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Wird die Luft ohne die NPD besser?

24.02.2009 | 21:30 blogreporterin
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27.02.2009 | 09:41 KFB
Am 3. Oktober 1989 (die Grenze von der DDR zur Tschechoslowakei wurden geschlossen, Großdemo am Dresdner Hauptbahnhof, ...) habe ich als Fernstudent in Dresden miterlebt, wie schnell ein System zusammenfallen kann. Einige Wochen später (am 13. Februar 1990in Dresden), auf der Antikriegsdemo zum Gedenken an die Luftangriffe der amerikanischen und britischen Bombenverbände auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 musste ich allerdings meine erste Erfahrungen mit den „Rechten“ machen. Ich verstand die Welt damals nicht mehr. Nach 20 Jahren hat sich die „Rechte Szene“, auch die NPD, weiterentwickelt und die „Rechte Szene“ gehört schon so gut wie zum Alltag. Nun ist die Frage, wie wir mit der Situation umgehen wollen. Richtig ist, dass wir nicht tatenlos zusehen dürfen. Aber durch ein Verbot der NPD wird die Luft eben leider nicht wirklich besser. Das rechte Gedankengut ist weiterhin vorhanden, die Angriffe auf Linke werden weitergehen, es wird einen Nachwuchs geben, ... Ich teile die Auffassung von Philip Grassmann; nur die tägliche Auseinandersetzung, auch wenn diese nicht einfach ist, hilft uns weiter.
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So viel noch nie

Kultur | 17.02.2009 | 20:00 Juli
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18.02.2009 | 07:20 KFB
„Das Spiel ist nun aus, die Party zu Ende.“ ?? Es werden wieder NEUE (FDP an die Macht) kommen, wieder so tolle Luftschlösser malen (je mehr Kapital, um so besser) und alles machen mit. Es ist doch so einfach. Veränderungen sind sehr sehr schmerzhaft und keiner kennt die Auswirkungen. Helfen da ein paar verkauften Exemplare vom „Kapital“ wirklich weiter? Unsere Gesellschaft braucht neue Konzepte, aber welche?
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Koste es, was es wolle

Politik | 17.02.2009 | 14:00 Daniela Dahn
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17.02.2009 | 18:19 KFB
Alles sehr richtig. Wenn ich aber die Menschen in unserer Konsumgesellschaft beobachte, kann ich nicht feststellen, dass unsere Gesellschaft in einer Krise steckt. Die Menschen leben im Konsumüberfluß und wollen auch weiterhin im Konsumüberfluß leben. Hauptsache ist, dass die Klamotten unter 10,- € kosten, egal woher der Billigschrott kommt. Wer interessiert sich schon für unsere Wirtschaft? Wer interessiert sich schon für unsere Politik? Wer interessiert sich für unsere nächste Bundestagswahl? Unser TV lebt es doch vor; früh etwas Politik und Wirtschaft - zwischen Kaffee und Brötchen; mittag etwas „schöne heile Welt-Serien“ und abends etwas Wetter. Wie kann nur der Bürger ermutigt werden, aktiv Einfluss zu nehmen?
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04:21
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:02
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:52
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03:39
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03:36
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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