In Kooperation mit Grandfilm

Eine Regisseurin des Unsichtbaren

Angela Schanelec zählt zu den prägenden Stimmen des europäischen Autorenkinos. In „Meine Frau weint“ verbindet sie präzise Beobachtung mit poetischer Bildsprache und erzählt von Sprache, Verlust und den leisen Verschiebungen im Alltag

Foto: Grandfilm

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Meine Frau weint

Meine Frau weint

Angela Schanelec

Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
ab dem 11. Juni im Kino!

In Kooperation mit Grandfilm

Meine Frau weint

Geboren 1962 in Süddeutschland. Schauspielstudium in Frankfurt am Main, es folgten Engagements am Thalia Theater Hamburg und an der Schaubühne Berlin. 1990 bis 1995 Regiestudium an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin. Sie ist Professorin für Narrativen Film an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) in Hamburg und übersetzte einige Shakespeare-Stücke ins Deutsche. ICH WAR ZUHAUSE, ABER … gewann den Silbernen Bären für die beste Regie bei der Berlinale 2019, MUSIC gewann den Silbernen Bären für das beste Drehbuch bei der Berlinale 2023.

Filmografie

1993 – Ich bin den Sommer über in Berlin geblieben
1995 – Das Glück meiner Schwester
1998 – Plätze in Städten
2001 – Mein langsames Leben
2004 – Marseille
2007 – Nachmittag
2009 – Deutschland 09/Erster Tag (Kurzfilm)
2010 – Orly
2014 – The Bridges of Sarajevo/Princip Text (Kurzfilm)
2016 – Der traumhafte Weg
2019 – Ich war zuhause, aber ...
2023 – Music
2026 – Meine Frau Weint

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Zwischen Schmerz und Neuanfang

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Ein Anruf, drei Tage und eine Liebe, die ins Wanken gerät: In „Meine Frau weint“ erzählt Angela Schanelec von der Macht der Worte, der Bedeutung von Freundschaft und den Spuren, die Verlust hinterlässt

Angela Schanelec über „Meine Frau weint“

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Im Gespräch spricht Regisseurin Angela Schanelec über die Macht von Sprache, die weißen Wände und roten Wunden ihres Films, über Berlin als Schauplatz, Leonard Cohen und die Frage, wie Schmerz, Verlust und Neuanfang im Kino sichtbar werden können

Netzlese

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Kritik aus dem Netz: „„Die deutlich wahrnehmbaren Akzente von Agathe Bonitzer und Vladimir Vulević verleihen Angela Schanelecs Dialogen eine faszinierende zweite Ebene. Sie haben etwas von einem Verfremdungseffekt und schärfen den Blick“

Meine Frau weint | Trailer

Nach MUSIC gelingt Angela Schanelec ein so direkter wie poetischer Film, der sich auf unterschiedlichen Ebenen mit Sprache auseinandersetzt. Eine Momentaufnahme des Lebens in der Großstadt voller Schönheit und Trauer

Meine Frau weint | Berlinale

Pressekonferenz zu „Meine Frau weint“ mit Sylvester Koziolek, Birte Schnöink, Vladimir Vulević, Angela Schanelec (Regie, Drehbuch) auf der Berlinale in Berlin. Dienstag, 17. Februar 2026, im Pressezentrum der Berlinale.