In Kooperation mit Salzgeber (Filmverleih)

Zwei Schwestern und viele Geheimnisse

Zwei ungleiche Schwestern kehren in ihr Elternhaus zurück und geraten erneut in den Sog alter Kränkungen und familiärer Geheimnisse. „Donkey Days“ erzählt als schwarzhumorige Komödie von Konkurrenz, Versöhnung und den Zumutungen des Familienlebens

Foto: Salzgeber (Filmverleih)

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Donkey Days

Donkey Days

Rosanne Pel

Tragikomödie, Familiendrama

Niederlande/Deutschland 2025

108 Minuten

Ab 25. Juni 2026 im Kino!

In Kooperation mit Salzgeber (Filmverleih)

Donkey Days

Anna und Charlotte leben in konstantem Wettbewerb miteinander. So jedenfalls will es Mutter Ines, die mal die eine bevorzugt, und es die andere spüren lässt. Trotzdem kehren die ungleichen Schwestern – die eine queer und unangepasst, die andere eine vermeintlich toughe Erfolgsfrau – in das Haus ihrer Kindheit in Norddeutschland zurück. Alte Wunden brechen auf und gut gehütete Geheimnisse kommen ans Licht: Wessen Asche versteckt ihre Mutter? Was verbindet sie mit einer ungarischen Eselfarm? Auf der Suche nach Antworten finden die ungleichen Schwestern neues Vertrauen zueinander.

Eine schwarze Komödie der kleinen Fiesheiten, wie sie nur in der Familie zu finden sind. In ihrem zweiten Spielfilm geht Regisseurin Rosanne Pel mit raffiniertem Humor den oft problematischen Verhältnissen zwischen Müttern, Schwestern und Töchtern nach – und den gesellschaftlichen Rollenbildern, die dahinterstecken. „Donkey Days“ ist ein moderner, betörend absurder Familienfilm voller Empathie für seine Figuren – grandios gespielt von den Hauptdarstellerinnen Jil Krammer, Susanne Wolff und Hildegard Schmahl.

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„Die Welt erscheint chaotisch“

„Die Welt erscheint chaotisch“

Mit schwarzem Humor erzählt „Donkey Days“ von Frauen, die in Rollenzuschreibungen gefangen sind. Rosanne Pel verbindet Familientragödie und Absurdität zu einem ebenso rauen wie empathischen Film über Kontrolle, Verletzlichkeit und Zusammenhalt

„Donkey Days“: Berührendes Familiendrama

„Donkey Days“: Berührendes Familiendrama

Stimmen aus dem Netz: „Aus einer Fülle präzise gesetzter Bemerkungen und aus dem nuancierten Spiel der virtuos zwischen Härte und Verletzlichkeit balancierenden Schauspielerinnen erschließen sich tief sitzende Verletzungen.“

Donkey Days | Trailer

Eine schwarze Komödie der kleinen Fiesheiten, wie sie nur in der Familie zu finden sind. In ihrem Spielfilm geht Regisseurin Rosanne Pel mit raffiniertem Humor den oft problematischen Verhältnissen zwischen Müttern, Schwestern und Töchtern nach

Donkey Days | Trailer (engl.)

Sisters Anna and Charlotte have always fought for their mother’s attention. As old wounds reopen and suck them back to their family home, they unravel mesmerizing mysteries, including anonymous ashes and their mother’s love for a donkey...

Rosanne Pel | Interview

Donkey Days director Rosanne Pel discusses her film, the Closing Night selection of the 2026 edition of New Directors/New Films, with New Directors/New Films selection committee member Madeline Whittle

Donkey Days | Review

Schwestern im Dauerstreit: Schwarze Komödie über Familie und Rivalität | Donkey Days | Review Kritik