Alles fing am 22. Mai 2008 (es gibt diese gewissen Tage und Wochen wirklich) im Park Sanssouci (Potsdam – Land Brandenburg) an, ein wunderschöner Frühlingsabend eben. Dort ernte ich Sofia kennen, eine Rumänin, die seit 2000 mit ihrer Tochter in Berlin lebt. ...>> mehr
In der nächsten Zeit werde ich zu unregelmäßigen Abständen über Rumänien, über meine Reisen (gemeinsam mit meiner Freundin) nach Rumänien, über meine Erfahrungen in Rumänien, über die Politik und Wirtschaft in Rumänien und über das einfache Leben in Rumänien s...>> mehr
Da hat doch Frau Merkel einen echten Vorstoß gemacht. Auch die Landbevölkerung, die bisher vom Breitbandnetz ausgeschlossen ist, soll mit Hilfe von Bundesmitteln mit DSL versorgt werden. Die Telekommunikationsanbieter, - ausrüster, ..., u.s.w. stehen in den ...>> mehr
Am 3. Oktober 1989 (die Grenze von der DDR zur Tschechoslowakei wurden geschlossen, Großdemo am Dresdner Hauptbahnhof, ...) habe ich als Fernstudent in Dresden miterlebt, wie schnell ein System zusammenfallen kann. Einige Wochen später (am 13. Februar 1990in Dresden), auf der Antikriegsdemo zum Gedenken an die Luftangriffe der amerikanischen und britischen Bombenverbände auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 musste ich allerdings meine erste Erfahrungen mit den „Rechten“ machen. Ich verstand die Welt damals nicht mehr. Nach 20 Jahren hat sich die „Rechte Szene“, auch die NPD, weiterentwickelt und die „Rechte Szene“ gehört schon so gut wie zum Alltag. Nun ist die Frage, wie wir mit der Situation umgehen wollen. Richtig ist, dass wir nicht tatenlos zusehen dürfen. Aber durch ein Verbot der NPD wird die Luft eben leider nicht wirklich besser. Das rechte Gedankengut ist weiterhin vorhanden, die Angriffe auf Linke werden weitergehen, es wird einen Nachwuchs geben, ... Ich teile die Auffassung von Philip Grassmann; nur die tägliche Auseinandersetzung, auch wenn diese nicht einfach ist, hilft uns weiter.
„Das Spiel ist nun aus, die Party zu Ende.“ ?? Es werden wieder NEUE (FDP an die Macht) kommen, wieder so tolle Luftschlösser malen (je mehr Kapital, um so besser) und alles machen mit. Es ist doch so einfach. Veränderungen sind sehr sehr schmerzhaft und keiner kennt die Auswirkungen. Helfen da ein paar verkauften Exemplare vom „Kapital“ wirklich weiter? Unsere Gesellschaft braucht neue Konzepte, aber welche?
Alles sehr richtig. Wenn ich aber die Menschen in unserer Konsumgesellschaft beobachte, kann ich nicht feststellen, dass unsere Gesellschaft in einer Krise steckt. Die Menschen leben im Konsumüberfluß und wollen auch weiterhin im Konsumüberfluß leben. Hauptsache ist, dass die Klamotten unter 10,- € kosten, egal woher der Billigschrott kommt. Wer interessiert sich schon für unsere Wirtschaft? Wer interessiert sich schon für unsere Politik? Wer interessiert sich für unsere nächste Bundestagswahl? Unser TV lebt es doch vor; früh etwas Politik und Wirtschaft - zwischen Kaffee und Brötchen; mittag etwas „schöne heile Welt-Serien“ und abends etwas Wetter.
Wie kann nur der Bürger ermutigt werden, aktiv Einfluss zu nehmen?
Mann ueber 50 mit einer neuen Beziehung --
Umzug aus der Heimatstadt nach ueber 50 Jahren --
3 Kinder --
2 Enkelkinder --
Marathonlaeufer --
Angestellter
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
>> mehr