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      <title>Wirtschaft</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:05:01 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Wirtschaft</title>
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        <title><![CDATA[Julia Jirmann: „Die Einnahmen aus der Erbschaftssteuer werden deutlich überschätzt“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Statistische Bundesamt meldete zuletzt einen Rekord: 21,4 Milliarden Euro Erbschaftssteuer-Einnahmen. Ist das eine „Jubelmeldung“? Ökonomin Julia Jirmann hat es nachgerechnet – und kommt zu einem ganz anderen Ergebnis. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/julia-jirmann-die-erbschaftsteuer-ist-bei-oekonomen-sogar-besonders-beliebt/@@images/image-1000-55546c39745108ac5e677041d4327b25.jpeg" alt="Julia Jirmann: „Die Einnahmen aus der Erbschaftssteuer werden deutlich überschätzt“" title="Julia Jirmann: „Die Einnahmen aus der Erbschaftssteuer werden deutlich überschätzt“" height="562" width="1000" /></figure><p>Erst vor Kurzem hat die Verm&#246;gensforscherin Emma Ischinsky im <em>Freitag</em> <a href="/autoren/hanna-israel/emma-ischinsky-die-reichsten-deutschen-sind-erstaunlich-unsichtbar" rel="noopener">gezeigt</a>, wie unsichtbar Deutschlands Superreiche in den Medien bleiben &#8211; und wie sehr diese Unsichtbarkeit steuerpolitische Debatten erschwert. Jetzt zeigt sich: Auch bei den nackten Zahlen wird verschleiert. Das Statistische Bundesamt <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_306_736.html?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener">meldete</a> zuletzt einen Rekord bei den Erbschaftssteuer-Einnahmen: 21,4 Milliarden Euro, ein &#8222;Jubelmeldung&#8220;-w&#252;rdiger Anstieg. Die &#214;konomin Julia Jirmann hat nachgerechnet und kommt zu einem ganz anderen Ergebnis. </p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Jirmann, laut dem Statistischen Bundesamt sind die Einnahmen aus der Erbschaftssteuer im letzten Jahr auf 21,4 Milliarden Euro gestiegen. Wird die Merz-Regierung zum Albtraum der Superreichen?</p><p class="interview-answer"><strong>Julia Jirmann:</strong> Nein, weil diese Steuern </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 10:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Deutsche Wohnen & Co: Was die Angst vor Enteignung über den Kapitalismus verrät]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Regierung will die Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin verbieten. Doch wer demokratische Selbstbestimmung verhindert, stärkt die AfD. Im Gastbeitrag erklärt die Soziologin Joanna Kusiak, warum das gefährlich ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/deutsche-wohnen-co-was-die-angst-vor-enteignung-ueber-den-kapitalismus-verraet/@@images/image-1000-81af683d95fdc7bd707823a8d7055eae.jpeg" alt="Deutsche Wohnen &amp; Co: Was die Angst vor Enteignung über den Kapitalismus verrät" title="Deutsche Wohnen &amp; Co: Was die Angst vor Enteignung über den Kapitalismus verrät" height="562" width="1000" /></figure><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer">In Berlin ist die Linke laut aktuellen Umfragen mit 22 Prozent so stark wie lange nicht. <a href="/autoren/der-freitag/warum-die-bundesregierung-die-vergesellschaftung-in-berlin-verhindern-will/Wie%20kann%20die%20Linke%20den%20Volksentscheid%20&#8222;Deutsche%20Wohnen%20Enteignen&#8220;%20in%20Berlin%20durchsetzen" rel="noopener">Die Vergesellschaftung gro&#223;er Immobilienkonzerne, die die Partei fordert</a> und f&#252;r die sich 2021 eine Mehrheit der Berliner und Berlinerinnen entschieden hat, ist damit zu einer realen politischen M&#246;glichkeit geworden.</p><p>Kein Zufall also, dass am 2. Juli, nach einer langen Verhandlungsnacht im Kanzleramt, die Spitzen von CDU, CSU und SPD einen ungew&#246;hnlichen Beschluss verk&#252;ndeten. <a href="/autoren/wimalasena/bundesregierung-will-vergesellschaftung-von-mietwohnungen-verbieten" rel="noopener">Die L&#228;nder sollen k&#252;nftig nicht mehr selbst entscheiden k&#246;nnen, wie sie von Artikel 15 des Grundgesetzes Gebrauch machen</a>. <em>&#220;bertreibt es nicht mit euren Verfassungsrechten</em>, scheint die Botschaft.</p><p>Merz &amp; Co. sagen offen, wen sie sch&#252;tzen wollen: private Immobilieninvestoren. Und v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 18:11:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Joanna Kusiak</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Eine Frau bewarb sich vier Jahre erfolglos. Ließ eine KI ihren Lebenslauf verschwinden?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Erin Kistler bewarb sich vier Jahre lang bei PayPal, Microsoft und Netflix – ohne je eine Rückmeldung zu erhalten. Fast alle US-Firmen lassen mittlerweile KI über Bewerbungen entscheiden. Verschwinden so Millionen Bewerbungen im Nirgendwo?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/bewerbung-von-ki-abgelehnt-diese-klage-gegen-eightfold-ai-sorgt-fuer-aufsehen/@@images/image-1000-1afe73c1be1b74df588f21df414e9c8d.jpeg" alt="Eine Frau bewarb sich vier Jahre erfolglos. Ließ eine KI ihren Lebenslauf verschwinden?" title="Eine Frau bewarb sich vier Jahre erfolglos. Ließ eine KI ihren Lebenslauf verschwinden?" height="562" width="1000" /></figure><p>Vier Jahre lang bewarb sich Erin Kistler auf Tausende Stellen bei Unternehmen wie PayPal, Microsoft und Netflix &#8211; doch ihre Bewerbungen verschwanden spurlos. Die Produktmanagerin mit fast 20 Jahren Berufserfahrung ist &#252;berzeugt, f&#252;r jede Position qualifiziert gewesen zu sein, wurde aber nie zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch eingeladen. Nun will Kistler Eightfold AI <a href="https://www.classaction.org/media/kistler-et-al-v-eightfold-ai-inc-complaint.pdf" rel="noopener">im Rahmen einer Sammelklage vor den Kadi ziehen</a> &#8211; also den Silicon-Valley-Hersteller von Recruiting-Software, die von Hunderten von Unternehmen genutzt wird, auch von den Firmen, bei denen sie sich beworben hat. </p><p>Die im Januar vor einem kalifornischen Gericht eingereichte Klage argumentiert folgenderma&#223;en: Automatisierte Screening-Systeme funktionieren wie ein nicht offengelegter Verbraucherbericht ode</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 17:54:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Arielle Pardes</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Spanien | Spaniens Premier fand ein Rezept für erfolgreiche linke Politik – das ist sein Geheimnis]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Spaniens Regierung gilt vielen Konservativen in Europa als Prügelknabe. Dabei zeigen die Wirtschaftsdaten, dass es bergauf geht: höhere Löhne, mehr Beschäftigung, sinkende Arbeitslosigkeit. Wie schafft Pedro Sánchez, woran andere scheitern?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-kraetke/spanien-pedro-sanchez-hat-ein-rezept-fuer-erfolgreiche-linke-politik-entdeckt/@@images/image-1000-3e240a834cf7783e528949e0e14e45da.jpeg" alt="Spaniens Premier fand ein Rezept für erfolgreiche linke Politik – das ist sein Geheimnis" title="Spaniens Premier fand ein Rezept für erfolgreiche linke Politik – das ist sein Geheimnis" height="562" width="1000" /></figure><p>Spaniens linke Regierung und ihr Chef Pedro S&#225;nchez avancieren gerade zu den beliebtesten <a href="/autoren/der-freitag/ceuta-und-die-folgen-spaniens-premier-wird-zum-watschenmann-vom-dienst" rel="noopener">Pr&#252;gelknaben der Konservativen und Rechten in Europa</a>. Doch die ignorieren dabei gern Fakten und verdrehen sie: Niemand kann aus Ceuta oder Melilla nach Europa, denn beide Exklaven geh&#246;ren nicht zum Schengen-Raum. Die spanische Regierung plant keineswegs, alle Migranten zu legalisieren, sondern nur Lateinamerikaner, die legal im Lande sind und einen Job haben. Auch sie sollen zun&#228;chst nur zeitlich befristete Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen bekommen. Zudem schiebt Spaniens linke Regierung erheblich h&#228;rter ab als etwa die Bundesregierung.</p><p>Die erste Koalitionsregierung in Spanien, eine Minderheitsregierung, gebildet von der sozialdemokratischen PSOE und dem kleineren Linksb&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:28:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Krätke</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Es gibt nur eine Ressource, die entscheidet, wer das KI-Wettrüsten gewinnt – diese ist es]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ki-wettruesten-usa-gegen-china-eine-einzige-ressource-entscheidet-wer-gewinnt</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Die USA und China rüsten längst nicht nur bei Chips und Algorithmen auf – sie ringen um eine ganz andere Ressource, von Venezuela bis zur Straße von Hormus. US-Innenminister Douglas Burgum hat nun offenbart, wie viel von dem Stoff abhängt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ki-wettruesten-usa-gegen-china-eine-einzige-ressource-entscheidet-wer-gewinnt/@@images/image-1000-3fb73a07fb859209f0bdf9e9bf749285.jpeg" alt="Es gibt nur eine Ressource, die entscheidet, wer das KI-Wettrüsten gewinnt – diese ist es" title="Es gibt nur eine Ressource, die entscheidet, wer das KI-Wettrüsten gewinnt – diese ist es" height="562" width="1000" /></figure><p>Als sich Mitte Juli Teile der globalen Tech-Elite auf der World Artificial Intelligence Conference (WAIC) in Shanghai trafen, gl&#228;nzten die USA durch Abwesenheit. Der chinesische Staatschef Xi Jinping warb bei der Konferenz zur KI-Technologie <a href="/autoren/der-freitag/datenschutz-by-design-wie-globale-ki-governance-funktionieren-koennte" rel="noopener">f&#252;r eine vom Staat koordinierte Infrastruktur, eingebettet in internationale Kooperation</a>.</p><p>Die Abwesenheit der USA sollte zeigen, dass sie andere Pl&#228;ne verfolgen. W&#228;hrend US-Pr&#228;sident Donald Trump im Mai dieses Jahres noch mit wichtigen Vertretern der Tech-Branche nach Peking gereist war, schlug Washington nun die Einladung nach Shanghai aus, ein deutliches Zeichen daf&#252;r, dass sich der Konkurrenzkampf zwischen Ost und West weiter versch&#228;rft.</p><p>Geht es nach der US-Rechten, die das wackelnde US-Imperium derzeit anf&#252;hrt,</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 17:35:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Anselm Schindler</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Alternative zur Straße von Hormus? Diese 5.500-Kilometer-Route soll den Welthandel retten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit dem Nahostkrieg fürchten Reedereien um ihre Frachtwege. China hat nun eine erste reguläre Verbindung durchs arktische Eis gestartet – begleitet von Eisbrechern und dem Segen Wladimir Putins. Doch auch auf diesem Weg lauern Gefahren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/china-richtet-seinen-blick-auf-eine-neue-seidenstrasse-im-ewigen-eis/@@images/image-1000-4870d4358f227a353a564a377dd7f0aa.jpeg" alt="Alternative zur Straße von Hormus? Diese 5.500-Kilometer-Route soll den Welthandel retten" title="Alternative zur Straße von Hormus? Diese 5.500-Kilometer-Route soll den Welthandel retten" height="562" width="1000" /></figure><p>Als US-Au&#223;enminister Marco Rubio k&#252;rzlich dazu aufrief, nach neuen Schifffahrtswegen zu suchen, um die blockierte Stra&#223;e von Hormus und das Rote Meer zu umgehen, hatte er dabei wohl kaum eine 5.500 Kilometer lange Route durch ewiges Eis im Sinn. Doch genau dort &#246;ffnet sich gerade eine neue Handelsader: der N&#246;rdliche Seeweg durch die Arktis, gebahnt von atomgetriebenen Eisbrechern, beleuchtet von einer Sonne, die im Sommer niemals untergeht.</p><p>China hat dort bereits die erste regul&#228;re Frachtverbindung gestartet &#8211; und Pr&#228;sident Xi Jinping verfolgt seit Jahren den Traum einer &#8222;polaren Seidenstra&#223;e&#8220;. Doch kann das ewige Eis wirklich zur Alternative f&#252;r Suezkanal und Hormus-Stra&#223;e werden? Oder sprechen Umweltrisiken und Chinas fra</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jonathan Yerushalmy, Alicia Chen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tschechien, Ungarn, Slowakei weigern sich – wer in der EU zahlt dann die Kiew-Milliarden?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/europa-stemmt-die-ukraine-hilfen-inzwischen-allein-allen-voran-deutschland</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/europa-stemmt-die-ukraine-hilfen-inzwischen-allein-allen-voran-deutschland</link>
        <description><![CDATA[<strong>Über EU-Anleihen soll die Ukraine-Hilfe abgesichert werden – doch nicht alle Mitgliedstaaten tragen die Kosten mit. Dabei liegt der Finanzierungsbedarf für 2026/27 bei 135,7 Milliarden Euro. Wie lange kann Europa diese Last noch stemmen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/europa-stemmt-die-ukraine-hilfen-inzwischen-allein-allen-voran-deutschland/@@images/image-1000-0fe2295c6a73fb7ddd6627b49898b1e1.jpeg" alt="Tschechien, Ungarn, Slowakei weigern sich – wer in der EU zahlt dann die Kiew-Milliarden?" title="Tschechien, Ungarn, Slowakei weigern sich – wer in der EU zahlt dann die Kiew-Milliarden?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die langfristige <a href="/autoren/der-freitag/der-ukraine-wird-eine-eu-perspektive-vorgegaukelt-die-so-nicht-existiert" rel="noopener">Alimentierung der Ukraine</a> steht auf wackeligen Beinen. Zwar will die EU mit einem 90-Milliarden-Euro-Darlehen die Unterst&#252;tzung Kiews 2026 und 2027 abgesichert haben. Doch welche Instrumente dabei zum Tragen kommen, und wie stark die beteiligten Staaten am Ende finanziell belastet sein werden, l&#228;sst sich derzeit nicht beziffern. Fest steht nur: Tschechien, Ungarn und die Slowakei sind von derartigen finanziellen Verpflichtungen ganz <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-russische-gelder-100.html" rel="noopener">befreit</a>.</p><h2>Deutschland hat seit Kriegsbeginn 43,3 Milliarden Euro an Unterst&#252;tzung ausgezahlt</h2><p>Generell wird das Geld &#252;ber EU-Anleihen am Kapitalmarkt aufgenommen, davon sind 30 Milliarden Euro als Budgethilfe f&#252;r den ukrainischen Haushalt gedacht, 60 Milliarden f&#252;r die Kriegskosten. Daf&#252;r dient der EU-Haushalt als</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Raphaël Schmeller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[35 Prozent der Jobs gelten als „leicht ersetzbar“ durch KI – zählt Ihrer dazu?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Prognosen waren düster: Führende KI-Chefs sagten voraus, dass ganze Berufskategorien verschwinden würden. Ein Jahr später zeigt eine Stanford-Studie: Die Kündigungswelle bleibt aus – doch etwas anderes verändert sich gerade grundlegend</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/studie-zu-ki-und-abeit-job-apokalypse-bleibt-aus-aber-alles-wird-anders/@@images/image-1000-f237f071bc16616971ebbc0dd4eada1b.jpeg" alt="35 Prozent der Jobs gelten als „leicht ersetzbar“ durch KI – zählt Ihrer dazu?" title="35 Prozent der Jobs gelten als „leicht ersetzbar“ durch KI – zählt Ihrer dazu?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die <a href="/autoren/the-guardian/big-tech-gaukelt-uns-vor-dass-ki-zu-massenhafter-arbeitslosigkeit-fuehrt" rel="noopener">Prognose war d&#252;ster</a>: Fortschritte in der k&#252;nstlichen Intelligenz <a href="/autoren/the-guardian/softwareentwickler-gegen-ki-jobskrise-wie-die-branche-um-ihre-zukunft-kaempft" rel="noopener">w&#252;rden massenhaft Jobs vernichten</a>. &#8222;Die H&#228;lfte&#8220; aller Einstiegsjobs im B&#252;robereich werde verschwinden, sagte Anthropic-CEO Dario Amodei im Mai 2025. Einen Monat sp&#228;ter legte OpenAI-Chef Sam Altman nach und prophezeite das Ende &#8222;bestimmter Berufskategorien&#8220;. Unternehmen begannen, KI als Grund f&#252;r Entlassungen anzuf&#252;hren. Besch&#228;ftigte organisierten sich. Und Studierende &#252;berdachten ihre Karrierepl&#228;ne.</p><p>Doch ein Jahr sp&#228;ter ist <a href="/autoren/joscha-frahm/johanna-bath-im-interview-macht-ki-uns-wirklich-alle-arbeitslos" rel="noopener">das gro&#223;e Sterben ausgeblieben</a>.</p><p>Auch wenn sich die F&#228;higkeiten von KI-Systemen rasant weiterentwickelt haben und KI-Unternehmen auf B&#246;rseng&#228;nge im Billionen-Dollar-Bereich zusteuern, hat die wirtschaft</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Varsha Bansal</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Vermögensforscherin Emma Ischinsky: Wem nützt die Unsichtbarkeit der Superreichen?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/emma-ischinsky-die-reichsten-deutschen-sind-erstaunlich-unsichtbar</link>
        <description><![CDATA[<strong>Deutschlands Superreiche bleiben in den Medien auffallend im Hintergrund. Das schirmt sie vor öffentlichen Debatten ab – und prägt den Diskurs über Wohlstand, soziale Kluft sowie Rufe nach stärkerer steuerlicher Belastung. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/emma-ischinsky-die-reichsten-deutschen-sind-erstaunlich-unsichtbar/@@images/image-1000-e6c004b7dbc91140404aefa0c187e06f.webp" alt="Vermögensforscherin Emma Ischinsky: Wem nützt die Unsichtbarkeit der Superreichen?" title="Vermögensforscherin Emma Ischinsky: Wem nützt die Unsichtbarkeit der Superreichen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie deutsche Medien &#252;ber den obersten Prozentbereich der Verm&#246;gensskala berichten, war Gegenstand einer Studie der Soziologin Emma Ischinsky vom Max-Planck-Institut f&#252;r Gesellschaftsforschung in K&#246;ln. Das zentrale &#8211; und &#252;berraschende &#8211; Resultat: Reiche Menschen sind in der medialen Wahrnehmung fast nicht pr&#228;sent. Diese Anonymit&#228;t bringt entscheidende Konsequenzen mit sich.</p><p>Ohne &#246;ffentliche Aufmerksamkeit entf&#228;llt jeglicher Rechtfertigungsdruck &#8211; sei es hinsichtlich milliardenschwerer Erbschaften, steuerlicher Beg&#252;nstigungen oder des anhaltenden, generationalen Verm&#246;gensaufbaus. In einem Interview mit dem <em>Freitag</em> er&#246;rtert die Wissenschaftlerin, weshalb diese mediale Unsichtbarkeit Initiativen zur Verm&#246;gensumve</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Deindustrialisierung | Technik- oder Machtproblem? Warum VW das E-Werk in Zwickau zur Disposition stellt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das VW-Werk Zwickau wurde zum Symbol der Elektrowende. Nun steht es trotz erfüllter Sparziele unter Druck. Entscheidend ist weniger die Technik als die Frage: Wer bekommt künftig die knappen Modelle?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/das-werk-das-geliefert-hat/@@images/image-1000-343db32736e5e6579b519faadd481ec6.jpeg" alt="Technik- oder Machtproblem? Warum VW das E-Werk in Zwickau zur Disposition stellt" title="Technik- oder Machtproblem? Warum VW das E-Werk in Zwickau zur Disposition stellt" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor sechs Jahren schien die Zukunft des Volkswagen-Werks in Zwickau eindeutig: F&#252;r rund 1,2 Milliarden Euro hatte der Konzern den Standort vollst&#228;ndig auf Elektroautos umgebaut. Zwickau war damit das erste gro&#223;e VW-Werk, das ganz auf batterieelektrische Produktion umgestellt wurde. Es sollte zeigen, dass der technologische Wechsel nicht zwangsl&#228;ufig mit dem Niedergang eines Industriestandorts enden muss.</p><p>Heute steht genau dieses Werk zur Debatte. Ende Juni wurde bekannt, dass der VW-Vorstand f&#252;r die 2030er-Jahre auch die Schlie&#223;ung deutscher Standorte durchrechnet. Genannt wurden Hannover, Emden, Audi Neckarsulm &#8211; und Zwickau. Weltweit k&#246;nnten nach den bekannt gewordenen Szenarien bis zu 100.000 Stellen wegfallen. Beschlossen ist eine Schlie&#223;ung</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Lithium für die Energiewende: Warum grüner Kapitalismus neue Konflikte schafft]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Für die Energiewende brauchen wir Rohstoffe, doch ihr Abbau zerstört Ökosysteme und verschärft soziale Konflikte. Thea Riofrancos erforscht in ihrem jüngsten Buch diese Widersprüche und erklärt, warum E-Autos allein nicht die Lösung sind</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nina-scholz/lithium-fuer-die-energiewende-warum-gruener-kapitalismus-neue-konflikte-schafft/@@images/image-1000-61f7a93beeb68a91f03cc95286e9eb36.jpeg" alt="Lithium für die Energiewende: Warum grüner Kapitalismus neue Konflikte schafft" title="Lithium für die Energiewende: Warum grüner Kapitalismus neue Konflikte schafft" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Energiewende soll die Klimakrise bremsen, doch sie hat eine Kehrseite: F&#252;r Batterien, Solaranlagen und Stromspeicher werden enorme Mengen Lithium, Kupfer und anderer Rohstoffe ben&#246;tigt<a href="/autoren/sebastianpuschner/lithium-tesla-gerodete-baeume-deutschlands-rendevous-mit-dem-gruenen-kapital" rel="noopener">. Ihr Abbau zerst&#246;rt &#214;kosysteme, versch&#228;rft soziale Konflikte u</a>nd schafft neue geopolitische Abh&#228;ngigkeiten. Wie l&#228;sst sich dieses Dilemma l&#246;sen? Die Politikwissenschaftlerin Thea Riofrancos erkl&#228;rt im Interview mit dem <em>Freitag</em>, warum eine gerechte Energiewende mehr braucht als Batterien und Elektroautos.</p><p class="interview-question">der Freitag: Die Klimakrise soll mit E-Autos und erneuerbaren Energien bek&#228;mpft werden. Daf&#252;r braucht es Rohstoffe, die h&#228;ufig im Globalen S&#252;den abgebaut werden. Ihr Buch beginnt mit der Frage: &#8222;Rechtfertigt die gr&#252;ne Transformati</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nina Scholz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Epsteins Insel lag nur eine Stunde entfernt vom Geldwäschezentrum – das ist kein Zufall]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Jeffrey Epstein operierte jahrzehntelang im Schatten. Nach seiner Verurteilung 2008 wuchs sein Netzwerk sogar um Namen wie Elon Musk und Bill Gates. Möglich macht das ein geheimes Offshore-System, in dem Gesetze für Superreiche nicht gelten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/jeffrey-epstein-wie-steuerparadiese-seine-straflosigkeit-ermoeglichten/@@images/image-1000-1d24a55146a5fbf9e881d734ca2e33cf.jpeg" alt="Epsteins Insel lag nur eine Stunde entfernt vom Geldwäschezentrum – das ist kein Zufall" title="Epsteins Insel lag nur eine Stunde entfernt vom Geldwäschezentrum – das ist kein Zufall" height="562" width="1000" /></figure><p>Das vergangene Jahrzehnt hat den Amerikanerinnen und Amerikanern einen ungew&#246;hnlich klaren Blick auf lange verborgene Netzwerke der Reichen und M&#228;chtigen verschafft. Von Verschw&#246;rungstheoretikern und Boulevardbl&#228;ttern gleicherma&#223;en geliebt, &#228;hnelten die verschwiegenen Systeme, &#252;ber die Reiche und Ber&#252;hmte ihre Kontakte pflegen, Gef&#228;lligkeiten austauschen und Geld und Einfluss horten, lange einer Art Bigfoot: nur selten gesichtet, kaum je analysiert &#8211; und von vielen f&#252;r reine Fantasie gehalten. Doch in den letzten zehn Jahren ist es, als w&#228;re dieser Bigfoot immer wieder aus dem Wald spaziert und h&#228;tte f&#252;r ein Titelfoto posiert.</p><p>&#214;ffentlich &#252;ber geheime <a href="/autoren/michael-angele/kann-man-sich-einen-fall-epstein-in-deutschland-vorstellen-michael-hartmann" rel="noopener">Elitenetzwerke</a> zu sprechen &#8211; von den Illuminati bis zur</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 17:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Brooke Harrington</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Historiker über NS-Aufarbeitung von Rheinmetall: „Stellen sich als Opfer der Umstände dar“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kürzlich sprach Historiker David de Jong im „Freitag“ darüber, wie Unternehmerfamilien wie Quandt und Flick durch NS-Verbrechen reich wurden. Ein Name fehlte: Rheinmetall. Ralf Ahrens hat im Auftrag von Greenpeace hingeschaut. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alexandra-senfft/rheinmetall-ag-in-der-ns-zeit-und-verantwortung-kohle-first-werte-second/@@images/image-1000-fd42618b74f3a3a5e31b6f52c3fcd2a4.jpeg" alt="Historiker über NS-Aufarbeitung von Rheinmetall: „Stellen sich als Opfer der Umstände dar“" title="Historiker über NS-Aufarbeitung von Rheinmetall: „Stellen sich als Opfer der Umstände dar“" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal"><span>Vor wenigen Tagen <a href="/autoren/hanna-israel/david-de-jong-ueber-die-ns-verbrechen-deutscher-unternehmerdynastien" rel="noopener">sprach</a> der Historiker David de Jong im <em>Freitag</em> dar&#252;ber, wie Familien wie Quandt, Porsche-Pi&#235;ch und Flick durch Enteignung j&#252;discher Unternehmer und Zwangsarbeit in der NS-Zeit reich wurden &#8211; und wie unzureichend diese Vergangenheit bis heute aufgearbeitet ist. Ein Name fehlte in diesem Gespr&#228;ch jedoch vollst&#228;ndig: Rheinmetall. </span></p><p class="MsoNormal"><span>Ralf Ahrens vom Leibniz-Zentrum f&#252;r Zeithistorische Forschung hat im Auftrag von Greenpeace die einzige existierende Festschrift zur NS-Vergangenheit des R&#252;stungskonzerns begutachtet &#8211; und gravierende L&#252;cken gefunden. Warum konnte sich ausgerechnet der gr&#246;&#223;te deutsche R&#252;stungskonzern der historischen Aufarbeitung so lange entziehen?</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Ahrens, Sie haben vor zwei Jahren </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alexandra Senfft</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie 213 Milliardäre in Kalifornien versuchen, die Reichensteuer zu verhindern. Mit Erfolg?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sergey Brin floh einst vor dem Sozialismus – jetzt kämpft der Google-Gründer gegen eine neue Steuer für die Wohlhabendsten. Im November entscheiden die Bürger über „Proposition 40“. Gelingt endlich, woran Sanders & Co. bislang scheiterten?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wimalasena/milliardaerssteuer-in-kalifornien-soziale-gerechtigkeit-per-volksentscheid/@@images/image-1000-5bfc0c10482e6c84f9ff4761a373d4f2.jpeg" alt="Wie 213 Milliardäre in Kalifornien versuchen, die Reichensteuer zu verhindern. Mit Erfolg?" title="Wie 213 Milliardäre in Kalifornien versuchen, die Reichensteuer zu verhindern. Mit Erfolg?" height="562" width="1000" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>&#8222;<a href="/produkt-der-woche/buch/tax-the-rich/forderung-einer-besteuerung-von-vermoegen" rel="noopener">Tax the Rich</a>&#8220; &#8211; zu Deutsch: &#8222;Besteuert die Reichen&#8220; &#8211; ist zur Kernforderung der amerikanischen Linken geworden. Der prominenteste Vertreter, Senator Bernie Sanders, wirbt seit Jahren daf&#252;r. Leider ohne Erfolg, obwohl Amerikas Superreiche <a href="https://itep.org/expert-report-on-the-california-2026-billionaire-tax-revenue-economic-and-constitutional-analysis/" rel="noopener">dank allerlei Steuertricks relativ weniger Steuern</a> zahlen als der durchschnittliche Arbeitnehmer. Weder die Demokraten noch &#8211; erwartungsgem&#228;&#223; &#8211; die Republikaner haben eine Besteuerung riesiger Verm&#246;gen in den vergangenen Jahrzehnten auf die Agenda gesetzt.</span></p><p class="isSelectedEnd"><span>Aber wom&#246;glich geht es auch ohne Parlament. In zahlreichen Bundesstaaten erm&#246;glichen Volksabstimmungen, sogenannte &#8222;ballot initiatives&#8220;, die Durchsetzung von Gesetzesinitiativen auch gegen Landesparlament und Gouver</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 13:37:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Wimalasena</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Wir fühlen uns wie Bauern“: Wie eine Hitzewelle in London die Armenviertel zermürbte]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/hitzewelle-in-london-warum-sie-vor-allem-muetter-und-arme-trifft</link>
        <description><![CDATA[<strong>Europa erlebt eine der schwersten Hitzewellen seit Beginn der Aufzeichnungen. In Großbritannien mussten im Juni 1000 Schulen schließen. Für manche eine Unannehmlichkeit im Homeoffice – besonders für Frauen der Beginn eines Überlebenskampfes</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/hitzewelle-in-london-warum-sie-vor-allem-muetter-und-arme-trifft/@@images/image-1000-1956606378efbff0f4b1d6415e4c9792.jpeg" alt="„Wir fühlen uns wie Bauern“: Wie eine Hitzewelle in London die Armenviertel zermürbte" title="„Wir fühlen uns wie Bauern“: Wie eine Hitzewelle in London die Armenviertel zermürbte" height="562" width="1000" /></figure><p>Die <a href="/autoren/nick-reimer/hitze-und-klima-warum-der-mitteleuropaeische-sommer-nicht-mehr-existiert" rel="noopener">Hitzewelle</a>, die Westeuropa erfasst hat, geh&#246;rt zu den schwersten seit Beginn der Aufzeichnungen. Die durch die Klimakrise verst&#228;rkte Kombination aus hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit macht zahlreiche St&#228;dte beinahe unbewohnbar. F&#252;r manche beschr&#228;nken sich die Folgen auf schlaflose N&#228;chte und stickige Tage im Homeoffice. <a href="/autoren/the-guardian/wie-die-hitzewelle-in-paris-die-armen-toetet-waehrend-reiche-baden-gehen" rel="noopener">Familien mit geringem Einkommen trifft die mangelnde Anpassung der St&#228;dte jedoch h&#228;rter</a>. Vor allem Frauen sind betroffen. </p><p>&#8222;Die Hitze wirft eine Granate in jede Verwundbarkeit, die ohnehin schon vorhanden ist&#8220;, sagt Asad Rehman, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Umweltorganisation Friends of the Earth. Weltweit seien es h&#228;ufig <a href="/autoren/linkerhand/frankreichs-brandinferno-was-wir-hier-erleben-ist-klassenkampf" rel="noopener">benachteiligte und marginalisierte Gruppen, die die Folgen der Klimakrise zuerst</a> </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 04:58:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elodie Clements</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Milliardäre lassen sich eigene „Schneeräume“ einbauen? 9 Fakten über einen absurden Hype]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Deutschland stöhnt unter Hitzewellen. Superreiche haben eine Lösung für das Problem: Sie lassen sich künstlichen Schnee ins Wohnzimmer oder auf die Jacht liefern. Wie viel kostet so ein „Schneeraum“? Und bringt er gesundheitliche Vorteile?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/schneeraeume-9-fakten-ueber-den-luxus-trend-der-milliardaere/@@images/image-1000-eae97b20d0b9bac265c7c8ca240992dd.webp" alt="Milliardäre lassen sich eigene „Schneeräume“ einbauen? 9 Fakten über einen absurden Hype" title="Milliardäre lassen sich eigene „Schneeräume“ einbauen? 9 Fakten über einen absurden Hype" height="563" width="1000" /></figure><p>W&#228;hrend Deutschland in diesem Sommer von einer Hitzewelle in die n&#228;chste taumelt, hat das Robert Koch-Institut bis Ende Juni bereits 5.120 hitzebedingte Todesf&#228;lle <a href="https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Gesundheitliche-Einflussfaktoren-A-Z/H/Hitze/Bericht_Hitzemortalitaet.html" rel="noopener">registriert</a>. Wer sich keine Klimaanlage leisten kann, k&#228;mpft mit nassen T&#252;chern, Ventilatoren und Folien am Fenster &#8211; und hofft auf k&#252;hlere N&#228;chte. F&#252;r die Superreichen dieser Welt stellt sich diese Frage schlicht nicht. Sie haben l&#228;ngst eine eigene Antwort auf die Klimakrise gefunden.</p><p>2011 lie&#223; sich der russische Milliard&#228;r Yuri Shefler den allerersten &#8222;Schneeraum&#8220; auf seiner Jacht einbauen &#8211; heute geh&#246;rt das Schiff dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Was als exklusives Jacht-Feature begann, hat sich l&#228;ngst zum Trend in privaten </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Wir haben als Branche keine Zukunft“: So verzweifelt kämpfen Programmierer gegen die KI]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mittlerweile lässt Google 75 Prozent seines Codes von KI schreiben. Seit 2022 verschwanden über 600.000 US-Tech-Jobs. Während Softwareentwickler vor zehn Jahren noch gehypt waren, stehen sie heute vor dem Aus. Wie gehen Betroffene damit um?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/softwareentwickler-gegen-ki-jobskrise-wie-die-branche-um-ihre-zukunft-kaempft/@@images/image-1000-ffe952be651a703b641622e528da2efa.jpeg" alt="„Wir haben als Branche keine Zukunft“: So verzweifelt kämpfen Programmierer gegen die KI" title="„Wir haben als Branche keine Zukunft“: So verzweifelt kämpfen Programmierer gegen die KI" height="562" width="1000" /></figure><p>Jeden Werktag steigt Matt in den Zug nach Pawling, New York &#8211; vier Stunden Fahrt, die er f&#252;r sein privates Herzensprojekt nutzt: ein browserbasiertes Videospiel, jede Zeile Code selbst geschrieben. Kein Zufall, sondern Notwehr. &#8222;Ich versuche aktiv, meine F&#228;higkeiten scharfzuhalten&#8220;, sagt der Softwareentwickler, der seinen echten Namen lieber f&#252;r sich beh&#228;lt.</p><p>Denn bei der Arbeit hat sich in den letzten sechs Monaten fast alles verschoben: weg vom eigentlichen Programmieren, hin zur blo&#223;en Kontrolle von KI-generiertem Code. Matt ist &#252;berzeugt, dass ihn das schw&#228;cher macht &#8211; und er ist damit nicht allein. Was passiert mit einem ganzen Berufsstand, wenn die eigentliche F&#228;higkeit, die ihn einst auszeichnete, pl&#246;tzlich niemand m</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 17:55:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Varsha Bansal</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„BMW hat sich KZ-Häftlinge von der SS geliehen“: Historiker über deutsche NS-Profiteure]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/david-de-jong-ueber-die-ns-verbrechen-deutscher-unternehmerdynastien</link>
        <description><![CDATA[<strong>Familien wie Quandt, Porsche-Piëch und Flick zählen bis heute zu den reichsten Deutschlands. Historiker David de Jong zeigt: Ihr Reichtum entstand durch Enteignung jüdischer Unternehmer und Zwangsarbeit in KZ-Außenlagern. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/david-de-jong-ueber-die-ns-verbrechen-deutscher-unternehmerdynastien/@@images/image-1000-b5f60d165ab413fa0dddb747bbb9ddf1.jpeg" alt="„BMW hat sich KZ-Häftlinge von der SS geliehen“: Historiker über deutsche NS-Profiteure" title="„BMW hat sich KZ-Häftlinge von der SS geliehen“: Historiker über deutsche NS-Profiteure" height="562" width="1000" /></figure><p>Ihre Namen stehen f&#252;r Autos, Banken, Lebensmittel und Stiftungen. Doch hinter dem Reichtum von Familien wie Quandt, Porsche-Pi&#235;ch, Oetker, von Finck, Flick und K&#252;hne liegt eine Geschichte von NS-Verbrechen. J&#252;dische Eigent&#252;mer wurden aus Unternehmen gedr&#228;ngt, geraubte Betriebe &#252;bernommen, Zwangsarbeiter und KZ-H&#228;ftlinge in Fabriken eingesetzt.</p><p>Nach dem Krieg blieben Verm&#246;gen erhalten, T&#228;ter wurden zu Mitl&#228;ufern erkl&#228;rt. Heute schm&#252;cken sich Unternehmen und Stiftungen mit den Namen erfolgreicher Patriarchen &#8211; und trennen deren wirtschaftlichen Aufstieg gern von den <a href="/autoren/lfb/8-mai-1945-so-erlebten-die-opfer-des-ns-die-befreiung-vor-80-jahren" rel="noopener">Verbrechen</a>, die ihn erm&#246;glichten. Im Interview spricht der Historiker David de Jong, dessen Gro&#223;vater, ein niederl&#228;ndischer Strumpffabrikant, im</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der Staat macht aus Rheinmetall einen mächtigen Monopolisten. Und sich selbst abhängig]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/rheinmetalls-monopolmacht-wie-sich-der-staat-vom-ruestungskonzern-abhaengig-macht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Rheinmetall wird durch Rüstungsmilliarden immer mächtiger und damit für den Staat zunehmend alternativlos. Wettbewerbshüter warnen vor einer gefährlichen Abhängigkeit.</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/rheinmetalls-monopolmacht-wie-sich-der-staat-vom-ruestungskonzern-abhaengig-macht/@@images/image-1000-264fb6105041bd469c61797ef7ec9db9.jpeg" alt="Der Staat macht aus Rheinmetall einen mächtigen Monopolisten. Und sich selbst abhängig" title="Der Staat macht aus Rheinmetall einen mächtigen Monopolisten. Und sich selbst abhängig" height="562" width="1000" /></figure><p>Wo fr&#252;her Autoteile vom Band liefen, soll k&#252;nftig Munition produziert werden. Mitte Juli demonstrierten vor dem Rheinmetall-Werk in Berlin-Wedding rund 1.800 Menschen gegen diesen Wandel &#8211; unter ihnen die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg. <a href="/autoren/peter-nowak/protest-gegen-rheinmetall-in-berlin-wedding-angestellte-aber-kaum-erreichbar" rel="noopener">Der Protest war der H&#246;hepunkt einer mehrt&#228;gigen Aktion</a> des B&#252;ndnisses &#8222;Rheinmetall entwaffnen&#8220;. Das gab es noch nie. Vor allem aber machte er sichtbar, wie grundlegend sich der Konzern ver&#228;ndert hat.</p><p>Rheinmetall ist l&#228;ngst nicht mehr das mittelst&#228;ndisch gepr&#228;gte Industrieunternehmen von einst. Der D&#252;sseldorfer Konzern baut sich zu einem R&#252;stungsriesen um, der nahezu das gesamte Spektrum konventioneller Kriegsf&#252;hrung abdecken will. Das zivile Gesch&#228;ft hat Rheinmetal</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 14:39:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Trares</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[China baut Autos wie iPhones. Rettet die Volksrepublik damit auch deutsche Arbeitsplätze?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während Volkswagen an Verbrennertechnologien festhält und 50.000 Stellen abbauen will, drängt China in die deutsche Autoindustrie. Der XPeng-Chef will sogar zur „Nummer eins“ in Europa werden. Könnten hiesige Hersteller davon profitieren?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/timo-daum/china-baut-autos-wie-iphones-rettet-xpeng-so-auch-die-deutsche-autoindustrie/@@images/image-1000-87e1c298a6273b09321fd5d8c98440ac.jpeg" alt="China baut Autos wie iPhones. Rettet die Volksrepublik damit auch deutsche Arbeitsplätze?" title="China baut Autos wie iPhones. Rettet die Volksrepublik damit auch deutsche Arbeitsplätze?" height="562" width="1000" /></figure><p class="isselectedend">Laut EU-Industriekommissar St&#233;phane S&#233;journ&#233; befindet sich die <a href="/autoren/andreas-knie/deutsche-autoindustrie-kann-sich-nur-retten-wenn-sie-diese-5-dinge-tut" rel="noopener">europ&#228;ische Automobilindustrie</a> in &#8222;t&#246;dlicher Gefahr&#8220;. Im Zuge der <a href="/autoren/nick-reimer/lichtverschmutzung-die-erde-wird-bei-nacht-immer-heller" rel="noopener">Elektrifizierung</a> droht sie, ihre Position auf den globalen M&#228;rkten zu verlieren. Von den 20 weltweit meistverkauften Elektroautos des Jahres 2025 stammte kein einziges von einem europ&#228;ischen Hersteller. Zu den Gewinnern geh&#246;ren &#8211; neben <a href="/autoren/michael-jaeger/teslokratie-von-peter-thiel-und-elon-musk-und-wie-wir-kontrolle-bekommen" rel="noopener">Tesla</a>, dessen Model Y seit 2023 jedes Jahr das weltweit erfolgreichste Modell war &#8211; die chinesischen Hersteller sogenannter New Energy Vehicles (NEV). Zu dieser Kategorie z&#228;hlen in China sowohl reine Elektroautos als auch Hybridfahrzeuge.</p><p class="isselectedend">Das Besondere an den neuen <a href="/autoren/ulrike-baureithel/mobilitaetsrevolution-in-china-der-roboter-steuert-flugzeuge-und-sich-selbst" rel="noopener">chinesischen Autoproduzenten</a> ist, dass viele von ihnen urspr&#252;nglich gar keine Automobilherstelle</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 17:05:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Timo Daum</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[5 Ökonomen, ein Ziel: Wer sind die Experten, die eine Schuldenbremsen-Reform verhinderten?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Es ist amtlich: Mit Schwarz-Rot wird es keine Reform der Schuldenbremse geben. Eine eigens einberufene Kommission sollte einen Kompromiss finden. Doch die Union besetzte sie von Anfang an mit Leuten, deren Ablehnung längst bekannt war</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/schuldenbremse-kommission-diese-5-oekonomen-verhinderten-die-reform/@@images/image-1000-7cb55f9333180b1b24adf6cc35e1f40b.jpeg" alt="5 Ökonomen, ein Ziel: Wer sind die Experten, die eine Schuldenbremsen-Reform verhinderten?" title="5 Ökonomen, ein Ziel: Wer sind die Experten, die eine Schuldenbremsen-Reform verhinderten?" height="562" width="1000" /></figure><p>Was in der vergangenen Woche &#246;ffentlich wurde, war absehbar: Mit Schwarz-Rot wird es <a href="/autoren/der-freitag/schuldenbremse-gescheitert-die-blockade-der-union-gefaehrdet-den-sozialstaat" rel="noopener">keine weitere Reform der Schuldenbremse geben</a>. Die Kommission, die von der Bundesregierung damit beauftragt wurde, einen Kompromiss zur Neugestaltung zu finden, einigte sich nicht.</p><p>Stattdessen liegen jetzt drei unterschiedliche Reformvorschl&#228;ge vor, die aber zun&#228;chst einmal bedeuten, dass das Projekt auf Eis gelegt wird. Wenn man die konkrete Ausgestaltung der Reform an eine Kommission delegiert, ist man(n) schlie&#223;lich fein raus, wenn sich diese nicht einigt.</p><p><a href="/autoren/sebastian-friedrich/sozialstaat-5-gruende-warum-es-kaum-protest-gegen-die-cdu-spd-sparpolitik-gibt" rel="noopener">Kanzler Friedrich Merz</a> (CDU) d&#252;rfte das entgegenkommen. Gelassen beantwortete er die Fragen der Journalist:innen zur gescheiterten Reform auf der diesj&#228;hrigen Sommerpressekonferenz. Er sei &#8222;nicht sehr zuversichtlich&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Stefanie Hubig und Lars Klingbeil fordern Krypto-Spekulanten und Steuerbetrüger heraus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Finanzminister und Justizministerin hören auf Experten! Lars Klingbeils und Stefanie Hubigs „Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität“ lässt hoffen. Wie die Sozialdemokraten Steuerbetrug und Geldwäsche über Bitcoin eindämmen wollen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-kraetke/spd-duo-hubig-klingbeil-nimmt-steuerbetrueger-und-krypto-spekulanten-ins-visier/@@images/image-1000-03e8baa097c55e766c507cbfb4df61ef.jpeg" alt="Stefanie Hubig und Lars Klingbeil fordern Krypto-Spekulanten und Steuerbetrüger heraus" title="Stefanie Hubig und Lars Klingbeil fordern Krypto-Spekulanten und Steuerbetrüger heraus" height="562" width="1000" /></figure><p>&#220;ber Sozialbetrug regen sich alle auf. Zu Recht, denn es gibt ihn und Sozialbetr&#252;ger sch&#228;digen uns alle. Vor allem die wirklich Armen. Um einige Hundert Millionen pro Jahr. Weit gr&#246;&#223;eren Schaden richtet der Steuerbetrug an, <a href="/autoren/hanna-israel/emma-ischinsky-die-reichsten-deutschen-sind-erstaunlich-unsichtbar" rel="noopener">gegen den sich der Volkszorn eher selten regt</a>. Mehr als 100 Milliarden Euro pro Jahr entgehen dem Fiskus durch Steuerhinterziehung und Steuerbetrug in allen Formen,<a href="https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/wp-content/uploads/2026/06/260624_JB_online.pdf?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener"> sch&#228;tzt</a> das Netzwerk Steuergerechtigkeit. Das sind gut 10 Prozent des j&#228;hrlichen Steueraufkommens.</p><p>Auf fast das Doppelte, bis zu 200 Milliarden Euro pro Jahr, sch&#228;tzt die Deutsche Steuergewerkschaft den Einnahmeverlust des deutschen Fiskus. Eine <a href="https://www.socialistsanddemocrats.eu/sites/default/files/2019-01/the_european_tax_gap_en_190123.pdf" rel="noopener">Studie</a> im Auftrag der Sozialdemokraten im Europ&#228;ischen Parlament kam auf 125 Milliarden Euro pro Jahr, die dem deutschen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 02:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Krätke</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Cum-Ex klebt an Politikern“ – De Masi wittert hinter Wirecard ein Netzwerk bis zu Spahn]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Er hat als Bundestags-Obmann den Wirecard-Skandal aufgeklärt und saß Cum-Ex-Ermittlungen vor: Nun legt Fabio De Masi ein Buch über Finanzkriminalität vor. Was der flüchtige Jan Marsalek mit Jeffrey Epstein gemeinsam hat? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/fabio-de-masi-wittert-hinter-dem-wirecard-skandal-ein-netzwerk-bis-zu-jens-spahn/@@images/image-1000-e4714f07d87c0da2e4cea732c8f7b58a.jpeg" alt="„Cum-Ex klebt an Politikern“ – De Masi wittert hinter Wirecard ein Netzwerk bis zu Spahn" title="„Cum-Ex klebt an Politikern“ – De Masi wittert hinter Wirecard ein Netzwerk bis zu Spahn" height="562" width="1000" /></figure><p>Komplett aus der Politik raus, B&#252;cher schreiben &#8211; was Sahra Wagenknecht oft <a href="/autoren/sebastianpuschner/wie-einsam-sie-war" rel="noopener">ersehnte</a>, hat Fabio De Masi schon gemacht. Doch nur anderthalb Jahre nach seinem Austritt aus der Linken kehrte der Finanzexperte Anfang 2024 in die Politik zur&#252;ck, schloss sich dem B&#252;ndnis Sahra Wagenknecht an, und ist heute Wagenknechts <a href="/autoren/sebastianpuschner/bsw-ohne-chefin-wagenknecht-fabio-de-masi-mache-mir-ueberhaupt-keine-sorgen" rel="noopener">Nachfolger</a> an der Spitze des BSW. Den Erscheinungstermin seines Buches hat das <a href="/autoren/sebastianpuschner/cum-ex-ein-gruener-wollte-brorhilker-zu-faulen-deals-draengen-so-fabio-de-masi" rel="noopener">um anderthalb Jahre</a> verz&#246;gert.</p><p>Doch jetzt ist <em>Geld, Macht, Verbrechen. Von Finanzskandalen, Wirtschaftskriminellen und Geheimagenten</em> im Rowohlt Verlag erschienen &#8211; und damit ein Buch, das auch in der Finanzbranche interessierte Leser finden d&#252;rfte. Denn von deren Kritikern gilt De Masi als einer der fachkundigsten. Er hat Volkswirtschaftslehre unter anderem in S&#252;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gewerkschaftskampf gegen Ausbeutung in Italiens Textilsektor: „Sie drohten uns mit Mord“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Migranten werden krankenhausreif geschlagen, weil sie sich für eine 40-Stunden-Woche einsetzen. Die Basisgewerkschaft Sudd Cobas organisiert ihren Widerstand – gegen Luxusmarken wie Montblanc. Wie gelingt ihr das? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alieren-renklioz/gewerkschaft-sudd-cobas-klassenkampf-gegen-ausbeutung-in-italiens-textilsektor/@@images/image-1000-23e5c9db9418f1703219a6b8fa3b96d9.jpeg" alt="Gewerkschaftskampf gegen Ausbeutung in Italiens Textilsektor: „Sie drohten uns mit Mord“" title="Gewerkschaftskampf gegen Ausbeutung in Italiens Textilsektor: „Sie drohten uns mit Mord“" height="562" width="1000" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>Im italienischen Prato produzieren <a href="/autoren/der-freitag/akkordmaloche-und-arbeitskampf" rel="noopener">migrantische Besch&#228;ftigte</a> Kleidung f&#252;r internationale Mode- und Luxusmarken &#8211; oft unter extremen Bedingungen. Arbeiter berichten von 84-Stunden-Wochen, niedrigen L&#246;hnen und gewaltsamen Angriffen, sobald sie sich organisieren.</span></p><p><span>Die Basisgewerkschaft Sudd Cobas k&#228;mpft seit 2018 f&#252;r die 40-Stunden-Woche und hat bereits 200 Betriebe organisiert. Im Gespr&#228;ch erkl&#228;ren Luca Toscano und Sarah Caudiero, wie sie Arbeiter mobilisieren, warum etablierte Gewerkschaften scheitern &#8211; und weshalb selbst Repression und Gewalt ihren Erfolg nicht stoppen.</span></p><p class="isSelectedEnd"><strong><span>der Freitag: Mit Ihrer Gewerkschaft Sudd Cobas machen Sie international Schlagzeilen. Dabei sind Sie eine Graswurzelgewerkschaft mit etwa 1.000 Mitgliedern. Was macht Sudd Cobas s</span></strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 18:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alieren Renkliöz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Europa will keine Stablecoins à la Trump: Worum geht es bei der Debatte wirklich?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der US-Präsident fördert mit dem „Genius Act“ private Digitalwährungen. Die frühere EZB-Direktorin Lucrezia Reichlin hat einen Gegenvorschlag für den Euro. Wie sieht eine angemessene Antwort auf die amerikanische Krypto-Vormacht aus?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/trump-stablecoins-vs-digitaler-euro-worum-geht-es-bei-der-debatte-wirklich/@@images/image-1000-28f7b7d724ebca9b6af19b14138101d1.gif" alt="Europa will keine Stablecoins à la Trump: Worum geht es bei der Debatte wirklich?" title="Europa will keine Stablecoins à la Trump: Worum geht es bei der Debatte wirklich?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die <a href="/autoren/thomas-trares/das-raetselhafte-projekt-2029-der-ezb-bedroht-der-digitale-euro-unser-bargeld" rel="noopener">Debatte &#252;ber digitales Zentralbankgeld</a> (CBDC) scheint auf den ersten Blick eine technologische Frage zu sein. Tats&#228;chlich geht es jedoch um die grundlegende Architektur unseres Geldsystems. Es handelt sich daher nicht um eine neue Debatte, sondern um die Wiederaufnahme einer Frage, die die meisten &#214;konomen l&#228;ngst f&#252;r gekl&#228;rt hielten. Wie diese erneute Auseinandersetzung ausgeht, wird weitreichende Folgen haben &#8211; nicht zuletzt daf&#252;r, wessen Geld die Europ&#228;er k&#252;nftig verwenden werden.</p><p>Im Zentrum der Debatte steht die Frage, ob digitales Geld vor allem vom Staat in Form von CBDCs oder von privaten Unternehmen in Form von Stablecoins ausgegeben werden sollte. Die Vereinigten Staaten unter Pr&#228;sident Donald Trump haben sich &#8211; wenig</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 18:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lucrezia Reichlin</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erst Musk, jetzt Bezos: Haben die Milliardäre einen Geheimplan, sich das All aufzuteilen?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/elon-musk-und-jeff-bezos-der-kampf-um-den-weltraum</link>
        <description><![CDATA[<strong>Erst kürzlich warnten Forscher vor 500-mal stärkeren Klimaschäden durch Elon Musks Satelliten-Flotte. Jetzt zieht Jeff Bezos nach – und macht den Orbit zum Schlachtfeld ums letzte globale Gemeingut. Kann diesen Wettlauf noch jemand stoppen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/elon-musk-und-jeff-bezos-der-kampf-um-den-weltraum/@@images/image-1000-9b7d6c7d4c3a8522b538822e753df59e.gif" alt="Erst Musk, jetzt Bezos: Haben die Milliardäre einen Geheimplan, sich das All aufzuteilen?" title="Erst Musk, jetzt Bezos: Haben die Milliardäre einen Geheimplan, sich das All aufzuteilen?" height="479" width="851" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Im Februar 2018 hob in Florida eine Rakete mit einem kirschroten Tesla an Bord ab. Die wohl weiteste Werbefahrt der Geschichte zeigt bis heute einen schwebenden Sportwagen &#252;ber der blauen Erde. Seine Botschaft: Der Weltraum ist l&#228;ngst nicht mehr nur B&#252;hne f&#252;r konkurrierende Gro&#223;m&#228;chte. Er ist auch B&#252;hne f&#252;r Unternehmen.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Heute kreisen rund 15.000 aktive Satelliten um die Erde. Ein Gro&#223;teil davon geh&#246;rt einem einzigen Mann: <a href="/autoren/the-guardian/vegas-loop-ein-besuch-in-elon-musks-tunnel-zeigt-wie-er-die-welt-beluegt" rel="noopener">Elon Musk</a>, Gr&#252;nder der Weltraumfirma <a href="/autoren/the-guardian/spacex-wie-viel-geld-hat-elon-musk-genau-mit-dem-boersengang-verdient" rel="noopener">SpaceX</a>. Seine Starlink-Satelliten funken satellitenbasiertes Internet direkt auf die Erde herab. Seit 2019 baut SpaceX diese sogenannte Konstellation auf. Das Gesch&#228;ftsmodell ist simpel, aber wirkungsvoll: Die Anfangsinvestition ist gewaltig, doch ist die Technik erst im All, k</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Enno Schöningh</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Stablecoins“ machen Donald Trump noch reicher. Aber was ist das eigentlich?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/stablecoins-machen-donald-trump-noch-reicher-aber-was-ist-das-eigentlich</link>
        <description><![CDATA[<strong>Seit 2025 werden Stablecoins wichtiger. Da setzte Donald Trump den „Genius Act“ durch, der diese Kryptowährungen stärken, die Dollar-Dominanz sichern und die Präsidentenfamilie bereichern soll. Sieben Fragen und Antworten zu Stablecoins</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/stablecoins-machen-donald-trump-noch-reicher-aber-was-ist-das-eigentlich/@@images/image-1000-a9509cc03921214d61c011afd90204b8.gif" alt="„Stablecoins“ machen Donald Trump noch reicher. Aber was ist das eigentlich?" title="„Stablecoins“ machen Donald Trump noch reicher. Aber was ist das eigentlich?" height="348" width="624" /></figure><p>Sie sollen den Zahlungsverkehr revolutionieren: Stablecoins sind digitale M&#252;nzen ohne die wilden Kursschwankungen von Bitcoin und Co. &#8211; <a href="/autoren/the-guardian/happy-crypto-day-mr-president-wie-trump-sich-dank-krypto-schamlos-bereichert" rel="noopener">US-Pr&#228;sident Donald Trump macht sich gerade zu ihrem gr&#246;&#223;ten F&#252;rsprecher</a>: Rund 90 Prozent aller Stablecoins sind inzwischen an den US-Dollar gekoppelt. Trump selbst hat ein eigenes Gesetz dazu durchgesetzt. Gleichzeitig verdient seine eigene Familie kr&#228;ftig mit einem Stablecoin namens &#8222;USD1&#8220;.</p><p>Aber was genau sind Stablecoins eigentlich? Wir erkl&#228;ren, was hinter dem Krypto-Trend steckt, wie er funktioniert und was genau an Donald Trumps Doppelrolle so kritisch ist.</p><h2>Was sind Stablecoins?</h2><p>Stablecoins sind Kryptow&#228;hrungen, die an echte W&#228;hrungen oder Rohstoffe gekoppelt sind &#8211; aktuell vor allem a</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 19:01:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julia Dagg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Achim Truger: Die Rechnung für die geplatzte Schuldenbremsen-Reform zahlen andere]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/schuldenbremse-gescheitert-die-blockade-der-union-gefaehrdet-den-sozialstaat</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Expertenkommission zur Reform der Schuldenbremse ist gescheitert – nach fast einem Jahr Arbeit ohne Einigung. Schuld sei die Union, kommentiert der Wirtschaftsweise Achim Truger hier. Wie groß sind die Folgen für den Sozialstaat?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/schuldenbremse-gescheitert-die-blockade-der-union-gefaehrdet-den-sozialstaat/@@images/image-1000-3d670c1988440181542b27b6ee4b8e74.jpeg" alt="Achim Truger: Die Rechnung für die geplatzte Schuldenbremsen-Reform zahlen andere" title="Achim Truger: Die Rechnung für die geplatzte Schuldenbremsen-Reform zahlen andere" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit Mittwoch steht fest, womit alle schon gerechnet hatten: Die Expertenkommission f&#252;r die Modernisierung der Schuldenbremse ist gescheitert. Die 15 Mitglieder der vor fast einem Jahr eingesetzten Kommission konnten sich nicht auf einen einheitlichen Vorschlag zur <a href="/autoren/hanna-israel/achim-truger-warnt-vor-sparhaushalt-kritik-an-finanzpolitik-von-schwarz-rot" rel="noopener">Reform der Schuldenbremse</a> einigen.</p><p>Stattdessen liegen nun offenbar drei unterschiedliche Vorschl&#228;ge vor: einer von den unionsnahen Expert:innen, einer von den SPD-nahen und ein dritter von der &#214;konomieprofessorin Isabella Weber, die von der Linken f&#252;r die Kommission nominiert wurde, gemeinsam mit der &#214;konomin Philippa Sigl-Gl&#246;ckner.</p><p>Dass es nicht zu einer Einigung kam, kann nur an diametral entgegengesetzten wirtschaftspolitischen Grundhaltungen und mangelnder Kompromissbereitschaft gelegen haben, den</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Achim Truger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rüstungs-Start-ups auf Erfolgskurs: Helsing wird wertvollstes deutsches Start-up]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/drohnen-boom-ruestungs-start-ups-wie-quantum-systems-und-helsing-im-aufwind</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit einer Rekordbewertung von 15,3 Milliarden Euro wird Helsing das wertvollste deutsche Start-up. Der Boom im Drohnensektor verändert die deutsche Rüstungsindustrie</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/drohnen-boom-ruestungs-start-ups-wie-quantum-systems-und-helsing-im-aufwind/@@images/image-1000-800f34b396a0a6751295b641cb13d38d.jpeg" alt="Rüstungs-Start-ups auf Erfolgskurs: Helsing wird wertvollstes deutsches Start-up" title="Rüstungs-Start-ups auf Erfolgskurs: Helsing wird wertvollstes deutsches Start-up" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Ein deutsches R&#252;stungs-Start-up verdoppelt seinen Wert auf einen Schlag &#8211; dank einer Finanzierungsrunde von umgerechnet 1,2 Milliarden Euro, Rekordh&#246;he f&#252;r ein europ&#228;isches Verteidigungsunternehmen. Die Rede ist vom M&#252;nchner Drohnenhersteller Quantum Systems, dessen Bewertung damit auf rund sieben Milliarden Euro steigt. Was steckt hinter diesem pl&#246;tzlichen Aufschwung im deutschen Drohnengesch&#228;ft?</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Das frisch eingesammelte Kapital soll vor allem in die Weiterentwicklung der Steuerungssoftware Mosaic flie&#223;en, wobei bereits eine enge Kooperation mit Airbus existiert. Quantum Systems befindet sich derzeit auf rasantem Wachstumskurs: Nachdem der Umsatz im vergangenen Jahr noch 285 Millionen Euro betrug, soll er in diesem Jahr auf 700 Millionen Euro k</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:21:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Trares</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Krankenschwester zerreißt Pläne zur Krankschreibung: „Was Merz sagt, ist völliger Quatsch“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ab dem ersten Krankheitstag soll künftig eine Attest-Pflicht bestehen. Krankenschwester Franziska Böhler wirft Friedrich Merz vor, Beschäftigte unter Generalverdacht zu stellen. Was genau kritisiert sie an seiner Politik? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/krankenschwester-boehler-ueber-krankschreibung-ab-tag-eins-voelliger-quatsch/@@images/image-1000-430578c721abc87428620c69e0549c7b.webp" alt="Krankenschwester zerreißt Pläne zur Krankschreibung: „Was Merz sagt, ist völliger Quatsch“" title="Krankenschwester zerreißt Pläne zur Krankschreibung: „Was Merz sagt, ist völliger Quatsch“" height="561" width="1000" /></figure><p class="isSelectedEnd">Ab dem ersten Krankheitstag ein &#228;rztliches Attest vorlegen &#8211; so lautet ein Plan der Bundesregierung, der Millionen Besch&#228;ftigte in Deutschland betreffen w&#252;rde. <a href="//thema/friedrich-merz" rel="noopener">Kanzler Friedrich Merz (CDU)</a> begr&#252;ndet das mit angeblich zu hohen Krankenst&#228;nden. Franziska B&#246;hler, Krankenschwester und damit selbst tagt&#228;glich mit Personalmangel und &#220;berlastung im Klinikalltag konfrontiert, h&#228;lt dagegen.</p><p class="isSelectedEnd">Die Pl&#228;ne seien &#8222;v&#246;lliger Bullshit&#8220; und ein weiterer &#8222;Tritt nach unten&#8220;, sagt sie im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag</em>. Die Besch&#228;ftigten st&#252;nden ohnehin schon unter Generalverdacht. Doch was genau h&#228;lt sie f&#252;r so gef&#228;hrlich an diesen Reformen &#8211; und was sagt das &#252;ber den Blick der Politik auf die Le</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 17:14:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Dean Baker zu Bitcoin-Spekulationsblasen: „Kryptowährungen sind wie Falschgeld“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Ökonom Dean Baker sieht im Krypto-Boom eine Umverteilung zugunsten der Reichen. Im Interview erklärt er, warum der sinkende Bitcoin-Kurs gut für die Allgemeinheit ist – und warum er auch den KI-Boom für gefährlich hält</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/dean-baker-ein-zusammenbruch-des-krypto-markts-waere-gut-fuer-die-gesellschaft/@@images/image-1000-cd9315bfb5e57d9a692d912fa1d2bc0b.webp" alt="Dean Baker zu Bitcoin-Spekulationsblasen: „Kryptowährungen sind wie Falschgeld“" title="Dean Baker zu Bitcoin-Spekulationsblasen: „Kryptowährungen sind wie Falschgeld“" height="540" width="960" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>Kryptow&#228;hrungen versprechen Freiheit vom Staat, schnellen Reichtum und eine neue Finanzordnung. Der US-&#214;konom Dean Baker h&#228;lt das f&#252;r eine gef&#228;hrliche Illusion &#8211; und sieht in Krypto, Stablecoins und dem KI-Boom vor allem Spekulationsblasen, die enorme Ressourcen verschlingen.</span></p><p><span>Im Interview erkl&#228;rt Baker, warum ein Platzen der Krypto-Blase der Mehrheit sogar n&#252;tzen k&#246;nnte, wer von diesen M&#228;rkten profitiert &#8211; und wer am Ende daf&#252;r zahlt.</span></p><p class="interview-question"><span>der Freitag: Herr Baker, Sie haben in einer Analyse herausgearbeitet, dass die Mehrheit der Gesellschaft profitiert, wenn die Kurse von Kryptow&#228;hrungen fallen. Wie meinen Sie das?</span></p><p class="isSelectedEnd"><span><strong>Dean Baker:</strong> Der Markt ist eine Spekulationsblase, weil Kryptow&#228;hrungen keinen inneren Wert haben. Ich vergleiche</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„No way“ – KI-Forscherin Johanna Bath widerspricht der Panik vor der großen Jobkrise]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Immer mehr Tech-Konzerne warnen vor Massenarbeitslosigkeit durch KI. Doch ist das realistisch? Johanna Bath spricht von gezielter Panikmache – und verrät, wer dafür verantwortlich ist, dass Berufseinsteiger keine Jobs finden. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joscha-frahm/johanna-bath-im-interview-macht-ki-uns-wirklich-alle-arbeitslos/@@images/image-1000-1c233f403bfd715bbc8803e07df2383f.webp" alt="„No way“ – KI-Forscherin Johanna Bath widerspricht der Panik vor der großen Jobkrise" title="„No way“ – KI-Forscherin Johanna Bath widerspricht der Panik vor der großen Jobkrise" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Immer mehr Unternehmen k&#252;ndigen an, Mitarbeiter:innen durch KI zu ersetzen. <a href="/autoren/the-guardian/big-tech-gaukelt-uns-vor-dass-ki-zu-massenhafter-arbeitslosigkeit-fuehrt" rel="noopener">Tech-Konzerne warnen</a>: In bestimmten Segmenten k&#246;nnte ein Gro&#223;teil der Jobs in den kommenden Jahren wegfallen. Und: Viele Berufseinsteiger:innen finden trotz Fachkr&#228;ftemangel keine Jobs. Wird KI uns bald alle ersetzen?</span></p><p><span>Im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag </em>spricht Johanna Bath, Professorin f&#252;r Unternehmensf&#252;hrung an der Hochschule Reutlingen, &#252;ber unbegr&#252;ndete KI-Panik, wer heute schon durch KI ersetzt werden kann &#8211; und wovor wir wirklich Angst haben sollten. </span></p><p class="interview-question"><span>der Freitag: Frau Bath, viele f&#252;rchten, dass KI ihre Jobs &#252;bernimmt. Glauben Sie, dass ich als Journalist in zehn Jahren noch Interviews f&#252;hren werde?</span></p><p class="isSelectedEnd"><span><strong>Johanna Bath:</strong><em> (lacht)</em> Daf&#252;r, dass das noch der Stan</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Joscha Frahm</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Cihan Çelik zur Krankschreibung: Medizinisch falsch und gerade für Pflegekräfte zynisch]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit der Krankschreibung ab Tag eins werden Beschäftigte unter Generalverdacht gestellt, findet Cihan Çelik. In einem Gastbeitrag für den „Freitag“ erklärt der Facharzt für Pneumologie, warum das medizinisch fatal ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/cihan-celik-zur-krankschreibung-ab-tag-eins-beschaeftigte-unter-generalverdacht/@@images/image-1000-07593a1368f920f37f695b44cd40dde2.webp" alt="Cihan Çelik zur Krankschreibung: Medizinisch falsch und gerade für Pflegekräfte zynisch" title="Cihan Çelik zur Krankschreibung: Medizinisch falsch und gerade für Pflegekräfte zynisch" height="562" width="1000" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>Die Botschaft der Regierung ist unmissverst&#228;ndlich: Die Deutschen melden sich zu oft arbeitsunf&#228;hig. Mit einer h&#246;heren H&#252;rde, also der Pflicht, sich bereits am ersten Tag &#228;rztlich vorzustellen, soll dem begegnet werden. Implizit steht damit der Vorwurf im Raum, <a href="/autoren/der-freitag/gesundheitsreform-von-nina-warken-nie-wieder-eigenstaendig-ins-krankenhaus" rel="noopener">deutsche Arbeitnehmer nutzten ein gro&#223;z&#252;giges System aus</a> und meldeten sich ohne ausreichenden medizinischen Grund krank. Niemand will offen sagen, dass Besch&#228;ftigte k&#252;nftig auch leicht erkrankt zur Arbeit gehen sollen. Aber genau das wird die absehbare Folge sein, wenn man die Schwelle f&#252;r eine Krankschreibung anhebt.</span></p><p class="isSelectedEnd"><span>F&#252;r den Verdacht des &#8222;Blaumachens&#8220; im gro&#223;en Ma&#223;stab gibt es keine Belege. Weder Krankenkassen noch Arbeitsmediziner oder Forscher k&#246;nnen</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:27:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Cihan Çelik</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mercedes-Sterne in Reih und Glied: Kann Rüstung die Industrie retten?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/gereon-haas/ruestungsindustrie-in-deutschland-boom-rettet-wirtschaft-nicht-dauerhaft</link>
        <description><![CDATA[<strong>Egal ob Mercedes, VW oder Porsche: Immer mehr Unternehmen drängen ins Rüstungsgeschäft. Aber kann das Deutschlands Industrie wirklich erlösen? Der „Freitag“ hat mit Vertretern der größten Industriebranchen gesprochen – ihr Urteil überrascht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gereon-haas/ruestungsindustrie-in-deutschland-boom-rettet-wirtschaft-nicht-dauerhaft/@@images/image-1000-7bf751eab5732cb3499b35874a4fa1ed.webp" alt="Mercedes-Sterne in Reih und Glied: Kann Rüstung die Industrie retten?" title="Mercedes-Sterne in Reih und Glied: Kann Rüstung die Industrie retten?" height="562" width="1000" /></figure><p>Zum Jahresbeginn gab das deutsche Dax-Unternehmen Daimler Truck <a href="https://www.daimlertruck.com/newsroom/pressemitteilung/grossauftrag-fuer-daimler-truck-und-john-cockerill-defense-7000-militaerische-lkw-fuer-franzoesische-armee-53323686" rel="noopener">einen Gro&#223;auftrag bekannt</a>. Der Vertriebsleiter f&#252;r Verteidigung, Daniel Zittel, bezeichnete ihn als &#8222;weit mehr als nur einen Vertrag&#8220;. Gemeinsam mit dem franz&#246;sischen Milit&#228;rfahrzeughersteller Arquus soll Daimler Truck 7000 Milit&#228;rlastwagen an die franz&#246;sische Armee liefern. Zehn Jahre werden die Pf&#228;lzer voraussichtlich an dem Auftrag arbeiten.</p><p>W&#228;hrend Daimler bereits seit einigen Jahrzehnten Milit&#228;rfahrzeuge baut, <a href="/autoren/thomas-trares/panzer-statt-autos-die-deutsche-automobilindustrie-wittert-ihre-chance" rel="noopener">entdecken immer mehr deutsche Unternehmen die R&#252;stungsbranche</a> f&#252;r sich. <a href="https://www.dihk.de/de/newsroom/exporte-und-produktion-verharren-auf-niedrigem-niveau--181810" rel="noopener">Denn die Konjunktur schw&#228;chelt, die Exportzahlen stagnieren und die Produktion stockt</a>. Gleichzeitig verspricht die Bundesregierung <a href="/autoren/wolfgangmichal/aufruestung-fuenf-lobbyisten-und-ihr-deutscher-500-milliarden-plan-sparta-2.0" rel="noopener">Milliardenauftr&#228;ge f&#252;r die R&#252</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gereon Haas</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Marcel Fratzscher: „Der Kündigungsschutz ist kein Hindernis für wirtschaftlichen Erfolg“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Koalitionsausschuss tagt, und die Wirtschaftslobby macht Druck: Weniger Kündigungsschutz soll Wachstum bringen. Hier widerspricht Ökonom Marcel Fratzscher – und nennt die eigentlichen Gründe für die schwächelnde Konjunktur. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/patrick-kaczmarczyk/marcel-fratzscher-kuendigungsschutz-kein-hindernis-fuer-wirtschaftlichen-erfolg/@@images/image-1000-ba0df5aa8fa02878936e465275dd65f2.webp" alt="Marcel Fratzscher: „Der Kündigungsschutz ist kein Hindernis für wirtschaftlichen Erfolg“" title="Marcel Fratzscher: „Der Kündigungsschutz ist kein Hindernis für wirtschaftlichen Erfolg“" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Am heutigen Mittwoch tagt der Koalitionsausschuss, und schon im Vorfeld macht die Wirtschaftslobby Druck: Start-up-Verbandschefin Verena Pausder fordert eine &#8222;Gr&#252;nderschutzzone&#8220; ganz ohne K&#252;ndigungsschutz, &#214;konomen wie Moritz Schularick wollen ihn f&#252;r alle streichen, die mehr als 100.000 Euro im Jahr verdienen. </span></p><p><span>Die Botschaft, die sich durch Talkshows und Leitartikel zieht, ist immer dieselbe: Deutschlands Wirtschaftsprobleme l&#228;gen vor allem an zu bequemen Besch&#228;ftigten und einem zu starren Arbeitsrecht. </span><span>Wirtschaftswissenschaftler Marcel Fratzscher widerspricht dieser Diagnose vehement &#8211; und sagt, dass diese Debatte von den eigentlichen Problemen ablenke. Doch wenn nicht der K&#252;ndigungsschutz das Problem ist, was dann?</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Fra</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Patrick Kaczmarczyk</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sebastian Dullien zur Rentenreform: „Finanzindustrie wird Interessen einfließen lassen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Bundesregierung will die Vorschläge der Rentenkommission zu 100 Prozent umsetzen. Sebastian Dullien warnt: Die Reform bekämpft Altersarmut kaum – und treibt die Beiträge noch stärker nach oben. Wer zahlt am Ende oben drauf? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/rentenreform-die-finanzindustrie-wird-ihre-interessen-noch-einfliessen-lassen/@@images/image-1000-22b6e6c16f5cac1a8b277d7ec952639e.webp" alt="Sebastian Dullien zur Rentenreform: „Finanzindustrie wird Interessen einfließen lassen“" title="Sebastian Dullien zur Rentenreform: „Finanzindustrie wird Interessen einfließen lassen“" height="562" width="1000" /></figure><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer"><a href="/autoren/ulrike-baureithel/rentenkommission-diese-reform-beschliessen-politiker-die-sie-nicht-betrifft" rel="noopener">Die Rentenkommission hat ihre 33 Vorschl&#228;ge vorgelegt,</a> die Bundesregierung will sie &#252;bernehmen. Der Wirtschaftswissenschaftler Sebastian Dullien sieht jedoch zentrale Probleme ungel&#246;st: Altersarmut werde kaum bek&#228;mpft, w&#228;hrend die st&#228;rkere Kapitaldeckung neue Risiken f&#252;r Besch&#228;ftigte und Rentner schaffe. Er warnt im Gespr&#228;ch mit <em>der Freitag</em> vor steigenden Beitragss&#228;tzen, der Vergr&#246;&#223;erung sozialer Ungerechtigkeiten und der Gefahr einer insgesamt teuren Reform mit fragw&#252;rdigen Zukunftsaussichten.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Herr Dullien, die Rentenkommission hat ihre Ergebnisse pr&#228;sentiert. <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/vorschlaege-rentenkommission-altersvorsorge-100.html" rel="noopener">Die Bundesregierung will die Vorschl&#228;ge zu 100 Prozent umsetzen.</a> Wird Altersarmut nun endlich bek&#228;mpft?</strong></p><p class="interview-answer"><strong>Sebastian Dullien: </strong>Gegen Altersarmut </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:01:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Das „Wohngeld“ macht Vermieter reich: So funktioniert der große Umverteilungstrick]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/lara-schulschenk/wohngeld-wie-der-staat-vermieter-mit-milliarden-subventioniert</link>
        <description><![CDATA[<strong>28 Milliarden Euro zahlt der Staat jährlich für Wohngeld und Unterkunftskosten – und treibt damit die Mieten weiter in die Höhe. Jetzt will die Merz-Regierung genau diese Hilfen kürzen. Was wäre die sinnvollere Alternative?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lara-schulschenk/wohngeld-wie-der-staat-vermieter-mit-milliarden-subventioniert/@@images/image-1000-092c82fe32b4c07af6c0ff3f7d56a377.webp" alt="Das „Wohngeld“ macht Vermieter reich: So funktioniert der große Umverteilungstrick" title="Das „Wohngeld“ macht Vermieter reich: So funktioniert der große Umverteilungstrick" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Wohngeld ist zugleich eines der wichtigsten und eines der problematischsten Instrumente der deutschen Wohnungspolitik. &#196;hnliches gilt f&#252;r die <a href="/autoren/sebastian-baehr/grundsicherung-sparen-an-der-miete-zahlen-mit-dem-leben" rel="noopener">Kosten der Unterkunft, die im Rahmen der Grundsicherung &#252;bernommen werden</a>. Beide Leistungen sch&#252;tzen Menschen vor Wohnungslosigkeit. Trotzdem stehen sie seit Langem in der Kritik. Das Problem: Beide Instrumente treiben die Mieten in Deutschland zus&#228;tzlich in die H&#246;he.</p><p>Jetzt plant die Bundesregierung deutliche Einschnitte. Sowohl das Wohngeld als auch die &#220;bernahme der Unterkunftskosten in der Grundsicherung sollen k&#252;nftig weniger Mittel erhalten. Damit gehen Union und SPD die Gefahr ein, <a href="/autoren/gereon-haas/martin-kositza-wohnungslosigkeit-betrifft-besonders-haeufig-junge-menschen" rel="noopener">dass in Armut lebende Menschen noch h&#228;ufiger in die Wohnungslosigkeit rutschen</a>. Das passiert wissentlich. Etliche Ver</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lara Schulschenk</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Debatte | Der Gedanke, der Rechte stoppt: Was steckt hinter „antifaschistischer Wirtschaftspolitik“?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/antifaschistische-wirtschaftspolitik-probiert-doch-mal-antifa-wipo</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/antifaschistische-wirtschaftspolitik-probiert-doch-mal-antifa-wipo</link>
        <description><![CDATA[<strong>Seit Trumps Wiederwahl debattieren Linke über „antifaschistische Wirtschaftspolitik“. Mietpreisbremse, Übergewinnsteuer, Sozialstaat – sind das geeignete Mittel gegen den Rechtsruck? Über die Frage, ob Umverteilung den Faschismus aufhält</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/antifaschistische-wirtschaftspolitik-probiert-doch-mal-antifa-wipo/@@images/image-1000-a540d0e0796663170905fa26db868e0e.webp" alt="Der Gedanke, der Rechte stoppt: Was steckt hinter „antifaschistischer Wirtschaftspolitik“?" title="Der Gedanke, der Rechte stoppt: Was steckt hinter „antifaschistischer Wirtschaftspolitik“?" height="562" width="1000" /></figure><p>Kennen Sie &#8222;Antifa-Wipo&#8220;? Nein? Kein Wunder: Die Abk&#252;rzung gab es bisher noch gar nicht. Aber unsere neue beste Freundin, die k&#252;nstliche Intelligenz, hat einen Verdacht: &#8222;,Antifa-Wipo&#8216; ist sehr wahrscheinlich eine Kurzform f&#252;r ,antifaschistische Wirtschaftspolitik&#8216;.&#8220; Treffer!</p><p>Mal abgesehen von der Abk&#252;rzung, ist die &#8222;antifaschistische Wirtschaftspolitik&#8220; in Antifa-Gruppen und an Universit&#228;ten, in Redaktionen und Gewerkschaften l&#228;ngst gel&#228;ufig, jedenfalls diesseits des neoliberalen Lagers. Um ein letztes Mal den Chatbot zu zitieren: &#8222;Gemeint ist die Idee, dass bestimmte wirtschaftspolitische Ma&#223;nahmen &#8211; etwa geringere soziale Ungleichheit, bezahlbares Wohnen, sichere Arbeitspl&#228;tze oder ei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Hebel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kryptowährungen, Künstliche Intelligenz, ETFs: So investiert die Generation Z ihr Geld]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unsichere Jobaussichten, Inflation, Sozialabbau: Junge Generationen haben es heute viel schwerer als ihre Eltern. Gerade darum investieren manche schon als Teenager in Kryptowährungen, Indexfonds oder Tech-Aktien. 4 Beispiele aus aller Welt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kryptowaehrungen-ki-etfs-so-investiert-die-generation-z-ihr-geld/@@images/image-1000-40a1aa6cf099c64fa6e55d638845891c.webp" alt="Kryptowährungen, Künstliche Intelligenz, ETFs: So investiert die Generation Z ihr Geld" title="Kryptowährungen, Künstliche Intelligenz, ETFs: So investiert die Generation Z ihr Geld" height="562" width="1000" /></figure><p>Ambrico Ranginui h&#246;rte mit zw&#246;lf Jahren zum ersten Mal von Kryptow&#228;hrungen. Mit 16 hatte er genug an Taschengeld und Geburtstagsgeschenken gespart, um zu investieren. &#8222;Ich bin in einem Haushalt mit einer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen. Das hat mich zu einem ziemlich entschlossenen Menschen gemacht, der es zu etwas bringen will&#8220;, sagte er. &#8222;Ich wollte neue Wege finden, um Geld zu verdienen, und <a href="/autoren/the-guardian/happy-crypto-day-mr-president-wie-trump-sich-dank-krypto-schamlos-bereichert" rel="noopener">Kryptow&#228;hrungen</a> hatten damals einfach eine gewisse Faszination.&#8220;</p><p>Ranginui steht damit f&#252;r den Investment-Boom <a href="/autoren/velten-schaefer/das-gedoens-der-generationen" rel="noopener">der sogenannten Generation Z</a>. Die dr&#228;ngt noch enthusiastischer als fr&#252;here Generationen an die M&#228;rkte. Sie investieren fr&#252;her als je zuvor in alles M&#246;gliche, von sicheren Anleihen bis zu KI-Start-ups. Fast 30 Proz</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jenna Zaza</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tief unter Las Vegas: Ein Besuch in Musks mysteriösem Tunnel zeigt, wie er die Welt belügt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Elon Musk versprach, Staus für immer zu besiegen – mit Tunneln unter den Städten der Welt. Sein einziges fertiges Projekt heißt „Vegas Loop“. Doch was Musk wirklich in Nevada gebaut hat, ist das Gegenteil von dem, was er erreichen wollte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/vegas-loop-ein-besuch-in-elon-musks-tunnel-zeigt-wie-er-die-welt-beluegt/@@images/image-1000-9375858716968ea4e435a353ac0e9c92.gif" alt="Tief unter Las Vegas: Ein Besuch in Musks mysteriösem Tunnel zeigt, wie er die Welt belügt" title="Tief unter Las Vegas: Ein Besuch in Musks mysteriösem Tunnel zeigt, wie er die Welt belügt" height="351" width="624" /></figure><p>Es ist wieder ein glei&#223;end heller Tag in Las Vegas &#8211; aber ich befinde mich zehn Meter unter der Erde und bin angeschnallt f&#252;r eine Rakete in die Zukunft. Na ja, eigentlich eine Tesla-Fahrt in die Zukunft, und kein selbstfahrendes Auto. Und ziemlich langsam: Mein Fahrer erkl&#228;rt mir, dass hier unten Tempo 50 gilt. Au&#223;erdem ist es ziemlich kurz: Die Fahrt ist nach wenigen Minuten vorbei.</p><p>Der Vegas Loop ist tats&#228;chlich eine ziemlich entt&#228;uschende Erfahrung &#8211; ein kurzes Tuckern durch einen wei&#223;en Tunnel, kaum breiter als das Auto selbst, ges&#228;umt von LED-Streifen, die alle paar Sekunden die Farbe wechseln. Ein bisschen Vegas-Glitzer soll das wohl sein. Ich hatte gehofft, andere Fahrg&#228;ste nach ihrer Meinung fragen zu k&#246;nnen &#8211; aber</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Steve Rose</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Bitcoin ist ein Schneeballsystem“: Ein Informatiker rechnet mit der Krypto-Industrie ab]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Krypto boomt“: Der Informatiker Jürgen Geuter hält solche Sätze für Ideologie. Was steckt wirklich hinter dem Tech-Fortschrittsversprechen – und wie könnte ein „Web der Fürsorge“ aussehen, das Menschen statt Märkten dient? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thahn/juergen-geuter-bitcoin-ist-ein-schneeballsystem-informatiker-rechnet-ab/@@images/image-1000-47f6bafaaf161e510e8baa43bde777cf.webp" alt="„Bitcoin ist ein Schneeballsystem“: Ein Informatiker rechnet mit der Krypto-Industrie ab" title="„Bitcoin ist ein Schneeballsystem“: Ein Informatiker rechnet mit der Krypto-Industrie ab" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Bitcoin macht reich, KI rettet die Demokratie, NFTs erm&#246;glichen Teilhabe f&#252;r alle &#8211; so lautet das Versprechen der Tech-Industrie. J&#252;rgen Geuter glaubt davon kein Wort. Der Informatiker und Blogger nennt sich selbst &#8222;Tech-De-Evangelist&#8220; und hat eine klare These: Hinter dem Fortschrittsversprechen steckt vor allem eines &#8211; die vollst&#228;ndige Durch&#246;konomisierung des Internets. Aber was w&#228;re die Alternative?</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: In deinen Texten und Vortr&#228;gen bezeichnest du dich selbst immer wieder als Tech-De-Evangelist. Was meinst du damit?</strong></p><p class="MsoNormal"><strong>J&#252;rgen Geuter:</strong> Ich richte mich damit haupts&#228;chlich gegen diejenigen, die uns immer wieder versprechen, durch technischen Fortschritt w&#252;rden all unsere Probleme gel&#246;st werden. Wir haben uns </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Till Hahn</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„KI vernichtet Millionen Jobs“? Warum Tech-Konzerne diese Lüge bewusst verbreiten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Künstliche Intelligenz gilt als größte Bedrohung für Arbeitsplätze seit der Industrialisierung. Doch Ökonomen zweifeln: Steckt hinter der Panik vor allem eine Marketingstrategie der Tech-Konzerne? Und wer profitiert von dieser Angst?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/big-tech-gaukelt-uns-vor-dass-ki-zu-massenhafter-arbeitslosigkeit-fuehrt/@@images/image-1000-dedba0241fed00db21b1cdf81b411f12.webp" alt="„KI vernichtet Millionen Jobs“? Warum Tech-Konzerne diese Lüge bewusst verbreiten" title="„KI vernichtet Millionen Jobs“? Warum Tech-Konzerne diese Lüge bewusst verbreiten" height="562" width="1000" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>KI wird ein <a href="/autoren/the-guardian/spacex-wie-viel-geld-hat-elon-musk-genau-mit-dem-boersengang-verdient" rel="noopener">nahezu unvorstellbares Umsatzpotenzial zugeschrieben</a>. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres waren allein die KI-Technologien f&#252;r 60 Prozent des Wachstums der US-Wirtschaft verantwortlich. Zugleich sorgen sich &#214;konomen darum, welche Katastrophe uns drohen k&#246;nnte, sollte die KI-Blase platzen.</span></p><p class="isSelectedEnd"><span><a href="/autoren/ji-hun-kim/werbung-bei-chatgpt-der-glaeserne-kunde-wird-zerbrechlich" rel="noopener">Seit ChatGPT, das erste der gro&#223;en Sprachmodelle</a>, Ende 2022 auf den Markt kam, haben allein in der Technologiebranche mehr als eine halbe Million Besch&#228;ftigte ihren Arbeitsplatz verloren. St&#228;ndig wird davor gewarnt, dass in <a href="/autoren/katharina-koerting/auslaufmodell-sesselpupser-kuenstliche-intelligenz-uebernimmt-buerojobs-zuerst" rel="noopener">vielen weiteren Branchen noch drastischere Stellenstreichungen bevorstehen</a>. Jensen Huang, CEO des Chipriesen Nvidia, sagte 2025: &#8222;Jeder Beruf wird betroffen sein &#8211; und zwar sofort. Das steht au&#223;er Frage. Sie werden Ihren J</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Samantha Oltman</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der Iran-Krieg hat Ölkonzernen Milliardengewinne beschert. Besteuert sie endlich!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Lage im Nahen Osten entspannt sich, die Preise sinken. Für Ölkonzerne hat sich die Krise dennoch ausgezahlt: Milliardenprofite auf Kosten von Verbrauchern. Die Politik muss daraus Konsequenzen ziehen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julesm/uebergewinnsteuer-jetzt-iran-krieg-hat-oelkonzernen-milliardengewinne-beschert/@@images/image-1000-3d01be6cc9802101877784694bc342dc.webp" alt="Der Iran-Krieg hat Ölkonzernen Milliardengewinne beschert. Besteuert sie endlich!" title="Der Iran-Krieg hat Ölkonzernen Milliardengewinne beschert. Besteuert sie endlich!" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Wer in den letzten Wochen mal an einer Tankstelle stand, hat sich vielleicht schon gefragt, in welche Tasche eigentlich die Unsummen gingen, die man an der Zapfs&#228;ule zahlen musste &#8211; bald vielleicht auch wieder muss. Denn ob sich der Iran-Krieg wirklich beruhigt, wird sich erst noch zeigen. </p><p class="MsoNormal">Was feststeht: <a href="/autoren/der-freitag/200-dollar-oel-als-strategie-warum-die-usa-am-eigenen-plan-scheitern-koennten" rel="noopener">Die Roh&#246;lpreise</a> sind nach dem <a href="/autoren/sabine-kebir/die-juengste-eskalation-im-libanon-zeigt-trump-kann-israel-nicht-kontrollieren" rel="noopener">Angriff Israels und der USA auf den Iran</a> in die H&#246;he geschnellt. Jetzt sinken sie nur sehr allm&#228;hlich wieder ab, ein Effekt, den &#214;konomen den Raketen-Feder-Effekt nennen: Preise schie&#223;en abrupt in die H&#246;he wie ein ballistisches Geschoss und sinken dann nur qu&#228;lend langsam wieder herab &#8211; wie eine Feder. </p><h2><span>Sch&#228;tzung: Zus&#228;tzliche Gewinne </span><span>beliefen sich auf 30 Millionen Dollar &#8211; pro Stunde</span></h2><p class="MsoNormal">Gewinner di</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:36:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jules Mimkes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Elon Musk ist der erste Billionär. Doch bald könnte der Kult um ihn endgültig enden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>SpaceX ist an die Börse gegangen – und Elon Musk damit der erste Billionär der Geschichte. Aber Experten warnen: Das Vermögen könnte schnell wieder verschwinden. Gerät die größte Finanzwette aller Zeiten ins Taumeln?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/spacex-wie-viel-geld-hat-elon-musk-genau-mit-dem-boersengang-verdient/@@images/image-1000-28225b05b95d61eac4a951dd02f28c5d.gif" alt="Elon Musk ist der erste Billionär. Doch bald könnte der Kult um ihn endgültig enden" title="Elon Musk ist der erste Billionär. Doch bald könnte der Kult um ihn endgültig enden" height="383" width="680" /></figure><p>Elon Musk ist der erste Mensch der Geschichte mit einem Verm&#246;gen von &#252;ber einer Billion Dollar. Der B&#246;rsengang von SpaceX am Freitag katapultierte den CEO in eine neue Dimension des Reichtums: Sein pers&#246;nliches Verm&#246;gen bel&#228;uft sich nun auf 1,1 Billionen Dollar &#8211; ein Anstieg von mehr als 62 Milliarden Dollar gegen&#252;ber dem Vortag, <a href="https://www.forbes.com/real-time-billionaires/" rel="noopener">wie <em>Forbes</em> berichtet</a>.</p><p>Das Raketen-, Satelliten- und KI-Unternehmen nahm beim B&#246;rsengang 75 Milliarden Dollar ein und wurde nach dem ersten Handelstag mit 2,1 Billionen Dollar bewertet. Musk war bereits der reichste Mensch der Welt. In den Tagen vor dem offiziellen B&#246;rsengang hatte sein Verm&#246;gen die Marke von 782 Milliarden Dollar erreicht &#8211; obwohl er allein im vergangenen Monat 50 Milliarden Dollar verlo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 18:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sanya Mansoor</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sauberer Strom, schmutzige Rohstoffe: Das Dilemma der Energiewende]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>73 Prozent weniger CO₂, aber zu welchem Preis? Warum die Energiewende eine ehrlichere Debatte über Bergbau, Ressourcen und Machtverhältnisse braucht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/energiewende-wenn-aus-waermepumpen-sondermuell-wird-ist-das-ein-rohstoffproblem/@@images/image-1000-bd8135a032ac4cd24d484dba35b32085.webp" alt="Sauberer Strom, schmutzige Rohstoffe: Das Dilemma der Energiewende" title="Sauberer Strom, schmutzige Rohstoffe: Das Dilemma der Energiewende" height="562" width="1000" /></figure><p>In einem Tal im Westen Serbiens k&#246;nnte eine Entscheidung fallen, die ganz Europa betrifft. Im Jadar-Tal will der Bergbaukonzern Rio Tinto Lithium abbauen &#8211; unter Feldern, auf denen Familien seit Generationen wirtschaften. F&#252;r <a href="/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-aus-spanien-leute-sind-wuetend-auf-deutschland-und-den-green-deal" target="_blank" rel="noopener">die Europ&#228;ische Union</a> ist der Rohstoff strategisch unverzichtbar: Batterien, Elektroautos, Stromspeicher, technologische Unabh&#228;ngigkeit. F&#252;r die Menschen vor Ort geht es um etwas anderes: um ihr Wasser, ihren Boden, ihre Lebensgrundlage.</p><p>Seit 2024 ist das Projekt Teil einer offiziellen <a href="https://enlargement.ec.europa.eu/news/eu-and-serbia-sign-strategic-partnership-sustainable-raw-materials-battery-value-chains-and-electric-2024-07-19_en" target="_blank" rel="noopener">Rohstoffpartnerschaft zwischen der EU und Serbien</a>. Br&#252;ssel sichert sich damit Zugang zu einem Mineral, das f&#252;r die Verkehrswende kaum ersetzbar ist. Reuters zufolge k&#246;nnte Jadar bis zu <a href="https://www.reuters.com/business/serbian-farmers-vow-oppose-rio-tinto-lithium-project-even-after-eu-labels-it-2025-06-05/" target="_blank" rel="noopener">90 Prozent</a> des europ&#228;ischen Lithiumbedarfs decken. A</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Milliardenplus bei Donald Trump: Die lukrativste Präsidentschaft der US-Geschichte]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/das-ist-fuer-den-amtsinhaber-die-lukrativste-praesidentschaft-der-us-geschichte</link>
        <description><![CDATA[<strong>„In meinem ganzen Leben geht es um Geld“, sagte Donald Trump im Wahlkampf 2016. Seine zweite Amtszeit nutzt er für lukrative Geschäfte. Kritiker sehen darin Korruption und Interessenkonflikte – seine Anhänger dagegen kaum ein Problem</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/das-ist-fuer-den-amtsinhaber-die-lukrativste-praesidentschaft-der-us-geschichte/@@images/image-1000-628f1eb4c87461785b6ee5f950c62081.webp" alt="Milliardenplus bei Donald Trump: Die lukrativste Präsidentschaft der US-Geschichte" title="Milliardenplus bei Donald Trump: Die lukrativste Präsidentschaft der US-Geschichte" height="562" width="1000" /></figure><p>Donald Trumps Gegner sprechen von Korruption im Wei&#223;en Haus. Der Milliard&#228;r dort vermenge Politisches und Gesch&#228;ftliches. &#220;berrascht ist nur, wer nicht aufgepasst hat. Trump hat seine Liebe zum Geld nie versteckt. US-Pr&#228;sidenten der vergangenen Jahrzehnte, mit Ausnahme des Erdnussbauern und Baptisten <a href="/autoren/der-freitag/franz-alt-ueber-jimmy-carter-von-verbitterung-war-in-bochum-nichts-zu-spueren" rel="noopener">Jimmy Carter</a> (im Amt 1977&#8211;1981), sahnen nach dem letzten Helikopterflug aus Washington ab.</p><p><a href="/autoren/konrad-ege/die-clintons-sind-im-jahr-2000-dabei-eine-dynastie-zu-begruenden" rel="noopener">Hillary und Bill Clinton</a> wie Barack Obama haben ihre bescheidenen Verm&#246;gen vervielfacht. Manche Gesch&#228;fte von Ex-Pr&#228;sidenten wurden medial kritisiert, darunter <a href="/autoren/konrad-ege/praesidentenwahl-1980-evangelikale-christen-verhelfen-ronald-reagan-zum-sieg" rel="noopener">Ronald Reagan</a>s Ansprachen bei einer rechten japanischen Medienfirma f&#252;r angeblich zwei Millionen Dollar 1989 und George H. W. Bushs Auftritt 1995 bei einer Organisation mit angeblichen Verbindungen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 14:06:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konrad Ege</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mit Fünfjahresplänen an die Weltspitze: Das Erfolgsrezept hinter Chinas Aufstieg]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-china-mit-planwirtschaft-zur-globalen-macht-wurde</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-china-mit-planwirtschaft-zur-globalen-macht-wurde</link>
        <description><![CDATA[<strong>Chinas Aufstieg beruht weniger auf Zufall als auf langfristiger staatlicher Planung, gezielten Investitionen in Forschung, Energie und Technologie. Mit der Schaffung einer „ökologischen Zivilisation“ ist das Land dem Westen weit voraus</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-china-mit-planwirtschaft-zur-globalen-macht-wurde/@@images/image-1000-9ca8786d2ecd497a1c2ef15e7364bed4.webp" alt="Mit Fünfjahresplänen an die Weltspitze: Das Erfolgsrezept hinter Chinas Aufstieg" title="Mit Fünfjahresplänen an die Weltspitze: Das Erfolgsrezept hinter Chinas Aufstieg" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Wissenschaftler hatten wir das zweifelhafte Privileg, Chinas Aufstieg fr&#252;her als die meisten anderen mitzuerleben. Lange bevor sich die Dominanz eines Landes in makro&#246;konomischen Kennzahlen und Aktienbewertungen zeigt, l&#228;sst sie sich an diskreten Zeichen erkennen: wissenschaftliche Publikationen, Patente, Talentf&#246;rderung, Infrastrukturinvestitionen, industrielle Koordination und der Aufbau von Kapazit&#228;ten in strategischen Bereichen.</p><p>Anders gesagt: Was viele als pl&#246;tzlichen Sprung nach vorn betrachten, ist in Wirklichkeit das vorhersehbare Ergebnis langfristiger Planung und staatlicher Strategie &#8211; geleitet von der Erkenntnis, dass technologische Macht auf Grundlagenforschung und starken Institutionen beruht. Mit <a href="https://www.timeshighereducation.com/news/world-university-rankings-2026-results-announced" rel="noopener">f&#252;nf Universit&#228;ten</a> unter den w</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Johan Rockström, Inga Strümke</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Biontech-Schließung: „Das Management fand uns Gewerkschafter schon immer lästig“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Ankündigung von Corona-Impfstoffhersteller Biontech, alle deutschen Produktionsstandorte zu schließen, sorgt für Empörung. 1.800 Beschäftigte sind betroffen. Was Marburgs Oberbürgermeister und eine Gewerkschafterin der IGBCE dazu sagen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julesm/biontech-schliessung-das-management-fand-uns-gewerkschafter-schon-immer-laestig/@@images/image-1000-ac8e4490bd1ff756918a0bb4220ebd7c.webp" alt="Biontech-Schließung: „Das Management fand uns Gewerkschafter schon immer lästig“" title="Biontech-Schließung: „Das Management fand uns Gewerkschafter schon immer lästig“" height="562" width="1000" /></figure><p>Marburg ist ein traditionsreicher Standort, wenn es um Arzneimittelproduktion geht. Nachdem Emil von Behring 1901 den ersten Nobelpreis in Medizin f&#252;r seine bahnbrechende Antik&#246;rper-Therapie gegen Diphtherie erhalten hatte &#8211; was daf&#252;r sorgte, dass die Kindersterblichkeit drastisch sank &#8211;, gr&#252;ndete er die Behring-Werke in Bremen und Marburg.</p><p>Im Laufe der Zeit entwickelte sich Marburg danach zum international wichtigen Standort zur Herstellung von Impfstoffen und Biotechnologie. <a href="/autoren/ulrike-baureithel/was-waere-denn-die-alternative" rel="noopener">W&#228;hrend der Pandemie siedelte Biontech an</a>. Mit dem Aufkauf der Produktionsst&#228;tten des Schweizer Konzerns Novartis profitierte das Unternehmen von vorhandenen Anlagen und Know-how zur Herstellung gro&#223;er Mengen von Impfstoffen.</p><p>Das Unternehmen des Gr&#252;nderpaars U&#287;ur</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 29 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jules Mimkes</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Künstliche Intelligenz entsteht auf dem Rücken globaler Ausbeutung“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Milagros Miceli erforscht, wie die Daten entstehen, mit denen KI-Modelle trainiert werden. Im Interview erklärt die Informatikerin und Soziologin, wie globale Konzerne Clickworker:innen ausbeuten – und was Gewerkschaften dagegen tun können</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/milagros-miceli-kuenstliche-intelligenz-entsteht-durch-globale-ausbeutung/@@images/image-1000-8a01aa88f68c361fdf60a80caa2d2b7d.webp" alt="„Künstliche Intelligenz entsteht auf dem Rücken globaler Ausbeutung“" title="„Künstliche Intelligenz entsteht auf dem Rücken globaler Ausbeutung“" height="562" width="1000" /></figure><p>Ohne Daten keine K&#252;nstliche Intelligenz. Doch wer erstellt, sortiert und bereinigt die Milliarden Datens&#228;tze, mit denen KI-Modelle trainiert werden? Die argentinische Soziologin und Informatikerin Milagros Miceli erforscht die Arbeitsbedingungen hinter der vermeintlich automatisierten Technologie. Im Interview spricht sie &#252;ber die Macht von Big Tech, die Ausbeutung von Clickworker:innen &#8211; und dar&#252;ber, wie sich digitale Arbeit organisieren l&#228;sst.</p><p class="interview-question">Der Freitag: Wenn Menschen von k&#252;nstlicher Intelligenz sprechen, stellen sie sich meistens immaterielle, futuristische Maschinen vor. Was bleibt bei diesem Bild unsichtbar?</p><p class="interview-answer"><strong>Milagros Miceli:</strong> Dieses Bild von KI ist beabsichtigt. Es ist eine Art, <a href="/autoren/katharina-koerting/auslaufmodell-sesselpupser-kuenstliche-intelligenz-uebernimmt-buerojobs-zuerst" rel="noopener">den Mythos einer k&#252;nstlichen Intelligenz aufrechtzuerhalten, die v&</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 27 May 2026 16:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jules Mimkes</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Vergesst den Tankrabatt: Eine echte Entlastung würde bei den Mieten anfangen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Bundesregierung ignoriert die größte Belastung vieler Menschen: die Wohnkosten. Wer Armut ernsthaft bekämpfen will, muss die Mieten endlich wirksam begrenzen - auch durch die Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wimalasena/vergesst-den-tankrabatt-eine-echte-entlastung-wuerde-bei-den-wohnkosten-anfangen/@@images/image-1000-054fd34f1ace36aaae8d7883e1c67348.webp" alt="Vergesst den Tankrabatt: Eine echte Entlastung würde bei den Mieten anfangen" title="Vergesst den Tankrabatt: Eine echte Entlastung würde bei den Mieten anfangen" height="562" width="1000" /></figure><p>Angesichts der verabschiedeten und angedachten sozialen <a href="/autoren/wimalasena/die-menschen-sind-bereit-fuer-opfer-wie-die-spd-ihre-eigene-basis-verhoehnt" rel="noopener">K&#252;rzungspl&#228;ne der Bundesregierung</a> ist es erfreulich, dass zumindest auch &#252;ber Entlastungen diskutiert wird &#8211; vor allem seit der Angriff Israels und der <a href="/autoren/hans-georg-ehrhart/warum-heute-weder-die-usa-noch-russland-mit-angriffskriegen-ihre-ziele-erreichen" rel="noopener">USA auf den Iran</a> hierzulande wieder die Energiepreise ansteigen l&#228;sst. Aus der von Schwarz-Rot beschlossenen Entlastungspr&#228;mie wurde allerdings nichts, weil der Bundesrat sich querstellte. Und den <a href="/autoren/maurice-hoefgen/tankrabatt-die-einzige-gute-entscheidung-in-einem-schlechten-entlastungspaket" rel="noopener">Tankrabatt</a> haben die Energieunternehmen bisher nur teilweise an die Endverbraucher weitergegeben. </p><p>Verwunderlich ist, dass in der Entlastungsdebatte der f&#252;r Millionen Deutsche gr&#246;&#223;te finanzielle Belastungsposten kaum eine Rolle spielt &#8211; die Wohnkosten. <a href="https://mieterbund.de/app/uploads/2025/11/Mietenreport_2025_final03Nov.pdf" rel="noopener">Laut Mieterbund</a> geben mehr als ein Drittel der Mieterhaushalte mehr als 30 Prozent ihres ve</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 27 May 2026 14:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Wimalasena</dc:creator>
        
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