„Voll zärtlicher Komik“

Netzschau Stimmen aus dem Netz: „Alexandre Koberidzes Film ist etwas ganz Besonderes, eine sehr seltene Kostbarkeit: Ein Märchen, das dennoch den Blick geschärft hält für die Absurditäten und auch die schlimmen Ereignisse seiner Gegenwart.“
Ein streunender Hund in einer Metrostation.
Ein streunender Hund in einer Metrostation.

Foto: Chris McGrath/Getty Images

Ein Liebesfilm, der nicht nur die Liebe eines Paares zueinander beschreibt, sondern auch eine generelle Liebeserklärung ist — an das Leben und an die Menschen, an Kutaisi, jenen magischen Ort, den der Kameramann Faraz Fesharaki in zauberhafte Bilder taucht, die aus einer Mischung aus digitalen und analogen 16mm-Aufnahmen bestehen, an Hunde und Kinder, Fußball und natürlich vor allem an das Kino.“ – kino-zeit.de

Hommage an die Liebe

Was sehen wir, wenn wir zum Himmel schauen ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern ein Film voller Liebe ganz allgemein. Er zeigt uns in zweieinhalb Stunden das überwiegend heitere Leben in einer südeuropäischen Stadt und erinnert uns daran, worauf es ankommt: Auf ein friedliches Miteinander und die Sehnsucht nach Leidenschaft.“ – br.de

Von sprechenden Regenrinnen und Hunden, die Fußball gucken

Der Film heißt Was sehen wir, wenn wir zum Himmel schauen?, es ist die Abschlussarbeit des Regisseurs Aleksandre Koberidze an der Berliner Filmhochschule dffb. Keine typische Abschlussarbeit. Koberidze, 1984 in Tiflis geboren, hat schon einen langen Spielfilm gedreht, Lass den Sommer nie wieder kommen (2017), der auf einigen Festivals gelaufen ist.“ – faz.net

13:55 05.04.2022

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