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      <title>Wirtschaft</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:05:01 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Wirtschaft</title>
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        <title><![CDATA[Yanis Varoufakis: Ich kenne den brisanten Plan von Mélenchon, vor dem sich die EU fürchtet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Frankreich protestieren Schüler gegen marode Schulen, doch der Zentralbankchef fordert weiter Kürzungen. Nun hat Mélenchon einen 600-Milliarden-Vorschlag gemacht, der das Land aus der Sparfalle holen soll. Die Idee hat eine Vorgeschichte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/frankreichs-schulden-varoufakis-verteidigt-melenchons-600-milliarden-euro-plan/@@images/image-1000-76ad2121c7a9e4337d9559e2ae68c89c.jpeg" alt="Yanis Varoufakis: Ich kenne den brisanten Plan von Mélenchon, vor dem sich die EU fürchtet" title="Yanis Varoufakis: Ich kenne den brisanten Plan von Mélenchon, vor dem sich die EU fürchtet" height="562" width="1000" /></figure><p>In ganz <a href="/thema/frankreich" rel="noopener">Frankreich</a> gehen Sch&#252;ler auf die Stra&#223;e, weil sie w&#252;tend sind &#252;ber den desolaten Zustand ihrer Schulen. Dahinter steckt ein chronisches Problem: jahrelange Sparpolitik. Doch statt umzusteuern, stimmen die Sirenen einer noch h&#228;rteren Austerit&#228;t schon wieder ihr altes Lied an. Emmanuel Moulin, der Gouverneur der franz&#246;sischen Zentralbank, fordert massive Haushaltsk&#252;rzungen, um das &#8222;Risiko abzuwenden, nach und nach von steigenden Zinsen erdrosselt zu werden&#8220;. Kommt es so, werden sich die sozialen Spannungen weiter versch&#228;rfen und dringend n&#246;tige Investitionen ausbleiben. </p><p><a href="/autoren/joern-boewe/kein-wirtschaftsnobelpreis-fuer-friedrich-merz-wo-bleibt-der-aufschwung" rel="noopener">Deutschland k&#228;mpft bereits mit Deindustrialisierung</a> und einem rasanten Zulauf f&#252;r die extreme Rechte &#8211; und Frankreichs Staatsschulden werde</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Yanis Varoufakis</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Vergesellschaftung in Berlin: Was heute Vonovia gehört, war bis 1933 gelebte Wohnutopie]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wohnungen im Bestand des Vonovia-Konzerns in Berlin standen einst für eine Utopie: Die gemeinnützige GEHAG und der Architekt Bruno Taut entzogen Immobilien der Spekulation. Die Vergesellschaftung wäre eine Rückkehr zu demokratischen Wurzeln</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/vergesellschaftung-in-berlin-die-unbekannte-utopische-vorgeschichte-von-vonovia/@@images/image-1000-ce92da4022c2d008c2b3a70fb782543c.jpeg" alt="Vergesellschaftung in Berlin: Was heute Vonovia gehört, war bis 1933 gelebte Wohnutopie" title="Vergesellschaftung in Berlin: Was heute Vonovia gehört, war bis 1933 gelebte Wohnutopie" height="562" width="1000" /></figure><p>Die <a href="/autoren/patrick-kaczmarczyk/deutsche-wohnen-co-enteignen-so-liesse-sich-die-vergesellschaftung-finanzieren" rel="noopener">Vergesellschaftung gro&#223;er Immobilienkonzerne</a>, f&#252;r die 2021 59,1 Prozent der Berliner gestimmt haben, erhitzt derzeit die Gem&#252;ter der &#8222;politischen Mitte&#8220;. Im Kern geht es um 211.000 Wohnungen in Berlin. Allein 130.000 davon geh&#246;ren zum Immobilienkonzern Vonovia.</p><p>Was in der <a href="/autoren/sebastianpuschner/spd-waere-in-berlin-in-beiden-koalitionen-kleinster-partner-dank-steffen-krach" rel="noopener">gegenw&#228;rtigen Debatte</a> kaum eine Rolle spielt: Ein wesentlicher Teil des heutigen Vonovia-Bestandes geht auf die 1924 gegr&#252;ndete Gemeinn&#252;tzige Heimst&#228;tten-, Spar- und Bau-Aktiengesellschaft (GEHAG) zur&#252;ck. Sie war einst angetreten, den Wohnungsbau dem privaten Profitstreben zu entziehen und bezahlbaren Wohnraum f&#252;r breite Bev&#246;lkerungsschichten zu schaffen.</p><p>Gegr&#252;ndet wurde die GEHAG im Jahr 1924 von diversen sozialistisch inspirierten Gewerkschaften, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Rüdiger Hachtmann</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Soziologe Martin Schröder: „Mehr Sozialpolitik wird die AfD nicht schwächen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Martin Schröder erforscht, warum Menschen die AfD wählen. Seine Studie zeigt: Wirtschaftliche Benachteiligung spielt dabei kaum eine Rolle. Wovon die AfD stattdessen profitiert, erklärt der Soziologe im Interview</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sham-jaff/martin-schroeder-ueber-die-afd-warum-mehr-sozialpolitik-die-partei-nicht-schwaecht/@@images/image-1000-5e405b389064241b1148b9a110f9531d.jpeg" alt="Soziologe Martin Schröder: „Mehr Sozialpolitik wird die AfD nicht schwächen“" title="Soziologe Martin Schröder: „Mehr Sozialpolitik wird die AfD nicht schwächen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Was treibt den Aufstieg der AfD an? Nicht zuletzt seit dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt wird &#252;ber die <a href="/autoren/hanna-israel/klaus-doerre-nach-sachsen-anhalt-waere-langfristig-keine-gute-nachricht-fuer-afd" rel="noopener">Ursachen ihres Erfolgs</a> gestritten. Der Soziologe Martin Schr&#246;der hat die <a href="/autoren/joern-boewe/afd-paradox-warum-waehlen-so-viele-arbeiter-die-partei-studie-gibt-antwort" rel="noopener">Motive von AfD-W&#228;hlenden</a> untersucht und widerspricht einer verbreiteten Erkl&#228;rung: Weder Einkommen noch Bildung, Lebenszufriedenheit oder wirtschaftliche Sorgen sind demnach ausschlaggebend f&#252;r die Unterst&#252;tzung der Partei.</p><p>Entscheidend sei vielmehr die Sorge vor Zuwanderung. Warum mehr Sozialpolitik die AfD deshalb kaum schw&#228;chen d&#252;rfte und welche Moralvorstellungen ihre Anh&#228;ngerschaft pr&#228;gen, erkl&#228;rt Schr&#246;der im Interview.</p><p><strong>der Freitag: Herr Schr&#246;der, <a href="https://www.uni-saarland.de/aktuell/sorge-um-zuwanderung-viel-wichtiger-fuer-afd-erfolg-als-wirtschaftliche-benachteiligung-49934.html" rel="noopener">Ihre Studie</a> kommt zu dem Ergebnis, dass die Sorge &#252;ber Zuwanderung die Unterst&#252;tzung der AfD </strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sham Jaff</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Ende des Rüstungsbooms? Warum die Aktienkurse der Panzerbauer abstürzen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Aktien von Rheinmetall, Renk und Co. haben massiv an Wert verloren, der Panzerbauer KNDS musste seinen Börsengang absagen. Was steckt hinter dem Kurssturz? Ein Blick auf den Ukraine-Krieg liefert Antworten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/ruestungsaktien-im-sinkflug-warum-die-aktienkurse-von-rheinmetall-und-co-fallen/@@images/image-1000-dfe41acc10782dbece8f7746f7dcb79d.gif" alt="Ende des Rüstungsbooms? Warum die Aktienkurse der Panzerbauer abstürzen" title="Ende des Rüstungsbooms? Warum die Aktienkurse der Panzerbauer abstürzen" height="404" width="724" /></figure><p class="MsoNoSpacing">Der <a href="/autoren/thomas-trares/ruestungs-etfs-am-waffen-boom-will-das-sparkassen-wertpapierhaus-mitverdienen" rel="noopener">H&#246;henflug der R&#252;stungsaktien</a> ist zu Ende. Die Papiere von Rheinmetall &amp; Co. notieren teils mehr als 50 Prozent unter ihren fr&#252;heren H&#246;chstst&#228;nden. Sinnbild f&#252;r diesen Trend ist der verhinderte B&#246;rsengang des deutsch-franz&#246;sischen Panzerbauers KNDS, dessen Bewertung im bisherigen Jahresverlauf St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck gefallen ist. Offenbar hat sich an den B&#246;rsen herumgesprochen, dass die teuren, komplexen Produkte, wie sie KNDS, Rheinmetall und andere westliche R&#252;stungsunternehmen herstellen, f&#252;r die <a href="/autoren/nikita-gerasimov/ukraine-russland-drohnen-sorgen-fuer-killerzonen-entlang-der-frontlinie" rel="noopener">moderne Kriegsf&#252;hrung</a> nur noch bedingt taugen.</p><p class="MsoNoSpacing">Eigentlich sollten die Aktien des <a href="/autoren/thomas-trares/keine-jets-keine-panzer-berlin-und-paris-lassen-ruestungsprojekte-platzen" rel="noopener">Panzerbauers KNDS</a> Mitte Juli an den B&#246;rsen in Frankfurt und Paris platziert werden. Vom &#8222;<a href="https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a3bbf802dd44d7b2527a619/ruestung-knds-geht-an-die-boerse-und-waehlt-den-anti-rheinmetall-kurs.html" rel="noopener">wichtigsten deutschen B&#246;rsengang de</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 13:22:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Trares</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Wie kapitalismuskritisch ist Isabella Webers Buch „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Ökonomin Isabella Weber fordert in ihrem neuen Buch „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ ein bezahlbares Leben für alle. Wie sie es mit Karl Marx hält und warum die Lektüre vor allem für Nicht-Ökonomen lohnt. Eine Rezension</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/anselm-schindler/isabella-weber-ist-antifaschistische-wirtschaftspolitik-kapitalismuskritisch/@@images/image-1000-dceb8ed78f5d1b479fe9b759c27144c8.jpeg" alt="Wie kapitalismuskritisch ist Isabella Webers Buch „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“?" title="Wie kapitalismuskritisch ist Isabella Webers Buch „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“?" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Es ist ein Buch, das schon vor seiner Ver&#246;ffentlichung Wellen schl&#228;gt, denn die Lage dr&#228;ngt. Die Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern haben gezeigt, dass dem Aufstieg der AfD mit Appellen f&#252;r Demokratie und B&#252;ndnissen bis zur CDU offenbar nicht beizukommen ist &#8211; im Gegenteil. <a href="/autoren/wolfgang-michal/sachsen-anhalt-und-berlin-schwarz-blau-gegen-rot-rot-gruen-ist-jetzt-die-zukunft" rel="noopener">Es braucht etwas anderes</a>. Isabella Weber hat daf&#252;r in ihrem j&#252;ngst ver&#246;ffentlichten Buch A<em>ntifaschistische Wirtschaftspolitik</em> ein Konzept vorgelegt.</p><p>Das Grundrezept ist einfach: Der Staat soll mit einer aktiveren Wirtschaftspolitik, mit Investitionen in Infrastruktur, Soziales und &#246;kologische Transformation Bedingungen schaffen, die das Leben der Menschen wieder bezahlbar machen. Schlie&#223;lich speist sich der <a href="/autoren/hanna-israel/isabella-weber-und-eva-von-redecker-ueber-neoliberalismus-und-die-extreme-rechte" rel="noopener">Aufstieg der neuen Rechten auch aus wirtsc</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:12:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Anselm Schindler</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Ein erpresserischer Vertrag mit 100 Jahren Laufzeit: So sicherte sich Trump Venezuelas Öl]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Erstmals seit Maduros Festnahme trafen sich Hunderte Ölmanager in Caracas und verwandelten das Marriott-Hotel in eine inoffizielle US-Botschaft. Hinter verschlossenen Türen wurde das Land gnadenlos aufgeteilt. Was bleibt den Menschen dort?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-observer/venezuelas-oel-nach-maduro-was-trump-und-die-oelkonzerne-in-caracas-aushandelten/@@images/image-1000-86a91b5bc96e78650f1a2d478c20e82e.jpeg" alt="Ein erpresserischer Vertrag mit 100 Jahren Laufzeit: So sicherte sich Trump Venezuelas Öl" title="Ein erpresserischer Vertrag mit 100 Jahren Laufzeit: So sicherte sich Trump Venezuelas Öl" height="562" width="1000" /></figure><p>Auf den Golfpl&#228;tzen und in den Steakh&#228;usern von Caracas f&#252;hlte es sich vergangene Woche wieder an wie in alten Zeiten.</p><p>&#8222;Venezuela ist der Ort, an dem man jetzt sein muss&#8220;, sagte Erik Keskula, Direktor beim katarischen Unternehmen UCC Oil and Gas Holding, w&#228;hrend er das aufgeregte Gedr&#228;nge im Marriott-Hotel der venezolanischen Hauptstadt beobachtete.</p><p>&#8222;Wir sind hier, um Geld zu verdienen&#8220;, fuhr er fort, bevor er hinzuf&#252;gte: &#8222;Aber wir sind auch hier, um zu versuchen, die Orte zu verbessern, an denen wir t&#228;tig sind.&#8220;</p><p>Keskula geh&#246;rte zu Hunderten von &#214;lmanagern, die nach Venezuela geflogen waren, um an der ersten gro&#223;en &#214;l- und Gaskonferenz teilzunehmen, seit die Regierung von Donald Trump im Januar den vene</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Graham (Observer)</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Robin Karg aus Sachsen-Anhalt: „Direkt nach der AfD-Wahl kam der erste Mitarbeiter zu mir“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im Wahlkreis von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund ist Robin Karg Geschäftsführer einer Fensterbauer-Firma. 30 Prozent seiner Beschäftigten haben eine ausländische Staatsangehörigkeit. Welche Sorge trieb einen von ihnen um? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alieren-renklioz/robin-karg-aus-sachsen-anhalt-nach-afd-wahl-kam-der-erste-mitarbeiter-zu-mir/@@images/image-1000-91bf902ba9c6c411719b9aa2d632636d.jpeg" alt="Robin Karg aus Sachsen-Anhalt: „Direkt nach der AfD-Wahl kam der erste Mitarbeiter zu mir“" title="Robin Karg aus Sachsen-Anhalt: „Direkt nach der AfD-Wahl kam der erste Mitarbeiter zu mir“" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt blickt Robin Karg, Co-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von BBE-Fenstertechnik, mit Sorge auf die Zukunft seines Betriebs. Was w&#252;rde eine AfD-gef&#252;hrte Landesregierung f&#252;r seine Mitarbeiter und den Mittelstand bedeuten? Im Interview spricht Karg &#252;ber verunsicherte Besch&#228;ftigte, wirtschaftliche Risiken und die Frage, wie sehr politische Instabilit&#228;t seinem Unternehmen schaden k&#246;nnte.</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Karg, wie blicken Sie auf den <a href="/autoren/hanna-israel/nach-afd-wahlsieg-in-sachsen-anhalt-mit-dieser-strategie-schlaegt-man-die-partei" rel="noopener">Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt</a>?</p><p><strong><span>Robin Karg:</span></strong><span> Die Auswirkungen dieser Wahl, die auch f&#252;r uns ein ziemlicher Schock war, lassen sich noch nicht vollst&#228;ndig absehen. Aber nat&#252;rlich spielt das eine gro&#223;e Rolle f&#252;r die zuk&#252;nftige Ausrichtung des Unternehmens. Wir sind urspr&#252;ng</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 16:37:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alieren Renkliöz</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Elitenforscher Lars Vogel: „Ostdeutsche sind immer noch deutlich unterrepräsentiert“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ostdeutsche stellen 19 Prozent der Bevölkerung, aber nur 12 Prozent der Eliten, zeigt der „Elitenmonitor“ der Bundesregierung. In Konzernchefetagen sieht es noch düsterer aus. Warum ändert sich das nicht von selbst, Lars Vogel? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/anna-hoffmeister/elitenforscher-lars-vogel-repraesentation-von-ostdeutschen-bei-null-prozent/@@images/image-1000-52c4d3c01145e01ac397d080ead0bfd2.jpeg" alt="Elitenforscher Lars Vogel: „Ostdeutsche sind immer noch deutlich unterrepräsentiert“" title="Elitenforscher Lars Vogel: „Ostdeutsche sind immer noch deutlich unterrepräsentiert“" height="562" width="1000" /></figure><p>Ostdeutsche sind in Spitzenpositionen weiterhin deutlich unterrepr&#228;sentiert. Das belegen die Ergebnisse des von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen Elitenmonitors, an dem auch Lars Vogel mitgewirkt hat. Besonders auff&#228;llig ist die geringe Pr&#228;senz Ostdeutscher in den F&#252;hrungsetagen der Wirtschaft. Woran liegt das?</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Vogel, wie stark sind Ostdeutsche 36 Jahre nach der Wiedervereinigung in F&#252;hrungspositionen vertreten?</p><p class="interview-answer"><strong>Lars Vogel:</strong> Unsere Untersuchungen zeigen, dass in den Eliten 12 Prozent Ostdeutsche sind. Dazu z&#228;hlen wir F&#252;hrungspositionen in den gr&#246;&#223;ten und einflussreichsten Organisationen in Deutschland. Wenn wir uns allerdings anschauen, wie viele Deutsche in Ostdeutschland oder der DDR geboren wurden, kommen wir auf einen W</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 14:47:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Anna Hoffmeister</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | „Ich möchte nicht zu früh von Faschismus reden. Aber das ist ein faschistischer Plot“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/isabella-weber-und-eva-von-redecker-ueber-neoliberalismus-und-die-extreme-rechte</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Die AfD verspricht „Remigration“ und viele Wähler nehmen dafür ein wirtschaftsliberales Programm in Kauf. Ökonomin Isabella Weber und Philosophin Eva von Redecker erklären, warum. Welche Politik hilft gegen den Rechtsruck? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/isabella-weber-und-eva-von-redecker-ueber-neoliberalismus-und-die-extreme-rechte/@@images/image-1000-be3c294c182f9fbf4ce003ae9c7aa609.jpeg" alt="„Ich möchte nicht zu früh von Faschismus reden. Aber das ist ein faschistischer Plot“" title="„Ich möchte nicht zu früh von Faschismus reden. Aber das ist ein faschistischer Plot“" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Was geschieht, wenn soziale Unsicherheit in Ressentiment umschl&#228;gt? Warum gelingt es der extremen Rechten so gut, Ohnmacht in politische H&#228;rte zu &#252;bersetzen &#8211; und wie k&#246;nnte eine Politik aussehen, die den Menschen nicht nur Schutz, sondern Handlungsmacht verspricht?</span></p><p><span>Dar&#252;ber sprechen die &#214;konomin Isabella Weber und die Philosophin Eva von Redecker, die sich f&#252;r dieses Interview zum ersten Mal pers&#246;nlich begegnet sind. Weber blickt auf Preise, M&#228;rkte und die politische Ordnung der Daseinsvorsorge; von Redecker auf Eigentum, Freiheit und die autorit&#228;ren Affekte der Gegenwart. Was entsteht, wenn diese Perspektiven aufeinandertreffen &#8211; und was folgt daraus f&#252;r eine Politik gegen rechts?</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Lassen Sie uns, bevor wir uns I</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[KI-Unternehmen wollen Krebs innerhalb von zehn Jahren heilen. Wie realistisch ist das?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sam Altman und Big Tech versprechen, Krebs in einem Jahrzehnt durch KI zu heilen. Doch Forschende warnen vor falschen Erwartungen, denn biologische Hürden bremsen den Fortschritt. Wie weit kann die Technologie die Medizin wirklich bringen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/anthropic-gruender-dario-amodei-ueber-ki-gegen-krebs-in-zehn-jahren-geheilt/@@images/image-1000-2c24f222bbe079b5b3b992d362f87378.gif" alt="KI-Unternehmen wollen Krebs innerhalb von zehn Jahren heilen. Wie realistisch ist das?" title="KI-Unternehmen wollen Krebs innerhalb von zehn Jahren heilen. Wie realistisch ist das?" height="562" width="1000" /></figure><p>Ihr Name war June. Juni sollte der letzte Monat sein, den sie je erleben w&#252;rde.</p><p>Ich erinnere mich daran, wie ihr Bett sie so klein wirken lie&#223;, wie es sie mitten im Zimmer zu verschlucken schien, so ausgerichtet, dass sie aus dem Fenster sehen konnte. Weil ihre Leber versagte, hatte ihre Haut einen geisterhaft aprikosenfarbenen Ton. June &#8211; ich nannte sie Nan &#8211; war vom K&#246;nig der Schrecken, vom Kaiser aller Krankheiten verfolgt worden: Krebs. </p><p>Der Krebs sa&#223; in ihrer Bauchspeicheldr&#252;se. Ihre &#220;berlebenschancen? &#8222;Nicht gut&#8220; &#8211; um es vorsichtig auszudr&#252;cken. Die Mathematik, d&#252;sterer formuliert: Es ist weltweit die zw&#246;lfth&#228;ufigste Krebsart und die sechsth&#228;ufigste Ursache f&#252;r Krebstodesf&#228;lle. Die Weltgesund</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jackson Ryan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Wenn VW glaubt, Beschäftigte erpressen zu können, müssen sie sich auf was gefasst machen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Volkswagen hat zehn Tarifverträge gekündigt und droht mit Sozialabbau. Die Belegschaft rechnet nun mit dem Vorstand ab. Was plant der VW-Arbeiter und Linken-Bundestagsabgeordnete Cem Ince? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/vw-linker-arbeiter-cem-ince-warnt-vor-streiks-dann-stehen-baender-still/@@images/image-1000-f7297d34696e0ae260c379cd0ef32328.jpeg" alt="„Wenn VW glaubt, Beschäftigte erpressen zu können, müssen sie sich auf was gefasst machen“" title="„Wenn VW glaubt, Beschäftigte erpressen zu können, müssen sie sich auf was gefasst machen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Gespenstische Stille in den Hallen, Zukunftsangst am Flie&#223;band: Bei Volkswagen hat der Vorstand das Tuch zur Belegschaft zerschnitten. Zehn Tarifvertr&#228;ge hat die Spitze aufgek&#252;ndigt. Wie wollen Betriebsrat und Gewerkschaften reagieren?</p><p>Der Linken-Politiker Cem Ince hat darauf eine klare Antwort. <a href="/autoren/sebastian-friedrich/von-der-werkbank-in-den-bundestag-vw-arbeiter-cem-ince-tritt-fuer-die-linke-an" rel="noopener">Er kommt aus einer Arbeiterfamilie, sein Gro&#223;vater arbeitete am Hochofen der Salzgitter AG, ebenso sein Vater, der dann zu VW wechselte</a>. Cem Ince selbst absolvierte bei Volkswagen eine Ausbildung zum Elektroniker f&#252;r Automatisierungstechnik, arbeitete in der Montage und qualifizierte sich VW-intern zum Softwareentwickler. Er wurde IG-Metall-Mitglied und Vertrauensmann sowie Jugend- und Auszubildendenvertreter im Betrieb. </p><p>Heute ist Cem Ince Bundestagsabgeordneter der Linksfra</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 16:46:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Soll Berlin Wohnungskonzerne vergesellschaften? Friedrich Engels liefert gute Argumente]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Berlin streitet über die Vergesellschaftung von 200.000 Wohnungen. Friedrich Engels formulierte das Grundproblem bereits 1872 in seiner Schrift „Zur Wohnungsfrage“ erstaunlich nüchtern. Was lässt sich aus der 150 Jahre alten Schrift lernen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/vergesellschaftung-baut-keine-neue-wohnung-berlin-zeigt-das-stimmt-so-nicht/@@images/image-1000-2f913f97cf544e8a0ea0da385469ab76.jpeg" alt="Soll Berlin Wohnungskonzerne vergesellschaften? Friedrich Engels liefert gute Argumente" title="Soll Berlin Wohnungskonzerne vergesellschaften? Friedrich Engels liefert gute Argumente" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Vergesellschaftung schafft keine neuen Wohnungen.&#8220; Das ist eines der eing&#228;ngigsten Argumente gegen die Berliner Pl&#228;ne, gro&#223;e Wohnungskonzerne zu vergesellschaften. Und zun&#228;chst stimmt es: Wenn rund 200.000 Wohnungen aus privatem in <a href="/autoren/sebastian-baehr/statt-ddr-modell-mit-demokratischer-planwirtschaft-zum-kollektiven-luxus" rel="noopener">gemeinwohlorientiertes</a> Eigentum wechseln, entsteht dadurch zun&#228;chst keine einzige zus&#228;tzliche Wohnung.</p><p>Nur ist das ziemlich banal. Nat&#252;rlich schafft ein Eigentumswechsel keinen neuen Wohnraum. Das galt auch, als Berlin kommunale Wohnungen <a href="/autoren/nelli-tuegel/berliner-linke-mit-mieten-zum-wahlsieg-trotz-frueherer-privatisierungspolitik" rel="noopener">verkaufte</a>. Die interessantere Frage kommt danach: Was geschieht mit Best&#228;nden, Grundst&#252;cken und Ertr&#228;gen? Wer baut unter welchen Bedingungen &#8211; und f&#252;r wen? Berlin bietet daf&#252;r fast drei Jahrzehnte empirisches Anschauungsmaterial.</p><h2>Nach dem Berliner Bank</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 16:17:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Fit für KI in 30 Minuten? Ein Experte verrät, woran Sie Abzock-Kurse erkennen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auf Social Media wimmelt es von Schulungen, die eine schnelle Qualifikation versprechen. Weder Stiftung Warentest noch Verbraucherschützer haben den boomenden Markt geprüft. Dabei genügt oft ein Blick, sagt Mike Bernd. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/experte-zu-ki-kursen-ein-zertifikat-besagt-noch-nicht-viel/@@images/image-1000-9f4221fb85d156d08b2b0008b0de2b6d.gif" alt="Fit für KI in 30 Minuten? Ein Experte verrät, woran Sie Abzock-Kurse erkennen" title="Fit für KI in 30 Minuten? Ein Experte verrät, woran Sie Abzock-Kurse erkennen" height="562" width="1000" /></figure><p>Zuweilen hat man den Eindruck, KI sei das neue Krypto. Kaum &#246;ffnet man eine Social-Media-Plattform, wird man mit Angeboten f&#252;r Schulungen beschossen, die einen in kurzer Zeit zur KI-Fachkraft oder &#196;hnlichem zu qualifizieren versprechen. Auch die <a href="https://zfu.de/" rel="noopener">Staatliche Zentralstelle f&#252;r Fernunterricht</a> beobachtet eine deutliche Zunahme von KI&#8209;Kursen. Im Jahr 2026 k&#246;nnten sie nach ihrer Sch&#228;tzung bereits f&#252;nf bis zehn Prozent der Zulassungen ausmachen, die sie vergibt.</p><p>Orientierung ist dagegen noch rar: Weder der <a href="https://www.vzbv.de/meldungen/aufsicht-ueber-ki-verordnung-beduerfnisse-der-verbraucherinnen-muessen-beruecksichtigt" rel="noopener">Verbraucherzentrale Bundesverband</a> noch Stiftung Warentest haben den Markt bislang systematisch untersucht. Mike Bernd verantwortet beim <a href="https://ki-campus.org/ueber-uns" rel="noopener">KI-Campus</a> des gemeinn&#252;tzigen <a href="https://www.stifterverband.org/" rel="noopener">Stifterverbands f&#252;r die deutsche Wissenschaft</a> das mediendidaktische Team und entw</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Was treibt westliche Staatschefs, gegen Russland aufzurüsten? Das ist der wahre Grund]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kapitalismus-und-krieg-die-aufruestung-des-westens-hat-ein-wirtschaftliches-ziel</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Aufrüstung kostet Europa und die USA Milliarden. Trotzdem halten Trump und Merz am Konfrontationskurs fest. Mit Profiten von Rheinmetall lässt sich das kaum erklären. Die Spur führt nach China – und zu einem alten marxistischen Begriff</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kapitalismus-und-krieg-die-aufruestung-des-westens-hat-ein-wirtschaftliches-ziel/@@images/image-1000-cda98cb3d94e883dc477743c33ea477b.jpeg" alt="Was treibt westliche Staatschefs, gegen Russland aufzurüsten? Das ist der wahre Grund" title="Was treibt westliche Staatschefs, gegen Russland aufzurüsten? Das ist der wahre Grund" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Offene Grenzen, Abbau von Z&#246;llen und Wandel durch Handel: Das war bis vor wenigen Jahren noch das favorisierte und gegen alle Widerst&#228;nde durchgesetzte Gesch&#228;ftsmodell westlicher Regierungen. Und die Gesch&#228;fte liefen gut &#8211; Unternehmen, Banken und Verm&#246;gensverwalter aus dem globalen Norden konnten flei&#223;ig Kapital nach China und in andere Schwellenl&#228;nder exportieren und dort billig produzieren. Der Zusammenbruch des Sozialismus schuf massenhaft Investitionsm&#246;glichkeiten im Osten Europas und rund drei Jahrzehnte Frieden mit Russland erm&#246;glichten billige &#214;l- und Gasimporte f&#252;r die Industrie in Mittel- und Westeuropa. Globalisierung hie&#223; das Schlagwort, unter dem das alles lief, wobei sich <a href="/autoren/patrick-kaczmarczyk/corona-ukrainekrieg-klimakrise-der-zerfall-der-wirtschaflichen-weltordnung" rel="noopener">die Vergangenheitsform</a> aufdr&#228;ngt, d</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Anselm Schindler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Merz' Sparkurs ist Ausdruck eines ökonomischen Dogmas, das Gerechtigkeitsfragen ausblendet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Inflation ist laut Statistischem Bundesamt auf 3,3 Prozent gestiegen, den höchsten Wert seit fast drei Jahren. Die Reallöhne stagnieren seit 2019. Trotzdem setzt der Kanzler auf Kürzungen, statt Menschen zu entlasten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/inflation-steigt-auf-3-3-prozent-warum-merz-trotzdem-am-sparkurs-festhaelt/@@images/image-1000-2f1f311414068c40961d83b68ed3c29f.jpeg" alt="Merz' Sparkurs ist Ausdruck eines ökonomischen Dogmas, das Gerechtigkeitsfragen ausblendet" title="Merz' Sparkurs ist Ausdruck eines ökonomischen Dogmas, das Gerechtigkeitsfragen ausblendet" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Die Meldungen dieser Woche lesen sich wie der Plot eines Films, an dessen Ende nichts Gutes steht. Das Deutschlandticket wird teurer, die Pflegebeitr&#228;ge (f&#252;r Kinderlose) steigen, die VW-F&#252;hrung k&#252;ndigt Tarifvertr&#228;ge &#8211; und die Inflation steigt.</span></p><p><span>Das Leben in Deutschland hat sich im September so stark verteuert wie seit fast drei Jahren nicht mehr. Die Inflationsrate <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/09/PD26_348_611.html" rel="noopener">stieg</a> um 0,4 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent. Daf&#252;r verantwortlich sind insbesondere die hohen Preise f&#252;r Benzin, Diesel und Gas, eine Folge des <a href="/autoren/the-guardian/die-usa-wollen-alle-wirtschaftspartner-des-iran-bestrafen-auch-china" rel="noopener">Iran-Kriegs</a>. H&#246;her war die Inflationsrate zuletzt im Dezember 2023, damals stiegen die Preise um 3,7 Prozent, so die vorl&#228;ufige Berechnung des Statistischen Bundesamts.</span></p><h2><span>Die Reall&#246;hne stagnieren auf dem Niveau von 2019</span></h2><p><span>Was bei dieser Infl</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 15:28:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[In der Forschung werden gerade massenhaft Mediziner durch KI ersetzt. Mit welchen Folgen?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-observer/ki-in-der-medizin-brauchen-wir-in-zukunft-noch-menschen-in-der-forschung</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-observer/ki-in-der-medizin-brauchen-wir-in-zukunft-noch-menschen-in-der-forschung</link>
        <description><![CDATA[<strong>Biotech-Konzerne wie „Genentech“ bauen Hunderte Stellen ab und setzen auf lernende Maschinen. Zwei Spitzenforscher warnen: Mit den Menschen gehen Neugier und Zufall verloren. Doch braucht der medizinische Fortschritt das überhaupt noch?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-observer/ki-in-der-medizin-brauchen-wir-in-zukunft-noch-menschen-in-der-forschung/@@images/image-1000-105d8e6674ebcf761193769af5185dd6.jpeg" alt="In der Forschung werden gerade massenhaft Mediziner durch KI ersetzt. Mit welchen Folgen?" title="In der Forschung werden gerade massenhaft Mediziner durch KI ersetzt. Mit welchen Folgen?" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Wenn das Versprechen der KI f&#252;r irgendetwas wirklich gut sein sollte, dann doch wohl f&#252;r die medizinische Forschung. <a href="/autoren/the-guardian/suno-ceo-mikey-shulman-wir-sind-das-ozempic-der-musikindustrie" rel="noopener">Autoren und Musiker ersetzen</a> und die Menschheit zugrunde richten: schlecht. Berge von Zelldaten durchforsten, um neue Heilmittel zu finden: gut.</span></p><p><span>AlphaFold, ein System von <a href="/autoren/the-guardian/geheimnis-ki-wer-ist-iason-gabriel-der-philosoph-hinter-googles-deepmind" rel="noopener">Google DeepMind</a>, das entwickelt wurde, um die Struktur von Proteinen im K&#246;rper vorherzusagen, wird inzwischen eingesetzt, um neue Medikamente zu entwickeln. Evo 2 sagt genetische Mutationen voraus. TranscriptFormer simuliert Zellen und wie sie sich ver&#228;ndern.</span></p><p><span>Nun melden sich Henning Walczak, Professor am Cancer Institute des University College London, und sein Kollege Ivan Dikic von der Goethe-Universit&#228;t Frankfurt mit einer Warnung zu Wort: Biotech-Unternehmen entlassen Forschende un</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>James Tapper</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Alle hassen den Tankrabatt – dabei muss man ihn lieben, wenn man diese Studien kennt]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/maurice-hoefgen/tankrabatt-2026-wer-wirklich-profitiert-und-warum-die-kritik-falsch-ist</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Liter Sprit kostet weit über zwei Euro, an den Zapfsäulen wächst die Wut. Nun kommt der Tankrabatt zurück – und prompt laufen Ökonomen wie Grüne dagegen Sturm. Was die Kritiker übersehen, zeigen anonymisierte Verkehrsdaten von TomTom</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maurice-hoefgen/tankrabatt-2026-wer-wirklich-profitiert-und-warum-die-kritik-falsch-ist/@@images/image-1000-37bf26e5908746a2b88a29cc2e0ad0d2.jpeg" alt="Alle hassen den Tankrabatt – dabei muss man ihn lieben, wenn man diese Studien kennt" title="Alle hassen den Tankrabatt – dabei muss man ihn lieben, wenn man diese Studien kennt" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Menschen tanken voll, aber kaufen nichts mehr im Shop. Manche sind so frustriert, dass sie dem <a href="/autoren/der-freitag/tanke-nein-danke-daran-aendert-auch-der-tankrabatt-nichts" rel="noopener">Tankstellenbetreiber</a> sogar Gratis-Bonbons an den Kopf werfen. Steven Gr&#246;bler, Tankstellenbetreiber aus dem Berliner Westend, erz&#228;hlt davon. Seine Preise liegen weit &#252;ber zwei Euro pro Liter. Er selbst verdient daran nach eigener Aussage gerade einmal 1 bis 1,5 Cent. Die Preise bekomme er vom <a href="/autoren/lukas-scholle/uebergewinnsteuer-jetzt-erst-recht" rel="noopener">Mineral&#246;lkonzern</a> vorgegeben. Die Bonbons treffen also den Falschen. Die Wut allerdings ist echt.</p><p><a href="/autoren/lukas-scholle/uebergewinnsteuer-jetzt-erst-recht" rel="noopener">Und jetzt kommt der Tankrabatt</a>. Schon wieder. Und mit ihm: reflexhafte Emp&#246;rung. Von Gr&#252;nen und Linken, aber auch vom Who&#8217;s who der neoliberalen &#214;konomen. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm verteufelt ihn genauso wie Timon Dzenius von der Gr&#252;nen Jugend. Was an sich</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 16:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maurice Höfgen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Michael Hartmann: „Die CEOs großer Unternehmen haben die Telefonnummer von Friedrich Merz“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/michael-hartmann-die-ceos-grosser-unternehmen-haben-die-telefonnummer-von-merz</link>
        <description><![CDATA[<strong>Deutschlands Superreiche meiden die Öffentlichkeit, ihre Vermögen sind meist geerbt. Zum Kern der Elite zählt der Soziologe Hartmann rund 1.000 Menschen. Wie groß ist ihr Einfluss auf die Politik? Und woran erkennt man sie? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/michael-hartmann-die-ceos-grosser-unternehmen-haben-die-telefonnummer-von-merz/@@images/image-1000-9080c3be317fe53f92d7ace9760a5b39.jpeg" alt="Michael Hartmann: „Die CEOs großer Unternehmen haben die Telefonnummer von Friedrich Merz“" title="Michael Hartmann: „Die CEOs großer Unternehmen haben die Telefonnummer von Friedrich Merz“" height="562" width="1000" /></figure><p>Fast ein Viertel der 500 reichsten Deutschen taucht &#252;ber 23 Jahre hinweg in keiner einzigen von acht gro&#223;en Zeitungen auf. Das hat die Soziologin Emma Ischinsky vom Max-Planck-Institut f&#252;r Gesellschaftsforschung herausgefunden, <a href="/autoren/hanna-israel/emma-ischinsky-die-reichsten-deutschen-sind-erstaunlich-unsichtbar" rel="noopener">wie sie k&#252;rzlich im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag</em> erkl&#228;rte</a>. Das gr&#246;&#223;te deutsche Verm&#246;gen wird auf rund 50 Milliarden Euro gesch&#228;tzt &#8211; und doch kennen die wenigsten die Namen und Gesichter dahinter. Wer verstehen will, wer in diesem Land tats&#228;chlich Macht hat, kommt an Michael Hartmann nicht vorbei. </p><p>Der emeritierte Darmst&#228;dter Soziologe hat die deutsche Elite vermessen und ihre Spur bis ins Kaiserreich zur&#252;ckverfolgt. Sein Befund: Nur rund 1.000 Menschen bilden ihren Kern, und etwa 80 Prozent der gro&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Unternehmer aus Magdeburg: „Ich gehe davon aus, dass ghettoähnliche Zustände entstehen“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/alieren-renklioz/sachsen-anhalt-ulrich-temps-warnt-vor-afd-erwarte-ghettoaehnliche-zustaende</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/alieren-renklioz/sachsen-anhalt-ulrich-temps-warnt-vor-afd-erwarte-ghettoaehnliche-zustaende</link>
        <description><![CDATA[<strong>Rund ein Drittel der Belegschaft von Malermeister Ulrich Temps hat Migrationshintergrund, unter den Azubis über 40 Prozent. Nach dem AfD-Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt warnt er vor den Folgen – insbesondere in Asylunterkünften. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alieren-renklioz/sachsen-anhalt-ulrich-temps-warnt-vor-afd-erwarte-ghettoaehnliche-zustaende/@@images/image-1000-b9e510d03e449ff51291cdba5a7c7a50.jpeg" alt="Unternehmer aus Magdeburg: „Ich gehe davon aus, dass ghettoähnliche Zustände entstehen“" title="Unternehmer aus Magdeburg: „Ich gehe davon aus, dass ghettoähnliche Zustände entstehen“" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Ulrich Temps leitet den Malereibetrieb temps &#8211; am Standort in Magdeburg hat rund ein Drittel seiner Belegschaft einen Migrationshintergrund, unter den Auszubildenden sind es sogar mehr als 40 Prozent.</span></p><p><span>Im Interview spricht er angesichts des Wahlerfolgs der AfD &#252;ber ver&#228;ngstigte Mitarbeiter, eine immer <a href="/autoren/the-guardian/in-marokko-warten-hunderte-an-der-grenze-zu-ceuta-auf-vermisste-angehoerige" rel="noopener">restriktivere Migrationspolitik</a> und dar&#252;ber, warum er den Kampf um Integration nicht der Politik &#252;berlassen will.</span></p><p class="interview-question"><span>der Freitag: Herr Temps, die AfD machte mit einer &#8222;Abschiebe- und Remigrationsoffensive&#8220; <a href="/autoren/annika-brockschmidt/historikerin-kritisiert-verharmlosung-des-rechten-kampfbegriffs-ethnopluralismus" rel="noopener">Wahlkampf</a> und gewann die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Wie gehen Sie als Arbeitgeber damit um?</span></p><p class="interview-answer"><span><strong>Ulrich Temps</strong>:</span> Ich war &#252;ber das Wahlergebnis ziemlich schockiert. Trotzdem stehen wir weiterhin f&#252;r Integration, Eingliederung, Einstellung und F&#246;rde</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alieren Renkliöz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie der Wirtschaftsweise Achim Truger Tankrabatt und Spritpreisdeckel bewertet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Benzin- und Dieselpreise sind auf Rekordhoch – nun verkünden Bund und Länder ein Entlastungspaket. Was Achim Truger, Vertreter der Gewerkschaften im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, davon hält</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lilli-zenth/wie-der-wirtschaftsweise-achim-truger-tankrabatt-und-spritpreisdeckel-bewertet/@@images/image-1000-867fb0f9feb878a2e1d78d51a527712c.jpeg" alt="Wie der Wirtschaftsweise Achim Truger Tankrabatt und Spritpreisdeckel bewertet" title="Wie der Wirtschaftsweise Achim Truger Tankrabatt und Spritpreisdeckel bewertet" height="562" width="1000" /></figure><p><span>2,46 Euro f&#252;r einen Liter Sprit: F&#252;r viele Haushalte ist der Weg zur Tankstelle dieser Tage eine extreme finanzielle Belastung. Nun hat die Bundesregierung ein Ma&#223;nahmenpaket beschlossen, mit dem Haushalte entlastet werden sollen.</span></p><p><span>Achim Truger ist Mitglied des Sachverst&#228;ndigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag</em> erkl&#228;rt der Wirtschaftsweise, warum die Preise derzeit so hoch sind und wer von den staatlichen Entlastungen profitiert.</span></p><p class="interview-question"><span>der Freitag: Herr Truger, die Spritpreise befinden sich aktuell auf einem absoluten Rekordhoch von durchschnittlich </span><a href="https://www.finanz-tools.de/auto/aktuelle-spritpreise-deutschland#google_vignette" rel="noopener"><span>2,46 &#8364; pro Liter.</span></a><span> Wie lassen sich diese Preise erkl&#228;ren?</span></p><p><span><strong>Achim Truger:</strong> Die Preisbildung ist auf diesem Markt ziemlich kompliziert. Grunds&#228;tzlich h&#228;n</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 00:51:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lilli Zenth</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Frankfurts Stromnetz ist am Limit: Wie der KI-Boom Deutschland ans Gas fesselt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Künstliche Intelligenz und der Ausbau von Rechenzentren lassen den Stromverbrauch in die Höhe schnellen. Die Antwort der Regierung? Mehr Gaskraftwerke. Doch das gefährdet die Klimaziele</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ki-frisst-viel-strom-deutschland-lockert-umweltauflagen-fuer-neue-gaskraftwerke/@@images/image-1000-bb162fd70b69bf51aeb2c3aeac370c8d.jpeg" alt="Frankfurts Stromnetz ist am Limit: Wie der KI-Boom Deutschland ans Gas fesselt" title="Frankfurts Stromnetz ist am Limit: Wie der KI-Boom Deutschland ans Gas fesselt" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie kaum eine andere deutsche Region verk&#246;rpert das Rhein-Main-Gebiet den <a href="/autoren/the-guardian/ki-chefs-wollen-tempo-der-entwicklung-drosseln-wie-glaubwuerdig-ist-das" rel="noopener">Boom der K&#252;nstlichen Intelligenz</a>: Nirgendwo sonst im Land konzentrieren sich so viele Rechenzentren &#8211; allein im Gro&#223;raum Frankfurt sind es mehr als 100. Angetrieben wird dieser <a href="/autoren/the-guardian/erin-brockovich-sieht-naechsten-skandal-warum-werden-ki-zentren-geheim-gebaut" rel="noopener">Ausbau</a> vor allem durch KI-Anwendungen mit ihrem stetig wachsenden Bedarf an Rechenleistung.</p><p>Allerdings <a href="https://unternehmer-hessen.de/wirtschaft-hessen/rechenzentren-im-rhein-main-gebiet/" rel="noopener">ger&#228;t der Frankfurter Boom inzwischen an seine Grenzen</a>: Das &#246;rtliche Stromnetz ist derart ausgelastet, dass <a href="/autoren/the-guardian/rechenzentren-ausgerechnet-in-duerregebieten-ki-boom-verschaerft-kampf-um-wasser" rel="noopener">neue Rechenzentren</a> kaum noch neue Anschl&#252;sse erhalten &#8211; Besserung ist auf Jahre hinaus nicht in Sicht. Wie der Frankfurter Energieversorger Mainova mitteilt, seien &#8222;insbesondere gro&#223;e, leistungsstarke Neuanschl&#252;sse erst wieder ab Mitte der 2030er Jahre verf&#252;gbar&#8220;.</p><p>Immer </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 15:26:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julia Dagg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Osnabrücks VW-Werk wird Rüstungsfabrik. Wen ein Ex-Betriebsrat dafür verantwortlich macht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Stephan Krull arbeitete lange im VW-Werk Osnabrück, wo ein Finanzinvestor, ein Konzern aus Israel und das Land Niedersachsen bald Kriegsgerät produzieren wollen. Er weiß, was Katar mit dem Plan zu tun hat und ob der sich noch stoppen lässt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/vw-in-osnabrueck-ex-betriebsrat-kritisiert-deal-mit-israelischem-ruestungskonzern/@@images/image-1000-a3dfbe67e825b70e1c1b8d62a00f6d83.webp" alt="Osnabrücks VW-Werk wird Rüstungsfabrik. Wen ein Ex-Betriebsrat dafür verantwortlich macht" title="Osnabrücks VW-Werk wird Rüstungsfabrik. Wen ein Ex-Betriebsrat dafür verantwortlich macht" height="450" width="800" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>In Osnabr&#252;ck soll aus einem traditionsreichen VW-Standort ein Produktionsort f&#252;r die R&#252;stungsindustrie werden. F&#252;r Stephan Krull ist das mehr als ein wirtschaftlicher Kurswechsel. Der fr&#252;here VW-Betriebsrat sieht darin eine politische Entscheidung zugunsten milit&#228;rischer Produktion &#8211; und gegen zivile Alternativen.</span></p><p><span>Im Interview kritisiert Krull die Rolle des Landes Niedersachsen und die Haltung der IG Metall. Er warnt vor Folgen f&#252;r die Besch&#228;ftigten und f&#252;r das Selbstverst&#228;ndnis Osnabr&#252;cks als Friedensstadt. </span></p><p class="isSelectedEnd"><strong><span>der Freitag: Herr Krull, sind Sie froh, dass Sie nicht mehr bei Volkswagen arbeiten?</span></strong></p><p class="isSelectedEnd"><span><strong>Stephan Krull: </strong>(<em>lacht</em>) Ja und nein, ich bin Rentner und lebe fr&#246;hlich vor mich hin, deshalb bin ich froh &#8211; aber mit vielen lieben, </span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 19:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Dieser Ökonom will den Kapitalismus komplett umkrempeln – ein Land dient ihm als Vorbild]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Deutschland gibt es keinen Plan für eine gute Industriepolitik. In seinem neuen Buch „Kapital und Krise“ schlägt Tom Krebs nun eine radikale Alternative vor: „geplante Marktwirtschaft“. Auf dem Papier ist der Weg dorthin erstaunlich kurz</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/tom-krebs-will-den-kapitalismus-neu-ordnen-ein-land-dient-ihm-als-vorbild/@@images/image-1000-d03cc98162bff287f4044398c5ccc5e4.jpeg" alt="Dieser Ökonom will den Kapitalismus komplett umkrempeln – ein Land dient ihm als Vorbild" title="Dieser Ökonom will den Kapitalismus komplett umkrempeln – ein Land dient ihm als Vorbild" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/autoren/joern-boewe/unser-wirtschaftsmodell-ist-am-ende-warum-jetzt-industriepolitik-entscheidet" rel="noopener">Industriepolitik</a> galt in Deutschland lange als verd&#228;chtiges Wort. Das hat sich ge&#228;ndert. Schon Peter Altmaiers <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Schlaglichter-der-Wirtschaftspolitik/2019/03/kapitel-1-2-industriestrategie.html?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener">&#8222;Nationale Industriestrategie 2030&#8220;</a> von 2019 markierte eine Verschiebung; sp&#228;testens seit Pandemie, Energiekrise und &#8222;Zeitenwende&#8220; geh&#246;rt aktive Industriepolitik wieder zum Repertoire. Der Staat bezuschusst Chipfabriken, f&#246;rdert Wasserstoff, greift in Energiepreise ein, plant Stromnetze und garantiert R&#252;stungsauftr&#228;ge.</p><p><a href="/autoren/joern-boewe/unser-wirtschaftsmodell-ist-am-ende-warum-jetzt-industriepolitik-entscheidet" rel="noopener">Nur ergibt all das noch keinen Plan</a>. Unternehmen entscheiden, was und wo sie investieren. Der Staat versucht anschlie&#223;end, diese Entscheidungen mit Subventionen, Krediten, Garantien oder Regulierung zu beeinflussen. Die Verf&#252;gung &#252;ber die Investitionen bleibt privat.</p><h2>Zun&#228;chst muss politisch</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wer die Zahl kennt, versteht schlagartig, warum die AfD in Sachsen-Anhalt 43,8 Prozent hat]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die CDU regierte Sachsen-Anhalt seit 1990 – jetzt stürzte sie auf Platz 2 ab. Ökonom Patrick Kaczmarczyk zeigt, was genau sich in den Portemonnaies der Menschen verändert hat und den AfD-Aufstieg ermöglichte – kaum jemand ahnt das Ausmaß</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/patrick-kaczmarczyk/patrick-kaczmarczyk-eine-einzige-zahl-erklaert-den-afd-erfolg-in-sachsen-anhalt/@@images/image-1000-d91997651f943ca6e23dbf8ad132e7a7.jpeg" alt="Wer die Zahl kennt, versteht schlagartig, warum die AfD in Sachsen-Anhalt 43,8 Prozent hat" title="Wer die Zahl kennt, versteht schlagartig, warum die AfD in Sachsen-Anhalt 43,8 Prozent hat" height="562" width="1000" /></figure><p>Die <a href="/autoren/sebastian-friedrich/afd-sachsen-anhalt-das-ist-ulrich-siegmunds-plan-nach-dem-43-8-prozent-erfolg" rel="noopener">rechtsextreme AfD hat in Sachsen-Anhalt 43,8 Prozent der Stimmen errungen</a>. Die CDU, die das Bundesland seit der Wiedervereinigung &#252;ber weite Zeit hinweg regiert hat, landete mit 17,2 Prozent auf dem weit abgeschlagenen zweiten Platz. F&#252;r ein Land, das im Ausland nach wie vor mit politischer Stabilit&#228;t, einer starken Industrie und einem vergleichsweise hohen Lebensstandard assoziiert wird, mag ein solches Ergebnis &#252;berraschend erscheinen. Doch die <a href="/autoren/joern-boewe/unser-wirtschaftsmodell-ist-am-ende-warum-jetzt-industriepolitik-entscheidet" rel="noopener">letzten Jahre haben tiefe Spuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen</a>.</p><h2><strong>Kaufkraftverlust: Warum Familien 12.000 Euro im Jahr fehlen</strong></h2><p>Die reale Wirtschaftsleistung ist kaum gewachsen, die Industrieproduktion hat nachgelassen, und die Haushalte mussten erhebliche Kaufkraftverluste hinnehmen. Tats&#228;chlich haben die Reall&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 04:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Patrick Kaczmarczyk</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Andreas Knie: „So hat VW die Zukunft verpennt. Mit hochbezahlten, arroganten Managern“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/andreas-knie-ueber-vw-greise-aus-oesterreich-dominieren-deutsche-autoindustrie</link>
        <description><![CDATA[<strong>Volkswagen steht vor einer tiefen Krise: Werksschließungen und massive Stellenstreichungen drohen. Verkehrsforscher Andreas Knie sieht die Ursache in einer verkrusteten Führungskultur und fordert einen radikalen Neuanfang. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/andreas-knie-ueber-vw-greise-aus-oesterreich-dominieren-deutsche-autoindustrie/@@images/image-1000-f6b9ef454d7b3f6072c896e0bde7e074.jpeg" alt="Andreas Knie: „So hat VW die Zukunft verpennt. Mit hochbezahlten, arroganten Managern“" title="Andreas Knie: „So hat VW die Zukunft verpennt. Mit hochbezahlten, arroganten Managern“" height="562" width="1000" /></figure><p>Sparkurs bei Volkswagen: Standorte werden hinterfragt, zehntausende Stellen stehen zur Disposition. F&#252;r Verkehrsforscher Andreas Knie ist die Konzernkrise vor allem hausgemacht &#8211; Resultat jahrelanger Fehlentscheidungen im Management. Im Gespr&#228;ch erl&#228;utert er, wie die Elektromobilit&#228;t verschlafen wurde, kritisiert eine Unternehmenskultur, die Innovation eher behindert als f&#246;rdert, und legt dar, weshalb aus seiner Sicht nur ein radikaler Kurswechsel VW noch eine Zukunft sichern kann.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: </strong>Herr Knie, laut einem Plan der Konzernleitung will Volkswagen vier Werke in Deutschland schlie&#223;en. <a href="/autoren/helkonie/zwickau-bangt-um-vw-werk-ein-protest-banner-spricht-aus-was-viele-hier-denken" rel="noopener">In Zwickau</a> und Emden soll die Produktion bereits im Jahr 2031 eingestellt werden. Hei&#223;t das, AfD und BSW haben recht, wenn sie die Deindustrialisierung Deutschla</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Klaus Dörre über Sachsen-Anhalt: „Die Arbeiter haben die neoliberale Logik verinnerlicht“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/klaus-doerre-nach-sachsen-anhalt-waere-langfristig-keine-gute-nachricht-fuer-afd</link>
        <description><![CDATA[<strong>In Sachsen-Anhalt wählten 61 Prozent der Arbeiter die AfD. Soziologe Klaus Dörre erklärt, warum dahinter kein Protest, sondern das tief verankerte Gefühl steckt, politisch nichts verändern zu können – selbst im eigenen Betrieb. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/klaus-doerre-nach-sachsen-anhalt-waere-langfristig-keine-gute-nachricht-fuer-afd/@@images/image-1000-95371525236259a604d0b531ae563681.jpeg" alt="Klaus Dörre über Sachsen-Anhalt: „Die Arbeiter haben die neoliberale Logik verinnerlicht“" title="Klaus Dörre über Sachsen-Anhalt: „Die Arbeiter haben die neoliberale Logik verinnerlicht“" height="562" width="1000" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>Der Glaube an eine betriebswirtschaftliche Logik pr&#228;gt nach Ansicht des Soziologen Klaus D&#246;rre das Denken vieler Arbeiterinnen und Arbeiter: Wer zu viel fordert, gef&#228;hrdet den eigenen Betrieb und damit den Arbeitsplatz. <a href="/autoren/sebastian-baehr/jana-hensel-nach-der-sachsen-anhalt-wahl-das-hat-anklaenge-eines-systemsturzes" rel="noopener">Gerade im Osten habe sich diese Vorstellung tief eingepr&#228;gt</a> &#8211; und helfe zu erkl&#228;ren, warum die AfD ausgerechnet unter Arbeitenden so erfolgreich ist.</span></p><p><span>Im Interview spricht D&#246;rre &#252;ber politische Ohnmacht, die <a href="/autoren/joern-boewe/kein-wirtschaftsnobelpreis-fuer-friedrich-merz-wo-bleibt-der-aufschwung" rel="noopener">Angst vor Deindustrialisierung</a> und Konflikte in der Migrationsgesellschaft &#8211; und erkl&#228;rt, weshalb kollektive Erfahrungen von Selbstwirksamkeit die politische Stimmung langfristig ver&#228;ndern k&#246;nnten.</span></p><p class="interview-question"><strong>der Freitag:</strong> Herr D&#246;rre, die AfD war bei der Wahl in Sachsen-Anhalt bei den Arbeitenden mit Abstand am erfolgr</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 18:43:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie schlägt man die AfD, statt sie stärker zu machen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Sachsen-Anhalt haben sich fast alle Parteien an der AfD abgearbeitet – genau das macht sie erfolgreich. Denn wer Menschen nur vor etwas warnt, gibt ihnen keinen Grund, für etwas zu kämpfen. Ein Politiker aus den USA hat das verstanden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/nach-afd-wahlsieg-in-sachsen-anhalt-mit-dieser-strategie-schlaegt-man-die-partei/@@images/image-1000-808313419f9f23dea74b761946111075.jpeg" alt="Wie schlägt man die AfD, statt sie stärker zu machen?" title="Wie schlägt man die AfD, statt sie stärker zu machen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Im <a href="/autoren/michael-bartsch/cdu-in-sachsen-anhalt-als-das-ergebnis-feststeht-geschieht-etwas-unerwartetes" rel="noopener">Wahlkampf in Sachsen-Anhalt</a> gab es vor allem ein Thema: die AfD. Alle anderen Parteien haben regelrecht verzweifelt versucht, sich gegen die AfD zu positionieren. (Mit Ausnahme des <a href="/autoren/sebastianpuschner/michael-lueders-ueber-bsw-und-afd-das-ist-kein-weg-den-ich-gehen-wuerde" rel="noopener">BSW</a>, das sich der AfD angebiedert hat.) Die W&#228;hler*innen in Sachsen-Anhalt &#8211; und dar&#252;ber hinaus &#8211; m&#252;ssen also den Eindruck bekommen haben: Die AfD ist eine Partei, die so &#252;berzeugend ist, dass sich alle an ihr abarbeiten.</p><p>Wof&#252;r die Parteien hingegen stehen, das haben sie kaum erkl&#228;rt. Damit sind nicht die konkreten politischen Ma&#223;nahmen gemeint, sondern die Erz&#228;hlung, die aus den Forderungen folgt: F&#252;r welche Art von Welt lohnt es sich, zu k&#228;mpfen? Wo f&#252;hle ich mich zugeh&#246;rig? Kann ich zuversichtlich in die Zukunft blicken?</p><h2>AfD-Erfolg: Waru</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 15:39:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sorgt die EZB dafür, dass in Deutschland weniger gebaut wird? Diese Zahl spricht dafür]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/immobilien-sorgt-die-ezb-dafuer-dass-in-deutschland-kaum-noch-gebaut-wird</link>
        <description><![CDATA[<strong>Seit drei Jahren häufen sich die Pleiten bei Immobilienentwicklern wie Pandion oder Interboden. Offiziell liegt es an Baukosten, Nachfrage und Missmanagement. Doch auch die Europäische Zentralbank könnte eine entscheidende Rolle spielen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/immobilien-sorgt-die-ezb-dafuer-dass-in-deutschland-kaum-noch-gebaut-wird/@@images/image-1000-9bf84c257e7dfc23e5ec5b6cb2d5ae38.jpeg" alt="Sorgt die EZB dafür, dass in Deutschland weniger gebaut wird? Diese Zahl spricht dafür" title="Sorgt die EZB dafür, dass in Deutschland weniger gebaut wird? Diese Zahl spricht dafür" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit gut drei Jahren kommt es bei Immobilienentwicklern immer wieder zu Insolvenzen. Also bei Unternehmen, die gr&#246;&#223;ere Bau- und Immobilienprojekte planen, finanzieren, konzipieren und koordinieren. Die j&#252;ngsten Beispiele sind die K&#246;lner Pandion AG und der D&#252;sseldorfer Luxushotel-Investor 12.18. Investment Management.</p><p>Beide Unternehmen haben Mitte August Insolvenz angemeldet. Ihnen ist schlichtweg das Geld ausgegangen. Die Pleiten werden in der Regel mit h&#246;heren Baukosten, gestiegenen Zinsen und der allgemein schwachen Konjunktur begr&#252;ndet. Oft sind sie aber auch die Folge von Missmanagement und das Ergebnis einer <a href="/autoren/friederike-spiecker/europas-wirtschaft-die-vermeidbare-rezession" rel="noopener">falschen Zinspolitik der Europ&#228;ischen Zentralbank</a> (EZB).</p><p>Die nun insolvent gegangene Pandion AG z&#228;hlt zu den f&#252;hrenden Projektentwi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 16:28:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Trares</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[So weit ging Klaus-Michael Kühne, um die NS-Verbrechen seines Vaters zu vertuschen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ende August starb der Milliardär Klaus-Michael Kühne im Alter von 89 Jahren. Sein Speditionsunternehmen profitierte massiv von der Verfolgung der Juden im Nationalsozialismus. Warum ließ Kühne eine Studie darüber unter Verschluss halten?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/klaus-michael-kuehne-wie-der-milliardaer-ns-verbrechen-seiner-familie-vertuschte/@@images/image-1000-03cd2c837793a9214ea20cd520d8a2b3.jpeg" alt="So weit ging Klaus-Michael Kühne, um die NS-Verbrechen seines Vaters zu vertuschen" title="So weit ging Klaus-Michael Kühne, um die NS-Verbrechen seines Vaters zu vertuschen" height="562" width="1000" /></figure><p class="isselectedend">Klaus-Michael K&#252;hne, einer der reichsten Deutschen, starb letzte Woche im Alter von 89 Jahren in seinem Haus in der Schweiz. <a href="https://archive.ph/nCVwL" rel="noopener">Bloomberg News sch&#228;tzt</a>, dass er ein Verm&#246;gen von ungef&#228;hr 49 Milliarden Dollar hinterl&#228;sst. K&#252;hne hinterl&#228;sst jedoch auch ein d&#252;steres Erbe, das in seinen Nachrufen lediglich angeschnitten wird: die Tatsache, dass er vertuschen wollte, <a href="/autoren/hanna-israel/david-de-jong-ueber-die-ns-verbrechen-deutscher-unternehmerdynastien" rel="noopener">in welchem Ausma&#223; sein Familienunternehmen von der Verfolgung und dem Genozid der europ&#228;ischen Juden durch das NS-Regime profitierte</a>.</p><p class="isselectedend">Der Milliard&#228;r verdankte sein Verm&#246;gen K&#252;hne + Nagel, einem der weltweit gr&#246;&#223;ten Speditionsunternehmen, das 1890 von K&#252;hnes Gro&#223;vater und Friedrich Nagel gegr&#252;ndet worden war. Klaus-Michael K&#252;hne nutzte das geer</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 20:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>David de Jong</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ein Protest-Banner spricht aus, was viele denken: Was wird aus Zwickau, wenn VW weggeht?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>VW-Chef Oliver Blume besuchte erstmals das Werk Zwickau – laut einem geheimen Papier soll der Standort 2031 schließen. Die Angst sitzt tief, denn die ganze Region hängt an VW. Wie geht es weiter, wenn VW schließt? Eine Reportage</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/helkonie/zwickau-bangt-um-vw-werk-ein-protest-banner-spricht-aus-was-viele-hier-denken/@@images/image-1000-5c6690989edee15b7af0ce11c14e2d06.jpeg" alt="Ein Protest-Banner spricht aus, was viele denken: Was wird aus Zwickau, wenn VW weggeht?" title="Ein Protest-Banner spricht aus, was viele denken: Was wird aus Zwickau, wenn VW weggeht?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Stille ist gespenstisch, als die elegante Kolonne dunkler Autobusse auf die Menschenmenge zurollt. Viele tragen rote Jacken und Banner mit dem Logo der IG Metall. &#8222;Mama?! Hast du in 5 Jahren noch Arbeit?&#8220;, steht auf einem. Lautlos rollen die Elektrobusse vor die geschlossene Reihe aus Besch&#228;ftigten und Gewerkschaftsbannern. &#8222;Ruhig bleiben und langsam aufmachen!&#8220;, dirigiert Betriebsrat Mike R&#246;sler seine Kolleginnen und Genossen. Schweigend teilt sich die Reihe, w&#228;hrend Vorstandschef Oliver Blume auf das Gel&#228;nde des Zwickauer Volkswagenwerkes f&#228;hrt.</p><h2>Blume besucht Zwickau erstmals als VW-Konzernchef</h2><p>Seit vier Jahren ist Blume Konzernchef, Zwickau gilt als produktivstes Werk der VW-Familie. Trotzdem ist dieser Mittwoch Ende August sein erster </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 17:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Helke Ellersiek</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gewinnspiel: Bücherschätze aus dem Freitag-Regal]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vier Bücher, über die gestritten, gelacht und nachgedacht wurde. Wir verlosen 20 Exemplare, fünf pro Titel. Wählen Sie Ihren Favoriten aus; unter allen Teilnehmenden losen wir die Gewinner:innen aus.</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/freitag-aktion/gewinnspiel/@@images/image-1000-eab48845b3cba21b8f8852364b3a7623.jpeg" alt="Gewinnspiel: Bücherschätze aus dem Freitag-Regal" title="Gewinnspiel: Bücherschätze aus dem Freitag-Regal" height="562" width="1000" /></figure><p>Unser Regal ist voll. In Ihrem ist hoffentlich noch Platz, f&#252;r eines von vier B&#252;chern, die unsere Leserinnen und Leser begeistert haben.</p><div class="involveme_embed" data-project="gewinnspiel-frankfurter-buchmesse-copy-5c3c980047dd"/></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Aktion</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Julia Jirmann: „Die Einnahmen aus der Erbschaftssteuer werden deutlich überschätzt“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Statistische Bundesamt meldete zuletzt einen Rekord: 21,4 Milliarden Euro Erbschaftssteuer-Einnahmen. Ist das eine „Jubelmeldung“? Ökonomin Julia Jirmann hat es nachgerechnet – und kommt zu einem ganz anderen Ergebnis. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/julia-jirmann-die-erbschaftsteuer-ist-bei-oekonomen-sogar-besonders-beliebt/@@images/image-1000-55546c39745108ac5e677041d4327b25.jpeg" alt="Julia Jirmann: „Die Einnahmen aus der Erbschaftssteuer werden deutlich überschätzt“" title="Julia Jirmann: „Die Einnahmen aus der Erbschaftssteuer werden deutlich überschätzt“" height="562" width="1000" /></figure><p>Erst vor Kurzem hat die Verm&#246;gensforscherin Emma Ischinsky im <em>Freitag</em> <a href="/autoren/hanna-israel/emma-ischinsky-die-reichsten-deutschen-sind-erstaunlich-unsichtbar" rel="noopener">gezeigt</a>, wie unsichtbar Deutschlands Superreiche in den Medien bleiben &#8211; und wie sehr diese Unsichtbarkeit steuerpolitische Debatten erschwert. Jetzt zeigt sich: Auch bei den nackten Zahlen wird verschleiert. Das Statistische Bundesamt <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_306_736.html?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener">meldete</a> zuletzt einen Rekord bei den Erbschaftssteuer-Einnahmen: 21,4 Milliarden Euro, ein &#8222;Jubelmeldung&#8220;-w&#252;rdiger Anstieg. Die &#214;konomin Julia Jirmann hat nachgerechnet und kommt zu einem ganz anderen Ergebnis. </p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Jirmann, laut dem Statistischen Bundesamt sind die Einnahmen aus der Erbschaftssteuer im letzten Jahr auf 21,4 Milliarden Euro gestiegen. Wird die Merz-Regierung zum Albtraum der Superreichen?</p><p class="interview-answer"><strong>Julia Jirmann:</strong> Nein, weil diese Steuern </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 10:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Deutsche Wohnen & Co: Was die Angst vor Enteignung über den Kapitalismus verrät]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Regierung will die Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin verbieten. Doch wer demokratische Selbstbestimmung verhindert, stärkt die AfD. Im Gastbeitrag erklärt die Soziologin Joanna Kusiak, warum das gefährlich ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/deutsche-wohnen-co-was-die-angst-vor-enteignung-ueber-den-kapitalismus-verraet/@@images/image-1000-81af683d95fdc7bd707823a8d7055eae.jpeg" alt="Deutsche Wohnen &amp; Co: Was die Angst vor Enteignung über den Kapitalismus verrät" title="Deutsche Wohnen &amp; Co: Was die Angst vor Enteignung über den Kapitalismus verrät" height="562" width="1000" /></figure><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer">In Berlin ist die Linke laut aktuellen Umfragen mit 22 Prozent so stark wie lange nicht. <a href="/autoren/der-freitag/warum-die-bundesregierung-die-vergesellschaftung-in-berlin-verhindern-will/Wie%20kann%20die%20Linke%20den%20Volksentscheid%20&#8222;Deutsche%20Wohnen%20Enteignen&#8220;%20in%20Berlin%20durchsetzen" rel="noopener">Die Vergesellschaftung gro&#223;er Immobilienkonzerne, die die Partei fordert</a> und f&#252;r die sich 2021 eine Mehrheit der Berliner und Berlinerinnen entschieden hat, ist damit zu einer realen politischen M&#246;glichkeit geworden.</p><p>Kein Zufall also, dass am 2. Juli, nach einer langen Verhandlungsnacht im Kanzleramt, die Spitzen von CDU, CSU und SPD einen ungew&#246;hnlichen Beschluss verk&#252;ndeten. <a href="/autoren/wimalasena/bundesregierung-will-vergesellschaftung-von-mietwohnungen-verbieten" rel="noopener">Die L&#228;nder sollen k&#252;nftig nicht mehr selbst entscheiden k&#246;nnen, wie sie von Artikel 15 des Grundgesetzes Gebrauch machen</a>. <em>&#220;bertreibt es nicht mit euren Verfassungsrechten</em>, scheint die Botschaft.</p><p>Merz &amp; Co. sagen offen, wen sie sch&#252;tzen wollen: private Immobilieninvestoren. Und v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 18:11:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Joanna Kusiak</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Eine Frau bewarb sich vier Jahre erfolglos. Ließ eine KI ihren Lebenslauf verschwinden?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Erin Kistler bewarb sich vier Jahre lang bei PayPal, Microsoft und Netflix – ohne je eine Rückmeldung zu erhalten. Fast alle US-Firmen lassen mittlerweile KI über Bewerbungen entscheiden. Verschwinden so Millionen Bewerbungen im Nirgendwo?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/bewerbung-von-ki-abgelehnt-diese-klage-gegen-eightfold-ai-sorgt-fuer-aufsehen/@@images/image-1000-1afe73c1be1b74df588f21df414e9c8d.jpeg" alt="Eine Frau bewarb sich vier Jahre erfolglos. Ließ eine KI ihren Lebenslauf verschwinden?" title="Eine Frau bewarb sich vier Jahre erfolglos. Ließ eine KI ihren Lebenslauf verschwinden?" height="562" width="1000" /></figure><p>Vier Jahre lang bewarb sich Erin Kistler auf Tausende Stellen bei Unternehmen wie PayPal, Microsoft und Netflix &#8211; doch ihre Bewerbungen verschwanden spurlos. Die Produktmanagerin mit fast 20 Jahren Berufserfahrung ist &#252;berzeugt, f&#252;r jede Position qualifiziert gewesen zu sein, wurde aber nie zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch eingeladen. Nun will Kistler Eightfold AI <a href="https://www.classaction.org/media/kistler-et-al-v-eightfold-ai-inc-complaint.pdf" rel="noopener">im Rahmen einer Sammelklage vor den Kadi ziehen</a> &#8211; also den Silicon-Valley-Hersteller von Recruiting-Software, die von Hunderten von Unternehmen genutzt wird, auch von den Firmen, bei denen sie sich beworben hat. </p><p>Die im Januar vor einem kalifornischen Gericht eingereichte Klage argumentiert folgenderma&#223;en: Automatisierte Screening-Systeme funktionieren wie ein nicht offengelegter Verbraucherbericht ode</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 17:54:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Arielle Pardes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Spanien | Spaniens Premier fand ein Rezept für erfolgreiche linke Politik – das ist sein Geheimnis]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-kraetke/spanien-pedro-sanchez-hat-ein-rezept-fuer-erfolgreiche-linke-politik-entdeckt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Spaniens Regierung gilt vielen Konservativen in Europa als Prügelknabe. Dabei zeigen die Wirtschaftsdaten, dass es bergauf geht: höhere Löhne, mehr Beschäftigung, sinkende Arbeitslosigkeit. Wie schafft Pedro Sánchez, woran andere scheitern?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-kraetke/spanien-pedro-sanchez-hat-ein-rezept-fuer-erfolgreiche-linke-politik-entdeckt/@@images/image-1000-3e240a834cf7783e528949e0e14e45da.jpeg" alt="Spaniens Premier fand ein Rezept für erfolgreiche linke Politik – das ist sein Geheimnis" title="Spaniens Premier fand ein Rezept für erfolgreiche linke Politik – das ist sein Geheimnis" height="562" width="1000" /></figure><p>Spaniens linke Regierung und ihr Chef Pedro S&#225;nchez avancieren gerade zu den beliebtesten <a href="/autoren/der-freitag/ceuta-und-die-folgen-spaniens-premier-wird-zum-watschenmann-vom-dienst" rel="noopener">Pr&#252;gelknaben der Konservativen und Rechten in Europa</a>. Doch die ignorieren dabei gern Fakten und verdrehen sie: Niemand kann aus Ceuta oder Melilla nach Europa, denn beide Exklaven geh&#246;ren nicht zum Schengen-Raum. Die spanische Regierung plant keineswegs, alle Migranten zu legalisieren, sondern nur Lateinamerikaner, die legal im Lande sind und einen Job haben. Auch sie sollen zun&#228;chst nur zeitlich befristete Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen bekommen. Zudem schiebt Spaniens linke Regierung erheblich h&#228;rter ab als etwa die Bundesregierung.</p><p>Die erste Koalitionsregierung in Spanien, eine Minderheitsregierung, gebildet von der sozialdemokratischen PSOE und dem kleineren Linksb&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:28:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Krätke</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Es gibt nur eine Ressource, die entscheidet, wer das KI-Wettrüsten gewinnt – diese ist es]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ki-wettruesten-usa-gegen-china-eine-einzige-ressource-entscheidet-wer-gewinnt</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ki-wettruesten-usa-gegen-china-eine-einzige-ressource-entscheidet-wer-gewinnt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die USA und China rüsten längst nicht nur bei Chips und Algorithmen auf – sie ringen um eine ganz andere Ressource, von Venezuela bis zur Straße von Hormus. US-Innenminister Douglas Burgum hat nun offenbart, wie viel von dem Stoff abhängt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ki-wettruesten-usa-gegen-china-eine-einzige-ressource-entscheidet-wer-gewinnt/@@images/image-1000-3fb73a07fb859209f0bdf9e9bf749285.jpeg" alt="Es gibt nur eine Ressource, die entscheidet, wer das KI-Wettrüsten gewinnt – diese ist es" title="Es gibt nur eine Ressource, die entscheidet, wer das KI-Wettrüsten gewinnt – diese ist es" height="562" width="1000" /></figure><p>Als sich Mitte Juli Teile der globalen Tech-Elite auf der World Artificial Intelligence Conference (WAIC) in Shanghai trafen, gl&#228;nzten die USA durch Abwesenheit. Der chinesische Staatschef Xi Jinping warb bei der Konferenz zur KI-Technologie <a href="/autoren/der-freitag/datenschutz-by-design-wie-globale-ki-governance-funktionieren-koennte" rel="noopener">f&#252;r eine vom Staat koordinierte Infrastruktur, eingebettet in internationale Kooperation</a>.</p><p>Die Abwesenheit der USA sollte zeigen, dass sie andere Pl&#228;ne verfolgen. W&#228;hrend US-Pr&#228;sident Donald Trump im Mai dieses Jahres noch mit wichtigen Vertretern der Tech-Branche nach Peking gereist war, schlug Washington nun die Einladung nach Shanghai aus, ein deutliches Zeichen daf&#252;r, dass sich der Konkurrenzkampf zwischen Ost und West weiter versch&#228;rft.</p><p>Geht es nach der US-Rechten, die das wackelnde US-Imperium derzeit anf&#252;hrt,</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 17:35:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Anselm Schindler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Alternative zur Straße von Hormus? Diese 5.500-Kilometer-Route soll den Welthandel retten]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/china-richtet-seinen-blick-auf-eine-neue-seidenstrasse-im-ewigen-eis</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/china-richtet-seinen-blick-auf-eine-neue-seidenstrasse-im-ewigen-eis</link>
        <description><![CDATA[<strong>Seit dem Nahostkrieg fürchten Reedereien um ihre Frachtwege. China hat nun eine erste reguläre Verbindung durchs arktische Eis gestartet – begleitet von Eisbrechern und dem Segen Wladimir Putins. Doch auch auf diesem Weg lauern Gefahren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/china-richtet-seinen-blick-auf-eine-neue-seidenstrasse-im-ewigen-eis/@@images/image-1000-4870d4358f227a353a564a377dd7f0aa.jpeg" alt="Alternative zur Straße von Hormus? Diese 5.500-Kilometer-Route soll den Welthandel retten" title="Alternative zur Straße von Hormus? Diese 5.500-Kilometer-Route soll den Welthandel retten" height="562" width="1000" /></figure><p>Als US-Au&#223;enminister Marco Rubio k&#252;rzlich dazu aufrief, nach neuen Schifffahrtswegen zu suchen, um die blockierte Stra&#223;e von Hormus und das Rote Meer zu umgehen, hatte er dabei wohl kaum eine 5.500 Kilometer lange Route durch ewiges Eis im Sinn. Doch genau dort &#246;ffnet sich gerade eine neue Handelsader: der N&#246;rdliche Seeweg durch die Arktis, gebahnt von atomgetriebenen Eisbrechern, beleuchtet von einer Sonne, die im Sommer niemals untergeht.</p><p>China hat dort bereits die erste regul&#228;re Frachtverbindung gestartet &#8211; und Pr&#228;sident Xi Jinping verfolgt seit Jahren den Traum einer &#8222;polaren Seidenstra&#223;e&#8220;. Doch kann das ewige Eis wirklich zur Alternative f&#252;r Suezkanal und Hormus-Stra&#223;e werden? Oder sprechen Umweltrisiken und Chinas fra</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jonathan Yerushalmy, Alicia Chen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tschechien, Ungarn, Slowakei weigern sich – wer in der EU zahlt dann die Kiew-Milliarden?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/europa-stemmt-die-ukraine-hilfen-inzwischen-allein-allen-voran-deutschland</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/europa-stemmt-die-ukraine-hilfen-inzwischen-allein-allen-voran-deutschland</link>
        <description><![CDATA[<strong>Über EU-Anleihen soll die Ukraine-Hilfe abgesichert werden – doch nicht alle Mitgliedstaaten tragen die Kosten mit. Dabei liegt der Finanzierungsbedarf für 2026/27 bei 135,7 Milliarden Euro. Wie lange kann Europa diese Last noch stemmen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/europa-stemmt-die-ukraine-hilfen-inzwischen-allein-allen-voran-deutschland/@@images/image-1000-0fe2295c6a73fb7ddd6627b49898b1e1.jpeg" alt="Tschechien, Ungarn, Slowakei weigern sich – wer in der EU zahlt dann die Kiew-Milliarden?" title="Tschechien, Ungarn, Slowakei weigern sich – wer in der EU zahlt dann die Kiew-Milliarden?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die langfristige <a href="/autoren/der-freitag/der-ukraine-wird-eine-eu-perspektive-vorgegaukelt-die-so-nicht-existiert" rel="noopener">Alimentierung der Ukraine</a> steht auf wackeligen Beinen. Zwar will die EU mit einem 90-Milliarden-Euro-Darlehen die Unterst&#252;tzung Kiews 2026 und 2027 abgesichert haben. Doch welche Instrumente dabei zum Tragen kommen, und wie stark die beteiligten Staaten am Ende finanziell belastet sein werden, l&#228;sst sich derzeit nicht beziffern. Fest steht nur: Tschechien, Ungarn und die Slowakei sind von derartigen finanziellen Verpflichtungen ganz <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-russische-gelder-100.html" rel="noopener">befreit</a>.</p><h2>Deutschland hat seit Kriegsbeginn 43,3 Milliarden Euro an Unterst&#252;tzung ausgezahlt</h2><p>Generell wird das Geld &#252;ber EU-Anleihen am Kapitalmarkt aufgenommen, davon sind 30 Milliarden Euro als Budgethilfe f&#252;r den ukrainischen Haushalt gedacht, 60 Milliarden f&#252;r die Kriegskosten. Daf&#252;r dient der EU-Haushalt als</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Raphaël Schmeller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[35 Prozent der Jobs gelten als „leicht ersetzbar“ durch KI – zählt Ihrer dazu?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Prognosen waren düster: Führende KI-Chefs sagten voraus, dass ganze Berufskategorien verschwinden würden. Ein Jahr später zeigt eine Stanford-Studie: Die Kündigungswelle bleibt aus – doch etwas anderes verändert sich gerade grundlegend</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/studie-zu-ki-und-abeit-job-apokalypse-bleibt-aus-aber-alles-wird-anders/@@images/image-1000-f237f071bc16616971ebbc0dd4eada1b.jpeg" alt="35 Prozent der Jobs gelten als „leicht ersetzbar“ durch KI – zählt Ihrer dazu?" title="35 Prozent der Jobs gelten als „leicht ersetzbar“ durch KI – zählt Ihrer dazu?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die <a href="/autoren/the-guardian/big-tech-gaukelt-uns-vor-dass-ki-zu-massenhafter-arbeitslosigkeit-fuehrt" rel="noopener">Prognose war d&#252;ster</a>: Fortschritte in der k&#252;nstlichen Intelligenz <a href="/autoren/the-guardian/softwareentwickler-gegen-ki-jobskrise-wie-die-branche-um-ihre-zukunft-kaempft" rel="noopener">w&#252;rden massenhaft Jobs vernichten</a>. &#8222;Die H&#228;lfte&#8220; aller Einstiegsjobs im B&#252;robereich werde verschwinden, sagte Anthropic-CEO Dario Amodei im Mai 2025. Einen Monat sp&#228;ter legte OpenAI-Chef Sam Altman nach und prophezeite das Ende &#8222;bestimmter Berufskategorien&#8220;. Unternehmen begannen, KI als Grund f&#252;r Entlassungen anzuf&#252;hren. Besch&#228;ftigte organisierten sich. Und Studierende &#252;berdachten ihre Karrierepl&#228;ne.</p><p>Doch ein Jahr sp&#228;ter ist <a href="/autoren/joscha-frahm/johanna-bath-im-interview-macht-ki-uns-wirklich-alle-arbeitslos" rel="noopener">das gro&#223;e Sterben ausgeblieben</a>.</p><p>Auch wenn sich die F&#228;higkeiten von KI-Systemen rasant weiterentwickelt haben und KI-Unternehmen auf B&#246;rseng&#228;nge im Billionen-Dollar-Bereich zusteuern, hat die wirtschaft</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Varsha Bansal</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Vermögensforscherin Emma Ischinsky: Wem nützt die Unsichtbarkeit der Superreichen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Deutschlands Superreiche bleiben in den Medien auffallend im Hintergrund. Das schirmt sie vor öffentlichen Debatten ab – und prägt den Diskurs über Wohlstand, soziale Kluft sowie Rufe nach stärkerer steuerlicher Belastung. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/emma-ischinsky-die-reichsten-deutschen-sind-erstaunlich-unsichtbar/@@images/image-1000-e6c004b7dbc91140404aefa0c187e06f.webp" alt="Vermögensforscherin Emma Ischinsky: Wem nützt die Unsichtbarkeit der Superreichen?" title="Vermögensforscherin Emma Ischinsky: Wem nützt die Unsichtbarkeit der Superreichen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie deutsche Medien &#252;ber den obersten Prozentbereich der Verm&#246;gensskala berichten, war Gegenstand einer Studie der Soziologin Emma Ischinsky vom Max-Planck-Institut f&#252;r Gesellschaftsforschung in K&#246;ln. Das zentrale &#8211; und &#252;berraschende &#8211; Resultat: Reiche Menschen sind in der medialen Wahrnehmung fast nicht pr&#228;sent. Diese Anonymit&#228;t bringt entscheidende Konsequenzen mit sich.</p><p>Ohne &#246;ffentliche Aufmerksamkeit entf&#228;llt jeglicher Rechtfertigungsdruck &#8211; sei es hinsichtlich milliardenschwerer Erbschaften, steuerlicher Beg&#252;nstigungen oder des anhaltenden, generationalen Verm&#246;gensaufbaus. In einem Interview mit dem <em>Freitag</em> er&#246;rtert die Wissenschaftlerin, weshalb diese mediale Unsichtbarkeit Initiativen zur Verm&#246;gensumve</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Deindustrialisierung | Technik- oder Machtproblem? Warum VW das E-Werk in Zwickau zur Disposition stellt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das VW-Werk Zwickau wurde zum Symbol der Elektrowende. Nun steht es trotz erfüllter Sparziele unter Druck. Entscheidend ist weniger die Technik als die Frage: Wer bekommt künftig die knappen Modelle?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/das-werk-das-geliefert-hat/@@images/image-1000-343db32736e5e6579b519faadd481ec6.jpeg" alt="Technik- oder Machtproblem? Warum VW das E-Werk in Zwickau zur Disposition stellt" title="Technik- oder Machtproblem? Warum VW das E-Werk in Zwickau zur Disposition stellt" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor sechs Jahren schien die Zukunft des Volkswagen-Werks in Zwickau eindeutig: F&#252;r rund 1,2 Milliarden Euro hatte der Konzern den Standort vollst&#228;ndig auf Elektroautos umgebaut. Zwickau war damit das erste gro&#223;e VW-Werk, das ganz auf batterieelektrische Produktion umgestellt wurde. Es sollte zeigen, dass der technologische Wechsel nicht zwangsl&#228;ufig mit dem Niedergang eines Industriestandorts enden muss.</p><p>Heute steht genau dieses Werk zur Debatte. Ende Juni wurde bekannt, dass der VW-Vorstand f&#252;r die 2030er-Jahre auch die Schlie&#223;ung deutscher Standorte durchrechnet. Genannt wurden Hannover, Emden, Audi Neckarsulm &#8211; und Zwickau. Weltweit k&#246;nnten nach den bekannt gewordenen Szenarien bis zu 100.000 Stellen wegfallen. Beschlossen ist eine Schlie&#223;ung</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Lithium für die Energiewende: Warum grüner Kapitalismus neue Konflikte schafft]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Für die Energiewende brauchen wir Rohstoffe, doch ihr Abbau zerstört Ökosysteme und verschärft soziale Konflikte. Thea Riofrancos erforscht in ihrem jüngsten Buch diese Widersprüche und erklärt, warum E-Autos allein nicht die Lösung sind</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nina-scholz/lithium-fuer-die-energiewende-warum-gruener-kapitalismus-neue-konflikte-schafft/@@images/image-1000-61f7a93beeb68a91f03cc95286e9eb36.jpeg" alt="Lithium für die Energiewende: Warum grüner Kapitalismus neue Konflikte schafft" title="Lithium für die Energiewende: Warum grüner Kapitalismus neue Konflikte schafft" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Energiewende soll die Klimakrise bremsen, doch sie hat eine Kehrseite: F&#252;r Batterien, Solaranlagen und Stromspeicher werden enorme Mengen Lithium, Kupfer und anderer Rohstoffe ben&#246;tigt<a href="/autoren/sebastianpuschner/lithium-tesla-gerodete-baeume-deutschlands-rendevous-mit-dem-gruenen-kapital" rel="noopener">. Ihr Abbau zerst&#246;rt &#214;kosysteme, versch&#228;rft soziale Konflikte u</a>nd schafft neue geopolitische Abh&#228;ngigkeiten. Wie l&#228;sst sich dieses Dilemma l&#246;sen? Die Politikwissenschaftlerin Thea Riofrancos erkl&#228;rt im Interview mit dem <em>Freitag</em>, warum eine gerechte Energiewende mehr braucht als Batterien und Elektroautos.</p><p class="interview-question">der Freitag: Die Klimakrise soll mit E-Autos und erneuerbaren Energien bek&#228;mpft werden. Daf&#252;r braucht es Rohstoffe, die h&#228;ufig im Globalen S&#252;den abgebaut werden. Ihr Buch beginnt mit der Frage: &#8222;Rechtfertigt die gr&#252;ne Transformati</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nina Scholz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Epsteins Insel lag nur eine Stunde entfernt vom Geldwäschezentrum – das ist kein Zufall]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Jeffrey Epstein operierte jahrzehntelang im Schatten. Nach seiner Verurteilung 2008 wuchs sein Netzwerk sogar um Namen wie Elon Musk und Bill Gates. Möglich macht das ein geheimes Offshore-System, in dem Gesetze für Superreiche nicht gelten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/jeffrey-epstein-wie-steuerparadiese-seine-straflosigkeit-ermoeglichten/@@images/image-1000-1d24a55146a5fbf9e881d734ca2e33cf.jpeg" alt="Epsteins Insel lag nur eine Stunde entfernt vom Geldwäschezentrum – das ist kein Zufall" title="Epsteins Insel lag nur eine Stunde entfernt vom Geldwäschezentrum – das ist kein Zufall" height="562" width="1000" /></figure><p>Das vergangene Jahrzehnt hat den Amerikanerinnen und Amerikanern einen ungew&#246;hnlich klaren Blick auf lange verborgene Netzwerke der Reichen und M&#228;chtigen verschafft. Von Verschw&#246;rungstheoretikern und Boulevardbl&#228;ttern gleicherma&#223;en geliebt, &#228;hnelten die verschwiegenen Systeme, &#252;ber die Reiche und Ber&#252;hmte ihre Kontakte pflegen, Gef&#228;lligkeiten austauschen und Geld und Einfluss horten, lange einer Art Bigfoot: nur selten gesichtet, kaum je analysiert &#8211; und von vielen f&#252;r reine Fantasie gehalten. Doch in den letzten zehn Jahren ist es, als w&#228;re dieser Bigfoot immer wieder aus dem Wald spaziert und h&#228;tte f&#252;r ein Titelfoto posiert.</p><p>&#214;ffentlich &#252;ber geheime <a href="/autoren/michael-angele/kann-man-sich-einen-fall-epstein-in-deutschland-vorstellen-michael-hartmann" rel="noopener">Elitenetzwerke</a> zu sprechen &#8211; von den Illuminati bis zur</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 17:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Brooke Harrington</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Historiker über NS-Aufarbeitung von Rheinmetall: „Stellen sich als Opfer der Umstände dar“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kürzlich sprach Historiker David de Jong im „Freitag“ darüber, wie Unternehmerfamilien wie Quandt und Flick durch NS-Verbrechen reich wurden. Ein Name fehlte: Rheinmetall. Ralf Ahrens hat im Auftrag von Greenpeace hingeschaut. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alexandra-senfft/rheinmetall-ag-in-der-ns-zeit-und-verantwortung-kohle-first-werte-second/@@images/image-1000-fd42618b74f3a3a5e31b6f52c3fcd2a4.jpeg" alt="Historiker über NS-Aufarbeitung von Rheinmetall: „Stellen sich als Opfer der Umstände dar“" title="Historiker über NS-Aufarbeitung von Rheinmetall: „Stellen sich als Opfer der Umstände dar“" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal"><span>Vor wenigen Tagen <a href="/autoren/hanna-israel/david-de-jong-ueber-die-ns-verbrechen-deutscher-unternehmerdynastien" rel="noopener">sprach</a> der Historiker David de Jong im <em>Freitag</em> dar&#252;ber, wie Familien wie Quandt, Porsche-Pi&#235;ch und Flick durch Enteignung j&#252;discher Unternehmer und Zwangsarbeit in der NS-Zeit reich wurden &#8211; und wie unzureichend diese Vergangenheit bis heute aufgearbeitet ist. Ein Name fehlte in diesem Gespr&#228;ch jedoch vollst&#228;ndig: Rheinmetall. </span></p><p class="MsoNormal"><span>Ralf Ahrens vom Leibniz-Zentrum f&#252;r Zeithistorische Forschung hat im Auftrag von Greenpeace die einzige existierende Festschrift zur NS-Vergangenheit des R&#252;stungskonzerns begutachtet &#8211; und gravierende L&#252;cken gefunden. Warum konnte sich ausgerechnet der gr&#246;&#223;te deutsche R&#252;stungskonzern der historischen Aufarbeitung so lange entziehen?</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Ahrens, Sie haben vor zwei Jahren </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alexandra Senfft</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie 213 Milliardäre in Kalifornien versuchen, die Reichensteuer zu verhindern. Mit Erfolg?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sergey Brin floh einst vor dem Sozialismus – jetzt kämpft der Google-Gründer gegen eine neue Steuer für die Wohlhabendsten. Im November entscheiden die Bürger über „Proposition 40“. Gelingt endlich, woran Sanders & Co. bislang scheiterten?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wimalasena/milliardaerssteuer-in-kalifornien-soziale-gerechtigkeit-per-volksentscheid/@@images/image-1000-5bfc0c10482e6c84f9ff4761a373d4f2.jpeg" alt="Wie 213 Milliardäre in Kalifornien versuchen, die Reichensteuer zu verhindern. Mit Erfolg?" title="Wie 213 Milliardäre in Kalifornien versuchen, die Reichensteuer zu verhindern. Mit Erfolg?" height="562" width="1000" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>&#8222;<a href="/produkt-der-woche/buch/tax-the-rich/forderung-einer-besteuerung-von-vermoegen" rel="noopener">Tax the Rich</a>&#8220; &#8211; zu Deutsch: &#8222;Besteuert die Reichen&#8220; &#8211; ist zur Kernforderung der amerikanischen Linken geworden. Der prominenteste Vertreter, Senator Bernie Sanders, wirbt seit Jahren daf&#252;r. Leider ohne Erfolg, obwohl Amerikas Superreiche <a href="https://itep.org/expert-report-on-the-california-2026-billionaire-tax-revenue-economic-and-constitutional-analysis/" rel="noopener">dank allerlei Steuertricks relativ weniger Steuern</a> zahlen als der durchschnittliche Arbeitnehmer. Weder die Demokraten noch &#8211; erwartungsgem&#228;&#223; &#8211; die Republikaner haben eine Besteuerung riesiger Verm&#246;gen in den vergangenen Jahrzehnten auf die Agenda gesetzt.</span></p><p class="isSelectedEnd"><span>Aber wom&#246;glich geht es auch ohne Parlament. In zahlreichen Bundesstaaten erm&#246;glichen Volksabstimmungen, sogenannte &#8222;ballot initiatives&#8220;, die Durchsetzung von Gesetzesinitiativen auch gegen Landesparlament und Gouver</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 13:37:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Wimalasena</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Wir fühlen uns wie Bauern“: Wie eine Hitzewelle in London die Armenviertel zermürbte]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/hitzewelle-in-london-warum-sie-vor-allem-muetter-und-arme-trifft</link>
        <description><![CDATA[<strong>Europa erlebt eine der schwersten Hitzewellen seit Beginn der Aufzeichnungen. In Großbritannien mussten im Juni 1000 Schulen schließen. Für manche eine Unannehmlichkeit im Homeoffice – besonders für Frauen der Beginn eines Überlebenskampfes</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/hitzewelle-in-london-warum-sie-vor-allem-muetter-und-arme-trifft/@@images/image-1000-1956606378efbff0f4b1d6415e4c9792.jpeg" alt="„Wir fühlen uns wie Bauern“: Wie eine Hitzewelle in London die Armenviertel zermürbte" title="„Wir fühlen uns wie Bauern“: Wie eine Hitzewelle in London die Armenviertel zermürbte" height="562" width="1000" /></figure><p>Die <a href="/autoren/nick-reimer/hitze-und-klima-warum-der-mitteleuropaeische-sommer-nicht-mehr-existiert" rel="noopener">Hitzewelle</a>, die Westeuropa erfasst hat, geh&#246;rt zu den schwersten seit Beginn der Aufzeichnungen. Die durch die Klimakrise verst&#228;rkte Kombination aus hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit macht zahlreiche St&#228;dte beinahe unbewohnbar. F&#252;r manche beschr&#228;nken sich die Folgen auf schlaflose N&#228;chte und stickige Tage im Homeoffice. <a href="/autoren/the-guardian/wie-die-hitzewelle-in-paris-die-armen-toetet-waehrend-reiche-baden-gehen" rel="noopener">Familien mit geringem Einkommen trifft die mangelnde Anpassung der St&#228;dte jedoch h&#228;rter</a>. Vor allem Frauen sind betroffen. </p><p>&#8222;Die Hitze wirft eine Granate in jede Verwundbarkeit, die ohnehin schon vorhanden ist&#8220;, sagt Asad Rehman, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Umweltorganisation Friends of the Earth. Weltweit seien es h&#228;ufig <a href="/autoren/linkerhand/frankreichs-brandinferno-was-wir-hier-erleben-ist-klassenkampf" rel="noopener">benachteiligte und marginalisierte Gruppen, die die Folgen der Klimakrise zuerst</a> </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 04:58:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elodie Clements</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Milliardäre lassen sich eigene „Schneeräume“ einbauen? 9 Fakten über einen absurden Hype]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/schneeraeume-9-fakten-ueber-den-luxus-trend-der-milliardaere</link>
        <description><![CDATA[<strong>Deutschland stöhnt unter Hitzewellen. Superreiche haben eine Lösung für das Problem: Sie lassen sich künstlichen Schnee ins Wohnzimmer oder auf die Jacht liefern. Wie viel kostet so ein „Schneeraum“? Und bringt er gesundheitliche Vorteile?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/schneeraeume-9-fakten-ueber-den-luxus-trend-der-milliardaere/@@images/image-1000-eae97b20d0b9bac265c7c8ca240992dd.webp" alt="Milliardäre lassen sich eigene „Schneeräume“ einbauen? 9 Fakten über einen absurden Hype" title="Milliardäre lassen sich eigene „Schneeräume“ einbauen? 9 Fakten über einen absurden Hype" height="563" width="1000" /></figure><p>W&#228;hrend Deutschland in diesem Sommer von einer Hitzewelle in die n&#228;chste taumelt, hat das Robert Koch-Institut bis Ende Juni bereits 5.120 hitzebedingte Todesf&#228;lle <a href="https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Gesundheitliche-Einflussfaktoren-A-Z/H/Hitze/Bericht_Hitzemortalitaet.html" rel="noopener">registriert</a>. Wer sich keine Klimaanlage leisten kann, k&#228;mpft mit nassen T&#252;chern, Ventilatoren und Folien am Fenster &#8211; und hofft auf k&#252;hlere N&#228;chte. F&#252;r die Superreichen dieser Welt stellt sich diese Frage schlicht nicht. Sie haben l&#228;ngst eine eigene Antwort auf die Klimakrise gefunden.</p><p>2011 lie&#223; sich der russische Milliard&#228;r Yuri Shefler den allerersten &#8222;Schneeraum&#8220; auf seiner Jacht einbauen &#8211; heute geh&#246;rt das Schiff dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Was als exklusives Jacht-Feature begann, hat sich l&#228;ngst zum Trend in privaten </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
        
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      <item>
        <title><![CDATA[„Wir haben als Branche keine Zukunft“: So verzweifelt kämpfen Programmierer gegen die KI]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mittlerweile lässt Google 75 Prozent seines Codes von KI schreiben. Seit 2022 verschwanden über 600.000 US-Tech-Jobs. Während Softwareentwickler vor zehn Jahren noch gehypt waren, stehen sie heute vor dem Aus. Wie gehen Betroffene damit um?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/softwareentwickler-gegen-ki-jobskrise-wie-die-branche-um-ihre-zukunft-kaempft/@@images/image-1000-ffe952be651a703b641622e528da2efa.jpeg" alt="„Wir haben als Branche keine Zukunft“: So verzweifelt kämpfen Programmierer gegen die KI" title="„Wir haben als Branche keine Zukunft“: So verzweifelt kämpfen Programmierer gegen die KI" height="562" width="1000" /></figure><p>Jeden Werktag steigt Matt in den Zug nach Pawling, New York &#8211; vier Stunden Fahrt, die er f&#252;r sein privates Herzensprojekt nutzt: ein browserbasiertes Videospiel, jede Zeile Code selbst geschrieben. Kein Zufall, sondern Notwehr. &#8222;Ich versuche aktiv, meine F&#228;higkeiten scharfzuhalten&#8220;, sagt der Softwareentwickler, der seinen echten Namen lieber f&#252;r sich beh&#228;lt.</p><p>Denn bei der Arbeit hat sich in den letzten sechs Monaten fast alles verschoben: weg vom eigentlichen Programmieren, hin zur blo&#223;en Kontrolle von KI-generiertem Code. Matt ist &#252;berzeugt, dass ihn das schw&#228;cher macht &#8211; und er ist damit nicht allein. Was passiert mit einem ganzen Berufsstand, wenn die eigentliche F&#228;higkeit, die ihn einst auszeichnete, pl&#246;tzlich niemand m</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 17:55:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Varsha Bansal</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„BMW hat sich KZ-Häftlinge von der SS geliehen“: Historiker über deutsche NS-Profiteure]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/david-de-jong-ueber-die-ns-verbrechen-deutscher-unternehmerdynastien</link>
        <description><![CDATA[<strong>Familien wie Quandt, Porsche-Piëch und Flick zählen bis heute zu den reichsten Deutschlands. Historiker David de Jong zeigt: Ihr Reichtum entstand durch Enteignung jüdischer Unternehmer und Zwangsarbeit in KZ-Außenlagern. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/david-de-jong-ueber-die-ns-verbrechen-deutscher-unternehmerdynastien/@@images/image-1000-b5f60d165ab413fa0dddb747bbb9ddf1.jpeg" alt="„BMW hat sich KZ-Häftlinge von der SS geliehen“: Historiker über deutsche NS-Profiteure" title="„BMW hat sich KZ-Häftlinge von der SS geliehen“: Historiker über deutsche NS-Profiteure" height="562" width="1000" /></figure><p>Ihre Namen stehen f&#252;r Autos, Banken, Lebensmittel und Stiftungen. Doch hinter dem Reichtum von Familien wie Quandt, Porsche-Pi&#235;ch, Oetker, von Finck, Flick und K&#252;hne liegt eine Geschichte von NS-Verbrechen. J&#252;dische Eigent&#252;mer wurden aus Unternehmen gedr&#228;ngt, geraubte Betriebe &#252;bernommen, Zwangsarbeiter und KZ-H&#228;ftlinge in Fabriken eingesetzt.</p><p>Nach dem Krieg blieben Verm&#246;gen erhalten, T&#228;ter wurden zu Mitl&#228;ufern erkl&#228;rt. Heute schm&#252;cken sich Unternehmen und Stiftungen mit den Namen erfolgreicher Patriarchen &#8211; und trennen deren wirtschaftlichen Aufstieg gern von den <a href="/autoren/lfb/8-mai-1945-so-erlebten-die-opfer-des-ns-die-befreiung-vor-80-jahren" rel="noopener">Verbrechen</a>, die ihn erm&#246;glichten. Im Interview spricht der Historiker David de Jong, dessen Gro&#223;vater, ein niederl&#228;ndischer Strumpffabrikant, im</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Der Staat macht aus Rheinmetall einen mächtigen Monopolisten. Und sich selbst abhängig]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Rheinmetall wird durch Rüstungsmilliarden immer mächtiger und damit für den Staat zunehmend alternativlos. Wettbewerbshüter warnen vor einer gefährlichen Abhängigkeit.</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/rheinmetalls-monopolmacht-wie-sich-der-staat-vom-ruestungskonzern-abhaengig-macht/@@images/image-1000-264fb6105041bd469c61797ef7ec9db9.jpeg" alt="Der Staat macht aus Rheinmetall einen mächtigen Monopolisten. Und sich selbst abhängig" title="Der Staat macht aus Rheinmetall einen mächtigen Monopolisten. Und sich selbst abhängig" height="562" width="1000" /></figure><p>Wo fr&#252;her Autoteile vom Band liefen, soll k&#252;nftig Munition produziert werden. Mitte Juli demonstrierten vor dem Rheinmetall-Werk in Berlin-Wedding rund 1.800 Menschen gegen diesen Wandel &#8211; unter ihnen die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg. <a href="/autoren/peter-nowak/protest-gegen-rheinmetall-in-berlin-wedding-angestellte-aber-kaum-erreichbar" rel="noopener">Der Protest war der H&#246;hepunkt einer mehrt&#228;gigen Aktion</a> des B&#252;ndnisses &#8222;Rheinmetall entwaffnen&#8220;. Das gab es noch nie. Vor allem aber machte er sichtbar, wie grundlegend sich der Konzern ver&#228;ndert hat.</p><p>Rheinmetall ist l&#228;ngst nicht mehr das mittelst&#228;ndisch gepr&#228;gte Industrieunternehmen von einst. Der D&#252;sseldorfer Konzern baut sich zu einem R&#252;stungsriesen um, der nahezu das gesamte Spektrum konventioneller Kriegsf&#252;hrung abdecken will. Das zivile Gesch&#228;ft hat Rheinmetal</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 14:39:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Trares</dc:creator>
        
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