Film der Woche : Romería

Carla Simón

Drama

Spanien, Deutschland 2025

114 Minuten

Ab 2. April 2026 im Kino

Marina ist nach dem frühen Aids-Tod ihrer Eltern bei der Familie ihrer Mutter in Katalonien aufgewachsen. Nun reist sie an die galicische Atlantikküste, um die Familie ihres Vaters Fon zu treffen und mit eigenen Augen zu sehen, wo ihre Eltern die kurze, wilde Zeit ihrer Liebe in den 80er Jahren erlebten – im Aufbruch nach Ende der Franco-Diktatur

Romería

In Kooperation mit Piffl Medien

Foto: Quim Vives/Piffl Medien

Artikel & Services

Spurensuche in Vigo

Spurensuche in Vigo

Die 18-jährige Marina reist nach Vigo, um die Familie ihres verstorbenen Vaters kennenzulernen – und stößt auf ein Dokument, das ihre eigene Existenz infrage stellt. Zwischen alten Geheimnissen sucht sie nach der Wahrheit über ihre Eltern

Hintergrund: Das Erbe der 80er

Hintergrund: Das Erbe der 80er

Zwischen Prozession und Fest erzählt Romería von einer verlorenen Generation: Carla Simón verbindet persönliche Spurensuche mit Spaniens Aufbruch der 80er – und dem Schatten von Drogen, AIDS und frühem Tod

Gegen das Vergessen

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Ausgehend von ihrer eigenen Geschichte erzählt Regisseurin Carla Simón von Verlust, Leerstellen und dem Schweigen rund um AIDS-Krise in Spanien – und davon, wie Kino helfen kann, eine fragmentierte Vergangenheit neu zu erinnern

Carla Simón: Ein Ausnahmetalent

Carla Simón: Ein Ausnahmetalent

Stimmen aus dem Netz: „Simóns Filme machen sichtbar, dass sich hinter idyllischen Landschaftsbildern oft mächtige Prozesse verbergen, die arme oder unangepasste Menschen unerbittlich verdrängen.“

Als Franquismus (auch Franco-Regime und Franco-Diktatur), andere Schreibweise Frankismus, werden das System und die ideologische Untermauerung der rechtsgerichteten Diktatur Francisco Francos in Spanien von 1936 respektive 1939 bis zu den ersten freien Wahlen 1977 bezeichnet. Der amtliche Landesname lautete damals Spanischer Staat (Estado Español).

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Romería | Trailer (dt.)

Marina, 18, reist zur Familie ihres unbekannten Vaters nach Vigo – und stößt auf widersprüchliche Erinnerungen und verdrängte Gefühle. Mit dem Tagebuch ihrer Mutter beginnt eine Reise zu ihrer Herkunft und sich selbst. Ab 2. April 2026 im Kino!

Romería | Trailer (OmU)

Marina, 18, reist zur Familie ihres unbekannten Vaters nach Vigo – und stößt auf widersprüchliche Erinnerungen und verdrängte Gefühle. Mit dem Tagebuch ihrer Mutter beginnt eine Reise zu ihrer Herkunft und sich selbst. Ab 2. April 2026 im Kino!

Romería | Teaser (engl.)

Marina, 18, travels to Spain’s Atlantic coast to seek a signature from the grandparents she’s never met. Amid unfamiliar relatives, she confronts buried emotions and pieces together the fragmented memories of her parents. From April 2 in cinemas!

Carla Simón | Interview

Carla Simón discusses „Romería“ with NYFF programmer Florence Almozini at the 63rd New York Film Festival