In Kooperation mit Grandfilm

Netzlese

Kritik aus dem Netz: „„Die deutlich wahrnehmbaren Akzente von Agathe Bonitzer und Vladimir Vulević verleihen Angela Schanelecs Dialogen eine faszinierende zweite Ebene. Sie haben etwas von einem Verfremdungseffekt und schärfen den Blick“

Foto: Grandfilm

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Meine Frau weint

Meine Frau weint

Angela Schanelec

Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
ab dem 11. Juni im Kino!

In Kooperation mit Grandfilm

Meine Frau weint

„Mit „Meine Frau weint“ ist Schanelec nach „Ich war zuhause, aber…“ (2019) und „Music“ (2023) das dritte Mal im Wettbewerb der Berlinale vertreten. Für „Ich war zuhause, aber…“ erhielt sie den Silbernen Bären für die Beste Regie, für „Music“ gab es einen fürs Beste Drehbuch.“ taz.de

Am Arbeitsplatz, im Auto, auf Berliner Grünflächen

„Die deutlich wahrnehmbaren Akzente von Agathe Bonitzer und Vladimir Vulević verleihen Angela Schanelecs Dialogen eine faszinierende zweite Ebene. Sie haben etwas von einem Verfremdungseffekt und schärfen den Blick auf den Akt des Verfertigens von Gedanken beim Sprechen. Zugleich erfüllen sie diese so klaren und nüchternen Worte, in denen hier alle von sich und ihren Emotionen sprechen, mit einer flirrenden Poesie, die sich mit dem traumhaft schönen Sommerlicht zu reimen scheint, das durch so viele Bilder des Kameramanns Marius Panduru schimmert.“ epd-film.de

Die Geschichte ist der Dialog

„Über das, was man im Leben braucht und was nicht, denken die Figuren in Meine Frau weint, Angela Schanelecs nunmehr zehntem Film, intensiv nach. Und sie breiten ihre Gedanken sprechend aus, was nach dem musikreichen, aber dialogarmen Vorgänger Music (2023) durchaus erwähnenswert ist. Nicht immer geht es um Möbel, aber schon oft darum, wie man sich einrichtet in diesem Leben, das man führt. Das man führen muss.“ critic.de

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