Zelebrierung der Kunstfreiheit

Netzschau „Über 20 Kulturinstitutionen aus Berlin. Künstler*innen aus 30 Städten weltweit. Mit seinem Programm ermöglicht [Re:Writing the Future] einen Austausch darüber, was Städte als Zufluchtsorte für gefährdete Künstler*innen leisten können.“
Zelebrierung der Kunstfreiheit

Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP via Getty Images

„Es spannt den Bogen zwischen der Berliner Kulturszene und internationalen Partnern. Im Zentrum steht die Vernetzung untereinander.“ – Esra Kücük, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und eine der vier Kurator*innen

„Solidarität mit bedrohten Künstler*innen über Grenzen hinweg ist heute wichtiger denn je. Angriffe auf die Meinungs- und Kunstfreiheit werden durch die Corona-Krise noch verschärft. Deshalb ist es richtig und gut, dass Berlin als weltoffene, solidarische Stadt sich im ICORN Netzwerk engagiert. Das Festival Re:Writing the Future zeigt die künstlerische Vielfalt dieser Stadt, geprägt durch die diversen Hintergründe der hier lebenden Künstler*innen – und eröffnet damit auch einen spannenden Blick in die Zukunft.“, – Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa in Berlin

Sprache der Hoffnung

„Zwei der bedeutendsten Schriftstellerinnen unserer Zeit begegnen sich in Berlin auf der Bühne: Swetlana Alexijewitsch und Herta Müller haben Diktatur, Verfolgung und Ungerechtigkeit erlebt und daraus außergewöhnliche Literatur geformt [...] Mit einer Begrüßung von Andreas Görgen, Leiter der Abteilung für Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt, Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa in Berlin und Shermin Langhoff, Intendantin des Maxim Gorki Theaters.berlin-buehnen.de

Entwicklung neuer Perspektiven

Schon lange ist klar, dass vermeintliche Gegensätze wie “hier” und “dort” oder “sie” und “wir” in keinster Weise die sich ständig wandelnde, immer in Bewegung begriffene, multilinguale Realität abbilden, in der wir leben. Hier ist dort, wir sind sie. Lasst uns diese Wirklichkeit erfahrbar machen.“ – kulturstiftung.allianz.de

Zukunft neu gedacht

„Re:writing the future is the title of this year’s General Assembly. It points to a widely perceived need for change in the projected course of events in the world today. It suggests the creative and disruptive power that change makers can mobilize, and that we all play an active part in shaping our common future.“– icorn.org

12:16 18.02.2021

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Aktueller Diskurs

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Zum Festival Wie können Kulturinstitutionen den Herausforderungen des wachsenden Autoritarismus begegnen? Re:Writing the Future setzt sich als mehrtägiges Festival mit den Themen Kunstfreiheit, kulturelle Resilienz und internationale Solidarität auseinander ...
Translokal vernetzen, Freiräume schaffen

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Programm Debatten, Vorträge, Konzerte und Lesungen werden live von verschiedenen Orten aus Berlin gestreamt. Eine Reihe digitaler Workshops wird Künstler*innen, Kulturschaffende und Städtevertreter*innen aus der ganzen Welt miteinander vernetzen
Offen für neue Stimmen

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Akteur*innen Ein Kurator*innenteam bestehend u.a. aus Max Czollek und Esra Küçük ist für die konzeptionelle Entwicklung des Festivals verantwortlich. Ausgerichtet wird es von der Allianz Kulturstiftung, dem Künstlerprogramm des DAAD und dem Maxim Gorki Theater

Re:Writing the Future | Trailer

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