keiner

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RE: Wie schwer Kritik fällt | 17.05.2012 | 21:34

Ihr Einwand, @ anne mohnen, hat mich lange nicht übermässig beeindruckt.

Geändert hat sich das erst, als Sie, @KarinL, mich verdächtigt haben, hier eine absolute Wahrheit formuliert zu haben.

In der Zusammenschau Ihrer Kommentare bleibt mir jetzt eigentlich nichts anderes übrig, als eine neue Kirche - dann aber die von der heiligen Blödseligkeit oder so - zu gründen.

Oder mich, ganz grauenhafte Vorstellung, um eine differenziertere Sicht auf die Bildzeitung bemühen...

Na, jedenfalls vielen Dank für Ihren wohlmeinenden Chor, der mir meine Grenzen so deutlich aufgezeigt hat!

RE: Kennen Sie typisch deutsche Paprika-Gerichte? | 17.05.2012 | 00:14

Tolle Geschichte, @ Dame v. Welt!

Auf Deutsch oder so heisst das Zeug übrigens Wonderweld und ist pure Chemie - ein gutes Beispiel für nicht umkehrbare Eindeutigkeit: wenn Sie das aufs Essen kippen, ist nichts gewonnen oder wunderbar repariert...

Augstein als gemordeter Gärtner: So weit ich mich erinnere, hat er letzten Herbst angekündigt, sich in die Winterpause zu begeben.

Mir fallen spontan drei mögliche Erklärungen ein, warum er die grüne Kolumne dann doch still und heimlich asphaltiert hat:

Als erstes, dass der angekündigte Relaunch so viel Kapazitäten benötigt, dass sich jedes gesparte bit in Gold aufwiegen lässt.

Oder das Psychodrama um die gefällte Eibe hat ihn so mitgenommen, dass er schlicht einen Schlusstrich ziehen musste.

Mein Favorit aber ist - und das liegt vor allem daran, dass ich einem, der mit Blome von der Bildzeitung auf so gutem Fuss steht, einfach alles zutraue - die Vermutung, dass er die vielen Kommentare in sein Buch 'Die Tage des Gärtners' eingearbeitet hat und jetzt nicht will, dass jeder lesen kann, wo er so viel Kluges her hat.

Ja, ja, der Fluch der Karibik... (danke für den Tip mit der Lötlampe!)

RE: Wie schwer Kritik fällt | 16.05.2012 | 00:03

Korrektur:

'und die aggressive Stimmungsmache, die den Sechstagekrieg zu einem Blitzkrieg unter der Ägide deutscher Militärberater und damit letzlich zu einem deutschen Erfolg stilisiert hat'

soll heissen:

'und die aggressive Stimmungsmache, mit der die Bildzeitung in den 60er Jahren den Sechstagekrieg zu einem Blitzkrieg unter der Ägide deutscher Militärberater und damit letzlich zu einem deutschen Erfolg stilisiert hat'

RE: Wie schwer Kritik fällt | 16.05.2012 | 00:00

Nächste Woche, so habe ich es heute auf WDR 5 gehört, wird dort Kai Dieckmann im 'Tagesgespräch' zu Gast sein.

Thema: Verantwortung

Die Treue des Stalkers oder die Umweltbilanz des Schwarzfahrers: imir fällt dazu eher ein, dass man ja nunmal mit Göbbels kein Interview zur Ethik des öffentlich-rechtlichen Rundfunk machen kann.

Alphons Silbermann hat in einer grossen Studie zu Antisemitismus in Deutschland Philosemitismus in die Kategorie Vorurteil und damit latenten Antisemitismus eingeordnet, und die aggressive Stimmungsmache, die den Sechstagekrieg zu einem Blitzkrieg unter der Ägide deutscher Militärberater und damit letzlich zu einem deutschen Erfolg stilisiert hat, steht, wenn man genau hinsieht, in genau der Tradition, die ich in dem drastischen Vergleich oben angesprochen habe.

Denn jeder, der den primitiven Darwinismus der Nazis verinnerlicht hat, muss sich so bestätigt fühlen, verrückt diese Verdrehung doch die Shoa zu einem Selektionsverfahren: die Tüchtigsten waren es, die diesen Sieg mit deutscher Gründlichkeit errungen haben.

Die Bildzeitung hat Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland in einer Weise zementiert, die atemberaubend ist: Die angebliche Freundschaft zum Judenstaat wurde für Konservative zum Feigenblatt, um im Hintergrund den, siehe Hohmann bei der CDU, im Grunde auch antisemitisch durchdrungenen Antibolschewismus der Nazis fortzuführen, während Israel von Bild publizistischzu einer Art Elite-Aussenposten im kalten Krieg aufgebaut wurde, und die Linke, die ziemlich genau wusste, woran sie bei Springer war, hat ihr das - geglaubt.

So dass das Aufbegehren der 68er gegen die schweigenden Väter von einer Unterströmung begleitet war, die zu einer Art generationenübergreifenden Kontinuität führte: konnten sich die Alten iim Blick auf Israel dank der Interpretationshilfen der Springerpresse ihre Weltsicht erhalten, liess sich für die nächste Generation die Opposition zu den Vätern auf der Grundlage seiner Beschreibung durch genau die gleiche Springerpresse problemlos mit der Ablehnung des Judenstaats vereinbaren.

So oder so, in beiden Sichtweisen glaubt man dort die zeitgenössischen Nazis zu erkennen.

Es ist wie immer: Antisemitismus sagt nichts auch nur ansatzweise valides über das Objekt seiner Obsession aus.

Die Anschläge vom 11. September: für die einen zweifelsfrei der Mossad ('ich sage nur: Thermit!'), für die anderen Grund, wieder 'zurückzuschiessen' und, nein, keinen Lebensraum, aber fast genauso wichtige seltene Erden im Osten, diesmal dem fernen, zu erobern. Überschrift: Verteidigung Deutschlands am Hindukush.

Nehmen wir einmal, des Arguments wegen, an, das Grass-Gedicht sei diskutabel - ich finde allerdings dort nur antisemitische Stereotype: wieso führen die Einwände z.B. eines Rolf Hochhuth, immerhin Autor des 'Stellvertreters' dazu, dass er in der Akademie der Künste niedergebrüllt wird?

Wieso ist für Grass und jeden, der ihn schätzt, von vorneherein klar, dass der Vorwurf, antisemitische Klischees zu bedienen, nur an den Haaren herbeigezogen sein kann? Kein Innehalten, nicht das leiseste Zögern: der Judenstaat gefährdet den Weltfrieden und das jahrzehntelange Verschweigen der eigenen SS-Mitgliedschaft ist legitim, infam, wer ihm dies vorhält.

(Hat sich, vielleicht weiss das jemand, Grass eigentlich zu dem kurz nach dem Erscheinen seines Gedichts erfolgten Test einer atomwaffenfähigen Langstreckenrakete, mit der Indien auch die Hauptstadt seines Rivalen China erreichen kann, ganz zu schweigen von Islamabad, erreichen kann und dessen Bedrohlichkeit für den Weltfrieden geäussert? Immerhin hocken die Inder zusammen mit den anderen Idioten aus Pakistan seit Jahrzehnten in den eisigsten Regionen Kashmirs und lassen sich auch von Lawinen nicht davon abhalten, sich dort gegenseitig das Leben schwer zu machen)

Den Nannenpreis hat die Bildzeitung dafür erhalten, dass sie in einer beispiellosen Verleumdungskampagne einen konservativen Präsidenten abgeschossen hat, der den rechten Mainstream an genau einer Stelle verlassen hat: Fremde hierzulande sollten seiner Meinung nach mehr Rechte haben, als die Schnauze zu halten und zu arbeiten.

Die in der Verfassung verbriefte Religionsfreiheit hat er für die Muslime unter ihnen reklamiert und dies auf die griffige Formel gebracht, der Islam gehöre auch zu Deutschland.

Dafür haben ihn alle Medien in trauter Eintracht zur Sau gemacht.

Angeführt von der Bildzeitung, dem neuen Leitmedium.

'Heil Hitler', fällt mir dazu nur noch ein. Oder vielleicht noch 'Ave Caesar'.

Das geht klassischerweise weiter: 'morituri te salutant', und ein Blick nach Ungarn zeigt, dass man dort schon genau dort, nämlich weiter, ist: zwar gibt es da auch nicht so viele Juden, es lassen sich aber schon wieder Pogrome gegen Sinti und Roma veranstalten.

Und ob man die Pressefreiheit per verfassungsänderndernder Mehrheit ruiniert oder indem man die Bildzeitung für Qualitätsjournalismus auszeichnet: was soll's, viele Wege führen nach Rom.

RE: Günter Grass als Mephisto | 06.04.2012 | 15:13

Es ist gar nicht nötig, Stellung zu beziehen, wer wen im Konflikt zwischen Israel und dem Iran bedroht - man braucht auch nicht auf persische Hegemonialansprüche zu verweisen, die noch älter sind als Russlands Wunsch nach Zugang zur See -, um Grass Gedicht als Projektion zu erkennen.

Als Projektion einer (eigenen) Vergangenheit, die sein Autor nur so ins Auge zu fassen in der Lage zu sein scheint.

Denn angeblich geht es nicht um den Frieden in der Region, sondern es sei der Weltfrieden, ein Begriff, der, wenn konstatiert wird, er sei bedroht, sein Gegenteil, den Weltkrieg, mit umfasst.

Also inklusive China? Australien? Kanada? Usw.?

Alle Konflikte im nahen Osten waren bisher im wesentlichen auf die Region beschränkt, sogar die vermutete Bombardierung des syrischen Al-Kibar Reaktors durch Israel 2007 führte nicht zu kriegerischen Auseinandersetzungen.

Deutschland war es, das die Welt zweimal in einen Krieg gestürzt hat, und es ist dies die prägende Jugenderfahrung des Autors Grass.

Und weiter steht, folgt man Grass, die Auslöschung eines ganzen Volks zu befürchten: er meint damit allerdings nicht die des jüdischen, sondern – des iranischen.

Er selbst war es aber, der einer Organisation angehörte, die ein solches Vorhaben, die Vernichtung eines ganzen Volks, entsetzlich weitgehend in die Tat umgesetzt hat: er war Mitglied der SS - und hat darüber jahrzehntelang geschwiegen.

Schweigen: Deutsche Mitschuld bestünde laut Grass also darin, Israel in die Lage zu versetzen, mit atomar bewaffneten U-Booten, einer typischen Zweitschlagwaffe, die dem Gegener klar machen soll, dass ein Erstschlag auch für ihn selbst nicht zu überstehen sei, drohen zu können. Er will nicht dazu schweigen, dass Deutschland "Zulieferer eines Verbrechens werden könnten, das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld durch keine der üblichen Ausreden zu tilgen wäre."

Israel soll also das wirksamste Gegenmittel gegen einen Erstschlag verweigert werden, da es sich, wie er unterstellt, das Recht anmasse, einen (atomaren) Erstschlag zu führen, der das iranische Volk auslöschen könnte: Das ist eine Verdrehung, die nur verständlich wird, wenn man berücksichtigt, dass er selbst es war, der tatsächlich einer Verbrecherorganisation angehört hat, die ein solches Ziel, einen Völkermord, in die Tat umgesetzt hat.

Schweigen: Als 1985 Helmut Kohl den US-Präsidenten Reagan zu einem gemeinsamen Besuch des Soldatenfriedhofs in Bitburg veranlasst hatte, entzündete sich laute Kritik an der Tatsache, dass dort SS-Männer begraben seien, sehr scharf wurde diese Kritik auch von Grass vorgebracht.

„Statt diejenigen zu unterstützen, die damals vor allem aus Ablehnung Ronald Reagans heraus Kohl vorwarfen, die SS rehabilitieren zu wollen, hätte Grass aufstehen sollen, um zu sagen: „Wenn ich getötet worden wäre, wäre mein Grab zwischen diesen hier gewesen.“ wird hierzu der französische Politologe Alfred Grosser, selbst ein unbestechlicher Kritiker Israels in der FAZ zitiert

www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/debatte-grass-will-ehrenbuerger-von-danzig-bleiben-1355156.html

Und heute will uns dieser alte Mann, der über seine Rolle in einer der übelsten Organisationen des NS-Staats so beharrlich geschwiegen hat, weismachen, er stünde als Verteidiger des Weltfriedens auf, verteidige diesen mit 'letzter Tinte', es sei dies sozusagen das Vermächtnis eines grossen Schriftstellers?

Es ist solcher Grössenwahn, der auch ganz junge Männer in die SS geführt hat. Die Welt. Darunter geht's auch mit 84 Jahren nicht.

RE: Die nächsten 10 Gebote, bitte | 05.04.2012 | 19:55

@ Jakob Augstein:

Vielleicht ist 'Haben' ja eine frühkindliche Phase, die sich überwinden bzw. transformieren liesse?

So, wie man als Erwachsener ja nicht unbedingt bei grösser- schneller-weiter steckenbleiben muss (frei nach Freud: phallische Phase perpetuieren), sondern z.B. Qualität jenseits von teuer oder billig zu beurteilen lernen kann.

Mit anthropologischen Konstanten ist das nämlich so eine Sache, vor allem, wenn man den gerade bei Kindern so wichtigen Aspekt der Entwicklung und der damit verbundenen Veränderung nicht berücksichtigt.

Streben nach Reichtum bzw. Reichtum selbst könnte also in Wirklichkeit ein Zeichen für Infantilität sein, und wenn Sie sich ansehen, was z.B. Dax-Vorstände unter Verantwortung verstehen, kommt das ganz gut hin (im Erbrecht: nie aus dem Schatten der Eltern treten, wagemutig den eigenen Weg gehen - und damit wären wir schon fast bei Grass und Oskar Matzerath, aber vielleicht ist das eine der Aktualität geschuldete zu weit gehende Assoziation) ...

RE: Die nächsten 10 Gebote, bitte | 05.04.2012 | 18:23

@ Jana Hensel: Wenn Sie X nicht leiden können und irgendwann Y erstochen aufgefunden wird, dürfen Sie Q (falls Sie auch nicht wissen, wer das ist, fragen Sie Sarah Rudolph, Stichwort Annika Bengtzon) nicht erzählen, Sie hätten gesehen, wie X, z.B. in blinder Wut (Achtung: Projektion!), auf Y eingestochen habe.

Im Strafrecht ist das Verbot auf üble Nachrede und Verleumdung erweitert (ach so, Beispiel: Sie dürfen nicht schreiben, Sie seien sich sicher, der 17-jährige P habe in Emden die 11-jährige Lena ermordet, weil sich sonst u.U. ein Lynchmob formiert, der Ps Herausgabe aus dem Polizeigewahrsam fordert, um ihn kurzerhand aufzuhängen, s. hier

www.rp-online.de/panorama/deutschland/polizei-muss-17-jaehrigen-beschuetzen-1.2774952

)

Auch wenn man Drewermann folgen will und zwischen Religion und Ethik unterscheidet, sind Sie als Journalistin ethosmässig nicht aus dem Schneider, weil das Ihnen zugeteilte Gebot schon die Nr.9 hat.

Auch ehrlich gesagt finde ich Ihren Beitrag ziemlich unterirdisch, erhellend nur insofern, als er darlegt, warum sich derFreitag monatelang begeistert an einer von der Bildzeitung initiierten Verleumdungskampagne gegen den Vorgänger des heutigen Bundespräsidenten beteiligt hat.

Wahr, nicht wahr, korrupt oder nicht - alles gleich, wa?

RE: Volkseigentum Kunst? Mir fehlt die Fantasie, Piraten! | 05.04.2012 | 11:31

Lesen und Schreiben brauchte man sogar Jahrtausende nicht, was trotzdem kein gutes Argument wäre, Schulen für überflüssig zu erklären.

In mancherlei Hinsicht ist die digitale Revolution durchaus mit der Erfindung des Buchdrucks zu vergleichen (die Letter-Fuzzis), und wenn Sie sich ansehen, was für ein Aufwand immer wieder nötig ist und betrieben wird, um diese Kulturtechnik allgemein zugänglich zu machen, kommen Sie der Antwort nach den Motiven für eine Forderung nach freiem Zugang zum Internet vielleicht näher.

"Wir haben Jahrzehnte ohne Internet gelebt und waren waren wahrscheinlich intelligenter und gebildeter als die i-Fuzzis heutzutage" - gerade aus Ihrer Feder bzw. Tastatur scheint es, als seien Ihnen da Bildung und Einbildung ziemlich durcheinander geraten...

RE: BILD VERPASST SCHLAGZEILE! | 05.04.2012 | 09:50

Kann gut sein, dass sich die Sache, nimmt man die Schweizer Innensicht hinzu, differenzierter darstellen liesse, ich hatte allerdings eher 'unsere' Seite und die Ouagadougou-Rhetorik eines immerhin möglichen Kanzlerkandidaten Steinbrück im Blick.

Völlig Ihrer Meinung bin ich in Hinsicht auf die Bedeutung des Privatfernsehens in Zusammenhang mit Verrohung (wohl auch Verdummung) im öffentlichen Diskurs, und, folgt man den Nachdenkseiten

hier www.nachdenkseiten.de/?p=12754#h18

(unter 20: Die Radioretter: Zweiter Handzettel zur geplanten Reform von WDR 3
„Die schrittweise Zurichtung des einst legendären Kulturradios WDR3 zu einem formatierten Häppchen-Programm setzt nicht mehr aufs Zuhören, sondern verschreibt sich der Idee des Nebenbeihörens. Es ersetzt Tiefe durch Oberflächlichkeit, Fachkompetenz durch Beitragsverwaltung („Planungsredaktion“), es ersetzt Kultur durch leicht konsumierbare Kulturinformation.“
Quelle: Die Radioretter [PDF - 156 KB]

In diesem Handzettel wird auf einen ersten Handzettel verwiesen, den Sie hier [PDF - 99,8 KB] nachlesen können.

passend dazu: Stefan Niggemeier: Die ARD gehört nicht Frau Piel
„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gehört der Gesellschaft.“ Ich kann mir keinen amtierenden Intendanten von ARD und ZDF vorstellen, der diesen Satz so sagen, geschweige denn danach handeln würde. Formuliert hat ihn immerhin ein ehemaliger Intendant, der frühere NDR-Chef Jobst Plog…
Kaum nachvollziehbar ist die Strategie der Rundfunkanstalten in der Auseinandersetzung mit den Verlagen. Das fängt damit an, dass sie Vergleichsverhandlungen ausgerechnet dann begonnen haben, als das Gericht zu erkennen gab, dass die Klage der Verleger abweisungsreif war. Problematischer: Die Rundfunkanstalten sind möglicherweise dabei, eine mühsam erkämpfte und vom Bundesverfassungsgericht gerade bestätigte Rechtsposition aufzugeben.
Quelle: Stefan Niggemeier)

setzt sich dieser Prozess ungebremst fort.

(Hier www.die-radioretter.de/cms/front_content.php ein offener Brief an Frau Piel)