„Die Konkurrenz der Frauen um die Gefühle der eher unterkühlt-herrischen Mutter mündet nach deren überraschendem Tod in erbitterten Erbschaftszankereien.“ – epd-film.de
Als queere Tochter im Dauerkonflikt
„Regisseurin und Drehbuchautorin Rosanne Pel hat außerordentlich authentische Situationen geschaffen, die sie mit großer Präzision einfängt – und in denen sich viele im Publikum wiedererkennen werden.“ – queer.de
Familienhölle mit Esel
„Erneut interessiert sich [Rosanne Pel] für familiäre Gewalt, die nicht in spektakulären Ausbrüchen, sondern in alltäglichen Gesten, Bemerkungen und Demütigungen sichtbar wird. Ihr neuer Film ist dabei gleichzeitig pechschwarze Komödie, Familiendrama und psychologischer Fiebertraum. Das Ergebnis ist ebenso anstrengend wie faszinierend.“ – film-rezensionen.de
Bis ins letzte Detail konsequent
„Donkey Days ist eigenwillig, schroff, witzig – und führt uns am Ende konsequent ins Surreale.“ – kino-zeit.de