Kristen Stewart
Regisseurin von The Chronology of Water
Kristen Stewart wurde für ihre Darstellung der Prinzessin Diana in dem von Pablo Larrain inszenierten Film Spencer für den Oscar nominiert. Sie gewann für ihre Leistung 22 Kritikerpreise und erhielt Nominierungen als Beste Darstellerin für die Critic’s Choice Awards und die Golden Globe Awards.
Im Jahr 2015 wurde sie als erste US-amerikanische Schauspielerin mit dem César Award als Beste Nebendarstellerin für ihre Rolle in Olivier Assayas’ Die Wolken von Sils Maria ausgezeichnet, in dem sie neben Juliette Binoche zu sehen war. Sie bekam für diesen Film noch mehrere weitere Auszeichnungen, darunter den Preis als Beste Nebendarstellerin von NYFCC, BSFC, BOFCA und NSFC.
Stewart spielte kürzlich in dem von Rose Glass inszenierten Film Love Lies Bleeding von A24 mit, der auf dem Sundance Film Festival 2024 Premiere feierte und im Juli 2024 in den deutschen Kinos anlief. Außerdem spielte Stewart neben Steven Yeun in dem Science-Fiction-Liebesfilm Love Me, der ebenfalls auf dem Sundance Film Festival uraufgeführt wurde.
Im Januar 2017 gab Stewart ihr Regiedebüt mit dem Kurzfilm Come Swim, der auf dem Sundance Film Festival 2017 Premiere feierte. Zuletzt führte Stewart Regie bei einem Kurzfilm für die Band Boygenius, der drei Musikvideos zu Songs aus dem aktuellen Album miteinander verband. Stewart wurde 2002 mit ihrer fesselnden Darstellung an der Seite von Jodie Foster in Panic Room einem weltweiten Publikum bekannt. Ihren Durchbruch zum Star hatte sie mit der Rolle der Bella Swan in der erfolgreichen Twilight-Reihe. Diese hat weltweit über 3,3 Milliarden US-Dollar eingespielt und umfasst fünf Kinofilme. Stewart spielte auch in dem Universal-Pictures-Hit Snow White and the Huntsman und in Walter Salles Verfilmung von Jack Kerouacs On the Road – Unterwegs mit.