In Kooperation mit Eksystent Filmverleih

Zwischen Mainstream und Arthouse

Oscar-nominiert für „Spencer“, César-prämiert für „Die Wolken von Sils Maria“: Kristen Stewart zählt zu den wandlungsfähigsten Stars ihrer Generation – vom „Twilight“-Welterfolg zur gefeierten Charakterdarstellerin und nun auch Regisseurin

Foto: Eksystent Filmverleih

Zum Kommentar-Bereich
The Chronology of Water

The Chronology of Water

Kristen Stewart

Biopic

USA/Frankreich/Lettland 2025

128 Minuten

Ab 5. März 2026 im Kino!

In Kooperation mit Eksystent Filmverleih

Kristen Stewart

Regisseurin von The Chronology of Water

Kristen Stewart wurde für ihre Darstellung der Prinzessin Diana in dem von Pablo Larrain inszenierten Film Spencer für den Oscar nominiert. Sie gewann für ihre Leistung 22 Kritikerpreise und erhielt Nominierungen als Beste Darstellerin für die Critic’s Choice Awards und die Golden Globe Awards.

Im Jahr 2015 wurde sie als erste US-amerikanische Schauspielerin mit dem César Award als Beste Nebendarstellerin für ihre Rolle in Olivier Assayas’ Die Wolken von Sils Maria ausgezeichnet, in dem sie neben Juliette Binoche zu sehen war. Sie bekam für diesen Film noch mehrere weitere Auszeichnungen, darunter den Preis als Beste Nebendarstellerin von NYFCC, BSFC, BOFCA und NSFC.

Stewart spielte kürzlich in dem von Rose Glass inszenierten Film Love Lies Bleeding von A24 mit, der auf dem Sundance Film Festival 2024 Premiere feierte und im Juli 2024 in den deutschen Kinos anlief. Außerdem spielte Stewart neben Steven Yeun in dem Science-Fiction-Liebesfilm Love Me, der ebenfalls auf dem Sundance Film Festival uraufgeführt wurde.

Im Januar 2017 gab Stewart ihr Regiedebüt mit dem Kurzfilm Come Swim, der auf dem Sundance Film Festival 2017 Premiere feierte. Zuletzt führte Stewart Regie bei einem Kurzfilm für die Band Boygenius, der drei Musikvideos zu Songs aus dem aktuellen Album miteinander verband. Stewart wurde 2002 mit ihrer fesselnden Darstellung an der Seite von Jodie Foster in Panic Room einem weltweiten Publikum bekannt. Ihren Durchbruch zum Star hatte sie mit der Rolle der Bella Swan in der erfolgreichen Twilight-Reihe. Diese hat weltweit über 3,3 Milliarden US-Dollar eingespielt und umfasst fünf Kinofilme. Stewart spielte auch in dem Universal-Pictures-Hit Snow White and the Huntsman und in Walter Salles Verfilmung von Jack Kerouacs On the Road – Unterwegs mit.

Articles & Services

Großartiges Regiedebüt

Großartiges Regiedebüt

Kristen Stewarts eigenwilliges Regiedebüt: Statt klassischem Biopic erzählt der Film das Leben der Autorin Lidia Yuknavitch fragmentarisch und subjektiv. Imogen Poots spielt die Hauptrolle. Die Entdeckung des Cannes Film Festival 2025

„Die Fragmentierung faszinierte mich“

„Die Fragmentierung faszinierte mich“

Mit „The Chronology of Water“ findet Kristen Stewart eine Entsprechung für Yuknavitchs sinnliche, fragmentarische Prosa. Statt einer linearen Nacherzählung setzt sie auf eine subjektive Perspektive, die Erinnerung als körperlichen Prozess begreift

Herausragendes Regiedebüt

Herausragendes Regiedebüt

Stimmen aus dem Netz: „«The Chronology of Water» ist klug und kühn, intensiv und wild. Es ist genau das Debüt, das wir uns von und für Kristen Stewart als Filmemacherin gewünscht haben.“

The Chronology of Water | Trailer

Hollywood-Star Kristen Stewart zeigt sich radikaler denn je. Mit THE CHRONOLOGY OF WATER legt sie ihr kompromissloses Regiedebüt vor – nach der autobiografischen Vorlage der Schriftstellerin und Schwimmerin Lidia Yuknavitch

Kristen Stewart | Anatomy of a Scene

Director Kristen Stewart on the opening scene of her debut film, „The Chronology of Water“.

Kristen Stewart | Interview

„Being a woman is a truly violent experience“, Kristen Stewart said as she spoke about her directorial debut, „The Chronology of Water“. She also reveals why she chose to tell the difficult story about physical and sexual violence faced by women

Kristen Stewart | Interview

Im Gespräch erzählt Kristen Stewart von ihrer Leidenschaft für „The Chronology of Water“, die Inspiration durch Imogen Poots, ihre Regieambitionen, die Arbeit mit Quentin Dupieux und warum sie sich für die bessere Regisseurin als Schauspielerin hält