„The Chronology of Water lässt uns spüren: Erinnerungen haben keine logische Struktur. Sie sind nicht berechenbar. Mit ihrem Team, etwa ihrem Kameramann Corey C. Waters und ihrer Editorin Olivia Neergaard-Holm, erzeugt Stewart Perspektiven und Übergänge, die sich radikal in den Dienst der Wahrnehmung von Lidia stellen.“ – kino-zeit.de
Radikales Debüt
„Die Themen Missbrauch, Sucht oder Kindstod brechen Tabus und sind eine emotionale Zumutung, Erzählweise und Bildsprache fordern Sehgewohnheiten heraus. Das tut oft weh und macht selten Spaß, macht den Film aber zu einem experimentierfreudigen, mutigen, gesellschaftlich relevanten und doch radikal subjektiven Debüt.“ – epd-film.de
Großartig!
„Das Drama, gefeiert in Cannes, verwandelt Literatur in radikal körperliches Kino. The Chronology of Water ist eine Auseinandersetzung mit Schmerz in lyrischen Bildern.“ – nzz.ch
Ein filmgewordener Sog
„Kristen Stewart gelingt mit der Verfilmung der gleichnamigen, in den USA kultisch verehrten Memoiren von Lidia Yuknavitch ein großer, sensibler und wütender Wurf.“ – derstandard.de