In Kooperation mit Eksystent Filmverleih

Herausragendes Regiedebüt

Stimmen aus dem Netz: „«The Chronology of Water» ist klug und kühn, intensiv und wild. Es ist genau das Debüt, das wir uns von und für Kristen Stewart als Filmemacherin gewünscht haben.“

Foto: Eksystent Filmverleih

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The Chronology of Water

The Chronology of Water

Kristen Stewart

Biopic

USA/Frankreich/Lettland 2025

128 Minuten

Ab 5. März 2026 im Kino!

In Kooperation mit Eksystent Filmverleih

The Chronology of Water lässt uns spüren: Erinnerungen haben keine logische Struktur. Sie sind nicht berechenbar. Mit ihrem Team, etwa ihrem Kameramann Corey C. Waters und ihrer Editorin Olivia Neergaard-Holm, erzeugt Stewart Perspektiven und Übergänge, die sich radikal in den Dienst der Wahrnehmung von Lidia stellen.“ – kino-zeit.de

Radikales Debüt

„Die Themen Missbrauch, Sucht oder Kindstod brechen Tabus und sind eine emotionale Zumutung, Erzählweise und Bildsprache fordern Sehgewohnheiten heraus. Das tut oft weh und macht selten Spaß, macht den Film aber zu einem experimentierfreudigen, mutigen, gesellschaftlich relevanten und doch radikal subjektiven Debüt.“ – epd-film.de

Großartig!

„Das Drama, gefeiert in Cannes, verwandelt Literatur in radikal körperliches Kino. The Chronology of Water ist eine Auseinandersetzung mit Schmerz in lyrischen Bildern.“ – nzz.ch

Ein filmgewordener Sog

„Kristen Stewart gelingt mit der Verfilmung der gleichnamigen, in den USA kultisch verehrten Memoiren von Lidia Yuknavitch ein großer, sensibler und wütender Wurf.“ – derstandard.de

Articles & Services

Großartiges Regiedebüt

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Kristen Stewarts eigenwilliges Regiedebüt: Statt klassischem Biopic erzählt der Film das Leben der Autorin Lidia Yuknavitch fragmentarisch und subjektiv. Imogen Poots spielt die Hauptrolle. Die Entdeckung des Cannes Film Festival 2025

„Die Fragmentierung faszinierte mich“

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Mit „The Chronology of Water“ findet Kristen Stewart eine Entsprechung für Yuknavitchs sinnliche, fragmentarische Prosa. Statt einer linearen Nacherzählung setzt sie auf eine subjektive Perspektive, die Erinnerung als körperlichen Prozess begreift

Zwischen Mainstream und Arthouse

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Oscar-nominiert für „Spencer“, César-prämiert für „Die Wolken von Sils Maria“: Kristen Stewart zählt zu den wandlungsfähigsten Stars ihrer Generation – vom „Twilight“-Welterfolg zur gefeierten Charakterdarstellerin und nun auch Regisseurin

The Chronology of Water | Trailer

Hollywood-Star Kristen Stewart zeigt sich radikaler denn je. Mit THE CHRONOLOGY OF WATER legt sie ihr kompromissloses Regiedebüt vor – nach der autobiografischen Vorlage der Schriftstellerin und Schwimmerin Lidia Yuknavitch

Kristen Stewart | Anatomy of a Scene

Director Kristen Stewart on the opening scene of her debut film, „The Chronology of Water“.

Kristen Stewart | Interview

„Being a woman is a truly violent experience“, Kristen Stewart said as she spoke about her directorial debut, „The Chronology of Water“. She also reveals why she chose to tell the difficult story about physical and sexual violence faced by women

Kristen Stewart | Interview

Im Gespräch erzählt Kristen Stewart von ihrer Leidenschaft für „The Chronology of Water“, die Inspiration durch Imogen Poots, ihre Regieambitionen, die Arbeit mit Quentin Dupieux und warum sie sich für die bessere Regisseurin als Schauspielerin hält