Buch der Woche : Antifaschistische Wirtschaftspolitik

Isabella M. Weber

Softcover

399 Seiten

26 €

Mit einem Tweet setzte Isabella M. Weber eine weltweite Debatte in Gang: Wie könnte eine antifaschistische Wirtschaftspolitik aussehen? Bei der menschliche Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen? Die Ökonomin stellt ein Gegenprogramm zur neoliberalen Wirtschaftspolitik auf - und zeigt, wie das den weiteren Aufstieg der extremen Rechten stoppen könnte

Antifaschistische Wirtschaftspolitik

In Kooperation mit Suhrkamp Verlag

Foto: Heike Steinweg

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"Freiheit des Marktes bedeutet nicht, dass alle in den Genuss dieser Freiheit kommen". Was Isabella M. Weber früh politisiert hat und wo sie Gemeinsamkeiten von Faschismus und Neoliberalismus sieht, erfahren Sie in diesem Auszug aus der Einleitung

Was ist Antifaschistische Wirtschaftspolitik?

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Wie lässt sich dem Aufstieg der extremen Rechten politisch begegnen? Für die Ökonomin Isabella M. Weber liegt eine Ursache in den steigenden Lebenshaltungskosten: Sie erzeugen eine Unzufriedenheit, die rechte Kräfte für sich nutzen. Ein Interview

Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste

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Ihr Plädoyer für eine antifaschistische Wirtschaftspolitik trifft einen Nerv: Das zeigen nicht zuletzt die Leserzahlen. An dieser Stelle finden Sie eine Auswahl an Pressebeiträgen zu und mit Isabella M. Weber

Antifaschistische Wirtschaftspolitik

Antifaschistische Wirtschaftspolitik ist eine Wirtschaftspolitik, die zum Ziel hat, ärmere Teile der Bevölkerung vor Folgen von Inflation zu schützen. So soll verhindert werden, dass ebendiese aufgrund ihrer Unzufriedenheit mit steigenden Lebenshaltungskosten vermehrt rechte Parteien oder Personen wählen. Der Begriff wurde kurz nach dem Sieg Donald Trumps bei der US-Präsidentschaftswahl 2024 von der Ökonomin Isabella M. Weber geprägt und wird seitdem in Teilen der Wirtschaftswissenschaften diskutiert.

Bei der antifaschistischen Wirtschaftspolitik handelt es sich nicht um ein ausgefeiltes wirtschaftspolitisches Programm. Webers Vorschläge sind eher kurzfristig orientiert und fokussieren stark auf die Bekämpfung von Inflation. Andere Bereiche der Wirtschaftspolitik werden kaum beleuchtet.

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Wie macht man Wirtschaftspolitik für alle?

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