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      <title>Wirtschaft</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:05:01 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Wirtschaft</title>
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        <title><![CDATA[Stefanie Hubig und Lars Klingbeil fordern Krypto-Spekulanten und Steuerbetrüger heraus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Finanzminister und Justizministerin hören auf Experten! Lars Klingbeils und Stefanie Hubigs „Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität“ lässt hoffen. Wie die Sozialdemokraten Steuerbetrug und Geldwäsche über Bitcoin eindämmen wollen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-kraetke/spd-duo-hubig-klingbeil-nimmt-steuerbetrueger-und-krypto-spekulanten-ins-visier/@@images/image-1000-03e8baa097c55e766c507cbfb4df61ef.jpeg" alt="Stefanie Hubig und Lars Klingbeil fordern Krypto-Spekulanten und Steuerbetrüger heraus" title="Stefanie Hubig und Lars Klingbeil fordern Krypto-Spekulanten und Steuerbetrüger heraus" height="562" width="1000" /></figure><p>&#220;ber Sozialbetrug regen sich alle auf. Zu Recht, denn es gibt ihn und Sozialbetr&#252;ger sch&#228;digen uns alle. Vor allem die wirklich Armen. Um einige Hundert Millionen pro Jahr. Weit gr&#246;&#223;eren Schaden richtet der Steuerbetrug an, <a href="/autoren/hanna-israel/emma-ischinsky-die-reichsten-deutschen-sind-erstaunlich-unsichtbar" rel="noopener">gegen den sich der Volkszorn eher selten regt</a>. Mehr als 100 Milliarden Euro pro Jahr entgehen dem Fiskus durch Steuerhinterziehung und Steuerbetrug in allen Formen,<a href="https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/wp-content/uploads/2026/06/260624_JB_online.pdf?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener"> sch&#228;tzt</a> das Netzwerk Steuergerechtigkeit. Das sind gut 10 Prozent des j&#228;hrlichen Steueraufkommens.</p><p>Auf fast das Doppelte, bis zu 200 Milliarden Euro pro Jahr, sch&#228;tzt die Deutsche Steuergewerkschaft den Einnahmeverlust des deutschen Fiskus. Eine <a href="https://www.socialistsanddemocrats.eu/sites/default/files/2019-01/the_european_tax_gap_en_190123.pdf" rel="noopener">Studie</a> im Auftrag der Sozialdemokraten im Europ&#228;ischen Parlament kam auf 125 Milliarden Euro pro Jahr, die dem deutschen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 02:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Krätke</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Cum-Ex klebt an Politikern“ – De Masi wittert hinter Wirecard ein Netzwerk bis zu Spahn]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Er hat als Bundestags-Obmann den Wirecard-Skandal aufgeklärt und saß Cum-Ex-Ermittlungen vor: Nun legt Fabio De Masi ein Buch über Finanzkriminalität vor. Was der flüchtige Jan Marsalek mit Jeffrey Epstein gemeinsam hat? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/fabio-de-masi-wittert-hinter-dem-wirecard-skandal-ein-netzwerk-bis-zu-jens-spahn/@@images/image-1000-e4714f07d87c0da2e4cea732c8f7b58a.jpeg" alt="„Cum-Ex klebt an Politikern“ – De Masi wittert hinter Wirecard ein Netzwerk bis zu Spahn" title="„Cum-Ex klebt an Politikern“ – De Masi wittert hinter Wirecard ein Netzwerk bis zu Spahn" height="562" width="1000" /></figure><p>Komplett aus der Politik raus, B&#252;cher schreiben &#8211; was Sahra Wagenknecht oft <a href="/autoren/sebastianpuschner/wie-einsam-sie-war" rel="noopener">ersehnte</a>, hat Fabio De Masi schon gemacht. Doch nur anderthalb Jahre nach seinem Austritt aus der Linken kehrte der Finanzexperte Anfang 2024 in die Politik zur&#252;ck, schloss sich dem B&#252;ndnis Sahra Wagenknecht an, und ist heute Wagenknechts <a href="/autoren/sebastianpuschner/bsw-ohne-chefin-wagenknecht-fabio-de-masi-mache-mir-ueberhaupt-keine-sorgen" rel="noopener">Nachfolger</a> an der Spitze des BSW. Den Erscheinungstermin seines Buches hat das <a href="/autoren/sebastianpuschner/cum-ex-ein-gruener-wollte-brorhilker-zu-faulen-deals-draengen-so-fabio-de-masi" rel="noopener">um anderthalb Jahre</a> verz&#246;gert.</p><p>Doch jetzt ist <em>Geld, Macht, Verbrechen. Von Finanzskandalen, Wirtschaftskriminellen und Geheimagenten</em> im Rowohlt Verlag erschienen &#8211; und damit ein Buch, das auch in der Finanzbranche interessierte Leser finden d&#252;rfte. Denn von deren Kritikern gilt De Masi als einer der fachkundigsten. Er hat Volkswirtschaftslehre unter anderem in S&#252;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Gewerkschaftskampf gegen Ausbeutung in Italiens Textilsektor: „Sie drohten uns mit Mord“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Migranten werden krankenhausreif geschlagen, weil sie sich für eine 40-Stunden-Woche einsetzen. Die Basisgewerkschaft Sudd Cobas organisiert ihren Widerstand – gegen Luxusmarken wie Montblanc. Wie gelingt ihr das? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alieren-renklioz/gewerkschaft-sudd-cobas-klassenkampf-gegen-ausbeutung-in-italiens-textilsektor/@@images/image-1000-23e5c9db9418f1703219a6b8fa3b96d9.jpeg" alt="Gewerkschaftskampf gegen Ausbeutung in Italiens Textilsektor: „Sie drohten uns mit Mord“" title="Gewerkschaftskampf gegen Ausbeutung in Italiens Textilsektor: „Sie drohten uns mit Mord“" height="562" width="1000" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>Im italienischen Prato produzieren <a href="/autoren/der-freitag/akkordmaloche-und-arbeitskampf" rel="noopener">migrantische Besch&#228;ftigte</a> Kleidung f&#252;r internationale Mode- und Luxusmarken &#8211; oft unter extremen Bedingungen. Arbeiter berichten von 84-Stunden-Wochen, niedrigen L&#246;hnen und gewaltsamen Angriffen, sobald sie sich organisieren.</span></p><p><span>Die Basisgewerkschaft Sudd Cobas k&#228;mpft seit 2018 f&#252;r die 40-Stunden-Woche und hat bereits 200 Betriebe organisiert. Im Gespr&#228;ch erkl&#228;ren Luca Toscano und Sarah Caudiero, wie sie Arbeiter mobilisieren, warum etablierte Gewerkschaften scheitern &#8211; und weshalb selbst Repression und Gewalt ihren Erfolg nicht stoppen.</span></p><p class="isSelectedEnd"><strong><span>der Freitag: Mit Ihrer Gewerkschaft Sudd Cobas machen Sie international Schlagzeilen. Dabei sind Sie eine Graswurzelgewerkschaft mit etwa 1.000 Mitgliedern. Was macht Sudd Cobas s</span></strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 18:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alieren Renkliöz</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Europa will keine Stablecoins à la Trump: Worum geht es bei der Debatte wirklich?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der US-Präsident fördert mit dem „Genius Act“ private Digitalwährungen. Die frühere EZB-Direktorin Lucrezia Reichlin hat einen Gegenvorschlag für den Euro. Wie sieht eine angemessene Antwort auf die amerikanische Krypto-Vormacht aus?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/trump-stablecoins-vs-digitaler-euro-worum-geht-es-bei-der-debatte-wirklich/@@images/image-1000-28f7b7d724ebca9b6af19b14138101d1.gif" alt="Europa will keine Stablecoins à la Trump: Worum geht es bei der Debatte wirklich?" title="Europa will keine Stablecoins à la Trump: Worum geht es bei der Debatte wirklich?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die <a href="/autoren/thomas-trares/das-raetselhafte-projekt-2029-der-ezb-bedroht-der-digitale-euro-unser-bargeld" rel="noopener">Debatte &#252;ber digitales Zentralbankgeld</a> (CBDC) scheint auf den ersten Blick eine technologische Frage zu sein. Tats&#228;chlich geht es jedoch um die grundlegende Architektur unseres Geldsystems. Es handelt sich daher nicht um eine neue Debatte, sondern um die Wiederaufnahme einer Frage, die die meisten &#214;konomen l&#228;ngst f&#252;r gekl&#228;rt hielten. Wie diese erneute Auseinandersetzung ausgeht, wird weitreichende Folgen haben &#8211; nicht zuletzt daf&#252;r, wessen Geld die Europ&#228;er k&#252;nftig verwenden werden.</p><p>Im Zentrum der Debatte steht die Frage, ob digitales Geld vor allem vom Staat in Form von CBDCs oder von privaten Unternehmen in Form von Stablecoins ausgegeben werden sollte. Die Vereinigten Staaten unter Pr&#228;sident Donald Trump haben sich &#8211; wenig</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 18:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lucrezia Reichlin</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Erst Musk, jetzt Bezos: Haben die Milliardäre einen Geheimplan, sich das All aufzuteilen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Erst kürzlich warnten Forscher vor 500-mal stärkeren Klimaschäden durch Elon Musks Satelliten-Flotte. Jetzt zieht Jeff Bezos nach – und macht den Orbit zum Schlachtfeld ums letzte globale Gemeingut. Kann diesen Wettlauf noch jemand stoppen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/elon-musk-und-jeff-bezos-der-kampf-um-den-weltraum/@@images/image-1000-9b7d6c7d4c3a8522b538822e753df59e.gif" alt="Erst Musk, jetzt Bezos: Haben die Milliardäre einen Geheimplan, sich das All aufzuteilen?" title="Erst Musk, jetzt Bezos: Haben die Milliardäre einen Geheimplan, sich das All aufzuteilen?" height="479" width="851" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Im Februar 2018 hob in Florida eine Rakete mit einem kirschroten Tesla an Bord ab. Die wohl weiteste Werbefahrt der Geschichte zeigt bis heute einen schwebenden Sportwagen &#252;ber der blauen Erde. Seine Botschaft: Der Weltraum ist l&#228;ngst nicht mehr nur B&#252;hne f&#252;r konkurrierende Gro&#223;m&#228;chte. Er ist auch B&#252;hne f&#252;r Unternehmen.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Heute kreisen rund 15.000 aktive Satelliten um die Erde. Ein Gro&#223;teil davon geh&#246;rt einem einzigen Mann: <a href="/autoren/the-guardian/vegas-loop-ein-besuch-in-elon-musks-tunnel-zeigt-wie-er-die-welt-beluegt" rel="noopener">Elon Musk</a>, Gr&#252;nder der Weltraumfirma <a href="/autoren/the-guardian/spacex-wie-viel-geld-hat-elon-musk-genau-mit-dem-boersengang-verdient" rel="noopener">SpaceX</a>. Seine Starlink-Satelliten funken satellitenbasiertes Internet direkt auf die Erde herab. Seit 2019 baut SpaceX diese sogenannte Konstellation auf. Das Gesch&#228;ftsmodell ist simpel, aber wirkungsvoll: Die Anfangsinvestition ist gewaltig, doch ist die Technik erst im All, k</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Enno Schöningh</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Stablecoins“ machen Donald Trump noch reicher. Aber was ist das eigentlich?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit 2025 werden Stablecoins wichtiger. Da setzte Donald Trump den „Genius Act“ durch, der diese Kryptowährungen stärken, die Dollar-Dominanz sichern und die Präsidentenfamilie bereichern soll. Sieben Fragen und Antworten zu Stablecoins</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/stablecoins-machen-donald-trump-noch-reicher-aber-was-ist-das-eigentlich/@@images/image-1000-a9509cc03921214d61c011afd90204b8.gif" alt="„Stablecoins“ machen Donald Trump noch reicher. Aber was ist das eigentlich?" title="„Stablecoins“ machen Donald Trump noch reicher. Aber was ist das eigentlich?" height="348" width="624" /></figure><p>Sie sollen den Zahlungsverkehr revolutionieren: Stablecoins sind digitale M&#252;nzen ohne die wilden Kursschwankungen von Bitcoin und Co. &#8211; <a href="/autoren/the-guardian/happy-crypto-day-mr-president-wie-trump-sich-dank-krypto-schamlos-bereichert" rel="noopener">US-Pr&#228;sident Donald Trump macht sich gerade zu ihrem gr&#246;&#223;ten F&#252;rsprecher</a>: Rund 90 Prozent aller Stablecoins sind inzwischen an den US-Dollar gekoppelt. Trump selbst hat ein eigenes Gesetz dazu durchgesetzt. Gleichzeitig verdient seine eigene Familie kr&#228;ftig mit einem Stablecoin namens &#8222;USD1&#8220;.</p><p>Aber was genau sind Stablecoins eigentlich? Wir erkl&#228;ren, was hinter dem Krypto-Trend steckt, wie er funktioniert und was genau an Donald Trumps Doppelrolle so kritisch ist.</p><h2>Was sind Stablecoins?</h2><p>Stablecoins sind Kryptow&#228;hrungen, die an echte W&#228;hrungen oder Rohstoffe gekoppelt sind &#8211; aktuell vor allem a</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 19:01:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julia Dagg</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Achim Truger: Die Rechnung für die geplatzte Schuldenbremsen-Reform zahlen andere]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Expertenkommission zur Reform der Schuldenbremse ist gescheitert – nach fast einem Jahr Arbeit ohne Einigung. Schuld sei die Union, kommentiert der Wirtschaftsweise Achim Truger hier. Wie groß sind die Folgen für den Sozialstaat?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/schuldenbremse-gescheitert-die-blockade-der-union-gefaehrdet-den-sozialstaat/@@images/image-1000-3d670c1988440181542b27b6ee4b8e74.jpeg" alt="Achim Truger: Die Rechnung für die geplatzte Schuldenbremsen-Reform zahlen andere" title="Achim Truger: Die Rechnung für die geplatzte Schuldenbremsen-Reform zahlen andere" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit Mittwoch steht fest, womit alle schon gerechnet hatten: Die Expertenkommission f&#252;r die Modernisierung der Schuldenbremse ist gescheitert. Die 15 Mitglieder der vor fast einem Jahr eingesetzten Kommission konnten sich nicht auf einen einheitlichen Vorschlag zur <a href="/autoren/hanna-israel/achim-truger-warnt-vor-sparhaushalt-kritik-an-finanzpolitik-von-schwarz-rot" rel="noopener">Reform der Schuldenbremse</a> einigen.</p><p>Stattdessen liegen nun offenbar drei unterschiedliche Vorschl&#228;ge vor: einer von den unionsnahen Expert:innen, einer von den SPD-nahen und ein dritter von der &#214;konomieprofessorin Isabella Weber, die von der Linken f&#252;r die Kommission nominiert wurde, gemeinsam mit der &#214;konomin Philippa Sigl-Gl&#246;ckner.</p><p>Dass es nicht zu einer Einigung kam, kann nur an diametral entgegengesetzten wirtschaftspolitischen Grundhaltungen und mangelnder Kompromissbereitschaft gelegen haben, den</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Achim Truger</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Rüstungs-Start-ups auf Erfolgskurs: Helsing wird wertvollstes deutsches Start-up]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit einer Rekordbewertung von 15,3 Milliarden Euro wird Helsing das wertvollste deutsche Start-up. Der Boom im Drohnensektor verändert die deutsche Rüstungsindustrie</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/drohnen-boom-ruestungs-start-ups-wie-quantum-systems-und-helsing-im-aufwind/@@images/image-1000-800f34b396a0a6751295b641cb13d38d.jpeg" alt="Rüstungs-Start-ups auf Erfolgskurs: Helsing wird wertvollstes deutsches Start-up" title="Rüstungs-Start-ups auf Erfolgskurs: Helsing wird wertvollstes deutsches Start-up" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Ein deutsches R&#252;stungs-Start-up verdoppelt seinen Wert auf einen Schlag &#8211; dank einer Finanzierungsrunde von umgerechnet 1,2 Milliarden Euro, Rekordh&#246;he f&#252;r ein europ&#228;isches Verteidigungsunternehmen. Die Rede ist vom M&#252;nchner Drohnenhersteller Quantum Systems, dessen Bewertung damit auf rund sieben Milliarden Euro steigt. Was steckt hinter diesem pl&#246;tzlichen Aufschwung im deutschen Drohnengesch&#228;ft?</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Das frisch eingesammelte Kapital soll vor allem in die Weiterentwicklung der Steuerungssoftware Mosaic flie&#223;en, wobei bereits eine enge Kooperation mit Airbus existiert. Quantum Systems befindet sich derzeit auf rasantem Wachstumskurs: Nachdem der Umsatz im vergangenen Jahr noch 285 Millionen Euro betrug, soll er in diesem Jahr auf 700 Millionen Euro k</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:21:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Trares</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Krankenschwester zerreißt Pläne zur Krankschreibung: „Was Merz sagt, ist völliger Quatsch“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ab dem ersten Krankheitstag soll künftig eine Attest-Pflicht bestehen. Krankenschwester Franziska Böhler wirft Friedrich Merz vor, Beschäftigte unter Generalverdacht zu stellen. Was genau kritisiert sie an seiner Politik? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/krankenschwester-boehler-ueber-krankschreibung-ab-tag-eins-voelliger-quatsch/@@images/image-1000-430578c721abc87428620c69e0549c7b.webp" alt="Krankenschwester zerreißt Pläne zur Krankschreibung: „Was Merz sagt, ist völliger Quatsch“" title="Krankenschwester zerreißt Pläne zur Krankschreibung: „Was Merz sagt, ist völliger Quatsch“" height="561" width="1000" /></figure><p class="isSelectedEnd">Ab dem ersten Krankheitstag ein &#228;rztliches Attest vorlegen &#8211; so lautet ein Plan der Bundesregierung, der Millionen Besch&#228;ftigte in Deutschland betreffen w&#252;rde. <a href="//thema/friedrich-merz" rel="noopener">Kanzler Friedrich Merz (CDU)</a> begr&#252;ndet das mit angeblich zu hohen Krankenst&#228;nden. Franziska B&#246;hler, Krankenschwester und damit selbst tagt&#228;glich mit Personalmangel und &#220;berlastung im Klinikalltag konfrontiert, h&#228;lt dagegen.</p><p class="isSelectedEnd">Die Pl&#228;ne seien &#8222;v&#246;lliger Bullshit&#8220; und ein weiterer &#8222;Tritt nach unten&#8220;, sagt sie im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag</em>. Die Besch&#228;ftigten st&#252;nden ohnehin schon unter Generalverdacht. Doch was genau h&#228;lt sie f&#252;r so gef&#228;hrlich an diesen Reformen &#8211; und was sagt das &#252;ber den Blick der Politik auf die Le</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 17:14:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Dean Baker zu Bitcoin-Spekulationsblasen: „Kryptowährungen sind wie Falschgeld“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Ökonom Dean Baker sieht im Krypto-Boom eine Umverteilung zugunsten der Reichen. Im Interview erklärt er, warum der sinkende Bitcoin-Kurs gut für die Allgemeinheit ist – und warum er auch den KI-Boom für gefährlich hält</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/dean-baker-ein-zusammenbruch-des-krypto-markts-waere-gut-fuer-die-gesellschaft/@@images/image-1000-cd9315bfb5e57d9a692d912fa1d2bc0b.webp" alt="Dean Baker zu Bitcoin-Spekulationsblasen: „Kryptowährungen sind wie Falschgeld“" title="Dean Baker zu Bitcoin-Spekulationsblasen: „Kryptowährungen sind wie Falschgeld“" height="540" width="960" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>Kryptow&#228;hrungen versprechen Freiheit vom Staat, schnellen Reichtum und eine neue Finanzordnung. Der US-&#214;konom Dean Baker h&#228;lt das f&#252;r eine gef&#228;hrliche Illusion &#8211; und sieht in Krypto, Stablecoins und dem KI-Boom vor allem Spekulationsblasen, die enorme Ressourcen verschlingen.</span></p><p><span>Im Interview erkl&#228;rt Baker, warum ein Platzen der Krypto-Blase der Mehrheit sogar n&#252;tzen k&#246;nnte, wer von diesen M&#228;rkten profitiert &#8211; und wer am Ende daf&#252;r zahlt.</span></p><p class="interview-question"><span>der Freitag: Herr Baker, Sie haben in einer Analyse herausgearbeitet, dass die Mehrheit der Gesellschaft profitiert, wenn die Kurse von Kryptow&#228;hrungen fallen. Wie meinen Sie das?</span></p><p class="isSelectedEnd"><span><strong>Dean Baker:</strong> Der Markt ist eine Spekulationsblase, weil Kryptow&#228;hrungen keinen inneren Wert haben. Ich vergleiche</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„No way“ – KI-Forscherin Johanna Bath widerspricht der Panik vor der großen Jobkrise]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Immer mehr Tech-Konzerne warnen vor Massenarbeitslosigkeit durch KI. Doch ist das realistisch? Johanna Bath spricht von gezielter Panikmache – und verrät, wer dafür verantwortlich ist, dass Berufseinsteiger keine Jobs finden. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joscha-frahm/johanna-bath-im-interview-macht-ki-uns-wirklich-alle-arbeitslos/@@images/image-1000-1c233f403bfd715bbc8803e07df2383f.webp" alt="„No way“ – KI-Forscherin Johanna Bath widerspricht der Panik vor der großen Jobkrise" title="„No way“ – KI-Forscherin Johanna Bath widerspricht der Panik vor der großen Jobkrise" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Immer mehr Unternehmen k&#252;ndigen an, Mitarbeiter:innen durch KI zu ersetzen. <a href="/autoren/the-guardian/big-tech-gaukelt-uns-vor-dass-ki-zu-massenhafter-arbeitslosigkeit-fuehrt" rel="noopener">Tech-Konzerne warnen</a>: In bestimmten Segmenten k&#246;nnte ein Gro&#223;teil der Jobs in den kommenden Jahren wegfallen. Und: Viele Berufseinsteiger:innen finden trotz Fachkr&#228;ftemangel keine Jobs. Wird KI uns bald alle ersetzen?</span></p><p><span>Im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag </em>spricht Johanna Bath, Professorin f&#252;r Unternehmensf&#252;hrung an der Hochschule Reutlingen, &#252;ber unbegr&#252;ndete KI-Panik, wer heute schon durch KI ersetzt werden kann &#8211; und wovor wir wirklich Angst haben sollten. </span></p><p class="interview-question"><span>der Freitag: Frau Bath, viele f&#252;rchten, dass KI ihre Jobs &#252;bernimmt. Glauben Sie, dass ich als Journalist in zehn Jahren noch Interviews f&#252;hren werde?</span></p><p class="isSelectedEnd"><span><strong>Johanna Bath:</strong><em> (lacht)</em> Daf&#252;r, dass das noch der Stan</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Joscha Frahm</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Cihan Çelik zur Krankschreibung: Medizinisch falsch und gerade für Pflegekräfte zynisch]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit der Krankschreibung ab Tag eins werden Beschäftigte unter Generalverdacht gestellt, findet Cihan Çelik. In einem Gastbeitrag für den „Freitag“ erklärt der Facharzt für Pneumologie, warum das medizinisch fatal ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/cihan-celik-zur-krankschreibung-ab-tag-eins-beschaeftigte-unter-generalverdacht/@@images/image-1000-07593a1368f920f37f695b44cd40dde2.webp" alt="Cihan Çelik zur Krankschreibung: Medizinisch falsch und gerade für Pflegekräfte zynisch" title="Cihan Çelik zur Krankschreibung: Medizinisch falsch und gerade für Pflegekräfte zynisch" height="562" width="1000" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>Die Botschaft der Regierung ist unmissverst&#228;ndlich: Die Deutschen melden sich zu oft arbeitsunf&#228;hig. Mit einer h&#246;heren H&#252;rde, also der Pflicht, sich bereits am ersten Tag &#228;rztlich vorzustellen, soll dem begegnet werden. Implizit steht damit der Vorwurf im Raum, <a href="/autoren/der-freitag/gesundheitsreform-von-nina-warken-nie-wieder-eigenstaendig-ins-krankenhaus" rel="noopener">deutsche Arbeitnehmer nutzten ein gro&#223;z&#252;giges System aus</a> und meldeten sich ohne ausreichenden medizinischen Grund krank. Niemand will offen sagen, dass Besch&#228;ftigte k&#252;nftig auch leicht erkrankt zur Arbeit gehen sollen. Aber genau das wird die absehbare Folge sein, wenn man die Schwelle f&#252;r eine Krankschreibung anhebt.</span></p><p class="isSelectedEnd"><span>F&#252;r den Verdacht des &#8222;Blaumachens&#8220; im gro&#223;en Ma&#223;stab gibt es keine Belege. Weder Krankenkassen noch Arbeitsmediziner oder Forscher k&#246;nnen</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:27:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Cihan Çelik</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mercedes-Sterne in Reih und Glied: Kann Rüstung die Industrie retten?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Egal ob Mercedes, VW oder Porsche: Immer mehr Unternehmen drängen ins Rüstungsgeschäft. Aber kann das Deutschlands Industrie wirklich erlösen? Der „Freitag“ hat mit Vertretern der größten Industriebranchen gesprochen – ihr Urteil überrascht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gereon-haas/ruestungsindustrie-in-deutschland-boom-rettet-wirtschaft-nicht-dauerhaft/@@images/image-1000-7bf751eab5732cb3499b35874a4fa1ed.webp" alt="Mercedes-Sterne in Reih und Glied: Kann Rüstung die Industrie retten?" title="Mercedes-Sterne in Reih und Glied: Kann Rüstung die Industrie retten?" height="562" width="1000" /></figure><p>Zum Jahresbeginn gab das deutsche Dax-Unternehmen Daimler Truck <a href="https://www.daimlertruck.com/newsroom/pressemitteilung/grossauftrag-fuer-daimler-truck-und-john-cockerill-defense-7000-militaerische-lkw-fuer-franzoesische-armee-53323686" rel="noopener">einen Gro&#223;auftrag bekannt</a>. Der Vertriebsleiter f&#252;r Verteidigung, Daniel Zittel, bezeichnete ihn als &#8222;weit mehr als nur einen Vertrag&#8220;. Gemeinsam mit dem franz&#246;sischen Milit&#228;rfahrzeughersteller Arquus soll Daimler Truck 7000 Milit&#228;rlastwagen an die franz&#246;sische Armee liefern. Zehn Jahre werden die Pf&#228;lzer voraussichtlich an dem Auftrag arbeiten.</p><p>W&#228;hrend Daimler bereits seit einigen Jahrzehnten Milit&#228;rfahrzeuge baut, <a href="/autoren/thomas-trares/panzer-statt-autos-die-deutsche-automobilindustrie-wittert-ihre-chance" rel="noopener">entdecken immer mehr deutsche Unternehmen die R&#252;stungsbranche</a> f&#252;r sich. <a href="https://www.dihk.de/de/newsroom/exporte-und-produktion-verharren-auf-niedrigem-niveau--181810" rel="noopener">Denn die Konjunktur schw&#228;chelt, die Exportzahlen stagnieren und die Produktion stockt</a>. Gleichzeitig verspricht die Bundesregierung <a href="/autoren/wolfgangmichal/aufruestung-fuenf-lobbyisten-und-ihr-deutscher-500-milliarden-plan-sparta-2.0" rel="noopener">Milliardenauftr&#228;ge f&#252;r die R&#252</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gereon Haas</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Marcel Fratzscher: „Der Kündigungsschutz ist kein Hindernis für wirtschaftlichen Erfolg“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Koalitionsausschuss tagt, und die Wirtschaftslobby macht Druck: Weniger Kündigungsschutz soll Wachstum bringen. Hier widerspricht Ökonom Marcel Fratzscher – und nennt die eigentlichen Gründe für die schwächelnde Konjunktur. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/patrick-kaczmarczyk/marcel-fratzscher-kuendigungsschutz-kein-hindernis-fuer-wirtschaftlichen-erfolg/@@images/image-1000-ba0df5aa8fa02878936e465275dd65f2.webp" alt="Marcel Fratzscher: „Der Kündigungsschutz ist kein Hindernis für wirtschaftlichen Erfolg“" title="Marcel Fratzscher: „Der Kündigungsschutz ist kein Hindernis für wirtschaftlichen Erfolg“" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Am heutigen Mittwoch tagt der Koalitionsausschuss, und schon im Vorfeld macht die Wirtschaftslobby Druck: Start-up-Verbandschefin Verena Pausder fordert eine &#8222;Gr&#252;nderschutzzone&#8220; ganz ohne K&#252;ndigungsschutz, &#214;konomen wie Moritz Schularick wollen ihn f&#252;r alle streichen, die mehr als 100.000 Euro im Jahr verdienen. </span></p><p><span>Die Botschaft, die sich durch Talkshows und Leitartikel zieht, ist immer dieselbe: Deutschlands Wirtschaftsprobleme l&#228;gen vor allem an zu bequemen Besch&#228;ftigten und einem zu starren Arbeitsrecht. </span><span>Wirtschaftswissenschaftler Marcel Fratzscher widerspricht dieser Diagnose vehement &#8211; und sagt, dass diese Debatte von den eigentlichen Problemen ablenke. Doch wenn nicht der K&#252;ndigungsschutz das Problem ist, was dann?</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Fra</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Patrick Kaczmarczyk</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Die reichsten Deutschen sind unsichtbar“: Vermögensforscherin über ein brisantes Phänomen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Fast ein Viertel der 500 reichsten Deutschen taucht in keiner einzigen Zeitung auf. Emma Ischinsky hat untersucht, warum. Sie weiß, weshalb in Deutschland lieber über Bürgergeldempfänger als über Milliardäre gestritten wird. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/emma-ischinsky-die-reichsten-deutschen-sind-erstaunlich-unsichtbar/@@images/image-1000-e6c004b7dbc91140404aefa0c187e06f.webp" alt="„Die reichsten Deutschen sind unsichtbar“: Vermögensforscherin über ein brisantes Phänomen" title="„Die reichsten Deutschen sind unsichtbar“: Vermögensforscherin über ein brisantes Phänomen" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body">Emma Ischinsky ist Soziologin am Max-Planck-Institut f&#252;r Gesellschaftsforschung in K&#246;ln. Sie hat untersucht, wie Medien &#252;ber die reichsten Deutschen berichten &#8211; und ein erstaunliches Ergebnis gefunden: In der &#214;ffentlichkeit spielen sie praktisch keine Rolle. Das hat Folgen.</p><p class="font-claude-response-body">Wer nicht vorkommt, muss sich nicht rechtfertigen: nicht f&#252;r geerbte Milliarden, nicht f&#252;r Steuerprivilegien, nicht f&#252;r Verm&#246;gen, das &#252;ber Generationen w&#228;chst. Im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag</em> erkl&#228;rt die Soziologin, warum das Umverteilungsk&#228;mpfe so schwierig macht &#8211; und wem die Unsichtbarkeit der Reichen wirklich n&#252;tzt.</p><p class="interview-question"><strong><span>der Freitag:</span></strong><span> Frau Ischinsky, Sie haben untersucht, wie sichtbar die 500 reichsten Deutschen sind. Was haben Sie herausgefunden?</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sebastian Dullien zur Rentenreform: „Finanzindustrie wird Interessen einfließen lassen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Bundesregierung will die Vorschläge der Rentenkommission zu 100 Prozent umsetzen. Sebastian Dullien warnt: Die Reform bekämpft Altersarmut kaum – und treibt die Beiträge noch stärker nach oben. Wer zahlt am Ende oben drauf? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/rentenreform-die-finanzindustrie-wird-ihre-interessen-noch-einfliessen-lassen/@@images/image-1000-22b6e6c16f5cac1a8b277d7ec952639e.webp" alt="Sebastian Dullien zur Rentenreform: „Finanzindustrie wird Interessen einfließen lassen“" title="Sebastian Dullien zur Rentenreform: „Finanzindustrie wird Interessen einfließen lassen“" height="562" width="1000" /></figure><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer"><a href="/autoren/ulrike-baureithel/rentenkommission-diese-reform-beschliessen-politiker-die-sie-nicht-betrifft" rel="noopener">Die Rentenkommission hat ihre 33 Vorschl&#228;ge vorgelegt,</a> die Bundesregierung will sie &#252;bernehmen. Der Wirtschaftswissenschaftler Sebastian Dullien sieht jedoch zentrale Probleme ungel&#246;st: Altersarmut werde kaum bek&#228;mpft, w&#228;hrend die st&#228;rkere Kapitaldeckung neue Risiken f&#252;r Besch&#228;ftigte und Rentner schaffe. Er warnt im Gespr&#228;ch mit <em>der Freitag</em> vor steigenden Beitragss&#228;tzen, der Vergr&#246;&#223;erung sozialer Ungerechtigkeiten und der Gefahr einer insgesamt teuren Reform mit fragw&#252;rdigen Zukunftsaussichten.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Herr Dullien, die Rentenkommission hat ihre Ergebnisse pr&#228;sentiert. <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/vorschlaege-rentenkommission-altersvorsorge-100.html" rel="noopener">Die Bundesregierung will die Vorschl&#228;ge zu 100 Prozent umsetzen.</a> Wird Altersarmut nun endlich bek&#228;mpft?</strong></p><p class="interview-answer"><strong>Sebastian Dullien: </strong>Gegen Altersarmut </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:01:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Das „Wohngeld“ macht Vermieter reich: So funktioniert der große Umverteilungstrick]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/lara-schulschenk/wohngeld-wie-der-staat-vermieter-mit-milliarden-subventioniert</link>
        <description><![CDATA[<strong>28 Milliarden Euro zahlt der Staat jährlich für Wohngeld und Unterkunftskosten – und treibt damit die Mieten weiter in die Höhe. Jetzt will die Merz-Regierung genau diese Hilfen kürzen. Was wäre die sinnvollere Alternative?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lara-schulschenk/wohngeld-wie-der-staat-vermieter-mit-milliarden-subventioniert/@@images/image-1000-092c82fe32b4c07af6c0ff3f7d56a377.webp" alt="Das „Wohngeld“ macht Vermieter reich: So funktioniert der große Umverteilungstrick" title="Das „Wohngeld“ macht Vermieter reich: So funktioniert der große Umverteilungstrick" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Wohngeld ist zugleich eines der wichtigsten und eines der problematischsten Instrumente der deutschen Wohnungspolitik. &#196;hnliches gilt f&#252;r die <a href="/autoren/sebastian-baehr/grundsicherung-sparen-an-der-miete-zahlen-mit-dem-leben" rel="noopener">Kosten der Unterkunft, die im Rahmen der Grundsicherung &#252;bernommen werden</a>. Beide Leistungen sch&#252;tzen Menschen vor Wohnungslosigkeit. Trotzdem stehen sie seit Langem in der Kritik. Das Problem: Beide Instrumente treiben die Mieten in Deutschland zus&#228;tzlich in die H&#246;he.</p><p>Jetzt plant die Bundesregierung deutliche Einschnitte. Sowohl das Wohngeld als auch die &#220;bernahme der Unterkunftskosten in der Grundsicherung sollen k&#252;nftig weniger Mittel erhalten. Damit gehen Union und SPD die Gefahr ein, <a href="/autoren/gereon-haas/martin-kositza-wohnungslosigkeit-betrifft-besonders-haeufig-junge-menschen" rel="noopener">dass in Armut lebende Menschen noch h&#228;ufiger in die Wohnungslosigkeit rutschen</a>. Das passiert wissentlich. Etliche Ver</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lara Schulschenk</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Debatte | Der Gedanke, der Rechte stoppt: Was steckt hinter „antifaschistischer Wirtschaftspolitik“?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/antifaschistische-wirtschaftspolitik-probiert-doch-mal-antifa-wipo</link>
        <description><![CDATA[<strong>Seit Trumps Wiederwahl debattieren Linke über „antifaschistische Wirtschaftspolitik“. Mietpreisbremse, Übergewinnsteuer, Sozialstaat – sind das geeignete Mittel gegen den Rechtsruck? Über die Frage, ob Umverteilung den Faschismus aufhält</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/antifaschistische-wirtschaftspolitik-probiert-doch-mal-antifa-wipo/@@images/image-1000-a540d0e0796663170905fa26db868e0e.webp" alt="Der Gedanke, der Rechte stoppt: Was steckt hinter „antifaschistischer Wirtschaftspolitik“?" title="Der Gedanke, der Rechte stoppt: Was steckt hinter „antifaschistischer Wirtschaftspolitik“?" height="562" width="1000" /></figure><p>Kennen Sie &#8222;Antifa-Wipo&#8220;? Nein? Kein Wunder: Die Abk&#252;rzung gab es bisher noch gar nicht. Aber unsere neue beste Freundin, die k&#252;nstliche Intelligenz, hat einen Verdacht: &#8222;,Antifa-Wipo&#8216; ist sehr wahrscheinlich eine Kurzform f&#252;r ,antifaschistische Wirtschaftspolitik&#8216;.&#8220; Treffer!</p><p>Mal abgesehen von der Abk&#252;rzung, ist die &#8222;antifaschistische Wirtschaftspolitik&#8220; in Antifa-Gruppen und an Universit&#228;ten, in Redaktionen und Gewerkschaften l&#228;ngst gel&#228;ufig, jedenfalls diesseits des neoliberalen Lagers. Um ein letztes Mal den Chatbot zu zitieren: &#8222;Gemeint ist die Idee, dass bestimmte wirtschaftspolitische Ma&#223;nahmen &#8211; etwa geringere soziale Ungleichheit, bezahlbares Wohnen, sichere Arbeitspl&#228;tze oder ei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Hebel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kryptowährungen, Künstliche Intelligenz, ETFs: So investiert die Generation Z ihr Geld]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kryptowaehrungen-ki-etfs-so-investiert-die-generation-z-ihr-geld</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kryptowaehrungen-ki-etfs-so-investiert-die-generation-z-ihr-geld</link>
        <description><![CDATA[<strong>Unsichere Jobaussichten, Inflation, Sozialabbau: Junge Generationen haben es heute viel schwerer als ihre Eltern. Gerade darum investieren manche schon als Teenager in Kryptowährungen, Indexfonds oder Tech-Aktien. 4 Beispiele aus aller Welt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kryptowaehrungen-ki-etfs-so-investiert-die-generation-z-ihr-geld/@@images/image-1000-40a1aa6cf099c64fa6e55d638845891c.webp" alt="Kryptowährungen, Künstliche Intelligenz, ETFs: So investiert die Generation Z ihr Geld" title="Kryptowährungen, Künstliche Intelligenz, ETFs: So investiert die Generation Z ihr Geld" height="562" width="1000" /></figure><p>Ambrico Ranginui h&#246;rte mit zw&#246;lf Jahren zum ersten Mal von Kryptow&#228;hrungen. Mit 16 hatte er genug an Taschengeld und Geburtstagsgeschenken gespart, um zu investieren. &#8222;Ich bin in einem Haushalt mit einer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen. Das hat mich zu einem ziemlich entschlossenen Menschen gemacht, der es zu etwas bringen will&#8220;, sagte er. &#8222;Ich wollte neue Wege finden, um Geld zu verdienen, und <a href="/autoren/the-guardian/happy-crypto-day-mr-president-wie-trump-sich-dank-krypto-schamlos-bereichert" rel="noopener">Kryptow&#228;hrungen</a> hatten damals einfach eine gewisse Faszination.&#8220;</p><p>Ranginui steht damit f&#252;r den Investment-Boom <a href="/autoren/velten-schaefer/das-gedoens-der-generationen" rel="noopener">der sogenannten Generation Z</a>. Die dr&#228;ngt noch enthusiastischer als fr&#252;here Generationen an die M&#228;rkte. Sie investieren fr&#252;her als je zuvor in alles M&#246;gliche, von sicheren Anleihen bis zu KI-Start-ups. Fast 30 Proz</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jenna Zaza</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tief unter Las Vegas: Ein Besuch in Musks mysteriösem Tunnel zeigt, wie er die Welt belügt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Elon Musk versprach, Staus für immer zu besiegen – mit Tunneln unter den Städten der Welt. Sein einziges fertiges Projekt heißt „Vegas Loop“. Doch was Musk wirklich in Nevada gebaut hat, ist das Gegenteil von dem, was er erreichen wollte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/vegas-loop-ein-besuch-in-elon-musks-tunnel-zeigt-wie-er-die-welt-beluegt/@@images/image-1000-9375858716968ea4e435a353ac0e9c92.gif" alt="Tief unter Las Vegas: Ein Besuch in Musks mysteriösem Tunnel zeigt, wie er die Welt belügt" title="Tief unter Las Vegas: Ein Besuch in Musks mysteriösem Tunnel zeigt, wie er die Welt belügt" height="351" width="624" /></figure><p>Es ist wieder ein glei&#223;end heller Tag in Las Vegas &#8211; aber ich befinde mich zehn Meter unter der Erde und bin angeschnallt f&#252;r eine Rakete in die Zukunft. Na ja, eigentlich eine Tesla-Fahrt in die Zukunft, und kein selbstfahrendes Auto. Und ziemlich langsam: Mein Fahrer erkl&#228;rt mir, dass hier unten Tempo 50 gilt. Au&#223;erdem ist es ziemlich kurz: Die Fahrt ist nach wenigen Minuten vorbei.</p><p>Der Vegas Loop ist tats&#228;chlich eine ziemlich entt&#228;uschende Erfahrung &#8211; ein kurzes Tuckern durch einen wei&#223;en Tunnel, kaum breiter als das Auto selbst, ges&#228;umt von LED-Streifen, die alle paar Sekunden die Farbe wechseln. Ein bisschen Vegas-Glitzer soll das wohl sein. Ich hatte gehofft, andere Fahrg&#228;ste nach ihrer Meinung fragen zu k&#246;nnen &#8211; aber</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Steve Rose</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Bitcoin ist ein Schneeballsystem“: Ein Informatiker rechnet mit der Krypto-Industrie ab]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Krypto boomt“: Der Informatiker Jürgen Geuter hält solche Sätze für Ideologie. Was steckt wirklich hinter dem Tech-Fortschrittsversprechen – und wie könnte ein „Web der Fürsorge“ aussehen, das Menschen statt Märkten dient? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thahn/juergen-geuter-bitcoin-ist-ein-schneeballsystem-informatiker-rechnet-ab/@@images/image-1000-47f6bafaaf161e510e8baa43bde777cf.webp" alt="„Bitcoin ist ein Schneeballsystem“: Ein Informatiker rechnet mit der Krypto-Industrie ab" title="„Bitcoin ist ein Schneeballsystem“: Ein Informatiker rechnet mit der Krypto-Industrie ab" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Bitcoin macht reich, KI rettet die Demokratie, NFTs erm&#246;glichen Teilhabe f&#252;r alle &#8211; so lautet das Versprechen der Tech-Industrie. J&#252;rgen Geuter glaubt davon kein Wort. Der Informatiker und Blogger nennt sich selbst &#8222;Tech-De-Evangelist&#8220; und hat eine klare These: Hinter dem Fortschrittsversprechen steckt vor allem eines &#8211; die vollst&#228;ndige Durch&#246;konomisierung des Internets. Aber was w&#228;re die Alternative?</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: In deinen Texten und Vortr&#228;gen bezeichnest du dich selbst immer wieder als Tech-De-Evangelist. Was meinst du damit?</strong></p><p class="MsoNormal"><strong>J&#252;rgen Geuter:</strong> Ich richte mich damit haupts&#228;chlich gegen diejenigen, die uns immer wieder versprechen, durch technischen Fortschritt w&#252;rden all unsere Probleme gel&#246;st werden. Wir haben uns </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Till Hahn</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„KI vernichtet Millionen Jobs“? Warum Tech-Konzerne diese Lüge bewusst verbreiten]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/big-tech-gaukelt-uns-vor-dass-ki-zu-massenhafter-arbeitslosigkeit-fuehrt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Künstliche Intelligenz gilt als größte Bedrohung für Arbeitsplätze seit der Industrialisierung. Doch Ökonomen zweifeln: Steckt hinter der Panik vor allem eine Marketingstrategie der Tech-Konzerne? Und wer profitiert von dieser Angst?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/big-tech-gaukelt-uns-vor-dass-ki-zu-massenhafter-arbeitslosigkeit-fuehrt/@@images/image-1000-dedba0241fed00db21b1cdf81b411f12.webp" alt="„KI vernichtet Millionen Jobs“? Warum Tech-Konzerne diese Lüge bewusst verbreiten" title="„KI vernichtet Millionen Jobs“? Warum Tech-Konzerne diese Lüge bewusst verbreiten" height="562" width="1000" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>KI wird ein <a href="/autoren/the-guardian/spacex-wie-viel-geld-hat-elon-musk-genau-mit-dem-boersengang-verdient" rel="noopener">nahezu unvorstellbares Umsatzpotenzial zugeschrieben</a>. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres waren allein die KI-Technologien f&#252;r 60 Prozent des Wachstums der US-Wirtschaft verantwortlich. Zugleich sorgen sich &#214;konomen darum, welche Katastrophe uns drohen k&#246;nnte, sollte die KI-Blase platzen.</span></p><p class="isSelectedEnd"><span><a href="/autoren/ji-hun-kim/werbung-bei-chatgpt-der-glaeserne-kunde-wird-zerbrechlich" rel="noopener">Seit ChatGPT, das erste der gro&#223;en Sprachmodelle</a>, Ende 2022 auf den Markt kam, haben allein in der Technologiebranche mehr als eine halbe Million Besch&#228;ftigte ihren Arbeitsplatz verloren. St&#228;ndig wird davor gewarnt, dass in <a href="/autoren/katharina-koerting/auslaufmodell-sesselpupser-kuenstliche-intelligenz-uebernimmt-buerojobs-zuerst" rel="noopener">vielen weiteren Branchen noch drastischere Stellenstreichungen bevorstehen</a>. Jensen Huang, CEO des Chipriesen Nvidia, sagte 2025: &#8222;Jeder Beruf wird betroffen sein &#8211; und zwar sofort. Das steht au&#223;er Frage. Sie werden Ihren J</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Samantha Oltman</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der Iran-Krieg hat Ölkonzernen Milliardengewinne beschert. Besteuert sie endlich!]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/julesm/uebergewinnsteuer-jetzt-iran-krieg-hat-oelkonzernen-milliardengewinne-beschert</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Lage im Nahen Osten entspannt sich, die Preise sinken. Für Ölkonzerne hat sich die Krise dennoch ausgezahlt: Milliardenprofite auf Kosten von Verbrauchern. Die Politik muss daraus Konsequenzen ziehen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julesm/uebergewinnsteuer-jetzt-iran-krieg-hat-oelkonzernen-milliardengewinne-beschert/@@images/image-1000-3d01be6cc9802101877784694bc342dc.webp" alt="Der Iran-Krieg hat Ölkonzernen Milliardengewinne beschert. Besteuert sie endlich!" title="Der Iran-Krieg hat Ölkonzernen Milliardengewinne beschert. Besteuert sie endlich!" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Wer in den letzten Wochen mal an einer Tankstelle stand, hat sich vielleicht schon gefragt, in welche Tasche eigentlich die Unsummen gingen, die man an der Zapfs&#228;ule zahlen musste &#8211; bald vielleicht auch wieder muss. Denn ob sich der Iran-Krieg wirklich beruhigt, wird sich erst noch zeigen. </p><p class="MsoNormal">Was feststeht: <a href="/autoren/der-freitag/200-dollar-oel-als-strategie-warum-die-usa-am-eigenen-plan-scheitern-koennten" rel="noopener">Die Roh&#246;lpreise</a> sind nach dem <a href="/autoren/sabine-kebir/die-juengste-eskalation-im-libanon-zeigt-trump-kann-israel-nicht-kontrollieren" rel="noopener">Angriff Israels und der USA auf den Iran</a> in die H&#246;he geschnellt. Jetzt sinken sie nur sehr allm&#228;hlich wieder ab, ein Effekt, den &#214;konomen den Raketen-Feder-Effekt nennen: Preise schie&#223;en abrupt in die H&#246;he wie ein ballistisches Geschoss und sinken dann nur qu&#228;lend langsam wieder herab &#8211; wie eine Feder. </p><h2><span>Sch&#228;tzung: Zus&#228;tzliche Gewinne </span><span>beliefen sich auf 30 Millionen Dollar &#8211; pro Stunde</span></h2><p class="MsoNormal">Gewinner di</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:36:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jules Mimkes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Elon Musk ist der erste Billionär. Doch bald könnte der Kult um ihn endgültig enden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>SpaceX ist an die Börse gegangen – und Elon Musk damit der erste Billionär der Geschichte. Aber Experten warnen: Das Vermögen könnte schnell wieder verschwinden. Gerät die größte Finanzwette aller Zeiten ins Taumeln?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/spacex-wie-viel-geld-hat-elon-musk-genau-mit-dem-boersengang-verdient/@@images/image-1000-28225b05b95d61eac4a951dd02f28c5d.gif" alt="Elon Musk ist der erste Billionär. Doch bald könnte der Kult um ihn endgültig enden" title="Elon Musk ist der erste Billionär. Doch bald könnte der Kult um ihn endgültig enden" height="383" width="680" /></figure><p>Elon Musk ist der erste Mensch der Geschichte mit einem Verm&#246;gen von &#252;ber einer Billion Dollar. Der B&#246;rsengang von SpaceX am Freitag katapultierte den CEO in eine neue Dimension des Reichtums: Sein pers&#246;nliches Verm&#246;gen bel&#228;uft sich nun auf 1,1 Billionen Dollar &#8211; ein Anstieg von mehr als 62 Milliarden Dollar gegen&#252;ber dem Vortag, <a href="https://www.forbes.com/real-time-billionaires/" rel="noopener">wie <em>Forbes</em> berichtet</a>.</p><p>Das Raketen-, Satelliten- und KI-Unternehmen nahm beim B&#246;rsengang 75 Milliarden Dollar ein und wurde nach dem ersten Handelstag mit 2,1 Billionen Dollar bewertet. Musk war bereits der reichste Mensch der Welt. In den Tagen vor dem offiziellen B&#246;rsengang hatte sein Verm&#246;gen die Marke von 782 Milliarden Dollar erreicht &#8211; obwohl er allein im vergangenen Monat 50 Milliarden Dollar verlo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 18:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sanya Mansoor</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sauberer Strom, schmutzige Rohstoffe: Das Dilemma der Energiewende]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/energiewende-wenn-aus-waermepumpen-sondermuell-wird-ist-das-ein-rohstoffproblem</link>
        <description><![CDATA[<strong>73 Prozent weniger CO₂, aber zu welchem Preis? Warum die Energiewende eine ehrlichere Debatte über Bergbau, Ressourcen und Machtverhältnisse braucht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/energiewende-wenn-aus-waermepumpen-sondermuell-wird-ist-das-ein-rohstoffproblem/@@images/image-1000-bd8135a032ac4cd24d484dba35b32085.webp" alt="Sauberer Strom, schmutzige Rohstoffe: Das Dilemma der Energiewende" title="Sauberer Strom, schmutzige Rohstoffe: Das Dilemma der Energiewende" height="562" width="1000" /></figure><p>In einem Tal im Westen Serbiens k&#246;nnte eine Entscheidung fallen, die ganz Europa betrifft. Im Jadar-Tal will der Bergbaukonzern Rio Tinto Lithium abbauen &#8211; unter Feldern, auf denen Familien seit Generationen wirtschaften. F&#252;r <a href="/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-aus-spanien-leute-sind-wuetend-auf-deutschland-und-den-green-deal" target="_blank" rel="noopener">die Europ&#228;ische Union</a> ist der Rohstoff strategisch unverzichtbar: Batterien, Elektroautos, Stromspeicher, technologische Unabh&#228;ngigkeit. F&#252;r die Menschen vor Ort geht es um etwas anderes: um ihr Wasser, ihren Boden, ihre Lebensgrundlage.</p><p>Seit 2024 ist das Projekt Teil einer offiziellen <a href="https://enlargement.ec.europa.eu/news/eu-and-serbia-sign-strategic-partnership-sustainable-raw-materials-battery-value-chains-and-electric-2024-07-19_en" target="_blank" rel="noopener">Rohstoffpartnerschaft zwischen der EU und Serbien</a>. Br&#252;ssel sichert sich damit Zugang zu einem Mineral, das f&#252;r die Verkehrswende kaum ersetzbar ist. Reuters zufolge k&#246;nnte Jadar bis zu <a href="https://www.reuters.com/business/serbian-farmers-vow-oppose-rio-tinto-lithium-project-even-after-eu-labels-it-2025-06-05/" target="_blank" rel="noopener">90 Prozent</a> des europ&#228;ischen Lithiumbedarfs decken. A</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Milliardenplus bei Donald Trump: Die lukrativste Präsidentschaft der US-Geschichte]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/das-ist-fuer-den-amtsinhaber-die-lukrativste-praesidentschaft-der-us-geschichte</link>
        <description><![CDATA[<strong>„In meinem ganzen Leben geht es um Geld“, sagte Donald Trump im Wahlkampf 2016. Seine zweite Amtszeit nutzt er für lukrative Geschäfte. Kritiker sehen darin Korruption und Interessenkonflikte – seine Anhänger dagegen kaum ein Problem</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/das-ist-fuer-den-amtsinhaber-die-lukrativste-praesidentschaft-der-us-geschichte/@@images/image-1000-628f1eb4c87461785b6ee5f950c62081.webp" alt="Milliardenplus bei Donald Trump: Die lukrativste Präsidentschaft der US-Geschichte" title="Milliardenplus bei Donald Trump: Die lukrativste Präsidentschaft der US-Geschichte" height="562" width="1000" /></figure><p>Donald Trumps Gegner sprechen von Korruption im Wei&#223;en Haus. Der Milliard&#228;r dort vermenge Politisches und Gesch&#228;ftliches. &#220;berrascht ist nur, wer nicht aufgepasst hat. Trump hat seine Liebe zum Geld nie versteckt. US-Pr&#228;sidenten der vergangenen Jahrzehnte, mit Ausnahme des Erdnussbauern und Baptisten <a href="/autoren/der-freitag/franz-alt-ueber-jimmy-carter-von-verbitterung-war-in-bochum-nichts-zu-spueren" rel="noopener">Jimmy Carter</a> (im Amt 1977&#8211;1981), sahnen nach dem letzten Helikopterflug aus Washington ab.</p><p><a href="/autoren/konrad-ege/die-clintons-sind-im-jahr-2000-dabei-eine-dynastie-zu-begruenden" rel="noopener">Hillary und Bill Clinton</a> wie Barack Obama haben ihre bescheidenen Verm&#246;gen vervielfacht. Manche Gesch&#228;fte von Ex-Pr&#228;sidenten wurden medial kritisiert, darunter <a href="/autoren/konrad-ege/praesidentenwahl-1980-evangelikale-christen-verhelfen-ronald-reagan-zum-sieg" rel="noopener">Ronald Reagan</a>s Ansprachen bei einer rechten japanischen Medienfirma f&#252;r angeblich zwei Millionen Dollar 1989 und George H. W. Bushs Auftritt 1995 bei einer Organisation mit angeblichen Verbindungen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 14:06:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konrad Ege</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mit Fünfjahresplänen an die Weltspitze: Das Erfolgsrezept hinter Chinas Aufstieg]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-china-mit-planwirtschaft-zur-globalen-macht-wurde</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-china-mit-planwirtschaft-zur-globalen-macht-wurde</link>
        <description><![CDATA[<strong>Chinas Aufstieg beruht weniger auf Zufall als auf langfristiger staatlicher Planung, gezielten Investitionen in Forschung, Energie und Technologie. Mit der Schaffung einer „ökologischen Zivilisation“ ist das Land dem Westen weit voraus</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-china-mit-planwirtschaft-zur-globalen-macht-wurde/@@images/image-1000-9ca8786d2ecd497a1c2ef15e7364bed4.webp" alt="Mit Fünfjahresplänen an die Weltspitze: Das Erfolgsrezept hinter Chinas Aufstieg" title="Mit Fünfjahresplänen an die Weltspitze: Das Erfolgsrezept hinter Chinas Aufstieg" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Wissenschaftler hatten wir das zweifelhafte Privileg, Chinas Aufstieg fr&#252;her als die meisten anderen mitzuerleben. Lange bevor sich die Dominanz eines Landes in makro&#246;konomischen Kennzahlen und Aktienbewertungen zeigt, l&#228;sst sie sich an diskreten Zeichen erkennen: wissenschaftliche Publikationen, Patente, Talentf&#246;rderung, Infrastrukturinvestitionen, industrielle Koordination und der Aufbau von Kapazit&#228;ten in strategischen Bereichen.</p><p>Anders gesagt: Was viele als pl&#246;tzlichen Sprung nach vorn betrachten, ist in Wirklichkeit das vorhersehbare Ergebnis langfristiger Planung und staatlicher Strategie &#8211; geleitet von der Erkenntnis, dass technologische Macht auf Grundlagenforschung und starken Institutionen beruht. Mit <a href="https://www.timeshighereducation.com/news/world-university-rankings-2026-results-announced" rel="noopener">f&#252;nf Universit&#228;ten</a> unter den w</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Johan Rockström, Inga Strümke</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Biontech-Schließung: „Das Management fand uns Gewerkschafter schon immer lästig“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/julesm/biontech-schliessung-das-management-fand-uns-gewerkschafter-schon-immer-laestig</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/julesm/biontech-schliessung-das-management-fand-uns-gewerkschafter-schon-immer-laestig</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Ankündigung von Corona-Impfstoffhersteller Biontech, alle deutschen Produktionsstandorte zu schließen, sorgt für Empörung. 1.800 Beschäftigte sind betroffen. Was Marburgs Oberbürgermeister und eine Gewerkschafterin der IGBCE dazu sagen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julesm/biontech-schliessung-das-management-fand-uns-gewerkschafter-schon-immer-laestig/@@images/image-1000-ac8e4490bd1ff756918a0bb4220ebd7c.webp" alt="Biontech-Schließung: „Das Management fand uns Gewerkschafter schon immer lästig“" title="Biontech-Schließung: „Das Management fand uns Gewerkschafter schon immer lästig“" height="562" width="1000" /></figure><p>Marburg ist ein traditionsreicher Standort, wenn es um Arzneimittelproduktion geht. Nachdem Emil von Behring 1901 den ersten Nobelpreis in Medizin f&#252;r seine bahnbrechende Antik&#246;rper-Therapie gegen Diphtherie erhalten hatte &#8211; was daf&#252;r sorgte, dass die Kindersterblichkeit drastisch sank &#8211;, gr&#252;ndete er die Behring-Werke in Bremen und Marburg.</p><p>Im Laufe der Zeit entwickelte sich Marburg danach zum international wichtigen Standort zur Herstellung von Impfstoffen und Biotechnologie. <a href="/autoren/ulrike-baureithel/was-waere-denn-die-alternative" rel="noopener">W&#228;hrend der Pandemie siedelte Biontech an</a>. Mit dem Aufkauf der Produktionsst&#228;tten des Schweizer Konzerns Novartis profitierte das Unternehmen von vorhandenen Anlagen und Know-how zur Herstellung gro&#223;er Mengen von Impfstoffen.</p><p>Das Unternehmen des Gr&#252;nderpaars U&#287;ur</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 29 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jules Mimkes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Künstliche Intelligenz entsteht auf dem Rücken globaler Ausbeutung“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/milagros-miceli-kuenstliche-intelligenz-entsteht-durch-globale-ausbeutung</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Milagros Miceli erforscht, wie die Daten entstehen, mit denen KI-Modelle trainiert werden. Im Interview erklärt die Informatikerin und Soziologin, wie globale Konzerne Clickworker:innen ausbeuten – und was Gewerkschaften dagegen tun können</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/milagros-miceli-kuenstliche-intelligenz-entsteht-durch-globale-ausbeutung/@@images/image-1000-8a01aa88f68c361fdf60a80caa2d2b7d.webp" alt="„Künstliche Intelligenz entsteht auf dem Rücken globaler Ausbeutung“" title="„Künstliche Intelligenz entsteht auf dem Rücken globaler Ausbeutung“" height="562" width="1000" /></figure><p>Ohne Daten keine K&#252;nstliche Intelligenz. Doch wer erstellt, sortiert und bereinigt die Milliarden Datens&#228;tze, mit denen KI-Modelle trainiert werden? Die argentinische Soziologin und Informatikerin Milagros Miceli erforscht die Arbeitsbedingungen hinter der vermeintlich automatisierten Technologie. Im Interview spricht sie &#252;ber die Macht von Big Tech, die Ausbeutung von Clickworker:innen &#8211; und dar&#252;ber, wie sich digitale Arbeit organisieren l&#228;sst.</p><p class="interview-question">Der Freitag: Wenn Menschen von k&#252;nstlicher Intelligenz sprechen, stellen sie sich meistens immaterielle, futuristische Maschinen vor. Was bleibt bei diesem Bild unsichtbar?</p><p class="interview-answer"><strong>Milagros Miceli:</strong> Dieses Bild von KI ist beabsichtigt. Es ist eine Art, <a href="/autoren/katharina-koerting/auslaufmodell-sesselpupser-kuenstliche-intelligenz-uebernimmt-buerojobs-zuerst" rel="noopener">den Mythos einer k&#252;nstlichen Intelligenz aufrechtzuerhalten, die v&</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 27 May 2026 16:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jules Mimkes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Vergesst den Tankrabatt: Eine echte Entlastung würde bei den Mieten anfangen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Bundesregierung ignoriert die größte Belastung vieler Menschen: die Wohnkosten. Wer Armut ernsthaft bekämpfen will, muss die Mieten endlich wirksam begrenzen - auch durch die Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wimalasena/vergesst-den-tankrabatt-eine-echte-entlastung-wuerde-bei-den-wohnkosten-anfangen/@@images/image-1000-054fd34f1ace36aaae8d7883e1c67348.webp" alt="Vergesst den Tankrabatt: Eine echte Entlastung würde bei den Mieten anfangen" title="Vergesst den Tankrabatt: Eine echte Entlastung würde bei den Mieten anfangen" height="562" width="1000" /></figure><p>Angesichts der verabschiedeten und angedachten sozialen <a href="/autoren/wimalasena/die-menschen-sind-bereit-fuer-opfer-wie-die-spd-ihre-eigene-basis-verhoehnt" rel="noopener">K&#252;rzungspl&#228;ne der Bundesregierung</a> ist es erfreulich, dass zumindest auch &#252;ber Entlastungen diskutiert wird &#8211; vor allem seit der Angriff Israels und der <a href="/autoren/hans-georg-ehrhart/warum-heute-weder-die-usa-noch-russland-mit-angriffskriegen-ihre-ziele-erreichen" rel="noopener">USA auf den Iran</a> hierzulande wieder die Energiepreise ansteigen l&#228;sst. Aus der von Schwarz-Rot beschlossenen Entlastungspr&#228;mie wurde allerdings nichts, weil der Bundesrat sich querstellte. Und den <a href="/autoren/maurice-hoefgen/tankrabatt-die-einzige-gute-entscheidung-in-einem-schlechten-entlastungspaket" rel="noopener">Tankrabatt</a> haben die Energieunternehmen bisher nur teilweise an die Endverbraucher weitergegeben. </p><p>Verwunderlich ist, dass in der Entlastungsdebatte der f&#252;r Millionen Deutsche gr&#246;&#223;te finanzielle Belastungsposten kaum eine Rolle spielt &#8211; die Wohnkosten. <a href="https://mieterbund.de/app/uploads/2025/11/Mietenreport_2025_final03Nov.pdf" rel="noopener">Laut Mieterbund</a> geben mehr als ein Drittel der Mieterhaushalte mehr als 30 Prozent ihres ve</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 27 May 2026 14:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Wimalasena</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Bitcoin-Anhänger glauben, sie seien Teil einer Revolution gegen den Deep State“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Brett Scott ist Anthropologe und arbeitete in London als Broker. Bitcoin ist für ihn ein libertärer Fetisch. Im Interview erklärt er, warum die Bitcoin-Szene gerade deshalb für Donald Trump und Elon Musk so anschlussfähig ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/brett-scott-bitcoin-anhaenger-sehen-sich-als-widerstand-gegen-den-deep-state/@@images/image-1000-b4d5baf3e31a661fb4400d1b0760dd8b.webp" alt="„Bitcoin-Anhänger glauben, sie seien Teil einer Revolution gegen den Deep State“" title="„Bitcoin-Anhänger glauben, sie seien Teil einer Revolution gegen den Deep State“" height="562" width="1000" /></figure><p>Bitcoin sollte ein Ausweg sein: ein digitales Gegenmodell zu Zentralbanken und staatlicher Kontrolle. F&#252;r den Anthropologen Brett Scott ist daraus ein politisch aufgeladenes Spekulationsobjekt geworden &#8211; ein Token, der mit Freiheitsversprechen, Rebellion und Anti-Establishment-Mythen &#252;berh&#246;ht wurde.</p><p>Im Gespr&#228;ch erkl&#228;rt Scott, warum Bitcoin f&#252;r ihn ein libert&#228;rer Fetisch ist, weshalb die Krypto-Kultur so gut zu Donald Trump und rechten Bewegungen passt &#8211; und warum nachhaltiges Investieren aus seiner Sicht keine systemische Antwort auf &#246;kologische und soziale Krisen ist.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Scott, Sie sind Anthropologe und haben in London als Broker gearbeitet. Was ist Bitcoin f&#252;r Sie? </p><p class="interview-answer"><strong>Brett Scott:</strong> Wenn man von <a href="/autoren/netzpiloten/die-verhinderte-revolution" rel="noopener">Blockchain</a>-Architekturen spr</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 23 May 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel und Jules Mimkes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Auslaufmodell Sesselpupser: Künstliche Intelligenz übernimmt die Bürojobs zuerst]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die eigenen Kinder zum BWL-Studium überreden? Bloß nicht! Eine Studie zeigt, dass ausgerechnet die gut gepolsterten Schreibtischjobs ersetzbar sind. Handwerker, Pflegekräfte und Erzieherinnen können sich derweil zurücklehnen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/auslaufmodell-sesselpupser-kuenstliche-intelligenz-uebernimmt-buerojobs-zuerst/@@images/image-1000-c70d1dec26f644fc86630a56632bb9a0.webp" alt="Auslaufmodell Sesselpupser: Künstliche Intelligenz übernimmt die Bürojobs zuerst" title="Auslaufmodell Sesselpupser: Künstliche Intelligenz übernimmt die Bürojobs zuerst" height="562" width="1000" /></figure><p>Eigentlich ist es nur gerecht &#8211; all die Nerds und Sesselpupser, die uns die K&#252;nstliche Intelligenz (KI) eingebrockt haben, m&#252;ssen die digitaltoxische Suppe jetzt ausl&#246;ffeln. Sie werden das, was in der Leistungsgesellschaft als H&#246;chststrafe gilt: ersetzbar. Und die notorisch unterbezahlten Handarbeiter bekommen endlich, was sie verdienen.</p><p>Die <em>ZEIT </em>hat mit dem Kiel Institut f&#252;r Weltwirtschaft eine Studie des schwedischen Forschungslabors <a href="https://www.ai-econlab.com/ai-exposure-daioe" rel="noopener">AI-Econ Lab</a> ausgewertet. Bei &#252;ber 400 Berufen wurde untersucht, wie sehr sie von KI bedroht sind. Das Ergebnis: Vor allem Jobs von Kopfarbeitern werden gekillt. Journalisten sind demnach &#8222;stark automatisierbar&#8220;. Je weniger ein Job mit Menschen oder Handarbeit zu tun hat, desto &#252;berfl&#252;ssiger k&#246;nnte</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 21 May 2026 13:19:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie die Autorin Miriam Davoudvandi über Armut berichtet, schmerzt und berührt mich]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Miriam Davoudvandis Lesung über Armut in Hamburg ist mehr als nur ein Event. Ihr Buch zeigt ungeschönt die Realität von 17,6 Millionen Betroffenen, auch meine</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/janina-luett/wie-miriam-davoudvandi-ueber-armut-berichtet-schmerzt-und-beruehrt-mich/@@images/image-1000-4beed32d9f669285f8e37484bf751cb0.webp" alt="Wie die Autorin Miriam Davoudvandi über Armut berichtet, schmerzt und berührt mich" title="Wie die Autorin Miriam Davoudvandi über Armut berichtet, schmerzt und berührt mich" height="562" width="1000" /></figure><p><em>Das k&#246;nnen wir uns nicht leisten</em> ist ein Buch &#252;ber Armut in Deutschland. Anfang Mai fand in Hamburg eine Lesung der Autorin des Buches, Miriam Davoudvandi, statt. F&#252;r mich als Armutsbetroffene war diese Lesung eine emotionale Herausforderung, denn Armutsgeschichten, egal von wem, beinhalten auch immer Erfahrungen, die sich mit meinen decken. Daher ist es nicht nur ein Buch &#252;ber Miriams Erleben von Armut. Sondern eine <a href="/autoren/cbaron/buergergeld-es-ist-egal-ob-ein-mensch-schuld-ist-an-seiner-armut-oder-nicht" rel="noopener">kollektive Erfahrung</a>, die sich auf jeden Armutsbetroffenen &#252;bertragen l&#228;sst.</p><p>Die Sprache des Buches bleibt bewusst einfach, damit, so erkl&#228;rte Davoudvandi, auch ihre 16-j&#228;hrige Schwester den Text versteht. Mit bestechender Ehrlichkeit und ungebrochenem Humor erz&#228;hlt die Autorin von ihren Armutserfahrungen bis nach dem Studium. Schonu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 19 May 2026 17:56:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Janina Lütt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Netzwerk der Superreichen: Wie Unternehmerfamilien Sozialabbau predigen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nahe dem Brandenburger Tor wirbt die Stiftung Familienunternehmen für Deregulierung, Aktivrente und weniger staatliche Kontrolle. Macht sie politische Arbeit im Interesse von Milliardärsfamilien?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julesm/stiftung-familienunternehmen-wie-unternehmerfamilien-sozialabbau-predigen/@@images/image-1000-d5426d846774c9067ce53ba45b7b633b.webp" alt="Netzwerk der Superreichen: Wie Unternehmerfamilien Sozialabbau predigen" title="Netzwerk der Superreichen: Wie Unternehmerfamilien Sozialabbau predigen" height="562" width="1000" /></figure><p>Montagmorgen nahe dem Brandenburger Tor in Berlin: In einem Seitengeb&#228;ude gegen&#252;ber der amerikanischen Botschaft und dem Hotel Adlon stellt die &#8222;Stiftung Familienunternehmen&#8220; ihr Jahresheft zur wirtschaftlichen Lage vor.</p><p>Hier ist man sich heute sicher: Regulierungen m&#252;ssen abgebaut werden, denn K&#252;ndigungsschutz und die geringe Bereitschaft der Arbeitnehmer, auch in anderen EU-L&#228;ndern nach Arbeit zu suchen, verhindern das Wirtschaftswachstum.</p><p>Diese eigentlich altbekannte Forderung nach Deregulierung der Wirtschaft wird in reichlich viele sprachliche Bilder gegossen. Die Deutschen h&#228;tten mittlerweile eine &#8222;Beamtenmentalit&#228;t&#8220;, sie w&#252;rden von Anstellung auf Lebenszeit ausgehen. Deutschland sei ein St&#252;ck weit &#8222;zu satt&#822</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 18 May 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jules Mimkes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Fossil | LNG statt Pipeline: Deutschlands teurer Irrweg bleibt fossil]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Deutschland hat sich von russischem Gas befreit – und ist sofort in die nächste Abhängigkeit marschiert. Wer profitiert, wer zahlt, und warum die Energiewende die einzige echte Antwort bleibt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/hub-hub-hurra/@@images/image-1000-535378930e22cb1a8e4a0fed7a71112f.webp" alt="LNG statt Pipeline: Deutschlands teurer Irrweg bleibt fossil" title="LNG statt Pipeline: Deutschlands teurer Irrweg bleibt fossil" height="562" width="1000" /></figure><p>Unbemerkt von den meisten, begann die Sache an der Zapfs&#228;ule. Seit April gilt: Der Spritpreis darf pro Tag nur noch einmal nach oben. Wer ihn senken m&#246;chte, kann das weiterhin jederzeit tun. Die Regel klingt nach Schutz f&#252;r Verbraucherinnen und Verbraucher. Eine erste <a href="https://www.zew.de/fileadmin/FTP/gutachten/ZEW-DICE-Analysis-Predictable-Prices-Higher-Margins-April2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Untersuchung</a> des Leibniz-Zentrums f&#252;r Europ&#228;ische Wirtschaftsforschung (ZEW) legt allerdings nahe, dass sie vor allem eines bewirkt hat: Bei Benzin sind die Gewinnmargen der Anbieter gewachsen. Was als Entlastungsma&#223;nahme pr&#228;sentiert wurde, funktioniert in der Praxis als Renditegarantie.</p><p>Dieser Befund ist kein Nebenschauplatz. Er ist symptomatisch. Im Kleinen zeigt er, was die neue Energiepolitik im Gro&#223;en kennzeichnet: Der Staat reguliert &#8211; aber er r&#252;hrt selten an jenen Struk</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 15 May 2026 19:27:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Biontech: Im freien Fall]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/biontech-schliesst-fast-alle-deutschen-standorte-im-freien-fall</link>
        <description><![CDATA[<strong>Biontech verdiente während der Pandemie mit dem Covid-Impfstoff Comirnaty Milliarden. Auch mithilfe von Steuergeldern. Jetzt schließt das Unternehmen fast alle deutschen Produktionsstandorte – und hinterlässt wütende Mitarbeiter</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/biontech-schliesst-fast-alle-deutschen-standorte-im-freien-fall/@@images/image-1000-c858abc28259cfc28491080395a24848.webp" alt="Biontech: Im freien Fall" title="Biontech: Im freien Fall" height="562" width="1000" /></figure><p>Bei Biontech rei&#223;en die Hiobsbotschaften nicht ab. In der vergangenen Woche gab das Mainzer Biotechnologie-Unternehmen bekannt, die Impfstoffproduktion in Deutschland einzustellen und mehrere Standorte zu schlie&#223;en. Im M&#228;rz erst hatten die bisherigen Erfolgsgaranten des Unternehmens, das Gr&#252;nderehepaar U&#287;ur &#350;ahin und &#214;zlem T&#252;reci, ihren R&#252;ckzug aus dem operativen Gesch&#228;ft verk&#252;ndet. Fast zeitgleich musste Biontech dann auch noch den ersten Milliardenverlust der Firmengeschichte vermelden. Nach seinem kometenhaften Aufstieg w&#228;hrend der <a href="/autoren/thomas-gesterkamp/christian-drosten-und-georg-mascolo-ueber-corona-selbstrechtfertigung-der-elite" rel="noopener">Corona-Zeit</a> droht das einstige Vorzeigeunternehmen nun in sich zusammenzufallen wie ein Souffl&#233;.</p><p>Doch was genau ist passiert? In der vergangenen Woche teilte Biontech mit, die Produktionsstandort</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 15 May 2026 17:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Trares</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie sich Donald Trumps Söhne mithilfe seiner Politik am Iran-Krieg bereichern]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/wie-sich-donald-trumps-soehne-mithilfe-seiner-politik-am-iran-krieg-bereichern</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Trump-Söhne steigen in die Drohnenindustrie ein – just als ihr Vater durch Kriegspolitik Milliarden in militärische Aufrüstung lenkt. Der Interessenkonflikt ist offensichtlich. Das Problem? Verboten ist das nicht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/wie-sich-donald-trumps-soehne-mithilfe-seiner-politik-am-iran-krieg-bereichern/@@images/image-1000-62536a032017deec42d587cc50ad9478.webp" alt="Wie sich Donald Trumps Söhne mithilfe seiner Politik am Iran-Krieg bereichern" title="Wie sich Donald Trumps Söhne mithilfe seiner Politik am Iran-Krieg bereichern" height="562" width="1000" /></figure><p>Im M&#228;rz 2026, wenige Wochen nach dem Beginn des <a href="/autoren/lutz-herden/iran-krieg-donald-trump-will-den-durchbruch-in-der-strasse-von-hormus" rel="noopener">Iran-Kriegs</a>, gab ein kleines Unternehmen zur Drohnenfertigung eine <a href="https://www.globenewswire.com/news-release/2026/03/09/3251790/0/en/new-american-drone-and-defense-company-to-be-created-through-merger-of-powerus-and-aureus-greenway-holdings.html?_gl=1*nczgz8*_up*MQ..*_ga*MjAwMzI0NjIxOS4xNzc4NTIzMTUy*_ga_B6167QB2TF*czE3Nzg1MjMxNTEkbzEkZzAkdDE3Nzg1MjMxOTQkajE3JGwwJGgxOTY4NTU3OTkw*_ga_ERWPGTJ5X8*czE3Nzg1MjMxNTEkbzEkZzAkdDE3Nzg1MjMxOTQkajE3JGwwJGgw" rel="noopener">Pressemitteilung</a> heraus. Powerus Corporation, gegr&#252;ndet erst ein Jahr davor, teilte mit, es habe zwei &#8222;namhafte Investoren&#8220; gewonnen: Donald Trump Jr. und Eric Trump, die &#228;ltesten S&#246;hne des <a href="/autoren/konrad-ege/praesident-trump-reist-nicht-aus-einer-position-der-staerke-nach-china" rel="noopener">US&#8209;Pr&#228;sidenten</a>. Wenige Wochen sp&#228;ter vermeldete dieselbe Firma einen Vertrag mit der US&#8209;Air-Force &#252;ber eine nicht offengelegte Anzahl von Abfangdrohnen.<br/><br/>Donald Trump Jr. und Eric Trump sind keine gew&#246;hnlichen Privatinvestoren. Als stellvertretende Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Trump Organization verwalten sie das Immobilien- und Gesch&#228;ftsimperium ihres Vaters, w&#228;hrend dieser das Amt des Pr&#228;sidenten aus&#252;bt. In</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 14 May 2026 15:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sham Jaff</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Stagflation: Was Ökonomen jetzt befürchten, hat einst dem Neoliberalismus den Weg bereitet]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/stagflation-was-oekonomen-nun-fuerchten-ebnete-einst-dem-neoliberalismus-den-weg</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/stagflation-was-oekonomen-nun-fuerchten-ebnete-einst-dem-neoliberalismus-den-weg</link>
        <description><![CDATA[<strong>Iran-Krieg, Hormus-Blockade, Energiepreisschock – und dann Stagflation? Wie dieser volkswirtschaftliche Horror-Zustand entsteht, was gegen ihn hilft – und wie er in der Vergangenheit Wirtschaft und Gesellschaft auf Jahrzehnte geprägt hat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/stagflation-was-oekonomen-nun-fuerchten-ebnete-einst-dem-neoliberalismus-den-weg/@@images/image-1000-08b15fd8389c544792c0ed9a17946ad5.webp" alt="Stagflation: Was Ökonomen jetzt befürchten, hat einst dem Neoliberalismus den Weg bereitet" title="Stagflation: Was Ökonomen jetzt befürchten, hat einst dem Neoliberalismus den Weg bereitet" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Bleibt die Stra&#223;e von Hormus geschlossen, sind die Auswirkungen f&#252;r die Welt <a href="/autoren/der-freitag/was-jetzt-in-der-groessten-fossilen-energiekrise-der-nachkriegszeit-helfen-wuerde" rel="noopener">verheerend</a>. Denn es geht um nichts weniger als die Energiezufuhr der Welt. Selbst Deutschland und seine Volkswirtschaft sind schon jetzt empfindlich betroffen, obwohl es vergleichsweise wenig Mineral&#246;l vom Persischen Golf bezieht. Die Preise steigen trotzdem.</p><p class="p1">Die Staaten der Welt konkurrieren jetzt um zehn Prozent weniger &#214;l. Das knappe Angebot f&#252;hrt zu steigenden Preisen. Wer mehr bietet, kann auch Tanker zum Umdrehen bewegen, die bereits auf dem Weg zu einem Abnehmer waren.</p><p class="p1">Bereits zu Beginn der Krise war absehbar, dass diese das Potenzial hat, <a href="/autoren/patrick-kaczmarczyk/blockade-von-hormus-wie-der-iran-krieg-die-globale-energieordnung-sprengt" rel="noopener">gr&#246;&#223;er zu sein als vergangene</a>. Fatih Birol, Chef der International Energy Agency (IEA), warnte, sie k&#246;nne sogar schlimmer werden als</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 08 May 2026 11:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jules Mimkes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Panzer statt Autos? Die deutsche Automobilindustrie wittert ihre Chance]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während die Automobilindustrie schwächelt, boomt der Rüstungssektor – politisch gewollt und mit Milliarden gefördert. Unternehmen wie VW setzen jetzt auf Waffenproduktion, auch in Kooperation mit israelischen Rüstungskonzernen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/panzer-statt-autos-die-deutsche-automobilindustrie-wittert-ihre-chance/@@images/image-1000-1b18643444947c64a33b5daa17c609cd.webp" alt="Panzer statt Autos? Die deutsche Automobilindustrie wittert ihre Chance" title="Panzer statt Autos? Die deutsche Automobilindustrie wittert ihre Chance" height="562" width="1000" /></figure><p>Der deutschen Automobilindustrie geht es schlecht. Das hat einmal mehr die vergangene Woche gezeigt. Mit Volkswagen (VW), Mercedes-Benz und Porsche meldeten gleich drei Autohersteller f&#252;r das erste Quartal teils massive Gewinnr&#252;ckg&#228;nge. Zudem gingen mit Bohai und der Schlote-Gruppe <a href="https://www.maschinenmarkt.vogel.de/bohai-schlote-insolvenz-harz-arbeitsplaetze-gefaehrdet-a-fcf5086a0fcff46da22741642d522a4d/" rel="noopener">zwei Autozulieferer in die Insolvenz</a>.</p><p>Ganz anders die R&#252;stungsindustrie. Hier hat Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) in der vergangenen Woche weitere Steuermilliarden lockergemacht. Nach den nun vorgelegten Haushaltseckwerten sollen die R&#252;stungsausgaben 2027 auf 105,8 Milliarden Euro steigen, 23,1 Milliarden Euro mehr als in diesem Jahr. Schon jetzt k&#246;nnen sich die <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/eckwerte-haushalt-2027-kabinett-2426940" rel="noopener">R&#252;stungsbetriebe vor Auftr&#228;gen kaum retten</a>.</p><p>Zum Sinnbild dieser Entwicklung ist inzwischen das VW-Werk i</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 08 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Trares</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Wir sind im siebten Krisenjahr – und das ist keine Faulheitskrise!“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Wirtschaftsweise Achim Truger kritisiert die Wirtschaftspolitik der schwarz-roten Koalition scharf: Er warnt vor Sozialkürzungen, fordert höhere Steuern für Reiche und die Lockerung der Schuldenbremse</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/achim-truger-warnt-vor-sparhaushalt-kritik-an-finanzpolitik-von-schwarz-rot/@@images/image-1000-ea908a4c6e84d8d521369018d966a96e.webp" alt="„Wir sind im siebten Krisenjahr – und das ist keine Faulheitskrise!“" title="„Wir sind im siebten Krisenjahr – und das ist keine Faulheitskrise!“" height="562" width="1000" /></figure><p>Achim Truger ist seit 2019 Mitglied des Sachverst&#228;ndigenrates zur Begutachtung der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung. Seine Berufung in das Gremium der &#8222;Wirtschaftsweisen&#8220; stie&#223; bei einigen liberalen &#214;konomen auf Protest: Denn der von den Gewerkschaften nominierte &#214;konom vertritt eine Perspektive, die auf soziale Ausgewogenheit und eine aktive Rolle des Staates setzt.</p><p>Im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag</em> erkl&#228;rt er, warum die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung die Demokratie gef&#228;hrdet und was jetzt n&#246;tig w&#228;re, um die AfD zu bek&#228;mpfen.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Truger, im Haushalt 2027 sind allein 105 Milliarden Euro f&#252;r Verteidigung vorgesehen, gleichzeitig wird der Sozialstaat abgebaut. Ist das gerechtfertigt?</p><p class="interview-answer"><strong>Achim Truger</strong>: Ob diese Mi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 07 May 2026 14:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel und Jules Mimkes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der gefühlte Bike-Boom: Wie geht es der Fahrradindustrie nach Corona?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zu Pandemie-Zeiten explodierte die Nachfrage nach Fahrrädern, doch der Boom war vergänglich. Der Umsatz beträgt heute in etwa ein Zwanzigstel der Autoindustrie. Eine Tour durch eine Zukunftsbranche zwischen Stagnation und Innovation</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julesm/der-gefuehlte-bike-boom-wie-geht-es-der-fahrradindustrie-nach-corona/@@images/image-1000-b9d35e6683b547da5d1555ef5d713380.webp" alt="Der gefühlte Bike-Boom: Wie geht es der Fahrradindustrie nach Corona?" title="Der gefühlte Bike-Boom: Wie geht es der Fahrradindustrie nach Corona?" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer regelm&#228;&#223;ig mit dem Rad durch eine deutsche Gro&#223;stadt f&#228;hrt, bekommt gelegentlich den Eindruck, dass der Siegeszug des Fahrrads unaufhaltsam sei: Regelm&#228;&#223;ig entstehen neue Fahrradstra&#223;en, es gibt farblich abgesetzte, verbreiterte Radwege, Leihr&#228;der stapeln sich am Wegesrand und es gibt neue Typen von R&#228;dern, die man noch vor wenigen Jahren nicht auf den Stra&#223;en gesehen hat.</p><p>Doch der Eindruck t&#228;uscht ein wenig: Die Fahrradbranche steckt seit vier Jahren in einer Absatzkrise. W&#228;hrend der Corona-Pandemie explodierte die Nachfrage, pl&#246;tzlich bestand Bedarf nach einer Million zus&#228;tzlicher R&#228;der. Der Handel reagierte, baute seine Kapazit&#228;ten aus und kaufte zus&#228;tzliche Teile.</p><p>Die Jahre 2020 bis 2022 stellen im N</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 12:46:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jules Mimkes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Energiewende bremsen, Wirtschaft schützen? Warum der Kurs der CDU nicht aufgeht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Neue Gaskraftwerke, weniger Klimaschutz: Die Bundesregierung will die Wirtschaft mit fossiler Energie entlasten. Doch Studien zeigen, dass dieser Plan langfristig genau das Gegenteil bewirkt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/energiewende-bremsen-wirtschaft-schuetzen-warum-der-kurs-der-cdu-nicht-aufgeht/@@images/image-1000-fe25c14863f6be6f63bb5b7873c74bc0.webp" alt="Energiewende bremsen, Wirtschaft schützen? Warum der Kurs der CDU nicht aufgeht" title="Energiewende bremsen, Wirtschaft schützen? Warum der Kurs der CDU nicht aufgeht" height="562" width="1000" /></figure><p>Deutschland erlebt gerade ein klimapolitisches Rollback. &#8222;Wirtschaft ist die Grundlage f&#252;r fast alles (&#8230;) auch f&#252;r Klimaschutz&#8220;, sagte Friedrich Merz Anfang des Jahres bei einer Grundsatzrede in Berlin. Umweltstandards d&#252;rften den industriellen Kern des Landes nicht gef&#228;hrden, so seine Linie, die er auch auf dem Petersberger Klimadialog bekr&#228;ftigte.</p><p>Wirtschaftsministerin Katherina Reiche folgt diesem Kurs: Mit dem Netzpaket, der EEG-Novelle und dem Bau neuer Gaskraftwerke bremst sie die Energiewende aus, um Stromkosten kurzfristig zu senken. Doch st&#228;rkt dieser Ansatz tats&#228;chlich die wirtschaftliche Resilienz &#8211; oder untergr&#228;bt er sie langfristig?</p><h2>Klimasch&#228;den verringern die Wirtschaftsleistung</h2><p>Ein Blick in die Forschung legt </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:54:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Bestechung? Wegen Javier Milei bangt Argentiniens Krypto-Szene jetzt um ihre Krisenprofite]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Fünf Millionen Dollar Bestechungsgeld – Argentiniens Präsident Javier Milei gerät durch Enthüllungen im „$Libra“-Skandal in Bedrängnis. Auch die Kryptowährungs-Lobby sorgt sich: Buenos Aires galt ihr als perfektes Experimentierfeld</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/bestechung-wegen-javier-milei-bangt-argentiniens-krypto-szene-um-krisenprofite/@@images/image-1000-e0b61aec6fb468ad887d30f5cb8afb75.webp" alt="Bestechung? Wegen Javier Milei bangt Argentiniens Krypto-Szene jetzt um ihre Krisenprofite" title="Bestechung? Wegen Javier Milei bangt Argentiniens Krypto-Szene jetzt um ihre Krisenprofite" height="562" width="1000" /></figure><p>Javier Milei verzeichnet gerade die niedrigsten Zustimmungswerte seit seinem Amtsantritt. Vor bald drei Jahren wurde der rechtslibert&#228;re <a href="/autoren/lfb/javier-milei-wird-praesident-argentiniens-waehlerschaft-mit-wutanfall" rel="noopener">Kettens&#228;gen-Mann</a> zum Pr&#228;sidenten Argentiniens &#8211; jetzt steht er im Zentrum eines 5 Millionen US-Dollar schweren Bestechungsskandals. Es geht um Mileis &#246;ffentliche Unterst&#252;tzung f&#252;r ein umstrittenes Krypto-Projekt im vergangenen Jahr.</p><p>Der Bestechungsskandal f&#228;llt in eine Zeit, in der die Aussichten f&#252;r viele Menschen in Argentinien d&#252;ster sind: Milei f&#228;hrt einen harten Sparkurs und will so die Inflation eind&#228;mmen, die eine Rezession ausgel&#246;st und viele Menschen <a href="/autoren/der-freitag/sparwut-von-praesident-javier-milei-argentiniens-wachsende-armut-ist-gewollt" rel="noopener">in Armut gest&#252;rzt</a> hat. Tats&#228;chlich zeigten manche Wirtschaftsdaten Tendenzen zu einer Erholung, doch die allt&#228;gliche Re</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:18:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Adam Willems</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kriegswetten: Brisante Geschäfte zwischen Spekulation und Manipulation]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Polymarket ist ein sogenannter Prognosemarkt: Hier kann auf Nachrichtenereignisse gewettet werden – auch aktuelle Kriege. Eine Recherche des Guardian zeigt, wie Polymarket Nachrichten beeinflusst. Und wer entscheidet, was „die Wahrheit“ ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/polymarket-wo-spekulanten-millionen-verdienen-indem-sie-auf-kriege-wetten/@@images/image-1000-60cff23c7d32e93c84c2c065dd42bfa7.webp" alt="Kriegswetten: Brisante Geschäfte zwischen Spekulation und Manipulation" title="Kriegswetten: Brisante Geschäfte zwischen Spekulation und Manipulation" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Horekunden&#8220; verlor schnell die Geduld. Ausl&#246;ser seines Frusts war das <a href="https://understandingwar.org/" rel="noopener">Institute for the Study of War</a> (ISW), ein US-amerikanischer Thinktank, der eine t&#228;gliche Karte der Frontlinie in der Ukraine erstellt.</p><p>F&#252;r Horekunden und einen anderen, anonymen Zocker, stellte die Karte ein &#8222;zusammenhangloses, inkoh&#228;rentes Durcheinander dar &#8230; wie die Zeichnung eines F&#252;nfj&#228;hrigen&#8220;. Nicht hilfreich f&#252;r ihr Vorhaben: Sie wollten eine Wette bei Polymarket abgeben.</p><p>Die Karte, mit der sie so unzufrieden waren, bildete die Stadt Kostjantyniwka ab, die ukrainische Truppen seit f&#252;nf Monaten inmitten von Bombardements und Dronenschw&#228;rmen hielten. Tausende von Zivilisten leben dort nach wie vor.</p><p>&#220;ber eine halbe Million Dollar sind <a href="https://polymarket.com/event/will-russia-capture-kostyantynivka-by" rel="noopener">darauf</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Aisha Down</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[30 Millionen Dollar pro Stunde extra: Big Oil kassiert enormen Kriegsgewinn]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Klimaschutz-Blockierer wie Saudi-Arabien, Russland und große Fossilkonzerne werden bis Ende 2026 zusätzliche 234 Milliarden Dollar einnehmen – nicht nur auf Kosten der Verbraucher</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/30-millionen-dollar-pro-stunde-extra-big-oil-kassiert-enormen-kriegsgewinn/@@images/image-1000-fdca9af54f6508be823a91023048dbb9.webp" alt="30 Millionen Dollar pro Stunde extra: Big Oil kassiert enormen Kriegsgewinn" title="30 Millionen Dollar pro Stunde extra: Big Oil kassiert enormen Kriegsgewinn" height="562" width="1000" /></figure><p>Die 100 gr&#246;&#223;ten &#214;l- und Gaskonzerne der Welt verdienten im ersten Monat des <a href="/thema/iran" rel="noopener">US-israelischen Krieges gegen den Iran</a> mehr als 30 Millionen Dollar pro Stunde an ungerechtfertigtem Profit &#8211; das zeigt eine exklusive Analyse f&#252;r den <em>Guardian</em>. Saudi Aramco, Gazprom und ExxonMobil geh&#246;ren zu den gr&#246;&#223;ten Nutznie&#223;ern dieses Booms, womit wichtige Gegner des Klimaschutzes weiter florieren.</p><p>Der Konflikt trieb den &#214;lpreis im M&#228;rz auf durchschnittlich 100 Dollar pro Barrel, was zu gesch&#228;tzten kriegsbedingten Sondergewinnen von 23 Milliarden Dollar allein in diesem Monat f&#252;hrte. Die &#214;l- und Gasversorgung wird noch Monate brauchen, um das Vorkriegsniveau zu erreichen, und die Unternehmen werden bis Ende des Jahres 234 Milliarden Dollar e</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:51:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Damian Carrington</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der Philosoph Aaron Sahr kennt die Chancen und Tücken der Kryptowährung Bitcoin]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ist Bitcoin eine „Währung der Freiheit“? Der Philosoph Aaron Sahr ist weder Enthusiast noch Gegner der größten Kryptowährung. Er weiß, womit Bitcoin-Fans recht haben und wie das digitale Geld funktioniert. Würde er jetzt darin investieren?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thahn/in-bitcoins-investieren-aaron-sahr-kennt-chancen-wie-tuecken-der-kryptowaehrung/@@images/image-1000-bf519c282e6d2e787bece92314a4880b.webp" alt="Der Philosoph Aaron Sahr kennt die Chancen und Tücken der Kryptowährung Bitcoin" title="Der Philosoph Aaron Sahr kennt die Chancen und Tücken der Kryptowährung Bitcoin" height="560" width="1000" /></figure><p class="p1">Was Kryptow&#228;hrungen sind, hat der britische Comedian John Oliver einmal so <a href="https://www.youtube.com/watch?v=g6iDZspbRMg" rel="noopener">zusammengefasst</a>: &#8222;Alles, was ihr &#252;ber Geld nicht versteht, kombiniert mit allem, was ihr &#252;ber das Internet nicht versteht.&#8220; Vor allem an einer Kryptow&#228;hrung scheiden sich die Geister: Bitcoin gilt den einen als lange ersehntes Freiheitsversprechen, den anderen als betr&#252;gerische Masche von windigen Investoren. Dieser schlechte Ruf k&#228;me daher, dass die meisten nicht verstehen, was Bitcoin ist &#8211; so verteidigen ihn die Enthusiasten.</p><p class="p1">Dieses Defizit auszugleichen, ist der Wirtschaftssoziologe und Philosoph Aaron Sahr angetreten. Am Hamburger Institut f&#252;r Sozialforschung leitet er die Forschungsgruppe &#8222;<a href="https://www.his-online.de/forschung/forschungsgruppe-monetaere-souveraenitaet/" rel="noopener">Monet&#228;re Souver&#228;nit&#228;t</a>&#8220;, die sich mit allen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 17:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Till Hahn</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Spanien | Verschwendung von Erneuerbaren Energien: „Von wegen der Strom geht nach Deutschland“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Um das Klima zu retten, soll Andalusien den Energiehunger nordeuropäischer Länder wie Deutschland stillen. Vor Ort regt sich Widerstand. Gegen eine von oben durchgesetzte Energiewende und die Zerstörung der Natur</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-im-ueberfluss-spaniens-oekostrom-wird-nirgends-verbraucht/@@images/image-1000-14bc81d4e2fb21b35bbd9bd6c9a5c21a.webp" alt="Verschwendung von Erneuerbaren Energien: „Von wegen der Strom geht nach Deutschland“" title="Verschwendung von Erneuerbaren Energien: „Von wegen der Strom geht nach Deutschland“" height="562" width="1000" /></figure><p>Anni Zamora und Andr&#233;s Eterovich sind leise Menschen. Sie sind Anfang 50, w&#228;gen jedes Wort ab und scheinen fast mit der kargen, ockerfarbenen Steppenlandschaft im S&#252;dosten Spaniens zu verschmelzen. <br/><br/>&#8222;Es hat 2022 angefangen&#8220;, sagt Anni, w&#228;hrend sie zum hinteren Grundst&#252;ckszaun f&#252;hrt, &#8222;und ist manchmal nicht auszuhalten.&#8220; Vor f&#252;nf Jahren zogen sie ins Tal der Comarca Filabres-Alhamilla n&#246;rdlich von Almeria. Sie kauften drei Pferde, um mit f&#246;rderbed&#252;rftigen Kindern zu arbeiten.</p><p>Gerade als sie loslegen wollten, rollten die Bagger an. Ihre Lage beschreiben sie daher seufzend als &#8222;muy complejo&#8220;. Das sagen die Leute hier in der Gegend, wenn die Dinge unendlich verworren sind. </p><h2>Spanien durchlebt eine gigantische ene</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nik Afanasjew</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ökonom Daniel Stähr: „Menschen, die Wirtschaft studieren, sind egoistischer“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/thomas-gesterkamp/oekonom-daniel-staehr-wirtschaft-studieren-menschen-die-egoistischer-sind</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ökonomie ist eine faktenfreie Wissenschaft ohne Konzept von Moral oder Gerechtigkeit, sagt Daniel Stähr. In seinem Buch „Die neuen Propheten“ hält er der eigenen Zunft vor, selbst Krisen zu verursachen – die Dominanz des Faches müsse enden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-gesterkamp/oekonom-daniel-staehr-wirtschaft-studieren-menschen-die-egoistischer-sind/@@images/image-1000-81f957269e9e34fbeb063b486348c69d.webp" alt="Ökonom Daniel Stähr: „Menschen, die Wirtschaft studieren, sind egoistischer“" title="Ökonom Daniel Stähr: „Menschen, die Wirtschaft studieren, sind egoistischer“" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Daniel St&#228;hr ver&#246;ffentlichte 2024 gemeinsam mit Simon Sahner <a href="/autoren/der-freitag/simon-sahner-und-daniel-staehr-im-gespraech-ueber-die-sprache-des-kapitalismus" rel="noopener"><em>Die Sprache des Kapitalismus</em></a>. Das Buch beschreibt, wie mit Begriffen wie &#8222;Reform&#8220; oder Floskeln wie der &#8222;Schw&#228;bischen Hausfrau&#8220; Entscheidungen legitimiert werden, die soziale Ungleichheit bef&#246;rdern.</p><p class="p1">Nun legt St&#228;hr eine &#8222;&#252;berf&#228;llige Intervention aus den eigenen Reihen&#8220; vor: In <em>Die neuen Propheten</em> seziert er die Mechanismen, mit deren Hilfe etablierte &#214;konomen zu Meinungsf&#252;hrern <a href="/autoren/joern-boewe/stuerzt-die-deutsche-wirtschaft-2026-endgueltig-ab-das-ist-eine-frage-der-macht" rel="noopener">im Zentrum der Macht</a> wurden &#8211; in Deutschland und erst recht in den USA oder Gro&#223;britannien. Politische Entscheidungstr&#228;ger, so die &#252;berspitzte Kernthese des Buches, vertrauen einer &#8222;faktenfreien Wissenschaft, die kein Konzept von Moral oder Gerechtigke</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Gesterkamp</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Krieg | Hormus: Was die Bundesregierung gegen die größte fossile Energiekrise seit 1945 tun sollte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Durch den Iran-Krieg und die Hormus-Blockade fehlt der Welt 20-mal mehr Öl als 2022 durch die Russland-Sanktionen. In Asien und Afrika hat das bereits krasse Folgen, in Europa wird es bald ähnlich sein. Was die Bundesregierung tun sollte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/was-jetzt-in-der-groessten-fossilen-energiekrise-der-nachkriegszeit-helfen-wuerde/@@images/image-1000-4df8054080bfad0c1f66de1f9a5cabaf.webp" alt="Hormus: Was die Bundesregierung gegen die größte fossile Energiekrise seit 1945 tun sollte" title="Hormus: Was die Bundesregierung gegen die größte fossile Energiekrise seit 1945 tun sollte" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Wir befinden uns mitten in der gr&#246;&#223;ten fossilen Energiekrise der Nachkriegszeit. Gr&#246;&#223;er als 2022. Gr&#246;&#223;er als die <span>Krisen von 1973 und 1979</span>. Zum Vergleich: 2022 fehlten <a href="https://www.iea.org/articles/2022-energy-crisis-frequently-asked-questions" rel="noopener"><span>zirka 0,5 Prozent</span></a> des globalen Mineral&#246;langebots wegen der Sanktionen gegen Russland. Jetzt wird etwa 10 Prozent weniger produziert &#8211; das Loch ist 20-mal gr&#246;&#223;er.</p><p class="p1">Ausgel&#246;st durch den <a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/1158174/EU-6-028-26.pdf" rel="noopener"><span>illegalen</span></a> Angriff der USA und Israels auf den Iran, ist es unklar, wie lange die Krise andauern wird. Jeden Tag schlittert die Welt tiefer in eine Wirtschaftskrise &#8211; solange Irans Blockade der <a href="/autoren/lutz-herden/iran-seine-wirksamste-waffe-bleibt-vorerst-der-asymmetrische-krieg" rel="noopener">Stra&#223;e von Hormus</a>, durch die bis Februar 20 Prozent des globalen &#214;langebots floss, anh&#228;lt &#8211; und mehr und mehr F&#246;rderanlagen besch&#228;digt werden.</p><h2>D&#252;nger, Helium, Sch</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gregor Semieniuk</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[98 Prozent Erneuerbare Energien: Wie Uruguay zum globalen Vorbild der Energiewende wurde]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Uruguay hat in wenigen Jahren eine fast klimaneutrale Stromversorgung aus dem Boden gestampft. Den grünen Wandel hat kein Ideologiewechsel, sondern Krisen bedingt. Was kann Deutschland daraus lernen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/98-prozent-erneuerbare-energien-wie-uruguay-zum-vorbild-der-energiewende-wurde/@@images/image-1000-cc18fd877bd61213f1f178362499e755.webp" alt="98 Prozent Erneuerbare Energien: Wie Uruguay zum globalen Vorbild der Energiewende wurde" title="98 Prozent Erneuerbare Energien: Wie Uruguay zum globalen Vorbild der Energiewende wurde" height="562" width="1000" /></figure><p>Rinder, die faul im Gras fl&#228;zen, Gauchos, die zu Pferd und mit Lasso &#252;ber die Herde wachen &#8211; was nach einer abgeschmackten Postkarte klingt, pr&#228;gt bis heute weite Teile der uruguayischen Pampa. Doch seit einigen Jahren ragt &#252;ber dem platten Grasland etwas, das professionelle Postkartenfotografen stets aus dem Bildausschnitt verbannen w&#252;rden: Immer mehr Windr&#228;der drehen sich &#252;ber Uruguays Rinderherden.</p><p>Der gr&#252;ne Strom, den sie erzeugen, tr&#228;gt ma&#223;geblich zu Uruguays Unabh&#228;ngigkeit von fossilen Importen bei: Nach Angaben der Nationalen Energiedirektion erzeugte im Jahr 2025 das Land <a href="https://www.swissinfo.ch/spa/el-98-%25-de-la-energ%C3%ADa-el%C3%A9ctrica-generada-en-uruguay-en-2025-fue-de-origen-renovable/90728104" title="https://www.swissinfo.ch/spa/el-98-%25-de-la-energ%C3%ADa-el%C3%A9ctrica-generada-en-uruguay-en-2025-fue-de-origen-renovable/90728104" rel="noopener">98 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Energiequellen</a>, &#252;ber ein Drittel stammte aus der Windkraft.</p><p>Noch 2008 lag der Anteil der Windenergiegewinnu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 14:42:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
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