Inklusion
Main articles
Soli-Party für Ick Mach Welle: Warum wir mehr Inklusion auf deutschen Dancefloors brauchen
Zwischen House-Beats und Crowdfunding: Während im Berliner Club ://about:blank Barrieren fallen, kämpft das Projekt Ick Mach Welle nach einem Förderstopp ums finanzielle Überleben. Warum wir inklusive Musikprojekte brauchen
Soli-Rave für „Ick Mach Welle!“: Berlins wichtigstem Inklusions-Musikprojekt droht das Aus
In der Clubszene hapert es oft an der Inklusion. Ick Mach Welle! befähigt Menschen mit Behinderung, elektronische Musik zu produzieren und bei Festivals wie der Fusion aufzutreten. Nun droht dem Projekt das Aus. Seine Macher geben nicht auf
Grüne-Jugend-Chef: „Diese Kürzungen sind konkrete Angriffe auf konkrete Menschen“
Ob Unterhaltsvorschuss, Inklusion oder Krankengeld: Der Grüne-Jugend-Co-Chef Luis Bobga wirft der Merz-Regierung die Zerstörung des Sozialstaats vor. Die Rolle progressiver Parteien sei dabei ebenso kritikwürdig. Ein Gastbeitrag
Sparhammer trifft Sozialstaat: Kürzungen bei Hilfen für Kinder und Jugendliche
Eine Bund-Länder-Gruppe plant Einschnitte bei Hilfen für junge Menschen und Behinderte. 70 Vorschläge, die nicht nur die UN-Konventionen aushebeln, sondern auch Existenzen bedrohen
Schikane vom Amt: Behindertenvertreter prangern Zettelpflicht bei Fahrkartenkontrolle an
Würden Sie bei einer Ticketkontrolle gern finanziell die Hosen herunterlassen? Menschen, die in Berlin mit Sozialticket unterwegs sind, auch nicht. Fabian Rau, Vorstand der Berliner Werkstatträte, hat einen Lösungsvorschlag für die Politik
Gegen die AfD-Programmatik: Warum Solidarität die beste Antwort auf den Faschismus ist
Die CDU macht mit der AfD Stimmung gegen alles, was sich dem Verwertungszwang entzieht. Dabei gibt es bei Rente, Gesundheitsversorgung und Mieten stabile Mehrheiten für soziale Lösungen. Man muss sie nur für sich gewinnen
Wo kein Geld, da kein Theater: Das inklusive RambaZamba muss gerettet werden
Das inklusive RambaZamba Theater in Berlin leistet Arbeit, die selbstverständlich sein sollte. Nun schlägt das Vorzeigeprojekt Alarm: Das Geld geht aus. Warum die Kulturpolitik mit schuld ist und was sie jetzt tun sollte
Stock im Po, Bal-Sa-Mi-Ko: Inklusives Theater mit dadaistischem Anstrich
Mit Leichter Gesang eröffnet das Deutsche Theater die neue Spielzeit. Zwischen knalligen Chören, Türen ohne Rahmen und einem Mond, der nicht schlafen kann, wird klar: Teilhabe heißt auch, die Regeln der Kunst neu zu erfinden
Barrierefreiheit und Inklusion: Forschungszentren und Gesetzesreform in Gefahr
An zwei Standorten ist die Forschung zu Rechten von behinderten Menschen derzeit massiv bedroht. Auch sonst steht es nicht gut um die Inklusion
Rambazamba-Theater: „Wir fühlen uns frei hier“
Das Ostberliner Rambazamba ist eine der außergewöhnlichsten Bühnen Deutschlands. Es wurde in den wilden 90er-Jahren gegründet und zieht auch prominente Künstler:innen wie Milan Peschel oder Angela Winkler an
Die unhörbare Elektro-Gefahr
Einerseits war unsere Gesellschaft noch nie so inklusiv wie heute. Andererseits ignorieren wir immer noch oft die Bedürfnisse der Schwachen. Wie kann das sein?
Karuna-Kompass: Das Dilemma der Zivilgesellschaft in einer Obdachlosenzeitung
Wer in Berlins öffentlichen Verkehrsmitteln die Straßenzeitung „Karuna-Kompass“ kauft, lernt über „inklusive Werkzeuggürtel“ für FLINTA, Mode für kleinwüchsige Menschen und Nachhaltigkeit – leider aber nichts über Obdachlosigkeit
Künstler*innen mit Behinderung: Antigone für alle
Barrierefreiheit als Haltung: Künstler*innen mit Behinderung können in Deutschlands Theaterszene immer mehr mitgestalten
Inklusive Gastro: Lob der Entschleunigung
In der Gastro haben Effizienz und Schnelligkeit Priorität – nicht selten sind so Ungeduld und Grobheit an der Tagesordnung. Dabei geht es anders: Unser Kolumnist über die beruhigende Wirkung der Langsamkeit in einem inklusiven Restaurant
Diagnose ADHS: Ich will so bleiben, wie ich bin
Von der Stigmatisierung zur Medikamentierung: Unser Autor lehnt beides ab. Er fordert Inklusion ohne Gleichmacherei
Leben im Rollstuhl: Immer im Dazwischen – nicht mittendrin
Im Hotel oder Supermarkt, in der Umkleidekabine und auf der Straße: Überall merkt unsere rollstuhlfahrende Kolumnistin, dass die Welt nicht für sie konzipiert ist. Alles ist zu hoch, zu eng, zu klein. Trotzdem erkämpft sie sich ihren Raum
Total verplant
Lange Zeit wurden im Bundesland Bremen Kinder mit Behinderungen vorbildlich integriert. Heute funktioniert dort wenig