Buch der Woche : Lissabon 1941

Alexander Smoltczyk

Hardcover

348 Seiten

26 €

Im Frühsommer 1940 trieb die Wehrmacht Flüchtlinge durch Westeuropa. Tausende warteten auf ein Schiff ins amerikanische Exil, harrten derweil im neutralen Lissabon aus. Unter ihnen waren viele Intellektuelle, Lion Feuchtwanger etwa, Heinrich Mann oder Hannah Arendt. Was war das für eine Stadt? Alexander Smoltczyk spürt ihren Schicksalen nach

Lissabon 1941

In Kooperation mit dtv

Foto: Jorg Greuel/Getty Images

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Hafenmetropole als letzter Hoffnungsort

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Lissabon 1941, ein "Fegefeuer der Identitäten und Gewissheiten" : In den Kiosken lag neben dem "Völkischen Beobachter" die Londoner "Times", im Café traf man auf Gestapo-Agenten oder auf Hannah Arendt. Lesen Sie hier den fesselnden Prolog des Buches

"Lissabon, Arche eines gefluteten Europas"

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Für seine erzählerischen Fähigkeiten wurde Journalist und Autor Alexander Smoltczyk vielfach ausgezeichnet. Mit seinem neuen Buch über eine wenig beachtete Zeitspanne in Lissabon, 1940 und 1941 ein "Hafen der Hoffnung", geht er auch auf Lesereise

Lissabon

Lissabon (portugiesisch Lisboa/? [liʒˈβoɐ]) ist die Hauptstadt Portugals sowie des gleichnamigen Distrikts Lissabon; sie ist mit ca. 546.000 Einwohnern sowie mit 2,8 Mio. Einwohnern im Großraum Lissabon (Stand 2019) eine der größeren Städte in der Europäischen Union. Der Distrikt Lissabon hatte bei der letzten Zählung 2.963.272 Einwohner. Die Metropole liegt an einer Bucht der Flussmündung des Tejo im äußersten Südwesten Europas an der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel. Außerhalb der Stadt Lissabons erstreckt sich zwischen Cascais und Estoril eine Reihe von Stränden am Atlantik.

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