Der Frankfurter Politikwissenschaftler Gunter Hellmann über Köhlers Rücktritt, Strucks Richtlinien und Wirtschaftsinteressen als Einsatzziel der Bundeswehr im Ausland>> mehr
In Berlin haben sich 200 Jugendliche ihre Bundestagskandidaten vorgeknöpft und sie zu ihren Positionen ausgefragt. Der Freitag war mit einem Kamerateam dabei>> mehr
Kennen Sie die Naše Adresa? Ich muss zugeben, dass mir dieser Name nichts gesagt hat, bis ich vorgestern einen Artikel der österreichischen Journalistin Verena Oberauer über dieses tschechische Unternehmen im Medium Magazin gelesen habe. Nun i...>> mehr
Ich habe das Gefühl der "Fall Brender" ist fast schon Geschichte. Zumindest bekomme ich zur Zeit wenig bis gar nichts davon mit. Bis mich heute diese Antwort eines CDU-MdB aus NRW erreichte. Ein Freund von mir hatte sich erdreistet, seinen Abgeordne...>> mehr
Roland Koch seinen Willen: ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender muss nach der heutigen Entscheidung des ZDF-Verwaltungsrats gegen die Verlängerung seines Vertrags gehen. Dafür hatte der hessische Ministerpräsident der CDU seit Februar 2009 gek&aum...>> mehr
Gentrifizierung - ich dachte ich komme um Debatten um Gentrifizierung herum. Vertan! Kaum bin ich aus Berlin Prenzlauer Berg weg, ereilt es mich in Form eines Telefonanrufs. Ein Freund hat mich gerade angerufen und mir von Plakaten in den Straßen des Pre...>> mehr
Als die Mauer fiel habe ich wahrscheinlich mit Bauklötzen gespielt statt Bauklötze zu staunen. Erinnern kann ich mich auf jeden Fall nicht. Schade eigentlich...
Da ich per Twitterwall oder Blog also leider keine Wendegeschichten erzählen kann, ...>> mehr
Trööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööt ! Die beiden U´s werden nach meinem Dafürhalten in die nächste Runde einziehen. Allerdings wenn ich schaue , wo der Riesenfussballpandaba...
Die Konsolennerds haben schon einmal vorgespielt. So könnte es auch ausgehen: Uruguay vs. Südkorea: www.youtube.com/watch?v=zKBw7LOiGcE USA vs. Ghana: www.youtube.com/watch?v=j-6iTFdFrsU&feature=related
Lieber Herr Biene, lieber Herr Augstein, schön, dass der Freitag über den Skandal informiert, aber ein wenig deutlicher hätte Ihr Kommentar doch ausfallen müssen. Wenn schon der "Freitag" wie zuvor ...
Lieber Herr Biene, lieber Herr Augstein, schön, dass der Freitag über den Skandal informiert, aber ein wenig deutlicher hätte Ihr Kommentar doch ausfallen müssen. Wenn schon der "Freitag" wie zuvor ...
Lieber 68er, gut, ich hätte die machtpolitische Resozialisierung in Anführungszeichen setzen können, habe sie mir aber in diesem Zusammenhang zu eigen gemacht. Im Kontext des Artikels (insb. der Militarisierung) war ich davon ausgegangen, dass klar wird, dass eine solche Resozialisierung nicht in meinem Sinne ist. Das war wohl ein Missverständnis. Um Missverständnisse zu vermeiden sei gesagt: Hurra-Patriotismus ist natürlich keine "gute" und "richtige" Sache. "Leicht Wege und Mittel" um Auslandseinsätze der Bundeswehr zur Durchsetzung wirtschaftlicher Interesse verfassungskonform zu begründen, könnten zum Beispiel so aussehen, dass der Einsatz humanitär begründet wird: "Wir haben eine Verantwortung für den Schutz dieses geknechteten Volkes". Dieses Begründungsmuster dürfte weit höhere Zustimmung finden und etwaige wirtschaftliche Interessen könnten im Hintergrund verfolgt werden. Und es ist - wenn der Einsatz durch die Vereinten Nationen mandatiert ist und im Rahmen der VN oder NATO erfolgt - verfassungskonform. De facto ist es aber natürlich ein Missbrauch der Schutzverantwortung und der VN. Viele Grüße, Janusz Biene
Sehr geehrter Herr Biene, schön, dass Sie auf diesen Vorgang hinweisen. Zwar ist es neu, dass sich ein führender formal (aber auch nur das) Verfassungsverpflichteter offen dazu bekennt, einen im Eff...
Lieber RAJmue, vielen Dank für Ihren Kommentar und den Hinweis auf das Weißbuch der schwarz-gelben Bundesregierung von 2006 (Link siehe unten). Die Debatte über die Rolle Deutschlands in der Welt, die Gefahr einer Militarisierung deutscher Außenpolitik und die Aufgaben/Einsatzbereiche der Bundeswehr dreht sich u.a. um den Begriff der "vernetzten Sicherheit" - übrigens eine Weiterentwicklung des Konzepts der "umfassenden Sicherheit" der rot-grünen Regierung. Ihm liegt die Annahme zugrunde, dass eine Trennung zwischen zivilen und militärischen Bereichen überkommen sei und stattdessen eine systematische Abstimmung der zivilen, wirtschaftlichen und militärischen Fähigkeiten zu erfolgen habe. Auf den ersten Blick scheint ein solches Verständnis von Sicherheit plausibel. Die große Gefahr ist aber, dass erstens die Außen-, Entwicklungs-, Umwelt- und Wirtschaftspolitik militarisiert wird und zweitens Entwicklungen verschiedenster Art als sicherheitsrelevant eingestuft werden und einen (Kampf-) Einsatz der Bundeswehr nach sich ziehen können. Ein mögliches Begründungsmuster dieser Art hat uns Bundespräsident Köhler am Samstag vorgestellt. Der Verteidigungsminister scheint einer Armee im Dauereinsatz ebenfalls nicht abgeneigt. Die Debatte über die Entwicklung der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik im Allgemeinen und die Rolle der Bundeswehr muss dringend öffentlich geführt werden. Es steht zu befürchten, dass die Salamitaktik der außenpolitischen Entscheidungsträger von der Wiedervereinigung bis heute - teilweise strategisch motiviert, teilweise äußeren Zwänge geschuldet - den traditionellen antimilitaristischen Konsens der Gesellschaft zersetzt und deutsche Militäreinsätze mehrheitsfähig macht. Link zum Weißbuch: http://is.gd/crJaa Viele Grüße, Janusz Biene
Lieber Janusz Biene, Liebe Freitag-Redaktion, vielen Dank für diesen Beitrag! Endlich nimmt also die Presse Notiz von diesem außerordentlichen Vorgang. Ich sehe das als einen vorsichtigen Beginn Ihre...
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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