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      <title>Wirtschaft</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:05:01 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Wirtschaft</title>
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        <title><![CDATA[30 Millionen Dollar pro Stunde extra: Big Oil kassiert enormen Kriegsgewinn]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Klimaschutz-Blockierer wie Saudi-Arabien, Russland und große Fossilkonzerne werden bis Ende 2026 zusätzliche 234 Milliarden Dollar einnehmen – nicht nur auf Kosten der Verbraucher</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/30-millionen-dollar-pro-stunde-extra-big-oil-kassiert-enormen-kriegsgewinn/@@images/image-1000-8e27f1db1c964227cc37bf8693430806.jpeg" alt="30 Millionen Dollar pro Stunde extra: Big Oil kassiert enormen Kriegsgewinn" title="30 Millionen Dollar pro Stunde extra: Big Oil kassiert enormen Kriegsgewinn" height="562" width="1000" /></figure><p>Die 100 gr&#246;&#223;ten &#214;l- und Gaskonzerne der Welt verdienten im ersten Monat des <a href="/thema/iran" rel="noopener">US-israelischen Krieges gegen den Iran</a> mehr als 30 Millionen Dollar pro Stunde an ungerechtfertigtem Profit &#8211; das zeigt eine exklusive Analyse f&#252;r den <em>Guardian</em>. Saudi Aramco, Gazprom und ExxonMobil geh&#246;ren zu den gr&#246;&#223;ten Nutznie&#223;ern dieses Booms, womit wichtige Gegner des Klimaschutzes weiter florieren.</p><p>Der Konflikt trieb den &#214;lpreis im M&#228;rz auf durchschnittlich 100 Dollar pro Barrel, was zu gesch&#228;tzten kriegsbedingten Sondergewinnen von 23 Milliarden Dollar allein in diesem Monat f&#252;hrte. Die &#214;l- und Gasversorgung wird noch Monate brauchen, um das Vorkriegsniveau zu erreichen, und die Unternehmen werden bis Ende des Jahres 234 Milliarden Dollar e</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:51:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Damian Carrington</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Jetzt in Bitcoin investieren? Aaron Sahr kennt die Chancen und Tücken der Kryptowährung]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ist Bitcoin eine „Währung der Freiheit“? Der Philosoph Aaron Sahr ist weder Enthusiast noch Gegner der größten Kryptowährung. Er weiß, womit Bitcoin-Fans recht haben und wie das digitale Geld funktioniert. Würde er jetzt darin investieren?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thahn/in-bitcoins-investieren-aaron-sahr-kennt-chancen-wie-tuecken-der-kryptowaehrung/@@images/image-1000-9685db838c0e11c4f0769dc8a8f9e0ff.jpeg" alt="Jetzt in Bitcoin investieren? Aaron Sahr kennt die Chancen und Tücken der Kryptowährung" title="Jetzt in Bitcoin investieren? Aaron Sahr kennt die Chancen und Tücken der Kryptowährung" height="560" width="1000" /></figure><p class="p1">Was Kryptow&#228;hrungen sind, hat der britische Comedian John Oliver einmal so <a href="https://www.youtube.com/watch?v=g6iDZspbRMg" rel="noopener">zusammengefasst</a>: &#8222;Alles, was ihr &#252;ber Geld nicht versteht, kombiniert mit allem, was ihr &#252;ber das Internet nicht versteht.&#8220; Vor allem an einer Kryptow&#228;hrung scheiden sich die Geister: Bitcoin gilt den einen als lange ersehntes Freiheitsversprechen, den anderen als betr&#252;gerische Masche von windigen Investoren. Dieser schlechte Ruf k&#228;me daher, dass die meisten nicht verstehen, was Bitcoin ist &#8211; so verteidigen ihn die Enthusiasten.</p><p class="p1">Dieses Defizit auszugleichen, ist der Wirtschaftssoziologe und Philosoph Aaron Sahr angetreten. Am Hamburger Institut f&#252;r Sozialforschung leitet er die Forschungsgruppe &#8222;<a href="https://www.his-online.de/forschung/forschungsgruppe-monetaere-souveraenitaet/" rel="noopener">Monet&#228;re Souver&#228;nit&#228;t</a>&#8220;, die sich mit allen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 17:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Till Hahn</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Spanien | Verschwendung von Erneuerbaren Energien: „Von wegen der Strom geht nach Deutschland“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Um das Klima zu retten, soll Andalusien den Energiehunger nordeuropäischer Länder wie Deutschland stillen. Vor Ort regt sich Widerstand. Gegen eine von oben durchgesetzte Energiewende und die Zerstörung der Natur</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-im-ueberfluss-spaniens-oekostrom-wird-nirgends-verbraucht/@@images/image-1000-d6c2086e75ba18891896663bf57027c0.jpeg" alt="Verschwendung von Erneuerbaren Energien: „Von wegen der Strom geht nach Deutschland“" title="Verschwendung von Erneuerbaren Energien: „Von wegen der Strom geht nach Deutschland“" height="562" width="1000" /></figure><p>Anni Zamora und Andr&#233;s Eterovich sind leise Menschen. Sie sind Anfang 50, w&#228;gen jedes Wort ab und scheinen fast mit der kargen, ockerfarbenen Steppenlandschaft im S&#252;dosten Spaniens zu verschmelzen. <br/><br/>&#8222;Es hat 2022 angefangen&#8220;, sagt Anni, w&#228;hrend sie zum hinteren Grundst&#252;ckszaun f&#252;hrt, &#8222;und ist manchmal nicht auszuhalten.&#8220; Vor f&#252;nf Jahren zogen sie ins Tal der Comarca Filabres-Alhamilla n&#246;rdlich von Almeria. Sie kauften drei Pferde, um mit f&#246;rderbed&#252;rftigen Kindern zu arbeiten.</p><p>Gerade als sie loslegen wollten, rollten die Bagger an. Ihre Lage beschreiben sie daher seufzend als &#8222;muy complejo&#8220;. Das sagen die Leute hier in der Gegend, wenn die Dinge unendlich verworren sind. </p><h2>Spanien durchlebt eine gigantische ene</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nik Afanasjew</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Ökonom Daniel Stähr: „Menschen, die Wirtschaft studieren, sind egoistischer“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ökonomie ist eine faktenfreie Wissenschaft ohne Konzept von Moral oder Gerechtigkeit, sagt Daniel Stähr. In seinem Buch „Die neuen Propheten“ hält er der eigenen Zunft vor, selbst Krisen zu verursachen – die Dominanz des Faches müsse enden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-gesterkamp/oekonom-daniel-staehr-wirtschaft-studieren-menschen-die-egoistischer-sind/@@images/image-1000-22d0ef2de21b3534ec6c5b9a14928d8c.jpeg" alt="Ökonom Daniel Stähr: „Menschen, die Wirtschaft studieren, sind egoistischer“" title="Ökonom Daniel Stähr: „Menschen, die Wirtschaft studieren, sind egoistischer“" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Daniel St&#228;hr ver&#246;ffentlichte 2024 gemeinsam mit Simon Sahner <a href="/autoren/der-freitag/simon-sahner-und-daniel-staehr-im-gespraech-ueber-die-sprache-des-kapitalismus" rel="noopener"><em>Die Sprache des Kapitalismus</em></a>. Das Buch beschreibt, wie mit Begriffen wie &#8222;Reform&#8220; oder Floskeln wie der &#8222;Schw&#228;bischen Hausfrau&#8220; Entscheidungen legitimiert werden, die soziale Ungleichheit bef&#246;rdern.</p><p class="p1">Nun legt St&#228;hr eine &#8222;&#252;berf&#228;llige Intervention aus den eigenen Reihen&#8220; vor: In <em>Die neuen Propheten</em> seziert er die Mechanismen, mit deren Hilfe etablierte &#214;konomen zu Meinungsf&#252;hrern <a href="/autoren/joern-boewe/stuerzt-die-deutsche-wirtschaft-2026-endgueltig-ab-das-ist-eine-frage-der-macht" rel="noopener">im Zentrum der Macht</a> wurden &#8211; in Deutschland und erst recht in den USA oder Gro&#223;britannien. Politische Entscheidungstr&#228;ger, so die &#252;berspitzte Kernthese des Buches, vertrauen einer &#8222;faktenfreien Wissenschaft, die kein Konzept von Moral oder Gerechtigke</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Gesterkamp</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Krieg | Hormus: Was die Bundesregierung gegen die größte fossile Energiekrise seit 1945 tun sollte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Durch den Iran-Krieg und die Hormus-Blockade fehlt der Welt 20-mal mehr Öl als 2022 durch die Russland-Sanktionen. In Asien und Afrika hat das bereits krasse Folgen, in Europa wird es bald ähnlich sein. Was die Bundesregierung tun sollte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/was-jetzt-in-der-groessten-fossilen-energiekrise-der-nachkriegszeit-helfen-wuerde/@@images/image-1000-2b3aed234f2663a0bbf82029c8edc315.jpeg" alt="Hormus: Was die Bundesregierung gegen die größte fossile Energiekrise seit 1945 tun sollte" title="Hormus: Was die Bundesregierung gegen die größte fossile Energiekrise seit 1945 tun sollte" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Wir befinden uns mitten in der gr&#246;&#223;ten fossilen Energiekrise der Nachkriegszeit. Gr&#246;&#223;er als 2022. Gr&#246;&#223;er als die <span>Krisen von 1973 und 1979</span>. Zum Vergleich: 2022 fehlten <a href="https://www.iea.org/articles/2022-energy-crisis-frequently-asked-questions" rel="noopener"><span>zirka 0,5 Prozent</span></a> des globalen Mineral&#246;langebots wegen der Sanktionen gegen Russland. Jetzt wird etwa 10 Prozent weniger produziert &#8211; das Loch ist 20-mal gr&#246;&#223;er.</p><p class="p1">Ausgel&#246;st durch den <a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/1158174/EU-6-028-26.pdf" rel="noopener"><span>illegalen</span></a> Angriff der USA und Israels auf den Iran, ist es unklar, wie lange die Krise andauern wird. Jeden Tag schlittert die Welt tiefer in eine Wirtschaftskrise &#8211; solange Irans Blockade der <a href="/autoren/lutz-herden/iran-seine-wirksamste-waffe-bleibt-vorerst-der-asymmetrische-krieg" rel="noopener">Stra&#223;e von Hormus</a>, durch die bis Februar 20 Prozent des globalen &#214;langebots floss, anh&#228;lt &#8211; und mehr und mehr F&#246;rderanlagen besch&#228;digt werden.</p><h2>D&#252;nger, Helium, Sch</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gregor Semieniuk</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[98 Prozent Erneuerbare Energien: Wie Uruguay zum globalen Vorbild der Energiewende wurde]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Uruguay hat in wenigen Jahren eine fast klimaneutrale Stromversorgung aus dem Boden gestampft. Den grünen Wandel hat kein Ideologiewechsel, sondern Krisen bedingt. Was kann Deutschland daraus lernen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/98-prozent-erneuerbare-energien-wie-uruguay-zum-vorbild-der-energiewende-wurde/@@images/image-1000-44e518a5a2e9852f436061cc14b8f4c7.jpeg" alt="98 Prozent Erneuerbare Energien: Wie Uruguay zum globalen Vorbild der Energiewende wurde" title="98 Prozent Erneuerbare Energien: Wie Uruguay zum globalen Vorbild der Energiewende wurde" height="562" width="1000" /></figure><p>Rinder, die faul im Gras fl&#228;zen, Gauchos, die zu Pferd und mit Lasso &#252;ber die Herde wachen &#8211; was nach einer abgeschmackten Postkarte klingt, pr&#228;gt bis heute weite Teile der uruguayischen Pampa. Doch seit einigen Jahren ragt &#252;ber dem platten Grasland etwas, das professionelle Postkartenfotografen stets aus dem Bildausschnitt verbannen w&#252;rden: Immer mehr Windr&#228;der drehen sich &#252;ber Uruguays Rinderherden.</p><p>Der gr&#252;ne Strom, den sie erzeugen, tr&#228;gt ma&#223;geblich zu Uruguays Unabh&#228;ngigkeit von fossilen Importen bei: Nach Angaben der Nationalen Energiedirektion erzeugte im Jahr 2025 das Land <a href="https://www.swissinfo.ch/spa/el-98-%25-de-la-energ%C3%ADa-el%C3%A9ctrica-generada-en-uruguay-en-2025-fue-de-origen-renovable/90728104" title="https://www.swissinfo.ch/spa/el-98-%25-de-la-energ%C3%ADa-el%C3%A9ctrica-generada-en-uruguay-en-2025-fue-de-origen-renovable/90728104" rel="noopener">98 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Energiequellen</a>, &#252;ber ein Drittel stammte aus der Windkraft.</p><p>Noch 2008 lag der Anteil der Windenergiegewinnu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 14:42:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Sanierungsfall Deutsche Bahn: Der Kaffee läuft wieder]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Deutsche Bahn kämpft an vielen Stellen um eine bessere Zukunft. Trotz neuer Milliarden fehlt immer noch Geld für ein modernes Netz. Kleine Lichtblicke gibt es aber auch: etwa mobile Teams, die defekte Kaffeemaschinen repariere</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgang-mulke/sanierungsfall-deutsche-bahn-kaffee-laeuft-wieder/@@images/image-1000-b88a554ac329450c33fd51124979aa8f.jpeg" alt="Sanierungsfall Deutsche Bahn: Der Kaffee läuft wieder" title="Sanierungsfall Deutsche Bahn: Der Kaffee läuft wieder" height="562" width="1000" /></figure><p>Es gibt auch gute Nachrichten vom Bahnfahren. So wird <a href="https://s3.eu-central-1.amazonaws.com/train.management/files/1764167670.pdf" rel="noopener">an diesem Donnerstag</a> eine einst beliebte Verbindung wieder aufgenommen. Es gibt wieder einen Nachtzug von Berlin nach Paris. Es ist allerdings nicht die Deutsche Bahn, die auf dieser Strecke k&#252;nftig verkehren wird. Vielmehr f&#228;hrt der &#8222;<a href="https://www.europeansleeper.eu/de?gad_source=1&amp;gad_campaignid=20660307247&amp;gclid=EAIaIQobChMI4YHwheq6kwMV289EBx3o6QOeEAAYASAAEgLRPPD_BwE" rel="noopener">European Sleeper</a>&#8220; nun dreimal w&#246;chentlich von der Spree an die Seine.</p><p>Das niederl&#228;ndisch-belgische Bahnunternehmen ist eine Genossenschaft und will den kontinentalen Nachtverkehr systematisch erschlie&#223;en. Zwischen Prag und Br&#252;ssel l&#228;uft der Verkehr bereits, mit Barcelona oder Mailand sollen weitere beliebte Ziele dazukommen.</p><p>Damit st&#246;&#223;t der European Sleeper in eine L&#252;cke, die von der Deutschen Bahn und der &#8222;&#214;sterreichischen Staatsbahn&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 15:23:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Mulke</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Endlich Freitag: Collien Fernandes, Dialekt, Bauhaus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Was hinter der digitalen Gewalt gegen Frauen steht, warum an Berlin nicht alles schlecht ist – und wie es sich in einer Bauhaussiedlung lebt: der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/endlich-freitag-collien-fernandes-dialekt-bauhaus/@@images/image-1000-1b2041a0f6aa2fc740aafa30df23ef51.gif" alt="Endlich Freitag: Collien Fernandes, Dialekt, Bauhaus" title="Endlich Freitag: Collien Fernandes, Dialekt, Bauhaus" height="561" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>was Collien Fernandes erlebt hat, ist kaum auszuhalten. Seit Jahren k&#228;mpft sie gegen &#8222;digitale sexuelle Gewalt&#8220;. Am Samstag nun berichtete der <em>Spiegel</em>, Collien Fernandes habe ihren Ex-Mann Christian Ulmen angezeigt, weil er mutma&#223;lich mehrere Fake-Profile seiner Ex-Frau mit pornografischen Deepfakes erstellt habe.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p class="default">Als Mann, als Partner, als Bruder, als Sohn, als Freund macht es mich krank, dass M&#228;nner so sind, so etwas tun. Und zwar nicht nur Machos, sondern auch solche, die sich als Feministen bezeichnen, nicht nur</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 17:28:55 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Energiekrise durch den Iran-Krieg: Niemand ist so gut wie China vorbereitet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Asiatische Länder importieren nahezu 60 Prozent ihres Erdöls aus dem Nahen Osten. Die Folgen des Iran-Krieges treffen sie hart. China hingegen hat still und leise Vorkehrungen getroffen – mit Wind-, Sonnenenergie und riesigen Vorräten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/oelpreis-chinas-lange-vorbereitung-auf-globale-energiekrisen-zahlt-sich-nun-aus/@@images/image-1000-a01296e12f5b3456232eafe2825a2331.jpeg" alt="Energiekrise durch den Iran-Krieg: Niemand ist so gut wie China vorbereitet" title="Energiekrise durch den Iran-Krieg: Niemand ist so gut wie China vorbereitet" height="562" width="1000" /></figure><div><div class=""/></div><p>In den vergangenen Wochen sind die &#214;lexporte aus dem Nahen Osten um 61. Prozent eingebrochen. Das zeigen Daten des Schifffahrts-Tracking-Beratungsunternehmens KPLE. In ganz Asien sind deshalb L&#228;nder in Aufruhr, auch im Jahr 2025 waren sie zu 59 Prozent auf Roh&#246;limporte aus dieser Region angewiesen und sind nun gezwungen, Energie zu sparen. </p><p>Denn mit der <a href="/autoren/lutz-herden/iran-seine-wirksamste-waffe-bleibt-vorerst-der-asymmetrische-krieg" rel="noopener">Stra&#223;e von Hormus</a> ist eine der wichtigsten Wasserstra&#223;en f&#252;r den globalen Handel gesperrt. Energieanlagen in der gesamten Region stehen unter Beschuss mit Raketen und Drohnen. Somit st&#252;rzt der Krieg der USA und Israels gegen den Iran nicht nur den Nahen Osten in eine tiefe Krise.</p><p>Auf <a href="/autoren/patrick-kaczmarczyk/blockade-von-hormus-wie-der-iran-krieg-die-globale-energieordnung-sprengt" rel="noopener">eine solche globale Krise</a> bereitet sich Chinas Pr&#228;sident Xi Jinping seit Jahren vor. Das Land m&#252;sse seine Energiever</p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:29:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Callum Jones</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Ölpreis | 200 Dollar für Öl? Warum Trump an seiner Preisschock-Strategie scheitern könnte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die USA könnten den globalen Ölpreis gezielt auf bis zu 200 Dollar treiben, sagt ein Energiemarkt-Experte. Doch selbst für den US-Binnenmarkt wäre ein solcher Preisschock kaum verkraftbar</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/200-dollar-oel-als-strategie-warum-die-usa-am-eigenen-plan-scheitern-koennten/@@images/image-1000-a2c566c56243edea5ad4779abe2ca398.jpeg" alt="200 Dollar für Öl? Warum Trump an seiner Preisschock-Strategie scheitern könnte" title="200 Dollar für Öl? Warum Trump an seiner Preisschock-Strategie scheitern könnte" height="562" width="1000" /></figure><p>W&#228;hrend <a href="/thema/donald-trump" rel="noopener">Donald Trump</a> sich r&#252;hmt, iranische &#214;lfelder in Brand schie&#223;en zu lassen, erkl&#228;rt die iranische F&#252;hrung, sie werde die wichtige <a href="/autoren/patrick-kaczmarczyk/blockade-von-hormus-wie-der-iran-krieg-die-globale-energieordnung-sprengt" rel="noopener">Meerenge von Hormus auf Dauer schlie&#223;en</a>. Das w&#252;rde den globalen &#214;lhandel empfindlich treffen. Wer wird sich bei einer derartigen Konfrontation durchsetzen und vor allem: Welche Wirtschaftsstrategie verfolgen die USA mit ihrem Angriffskrieg genau?</p><p>Seit der begonnen hat, ist der Referenz&#246;lpreis Brent von rund 65 Dollar pro Barrel auf mehr als 100 Dollar gestiegen. Donald Trump verkauft dies als Sieg: &#8222;Die Vereinigten Staaten sind mit Abstand der gr&#246;&#223;te &#214;lproduzent der Welt, deshalb verdienen wir viel Geld, wenn die &#214;lpreise steigen&#8220;, teilte er mit.</p><p>Tats&#228;chlich d&#252;rften di</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 18:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gewerkschaft | Rechte Konkurrenz bei Betriebsratswahlen: Warum die IG Metall mutige Vorschläge braucht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Bei den bundesweiten Betriebsratswahlen treten rechte Listen in Konkurrenz zur IG Metall an. Jedoch übernehmen sie kaum Verantwortung für die Beschäftigten. Nun sind erste Stimmen ausgezählt. Wie erfolgreich sind die AfD-nahen Vertretungen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/daphneweber/rechte-bei-betriebsratswahlen-warum-die-ig-metall-mutige-vorschlaege-braucht/@@images/image-1000-b1164fe58ebc21c180bd39f0320fbb32.jpeg" alt="Rechte Konkurrenz bei Betriebsratswahlen: Warum die IG Metall mutige Vorschläge braucht" title="Rechte Konkurrenz bei Betriebsratswahlen: Warum die IG Metall mutige Vorschläge braucht" height="562" width="1000" /></figure><p>Von Anfang M&#228;rz bis Ende Mai laufen in Deutschland Betriebsratswahlen. Sie sind eines der &#252;berschaubaren demokratischen Elemente, die hierzulande im Bereich der Wirtschaft existieren: Betriebsr&#228;te vertreten die Interessen der Besch&#228;ftigten im Betrieb und k&#246;nnen stellvertretend f&#252;r sie mit dem Arbeitgeber verhandeln.</p><p>Dieses Recht ist im Betriebsverfassungsgesetz festgeschrieben, darf vom Arbeitgeber also nicht ignoriert werden. Ob &#220;berstunden oder Urlaub, Bonizahlungen oder Arbeitsschutz, Gleichstellung oder die Einhaltung des Tarifvertrags, dar&#252;ber wacht der Betriebsrat.</p><p>Hinter dieser Erfindung kollektiver Vertretung steht der logische wie simple Gedanke, dass ein Besch&#228;ftigter allein gegen die &#220;bermacht des Arbeitgebers wenig ausrichten kann</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:02:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Daphne Weber</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Ökonomie des Ölpreises: Wie Konzerne jetzt Rekord-Profite auf unsere Kosten machen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Benzin, Heizen und Strom: Durch den Iran-Krieg wird alles teurer. Auch Flüssiggas verkaufen Energiekonzerne in Europa gerade zu teils doppelt so hohen Preisen, wie sie für die Beschaffung bezahlen. Wie diese Ungerechtigkeit funktioniert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/oekonomie-des-oelpreises-wie-konzerne-durch-den-iran-krieg-rekord-profite-machen/@@images/image-1000-40908fda882eaa25c0f4cd59ab1c5046.jpeg" alt="Die Ökonomie des Ölpreises: Wie Konzerne jetzt Rekord-Profite auf unsere Kosten machen" title="Die Ökonomie des Ölpreises: Wie Konzerne jetzt Rekord-Profite auf unsere Kosten machen" height="562" width="1000" /></figure><p>Geopolitische Konflikte beginnen selten an Orten, die nach Alltag aussehen. Sie beginnen in diplomatischen Krisen, milit&#228;rischen Drohungen und <a href="/autoren/the-guardian/4-fakten-zur-strasse-von-hormus-wird-der-wichtigste-seeweg-der-welt-geschlossen" rel="noopener">strategischen Meerengen</a>. Doch ihre wirtschaftlichen Folgen lassen sich erstaunlich leicht finden. Man muss nur auf den Preis schauen, der an der Tankstelle aufleuchtet.</p><h2>Wie eine zus&#228;tzliche Steuer</h2><p>Steigt der &#214;lpreis, ver&#228;ndert sich nicht nur die Lage auf den Weltm&#228;rkten. Er ver&#228;ndert auch die Verteilung von Einkommen innerhalb einer Gesellschaft. Energie geh&#246;rt zu den grundlegenden Kosten des Lebens &#8211; f&#252;r Haushalte ebenso wie f&#252;r <a href="/autoren/sebastian-baehr/warum-besucht-merz-halle-die-ostdeutsche-chemie-industrie-steckt-in-der-krise" rel="noopener">Unternehmen</a>. Wenn Energie teurer wird, wirkt das wie eine zus&#228;tzliche Steuer.</p><p>Diese Steuer ist allerdings keine, &#252;ber die Parlamente abstimmen. Sie entsteht aus <a href="/autoren/wolfgang-michal/die-neue-geopolitik-wiederkehr-einer-weltsicht-des-wahns" rel="noopener">geop</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 17:34:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Orthomol, Taxofit, Abtei: Ein Konzern profitiert besonders von unserem Vitamin-Hunger]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Morgens Vitamin C, abends Melatonin: Wer genau profitiert eigentlich von diesem Boom an Nahrungsergänzungsmitteln? Eine Recherche zeigt: Das beliebteste Produkt der Deutschen könnte problematisch sein</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/orthomol-immun-taxofit-klosterfrau-wer-profitiert-von-unserem-vitamin-hunger/@@images/image-1000-086c1c724a2cdf469920a5045b308241.jpeg" alt="Orthomol, Taxofit, Abtei: Ein Konzern profitiert besonders von unserem Vitamin-Hunger" title="Orthomol, Taxofit, Abtei: Ein Konzern profitiert besonders von unserem Vitamin-Hunger" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein besserer Start in den Tag? Probieren Sie es doch einmal mit Vitalpilz-Kaffee voller Adaptogene und Maulbeerextraktpulver f&#252;r den Blutzuckerspiegel. Nach dem Sport dann das <a href="/autoren/the-guardian/vitamin-d-magnesium-nehmen-sie-ihre-ergaenzungsmittel-korrekt-ein" rel="noopener">Kreatin- und Wheyproteinpulver</a>, zwischendurch die Longevity Greens und beim Schlafengehen das Melatoninspray. Vitamintabletten nicht vergessen!</p><p>Supplement Maxxing ist das viel coolere Wort f&#252;r die Einnahme von Nahrungserg&#228;nzungsmitteln und erscheint als Patentl&#246;sung f&#252;r alle, die sich m&#252;de und schwach f&#252;hlen, &#252;berfordert mit dem Balanceakt zwischen Job, Kindern, Sport, Freundinnen und Selbstverwirklichung. Und die sich dann abends im Bett beim Scrollen fragen, warum sie nicht so gesund, gl&#252;cklich und leistungsstark durchs Leben schweben wie <a href="/autoren/the-guardian/tradwives-warum-der-faschismus-die-hausfrau-braucht" rel="noopener">all die Momfluencer</a> und <a href="/autoren/the-guardian/erfolg-auf-pump-ueber-luegen-und-steroide-in-der-welt-der-fitness-influencer" rel="noopener">Fitnessco</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 12:57:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Ölraffinerie in Schwedt zeigt, Energiepolitik in Brandenburg ist Hegemonialpolitik]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ohne Öl in Schwedt kein Benzin für Ostdeutschland: Im April endet die US-Ausnahmegenehmigung, an der die Existenz der PCK-Raffinerie hängt. Die Bundesregierung muss handeln – ist aber von transatlantischer Sanktionsarchitektur abhängig</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/pck-in-schwedt-wie-sich-die-neue-weltordnung-weit-im-osten-brandenburgs-zeigt/@@images/image-1000-a43c92ce9a336759e93f6dd1a0c757d5.jpeg" alt="Die Ölraffinerie in Schwedt zeigt, Energiepolitik in Brandenburg ist Hegemonialpolitik" title="Die Ölraffinerie in Schwedt zeigt, Energiepolitik in Brandenburg ist Hegemonialpolitik" height="562" width="1000" /></figure><p>Ob der Betrieb eines der wichtigsten Industriestandorte Brandenburgs dauerhaft gesichert ist, h&#228;ngt nicht nur von M&#228;rkten und Lieferketten ab &#8211; sondern von politischen Entscheidungen jenseits Europas. <br/><br/>Der Ukrainekrieg hat Energie <a href="/autoren/wolfgang-michal/der-erste-krieg-der-energiewende" rel="noopener">vom wirtschaftlichen Bindemittel zum strategischen Machtinstrument</a> gemacht. An der Oder zeigt sich, wie eng Europas Energieordnung mit einem Hegemonialkonflikt verkn&#252;pft ist &#8211; und wie fragil der Anspruch &#8222;strategischer Autonomie&#8220; bleibt.</p><p>In Schwedt steht die PCK-Raffinerie, eine der gr&#246;&#223;ten in Deutschland. Sie versorgt weite Teile Ostdeutschlands mit Benzin, Diesel und Kerosin. Rund 11,5 Millionen Tonnen Roh&#246;l kann die PCK j&#228;hrlich verarbeiten. Tats&#228;chlich lag die Auslastung zuletzt deutlich darunter &</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Europa | Ob Macron, Merz oder Meloni: Europa hat keine Antwort auf die Wirtschaftskrise]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein EU-Gipfel legt offen: Die wirtschaftliche Stagnation führt zu immer größeren sozialen Spannungen und riskiert auch politisch eine gefährliche Eskalation. Auch weil man den Klassenaspekt aller Reformideen geflissentlich ausblendet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/ob-macron-merz-oder-meloni-europa-hat-keine-antwort-auf-die-wirtschaftskrise/@@images/image-1000-66429e6ae65240d1770c66706bf8084b.jpeg" alt="Ob Macron, Merz oder Meloni: Europa hat keine Antwort auf die Wirtschaftskrise" title="Ob Macron, Merz oder Meloni: Europa hat keine Antwort auf die Wirtschaftskrise" height="562" width="1000" /></figure><p>Im fl&#228;mischen<a href="https://www.consilium.europa.eu/de/meetings/european-council/2026/02/12/" rel="noopener"> Alden Biesen diskutierten Europas Regierungschefs </a>&#252;ber Wettbewerbsf&#228;higkeit. Friedrich Merz forderte radikale Deregulierung, Emmanuel Macron pl&#228;dierte f&#252;r gemeinsame EU-Kreditaufnahme, Giorgia Meloni setzte auf fiskalische Disziplin. Jenseits der Differenzen offenbarte der Gipfel eine tiefe Leerstelle: <a href="https://economy-finance.ec.europa.eu/economic-forecast-and-surveys/economic-forecasts_en" rel="noopener">Europa hat kein neues Wachstumsmodell.</a> Seit 2019 w&#228;chst die Eurozone real kaum mehr als ein Prozent pro Jahr. Prognosen bis 2027 versprechen keine Beschleunigung. Das Problem ist nicht konjunkturell. Es ist systemisch.</p><p>Die Europ&#228;ische Union ist in ihrer institutionellen Architektur auf Marktintegration, Wettbewerbsf&#228;higkeit und fiskalische Disziplin ausgerichtet. Binnenmarkt, Beihilferecht, Stabilit&#228;tsregeln &#8211; all das priorisier</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Warum Elon Musk – so wie Henry Ford – ein Stadium des Kapitalismus definiert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Henry Ford hat das Fließband erfunden und mit dem „Fordismus“ eine Ära des Kapitalismus definiert. Auf Elon Musk könnte man einst ähnlich zurückblicken, so Quinn Slobodian und Ben Tarnoff. Aber was hat Musk mit rassistischen Cyborgs zu tun?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/quinn-slobodian-der-muskismus-ist-die-naechste-stufe-des-kapitalismus/@@images/image-1000-4d3c3cad6353a766b831ba063efa5965.jpeg" alt="Warum Elon Musk – so wie Henry Ford – ein Stadium des Kapitalismus definiert" title="Warum Elon Musk – so wie Henry Ford – ein Stadium des Kapitalismus definiert" height="562" width="1000" /></figure><p>Mal machte er Schlagzeilen als sogenannter <a href="/autoren/pep/elon-im-weissen-haus-willkommen-in-der-broligarchie" rel="noopener">Effizienz-Berater der Regierung Donald Trumps</a> &#8211; wobei sein &#8222;Titel&#8220; DOGE wohl nicht von ungef&#228;hr an die Quasi-Diktatoren des Staates Venedig erinnerte, den viele als fr&#252;hmoderne Keimzelle des Kapitalismus betrachten. Ein anderes Mal sah ihn die Welt&#246;ffentlichkeit in offenbar h&#246;chst aufgew&#252;hltem Zustand beim <a href="/autoren/the-guardian/elon-musk-zeigt-hitlergruss-bei-trump-amtseinfuehrung" rel="noopener">Zeigen eines &#8222;R&#246;mischen Gru&#223;es&#8220;</a> auf offener B&#252;hne zu. Dann wieder belieferte er die Klatschpresse mit einem &#246;ffentlichen <a href="/autoren/alina-saha/elon-musks-groesste-angst-er-koennte-ein-zweites-trans-kind-haben" rel="noopener">Rosenkrieg gegen seine eigene Tochter</a>, die trans ist: Elon Musk, der mit Unternehmen wie Paypal und Tesla reich wurde und unter anderem bereits seit 2015 eine KI-Firma besitzt, geh&#246;rt nicht zu den Stillen unter den Superreichen.</p><p>Der derzeit &#8222;v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Neue Studie zur Vermögenssteuer: 147 Milliarden Euro jährlich, wenn die Reichsten zahlen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine aktuelle DIW-Studie zur Vermögenssteuer zeigt erhebliche Einnahmepotenziale – und die Chance, erstmals ein klareres Bild der Vermögensverhältnisse in Deutschland zu erhalten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wimalasena/vermoegenssteuer-studie-147-milliarden-euro-jaehrlich-wenn-die-reichsten-zahlen/@@images/image-1000-5bbfa3daf864290a170e1fef2a8a32d9.jpeg" alt="Neue Studie zur Vermögenssteuer: 147 Milliarden Euro jährlich, wenn die Reichsten zahlen" title="Neue Studie zur Vermögenssteuer: 147 Milliarden Euro jährlich, wenn die Reichsten zahlen" height="562" width="1000" /></figure><p>Es gab eine Zeit in Deutschland &#8211; die &#196;lteren m&#246;gen sich noch erinnern &#8211;, als gro&#223;e Verm&#246;gen gesondert besteuert wurden. Zwischen 0,5 und einem Prozent auf Verm&#246;gen &#252;ber 120.000 Mark zahlte man j&#228;hrlich.</p><p>Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe monierte dann aber 1995, dass Immobilien aufgrund veralteter Einheitswerte zu niedrig bewertet wurden. Diese R&#252;ge nahm Altkanzler Helmut Kohl aber nicht etwa zum Anlass, das Gesetz zu aktualisieren. Stattdessen setzten CDU und FDP <a href="/autoren/der-freitag/la-taxe-zucman-wie-wir-superreiche-endlich-fair-besteuern-auch-in-deutschland" rel="noopener">die Verm&#246;genssteuer</a> 1997 g&#228;nzlich au&#223;er Kraft. </p><p>Jahrzehnte sp&#228;ter (2025) nutzte Bundeskanzler Friedrich Merz das Urteil, <a href="/autoren/elsa-koester/bei-buergergeld-und-vermoegenssteuer-braucht-friedrich-merz-grundgesetz-nachhilfe" rel="noopener">um Forderungen nach einer Wiedereinf&#252;hrung mit dem scheinheiligen Argument abzub&#252;geln</a>. Karlsruhe habe festgestellt, dass d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 11:23:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Wimalasena</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Sabine Nuss: „Eine Vermögenssteuer verteilt den Reichtum an die Arbeiter zurück“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/gereon-haas/ueber-antifaschismus-und-wirtschaftspolitik-rueckverteilung-nicht-umverteilung</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die rot-schwarze Regierung zeigt jeden Tag, dass man die AfD nicht damit kleinkriegt, die Grenzen dichtzumachen und den Sozialstaat abzubauen. Was aber hilft? Und was ist „antifaschistische Wirtschaftspolitik“?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gereon-haas/ueber-antifaschismus-und-wirtschaftspolitik-rueckverteilung-nicht-umverteilung/@@images/image-1000-7d3d53fe6c025e93e33ee1cf0dae4689.jpeg" alt="Sabine Nuss: „Eine Vermögenssteuer verteilt den Reichtum an die Arbeiter zurück“" title="Sabine Nuss: „Eine Vermögenssteuer verteilt den Reichtum an die Arbeiter zurück“" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Begriff wurde in letzter Zeit <a href="/autoren/nina-scholz/isabella-weber-fuenf-antifaschistische-wirtschaftsideen-gegen-den-rechtsruck" rel="noopener">vor allem von der deutschen &#214;konomin Isabella Weber in die Debatte eingebracht</a>: &#8222;antifaschistische Wirtschaftspolitik&#8220;. Wie aber <a href="/thema/antifaschismus" rel="noopener">Antifaschismus</a> und <a href="/thema/wirtschaftspolitik" rel="noopener">Wirtschaftspolitik</a> zusammengehen k&#246;nnten, bleibt auf den ersten Blick vage. Die <em>Freitag</em>-Autorin, Podcasterin und Marx-Expertin Sabine Nuss hat nun einen Gespr&#228;chsband publiziert, der genau das ausbuchstabieren will.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Nuss, wie l&#228;sst sich Wirtschaft mit Antifaschismus verbinden?</p><p class="interview-answer"><strong>Sabine Nuss: </strong>Viele Studien der letzten Jahre zeigen einen Zusammenhang zwischen wachsender sozialer Unsicherheit und dem Erstarken der Rechten. Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat zum Beispiel gezeigt, dass da, wo die soziale Infrastruktur besser ausgebaut ist, die Ergebnisse f&#252</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 17:58:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Gereon Haas</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Es liegt weder an Trump noch am Ukrainekrieg: Der Zerfall der Globalisierungs-Weltordnung]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/patrick-kaczmarczyk/corona-ukrainekrieg-klimakrise-der-zerfall-der-wirtschaflichen-weltordnung</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/patrick-kaczmarczyk/corona-ukrainekrieg-klimakrise-der-zerfall-der-wirtschaflichen-weltordnung</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die gegenwärtige Krise der Weltwirtschaft wird häufig als Abfolge externer Schocks beschrieben: Corona, Ukrainekrieg, Klimakrise. Dabei bleibt ausgeblendet, dass schon der Entwicklungspfad der Globalisierung selbst krisenhaft ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/patrick-kaczmarczyk/corona-ukrainekrieg-klimakrise-der-zerfall-der-wirtschaflichen-weltordnung/@@images/image-1000-2d9b6d8f856e3e2fbcd931a40326f513.jpeg" alt="Es liegt weder an Trump noch am Ukrainekrieg: Der Zerfall der Globalisierungs-Weltordnung" title="Es liegt weder an Trump noch am Ukrainekrieg: Der Zerfall der Globalisierungs-Weltordnung" height="562" width="1000" /></figure><p>Nicht nur die sogenannte regelbasierte Ordnung ger&#228;t derzeit unter Druck, sondern auch das Narrativ, mit dem die marktliberale Globalisierung jahrzehntelang legitimiert wurde. <a href="/autoren/wimalasena/das-narrativ-von-der-regelbasierten-weltordnung-war-teilweise-falsch" rel="noopener">Darauf hat zuletzt selbst Kanadas Premierminister Mark Carney ungew&#246;hnlich offen hingewiesen</a>. Eine ehrliche Neubewertung muss daher bei den blinden Flecken dieser Erz&#228;hlung ansetzen.</p><p>Im Westen gilt <a href="/thema/globalisierung" rel="noopener">Globalisierung</a> bis heute als globale Erfolgsgeschichte. Aggregierte Zahlen scheinen dies zu best&#228;tigen: Zwischen 1990 und 2019 sank die Zahl der extrem Armen weltweit von rund 1,9 Milliarden auf etwa 680 Millionen Menschen (der Bev&#246;lkerungsanteil fiel von 36 auf 9 Prozent).</p><p>Doch fast zwei Drittel dieses R&#252;ckgangs entfallen allein auf China. Rechnet man China und Indien heraus, sank die Zahl der </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Patrick Kaczmarczyk</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Harvard-Professor Sven Beckert: Der Kapitalismus ist 800 Jahre älter, als viele denken]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im Interview räumt der Historiker Sven Beckert mit so einigen Mythen über unser Wirtschaftssystem auf. Vor allem sei der Kapitalismus nicht erst 200 Jahre alt, wie wir denken, und er führe auch nicht notwendigerweise zu Demokratie</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/harvard-professor-sven-beckert-kapitalismus-ist-800-jahre-aelter-als-sie-denken/@@images/image-1000-65df713347ed82c1a3207b905ede47c3.jpeg" alt="Harvard-Professor Sven Beckert: Der Kapitalismus ist 800 Jahre älter, als viele denken" title="Harvard-Professor Sven Beckert: Der Kapitalismus ist 800 Jahre älter, als viele denken" height="562" width="1000" /></figure><p>Wieso gibt es Kapitalismus? Seit wann gibt es Kapitalismus? Und f&#252;hrt der Kapitalismus wirklich zwangsl&#228;ufig zu einer Demokratie? Auf alle diese Fragen antwortet Harvard-Professor Sven Beckert. Er sagt au&#223;erdem: Der Kapitalismus sei f&#252;r Menschen wie Wasser f&#252;r Fische: genauso wie Fische das Wasser nicht wahrnehmen, k&#246;nnten wir uns keine <a href="/autoren/sebastianpuschner/wir-arbeiten-dran-1" rel="noopener">Alternativen</a> zum Kapitalismus vorstellen. </p><p>Sein Buch &#8222;<em>Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution&#8220;</em> umfasst 1.200 Seiten und ist entsanden&#8222;auch aus einer tiefen Frustration heraus, dass so viele der Geschichten, die uns &#252;ber den Kapitalismus dargeboten werden, unvollst&#228;ndig und manchmal schlichtweg falsch sind&#8220;, so Sven Beckert. </p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Beckert, im Sozialkundeunterricht beginnt der Ka</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Auf nur 50 Seiten zeigt dieses Buch, wie Ultrareiche endlich fair besteuert werden können]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In „Reichensteuer: Aber richtig“ führt der französische Ökonom Gabriel Zucman vor Augen, dass Milliardäre viel weniger Steuern zahlen als alle anderen – und wie das und die soziale Ungleichheit nicht nur in Frankreich zu ändern wäre</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/auf-nur-50-seiten-zeigt-dieses-buch-so-koennen-ultrareiche-fair-besteuert-werden/@@images/image-1000-842ed8728c27723c57bbcc91de303f30.jpeg" alt="Auf nur 50 Seiten zeigt dieses Buch, wie Ultrareiche endlich fair besteuert werden können" title="Auf nur 50 Seiten zeigt dieses Buch, wie Ultrareiche endlich fair besteuert werden können" height="562" width="1000" /></figure><p>Gabriel Zucman gelingt es, Frankreichs Milliard&#228;re nerv&#246;s zu machen, das muss man ihm lassen. Als &#8222;linksextremer Aktivist&#8220;, der die &#8222;franz&#246;sische Wirtschaft zerst&#246;ren&#8220; wolle, wurde er von niemand Geringerem als Bernard Arnault, dem reichsten Mann Frankreichs, in einem von dessen seltenen <a href="https://www.lemonde.fr/en/france/article/2025/09/21/bernard-arnault-riles-french-left-with-attack-on-economist-behind-wealth-tax-plan_6745608_7.html" rel="noopener">Interviews</a> beschimpft. Zucman konterte auf <a href="https://x.com/gabriel_zucman/status/1969482777708925228?lang=de" rel="noopener">X</a>: &#8222;Nervosit&#228;t berechtigt nicht zur Verleumdung.&#8220;</p><p>In seinem nun auf Deutsch erschienenen B&#252;chlein <em>Reichensteuer: Aber richtig</em> breitet Zucman auf nur rund 50 Seiten nun den Vorschlag aus, der Arnault zu seiner Attacke bewogen hatte: eine Mindeststeuer von j&#228;hrlich zwei Prozent auf die Verm&#246;gen aller &#8222;<a href="/autoren/the-guardian/ubs-studie-warum-die-zahl-der-milliardaere-weltweit-auf-3-000-steigt" rel="noopener">ultrareichen</a>&#8220; Franzosen, die mehr als 100 Millionen Euro besitzen.</p><p>Und auch wenn </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 15:14:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Auf den Spuren der Treuhand: Lasst euch von Tönnies nicht die Teewurst-Messe lesen!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unsere Autorin ist Tochter einer ostdeutschen Fleischwarenfachverkäuferin. Als sie von der Abwicklung der Eberswalder Wurstwerke durch den westdeutschen Tönnies-Konzern erfuhr, zuckte sie trotzdem erst einmal arrogant mit den Schultern</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/toennies-im-stil-der-treuhand-lasst-euch-nicht-laenger-die-teewurst-messe-lesen/@@images/image-1000-952f80b35a75a80a27bebcf568b6dacb.jpeg" alt="Auf den Spuren der Treuhand: Lasst euch von Tönnies nicht die Teewurst-Messe lesen!" title="Auf den Spuren der Treuhand: Lasst euch von Tönnies nicht die Teewurst-Messe lesen!" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Marktbereinigung&#8220;, so nennt man das heute, wenn ein Gro&#223;konzern ein potenzielles Konkurrenzunternehmen aufkauft, nur um es einige Jahre sp&#228;ter dichtzumachen. Da kann der Laie nur staunen: Von der Betriebswirtschaftslehre zur betriebswirtschaftlichen Leere ist es, jedenfalls im Osten, nie sonderlich weit. Das zeigt die <a href="/autoren/sebastian-baehr/eberswalder-wurst-toennies-macht-ostdeutschen-traditionsbetrieb-dicht" rel="noopener">Abwicklung der Eberswalder Wurstwerke</a> im brandenburgischen Britz.</p><p>&#220;ber 500 Mitarbeiter stehen nun vor dem Nichts. Dabei war das Unternehmen erst 2023 vom Wurstgiganten T&#246;nnies &#252;bernommen worden. Der versprach Investitionen in der eher strukturschwachen Region &#8211; und lieferte stattdessen Jobverluste. Besonders zynisch: Weil das Unternehmen die &#220;bernahme als Neugr&#252;ndung etikettiert, kann es sich wohl die Abfindungen f&#252;r l</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Diese 10 ostdeutschen Traditionsbetriebe wurden von Westfirmen übernommen und abgewickelt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Eberswalder Wurstwerke sind nur das jüngste Beispiel: Auch andere Westfirmen wie Haribo, Melitta oder Henkel haben ostdeutsche Traditionsbetriebe gekauft und abgewickelt. 10 Beispiele eines Trends, der für Frust und Wut sorgt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joscha-frahm/diese-10-ostdeutschen-traditionsbetriebe-wurden-von-westfirmen-abgewickelt/@@images/image-1000-7b6b2935bc153cdf5142eae77a9056b8.jpeg" alt="Diese 10 ostdeutschen Traditionsbetriebe wurden von Westfirmen übernommen und abgewickelt" title="Diese 10 ostdeutschen Traditionsbetriebe wurden von Westfirmen übernommen und abgewickelt" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Ein S&#252;&#223;warenhersteller in Sachsen, ein Gummi-Produzent in Th&#252;ringen, mehrere Fleischbetriebe in Brandenburg: Immer wieder h&#246;rt man von ostdeutschen Traditionsbetrieben, die schlie&#223;en m&#252;ssen.</span></p><p><span>Dahinter steckt oftmals ein Muster: Gro&#223;e westdeutsche oder internationale Konzerne kaufen kleine Unternehmen im Osten auf, verschleppen wichtige Investitionen und machen die Betriebe schlie&#223;lich dicht. Von den Unternehmen hei&#223;t es, die Standorte w&#252;rden nicht ausreichend Rendite abwerfen, man passe sich ver&#228;nderten Marktbedingungen an oder strukturiere um.</span></p><p><span>Nicht selten steht der Vorwurf der Marktbereinigung im Raum. Unternehmen w&#252;rden Betriebe aufkaufen und am ausgestreckten Arm verhungern lassen, um Konkurrenz aus dem Weg zu r&#228;umen, argume</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 17:14:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Joscha Frahm</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Infrastruktur kollabiert und mit ihr das deutsche Selbstbild]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/ingar-solty/infrastrukturkrise-wird-in-deutschland-zur-identitaetskrise</link>
        <description><![CDATA[<strong>Deutsche Bahn im Kollaps, einstürzende Brücken, marode Schulen: Die Krise der öffentlichen Infrastruktur ist die Folge des deutschen Wirtschaftsmodells. Deshalb bringt sie das deutsche Selbstbild ins Wanken. Mit gefährlichen Folgen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ingar-solty/infrastrukturkrise-wird-in-deutschland-zur-identitaetskrise/@@images/image-1000-657ff93ea4a59d5e2f3dc9d7afdc87ba.jpeg" alt="Die Infrastruktur kollabiert und mit ihr das deutsche Selbstbild" title="Die Infrastruktur kollabiert und mit ihr das deutsche Selbstbild" height="562" width="1000" /></figure><p>Jahrzehntelang hielt sich das Klischee &#252;ber Deutschland, es sei das Land der Ingenieurskunst, der wirtschaftlichen Effizienz, der P&#252;nktlichkeit und Zuverl&#228;ssigkeit. Als Deutscher im Ausland wurde man &#8211; selbst wenn man notorisch unp&#252;nktlich war, zwei linke H&#228;nde hatte und schon beim Zusammenschrauben von IKEA-Regalen an seine Grenzen stie&#223; &#8211; damit konfrontiert.</p><p>Das war einmal. In &#214;sterreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien scherzt man schon seit einigen Jahren &#252;ber den rapiden <a href="/autoren/linkerhand/db-fiasko-warum-ich-fuer-mein-kind-in-frankreich-gern-ein-bahnticket-zahle" rel="noopener">Qualit&#228;tsverlust der Deutschen Bahn</a> nach dem Grenz&#252;bergang &#8211; bis kurz vor Aachen ist noch alles gut. Aber dann kommt das Bahnstellwerk bei K&#246;ln. Dann kommen B&#246;schungsbr&#228;nde, Weichensch&#228;den, Oberleitungssch&#228;den und nat</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ingar Solty</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Was der Staat aus der Zalando-Schließung in Erfurt über Plattformökonomie lernen sollte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zalando schließt ein Logistikzentrum in Erfurt, für das es Subventionen kassiert hatte. Das ist brutal. Doch der Fall des Online-Versandhändlers zeigt Politik und Gewerkschaften, wie sich Ansiedlungspolitik viel klüger gestalten ließe</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/zalando-schliessung-in-erfurt-eine-lehrstunde-in-plattformoekonomie-fuer-den-staat/@@images/image-1000-35d5b54eabb895ac959d7456945ccedc.jpeg" alt="Was der Staat aus der Zalando-Schließung in Erfurt über Plattformökonomie lernen sollte" title="Was der Staat aus der Zalando-Schließung in Erfurt über Plattformökonomie lernen sollte" height="562" width="1000" /></figure><p>In Erfurt steht ein Logistikzentrum, das jahrelang als Beweis daf&#252;r galt, dass <a href="/autoren/ines-schwerdtner/ost-new-deal-fuer-eine-neue-industriepolitik-in-deutschlands-osten" rel="noopener">ostdeutsche Ansiedlungspolitik</a> funktionieren kann: Tausende Jobs, Schichtarbeit, ein Standort, der die Stadt wirtschaftlich mitpr&#228;gt. Jetzt soll Schluss sein. Zalando schlie&#223;t &#8211; und baut anderswo neu.</p><p>Die Reflexe sind schnell vernehmbar: Emp&#246;rung, Schuldzuweisung, Forderung nach R&#252;ckzahlung. Doch wer nur moralisch reagiert, verpasst die eigentliche Lektion. Denn die Entscheidung ist kein Betriebsunfall, sondern eine Folge der Netzwerklogik der <a href="/autoren/der-freitag/on-demand-prekaer-systemrelevant" rel="noopener">Plattform&#246;konomie</a>: Standorte sind Knoten, und Knoten lassen sich verschieben. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, ob F&#246;rderung &#8222;sich gelohnt&#8220; hat. Sie lautet: Wie kann ein Staat, der Standorte finanziell anz</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 21:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ökonomie | Geht die deutsche Wirtschaft 2026 endgültig vor die Hunde? Das ist eine Frage der Macht!]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/stuerzt-die-deutsche-wirtschaft-2026-endgueltig-ab-das-ist-eine-frage-der-macht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Abstieg oder Aufbruch? Nach langer Rezession ist absehbar, wohin sich die deutsche Wirtschaft im neuen Jahr entwickelt. Geraten dabei Beschäftigte, Gewerkschaften, Betriebsräte weiter derart unter Druck, erodiert die Demokratie</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/stuerzt-die-deutsche-wirtschaft-2026-endgueltig-ab-das-ist-eine-frage-der-macht/@@images/image-1000-b9655f4439b45e7e84ec95d67239d2cf.jpeg" alt="Geht die deutsche Wirtschaft 2026 endgültig vor die Hunde? Das ist eine Frage der Macht!" title="Geht die deutsche Wirtschaft 2026 endgültig vor die Hunde? Das ist eine Frage der Macht!" height="562" width="1000" /></figure><p>Die deutsche Wirtschaft wird 2026 voraussichtlich wachsen. Nicht stark, aber genug, um von einer Erholung zu sprechen. Die <a href="/autoren/wolfgang-michal/inflationsangst-essen-seele-auf" rel="noopener">Inflation</a> ist deutlich gesunken, die Tarifabschl&#252;sse der vergangenen Jahre haben reale Verluste zumindest teilweise ausgeglichen. Vieles deutet auf Entspannung. Doch die entscheidende Frage bleibt offen: F&#252;r wen wirkt diese Erholung &#8211; und unter welchen Bedingungen wird sie organisiert?</p><p>Denn gerade in einer Phase m&#228;&#223;igen Wachstums entscheidet nicht die H&#246;he der Zuw&#228;chse, sondern ihre soziale und <a href="/autoren/der-freitag/nullsummen-denken-wie-eine-schwache-wirtschaft-zum-erstarken-der-afd-fuehrt" rel="noopener">politische Verteilung</a> dar&#252;ber, ob sich ein Wirtschaftsmodell stabilisiert oder weiter unter Spannung ger&#228;t.</p><p>Die derzeitige Lage l&#228;sst sich nur verstehen, wenn man <a href="/autoren/joern-boewe/stellenabbau-bei-thyssenkrupp-vw-bosch-das-ist-keine-normale-rezession-mehr" rel="noopener">die lange Rezession</a> ernst nimmt, aus der Deutschland sich bislang k</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Superreiche besteuern: So gelingt auch in Deutschland eine faire Umverteilung von Vermögen]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/la-taxe-zucman-wie-wir-superreiche-endlich-fair-besteuern-auch-in-deutschland</link>
        <description><![CDATA[<strong>Zwei Prozent auf Vermögen von über 100 Millionen Euro: In Frankreich wird die „Zucman-Steuer“ heiß diskutiert. Hier erklärt ihr Erfinder, wie sie endlich die strukturelle Ungerechtigkeit zugunsten Superreicher beendet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/la-taxe-zucman-wie-wir-superreiche-endlich-fair-besteuern-auch-in-deutschland/@@images/image-1000-0b54337207c67630db9216fa3f957b56.jpeg" alt="Superreiche besteuern: So gelingt auch in Deutschland eine faire Umverteilung von Vermögen" title="Superreiche besteuern: So gelingt auch in Deutschland eine faire Umverteilung von Vermögen" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine <a href="/autoren/mareice-kaiser/mutige-charite-mitarbeiterin-fuer-meine-kollegen-kaempfen-das-kann-ich" rel="noopener">Krankenschwester</a> oder ein gelernter Fabrikarbeiter bezahlt in der Regel einen h&#246;heren Anteil des Einkommens an Steuern als viele Milliard&#228;re in Frankreich oder Deutschland. Und das das schlie&#223;t alle Steuern ein &#8211; das ist keine rhetorische &#220;bertreibung, sondern die strukturell bedingte Realit&#228;t moderner Steuersysteme.</p><p>In alarmierender Geschwindigkeit ist der Anteil des Verm&#246;gens, das sich im Besitz der Superreichen befindet, in den vergangenen Jahrzehnten gewachsen. 1987 besa&#223;en die Milliard&#228;re weltweit umgerechnet drei Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts. Heute besitzen sie umgerechnet <a href="https://gabriel-zucman.eu/files/report-g20.pdf" rel="noopener">fast 15 Prozent des weltweiten BIP</a>. Dennoch zeigen <a href="https://www.taxobservatory.eu/publication/a-blueprint-for-a-coordinated-minimum-effective-taxation-standard-for-ultra-high-net-worth-individuals/" rel="noopener">immer mehr Untersuchungen</a>, dass Milliard&#228;re als Gruppe proportional zu ihrem Einkommen wenig</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 08:45:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Gabriel Zucman</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Arbeitskampf | „Lidl macht uns kaputt“: Wie sich Angestellte gegen den Discounter-Giganten wehren]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/joscha-frahm/lidl-macht-uns-kaputt-wie-sich-angestellte-gegen-den-discounter-wehren</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/joscha-frahm/lidl-macht-uns-kaputt-wie-sich-angestellte-gegen-den-discounter-wehren</link>
        <description><![CDATA[<strong>Vor 20 Jahren erschien das „Schwarzbuch Lidl“, das katastrophale Bedingungen bei Europas größter Discounterkette offenbarte. Einiges hat sich seither verbessert – solange Mitarbeiter die Füße stillhalten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joscha-frahm/lidl-macht-uns-kaputt-wie-sich-angestellte-gegen-den-discounter-wehren/@@images/image-1000-bbf32b335b28cfc302269f135de75de1.jpeg" alt="„Lidl macht uns kaputt“: Wie sich Angestellte gegen den Discounter-Giganten wehren" title="„Lidl macht uns kaputt“: Wie sich Angestellte gegen den Discounter-Giganten wehren" height="560" width="1000" /></figure><p>Marius Webers Gelenke schmerzen, der Stress macht ihm zu schaffen. &#8222;Nach &#252;ber 20 Jahren <a href="/autoren/joscha-frahm/magnum-vs-lidl-eis-ist-es-heimlich-das-gleiche-ueber-die-tricks-der-discounter" rel="noopener">bei Lidl </a>bin ich Kummer gewohnt&#8220;, sagt der 44-J&#228;hrige.</p><p>Er arbeitet in einem Lager der gr&#246;&#223;ten Discounterkette Europas. Sein echter Name sowie Details zu dem Lager, in dem er arbeitet, sollen in diesem Text nicht vorkommen. Zu gro&#223; die Gefahr, dass er seinen Arbeitsplatz verliere, meint Weber. Am Telefon berichtet er dem <em>Freitag</em> von k&#246;rperlicher Belastung, strikter Kontrolle und systematischer Einschr&#228;nkung von Betriebsratsarbeit. &#8222;Lidl macht seine Mitarbeiter kaputt.&#8220; Weber geh&#246;rt zu den wenigen innerhalb des Unternehmens, die sich trauen, sich dagegen zur Wehr zu setzen.</p><p><a href="/autoren/joscha-frahm/kaufland-insider-packt-aus-so-eklig-geht-es-hinter-den-kulissen-des-discounters" rel="noopener">Wie Kaufland</a> geh&#246;rt auch Lidl zur Schwarz-Gruppe. Mit rund 12.600 </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 15:50:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Joscha Frahm</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Geldanlage | Linke, geht an die Börse!]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/maurice-hoefgen/linke-geht-an-die-boerse</link>
        <description><![CDATA[<strong>Man kann den Kapitalismus ablehnen, die Aktienrente kritisieren und trotzdem selbst Geld an der Börse anlegen. Warum kritische Aktionäre sturen Antikapitalisten überlegen sind</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maurice-hoefgen/linke-geht-an-die-boerse/@@images/image-1000-b3c12de6f05597445f1e85d4953647fb.jpeg" alt="Linke, geht an die Börse!" title="Linke, geht an die Börse!" height="562" width="1000" /></figure><p>Die B&#246;rse, das ist f&#252;r Linke ein verruchter Ort. Das Herz des Kapitalismus: Hier geht es um Gewinne, Dividenden, Kurssteigerungen, um Verm&#246;gen, nicht um gute Arbeitsbedingungen, anst&#228;ndige L&#246;hne und soziale Sicherheit. Kein Wunder, dass sich Linke hier nicht wohlf&#252;hlen, den Ort gar scheuen und Aktien verteufeln. Der B&#246;rse fernzubleiben, sei gar ein politischer Protestakt. Aber: Ist das wirklich gerechtfertigt?</p><p>Die Antwort lautet: nein. Ein wirksamer Protest ist das Fernbleiben nicht. Die Gelder, die an der B&#246;rse bewegt werden, sind so gro&#223;, dass das Engagement von Kleinaktion&#228;ren nicht auff&#228;llt. Wer damit eine Botschaft senden will, findet schlicht keinen Empf&#228;nger. Was auch oft missverstanden wird: Wer Aktien kauft, &#252;berweist</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 15:53:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Maurice Höfgen</dc:creator>
        
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      <item>
        <title><![CDATA[Hanno Sauer über Gerechtigkeit und Oberschicht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Philosoph Hanno Sauer erklärt, warum soziale Ungleichheit kein Zufall ist und wie moralische Vorstellungen unsere Gesellschaft formen. Ist das ein kluger Impuls zur Debattengerechtigkeit?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bernd-kramer/philosoph-hanno-sauer-wir-koennen-nicht-alle-teil-der-oberschicht-sein/@@images/image-1000-fc952854f11c3504f6fca78a79ea30ac.jpeg" alt="Hanno Sauer über Gerechtigkeit und Oberschicht" title="Hanno Sauer über Gerechtigkeit und Oberschicht" height="562" width="1000" /></figure><p>Wo liegen die Urspr&#252;nge sozialer Ungleichheit? Dieser Frage sp&#252;rt Hanno Sauer in seinem neuen Buch <em>Klasse: Die Entstehung von Oben und Unten</em> nach. F&#252;r den Philosophen sind Klassen nicht in erster Linie &#246;konomische Kategorien, sondern symbolische. Er interessiert sich mehr f&#252;r den Unterschied durch prestigetr&#228;chtige Titel und Verhaltensweisen als durch Materielles. Was hei&#223;t das f&#252;r den linken Kampf gegen Ungleichheit? </p><p class="interview-question">der Freitag: Woran denken Sie bei folgenden W&#246;rtern: Gedanke, und, sch&#246;n, von, ausdenken, gelb, der?</p><p class="interview-answer"><strong>Hanno Sauer</strong>: Das sind die sieben W&#246;rter, anhand derer man<a href="https://www.pnas.org/doi/full/10.1073/pnas.1900500116?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener"> einer US-Studie zufolge</a> bereits ziemlich verl&#228;sslich die Klassenzugeh&#246;rigkeit des Sprechers ablesen kann. Ob ich Ihre Klasse anhand dieser sieben W&#246;rt</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Bernd Kramer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Geschenkökonomie | Der ökonomische (Un)Sinn von Weihnachten: Warum es keine „richtigen“ Geschenke gibt]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/warum-schenken-nie-so-richtig-hinhaut</link>
        <description><![CDATA[<strong>Jedes Weihnachten werden Unsummen für ungewollte Geschenke ausgegeben. Eine riesige Wertevernichtung, mahnt ein Ökonomie-Professor. Also besser nichts mehr schenken?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/warum-schenken-nie-so-richtig-hinhaut/@@images/image-1000-2ff7eb32564d367cf1c61f1d499dfb74.jpeg" alt="Der ökonomische (Un)Sinn von Weihnachten: Warum es keine „richtigen“ Geschenke gibt" title="Der ökonomische (Un)Sinn von Weihnachten: Warum es keine „richtigen“ Geschenke gibt" height="562" width="1000" /></figure><p>In den Siebzigern bekam meine Mutter von mir einmal das wohl <a href="/autoren/thembi-wolf/bling-bling-wie-viel-karat-hat-die-ex-first-lady" rel="noopener">entt&#228;uschendste Geschenk</a>, das jemals zu Weihnachten verschenkt wurde. Ich hatte es selbst gemacht, was immer ein schlechtes Zeichen ist. Zun&#228;chst nahm ich einen Kleiderb&#252;gel, den ich gefunden hatte und bog ihn auseinander. Dann stahl ich aus dem Strickkorb meiner Mutter zwei Kn&#228;uel Wolle, ein gelbes und ein blaues.</p><p>Ich wickelte die Wolle um den Kleiderb&#252;gel, gerade so, wie man einen Maibaum mit bunten B&#228;ndern umwickelt. Dann schnitt ich etwa f&#252;nf Zentimeter lange Wollschn&#252;re von beiden Kn&#228;ueln ab und kn&#252;pfte sie in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden an den bunten Kleiderb&#252;gel. </p><h2>Das mieseste Geschenk der Welt machte ich meiner Mutter</h2><p>Schlie&#223;lich schlang ich das letzte Wol</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Stuart Jeffries, The Guardian</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Anne Brorhilker über Cum-Ex: „Die Finanzlobby und ihre teuren Anwälte kennen alle Tricks“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sie hat als Staatsanwältin Cum-Ex-Betrüger überführt – gab aber dann den Beamtenstatus auf und wechselte zur Bürgerbewegung Finanzwende. Dort tritt sie gegen Steuerhinterziehung und die Finanzlobby an – künftig mit Kevin Kühnert zusammen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/anne-brorhilker-die-finanzlobby-und-ihre-teuren-anwaelte-kennen-alle-tricks/@@images/image-1000-f1105acb168449ab4b80f01ede6eeaba.jpeg" alt="Anne Brorhilker über Cum-Ex: „Die Finanzlobby und ihre teuren Anwälte kennen alle Tricks“" title="Anne Brorhilker über Cum-Ex: „Die Finanzlobby und ihre teuren Anwälte kennen alle Tricks“" height="562" width="1000" /></figure><p>Gerade hat die B&#252;rgerbewegung Finanzwende ihre j&#252;ngste Neuverpflichtung <a href="https://www.finanzwende.de/ueber-uns/aktuelles/kevin-kuehnert-wird-bereichsleiter-fuer-steuern-verteilung-und-lobbyismus" rel="noopener">bekannt gegeben</a>: Kevin K&#252;hnert, zuletzt SPD-Generalsekret&#228;r, wird f&#252;r die NGO fortan den Bereich Steuern, Verteilung, Lobbyismus leiten. Bei Finanzwende ist er nicht der einzige prominente Name: 2008 vom Gr&#252;nen <a href="/autoren/pep/gerhard-schick-aergert-sich-ueber-fehlende-reformen-im-bankensektor-nach-2008" rel="noopener">Gerhard Schick</a> gegr&#252;ndet, sitzen heute der ehemalige SPD-Chef und nordrhein-westf&#228;lische Finanzminister <a href="/autoren/sebastianpuschner/norbert-walter-borjans-lars-klingbeil-braucht-mut-und-gute-finanzexperten" rel="noopener">Norbert Walter-Borjans</a> oder auch <a href="/autoren/felix-werdermann/die-mitmachmacht" rel="noopener">Campact</a>-Chef Christoph Bautz im Aufsichtsrat von Finanzwende. Als &#8222;Fellows&#8220; unterst&#252;tzen unter anderem der Million&#228;r <a href="/autoren/pep/die-sozialistin-und-der-millionaer" rel="noopener">Josef Rick</a> und der fr&#252;here NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) das &#8222;Gegengewicht zur Finanzlobby&#8220;.</p><p>Biesenbach hat Anne Brorhilker einmal &#8222;das Gehirn und die treibende Kraft&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[EU vs. Belgien: Warum der Griff nach eingefrorenem russischen Vermögen so schwer ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Worum geht es bei dem Streit zwischen der Europäischen Union und Belgien um das eingefrorene russische Vermögen eigentlich genau? Vor allem die rechtliche Grundlage ist tricky. Ein Blick auf die Details des Streits</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/eu-vs-belgien-warum-der-griff-nach-russischem-vermoegen-so-schwer-ist/@@images/image-1000-f16cff624d601f85905d810bfc4a2740.jpeg" alt="EU vs. Belgien: Warum der Griff nach eingefrorenem russischen Vermögen so schwer ist" title="EU vs. Belgien: Warum der Griff nach eingefrorenem russischen Vermögen so schwer ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Streit um das in Belgien eingefrorene russische Staatsverm&#246;gen spitzt sich die Lage zu. In der vergangenen Woche ist Bundeskanzler Friedrich Merz kurzfristig nach Br&#252;ssel gereist, um im Beisein von EU-Kommissionspr&#228;sidentin Ursula von der Leyen den belgischen Ministerpr&#228;sidenten Bart De Wever zur Freigabe der Gelder zu bewegen. W&#228;hrend die Europ&#228;ische Union (EU) und etliche ihrer Mitgliedstaaten <a href="/autoren/eric-bonse/merz-und-von-der-leyen-lassen-sich-auf-ein-riskantes-finanzielles-abenteuer-ein" rel="noopener">das russische Verm&#246;gen zur Finanzierung des ukrainischen Staatshaushalts heben wollen</a>, haben die Belgier noch massive Bedenken. Doch die Zeit dr&#228;ngt. Sp&#228;testens <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/international/russisches-vermoegen-belgiens-angst-vor-dem-langen-arm-des-kremls/100181306.html" rel="noopener">beim EU-Gipfel am Donnerstag</a> soll eine L&#246;sung gefunden werden.</p><p>Doch worum geht es genau? In der Ukraine tut sich f&#252;r die Jahre 2026 und 2027 aktuell <a href="https://de.euronews.com/my-europe/2025/11/17/135-milliarden-von-der-leyen-ukraine" rel="noopener">eine Haushaltsl&#252;cke von rund </a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Trares</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Chinas Rekord-Exporte offenbaren seine größte Stärke – und geheime Schwäche]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die boomenden chinesischen Exporte haben den Handelsüberschuss auf über eine Billion Dollar getrieben. Sie zeigen aber auch, wie stark das Land von ausländischen Märkten abhängig ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/chinas-rekord-exporte-offenbaren-seine-groesste-staerke-und-geheime-schwaeche/@@images/image-1000-e296927e682a6d4e6f8ab883acffc10a.jpeg" alt="Chinas Rekord-Exporte offenbaren seine größte Stärke – und geheime Schwäche" title="Chinas Rekord-Exporte offenbaren seine größte Stärke – und geheime Schwäche" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein Exportboom, der <a href="/autoren/ulrike-baureithel/mobilitaetsrevolution-in-china-der-roboter-steuert-flugzeuge-und-sich-selbst" rel="noopener">Chinas Handels&#252;berschuss</a> erstmals &#252;ber 1 Billion US-Dollar steigen lie&#223;, zeigt, wie stark die chinesische Wirtschaft nach wie vor von ausl&#228;ndischen M&#228;rkten abh&#228;ngig ist &#8211; und wie schwierig es f&#252;r Politiker wie Donald Trump sein wird, den globalen Handel wieder ins Gleichgewicht zu bringen.</p><p>Am Montag ver&#246;ffentlichte Daten zeigen, dass Chinas Handels&#252;berschuss bei Waren in den ersten elf Monaten dieses Jahres 1,076 Billionen US-Dollar betrug. Der Rekordhandels&#252;berschuss kommt <a href="/autoren/the-guardian/gespraeche-zwischen-trump-und-xi-beenden-sie-das-globale-witschaftschaos" rel="noopener">trotz eines Einbruchs der Exporte in die USA</a> zustande, was ein Spiegelbild des erbitterten Handelskriegs zwischen den USA und China ist, der trotz einer j&#252;ngsten Abk&#252;hlung den Warenfluss zwischen den beiden gr&#246;&#223;ten Volkswirtsc</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 11:40:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Amy Hawkins</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Verbrenner-Aus: 5 Möglichkeiten, wie man die deutsche Autoindustrie retten könnte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vom Weltmarktführer zum Zulieferer: Das Aus vom EU-Verbrenner-Aus rettet die deutsche Autoindustrie nicht. Das Überleben klappt nur, wenn sich die Branche völlig neu erfindet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/andreas-knie/deutsche-autoindustrie-kann-sich-nur-retten-wenn-sie-diese-5-dinge-tut/@@images/image-1000-1f8722fb4cd6e4a44b632c60e69cc053.jpeg" alt="Verbrenner-Aus: 5 Möglichkeiten, wie man die deutsche Autoindustrie retten könnte" title="Verbrenner-Aus: 5 Möglichkeiten, wie man die deutsche Autoindustrie retten könnte" height="562" width="1000" /></figure><p>An diesem Dienstag wird die EU-Kommission mutma&#223;lich das Ende vom Ende des Verbrennungsmotors verk&#252;nden. Wenn es bei dem bleibt, was bis jetzt bekannt ist, &#228;ndert sich am faktischen Aus von Diesel und Benziner gar nichts. Zwar soll es keine 100 Prozent CO&#8322;-Reduktion gegen&#252;ber den heutigen Flottengrenzwerten geben, sondern nur noch 90 Prozent eingespart werden. Im Kern w&#252;rde diese Entscheidung bedeuten, dass noch Hybride zugelassen sind, also E-Motoren in Kombination mit kleinen Verbrennern. Die Zeit von reinen Diesel- und Benzinmotoren w&#228;re dann ab 2035 wirklich vorbei.</p><p>Wobei die EU-Kommission entgegen den populistischen Verlautbarungen der deutschen Regierung immer &#8222;technologieoffen&#8220; argumentiert hat. Selbstverst&#228;ndlich k&#246;nnen auch </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Andreas Knie</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rheinmetall im Berliner Wedding: Wie eine Autofabrik zur Rüstungsschmiede wird]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Erstmals seit Jahrzehnten sollen in Berlin wieder Rüstungsgüter produziert werden. Für viele ist das ein Tabubruch, für andere ein Ausweg aus der Krise. Auf einmal stehen sich Gewerkschaft und ein neues Antikriegsbündnis feindlich gegenüber</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/peter-nowak/rheinmetall-im-berliner-wedding-wie-eine-autofabrik-zur-ruestungsschmiede-wird/@@images/image-1000-ca73ef7a63ba0b27f6322ea7ca19ac9a.jpeg" alt="Rheinmetall im Berliner Wedding: Wie eine Autofabrik zur Rüstungsschmiede wird" title="Rheinmetall im Berliner Wedding: Wie eine Autofabrik zur Rüstungsschmiede wird" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Berliner Stadtteil Wedding, rund um den Humboldthain, ist die milit&#228;rische &#8222;Zeitenwende&#8220; angekommen. Eine Autofabrik wird dort in eine R&#252;stungsschmiede umgewandelt. &#220;ber viele Jahre hinweg hatten die Pierburg-Motorenwerke ihren Sitz an dem abgelegenen Gel&#228;nde entlang der Hussiten- und Scheringstra&#223;e. Auf ihrer Homepage stellte sich das Werk als &#8222;Spezialist f&#252;r die Bereiche Schadstoffreduzierung, Luftversorgung und Drosselklappen&#8220; vor. Doch in einigen Monaten sollen dort statt Motorenteilen f&#252;r angeblich umweltschonende Fahrzeuge R&#252;stungsg&#252;ter vom Band laufen.</p><p>Diese <a href="/autoren/der-freitag/volkswagen-in-osnabrueck-vor-grundsatzentscheidung-panzer-oder-kleinbus" rel="noopener">Konversion von der Zivil- zur R&#252;stungsindustrie ist derzeit an zahlreichen deutschen Industriestandorten im Gange</a>. Auf der Website <a href="https://orte-der-aufruestung.de" rel="noopener">Orte der Aufr&#252;st</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 16:14:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Peter Nowak</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erbschaft oder „Selfmade“? Warum die Zahl der Milliardäre auf 3.000 steigt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Laut der Schweizer Großbank UBS gibt es global 3.000 Milliardäre – so viel wie noch nie. Vor allem ein Trend treibt die Entwicklung stärker an als erwartet. Wer sind die Superreichen hinter den Zahlen – und warum werden sie nicht besteuert?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ubs-studie-warum-die-zahl-der-milliardaere-weltweit-auf-3-000-steigt/@@images/image-1000-80a22f1f781d58390850cf8bb3c60be7.jpeg" alt="Erbschaft oder „Selfmade“? Warum die Zahl der Milliardäre auf 3.000 steigt" title="Erbschaft oder „Selfmade“? Warum die Zahl der Milliardäre auf 3.000 steigt" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Superreichen vererben derzeit Verm&#246;gen in historischer H&#246;he: Milliarden gehen an Kinder, Enkel und Ehepartner &#8211; und lassen eine neue Generation von Milliard&#228;ren entstehen. Das zeigt eine <a href="https://www.ubs.com/sg/en/wealthmanagement/insights/reports/billionaire-ambitions-report.html" rel="noopener">neue Analyse der Schweizer Gro&#223;bank UBS</a>, die zu den bevorzugten Instituten der Ultrareichen z&#228;hlt. Weltweit gibt es in diesem Jahr <span>2.919</span>Milliard&#228;re, ein enormer Sprung im Vergleich zu 2.682 im Jahr 2024, so UBS. Wer sind diese Menschen? Und wie wurden sie so steinreich?</p><p>Allein 91 Menschen wurden in den vergangenen zw&#246;lf Monaten durch Erbschaften neu in den Milliard&#228;rs-Club aufgenommen &#8211; sie erhielten zusammen 298 Milliarden Dollar. Das sind mehr als ein Drittel Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr und zugleich der h&#246;chste Wert seit Beginn der UBS-Erhe</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 17:45:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lauren Almeida</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Cyber-Apokalypse: Wird uns eine Super-KI auslöschen?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kuenstliche-intelligenz-der-wettlauf-um-die-super-ki-spaltet-das-silicon-valley</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kuenstliche-intelligenz-der-wettlauf-um-die-super-ki-spaltet-das-silicon-valley</link>
        <description><![CDATA[<strong>Billionen von Dollar geben Unternehmen im Silicon Valley aus, nur um ein Ziel zu erreichen. Es könnte den Lauf der Erde verändern. Wer gewinnt das Rennen um eine „Superintelligenz“ – und welchen Preis zahlt die Menschheit?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kuenstliche-intelligenz-der-wettlauf-um-die-super-ki-spaltet-das-silicon-valley/@@images/image-1000-25632d788d67dcc31798ca35ff4487fd.jpeg" alt="Cyber-Apokalypse: Wird uns eine Super-KI auslöschen?" title="Cyber-Apokalypse: Wird uns eine Super-KI auslöschen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Im 8.49-Uhr-Zug durchs Silicon Valley sind die Tische voll mit jungen Menschen, die wirken, als seien sie an ihre Laptops geklebt: Mit Ohrst&#246;pseln im Ohr tippen sie ununterbrochen Codes. Die H&#252;gel Nordkaliforniens ziehen vorbei, doch es bleibt keine Zeit f&#252;r die Aussicht. Auf ihren Bildschirmen ploppen Anweisungen der Chefs auf: &#8222;Diesen Bug fixen; dieses Skript erg&#228;nzen.&#8220; Diese Pendler sind die Fu&#223;soldaten im globalen Rennen um <a href="/thema/kuenstliche-intelligenz" rel="noopener">K&#252;nstliche Intelligenz</a> &#8211; also KI-Systeme, die mindestens so f&#228;hig sind wie hochqualifizierte Menschen.</p><p>Hier in der Bay Area von San Francisco k&#228;mpfen einige der gr&#246;&#223;ten Konzerne der Welt um jeden kleinen Vorsprung. Und indirekt treten sie gleichzeitig gegen <a href="/thema/china" rel="noopener">China</a> an. Dieses Ringen um eine Technologie</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 07:39:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Robert Booth</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Andreas Knie: „Patrick Schnieder ist der schlechteste Verkehrsminister aller Zeiten“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Endlich Baustelle!“ jubelt Patrick Schnieder – und freut sich über Milliarden für neue Straßen. Mobilitätsforscher Andreas Knie kritisiert diese Fixierung auf das Auto scharf. Verpasst Deutschland gerade die Verkehrswende? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/andreas-knie-schnieder-ist-der-schlechteste-verkehrsminister-aller-zeiten/@@images/image-1000-ea3e619fec7111d1d3ad902a70241343.jpeg" alt="Andreas Knie: „Patrick Schnieder ist der schlechteste Verkehrsminister aller Zeiten“" title="Andreas Knie: „Patrick Schnieder ist der schlechteste Verkehrsminister aller Zeiten“" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Endlich Baustelle&#8220;, werde es an vielen Orten in Deutschland bald endlich hei&#223;en, freute sich Patrick Schnieder (<a href="/thema/cdu" rel="noopener">CDU</a>) j&#252;ngst. Anfang Dezember erteilte der Bundesverkehrsminister die Baufreigabe f&#252;r insgesamt 23 neue Stra&#223;enprojekte. Aus dem sogenannten &#8222;Sonderverm&#246;gen&#8220; <a href="https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/autobahn-projekte-schnieder-baufreigabe-100.html" rel="noopener">flie&#223;en 4,3 Milliarden Euro in diese Bauvorhaben</a>. Ist das der richtige Weg? Oder m&#252;sste das Geld nicht viel mehr in eine Verkehrswende investiert werden &#8211; weg vom Auto und hin zu mehr &#8222;&#214;ffis&#8220;?</p><p>Mobilit&#228;tsforscher Andreas Knie sieht den Verkehrsminister in den 1950er-Jahren festgefroren. Sogar schlechter als seine Vorg&#228;nger Volker Wissing (FDP) und Andreas Scheuer (CSU) soll er sein! Ein Gespr&#228;ch &#252;ber alte und neue Frechheiten </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 15:53:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rüstungsindustrie in Friedensangst: Endet bald die Champagnerlaune bei Rheinmetall & Co.?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Trumps Friedensplan versetzt die Rüstungsindustrie in Panik – die Rheinmetall-Aktie stürzte um über vier Prozent ab. Bibbert die Börse echt vor einem Ende des Sterbens in der Ukraine? Wir sollten uns merken, wie verkommen dieses System ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ingar-solty/ruestungsindustrie-in-friedensangst-endet-die-champagnerlaune-bei-rheinmetall/@@images/image-1000-ff28e985c22c6f1f40cbe6b158eb5546.jpeg" alt="Rüstungsindustrie in Friedensangst: Endet bald die Champagnerlaune bei Rheinmetall &amp; Co.?" title="Rüstungsindustrie in Friedensangst: Endet bald die Champagnerlaune bei Rheinmetall &amp; Co.?" height="562" width="1000" /></figure><p>Sprache kann aufhellen, aufkl&#228;ren, Erkenntnisse bringen. Sprache kann aber auch verdunkeln, verr&#228;tseln und Wahrheit versch&#252;tten. Besonders in Kriegszeiten wird Sprache ver&#228;tselnd, also wenn es darum geht, andere Menschen zu t&#246;ten, zu verst&#252;mmeln und zu traumatisieren. &#8222;Pazifismus hei&#223;t jetzt aufr&#252;sten&#8220;, <a href="https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/winfried-kretschmann-pazifismus-aufruestung-wirtschaft-100.html" rel="noopener">sagt der baden-w&#252;rttembergische Ministerpr&#228;sident Winfried Kretschmann</a> (Gr&#252;ne). Die Regierung bewirbt derweil die Bundeswehr als &#8222;st&#228;rkste Friedensbewegung Deutschlands&#8220; und die Werbespots, die sich an Jugendliche richten, <a href="/autoren/der-freitag/jugendliche-sehen-wehrdienst-kritisch-du-stirbst-fuer-friedrich-merz" rel="noopener">lassen den Krieg als &#8222;Call of Duty&#8220;-Videogame erscheinen</a>. </p><p>Doch auch in Kriegszeiten muss Sprache nicht nur verdunkeln, sie kann auch erhellend sein. Sie ist es oft, gerade weil</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ingar Solty</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Porträt | Patrick who? Warum in Berlin über Verkehrsminister Schnieder heimlich getuschelt wird]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Über Patrick Schnieder wird im politischen Berlin eine Anekdote erzählt, die viel über seine Profillosigkeit aussagt. Wie konnte es der blasse CDU-Politiker an die Spitze des mächtigen Verkehrsministeriums schaffen? Ein Porträt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/patrick-schnieder-im-portraet-warum-wird-ueber-den-verkehrsminister-getuschelt/@@images/image-1000-346efe81558cadf7a9e1a437d8a453d1.jpeg" alt="Patrick who? Warum in Berlin über Verkehrsminister Schnieder heimlich getuschelt wird" title="Patrick who? Warum in Berlin über Verkehrsminister Schnieder heimlich getuschelt wird" height="562" width="1000" /></figure><p>In Berlin gibt es eine Anekdote &#252;ber den CDU-Politiker Patrick Schnieder: Er nimmt an einer Ausschuss-Sitzung des Bundestags teil. Er st&#246;&#223;t seinen Kaffeebecher um und flucht kr&#228;ftig. Die Pointe besteht aus mehreren Teilen, der erste geht so: Dies sei der Moment gewesen, in dem Schnieder anderen im Ausschuss aufgefallen sei. Zum zweiten Teil geh&#246;rt, dass der Kaffeebecher gewisserma&#223;en an Gewicht gewonnen hat. Aber der Reihe nach. </p><p>Geboren wurde Schnieder 1968 in Kyllburg, er wuchs in Birresborn in Rheinland-Pfalz auf und ging in Gerolstein aufs Gymnasium. Dann studierte er Jura in Bonn und zog nach Arzfeld, wo er B&#252;rgermeister der Verbandsgemeinde wurde. Bei seiner Wiederwahl holte er 87 Prozent der Stimmen. Er lebt noch im Ort, im Eifelkreis Bitburg-Pr&#25</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lennart Laberenz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Marc Chesney: „Oligarchen steuern unser Wirtschaftssystem aus ihren Privatjets”]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Marc Chesney macht sich unbeliebt: Wirtschaftswissenschaftler würden sich Oligarchen anbiedern, statt Gemeinwohl zu fördern. Wie gefährlich ist der Finanzmarkt? Und wie sähe ein System aus, das nicht auf Profitstreben basiert? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/oekonom-chesney-meine-kollegen-sind-zu-oft-soeldner-des-kasino-kapitalismus/@@images/image-1000-0c15ba39e943c3f9d33d69cb67bd1b08.jpeg" alt="Marc Chesney: „Oligarchen steuern unser Wirtschaftssystem aus ihren Privatjets”" title="Marc Chesney: „Oligarchen steuern unser Wirtschaftssystem aus ihren Privatjets”" height="562" width="1000" /></figure><p>Mit &#8222;gr&#252;nem Wachstum&#8220; wird alles gut &#8211; diese M&#228;r von guten M&#228;rkten entlarvt Marc Chesney in seinem Buch <em>Stopp. Gegen Kasino-Finanzwirtschaft und die Vermarktung der Natur</em>. Der Z&#252;rcher Professor beschreibt viele seiner Kollegen als &#8222;White-Collar-S&#246;ldner&#8220; der Finanzkasinowirtschaft. Beliebt macht sich Chesney mit solchen Angriffen nicht. Doch wer sind die Profiteure dieses Systems, das die Welt in den Abgrund rei&#223;t? Ein Gespr&#228;ch &#252;ber das Gespenst des Finanzmarktkapitalismus.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Chesney, der Dax st&#252;rzt gerade mal wieder ab. Wertpapiere wie Nestl&#233; oder Microsoft gelten als &#8222;Aktien f&#252;r die Ewigkeit&#8220;. Welche Geldanlage w&#252;rden Sie empfehlen?</p><p class="interview-answer"><strong>Marc Chesney:</strong> Ich kenne keine Aktien, die </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Digitaler Euro | Mysteriöses „Projekt 2029“: Hat der digitale Euro nur einen Zweck – uns zu überwachen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Es hagelt Kritik, trotzdem soll er kommen: Der E-Euro ist ein Prestigeprojekt der Europäischen Zentralbank und könnte laut Kritikern zur Bedrohung für unsere Privatsphäre werden. Bringt er auch Nutzen – oder nur Kontrolle über unser Geld?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/das-raetselhafte-projekt-2029-der-ezb-bedroht-der-digitale-euro-unser-bargeld/@@images/image-1000-ca2f10c37a3aa61504c7948be2acf463.jpeg" alt="Mysteriöses „Projekt 2029“: Hat der digitale Euro nur einen Zweck – uns zu überwachen?" title="Mysteriöses „Projekt 2029“: Hat der digitale Euro nur einen Zweck – uns zu überwachen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Keiner will ihn, keiner mag ihn, und dennoch soll er kommen. Beim digitalen Euro handelt es sich um eines der fragw&#252;rdigsten Projekte der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB). &#214;konomen bezeichnen ihn als &#8222;Geld ohne Nutzen&#8220;, Banken sehen in ihm ein &#8222;Prestigeobjekt der EZB&#8220;, und f&#252;r Aktivisten ist er ein &#8222;Instrument der Total&#252;berwachung und staatlichen Kontrolle&#8220;. Was das digitale Zentralbankgeld bringen soll, ist ein Mysterium.</p><p>Ende Oktober gaben die Notenbanker bekannt, dass die im November 2023 eingeleitete Vorbereitungsphase erfolgreich abgeschlossen wurde und nun die technischen Voraussetzungen f&#252;r den digitalen Euro gelegt werden sollen. Gesetzt den Fall, dass die EU 2026 den dazugeh&#246;rigen Rechtsrahmen beschlie&#223;t, k&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Trares</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Unromantischer geht es nicht: Warum ich nie wieder jemanden date, der ChatGPT nutzt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit sie erfahren hat, wofür One-Night-Stands ChatGPT nutzen, steht für unsere Autorin fest: KI-Freaks turnen ab! Was genau ist das Problem, wenn man(n) sich mit der KI beim Flirten hilft? Ein Selbstversuch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kuenstliche-intelligenz-warum-ich-niemanden-mehr-date-der-chatgpt-benutzt/@@images/image-1000-1b195c9de49373de95b96656e2da56b2.jpeg" alt="Unromantischer geht es nicht: Warum ich nie wieder jemanden date, der ChatGPT nutzt" title="Unromantischer geht es nicht: Warum ich nie wieder jemanden date, der ChatGPT nutzt" height="562" width="1000" /></figure><p>Es war ein Schauplatz wie in einem Film: Wir waren im Weinanbaugebiet von Oregon, USA, in einer rustikal-schicken Scheune, die vor verstecktem Reichtum nur so strotzte. Das Probeessen einer Freundin fand hier statt. &#8222;Dieser Ort ist perfekt&#8220;, sagte ich zum Br&#228;utigam in spe. Er beugte sich vor, als wolle er mir ein Geheimnis verraten: &#8222;Ich habe ihn &#252;ber ChatGPT gefunden.&#8220;</p><p>Ich l&#228;chelte gezwungen, w&#228;hrend dieser Mann beschrieb, wie er KI f&#252;r die ersten Planungsschritte der Hochzeit nutzte. Sie hatten auch eine menschliche Hochzeitsplanerin engagiert. Ich antwortete h&#246;flich. Innerlich jedoch beschloss ich: Wenn mein zuk&#252;nftiger Partner mit Hochzeitstipps von ChatGPT zu mir k&#228;me, w&#252;rde es keine Hochzeit geben.</p><p>Manche Menschen hab</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 15:06:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Alaina Demopoulos</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Whatsapp | 3,5 Milliarden Nutzer betroffen: Hat Meta das größte Datenleck aller Zeit vertuscht?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/fgessert/3-5-milliarden-whatsapp-nutzer-betroffen-hat-meta-ein-datenleck-vertuscht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Forscher decken ein gigantisches Whatsapp-Leck auf: 3,5 Milliarden Profile waren abrufbar, völlig unbemerkt vom System. Monatelang ignorierte Meta die Warnungen – aus Versehen, aus Nachlässigkeit oder aus Kalkül? Chronologie eines Versagens</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/fgessert/3-5-milliarden-whatsapp-nutzer-betroffen-hat-meta-ein-datenleck-vertuscht/@@images/image-1000-1b3828763ef50c823f85c766e2951d09.jpeg" alt="3,5 Milliarden Nutzer betroffen: Hat Meta das größte Datenleck aller Zeit vertuscht?" title="3,5 Milliarden Nutzer betroffen: Hat Meta das größte Datenleck aller Zeit vertuscht?" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer Whatsapp installiert hat, kann einer Gruppe von Forschenden der Universit&#228;t Wien dankbar sein. Sie haben eine Sicherheitsl&#252;cke schlie&#223;en k&#246;nnen, die zur Gefahr f&#252;r Milliarden von Menschen h&#228;tte werden k&#246;nnen. Auf dem Spiel stand nicht weniger als die Privatsph&#228;re jeder und jedes Einzelnen.</p><p>Die Forschenden hatten eine Sicherheitsl&#252;cke in Whatsapp ausgenutzt, um die Nutzerprofile aller Whatsapp-User weltweit abzugreifen. Relativ unkompliziert konnten die IT-Sicherheitsexperten auf Daten wie Telefonnummern und Profilbilder von 3,5 Milliarden aktiven Konten zugreifen. Gl&#252;cklicherweise handelten sie nicht aus b&#246;swilliger Absicht: Vor der Ver&#246;ffentlichung ihrer Ergebnisse haben sie den <a href="/autoren/the-guardian/von-der-pride-parade-zur-transphobie-der-wandel-von-mark-zuckerberg-und-meta" rel="noopener">Mutterkonzern Meta</a> dabei unterst&#252;tzt, die S</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 16:15:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Finn Gessert</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Big Brother für Polizeiarbeit in Deutschland: Was ist an Palantir so gefährlich?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Datensoftware Gotham der US-Firma Palantir verspricht, Straftätern effizient auf die Spur zu kommen. Auch in Deutschland setzt die Polizei schon auf Palantir – bisher jedoch noch eingeschränkt. Aber neue Polizeigesetze sind alarmierend</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/falk-steiner/neues-polizeigesetz-in-nrw-wird-palantir-hier-bald-dauerhaft-eingesetzt/@@images/image-1000-bd47fc44aed5f97caf992deaa3b1138b.jpeg" alt="Big Brother für Polizeiarbeit in Deutschland: Was ist an Palantir so gefährlich?" title="Big Brother für Polizeiarbeit in Deutschland: Was ist an Palantir so gefährlich?" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist ein einfach nachzuvollziehender Wunsch der Ermittler: Sie wollen m&#246;glichst effizient Spuren nachgehen, um Straft&#228;tern auf die Spur zu kommen. Und genau das verspricht ihnen die Software Gotham der Firma <a href="/autoren/the-guardian/palantir-chef-ist-alex-karp-der-furchterregendste-unternehmer-der-welt" rel="noopener">Palantir</a>. Eine funktionierende L&#246;sung, mit der Datenbest&#228;nde und Untersuchungsergebnisse verkn&#252;pft werden k&#246;nnen. Aber ist es das wert, eine so umstrittene US-Firma so tief in den deutschen Ermittleralltag einzubeziehen? <a href="/autoren/daniel-kretschmar/palantir-sieht-alles-vom-autoritaeren-traum-totaler-kontrolle" rel="noopener">In Deutschland ist die Software bereits im Einsatz</a>, und es zeigen sich erste Probleme.<br/><br/>Bayern und Hessen nutzen Palantirs Gotham-Software seit einiger Zeit. &#8222;Verfahrens&#252;bergreifende Recherche- und Analyseplattform&#8220; hei&#223;t das System im Freistaat, zwischen Weser und Neckar wurde es &#8222;Hessendata&#8220; getauft &#82</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 11:53:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Falk Steiner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Angst treibt ihn an“: Ist Palantir-Chef Alex Karp der bedrohlichste Unternehmer der Welt?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/palantir-chef-ist-alex-karp-der-furchterregendste-unternehmer-der-welt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Mit Palantir baute Alex Karp eine Software, die Kriege entscheidet, Migranten jagt und Bürger bespitzelt. Ein eigenwilliger CEO, der als Beweggrund angibt, den Westen retten zu wollen. Wer ist dieser Exzentriker?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/palantir-chef-ist-alex-karp-der-furchterregendste-unternehmer-der-welt/@@images/image-1000-8bbd76ce67f322c3bb2fb3aab722f517.gif" alt="„Angst treibt ihn an“: Ist Palantir-Chef Alex Karp der bedrohlichste Unternehmer der Welt?" title="„Angst treibt ihn an“: Ist Palantir-Chef Alex Karp der bedrohlichste Unternehmer der Welt?" height="562" width="1000" /></figure><p>In einem <a href="https://bsky.app/profile/esghound.com/post/3m4t5xehvc22u" rel="noopener">Interview</a> sagte Alex Karp k&#252;rzlich, seine Firma Palantir sei &#8222;das wichtigste Softwareunternehmen in Amerika und damit in der Welt&#8220;. Er k&#246;nnte damit durchaus recht haben. F&#252;r manche ist Palantir auch das furchterregendste Unternehmen der Welt &#8211; wegen seiner Rolle in der <a href="/autoren/konrad-ege/trumpisten-feiern-klima-der-angst-migranten-deportieren-sich-selbst" rel="noopener">autorit&#228;ren Agenda der Trump-Regierung</a>. Der m&#246;gliche Endpunkt von Palantirs Technologie w&#228;re ein allm&#228;chtiges Regierungssystem, das Steuerdaten, biometrische Informationen und andere pers&#246;nliche Angaben der B&#252;rger zusammenf&#252;hrt &#8211; das ultimative &#220;berwachungswerkzeug des Staates. Kein Wunder, dass Palantir mit George Orwells &#8222;Gro&#223;em Bruder&#8220; oder Skynet aus den Terminator-Filmen verglichen wird. Macht das Karp zum furchterre</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 08:12:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Steve Rose</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Malibu-Vibes | Luxusvillen besteuern wie in Hollywood? Wie viel Geld der Linke-Plan einbringen würde]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/luxusvillensteuer-der-linkspartei-wie-viel-geld-wuerde-die-neue-steuer-bringen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/luxusvillensteuer-der-linkspartei-wie-viel-geld-wuerde-die-neue-steuer-bringen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Linke will Luxusvillen stärker besteuern und so günstigen Wohnraum schaffen. Ist das ein populistisches Trostpflaster oder ein Mittel im Kampf gegen zu hohe Mieten? Und welche Erfahrung hat Hollywood mit einem ähnlichen Modell gemacht?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/luxusvillensteuer-der-linkspartei-wie-viel-geld-wuerde-die-neue-steuer-bringen/@@images/image-1000-baeadaeba1a0b157f9e50022430c991a.jpeg" alt="Luxusvillen besteuern wie in Hollywood? Wie viel Geld der Linke-Plan einbringen würde" title="Luxusvillen besteuern wie in Hollywood? Wie viel Geld der Linke-Plan einbringen würde" height="562" width="1000" /></figure><p>Woran mangelt es den Armen? An bezahlbarem Wohnraum! Wovon haben die Reichen mehr als genug? Wohnraum. Doch weil man von einer 50-Zimmer-Villa keine R&#228;ume abzwacken kann, m&#246;chte die Linkspartei ihre Besitzer zur Kasse bitten: Eine Luxusvillensteuer m&#252;sse her, mit den Einnahmen daraus soll bezahlbarer Sozialwohnraum geschaffen werden. Bereits den vergangenen Bundestagswahlkampf hatte die Partei mit dem Thema &#8222;Bezahlbares Wohnen&#8220; bestritten. Der <a href="/autoren/der-freitag/zohran-mamdani-gewinnt-fuer-die-deren-handflaechen-verhornt-sind-vom-lieferrad-lenker" rel="noopener">Sieg von Zohran Mamdani bei der B&#252;rgermeisterwahl in New York</a> zeigt, dass das zieht. Trotzdem stellt sich die Frage: Wie praktikabel ist die Idee?</p><p>Sie ist schon deshalb klug, weil &#8222;Steuerexperten&#8220; seit Jahren behaupten, man k&#246;nne in Deutschland keine Verm&#246;genssteuer einf&#252;hren, da Verm&#246;gen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Sebastian Dullien: „Ich glaube, die Junge Union hat das Rentensystem gar nicht verstanden“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Beim Deutschlandtag wurde Friedrich Merz nicht freundlich empfangen – droht im Streit um die Rente sogar eine „Kanzlerdämmerung“? Ökonom Sebastian Dullien erklärt, warum die Junge Union danebenliegt – und was die wahre Ungerechtigkeit ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joscha-frahm/sebastian-dullien-die-junge-union-hat-das-rentensystem-gar-nicht-verstanden/@@images/image-1000-852cb20f474bffe13b5ba0810155bd9d.jpeg" alt="Sebastian Dullien: „Ich glaube, die Junge Union hat das Rentensystem gar nicht verstanden“" title="Sebastian Dullien: „Ich glaube, die Junge Union hat das Rentensystem gar nicht verstanden“" height="562" width="1000" /></figure><p>Auf dem &#8222;Deutschlandtag&#8220; der Jungen Union (JU) lief es nicht gut f&#252;r <a href="/thema/friedrich-merz" rel="noopener">Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)</a>. In ziemlich rauem Ton teilte er gegen die Jugendorganisation seiner eigenen Partei aus, weil diese sich gegen seine Rentenpl&#228;ne stellt. &#8222;Glaubt jemand ernsthaft, dass wir einen Unterbietungswettkampf gewinnen, wer das niedrigste Rentenniveau anbietet?&#8220;, so Merz. &#8222;Das kann doch nicht euer Ernst sein. Damit gewinnen wir keine Wahl.&#8220;</p><p>Bisher ist nicht klar, wie der Rentenstreit ausgeht. Die <em>ZEIT</em> <a href="https://www.zeit.de/2025/49/friedrich-merz-cdu-junge-union-rente-bundeskanzler/komplettansicht" rel="noopener">spekuliert</a> sogar &#252;ber eine &#8222;Kanzlerd&#228;mmerung&#8220; f&#252;r den Fall, dass die JU-Abgeordneten im Bundestag gegen die Regierungslinie abstimmen und das mit der SPD vereinbarte Rentenpaket platzen lassen. Doch worum geht es eigentlich in d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 13:16:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Joscha Frahm</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Von Aufrüstung profitieren immer die allerwohlhabendsten Menschen. Auch diesmal“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nicht nur Militärexperten hoffen, dass die Milliardeninvestitionen in Aufrüstung zum neuen „Jobmotor“ werden. Führen mehr Panzer zu mehr Wohlstand? Christian Kreiß widerspricht: Ein höherer Verteidigungsetat lasse Deutschland sogar verarmen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ingar-solty/christian-kreiss-von-aufruestung-profitieren-immer-die-wohlhabendsten-menschen/@@images/image-1000-56467faebbc760890eab3aed5a8e0d77.jpeg" alt="„Von Aufrüstung profitieren immer die allerwohlhabendsten Menschen. Auch diesmal“" title="„Von Aufrüstung profitieren immer die allerwohlhabendsten Menschen. Auch diesmal“" height="562" width="1000" /></figure><p>Ab jetzt gelte &#8222;rackern f&#252;r die R&#252;stung&#8220;: Auf diese Formel hat es im Herbst ein <em>Handelsblatt</em>-Kommentator <a href="https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-wie-die-aufruestung-nicht-zurverlustfalle-wird/100151340.html" rel="noopener">gebracht</a>. Denn in der Tat m&#252;ssen die Milliarden f&#252;r die Bundeswehr ja irgendwo herkommen. Bis 2030 soll der deutsche Verteidigungsetat auf 180 Milliarden Euro anwachsen &#8211; dreimal so viel wie aktuell. Die Spitzenpolitik hat entschieden, dass Russland zu gef&#228;hrlich und US-Pr&#228;sident <a href="/thema/donald-trump" rel="noopener">Donald Trump</a> zu unzuverl&#228;ssig sei, <a href="/autoren/sebastianpuschner/bundeswehr-wenn-kaum-wer-soldat-werden-will-was-bleibt-dann-als-alternative" rel="noopener">um nicht selbst &#8222;kriegst&#252;chtig&#8220; zu sein</a>, wie es Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) formuliert hat.</p><p>Manche versprechen sich von dem Aufr&#252;stungskurs positive Effekte f&#252;r die Wirtschaft. Der Milit&#228;rexperte Carlo Masala von der Universit&#228;t der Bundeswehr in M&#252;nchen <a href="https://x.com/CarloMasala1/status/1894380659012989132" rel="noopener">sprach</a> sogar d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ingar Solty</dc:creator>
        
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