Event der Woche

5. Berliner Herbstsalon

5. Berliner Herbstsalon

Die Ausstellung „Offener Prozess“ findet im Rahmen des Herbstsalon vom Maxim Gorki Theater statt. Sie ist eine Aufarbeitung des NSU-Komplexes mit Beiträgen von Harun Farocki, Pınar Öğrenci u.a.. Parallel zur Ausstellung findet unter dem Titel „61–’91–’21: Immer Wieder Deutschland“ ein Rahmenprogramm mit Konzerten, Diskursformaten und Lesungen statt
5. Berliner Herbstsalon

5. Berliner Herbstsalon

Die Ausstellung „Offener Prozess“ findet im Rahmen des Herbstsalon vom Maxim Gorki Theater statt. Sie ist eine Aufarbeitung des NSU-Komplexes mit Beiträgen von Harun Farocki, Pınar Öğrenci u.a.. Parallel zur Ausstellung findet unter dem Titel „61–’91–’21: Immer Wieder Deutschland“ ein Rahmenprogramm mit Konzerten, Diskursformaten und Lesungen statt

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Blick zurück

Blick zurück

Zur Ausstellung 10 Jahre nachdem der NSU öffentlich wurde, jährt sich das Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei zum 60. Mal. Während Betroffene von Staatsapparaten im Stich gelassen wurden, etablierte sich eine Aufbereitung in Kultur und Wissenschaft

Musikalischer Rahmen

Musikalischer Rahmen

Konzerte Neben zahlreichen Lesungen, Diskussionen und Diskursveranstaltungen am Maxim Gorki Theater sind fünf Konzerte musikalischer Teil des Rahmenprogramms „’61–’91–’21: Immer wieder Deutschland“ zur Ausstellung „Offener Prozess“

„Wer ist wir?“

„Wer ist wir?“

Profil Shermin Langhoff wird in ihrer Arbeit als Intendantin vom Artistic Advisory Board, einem achtköpfigen künstlerischen Beirat unterstützt. Gemeinsam laden sie ein zu einem Diskurs, der so vielfältig ist wie die Biografien der Menschen der Stadt Berlin

Einladung an Alle

Einladung an Alle

Netzschau Stimmen aus dem Netz: „Jeden Abend volles Haus. Partystimmung. Was hier auf künstlerische Weise verhandelt wurde, sind neue Fragen jüdischer Verortung in einer sich wandelnden Gesellschaft. Selbstbewusst, provozierend.“
Nationalsozialistischer Untergrund

Der sogenannte Nationalsozialistische Untergrund (NSU) war eine neonazistische terroristische Vereinigung in Deutschland, die um 1999 zur Ermordung von Menschen mit Migrationshintergrund aus rassistischen und fremdenfeindlichen Motiven gebildet wurde. Die Mitglieder Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe stammten aus Jena und lebten ab 1998 untergetaucht in Chemnitz und Zwickau. Sie ermordeten zwischen 2000 und 2007 neun Migranten und eine Polizistin, verübten 43 Mordversuche, drei Sprengstoffanschläge (Nürnberg 1999, Köln 2001 und 2004) und 15 Raubüberfälle. Die Zahl der an den Taten Beteiligten und ihrer lokalen, überregional vernetzten Unterstützer ist umstritten. Ihr Umfeld wird auf 100 bis 200 Personen geschätzt, darunter V-Personen und Funktionäre rechtsextremer Parteien.

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stronger still | Trailer

Video Der 5. Berliner Herbstsalon präsentiert „stronger still. exhibition – installation – talks“ mit der Ausstellung prison no. 5 von Zehra Doğan, den Installationen SİLİVRİ. prison of thought und museum of small things, kuratiert von Can Dündar, u.v.a.


NE VAR NE YOK (Prod. by DTP) | Chefket

Video DTP zaubert einen bösen Clubbanger mit bedrohlichen Streichern, zu dem man tanzen möchte. Nein hier wird nicht nur irgendetwas gerappt, um einen Hit zu landen. DTP aus der Trap-Welt und CHEFKET aus der Boombap-Welt vereinen beide Welten zu einer.


Der NSU-Prozess und die Opfer | BR

Video Seit über fünf Jahren verfolgen Gamze Kubasik und Abdulkerim Simsek den NSU-Prozess vor dem Münchner Oberlandesgericht mit gemischten Gefühlen. Sie sind die Tochter und der Sohn zweier Mordopfer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)...


Was wusste der Staat vom braunen Terror | ZDF

Video Der Kasseler NSU-Mord 2006 wirft nach Auswertung der Ermittlungsunterlagen viele Widersprüche auf. Dem ZDF liegen hierzu zahlreiche Dokumente vor. Eine Dokumentation über das Wissen des Staats über den Nationalsozialistischen Untergrund