oder der Aufruf zu einem Wettbewerb selbst solche Kunstwerke zu schaffen. Oder auch eine den Staat verunglipfende Version der Deutschen Hymne.So etwas kann man per Beamer auf Gebäude projizieren, und Audio könnte man mit 10, 20, 30... Menschen an öffentlichen Orten mit ihrem Smartphone und evtl. kleinem BT-Lautsprecher zeitgleich als Stream abspielen. Dann kommt es von überall. Solche "Crowd-Speaker" sind auch schwerer abzuschalten. Man geht ja nicht in Uniform zu einer Person und unterbindet die Nutzung des Megaphon...Aber auch einen anprangernden Flashmob vor Gerichten, Ämtern, aber auch Privatadressen solcher Personen. Nur weil es die Privatadresse ist, ist es nicht automatisch illegitim oder strafbar. Auch nicht den Nachbarn noch Flugblätter mit dem Hintergrund über die Person einzuwerfen.

RE: Wir sind alle „Linksunten“! | 29.01.2020 | 20:06

Deutsche Richter sagen dass 80 Prozent ihrer Kollegen und Staatsanwälte kriminell sind, und äußern Ekel vor ihnen:Zitat:"Ich habe unzählige Richter, Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann. ...Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor "meinesgleichen" ".(Quelle: Frank Fasel ehemaliger Richter am LG Stuttgart, Süddeutsche Zeitung, 9. April 2008)

Zitat:„80 % meiner Richterkollegen sind selbst Kriminelle aufgrund Ihrer Rechtsprechung“.(Quelle: AG Direktor Deichner a.D., Wiesbaden)Diese Zitate will Ich mal auf die Fassade von LG/AG Köln und evtl. anderen Gerichten aber auch Fassaden an gut besuchten Orten Projizieren.

RE: Politikforen.net–Wo Rassismus/ Judenhass tobt | 12.07.2019 | 01:41

Als echter Linker habe ich natürlich ein Problem mit StGB 86 und 130.Wie auch Broder, ist der Nazi?Abschaffen. Diese Gesetze finden nur moralisch problematische Menschen wirklich gut. Genau so wie StGB 185, wer den gut findet, findet einen klaren Menschenrechtsverstoß gut. Das sieht neben Deutschen Juristen auch das KSZE so.Die Grünen haben mal die ABschaffung von "Beleidigung" gefordert, oder?Heute sind linke Politiker selbst ganz vorne dabei wenn es um Anzeigen wegen StGB 185 geht O_o.Nazis online und offline mit Namen anprangern, OK.Nennt man auch "Renrou Sousuo" oder "Human Flesh Search Engine".Solange es nicht der Staat macht (Neutralitätsgebot!).Aber Gesetze, nein, Dummheit darf man nicht bestrafen.Man schaue sich auch mal an, wie diese Kahane die Leiche von Antonio schändet.Ob das wirklich im Sinne von ihm wäre...Ich hoffe es noch zu erleben (40) dass Nazis auf Demos Hakenkreuzflaggen schwenken dürfen, wenn sie wollen...Man erinnere sich an den Fall in dem eine HK-Flagge in ein Grab gelegt wurde, und der Verfassungsschutz das Grab wieder öffnen ließ.Was für widerlich moralisch verkommener Abschaum. Nicht wegen "Grabschändung", sondern wegen der Sinnlosigkeit und des reinen ekelhaften ideologischen Schädigungswillen. Solches Menschen sind nicht besser als Freisler, und gehören selbst online und offline angeprangert.Mit dem Fall kann man gut im Ausland Stimmung gegen die BRD machen.Z.B. in Foren, oder auf einer extra Anti-Deutschland-Seite die den Zweck hat das Ansehen der BRD im Ausland zu beschädigen.

Man erinnere sich mal, die EFF in den USA ist ganz sicher kein rechter Verein, eine linke Bürgerrechtsoganisation (mit Schwerpunkt Internet), und hat gerade deshalb die Rechte des Ku-Klux-Klan auf Meinungsfreiheit verteidigt.Dort hat man die gesunde Einstellung dass Meinungsfreiheit in keinster Weise eingeschränkt werden darf, "wehret den Anfängen"...

RE: Der Traum vom eigenen Haus für 10.000-Euro | 12.07.2018 | 16:44

Korrektur, 0, 2 bis 0,4 Prozent wären es wohl.Also "Peanuts" für die Finanzbranche...Und bei nur 750 Euro (Steuerfreibetrag durch 12) noch mal die Hälfte davon...

RE: Der Traum vom eigenen Haus für 10.000-Euro | 12.07.2018 | 13:10

Und wenn die Einzelperson zwar problemlos auf 15m leben könnte, aber auch mal 4x4, 5x5m Fläche (min, 2x1,5m freie Fläche) braucht.Ansonsten wird VR zum "Event" der geplant werden muss.Wärme, freie Fläche im Park, teurer Mobil-Computer für 3000-5000 Euro, Akkus für die Basisstationen die man auf Ständern aufstellen muss, es darf nicht regnen, man wird zum Fotoobjekt vieler Anderer etc.. etc.#

Aber wie sollten "Bauvorschriften" die Innenräume beeinflussen? Solange die Statik stimmt, ist ja wohl ALLES erlaubt.

Was das Auto angeht, klar, die einfache abhängig beschäftigte Drohne kommt mit einem Kleinwagen aus, der sie nur von A nach B bringt. Aber oft kann die Person die auch mit dem ÖPNV oder einem Rad oder Elektro-Fahrrad bewältigt werden. 15km Strecke sind evtl. der Schnitt.Luxus wäre der Roller für Gebraucht evtl. 500 Euro für ~35-40 Euro pro Jahr Versicherung und ~3,5l/100km Sprit.

Auch die nicht vermögende Einzelperson kann ein großes Auto wie einen Grand Voyager fahren wollen.Holt sich alle bei Ebay und in Kleinanzeigen gebraucht gekauften Möbel selbst ab (zerlegt passen auch Schrankwände in einen Minvan, ein Boxspring-Bett auf einen kleinen Opel Agila...), schläft auf längeren Fahrten hinten drin, statt sich ein sehr teures Hotel zu nehmen.In Deutschland kostet eine Jugendherberge 40 Euro die Nacht?Ich meine mal in einem Film einen Preis von 15 Dollar für ein Motelzimmer gehört zu haben...Gottlieb Wendehals (der mit dem S/W-karrierten Sacko) sagte er schlief/schläft hinten in seinem Auto nach/zwischen Auftritten. Bekam dann auch ungwerechtfertigte Kritik aus Richtung Obdachloser bzw. den Vereinen. So als habe man gefälligst Geld für Hotels ewtv. auszugeben, wenn man es sich "theoretisch" leisten kann. Jemand der bei Baumarkteröffnungen etc. tingelt mag es sich "theoretisch "leisten" können (obwohl es darauf NIE ankäme, auch mit 1Mio auf dem Konto würde Ich eher ein paar Stunden im Auto schlafen als 40, 50, 70 Euro dafür zu zahlen...), WILL das aber nicht! Spart das Geld lieber für anderes oder die Zukunft.

Um so besser verdienend, um so weniger Wohneigentum O_o?!?Im Rumänien hat man wohl 95% Wohneigentum.In Deutschland glaube Ich 41%...

"Traditionelle Orsbilder" sind eh eine Perversität.Wenn jemand 20 Stockwerke bauen würde, ist das Umweltfreundlicher, weil mehr Menschen auf der gleichen Fläche wohnen. Damit wird auch weniger Fläche gebraucht.Ja, die im Grunde einzige richtige und wahre Zukunft MUSS darin liegen z.B. eine Stadt mit einer Mio Einwohner wie Köln auf 20, 30, 40, 50 Häuser zu verteilen.Heute technisch möglich bis 3km Höhe.Nehmen wir 1500m hohe Gebäude die aus drei Wohntürmen bestehen zwischen denen zig Schalen hängen. So groß, dass in jede Schale ein Park, Einkaufszentrum, Schwimmbad, Kino, Kart-Bahn, Theater etc.. Untereinander verbunden durch Hochbahnen in denen Kabinen fahren in die man schon statt des Aufzuges auf seiner Etage einsteigt.Man muss diese Gebäude auch nicht mehr verlassen, aber WENN man es will sieht man draußen nur noch renaturierte Landschaft, abgezäunte durch das ganze Land verbundene Areale mit Bären, Wölfen, Wild etc., dazwischen Badeseen, die Denkmäler (der Kölner Dom stünde z.B. sehr alleine..., dafür aber sehr weit sichtbar).

Man könnte solch ein Haus heute über bestehende Häuser hinweg bauen, wenn man die drei Flächen zusammenbekommt. Die Besitzer der noch bestehenden Häuser etc. darunter bekämen ein "Dach" über ihr Haus, nie regen, und gegen die Dunkelheit LED-Himmel. Zusammen mit der Nähe zu solch einem Zentrum, einer Stadt in der Stadt könnten die schon zustimmen... Steigert ja wohl auch den Wert des Grundstück, falls sie es mal verkaufen wollen...Z.B. später an die Gesellschaft bzw. Genossenschaft der das Haus gehört.Auch wenn das Haus einige Milliarden kostet, wenn man genug spätere Bewohner zusammen bekommt, geht das ohne Gewinnerzielungabsicht.50.000 Menschen mit je 50.000 Euro wären 2,5Mia Euro.

Für Landwirtschaft hat man dazwischen mehr Platz als Heute, hat aber auch die Möglichkeit von Gewächshochhäusern über hunderte Meter höhe in dene Lebensmittel ohne Erde und mit LED-Licht immer "Bio" wachsen. Wenn auch heute nicht offiziell, weil "Bio" noch "Erde" verlangt. Man kann problemlos zig oder Hundert Mia Menschen auf der Erde unterbringen...

Das Erste Haus dieser Art würde zu einem neuen "Weltwunder" und evtl. dem berühmtesten Gebäude der Erde.Absolut Energieautark, noch Strom in die Nachbarschaft liefernd. Neben den Solarzellen oben in 1,5km Höhe den starken Wind verstromend...

Man könnte HEUTE in VR, Virtueller Realität eine Art "Second Life" schaffen, wo sich jeder schon mal eine "Wohnung" dort einrichten kann, um so diese Idee in die Köpfe der Menschen zu bringen.Zugleich würde diese VR-Welt mit allen Möglichkeiten, auch zur Planung für den späteren Bau dienen können.Die Menschen geben "Feedback" für ideen und Änderungen, noch bevor etwas gebaut ist.

2035 soll der Film "I. Robot" laut Experten für Robotik realistisch möglich sein...Dann haben auch die letzten Handwerker ausgedient. Braucht man mehr als den eigenen Haushaltsroboter für den Hausbau (denn der wird ja auch Mauern können, mit passendem "Skill" zum Download), leiht man ihn für die Zeit bei Nachbarn etc..Heute schon gibt es einen Maurerroboter, der mauert schneller und besser als der Weltmeister im Mauern.Dazu noch 3D-Druck...

Bekäme wirklich jeder die 1500 Euro BGE (soll alleiune von 2-4% Finanztransaktionssteuer bezahlbar sein...) die hier und da gefordert werden, hätte jeder der von €500 leben kann (das geht, aber die Basis-KV sollte NHS-mäßig integriert sein) nach etwas mehr als 8 Jahren 100.000 Euro gespart. Wenn die Person noch Geld verdient, noch viel schneller.Ich halte 750 Euro BGE pro Monat für einen Einstieg, das ist genau ein 12tel des aktuellen Steuerfreibetrages von 9000 Euro im Jahr. Da ist es auch unwahrscheinlich dass sich die große Masse sagt "ich höre auf...", wie einige befürchten. Wenn sich die Niedriglöhner das sagen würden, das wäre eher noch gut. Würden aktuell 3,5Mio Menschen sagen "Ich arbeite nicht", gäbe es keine Arbeitslosen mehr. Bzw. man wird nur noch als solcher in der Statistik geführt, wenn man auf die 750 Euro BGE noch Hartz4 haben will. Dafür ist man dann wieder "Druck" ausgesetzt.Aber jeder kann ja auch Nein sagen. Viel weniger als Miete und Regelsatz sind die 750 Euro ja nicht. OK, wenn man selbst noch 180/Monat KV zahlen müsste...Aber wenn man das WILL, kann man davon leben.

Übrigens:Deutschland, "Kleinlichkeit, Unrecht und Feigheit...".Wer mich deswegen anzeigen will, bitte Bundesdienstflagge Toilette googlen :-) .

RE: "Die dunkle Seite der Wikipedia" | 05.12.2016 | 21:54

Wenn man es wenigstens immer verstehen könnte, weshalb etwas gelöscht wird... Beim Focus ist es ähnlich. Gibt es etwa ein Gebot seitens der US-Wikipedia dass es nur eine Deutsche Wikipedia geben darf? Soll man halt die ganzen Inhalte runterladen, und auf einer neuen Wikipedia als Startmaterial einsetzen. Ist es nicht erlaubt, das Zeug zu benutzen? Normalerweise kann man die Texte doch überall verwenden. Und regelmäßig oder wenn möglich automatisch alle neuen Beiträge der Wikipedia übernimmt. Verändern kann man die dann immer noch. Es gibt noch andere TLD als ".de". Und noch andere Deutschsprachige Länder. Gehört at und ch oder li auch der Deutschen Wikipedia? Und wem gehört "Wikipedia.xyz" oder "Wikipedia.info"... Zusätzlich zu diesen Möglichkeiten sollte es eine Englisch/Deutsch-Sprachige Petition auf den wichtigsten Petitionsseiten im US-Raum geben, und mit extra Webseite darauf verlinkt werden. Darin spricht man die US-Wikipedia und deren Chef(s) an. Idealerweise schlägt man ganz provokant auch gleich einen kompletten Wechsel der Verantwortlichen in Deutschland vor. Besonders gut, wenn man gleich Ersatz vorschlagen könnte. Gibt es in den USA nicht genug geeignete Personen die perfekt Deutsch können, damit die das übernehmen? Es braucht da so eine Art "Ent-WiIkipedia.de-ifizierung". Ist der Film offiziell frei verfügbar? Dann könnte man eine Art DinA4 und DinA3 Filmplakat bereitstellen, dass man man ausdrucken und am eigenen Haus, hinter der Autoscheibe (rechts und hinten), auf dem Herrenrad (im Dreieck) etc. anbringen. Darin auch eine einfache Webseite und oder QR-Code wo man es online sehen kann. Wenn der wirklich was verdienen will, soll er es selbst auf einem YT-Konto mit Werbung anbieten. Denkbar wären auch noch Aktionen online und offline, wo man die Bürger dazu aufruft NICHT zu spenden, mit einer kurzen Sammlung von "Dreck" über die Dt. Wikipedia inkl. solchen Artikeln wie dem von Telepolis (als PDF). Das kann man auch auf dem Flyer und der Webseite wo es hinführt. Auch möglich ein Monitor etc. hinter einer Autoscheibe oder einen transportabelen Gerät, einem umgebauten Fahhrad etc., dass man an einem Ort, idealerweise neben einer Bank etc.. So dass der Film in Dauerschleife auch in der Öffentlichkeit läuft. Wenn deren Spenden recht regelmäßig fließen, würden Sie es evtl. merken wenn die zurück gehen. Man könnte auch vergleiche mit "Krebs" und "aushungern" bringen ;-) . Nicht zu vergessen, Namentliche Nennung von Verantwortlichen. "Phi und Kopilot könnte man versuchen zu identifizieren. Ja, gerne zur Provokation noch mit ausgesetztem Kopfgeld von z.B. 100 Euro. Von mir aus gerne so, dass die Personen bis nach Hause indentifizierbar sind. Wenn man Adressen hat, sollte man den Nachbarn Infozettel einwerfen. Denn die haben ein Recht zu erfahren mit wem sie Umgang pflegen, und ob sie ihn deswegen nicht mehr Grüßen, nicht zum Grillen einladen etc.. Oder der Verein im Ort, ihn ablehnt... Doch, moralisch ist das legitim. "Kopilot"/"Jesusfreund" ist wohl ein "Gerhard Sattler". Da könnte man mit gutem Gewissen Dreck sammeln, und es seiner Nachbarschaft und in seinem Ort, Vereinen etc. Puplik machen in den er aktiv ist. Es gab einen Typen der hatte sich einen Monitor wie eine Handdtasche umgehängt, darauf liefen Informationen etc.. Auch in den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Er schrieb, er versuchte immer irgendwohin zu schauen, damit andere Personen nicht versuchen nicht hinzusehen, nur weil sie den EIndruck hatten er würde sie dabei bemerken. Ein anderer hat Anti-G8-Propaganda auf einen TV-Turm gebeamt. Auch im Zusammenhang mit Weihnachtsmärkten wären evtl. Aktionen möglich. P.S.: Gibt es eigentlich irgendwelche als seriös zu bezeichnenden Personen, Institutionen etc., die das Wort "Beratungsresistent" je verwendet haben? Das Wort ist an sich schon so ekelerregend wie kein einziges Wort aus dem Dritten Reich und von den Nazis, Freisler etc. sein könnte. Und es passt auch sehr gut in die Nazizeit. Die Geschwister Scholl waren wohl auch Beratungsresistent. Laut Wiktionary.de (Verbindung zu Wikipedia?): "keinerlei Rat annehmend" Ist man also auch "Beratungsresistent, wenn man im Nazi-Dorf Jameln wohnend keinen Rat bezüglich der Weltanschauung annimmt? "Rat" ist schließlich nicht "Fakt". "Faktenresistent", das wäre noch harmlos, denn Fakten sind Fakten. Ein "Rat" ist aber eher eine Meinung.

RE: Beleidigungstatbestand abschaffen | 03.07.2016 | 16:14

Zum Thema Beleidigungsrecht Schrägstrich "Infantiler Ehrenkult" wäre ein möglichst konzentriertet plakativer Text gut.
Z.B. als "Präsentation".
Alles was man auf diversen Flächen in der Öffentlichkeit zeigen könnte.
Gerichtet an Passanten.

Denkbar wären Bildschirme die jeder selbst hinter der Autoscheibe anbringen kann.
Das sieht jeder Passant, und kann anhalten und es lesen. Egal wo man gerade parkt, man verbreitet diese Informationen.

Aber auch geeignet zur Projektion auf Fassaden.
Kein Scherz, und absolut ernst gemeint, auch was die Durchführbarkeit angeht.
Allerdings sind nicht alle Fassaden weiss und glatt.
Daher wäre z.B. eine kurze inhaltlich "scharfe" Präsentation (Powerpoint, Impress...) gut, die z.B. auch auf dem recht dunklen und strukturierten Kölner Dom noch lesbar wäre.

Man kann darin auch unterbringen dass z.B. die Grünen mal die Abschaffung dieses Paragraphen forderten.
Wenn es davon noch Material oder Werbeplakate gibt, kann man die gleich einbauen.
Denn dass die jetzt nicht den Fall Böhmermann nutzen um das erneut zu fordern ist schon seltsam.....

Nicht zu vergessen dass 20% aller Strafverfahren Beleidigungsdelikte sind!
Die gleichen Richter und Staatsanwälte, die für sich und Polizisten (*) am Beleidigungsrecht hängen, jammern über Nachbarschaftsstreitigkeiten, Hartz4-Prozesse um eine Klobürste oder Unterhose etc..

Anmerkung:
Wenn jemand Polizisten beleidigt, nehmen das Richter und Staatsanwälte persönlich, weil es der gleiche Staat ist, von dem sie ihre Autorität beziehen, an den sie "glauben".
Das ist wie die Beleidigungeiner Religion gegenüber einem fundamentalistischen Anhänger dieser...


Was "wirkliche Ehrverletzungen" angeht, dafür kann es schon reichen die Person oberflächlich zu kennen.
Auch wenn es viele Mitleser selbst betrifft, man kann das Leben der Person, die nicht selten vorhandene Tatsache dass sie nur fürs Geld arbeitet, dass sie wenn sie 30mio erhalten würde, diese Arbeit aufgäbe, und es sich daher um miese Arbeit handeln muss benennen...
Das die Person vor ihrem Chef buckelt, dass.....
Niedere Allgemeinbildung (wozu Ich hier mal nicht Mathematik zähle) etc..
Das geht genau so bei einem Bankangestellten.
Man kann die Ehre verletzen, ohne dabei strafrechtlich relevant werden zu müssen.
Beim letzten ist "Anzugäffchen" aber ein schönes Wort.
Oder das streben nach einer Oberklasselimousine.
Da kann man Untersuchungen anführen, nach denen die Fahrer solcher Autos asozialer sind als die Kleiner Autos.
Oder auch konervative Gläubige einen geringeren IQ haben als linksliberale Atheisten.
Oder dass Freud sagte dass der GLaube an einen Gott eine "infantile Neurose mit Vaterkomplex" ist.
Also eine echte Geistesstörung.
Man muss nicht viel wissen, sogar Wahrscheinlichkeiten, um jemand über die Schlechtmachung der Arbeit, Interessen (gegen Fußballfans findet sich sicher auch noch Material), Urlaubsgewohnheiten (Alkoholkonsum bei Proll-Liedern auf "Malle") etc..

Jeder kleine Hinweis dass die Person sich auf den Feierabend, Wochenende oder Urlaub freut, weil sie da nicht arbeiten "muss" kann zum breittreten des miesen Lebens der Person genutzt werden. bei Älteren auch der Rente.
Im Extrem heult die Person noch vor Ort, evtl. auch erst Abends ins Kissen...

Zugleich tut man damit auch noch etwas Gutes.
Denn wenn es die Person so trifft, dann steckt der gesalzene Finger in einer schon vorher bestehenden Wunde.
Und die Person hat die Gelegenheit sich Gedanken über das Leben zu machen. Evtl. etwas zu ändern...




Wenn man das große Glück hat dass ein Polizist eine fragende Anspielung auf seinen "tollen" Beruf, seinen Status macht, sagt man als Antwort "einen Notendurschnitt von 4?"...

Und Angestellte eines Gerichtes, speziell Gerichtsdiener, aber auch die mitleiderregende Kreatur neben ihm am Computer sind "Büttel".
Kann man im Lexikon nachschlagen.




P.S.:
Beleidigungen sollten auch keine "Ordnungswidrigkeit" darstellen.


Und auch wenn man jemand schritlich anhaltend verleumdet, dann sollte das wie evtl. in England schon zur Vorraussetzung haben dass es geglaubt werden könnte.
Was Erdogan also angeblich mit Ziegen und Schafen macht würde nicht darunter fallen.

Und es sollte der Person auch wirklich Schaden müssen.
Und ganz wichtig, es darf nicht wahr sein.
Wenn es wahr ist, sollte auch eine gezielte Schmutzkampagne einer Person gegen eine Andere nicht strafbar oder ordnungswidrig sein.
Auch wenn es die Person z.B. die Arbeit kostet, weil man ständig seinen Arbeitsgeber nennt.
Da gab es in den USA den Fall eines Bankangestellte, der hatte was mit der Frau von jemand.
Der zig einen großen Shitstorm im Internet, und wohln auch offline durch. Immer mit Erwähnung wer der Arbeitgeber ist.
Der verlor seine Arbeit. Und das war "nur" eine Beziehung. Der Typ der ein "Sondereinheiten"-Forum betreibt beleidigt im FOrum NUtzer, lässt Beleiodigungen von anderen Nutzern drin, veröffentlicht Name und Adresse von Forennutzern mit dem Hinweis Forenmitglieder bzw. Mitleser könnten ihn ja mal "unter 4 Augen" besuchen.
Arbeitet für "PayOne" und evtl. Ehrenamtlich (als bundesweiter IT-Beauftrgter) für den DLRG.
Ich glaube beiden wäre solches strafbares und (auch ohne so ein Gesetz) asoziales Verhalten unangenehm. Also Material sichern, und dann z.B. in Bewertungen der Firma oder NGO erwähnen bzw. verlinken. Das dürfte solchen Unternehmen richtig unangenehm sein.
Und sogar in "Kündigungsschutz-Deutschland" kann es dem Angestellten schaden.
Notfalls findet man einen Trennungsgrund...





Zurück zur "Guerilla-Propaganda".
Wenn man solches Material erschafft, könnten es Interessierte hinter Autoscheiben, in Fenstern (zur Straße) etc. verbreiten.
So etwas könnte mit genug Mitstreitern im Ganzen Land auch zur Vorbereitung und Begleitung von Online und Offline-Petitionen genutzt werden.
Eine Petition im Internet erreicht nicht unbedingt viele Menschen.
Die müssten sich schon von sich aus zufällig mit verwandeten Begriffen beschäftigen, als dass sie auf so etwas stoßen.
Deshalb muss man sie aktiv auf der Straße, belebten Plätzen darauf aufmerksam machen.




Ich fand "Rottenneighbor" grundsätzlich nicht verkehrt.
Und wenn mir jemand ein ähnliches Script nennt oder programmiert, Ich würde einen Ersatz online stellen...
Und ja, wenn es wirklich diesen fiesen Nachbarn gibt, der einen ständig beobachtet, intregiert, die Mülltonnen durchsucht, dann ist es in Ordnung, wenn man das für jeden lesbar im Internet verbreitet...


@ "Ehemaliger Nutzer"


"Verbotene Schimpfwörter ;-) .
Ich kann ohne diese Art Schimpfwörter viel effektiver Beleidigen, wenn Ich wie oben beschrieben das Leben der Person auch nur auf angenommenen Wahrscheinlichkeiten zerpflücke.

Wenn mir mal wieder ein Polizist eine "Polizeiliche Vorladung" schickt (ignoriere ich normalerweise), dann könnte Ich das Teil nehmen, einen dicken lachenden Smiley drauf malen und "Muharharhar!" drunter schreiben.
Das faxe Ich dann zum festgelegten Termin (die tun so, als wäre das verbindlich 0_0), z.B. Montag um 9 Uhr (eine Art der Selbstjustiz, die hoffen man muss sich freinehmen, hat Fahrkosten, Umstände...) an den Typ.
Das dürfte den viel mehr in seiner Ehre verletzen, als ein "Schimpfwort".
Ich missachte ihn und seine staatliche Autorität, worauf er sein, evtl. ganzes Ego aufbaut.....

Siehe doch nur Erdogan.
Ein ideales Ziel.
Ich habe schon ein paar Karikaturen gesammelt (Ich warte noch auf die Affenfels-Karikatur vom De Telegraaf, die waren eigentlich offen), und eine Morphing-Sequenz von Erdogan zu Hitler.
Zusammen mit dem Böhmermann-Video ideales Material für auf die Fassade der türkischen Konsulate. In Hürth/Köln wäre das für mich zumindest technisch machbar.
Der Dom hätte zwar keinen Bezug zu Erdogan, wäre aber nach Neuschwanstein gleich das zweibeliebteste Touristenziel in Deutschland...

RE: Lieber Markus, hör auf dein Herz! | 22.01.2014 | 04:06

Ich träume von einer Welt, in der es Kommentar-Kanäle als Text oder Audio gibt, wo JEDER seinen Kanal eröffnen kann.
Seine Worte erscheinen oder ertönen unzensiert sofort im TV der Menschen die auf ihrem Receiver/Smart-TV diesen Kanal aktiviert haben.
Live begleitend zum Programm.

Die Nutzung dieser "Kanäle" sollte einmal so verbreitet, selbstverständlich und standardisiert sein, dass die Sender sie (die Schreiber/Sprecher wie heute Blogger) "fürchten".
Klagen von Sendern oder Gästen wären Auszeichnungen.

Jetzt könnte man fragen, wieso da nicht jeder in den Kanal schreiben/sprechen sollte.
Dagegen hätte ich nichts, aber das ist wie bei einem Chatraum, würden da Hunderttausende Nutzer zugleich schreiben, würde man nichts mehr lesen können.

Daher könnten die Zuschauer zwar ihre Kommentare abgeben, aber die landen beim "Kanalinhaber".
Das soll auch keine Zensur sein, es ist aber nicht anders möglich.
Wenn der das je nach Masse überhauot gleichzeitig lesen kann.
Es könnte eine Funktion geben, dass er jeden Kommentar selbst wegdrücken muss.


Das wäre eine Form des "Social-TV", dass sich hoffentlich schnell entwickelt.


Könnte nicht mal einer den Lanz im "Assasination Market" im Darknet eintragen.
Nur so als Provokation!
Und da malt man den Faschismus-Teufel bei TV von Jedermann an die Wand, wärend der Lanz da beim ÖR seine politische Propaganda betreiben darf.
TV von Jedermann (sozialen, ideologischen und poltischen Interessengruppen usw.) wäre positiv.
Noch so ein Ding des "social-TV".


Mal sehen ob und wie "Zapp" auf dem NDR (also vom Ersten) darüber berichtet.



Wollte der Pispers Freizeit, oder hatte er nur keinen Bock mehr auf NadA?
Der könnte als Moderator einer solchen Sendung ein Gegengewicht stellen.....
Oder Georg Schramm. ABer natürlich zu einer ählichen Sendezeit auf einem der beiden Hauptsender.

RE: Vermummen oder Filmen lassen? | 09.01.2014 | 03:02

Dass Polizisten NICHT ohne Grund filmen dürfen, Bürger aber schon, ist völlig in Ordnung.
Ein Bürger darf auch gegen jeden ermitteln, zwecks Adressermittlung verfolgen (auch einen Polizisten) usw..
Ein Polizist darf das nur mit einem Anfangsverdacht und ABsegnung seiner Dienststelle.
Nicht, weil er z.B. die Persopn nicht mag, und versucht "etwas zu finden".
Auch wenne er dabei zufällig etwas findet, es bleibt illegal.
Wenn er den örtlichen "Drogi" "auf dem Kieker" hat, darf er auch nicht so lange ermitteln, bis er ihn wieder erwischt.


Hier sollten die Bürger eigene "Beweissicherungseinheiten" bilden.
Bürger deren einziger Zweck es ist Beweise gegen den Staat zu sichern.
Die nicht Zufällig mit dem Pixelbrei-Handy filmen, sondern mit dem FullHD-Camcorder, möglichst mit gutem optischen Zoom und hoher Bildwiederholrate.
Oder mittlerweile sogar 4K bzw. UHD mit vierfacher Full-HD-Auflösung. Camcorder kosten da noch gut €2000, aber Smartphones wie das Samsung Note 3 oder Acer Liquid S3 können auch UHD aufnehmen.
Bei Tageslicht sind auch solche "Handykameras" ein gutes Mittel.
Camcorder wären aber wegen der besseren Optik erste Wahl.
Was man auch kombinieren kann.

Sein Smartphone in einer dafür hergerichteten "Hemdtasche", evtl. mit Reißverschuss oder Klettband darüber, und Loch für die Linse unten.

Evtl. eine dieser Actioncams ala "Hero" am Kopf.
Ist ein Fahradhelm erlaubt? Er dient nicht der Vermummung und nicht zum Schutz vor Schlägen.
Er dient dann nur des haltens der Kamera.
Zusätzlich zur Kamera könnte man noch ein gutes externes Mikrofon montieren, wenn die Kamera Mic-In hat.
Aber auch ohne Mic-In so einer Kamera empfiehlt es sich noch einen extra Audiorecorder zu verwenden.
Z.B. einen "Fieldrecorder" wie den Zoom H2 bzw. H2n. Ein Stereorekorder dessen Aufnahmequalität so gut ist, dass er für den Einsatz für Radio usw. geeignet angesehn wird. Eingebaut sind 4 Mikrofone und 4-Kanal-Aufzeichnung.
Würde man das Teil oben auf dem Helm platzieren (so wie ich auf den Fotoschuh eines Camcorders), hätte man eine Surround-Aufnahme des Geschehens. Mit einem Programm kann man die 4-Kanal-Aufnahme auch in 5.1 umwandeln.
Weiteres Mittel sind Originalkopfmikrofone. Stereomikrophone in Form von Ohrstöpseln.
Damit wird eine so genannte Stereophonie-Aufnahme erzeugt. Es gab schon in den 70er Hörspiele in dem Verfahren.
Man steckt die Mikros in die eigenen Ohren, wodurch die Aufnahme bei der Wiedergabe über Kopfhörer absolut plastischen Surroundsound ergibt. So als ist man vor Ort.

Mal abgesehen vom dokumentierten "Erlebnis" in HD und 5.1-Surroundsound (eine Demo dient ja dazu dass Zuschauer die Inhalte mitbekommen), nimmt diese Technik auch mehr auf, als die miese Technik in den Mobiltelefonen oder Camcordern.

Wenn man einen Polizist filmt wie er zuknüppelt, wird das von seiner Führung als angemessene Reaktion verkauft.
Aber wenn ein Polizist der im lauten Getümmel glaubt keine Kamera könne seine leise Drohung aufzeichnen einen Bürger gegenüber schwer an Gesundheit oder Leben bedroht (gab es doch angeblich schon), dann wird das kein Vorgesetzter rechtfertigen können. Da käme in der ganzen Art wie er das sagt seine Hooliganartige Gewaltgeilheit rüber.
Oder auch nur der freudige Gesichtsausdruck beim zuschlagen.

Und wenn man von dem dann noch ein gutes Bild des Gesichtes hat, kann man beides zusammen veröffentlichen.
Die Bürger dazu aufrufen ihn zu identifizieren.


Ich bin ja auch dafür, dass Bürger auf einer Webseite einen "Wettkampf" daraus machen, Polizisten vor ihren Wachen zu fotografieren. Wache für Wache so eine Datenbank mit Fotos erstellen. Wenn dann mal ein Polizist einer Demo identifiziert werden muss, könnte man dieses Bild in Picasa automatisch mit zigtausend Bildern aus diesem Bildpool vergleichen.
So findet man mit Glück den Polizisten inkl. seiner Wache. Der Rest der Identifizierung ist dann leichter.


Diese "Beweissicherungseinheiten" der Bürger könnten natürlich auch Funk zur Koordinierung untereiander bzw. Personen nutzen, die das Geschehen möglichst zusätzlich von oben herab beobachten (einige). Von Dächern, Balkonen, und auch Drohnen, was möglich ist.
Neben Smartphone-"Funk" (es gibt sogar die App "Walkie Talkie" mit einer WT-Simulation, aber auch "TeamSpeak" für Android und iOs) gibt es noch die alten Techniken CB-Funk und die PMR-Funken. Ein Set PMR-Funken gibt es gebraucht schon ab 5 Euro.
Falls die Polizei den Mobilfunk abschaltet (in manchen Bundesländern möglich), funktioniert direkter Funk immer noch.

Es gab die App "Surrey". Leider findet sich kein Download. Sie wurde entwickelt und gestestet um auf Demonstrationen den Teilnehmern schnell auf einer Radarartigen Karte aufzuzeigen, wenn ein Kessel "aufgesetzt" werden soll.
"Surrey" ist in einem englischen Kinderlied die Schwester, die den Kessel vom Herd nimmt (die andere setzt ihn auf).
Damit schaffte man es schon eine Einkesselung zu verhindern oder verringern. Damals noch ohne Nutzung der Kompassfunktion. Die würde heute eine echte "Radar"-Funktion erlauben, ohne dass man sich orientieren muss.
Damals wurde es zentral mit Daten versorgt. Die Macher wollten aber dafür sorgen, dass
Auch, weil in den USA schon mal ein Hotelzimmer gestürmt wurde, aus dem jemand aktuell zu einer Demo twitterte, und man ihm vorwarf die Demo zu lenken. Freispruch, aber es zeigt dass dezentrale Systeme natürlich Vorteile bieten.
Dennoch sollte man auch die zentralen Möglichkeiten nicht vergessen.
Z.B. die erhöhten Beobachter die in einem Computerprogramm, evtl. auf einer Karte Stellen mit Informationen versehen können.
Z.B., dass an einer Stelle "zugemacht" wird. Aber auch einen Hinweis, dass an einer bestimmten Stelle etwas vorfällt, und der nächste Dokumentirer schnell dort hin soll. Also vergleichbar mit dem Polizeifunk, wo der nächste Streifenwagen den Fall annimmt.
Die App-Nutzer könnten auf der App also sehen wo die Polizei sich befindet und Straßen sperrt. und die Dokumentierer könnten zusätzlich sehen wo gerade Beweissicherung nötig ist.

Für den Fall der Abschaltung des Mobilfunk, könnte man die Daten evtl. sogar analog über CB-Funk und PMR-Funk (auch simultan) senden.
Die App bräuchte eine Funktion über den Mikrofoneingang dieses "kreischen" (wie bei alten Modems oder beim Fax) in Daten umzuwandeln. Ist zwar nur eine Richtung, aber ein paar Beobachter könnten der sendenden Zentrale immer noch auf anderen Kanälen Infos zukommen lassen.

Weitere Option für so eine App wäre es, dass sie zu zuvor (daheim) aus dem Internet geladenen Hotspot verbindet.
Die WLAN-Hotspots tragen Menschen auf dem Rücken. Vergleichbar mit Funkern im zweiten Weltkrieg.
Auch wenn damit kein Internet besteht, es könnten die Demonstranten untereinander und mit der Zentrale verbunden werden.
Dazu müsste ein "Mesh"-Netzwerk dienen (die Cracks hier wissen das wohl genauer).



Was die Aufnahmen der Polizei angeht, wenn die Aufnahmen machen, sollten diese in einem für die Polizisten unzugänglichen Bereich gesspeichert werden.
Also z.B. Live auf einem Server des Innenministerium.
Die Polizei hat zu allen Aufnahmen lesenden Zugriff, kann aber nie löschen.
Wenn das zu umständlich ist (über LTE sollten die Datenraten möglich sein), dann ein mechanisch und elektronisch gesicherter Speicher im Polizeifahrzeug.

Wenn die dann aber immer noch nur bei einem Vorfall filmen dürfen, achten sie evtl. noch mjehr drauf, keine Kollegen bei Vorfällen zu filmen.
Dann wünsche ich mir fast, sie dürfen einfach so filmen, damit auch ihre Kollegen drauf sind.
Am besten die Aufnahmen wären für jeden Bürger online zugänglich.

Das ändert dann zwar nichts am Wunsch nach "Beweissicherungseinheiten" der Bürger, aber macht auch die Aufnahmen der Polizei
zugänglich.

RE: Der Einzug des Automobils steht kurz bevor | 18.07.2013 | 19:40

Angeblich arbeitet jeder Zweite im Transportgewerbe.
Interessanter wäre aber, wie viele davon selbst fahren, bzw. durch die Technik in evtl. 3 Jahren (Google) überflüssig werden.
Wer es dann wagt auf die Straße zu gehen um für seine Drohnenarbeit zu demonstrieren, der bekommt von mir stark ehrverletzenden Gegenwind. Das Wort "Schmarotzer" wird dann auch fallen. Ist es in der Nähe (was solls, mit Mitfahrern die den Sprit zahlen ist jede Fahrt in Deutsche Großstädte kostenlos), gehe ich dann mit Megaphon und Schild hin.
Es gibt kein Recht auf Drohnenarbeit.

Die Ex-Studenten die vor Jahren schon nach einem Ferienjob als Straßenbahnfahrer (nur Studenten durften das Angebot annehmen, was das woll sollte...) der KVB ihr Studium aufgaben, werden es noch bitter bereuen, hehehe.
Gerade Straßenbahnen könnten schon heute Führerlos fahren. Fahren in anderen Städten der Welt schon führerlos.


Die Haftung ist kein Problem, wenn der Gesetzgeber die Teile zulässt, müssen die Versicherungen einen Tarif anbieten.
Denen kann das egal sein. Die berechnen einen Beitrag, und fertig.