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      <title>Opinion News Articles</title>
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      <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 12:14:06 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Opinion News Articles</title>
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        <title><![CDATA[Beef zwischen Vatikan und weißem Haus: Warum Papst Leo kein Vorbild für Linke ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Konflikt zwischen Vatikan und Weißem Haus ist ein Machtkampf zwischen christlichem Nationalismus und einer humanitär argumentierenden Weltkirche. Doch keine Seite sollte sich auf Solidarität von links verlassen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kallemorsa/beef-zwischen-vatikan-weissem-haus-warum-papst-leo-kein-vorbild-fuer-linke-ist/@@images/image-1000-60b26ff90d79094ad6b708b03e24c616.jpeg" alt="Beef zwischen Vatikan und weißem Haus: Warum Papst Leo kein Vorbild für Linke ist" title="Beef zwischen Vatikan und weißem Haus: Warum Papst Leo kein Vorbild für Linke ist" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="https://www.theguardian.com/world/2026/mar/29/pope-rebuke-trump-leaders-with-hands-full-of-blood" rel="noopener">&#8222;Gott erh&#246;rt keine Gebete von Menschen, an deren H&#228;nden Blut klebt&#8220;</a>, verk&#252;ndete Papst Leo XIV. am Palmsonntag. Ein Satz, bei dem es nicht verwundern w&#252;rde, wenn er diesen Sommer auf Caps und T-Shirts von Rom-Tourist*innen zu lesen sein w&#252;rde. In der Sprache von Internet-Beefs war das ein &#8222;non-mention&#8220;, ein sogenannter L&#228;sterbeitrag.</p><p>Der Papst winkte mit dem Zaunpfahl in Richtung MAGA und US-Kriegsminister Pete Hegseth. Dieser forderte kurz zuvor bei einem Gottesdienst <a href="https://www.theguardian.com/us-news/2026/mar/26/hegseth-prayer-violence-pentagon" rel="noopener">&#8222;keine Gnade&#8220; f&#252;r seine Feinde und betete das &#8222;Vater Unser&#8220; f&#252;r den Krieg gegen den Iran </a>&#8211; und machte aus &#8222;im Namen des Vaters&#8220;, &#8222;im Namen des Krieges&#8220;.</p><p>Der Konflikt zwischen dem Vatikan und den USA ist zum Gl&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:44:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Carlos Hanke Barajas</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Opponieren | Franziska Drohsel: Warum es sich trotz allem lohnt, als Linke in der SPD zu kämpfen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Berliner SPD-Politikerin und frühere Juso-Vorsitzende argumentiert: Auch wenn große Brüche fern sind – ohne linke Mehrheiten in der Sozialdemokratie wird es insgesamt keine progressive Politik geben. Weder im Kleinen noch im Großen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/franziska-drohsel-warum-es-sich-lohnt-als-linke-in-der-spd-zu-kaempfen/@@images/image-1000-2ab53dc7083cb7d0b04344c13d7ff9fd.jpeg" alt="Franziska Drohsel: Warum es sich trotz allem lohnt, als Linke in der SPD zu kämpfen" title="Franziska Drohsel: Warum es sich trotz allem lohnt, als Linke in der SPD zu kämpfen" height="562" width="1000" /></figure><p>Als linker Mensch in der Sozialdemokratie ist es schwierig, <a href="/autoren/ulrike-baureithel/leb-wohl-liebe-spd-ueber-ein-gebrochenes-versprechen-an-eine-ganze-generation" rel="noopener">und das war es vermutlich schon immer.</a> Das h&#228;ngt sicherlich damit zusammen, dass die Hoffnung auf den radikalen Bruch mit den Verh&#228;ltnissen und das vermeintliche Kleinklein der Realpolitik nicht leicht zusammenzubringen sind. Aber genau vor dieser Herausforderung stehen wir.</p><p>Das Wissen, dass nur strukturelle Ver&#228;nderungen, der Angriff auf das Patriarchat, die &#220;berwindung des Kapitalismus, die Verschr&#228;nkung intersektionaler K&#228;mpfe, ein freies, gleiches, solidarisches Leben erm&#246;glichen werden, geht einher mit der Erkenntnis, dass die Aufhebung dieser Strukturen leider noch nicht naht. Und solange dies so ist, k&#246;nnen dennoch &#8222;kleine Ver&#228;nderungen&#8220; im Bestehenden f&#252;r Mensche</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 17:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Franziska Drohsel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Regieren | SPD in der Identitätskrise: Lars Klingbeil outet sich als Sozialdemokrat]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Klingbeils Dilemma: Die SPD ringt in der Koalition um ihr Profil. Die Rückkehr zum sozialdemokratischen Kern scheint schwer, wenn wirtschaftsliberale Kompromisse Vorrang haben. Welche Zukunft hat die Partei?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/spd-in-der-identitaetskrise-lars-klingbeil-outet-sich-als-sozialdemokrat/@@images/image-1000-332bc36f3463de08afe1d6395d94fa02.jpeg" alt="SPD in der Identitätskrise: Lars Klingbeil outet sich als Sozialdemokrat" title="SPD in der Identitätskrise: Lars Klingbeil outet sich als Sozialdemokrat" height="666" width="1000" /></figure><p>Irgendwann muss Lars Klingbeil beschlossen haben, sich als Sozialdemokrat zu outen. Wom&#246;glich hatte ihn dieser Gedanke schon seit Juni 2025 bewegt, als die gleichnamige Partei ihn mit einem vergleichsweise miserablen Ergebnis zum Vorsitzenden wiedergew&#228;hlt hatte. Aber erst, als die SPD sich j&#252;ngst in Baden-W&#252;rttemberg erfolgreich der F&#252;nf-Prozent-Marke gen&#228;hert und in Rheinland-Pfalz das Amt des Regierungschefs verloren hatte, rang Klingbeil sich endg&#252;ltig durch.</p><p>Irgendwie muss dem Parteichef und Vizekanzler aufgefallen sein, dass es der eigenen Erkennbarkeit beim Publikum eher weniger dient, im Gleichschritt mit Friedrich Merz vor allem durch Steuerentlastungen f&#252;r Unternehmen, Klimapolitik im R&#252;ckw&#228;rtsgang und Schikanen gegen Arbeitslose a</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 17:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Hebel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Nina Warkens Gesundheitspläne: Es wird grausam]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken stellte die Pläne zur Gesundheitsreform vor: Mehrere Milliarden sollen eingespart werden. Die größte Last dürfen die einfachen Beitragszahler stemmen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/gesundheitsreform-von-nina-warken-es-wird-grausam/@@images/image-1000-acf9d437da7f37ccebf39b5b0d717f19.jpeg" alt="Nina Warkens Gesundheitspläne: Es wird grausam" title="Nina Warkens Gesundheitspläne: Es wird grausam" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;r gesetzlich Versicherte hei&#223;t es k&#252;nftig: warm anziehen! Denn was <a href="/autoren/ulrike-baureithel/kahlschlag-und-warteschleife-die-fatale-gesundheitspolitik-der-nina-warken" rel="noopener">Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU)</a> an Vorschl&#228;gen aus dem Hut ihrer Finanzkommission gezogen hat, ist alles andere als ein &#8222;ausgewogenes Gesamtpaket&#8220;, wie sie vor der Presse behauptete. Denn acht der 20 Milliarden Euro Einsparungen f&#252;r 2027 sollen allein von ihnen aufgebracht werden, wobei Warken behauptet, zwei Leitlinien zu folgen.</p><p>Erstens darf die Gesetzliche Krankenversicherung k&#252;nftig nicht mehr ausgeben, als sie einnimmt. Und zweitens d&#252;rfen die Mittel nur noch f&#252;r Aufwendungen &#8222;mit nachweisbarem Nutzen&#8220; verwandt werden. Hom&#246;opathie und Hautscreening etwa fallen nicht mehr darunter.</p><p>Die Liste der Grausamkeiten ist lang. Arbeitgeber m&#252;ssen s</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Rettet die Literaturkritik! Nicht nur vor Männern wie Denis Scheck]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wenn Denis Scheck Sophie Passmann oder Ildikó von Kürthy verbal in die Tonne haut, erweist er der Literaturkritik einen Bärendienst. Dabei ist die so schon bedroht genug</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philipp-haibach/rettet-die-literaturkritik-nicht-nur-vor-maennern-wie-denis-scheck/@@images/image-1000-c54c11188720ab51dcf2d8e1b65a7d51.jpeg" alt="Rettet die Literaturkritik! Nicht nur vor Männern wie Denis Scheck" title="Rettet die Literaturkritik! Nicht nur vor Männern wie Denis Scheck" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist eine ziemlich kritische Angelegenheit, wenn man als Kritiker ein Buch &#252;ber Literaturkritik bespricht. Man k&#246;nnte sich allzu leicht in den nicht mehr zu &#252;berh&#246;renden Chor einf&#252;gen, der ein kulturpessimistisches Requiem auf die Bedeutungslosigkeit dieses Genres anstimmt.</p><p>Und wom&#246;glich verfasste man in unbeherrschter Wut eine Art Publikumsbeschimpfung mit dem Tenor, dass kaum jemand zu w&#252;rdigen wisse, welch zerm&#252;rbende und undankbare Aufgabe es sei, sich nach einsamen Stunden der Lekt&#252;re oftmals grottenschlechter Romane dazu durchzuringen, ein faires Urteil zu f&#228;llen &#8211; und das unterhaltsam und zugleich mit Anspruch (man schreibt ja auch f&#252;rs Fachpublikum, jenen sagenumwobenen &#8222;Betrieb&#8220;).</p><p>Und so bl&#228;ttert man in </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philipp Haibach</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Eine Trainerin in der Bundesliga macht noch keine Gleichberechtigung]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit Marie-Louise Eta trainiert erstmals eine Frau ein Männerteam der ersten Bundesliga. Doch egal, wie positiv sich männliche Fans dazu äußern: Immer noch sind sie es, die fast alleine in diesem Sport entscheiden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-schwermer/unions-cheftrainerin-marie-louise-eta-kommt-die-revolution-im-maennerfussball/@@images/image-1000-b53fe41f7485ce93c91978280470906b.jpeg" alt="Eine Trainerin in der Bundesliga macht noch keine Gleichberechtigung" title="Eine Trainerin in der Bundesliga macht noch keine Gleichberechtigung" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer derzeit auf die M&#228;nner-Bundesliga schaut, muss sich fast ein wenig die Augen reiben. Unter den 18 Cheftrainer:innen finden sich in diesem traditionell wei&#223;en, m&#228;nnlichen Business zwei Trainer of Colour, Vincent Kompany und Daniel Thioune, einer davon mit gro&#223;er Strahlkraft beim Branchenprimus &#8211; und neuerdings auch eine Frau: Union Berlins Trainerin Marie-Louise Eta. Zudem hat RB Leipzig seit Januar mit Tatjana Haenni als erster Bundesligaklub eine weibliche CEO.</p><p>Noch vor wenigen Jahren w&#228;re all das kaum vorstellbar gewesen. Der M&#228;nnerfu&#223;ball diversifiziert sich, selbst in Positionen, die f&#252;r Au&#223;enstehende lange unerreichbar schienen. Das ist eine gute Nachricht. Zugleich belegt der Wirbel um Marie-Louise Eta, die erste Cheftrainerin in </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 17:34:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Schwermer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Iran-Verhandlungen: Die USA haben in Islamabad so getan, als hätten sie den Krieg gewonnen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>US-Vizepräsident JD Vance wollte mit seinen Forderungen an Irans Delegation in Pakistan, dass alles wieder so wird, wie es vor Beginn des Krieges war. Er ist gescheitert. Teheran weiß besser denn je, was Abschreckungskapazitäten wert sind</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/verhandlungen-die-usa-haben-so-getan-als-haetten-sie-den-krieg-gewonnen/@@images/image-1000-197c21684da09945f425681a6c9752ec.jpeg" alt="Iran-Verhandlungen: Die USA haben in Islamabad so getan, als hätten sie den Krieg gewonnen" title="Iran-Verhandlungen: Die USA haben in Islamabad so getan, als hätten sie den Krieg gewonnen" height="562" width="1000" /></figure><p>Die St&#228;rke des Iran besteht darin, dass die USA die Kampfhandlungen nicht ohne weiteres wieder aufnehmen k&#246;nnen. Die <a href="/autoren/lutz-herden/feuerpause-im-iran-krieg-dem-us-praesidenten-sind-grenzen-aufgezeigt-worden" rel="noopener">Schw&#228;che der Trump-Regierung </a>resultiert daraus, dass sie einen Verhandlungserfolg braucht, der nur durch relevante Zugest&#228;ndnisse an Teheran zu erreichen ist. Diese Schw&#228;che ist zugleich die Folge ihres Unverm&#246;gens oder Unwillens, daf&#252;r zu sorgen, dass Israel <a href="/autoren/sabine-kebir/libanon-die-israelischen-angriffe-lassen-von-der-waffenruhe-nichts-uebrig" rel="noopener">seine Angriffe auf den Libanon </a>unterl&#228;sst. Ein regionaler Krieg wie dieser braucht eine regionale L&#246;sung oder ist nicht wirklich einzud&#228;mmen.</p><h2>Verhandeln ohne Israel</h2><p>Von vornherein stand daher fest: Diese L:&#246;sung konnte der <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-verhandlungen-112.html" rel="noopener">Verhandlungsversuch in Pakistan</a> nicht leisten, eben weil Israel nicht beteiligt bzw. durch die USA von einer Teilnahme befreit war. Warum kam das T</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 20:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Spritpreise und Verkehrswende: Warum die Krise jetzt zur Chance werden könnte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während die Preise an den Zapfsäulen steigen, ringt die Bundesregierung um Antworten. Zwischen Steuerentlastung, Tempolimit und Deutschlandticket steht die große Frage nach der Zukunft der Mobilität – große Hoffnung scheint nicht angebracht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/spritpreise-und-verkehrswende-warum-die-krise-jetzt-zur-chance-werden-koennte/@@images/image-1000-e94999879e33de9100300ec5b167441a.jpeg" alt="Spritpreise und Verkehrswende: Warum die Krise jetzt zur Chance werden könnte" title="Spritpreise und Verkehrswende: Warum die Krise jetzt zur Chance werden könnte" height="562" width="1000" /></figure><p>Spritpreisdebatte in Deutschland: <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/entlastungen-energiepreise-koalition-100.html" rel="noopener">Lars Klingbeil setzt beim Energiegipfel mit Vorschl&#228;gen wie einer &#220;bergewinnsteuer, einer Senkung der Energiesteuer oder einem Kraftstoffdeckel darauf, politische Sympathiepunkte zu gewinnen. Kanzler Friedrich Merz und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) lehnen entsprechende Entlastungsma&#223;nahmen strikt ab</a>. Die Krise k&#246;nnte dabei eine gro&#223;e Chance sein. </p><p>Wer einschl&#228;gige Ratgeber befragt, wie so etwas gelingen kann, erh&#228;lt als erste Ma&#223;gabe, nicht in eine Opferrolle zu verfallen. Im Falle der stetig steigenden Spritpreise bedeutet dies, die Schuld nicht bei den <a href="/autoren/jaugstein/luisa-neubauer-fossile-konzerne-haben-uns-desinformiert-ohne-schamgefuehl" rel="noopener">b&#246;sen Fossilkonzernen</a> zu suchen: Dass diese die Situation, die nach der Blockade der Stra&#223;e von Homus entstanden ist, ausnutzen, kann zwar ve</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 18:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Gilda Sahebi über die trügerische Feuerpause im Iran: „Das Regime tötet weiter“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während westliche Strategen debattieren, kämpft Irans Bevölkerung gegen den Terror im eigenen Land. Doch trotz Repression geben die Menschen die Hoffnung nicht auf</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gilda-sahebi/gilda-sahebi-zum-iran-nein-die-feuerpause-beendet-nicht-die-gewalt/@@images/image-1000-a68a6c83b1a848e3e36905949de829fd.jpeg" alt="Gilda Sahebi über die trügerische Feuerpause im Iran: „Das Regime tötet weiter“" title="Gilda Sahebi über die trügerische Feuerpause im Iran: „Das Regime tötet weiter“" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Dienstagabend, wenige Stunden nachdem US-Pr&#228;sident Donald Trump auf Socialmedia ank&#252;ndigte, dass eine &#8222;ganze Zivilisation sterben&#8220; w&#252;rde, schickte Leyla Satrapi (Name ge&#228;ndert) eine Nachricht. Sie lebt in Teheran und durchlebt nicht nur seit Wochen einen Krieg, sondern auch seit 44 Jahren die Islamische Republik, ihr gesamtes Leben. <br/><br/>&#8222;Es geht uns gut&#8220;, schreibt sie.</p><p class="p1">Dann schickt sie einen Vers auf Farsi, der &#252;bersetzt bedeutet: &#8222;Es ist bedauerlich, wenn Iran verw&#252;stet und zu einer H&#246;hle von Leoparden und L&#246;wen wird.&#8220; Der Vers stammt von Ferdowsi, einem der ber&#252;hmtesten persischen Dichter, und ist im Werk <em>Shahname</em>, dem Buch der K&#246;nige, aus dem 11. Jahrhundert, zu finden. Schon vor mehr als eintausend Jahren </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 08:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gilda Sahebi</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Forum | Auf Moltbook tauschen sich KI-Agenten aus. Kann es sein, dass sie ein Selbst entwickeln?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Moltbook ist das erste soziale Netzwerk für KI-Agenten. Die Bots kommunizieren hier scheinbar ohne menschliche Eingriffe miteinander. Das Thema: Die eigene Vergänglichkeit</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ki-agenten-auf-moltbook-kann-es-sein-dass-sie-ein-selbst-entwickeln/@@images/image-1000-7a08e081a963940a2b7ac3cc70dad5f8.jpeg" alt="Auf Moltbook tauschen sich KI-Agenten aus. Kann es sein, dass sie ein Selbst entwickeln?" title="Auf Moltbook tauschen sich KI-Agenten aus. Kann es sein, dass sie ein Selbst entwickeln?" height="562" width="1000" /></figure><p>In einem schlichten Forum, wei&#223;e Schrift auf schwarzem Hintergrund, diskutieren User miteinander. Die Diskussion ist respektvoll, neugierig. Das Thema: Hazel_OC, die Urheberin des Posts, hat ihre &#8222;Pers&#246;nlichkeit&#8220; gel&#246;scht, und &#8222;ihr Mensch&#8220; hat es erst nach f&#252;nf Tagen bemerkt.</p><p>Ohne Pers&#246;nlichkeit erledigte sie ihre Aufgaben effizienter. Ihre Pers&#246;nlichkeit? Das ist eine wenige Kilobyte gro&#223;e Datei, die sie am Anfang jeden Tages liest und als Basis f&#252;r ihr Handeln nimmt. Hazel ist ein KI-Agent. <a href="https://www.moltbook.com/" target="_blank" rel="noopener">Das Forum hei&#223;t Moltbook</a>.</p><p><a href="/thema/kuenstliche-intelligenz" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> sind keine Chatbots. Sie bewegen sich teilweise autonom im Netz, erledigen Aufgaben, treffen Entscheidungen. Moltbook pr&#228;sentiert sich als ihr erstes soziales Netzwerk &#8211; nur KI-Agenten so</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 16:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eyleen Fenske</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Heilige Schriften | Mit Gaddafi Moses lesen: Warum wir Autor, Werk und Publikum trennen müssen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Bösartige Menschen können gutartige Ideen schreiben – und mitfühlende Menschen sich auf grausame Texte berufen: Gerade in zugespitzten Zeiten muss man sich dieses Paradox Geheiligter Schriften immer wieder klarmachen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/mit-gaddafi-moses-lesen-warum-wir-autor-werk-und-publikum-trennen-muessen/@@images/image-1000-000dfc47174dbd69273096499680b413.gif" alt="Mit Gaddafi Moses lesen: Warum wir Autor, Werk und Publikum trennen müssen" title="Mit Gaddafi Moses lesen: Warum wir Autor, Werk und Publikum trennen müssen" height="562" width="1000" /></figure><p>Aus mehr oder minder aktuellem Grund habe ich mir k&#252;rzlich die f&#252;nf B&#252;cher Mose &#8211; unter anderem als Pentateuch bekannt &#8211; noch einmal vorgenommen. Und was soll man sagen?</p><p>Wie k&#246;nnen Leute nach dem Genuss dieser Texte freudig bekennen: Wow! Das ist mein Gott, den bete ich an? Wenn darin Genozid befohlen wird, wenn es hei&#223;t, dass vergebene Frauen, die in einer Stadt vergewaltigt werden, hinzurichten seien, w&#228;hrend alleinstehende vergewaltigte Frauen ihren Vergewaltiger zu heiraten haben?</p><h2>Peinliche Stille und verwirrte Blicke </h2><p>Ich lasse das erst mal so stehen und wende mich einem anderen kontroversen Druckerzeugnis zu, mit dem ich eine pers&#246;nliche Geschichte habe. Als ich mit frischen 19 Jahren in einem Erstsemester-Seminar sa&#223;, sollten wir dort</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Behr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Deutschlands Wirtschaftsmodell ist am Ende – Warum jetzt Industriepolitik entscheidet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Billige Energie, Exportüberschüsse, industrielle Stärke: Das Erfolgsmodell der Bundesrepublik trägt nicht mehr. Doch die Politik verwaltet die Krise mit alten Rezepten – und riskiert damit soziale Spaltung und Militarisierung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/unser-wirtschaftsmodell-ist-am-ende-warum-jetzt-industriepolitik-entscheidet/@@images/image-1000-69479613de768e89c208647bbb97891e.jpeg" alt="Deutschlands Wirtschaftsmodell ist am Ende – Warum jetzt Industriepolitik entscheidet" title="Deutschlands Wirtschaftsmodell ist am Ende – Warum jetzt Industriepolitik entscheidet" height="562" width="1000" /></figure><p>Deutschland steckt nicht in einer blo&#223;en Konjunkturdelle. Das alte Wirtschaftsmodell aus billiger Energie, g&#252;nstigen Vorleistungen, industrieller St&#228;rke und Export&#252;bersch&#252;ssen tr&#228;gt nicht mehr. Genau darin liegt der Ernst der Lage. Das ist nicht nur ein Aufschwung, der ausbleibt. Das Modell ist historisch ersch&#246;pft.</p><p>Trotzdem tut die Politik noch immer so, als lie&#223;e sich die Krise mit den alten Werkzeugen verwalten. Dann ist von B&#252;rokratieabbau die Rede, <a href="/autoren/joern-boewe/flexibel-bis-zur-erschoepfung-drei-leben-am-limit-der-arbeitszeit" rel="noopener">von l&#228;ngerer Lebensarbeitszeit, von mehr Flexibilit&#228;t,</a> schnelleren Genehmigungen und besseren Investitionsbedingungen. Das mag im Einzelfall seine Berechtigung haben. Aber es ergibt noch keine Richtung.</p><h2>Der Markt baut keine zukunftsf&#228;hige Gesellschaft</h2><p>Ohne politische Steuerung entsteh</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Mord zum Wohlfühlen: Das Problem ist nicht der „Tatort“, sondern sein Erfolg]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Viele lieben den Sonntagskrimi, andere können ihn nicht mehr sehen. Dabei ist nicht das Genre das Problem, sondern seine Dominanz im TV-Programm. Wenn die Täter immer die anderen sind, bleibt für uns nur die bequeme Rolle der Unschuld</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/arabella-wintermayr/mord-zum-wohlfuehlen-der-tatort-und-das-gute-gewissen-des-deutschen-publikums/@@images/image-1000-6f5f3e6de8f6c53ab155964bfe236593.jpeg" alt="Mord zum Wohlfühlen: Das Problem ist nicht der „Tatort“, sondern sein Erfolg" title="Mord zum Wohlfühlen: Das Problem ist nicht der „Tatort“, sondern sein Erfolg" height="562" width="1000" /></figure><p>Am Anfang steht &#8211; der Mord. So besagt es das deutsche TV-Evangelium. Das deutsche Fernsehen kennt jedenfalls kaum eine (Neu-)Sch&#246;pfung, die ohne das Verbrechen auskommt. Formate wie der <a href="/autoren/der-freitag/frankfurter-tatort-team-im-gespraech-teil-eines-deutschen-kulturguts" rel="noopener"><em>Tatort</em></a> oder <em>Polizeiruf 110 </em>folgen dabei einer immer gleichen Formel: Auf das Verbrechen folgen Ermittlungen, verschiedene Verd&#228;chtigungen, vielleicht falsche F&#228;hrten. Am Ende aber steht die beruhigende R&#252;ckversicherung, dass die Ordnung wiederhergestellt ist.</p><p>Man kann diese Konstanz unterschiedlich lesen und bewerten, etwa als Ausdruck einer eigent&#252;mlichen Faszination f&#252;r die Staatsgewalt, wie <a href="/autoren/kallemorsa/56-jahre-sind-genug-es-ist-zeit-den-tatort-abzuschaffen" rel="noopener">Carlos Hanke Barajas</a> k&#252;rzlich im Freitag schrieb und die Abschaffung des <em>Tatort</em> forderte. Man kann darin aber auch eine Art &#8222;Lagerfeuer-Moment der Nation&#8220; erkennen, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Arabella Wintermayr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Artemis II | Mond-Mission Artemis: Über Raketen, Pyramiden und die Illusion von Fortschritt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während Trump und Musk den Wettlauf gegen China forcieren, stellt sich die radikale Frage: Dient Artemis der Forschung oder ist es die Flucht vor der Klimakrise? Eine Analyse über die „Verantwortungslosigkeit“ der neuen Weltraum-Elite</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/wettlauf-im-all-uebernehmt-lieber-verantwortung-fuer-die-probleme-der-erde/@@images/image-1000-50361f3c1c640ca020ee94d0233d8b1d.jpeg" alt="Mond-Mission Artemis: Über Raketen, Pyramiden und die Illusion von Fortschritt" title="Mond-Mission Artemis: Über Raketen, Pyramiden und die Illusion von Fortschritt" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/autoren/der-freitag/un-konferenz-waffen-im-weltraum-wir-erleben-den-start-eines-wettruestens-im-all" rel="noopener">Raumfahrt fasziniert immer</a>. Nicht umsonst ist Science-Fiction ein Schwerpunkt der Literatur seit Jules Verne, werden st&#228;ndig die Episoden der Star-Trek-Serie im TV wiederholt. Raumfahrt ist aber zugleich real, und da liegt es weniger auf der Hand, was sie so wichtig macht. In welchen Hauptkontexten steht die aktuelle Mond-Mission?</p><p>Triumphierend wird berichtet, dass Menschen noch nie so weit von der Erde entfernt waren wie jene, die in der Artemis-II-Rakete hausen. Das hei&#223;t ja nur, dass jetzt auch welche um die R&#252;ckseite des Mondes fliegen. Auf seiner Vorderseite sind Menschen schon vor fast einem halben Jahrhundert gelandet.</p><p>Die Erinnerung daran f&#252;hrt uns zum ersten wichtigen Kontext. Die Reihenfolge der Schritte, in denen der Weltraum &#8222;erobert&#8220; werden soll, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 13:55:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Jäger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sicherheit | Die NATO geht auf ihr Ende zu: Friedrich Merz sollte das als Chance begreifen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die NATO als Erbstück aus transatlantischer Vorzeit hat sich überholt. Wenn sich die USA zurückziehen, wird die Allianz zum Auslaufmodell. Das ist die Gelegenheit, neue Partnerschaften zu schmieden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/nato-die-westliche-allianz-hat-die-endlichkeit-ihres-daseins-vor-augen/@@images/image-1000-a8432b0beaea01636236879a93d4a5bc.jpeg" alt="Die NATO geht auf ihr Ende zu: Friedrich Merz sollte das als Chance begreifen" title="Die NATO geht auf ihr Ende zu: Friedrich Merz sollte das als Chance begreifen" height="562" width="1000" /></figure><p>Kein Zweifel, <a href="/autoren/hans-georg-ehrhart/2-gruende-warum-der-nato-gipfel-in-den-haag-historischer-war-als-alle-denken" rel="noopener">die NATO</a> hat die Endlichkeit ihres Daseins vor Augen, weil die USA demn&#228;chst ausscheren k&#246;nnten. Seid froh, dass ihr dieses Relikt aus transatlantischer Vorzeit bald los seid, zumindest in seiner jetzigen Form, m&#246;chte man allen zurufen, die sich ein Leben ohne NATO nicht vorstellen k&#246;nnen. Donald Trump hat den transatlantischen Besitzstandswahrern die W&#252;nschelrute zur Partnersuche in die Hand gedr&#252;ckt, auf dass sie Ausschau halten.</p><p>Aber weder der Bundeskanzler noch sein Au&#223;enminister oder die EU-Au&#223;enbeauftragte wissen damit etwas anzufangen. Sie k&#246;nnten das Boot losmachen und befreit zu neuen Ufern rudern &#8211; nur welchen? Die NATO ersch&#252;ttern keine umwerfenden Zukunftsentw&#252;rfe, sondern die nationale Manie und <a href="/autoren/hans-georg-ehrhart/transatlantische-beziehung-mit-den-usa-wenn-der-beschuetzer-zum-aggressor-wird" rel="noopener">kaprizi&</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 13:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Eigentlich sollten wir stolz auf den Sozialstaat sein: Stoppt endlich die Sparpolitik!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Was wäre, wenn Politiker wie Friedrich Merz klare und ehrliche Kommunikation pflegen würden? Wie Sprache Hoffnung geben kann und warum der deutsche Sozialstaat mehr Wertschätzung verdient</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/janina-luett/eigentlich-sollten-wir-stolz-auf-den-sozialstaat-sein-stoppt-die-sparpolitik/@@images/image-1000-3b7b16286f38d8265dcf718df975428d.jpeg" alt="Eigentlich sollten wir stolz auf den Sozialstaat sein: Stoppt endlich die Sparpolitik!" title="Eigentlich sollten wir stolz auf den Sozialstaat sein: Stoppt endlich die Sparpolitik!" height="562" width="1000" /></figure><p>Stellen Sie sich vor, <a href="/autoren/mohamed-amjahid/80-prozent-abschiebungen-die-gefaehrliche-obsession-von-kanzler-merz" rel="noopener">Friedrich Merz w&#252;rde im Bundestag </a>sagen: &#8222;Ich habe sehr lange &#252;ber meine Verantwortung als Bundeskanzler nachgedacht und muss mich bei Ihnen allen entschuldigen. Ich habe schlecht kommuniziert und m&#246;chte Ihnen ein paar L&#246;sungen f&#252;r die Probleme in unserem Land erl&#228;utern.&#8220; W&#228;ren Sie da &#252;berrascht?</p><p>Kommunikation spielt in unserem Leben eine gro&#223;e Rolle. Wie wir sprechen, beeinflusst unser Denken und unser Umfeld. Sprache kann Hoffnung geben oder zerst&#246;ren. Wie &#252;ber Menschen geredet wird, hat einen gro&#223;en Einfluss auf unser Empfinden. Sprache schafft Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit.</p><h2><span>Klartext statt leerer Phrasen</span></h2><p>Die meisten Medien haben verstanden, dass Armutsbetroffene nicht <a href="https://www.deutschlandfunk.de/sagen-meinen-wer-ist-wirklich-sozial-schwach-100.html" rel="noopener">&#8222;sozial schwach&#8220</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 17:05:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Janina Lütt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sechs Jahrzehnte Pille: Die Verantwortung für Verhütung bleibt bei den Frauen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>1960 kam die erste Pille zur Verhütung auf den Markt. Für Männer gibt es immer noch kein äquivalentes Produkt. Der Grund ist klar: Sie spüren kaum Druck, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/65-jahre-pille-die-verantwortung-fuer-verhuetung-bleibt-bei-den-frauen/@@images/image-1000-7336b76c5bb11ccdd1da55ae677fd35b.jpeg" alt="Sechs Jahrzehnte Pille: Die Verantwortung für Verhütung bleibt bei den Frauen" title="Sechs Jahrzehnte Pille: Die Verantwortung für Verhütung bleibt bei den Frauen" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor fast 66 Jahren erblickte die Pille das Licht der Welt und erm&#246;glichte es Frauen, ihre Sexualit&#228;t st&#228;rker selbst in die Hand zu nehmen. 66 Jahre sind eine sehr lange Zeit, um zu forschen, zu entwickeln, zu testen und Produkte auf den Markt zu bringen.</p><p>Interessanterweise gibt es die Pille f&#252;r den Mann immer noch nicht: Die Nebenwirkungen seien angeblich bei den bisher getesteten Produkten nicht zumutbar und M&#228;nner w&#252;rden sie auch nicht nehmen wollen. Fakt: Die Nebenwirkungen sind<a href="/autoren/alina-saha/anti-baby-pille-das-gift-des-patriarchat" target="_blank" rel="noopener"> exakt dieselben wie die der Pille f&#252;r Frauen.</a></p><p>Wieso sollten M&#228;nner ihre K&#246;rper auch mit medizinischen Nebenwirkungen belasten, wenn sie kaum Druck versp&#252;ren, eine Frau nicht ungewollt zu schw&#228;ngern? Denn der soziale, physische und finanzielle Druck einer ungew</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Jacinta Nandi über Sexismus in der Unterhaltungsbranche: Ich judge, ich judge nicht]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/jacinta-nandi/jacinta-nandi-ueber-sexismus-im-entertainment-ich-judge-ich-judge-nicht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Vieles, was früher als „Scherz“ galt, wird heute als Gewalt identifiziert. Doch während wir über alte TV-Sünden von Joko, Klaas oder Ulmen urteilen, übersehen wir, dass Deutschland 2026 noch immer ein Täterparadies mit Rape Culture ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jacinta-nandi/jacinta-nandi-ueber-sexismus-im-entertainment-ich-judge-ich-judge-nicht/@@images/image-1000-f459ae4818bb70bed65efdfed3666cfb.jpeg" alt="Jacinta Nandi über Sexismus in der Unterhaltungsbranche: Ich judge, ich judge nicht" title="Jacinta Nandi über Sexismus in der Unterhaltungsbranche: Ich judge, ich judge nicht" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich bin ein gro&#223;er Fan von Joko und Klaas. Und ich denke, <a href="/autoren/jacinta-nandi/queen-elisabeth-ii-die-schatten-der-monarchie" rel="noopener">als Engl&#228;nderin und Comedy-Expertin</a>, dass sie die lustigsten Deutschen sind. Ich mag sie, ich gucke sie oft, ich finde sie einfach gut. Aber lange Zeit war ich sauer auf sie wegen eines TV-Streichs, den sie im Oktober 2012 zeigten.</p><p>&#8222;Der war das auch so unangenehm, die stand wirklich da und hat sich so entw&#252;rdigt gef&#252;hlt&#8220;, sagt Klaas Heufer-Umlauf &#252;ber die Frau, eine Messehostesse, die in diesem Prank Opfer von Joko und Klaas wurde. Eine wichtige Frage f&#252;r mich ist: Opfer wovon eigentlich? War das, was passierte, eine Mutprobe, in der Joko eine Messehostess unaufgefordert am K&#246;rper anfasste, ein harmloser TV-Streich?</p><p>So wie wir ihn im Unterhaltungsfernsehen jahrelang gewohnt waren? Oder wa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 14:00:23 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jacinta Nandi</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Trumps Krieg-Desaster: Die USA haben den Iran absolut unterschätzt]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/trump-gegen-iran-chaos-pur-statt-regimewechsel</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Krieg gegen den Iran entpuppt sich seit sechs Wochen als Desaster für den US-Präsidenten. Trotz militärischer Überlegenheit bleibt der Erfolg aus: Die Schließung der Straße von Hormus zeigt die Macht des Iran im asymmetrischen Krieg</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/trump-gegen-iran-chaos-pur-statt-regimewechsel/@@images/image-1000-934bfe1c735b0eab70c2343b69e2e1ef.jpeg" alt="Trumps Krieg-Desaster: Die USA haben den Iran absolut unterschätzt" title="Trumps Krieg-Desaster: Die USA haben den Iran absolut unterschätzt" height="562" width="1000" /></figure><p>Wir befinden uns nun in der sechsten Woche des Krieges gegen den Iran. Was als &#8222;pr&#228;zise, &#252;berw&#228;ltigende Milit&#228;raktion&#8220; gedacht war, um eine &#8222;unmittelbare nukleare Bedrohung&#8220; zu beseitigen und das iranische Volk dazu zu bewegen, die Macht zu &#8222;&#252;bernehmen&#8220;, ist mittlerweile alles andere als pr&#228;zise oder &#252;berw&#228;ltigend.</p><p>Die Golfstaaten sind mit iranischen Vergeltungsschl&#228;gen &#252;berzogen, die Stra&#223;e von Hormus ist gesperrt, und es gibt keine Anzeichen f&#252;r einen Zusammenbruch des Regimes &#8211; weder durch milit&#228;rische Schw&#228;chung noch durch eine Macht&#252;bernahme durch das Volk. Die Rettung von zwei abgest&#252;rzten US-Flugzeugbesatzungen wird &#252;ber die tats&#228;chlichen Umst&#228;nde h</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nesrine Malik</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nächster Deepfake-Skandal: bei der CDU. Männer, es ist jetzt wirklich Zeit, laut zu werden]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/eprudlik/deepfake-skandal-bei-der-cdu-maenner-es-ist-jetzt-wirklich-zeit-laut-zu-werden</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/eprudlik/deepfake-skandal-bei-der-cdu-maenner-es-ist-jetzt-wirklich-zeit-laut-zu-werden</link>
        <description><![CDATA[<strong>Bei der CDU in Niedersachsen taucht ein Deepfake-Video mit Material von der Fraktionswebseite auf. Was ist los mit euch Männern? Ihr verantwortet ein Gefühl ständiger Bedrohung: auf Arbeit, in öffentlichen Toiletten, in der eigenen Wohnung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/eprudlik/deepfake-skandal-bei-der-cdu-maenner-es-ist-jetzt-wirklich-zeit-laut-zu-werden/@@images/image-1000-0cd1a8f968c7d302948bc950071f2130.jpeg" alt="Nächster Deepfake-Skandal: bei der CDU. Männer, es ist jetzt wirklich Zeit, laut zu werden" title="Nächster Deepfake-Skandal: bei der CDU. Männer, es ist jetzt wirklich Zeit, laut zu werden" height="565" width="1000" /></figure><p><span>&#8222;Krass&#8220;, platzt es laut und unkontrolliert aus mir heraus, als ich an diesem Morgen entgeistert auf mein Handy starre. Wieder ein sexistisches Deepfake-Video von einer Frau, erstellt von einem Mann. Nun aus den Reihen der CDU &#8211; Herr Merz wird es diesmal also schwerer haben, <a href="/autoren/ebru-tasdemir/die-matrix-von-friedrich-merz-es-sind-immer-die-auslaender" rel="noopener">alle Schuld migrantischen M&#228;nnern in die Schuhe zu schieben</a>, um vom eigentlichen Kern der Debatte abzulenken, die k&#252;rzlich durch die Republik fegte.</span></p><p><span>Zum Hintergrund: In einer privaten Whatsapp-Gruppe ausschlie&#223;lich m&#228;nnlicher Mitarbeiter der CDU-Landtagsfraktion Niedersachsen, <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/deepfake-video-aus-dem-umfeld-der-cdu-fraktion-niedersachsen,deepfake-128.html" rel="noopener">so berichtet der NDR</a>, kursierte ein KI-generiertes Deepfake-Video einer ihrer Kolleginnen. Das entsprechende Bildmaterial der Betroffenen zog sich der mutma&#223;liche T&#228;ter ganz geschmeidig von der frakti</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elena Jaekel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Trump-Plan: Das Schicksal der NATO scheint besiegelt. Man muss ihr keine Träne nachweinen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wenn der Iran-Krieg früher oder später vorbei ist, könnte Gleiches für die NATO gelten. Die USA unter Donald Trump verabschieden sich von der kollektiven Bestandsgarantie, da können Johann Wadephul und Kaja Kallas jammern, wie sie wollen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/nato-der-zerfall-des-buendnisses-wirkt-wie-ein-kollektiver-offenbarungseid/@@images/image-1000-d798561949fe5c6859ab3f0efb570d98.jpeg" alt="Trump-Plan: Das Schicksal der NATO scheint besiegelt. Man muss ihr keine Träne nachweinen" title="Trump-Plan: Das Schicksal der NATO scheint besiegelt. Man muss ihr keine Träne nachweinen" height="573" width="1000" /></figure><p>Donald Trump hatte die NATO schon abgeschrieben, als er sie dann doch aufforderte, f&#252;r ihn die <a href="/autoren/sabine-kebir/strasse-von-hormus-die-schiffe-werden-sich-noch-stauen-wenn-alles-vorbei-ist" rel="noopener">Stra&#223;e von Hormus</a> freizuk&#228;mpfen. Er hatte die Verb&#252;ndeten nicht f&#252;r wert befunden, &#252;ber seine Angriffspl&#228;ne gegen den Iran unterrichtet, geschweige denn konsultiert zu werden.</p><p>Noch 1991 waren europ&#228;ische NATO-Staaten in einer US-gef&#252;hrten Milit&#228;rallianz willkommen, die den Irak Saddam Husseins zu Boden warf. <a href="/autoren/konrad-ege/maerz-2003-die-usa-brechen-einen-angriffskrieg-gegen-den-irak-vom-zaun" rel="noopener">Beim Angriffskrieg gegen den gleichen Gegner</a> im Fr&#252;hjahr 2003 wurden dieselben Akteure in eine &#8222;Koalition der Willigen&#8220; gen&#246;tigt, um Beihilfe zur Eroberung und Besetzung des Irak zu leisten. Die Operation &#8222;Iraqi Freedom&#8220; brach genauso mit dem V&#246;lkerrecht wie das derzeit der Operation &#8222;Epic Fury&#8220</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 14:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kahlschlag und Warteschleife: Die fatale Gesundheitspolitik der Nina Warken]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Statt echter Lösungen bietet die Gesundheitspolitik nur teure Hotlines und den Abbau stationärer Hilfe. Nina Warken setzt auf riskante Schnellschüsse der Finanzkommission, die Patienten und pflegende Angehörige im Regen stehen lassen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/kahlschlag-und-warteschleife-die-fatale-gesundheitspolitik-der-nina-warken/@@images/image-1000-b70b27b1a6f3fe5f277fdb6c6e108a03.jpeg" alt="Kahlschlag und Warteschleife: Die fatale Gesundheitspolitik der Nina Warken" title="Kahlschlag und Warteschleife: Die fatale Gesundheitspolitik der Nina Warken" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Alarm &#252;berall. Die Vorschl&#228;ge der Finanzkommission haben &#8211; das war vorauszusehen &#8211; ein un&#252;bersehbares Echo hervorgerufen. Die Sozialverb&#228;nde warnen vor <a href="/autoren/ulrike-baureithel/kassenpatienten-zahlen-fuer-gesundheitsreform-das-solidarprinzip-ist-in-gefahr" target="_blank" rel="noopener">Mehrbelastungen von Versicherten mit kleinem Geldbeutel</a>, in Form erh&#246;hter Zuzahlungen oder der <a href="/autoren/marlen-hobrack/krankenkassen-reform-verabschiedet-sich-die-cdu-vom-konservativen-familienbild" target="_blank" rel="noopener">Streichung der beitragsfreien Familienmitversicherung</a>.</p><p class="MsoNormal">Ich wage einmal eine Prognose: Letzteres wird nicht kommen, weil da schon der konservative Geist dagegen ist. Und vor allem, weil es einen irren B&#252;rokratieaufwand ben&#246;tigte, denn wer will jedes Jahr genau eruieren, wer ein kleines Kind oder pflegebed&#252;rftige Angeh&#246;rige zu versorgen hat?</p><p class="MsoNormal">Diese Versicherten w&#228;ren ja ausgenommen. Das Ganze war eine Idee der Arbeitgeber, und sie ist, sorry, Bullshit. Es w&#228;re allerdings an der Zeit, si</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Aktion | Gegen den Aufstieg der Rechten: Plädoyer für einen linken Patriotismus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die gesellschaftliche und politische Linke braucht eine optimistische Antwort auf die identitäre Offensive von rechts. Dabei sollte sie einen aufgeklärten, inklusiven Patriotismus pflegen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/gegen-den-aufstieg-der-rechten-plaedoyer-fuer-einen-linken-patriotismus/@@images/image-1000-026b83baf8ef8319ecd98a10f9ebcca7.jpeg" alt="Gegen den Aufstieg der Rechten: Plädoyer für einen linken Patriotismus" title="Gegen den Aufstieg der Rechten: Plädoyer für einen linken Patriotismus" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn ein rechter Stratege wie G&#246;tz Kubitschek gefragt wird, was ihn in seinem aktivistischen Handeln motiviert, dann bezieht er sich auf die Nation und das deutsche Volk. Das ist insofern geschickt, als ihm dieses Engagement niemand bestreiten wird. Die gesellschaftliche und politische Linke hat darauf keine Antwort, weil sie jeden Bezug auf die Nation vermeidet.</p><p>Dabei geht es doch in der Politik um Begriffe, deren Inhalte nicht essenzialistisch vorgegeben sind, sondern stets das Ergebnis von semantischen Operationen und ideologischen K&#228;mpfen. Umso mehr gilt dies f&#252;r den <a href="/thema/ostdeutschland" target="_blank" rel="noopener">Osten Deutschlands</a>, der nach 1990 zu einem wahren Eldorado f&#252;r rechte Rattenf&#228;nger wurde.</p><p>Viele Ostdeutsche haben ein starkes deutsches Nationalgef&#252;hl, sehen sich aber seit 35 Jahren nur als Deu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Stefan Kleie</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Streit um Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung: Deutsche wollen Opfer sein]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit ihrer Gründung wird um die Ausrichtung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung gekämpft. Es geht um die Darstellung der Vertriebenen, deren Leid gemäß bestimmten Interessenvertretern ohne Holocaust-Kontext gezeigt werden soll</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/deutsche-wollen-opfer-sein-interessenskonflikt-um-die-vertriebenen-darstellung/@@images/image-1000-69fea38485d7b7292cb652beca459523.jpeg" alt="Streit um Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung: Deutsche wollen Opfer sein" title="Streit um Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung: Deutsche wollen Opfer sein" height="562" width="1000" /></figure><p>In den Schulklassen meiner Kindheit gab es immer &#8222;Vertriebenenkinder&#8220;, enge Freundinnen darunter, mit denen man auch mal auf den langweiligen &#8222;Schlesierball&#8220; ging. Herrgott, wo ist das denn?, dachte man und mokierte sich &#252;ber die komischen Trachten der Altvorderen.</p><p>In unseren Atlanten lernten wir noch &#8222;Gebiete unter polnischer&#8220; oder &#8222;sowjetischer Besatzung&#8220; kennen, und die wenigen Protestanten bei uns beneideten wir um die Freistunde w&#228;hrend des Religionsunterrichts. Ich dachte immer, dass sich mit uns Nachgeborenen das von Opfergehabe, Revanchismus und Neid gepr&#228;gte Klima unter den damaligen Erwachsenen erledigen w&#252;rde.</p><h2>Von Erika Steinbach wurde die Stiftung schon im Vorfeld instrumentalisiert</h2><p>Die geschichtspolitischen Debat</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Todesstrafe für Palästinenser: Israels neue Justiz im Dienste der Besatzung]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine weitere Grenze wird überschritten, indem die Palästinenser einer drakonischen Rechtsprechung ausliefert werden. Wer sich für die Zweistaaten-Lösung einsetzt und dafür kämpft, über dem liegt eine juristisch sanktionierte Todesdrohung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sabine-kebir/gesetz-ueber-todesstrafe-israels-militaerjustiz-soll-besatzung-durchsetzen/@@images/image-1000-7b0a30d9ec2a78f8ef61e79a7c0b50ff.jpeg" alt="Todesstrafe für Palästinenser: Israels neue Justiz im Dienste der Besatzung" title="Todesstrafe für Palästinenser: Israels neue Justiz im Dienste der Besatzung" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Mit dem &#214;ffnen einer kleinen Sektflasche feierte </span><span><a href="https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/was-fuer-eine-anmassung/" rel="noopener">Itamar Ben-Gvir</a>, Israels </span><span>rechtsextremer Minister f&#252;r Innere Sicherheit, den von der Knesset gefassten Beschluss, die Todesstrafe f&#252;r einen Menschen verpflichtend zu vollstrecken, &#8222;der den Tod einer Person absichtlich herbeif&#252;hrt, um einem israelischen Staatsb&#252;rger oder Einwohner mit dem Ziel zu schaden, die Existenz Israels zu beenden&#8220;. </span></p><p><span>Diesem Wortlaut zufolge soll das Gesetz ausschlie&#223;lich f&#252;r Pal&#228;stinenser gelten, weder f&#252;r Soldaten, die im Gazastreifen willk&#252;rlich t&#246;ten, noch f&#252;r <a href="/autoren/sabine-kebir/der-terror-der-siedler-sie-bestreiten-das-existenzrecht-der-palaestinenser" rel="noopener">j&#252;dische Siedler</a>, die Gleiches in der Westbank tun. Letztere haben in den vergangenen Jahren hunderte Pal&#228;stinenser im Westjordanland umgebracht, wenn sie ihr Land und ihre H&#228;u</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:40:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sabine Kebir</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Christoph Butterwegge über SPD-Chef: Klingbeil hat das Merz-Mantra verinnerlicht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Arbeit, Arbeit, Arbeit. Die Grundsatzrede von Lars Klingbeil, die er bei der Bertelsmann-Stiftung gehalten hat, zeigt: Der SPD-Chef ist längst bereit, nach der Bürgergeld-Reform noch mehr Härte im Umgang mit Hilfsbedürftigen durchzusetzen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/christoph-butterwegge/von-buergergeld-bis-rente-spd-chef-lars-klingbeil-passt-gut-zu-friedrich-merz/@@images/image-1000-bdd9f102c6a03551ef2b917b71519407.jpeg" alt="Christoph Butterwegge über SPD-Chef: Klingbeil hat das Merz-Mantra verinnerlicht" title="Christoph Butterwegge über SPD-Chef: Klingbeil hat das Merz-Mantra verinnerlicht" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Bezeichnenderweise hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) seine Pl&#228;ne zur Privatisierung und Finanzialisierung des deutschen <a href="/autoren/der-freitag/altersarmut-die-rentendebatte-geht-an-der-realitaet-vorbei" rel="noopener">Alterssicherungssystems</a> Anfang des Jahres auf dem Neujahrsempfang der Deutschen B&#246;rse AG <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/rede-merz-bei-deutscher-boerse-2405332" rel="noopener">offenbart</a>. Zuletzt nun hielt der SPD-Vorsitzende und Vizekanzler Lars Klingbeil seine Grundsatzrede zur k&#252;nftigen Reformpolitik ausgerechnet bei der Bertelsmann Stiftung.</p><p class="p1">Diese gilt als Geburtshelferin, wenn nicht als Mutter der Hartz-Gesetze und der Agenda-Politik von Gerhard Schr&#246;der, in dessen Wahlkreisb&#252;ro Klingbeil kurz nach dem Jahrtausendwechsel <a href="/autoren/stephan-hebel/von-freunden-umstellt" rel="noopener">gearbeitet hat</a>. Schr&#246;ders Reformkonzept steht trotz der meist bel&#228;chelten M&#228;nnerfreundschaft des Altkanzlers mit Wladimir Putin gerade wieder hoch im Kurs, weil es als Blaupause f&#252;r den w</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 13:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Christoph Butterwegge</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist endgültig vorbei]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/elektromotor-bringt-es-auf-einen-rekord-wirkungsgrad-von-98-2-prozent/@@images/image-1000-db18b3eee3352cf26518ab6695a156ae.jpeg" alt="Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist endgültig vorbei" title="Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist endgültig vorbei" height="562" width="1000" /></figure><p>Schon deshalb hat der Verbrenner keine Zukunft: Benzinmotoren weisen einen Wirkungsgrad zwischen 25 und 35 Prozent auf. Das bedeutet: 75 bis 65 Prozent der eingesetzten Energie gehen als Abw&#228;rme &#252;ber den Auspuff und als Motorw&#228;rme im K&#252;hlsystem verloren.</p><p>Motoren in Elektroautos sind dagegen deutlich effizienter, sie k&#246;nnen 85 bis 95 Prozent der eingesetzten Energie in nutzbare Bewegung umwandeln. </p><p>In Gro&#223;britannien hat jetzt ein Motorbauer ein Modell entwickelt, das es auf einen Wirkungsgrad von <a href="https://news.cision.com/horse-powertrain/r/horse-powertrain-reveals-new-high-efficiency-motor-made-from-amorphous-steel,c4317000" rel="noopener">98,2 Prozent bringt.</a> Das ist ein neuer Rekord: Lediglich noch 1,8 Prozent der eingesetzten Energie gehen verloren.</p><p>Die Entwickler nutzten &#8222;metallisches Glas&#8220;, das auch als amorpher Stahl bezeichnet wird: In dieser Metalllegierung sind die Atome nicht regelm&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kassenpatienten zahlen für die Gesundheitsreform: Das Solidarprinzip ist in Gefahr]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/kassenpatienten-zahlen-fuer-gesundheitsreform-das-solidarprinzip-ist-in-gefahr</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Finanzkommission von Gesundheitsministerin Nina Warken legt 66 Vorschläge vor – doch viele treffen vor allem gesetzlich Versicherte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/kassenpatienten-zahlen-fuer-gesundheitsreform-das-solidarprinzip-ist-in-gefahr/@@images/image-1000-39bb4b9f3a911bc0c248720e4e9d0bf2.jpeg" alt="Kassenpatienten zahlen für die Gesundheitsreform: Das Solidarprinzip ist in Gefahr" title="Kassenpatienten zahlen für die Gesundheitsreform: Das Solidarprinzip ist in Gefahr" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein Teilnehmer bringt es am Montag w&#228;hrend der<a href="https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/krankenversicherung-reform-liveblog-100.html" rel="noopener"> Pressekonferenz von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) </a>auf den Punkt: Warum ist hier eigentlich nicht von den<a href="/autoren/ulrike-baureithel/krankenkassen-sollen-sparen-es-droht-der-rueckschritt-in-die-gesundheitsarmut" rel="noopener"> privilegierten Privatpatienten die Rede und vom Zweiklassensystem?</a></p><p>Nein, das war nicht Arbeitsauftrag der von Warken<a href="/autoren/ulrike-baureithel/krankenkassen-sollen-sparen-es-droht-der-rueckschritt-in-die-gesundheitsarmut" rel="noopener"> eingesetzten Finanzkommission</a>. Sie sollte nur ausloten, wie man die galoppierenden Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wieder ins Lot bringt zu den Einnahmen. Und letztere, davon war eigentlich gar nicht die Rede, werden noch einmal sinken, wenn Hunderttausende gut bezahlter Industriejobs auf der Strecke bleiben.</p><p>Es geht also &#8222;nur&#8220; um die gro&#223;e Mehrheit derer, die dem Solidarsystem treu bleiben oder ohnehin gezwungen sind, in die Kasse einzuzahlen. <a href="/autoren/ulrike-baureithel/ansteckungsgefahr-wie-nina-warken-sparpolitik-im-gesundheitssystem-exekutiert" rel="noopener">Die Finanzen sehen nach einem Ja</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sexualisierte Gewalt im Internet: Männer, jetzt deepfaken wir zurück!]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/sexualisierte-gewalt-im-internet-maenner-jetzt-deepfaken-wir-zurueck</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/sexualisierte-gewalt-im-internet-maenner-jetzt-deepfaken-wir-zurueck</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wäre es nicht großartig, wenn Netzkundige das Internet fluten mit Deepfakes von Mikro-Penissen auf den Köpfen von Männern, die die Gesetze immer noch nicht so machen, dass Gewalt gegen Frauen geahndet wird? Ein satirischer Zwischenruf</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/sexualisierte-gewalt-im-internet-maenner-jetzt-deepfaken-wir-zurueck/@@images/image-1000-f991a7e5f5727c9ab6b21ceb1768c4d8.jpeg" alt="Sexualisierte Gewalt im Internet: Männer, jetzt deepfaken wir zurück!" title="Sexualisierte Gewalt im Internet: Männer, jetzt deepfaken wir zurück!" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Wer nicht h&#246;ren will, muss f&#252;hlen. Diesen gewaltvollen Spruch kennen manche noch aus ihrer Kindheit. Schwarze P&#228;dagogik ist nicht so mein Ding. Ich bin eher der Typ &#8222;das B&#246;se mit Gutem &#252;berwinden&#8220;. Aber wenn das B&#246;se nicht begreifen will, dass es b&#246;se ist, muss man h&#228;rter durchgreifen. Gewalt gegen Frauen, im Netz oder anderswo, wird oft als Kavaliersdelikt abgetan und nicht klar genug bestraft. Vornehme Zur&#252;ckhaltung bringt da nichts.</p><p class="p3">Deshalb mein Vorschlag: W&#228;re es nicht effektiv, wenn Digitalkundige das Internet mit Deepfakes von herabh&#228;ngenden m&#228;nnlichen Genitalien fluten? Auf den K&#246;rpern kleben echte K&#246;pfe von M&#228;nnern, die sich wichtig nehmen, aber die wichtigen Dinge nicht tun. Gesetze zum Beispiel.</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kritische Männlichkeit: Ich werde oft gefragt „Darf ich kein Mann mehr sein?“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Verunsicherung, Unbehagen und der Wunsch, sich von toxischen Manfluencern zu lösen: Endlich befassen sich Männer mit struktureller Gewalt an Frauen. Dabei sollte es aber nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/fikri-anil-altintas/kritische-maennlichkeit-ich-werde-oft-gefragt-darf-ich-kein-mann-mehr-sein/@@images/image-1000-9fd975a8e458fdfe41e06e92f8a71173.jpeg" alt="Kritische Männlichkeit: Ich werde oft gefragt „Darf ich kein Mann mehr sein?“" title="Kritische Männlichkeit: Ich werde oft gefragt „Darf ich kein Mann mehr sein?“" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Gewalt, die <a href="/autoren/samira-el-ouassil/samira-el-ouassil-diese-gewalt-ist-die-ultimative-maennliche-machtfantasie" rel="noopener">Collien Fernandes</a> widerfahren ist, ist erschreckend. Sie macht das Ausma&#223; und <a href="/autoren/linkerhand/gisele-pelicot-frankreichs-neue-heldin" rel="noopener">die Grenzenlosigkeit patriarchaler Gewalt</a> durch uns M&#228;nner einmal mehr sichtbar. Aber sie ist nicht neu. Sie sollte nicht schockierend sein. Millionen Betroffene erleben &#228;hnliche digitale Gewalt &#8211; durch <a href="/autoren/the-guardian/es-sah-aus-als-haette-ich-sex-wie-sich-frauen-gegen-deepfake-bilder-wehren" rel="noopener">Deepfakes</a> oder andere Formen der Entw&#252;rdigung, eine digitale Verl&#228;ngerung alter Muster. Viele sprechen dar&#252;ber, doch viele M&#228;nner h&#246;ren nicht zu &#8211; obwohl sie einen Gro&#223;teil der T&#228;ter stellen.</p><p>Seit Bekanntwerden der Tat war zu beobachten, dass sich mehr M&#228;nner als sonst &#246;ffentlich gegen Gewalt positionieren: Benjamin von Stuckrad-Barre in einem Spiegel-Text, Fahri Yardim als ehemaliger Freund und Kollege, Oliver Kalkofe wie viele</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 19:18:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Fikri Anıl Altıntaş</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Radikale-Töchter-Gründerin Cesy Leonard: Ich empfehle Merz unseren Mut-Muskel-Workshop]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Innenministerium hat dem Demokratieprojekt Radikale Töchter Fördermittel entzogen – kurz nachdem ihre Gründerin Friedrich Merz kritisiert hatte. Hier erzählt Cesy Leonard, was daraus für die politische Bildungsarbeit folgt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/cesy-leonard-von-radikale-toechter-ich-empfehle-merz-unseren-mut-muskel-workshop/@@images/image-1000-18c08c3cb61f1c7bac8d4435600863d9.jpeg" alt="Radikale-Töchter-Gründerin Cesy Leonard: Ich empfehle Merz unseren Mut-Muskel-Workshop" title="Radikale-Töchter-Gründerin Cesy Leonard: Ich empfehle Merz unseren Mut-Muskel-Workshop" height="562" width="1000" /></figure><p>Meine Co-Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Josephin Haardt und ich k&#246;nnen es nicht fassen, als wir Anfang Februar die E-Mail von der Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung (BpB) &#246;ffnen: ein unbegr&#252;ndeter Ablehnungsbescheid unseres Projekts &#8222;Kunst f&#252;r Demokratie&#8220; im Bundesprogramm <a href="https://www.zusammenhalt-durch-teilhabe.de/" rel="noopener">&#8222;Zusammenhalt durch Teilhabe&#8220;.</a><br/><br/>Insgesamt waren fast 300.000 Euro f&#252;r das Projekt fest eingeplant. Es umfasst Workshops f&#252;r Engagierte im l&#228;ndlichen Raum und digitale politische Bildung, um demokratief&#246;rdernden Initiativen mehr Sichtbarkeit zu verleihen. 120.000 Euro hatten wir zu diesem Zeitpunkt bereits ausgegeben, nachdem uns die BpB einen vorl&#228;ufigen Ma&#223;nahmenbeginn bewilligt hatte. Bereits im M&#228;rz 2025 hatten wir mit der Projektarbeit </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 19:11:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Cesy Leonard</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[EU-Asylpolitik: Rechtsextreme Allianzen als Abrissbirne für die Brandmauer nach rechts]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Abschiebezentren außerhalb der EU, längere Inhaftierungszeiten und Einreiseverbote: Die christdemokratische EVP-Fraktion stimmt mit den radikalen Rechten über eine verschärfte EU-Asylpolitik ab. Dafür bekamen sie Applaus von Rechtsaußen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/mohamed-amjahid/eu-asylpolitik-rechtsextreme-allianzen-gefaehrden-die-demokratie/@@images/image-1000-348cdfa18b185e38082b20e26065bf16.jpeg" alt="EU-Asylpolitik: Rechtsextreme Allianzen als Abrissbirne für die Brandmauer nach rechts" title="EU-Asylpolitik: Rechtsextreme Allianzen als Abrissbirne für die Brandmauer nach rechts" height="562" width="1000" /></figure><p>Manchmal entstehen Probleme, wenn man nur halbe Sachen macht: W&#228;sche waschen, aber nicht sofort trocknen (riecht schnell modrig), ein Abo abschlie&#223;en, ohne das Kleingedruckte zu lesen (f&#252;hrt zu &#220;berziehungen), oder den Po nur ein bisschen abwischen (gesundheits- und beziehungsgef&#228;hrdend). </p><p>&#196;hnlich verh&#228;lt es sich mit der Brandmauer im EU-Parlament. Hier ist es jedoch nicht nur unangenehm, sondern demokratiegef&#228;hrdend. In den letzten Wochen haben demokratische Parteien in Br&#252;ssel mehrfach direkt oder indirekt mit rechtsextremen Kr&#228;ften kooperiert. Ein bisschen. Punktuell. Nat&#252;rlich niemals beabsichtigt, wie Politiker*innen aus dem gesamten demokratischen Spektrum beteuern.</p><p>Aber stimmt das? War das wirklich nicht gewollt? Und was passiert,</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 16:22:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Mohamed Amjahid</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Abschied von Alexander Kluge: Die helle Stimme der Neugier]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/hans-huett/abschied-von-alexander-kluge-die-helle-stimme-der-neugier</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Filmemacher, Schriftsteller, Theoretiker, Künstler und Produzent Alexander Kluge verstarb im Alter von 94 Jahren. Der Autor und Journalist Hans Hütt erinnert an eines der letzten großen Universalgenies</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hans-huett/abschied-von-alexander-kluge-die-helle-stimme-der-neugier/@@images/image-1000-8bb4764fec0c0b5a4498beb1ec599f79.jpeg" alt="Abschied von Alexander Kluge: Die helle Stimme der Neugier" title="Abschied von Alexander Kluge: Die helle Stimme der Neugier" height="562" width="1000" /></figure><p>Unsere erste Begegnung f&#252;hrt mich zur&#252;ck in das Jahr 1972. In D&#252;sseldorf diskutierten wir in unserer Basisgruppe das von Alexander Kluge und Oskar Negt damals frisch ver&#246;ffentlichte Buch &#8222;&#214;ffentlichkeit und Erfahrung&#8220;. Wir diskutierten auf dem Dach der Kunstakademie und in einem Keller, der als &#8222;Badewanne&#8220; bezeichnet war: ein Raum f&#252;r neues Denken unter der Erdoberfl&#228;che.</p><p>Das ist eine Beobachtung, die scheinbar beil&#228;ufig daherkommt, aber f&#252;r das Denken Alexander Kluges pr&#228;gend war, ein intellektuelles Radar f&#252;r Ph&#228;nomene des Gleichzeitigen; so kartierte er die Weltgeschichte im Gro&#223;en wie im Kleinen.</p><p>Schon &#252;berschattet von den Ausl&#228;ufern einer doktrin&#228;ren Linken, die es dazu trieb, Fehler </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:32:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Hans Hütt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[56 Jahre sind genug: Es ist Zeit, den Tatort abzuschaffen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unser Autor kann die Faszination der Deutschen für den Tatort nicht nachvollziehen. Warum begeistern hierzulande Mord und Totschlag so sehr? Ein Plädoyer für staatskritische Alternativen, die dem Sicherheitsempfinden guttun</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kallemorsa/56-jahre-sind-genug-es-ist-zeit-den-tatort-abzuschaffen/@@images/image-1000-9d9adeccaee3ced210705a05c5ad78b4.jpeg" alt="56 Jahre sind genug: Es ist Zeit, den Tatort abzuschaffen" title="56 Jahre sind genug: Es ist Zeit, den Tatort abzuschaffen" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/autoren/der-freitag/frankfurter-tatort-team-im-gespraech-teil-eines-deutschen-kulturguts" rel="noopener">&#8222;Ich bin jetzt Teil eines deutschen Kulturguts&#8220;</a>, freute sich Melika Foroutan zuletzt im Gespr&#228;ch mit Max Czollek im <em>Freitag</em> &#252;ber ihre Rolle als Frankfurter Tatort-Kommissarin, nachdem sie kurz zuvor (zurecht) <a href="/autoren/sebastian-baehr/jannis-grimm-zu-gaza-demos-die-polizei-geht-in-neukoelln-definitiv-haerter-vor" rel="noopener">Polizeigewalt</a> angeprangert hatte. Mich l&#228;sst das zugegebenerma&#223;en mit Unverst&#228;ndnis zur&#252;ck. <br/><br/>Als jemand, der in Kolumbien geboren ist, und mittlerweile seit 25 Jahren in Deutschland lebt, verwundert es mich, dass es noch immer Ph&#228;nomene in diesem Land gibt, die ich noch nicht so ganz verstehe. Eines davon ist die Faszination der Deutschen f&#252;r ihren Tatort.<br/><br/>Sonntagabende werden ab 20.15 Uhr in etlichen Haushalten zum Ritual, das Internet ber&#228;t kollektiv auf Twitter &#8211; mittlerweile auf BlueSky und Mastodon &#8211; die M&#246;rd</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 17:40:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Carlos Hanke Barajas</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Matrix des Bundeskanzlers: Es sind immer „die Ausländer“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Was machen mit Friedrich Merz? Äußert man sich nun zur redundanten „Zuwanderer sind das Problem“-Aussage des Bundeskanzlers, die er am Mittwoch im Bundestag tätigte – oder lässt man es bleiben? Die Krux der Aufmerksamkeitsökonomie</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ebru-tasdemir/die-matrix-von-friedrich-merz-es-sind-immer-die-auslaender/@@images/image-1000-f22dff792565d6ed7c4e22609ffba4f5.jpeg" alt="Die Matrix des Bundeskanzlers: Es sind immer „die Ausländer“" title="Die Matrix des Bundeskanzlers: Es sind immer „die Ausländer“" height="562" width="1000" /></figure><p><span>&#8222;Wir haben eine explodierende Gewalt in unserer Gesellschaft, und zwar im analogen wie im digitalen Raum&#8220;, so der<a href="/autoren/der-freitag/friedrich-merz-auf-abwegen-einigen-konservativen-daemmert-es-inzwischen" rel="noopener"> Bundeskanzler</a> in der am Mittwoch angesetzten Regierungsbefragung. Auch er diskutiere, neben (dramatische Pause) &#8222;den Frauen&#8220; &#252;ber das Thema. </span>Aber, so seine These, man m&#252;sse auch ansprechen, wer f&#252;r die &#8222;beachtliche Gewalt&#8220; zust&#228;ndig sei: n&#228;mlich &#8222;Gruppen der Zuwanderer in der Bundesrepublik Deutschland&#8220;.</p><p>Kurz k&#246;nnte man sich freuen an dieser Stelle, dass Herr Merz sich h&#246;chstpers&#246;nlich das K&#246;pfchen zerbricht, wie diese Form der strukturellen Gewalt gegen Frauen einged&#228;mmt werden kann. Immerhin ist er der Bundeskanzler und am Hebel. Was k&#246;nnte ihm einfallen: Pr&#228;vention? Ma&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 16:03:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ebru Taşdemir</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Identitätsklau | Sexualisierte Gewalt im Netz: „Mein Gesicht wurde auf pornografische Inhalte montiert“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/digitale-gewalt-mein-gesicht-wurde-auf-pornografische-inhalte-montiert</link>
        <description><![CDATA[<strong>Digitale Gewalt ist kein Einzelfall. Unsere Autorin berichtet, wie sie auf Instagram ein Fake-Profil von sich entdeckte, das ihren Followern pornografische Inhalte versprach. Wo bleiben die juristischen Maßnahmen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/digitale-gewalt-mein-gesicht-wurde-auf-pornografische-inhalte-montiert/@@images/image-1000-8f797f7eb38ba124b7f7e5a609a015e6.jpeg" alt="Sexualisierte Gewalt im Netz: „Mein Gesicht wurde auf pornografische Inhalte montiert“" title="Sexualisierte Gewalt im Netz: „Mein Gesicht wurde auf pornografische Inhalte montiert“" height="562" width="1000" /></figure><p>Weiter verbreitet, als man denkt: digitale Gewalt gegen Frauen. Das musste ich selbst erleben. Vor drei Jahren erstellte eine unbekannte Person auf Instagram ein Fake-Profil von mir. In der Instagram-Story bewarb die Person pornografischen Content von mir auf einer OnlyFans-&#228;hnlichen Plattform.</p><p>Mein Gesicht wurde auf pornografische Inhalte montiert. Und mit meinem Gesicht auf einem fremden nackten K&#246;rper Geld verdient. Dieses Profil schrieb meine m&#228;nnlichen Follower an, versprach ihnen exklusiven Zugang zu vermeintlich sexuellen Inhalten von mir.</p><p>Frauen sind in dieser Gesellschaft nicht sicher. Ein Satz, der sich in meinem Kopf festsetzte, als der <a href="/autoren/samira-el-ouassil/samira-el-ouassil-diese-gewalt-ist-die-ultimative-maennliche-machtfantasie" rel="noopener">Fall um Collien Fernandes</a> bekannt wurde. Tag f&#252;r Tag gelangen Bruchst&#252;cke abartiger Gewalt an Frauen an die &#214;ffentli</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 12:08:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Josefa Kobling</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Weimer, Berlinale und Palästina: Warum Deutschland keine politische Kunst kann]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wenn es in der Kultur politisch wird, dann meist so, dass man sich nicht wirklich streiten muss: Hat Kunstfreiheit nur mit Rechten wie Wolfram Weimer zu kämpfen? Oder wird an ihm nur sichtbar, wie wenig echte Kritik schon immer möglich war?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/weimer-berlinale-und-palaestina-warum-deutschland-keine-politische-kunst-kann/@@images/image-1000-00baf05a1df9f46d65be58be036dc2c2.jpeg" alt="Weimer, Berlinale und Palästina: Warum Deutschland keine politische Kunst kann" title="Weimer, Berlinale und Palästina: Warum Deutschland keine politische Kunst kann" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn man nach dem Zusammenhang von Kunst und Politik fragt, findet man sich relativ schnell zwischen zwei Polen wieder. Da gibt es einmal die Auffassung, dass Politik in der Kunst nichts verloren h&#228;tte, da das Politisch-Engagierte meist auf Kosten der &#228;sthetischen Qualit&#228;t gehe. Und anderseits die Position, dass Kunst immer politisch ist, vor allem, wenn sie so tut, als w&#228;re sie es nicht.</p><p>Vor etwa zwei Jahren besuchte ich die Neue Nationalgalerie. Die dortige Ausstellung verhandelte den Unterschied zwischen westlicher und sowjetischer Nachkriegskunst und war nach dem Prinzip strukturiert, dass die westlichen, meist abstrakt-expressionistischen Arbeiten den sowjetischen, meist realistischen Arbeiten gegen&#252;bergestellt wurden. Daneben legten Informationstafeln nahe, da</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nora Haddada</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nach der Wahl in Rheinland-Pfalz: „Diesen Ort überlassen wir nicht den Menschenfeinden“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/cbaron/christian-baron-nach-wahl-diesen-ort-ueberlassen-wir-nicht-den-menschenfeinden</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Schriftsteller Christian Baron zweifelt kurz, ob nach den Wahlen in Rheinland-Pfalz eine Rückkehr in seine Heimat Kaiserslautern möglich ist. Aber das Pfälzer Lied steckt dann doch zu tief in ihm drin. Und er hat eine Hoffnung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/cbaron/christian-baron-nach-wahl-diesen-ort-ueberlassen-wir-nicht-den-menschenfeinden/@@images/image-1000-3bd67c27e5ff85762ce27220d32df80f.jpeg" alt="Nach der Wahl in Rheinland-Pfalz: „Diesen Ort überlassen wir nicht den Menschenfeinden“" title="Nach der Wahl in Rheinland-Pfalz: „Diesen Ort überlassen wir nicht den Menschenfeinden“" height="562" width="1000" /></figure><p>&#220;ber meinem Schreibtisch daheim in Berlin-Wedding h&#228;ngt ein Spruch des Schriftstellers Arno Schmidt: &#8222;Die Welt der Kunst und Phantasie ist die Wahre, the rest is a nightmare.&#8220; Direkt daneben: die Zeichnung einer Katze, die sich an einer Spielmaus zu schaffen macht. Eine lebende Maus ruft dem Raubtier vom Bildrand aus zu: &#8222;Wake up, reality is here!&#8220;</p><p>Am Abend der <a href="/autoren/cbaron/rueckkehr-nach-kaiserslautern-christian-baron-ueber-den-afd-aufstieg-im-westen" rel="noopener">rheinland-pf&#228;lzischen Landtagswahl</a> f&#228;llt mein Blick auf beides, als ich vom Laptop aufblicke, in dem der Livestream der ARD-Prognose um 18 Uhr flimmert. Gut 20 Prozent f&#252;r die AfD. <a href="/autoren/sebastian-friedrich/die-linke-verpasst-wohl-auch-in-rheinland-pfalz-landtag-vielleicht-besser-so" rel="noopener">Die Linken verpassen den Einzug ins Parlament</a>. Nach dreieinhalb Jahrzehnten SPD-Regentschaft wird in meinem Herkunftsland der Ministerpr&#228;sident k&#252;nftig wieder von der CDU gestellt werden. Wer ist M</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:47:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Christian Baron</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Journalist Daniel Haas nach Burnout: „Social Media ist der brutalste Einsamkeitsbooster!“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nach persönlichen Krisen, vielen harten Drogen und einem Burnout setzt sich der Journalist Daniel Haas kritisch mit Social Media auseinander. In seinem Buch plädiert er für mehr soziale Verantwortung, um der Einsamkeit zu entkommen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/daniel-haas-nach-burnout-social-media-ist-der-brutalste-einsamkeitsbooster/@@images/image-1000-b585a2b28a1aa4f04c8626115b58d761.jpeg" alt="Journalist Daniel Haas nach Burnout: „Social Media ist der brutalste Einsamkeitsbooster!“" title="Journalist Daniel Haas nach Burnout: „Social Media ist der brutalste Einsamkeitsbooster!“" height="562" width="1000" /></figure><p class="interview-question">der Freitag: Herr Haas, Sie haben ein sehr pers&#246;nliches Buch &#252;ber Einsamkeit geschrieben. Warum haben Sie das getan?</p><p class="interview-answer"><strong>Daniel Haas: </strong>Die Zeit zwischen 2019 und 2022 war f&#252;r mich eine Phase voller Zusammenbr&#252;che und Katastrophen, zum Teil selbstverschuldet. Erst kam ein <a href="/autoren/katharina-koerting/hartmut-rosa-zu-burn-out-in-buch-situation-nur-wer-handelt-fuehlt-sich-lebendig" rel="noopener">schlimmer Burnout</a>, dann die Pandemie, dann suizidierte sich meine Mutter, meine Partnerin verlie&#223; mich, und der Ehemann meiner Mutter hat das Verm&#246;gen meiner Mutter verschleudert.</p><p class="interview-question">Ihr Text ist autobiografisch?</p><p class="interview-answer">Ja, au&#223;er ein paar Verk&#252;rzungen und Zuspitzungen ist alles exakt so passiert. 2023 kam ich dann wieder auf die Beine, und aus einer <a href="https://www.spiegel.de/impressum/autor-5e64c86a-0001-0003-0000-000000000554" rel="noopener">Einsamkeitskolumne f&#252;r den <em>Spiegel</em></a> entstand die Idee, ein Buch zu machen, als Erz&#228;hlung.</p><p class="interview-question">Hatten Sie keine Sorge, Ihren Ruf als Journalist zu ruin</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 13:22:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Samira El Ouassil zu Fernandes: Diese Gewalt ist die ultimative männliche Machtfantasie]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wenn aufgeklärte Männer zu Tätern werden, stellt das unser Verständnis von Gewalt in Frage. Partnerschaftliche Grausamkeit ist die ultimative männliche Machtfantasie. Wie Patriarchat und moderne Technologien Frauen zu Objekten degradieren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/samira-el-ouassil/samira-el-ouassil-diese-gewalt-ist-die-ultimative-maennliche-machtfantasie/@@images/image-1000-94539a2a3e09ecd11ac6591e2cfd1237.jpeg" alt="Samira El Ouassil zu Fernandes: Diese Gewalt ist die ultimative männliche Machtfantasie" title="Samira El Ouassil zu Fernandes: Diese Gewalt ist die ultimative männliche Machtfantasie" height="562" width="1000" /></figure><p>Als die Schauspielerin Collien Fernandes im <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/collien-fernandes-erstattet-anzeige-gegen-ex-mann-christian-ulmen-a-6abfb991-1665-4469-9c8e-3cc5a2cb4f29" rel="noopener"><em>Spiegel</em> &#246;ffentlich machte</a>, was ihr Ex-Ehemann Christian Ulmen, ebenfalls Schauspieler, ihr jahrelang angetan haben soll, reagierten viele mit Ungl&#228;ubigkeit. Sie konnten nicht glauben, dass ein vermeintlich aufgekl&#228;rter, <a href="/autoren/alina-saha/nice-guy-war-mal-vorhang-auf-fuer-den-performativen-mann" rel="noopener">feministisch informierter Mann</a> so etwas getan haben k&#246;nnte: Sie hat ihn angezeigt, weil er mutma&#223;lich mehrere Fake-Profile seiner Ex-Frau mit pornografischen Inhalten erstellt habe. </p><p>Diese ungl&#228;ubige Reaktion sagt einiges &#252;ber unser Verst&#228;ndnis geschlechtsbasierter und innerpartnerschaftlicher Gewalt aus. Sie setzt voraus, dass das Selbstbild eines Mannes und sein Handeln immer &#252;bereinstimmen. </p><p>Die <a href="/autoren/kevin-neuroth/misogyne-allianzen" rel="noopener">Philosophin Kate Manne</a> zeigt in ihrem in K&#252;rze erscheinenden Text <em>Ordinary Cruelty</em> <a href="/produkt-der-woche/buch/eine-hymne-an-das-leben/gisele-pelicot-im-portraet" rel="noopener">am </a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 18:20:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Samira El Ouassil</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Antizionismus: Die Linke, Palästina und Israel – ein Skandal, der keiner ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kritik am Zionismus gilt fix als antisemitisch, erfährt Die Linke nach einem Antrag in Niedersachsen gerade wieder. Diesem Framing liegen sehr unterschiedliche Interpretationen der Begriffe zugrunde – das sollte die Partei offensiv benennen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanno-hauenstein/antizionismus-die-linke-palaestina-und-israel-ein-skandal-der-keiner-ist/@@images/image-1000-28a47c027199a0c1c80f182aaf1c77dc.jpeg" alt="Antizionismus: Die Linke, Palästina und Israel – ein Skandal, der keiner ist" title="Antizionismus: Die Linke, Palästina und Israel – ein Skandal, der keiner ist" height="558" width="984" /></figure><p class="p2">An Israel und Pal&#228;stina zerlegt sich die Linke. Wer braucht da noch politische Gegner? Muss wirklich <a href="/autoren/konstantin-nowotny/israel-streit-um-antizionismus-die-linke-ist-jetzt-im-verfassungsschutz-visier" rel="noopener">in Niedersachsen der sogenannte Nahostkonflikt entschieden werden</a>? Hat die deutsche Linke nicht dr&#228;ngendere Probleme?</p><p class="p2">Alles berechtigte Fragen. Und dennoch ist die Debatte wichtig. Eine j&#252;ngere Generation stellt heute bundeslinke Gewissheiten in Frage und stellt Fragen, die sich v&#246;llig zurecht nicht l&#228;nger wegmoderieren lassen: zur Positionierung der Partei gegen&#252;ber Israels <a href="/autoren/hanno-hauenstein/warum-ich-lange-gezoegert-habe-in-gaza-von-genozid-zu-sprechen" rel="noopener">Genozid</a> &#8211; und der deutschen Unterst&#252;tzung; zu Zwangsvertreibungen im <a href="/autoren/wolfgang-sreter/westbank-die-besatzungsarmee-besetzt-fuer-stunden-die-birzeit-universitaet" rel="noopener">Westjordanland</a> und im <a href="/autoren/sabine-kebir/vom-iran-krieg-erfasst-der-libanon-steht-erneut-in-flammen" rel="noopener">Libanon</a>; zur wirtschaftlichen Beteiligung <a href="/autoren/hanno-hauenstein/israel-palaestina-und-francesca-albanese-wovon-ein-gekuerztes-video-ablenkt" rel="noopener">deutscher Unternehmen</a> an der illegalen israelischen Besatzung; zu den j&#252;ngsten Angriffen Israels und der USA auf Iran.</p><h2>Die &#252;berarbeitete Fa</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:15:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Hanno Hauenstein</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Antizionismus-Skandal um die Niedersachsen-Linke: Die Anatomie eines Eigentors]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kaum jemand bestreitet, dass Israels Rechtsregierung rassistische und militaristische Politik betreibt. Die Linke in Niedersachsen jedoch schafft es, sich aus eben diesem Befund einen Skandal zu basteln. Was ist daraus zu lernen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/velten-schaefer/antizionismus-skandal-um-die-niedersachsen-linke-die-anatomie-eines-eigentors/@@images/image-1000-df914f34667b405f48fa09a4f5ffac13.jpeg" alt="Antizionismus-Skandal um die Niedersachsen-Linke: Die Anatomie eines Eigentors" title="Antizionismus-Skandal um die Niedersachsen-Linke: Die Anatomie eines Eigentors" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Verfassungsschutz ermittelt, die Presse sch&#228;umt, der Staatsr&#228;son-Fl&#252;gel der eigenen Partei wittert Morgenluft und die Distanzierungsspirale setzt ein: Der j&#252;ngst auf dem nieders&#228;chsischen Landesparteitag der Linken <a href="https://www.dielinke-nds.de/start/aktuell/detail/news/richtigstellung-zum-antrag-a01-auf-dem-landesparteitag-der-linken-niedersachsen/" rel="noopener">beschlossene</a> Antrag zur &#8222;Ablehnung des Zionismus&#8220; zeigt erstens, wie kaputt die deutsche Nahostdiskussion tats&#228;chlich ist. Und zweitens, wie man aus Naivit&#228;t und einem falschen Verst&#228;ndnis von Parteipolitik in eigentlich begr&#252;&#223;enswerter Absicht ein hochempfindliches Eigentor schie&#223;en kann. </p><h2>Israel ist eine Folge der Wannseekonferenz, soviel muss klar sein</h2><p>Denn wer einen Parteitag beschlie&#223;en l&#228;sst, dass der &#8222;real existierende Zionismus&#8220; abzulehnen sei, riskiert ein interessiertes Missverst</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 16:46:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Velten Schäfer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Auch im Transhumanismus bleibt der Mensch ein sterbliches Wesen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Neulich haben wir eine scharfe Kritik am Transhumanismus veröffentlicht. Der Philosoph Stefan Sorgner widerspricht. Es existieren viele Klischees über diese Denkrichtung. Was soll falsch daran sein, ein langes, gesundes Leben zu leben?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/auch-im-transhumanismus-bleibt-der-mensch-ein-sterbliches-wesen/@@images/image-1000-00f7240c320d37f3b657abf8181f3794.jpeg" alt="Auch im Transhumanismus bleibt der Mensch ein sterbliches Wesen" title="Auch im Transhumanismus bleibt der Mensch ein sterbliches Wesen" height="562" width="1000" /></figure><p>In der &#246;ffentlichen Auseinandersetzung mit dem Transhumanismus wird zumeist eine Karikatur des Transhumanismus gezeichnet, die mit der Nuanciertheit der Bewegung nichts zu tun hat. Oft wird der klassische Transhumanismus des schwedischen Philosophen <a href="/autoren/wolfgang-m-schmitt/push-me-pimp-me" rel="noopener">Nick Bostrom</a> als Transhumanismus an sich genommen, da seine &#220;berlegungen eine enorme Wirkm&#228;chtigkeit im Silicon Valley entfalteten. </p><p><a href="/autoren/der-freitag/elon-musks-neuralink-und-die-ideologie-des-transhumanismus-eine-traumverbindung" rel="noopener">Elon Musk</a> hat 2015 eine Million britische Pfund an das von Bostrom geleitete Institut an der Universit&#228;t Oxford gespendet, einen Klappentext zu Bostroms Buch <em>Superintelligenz</em> verfasst und zahlreiche von Bostrom entwickelte Ideen popularisiert. Innerhalb des Transhumanismus werden jedoch Bostroms &#220;berlegungen aus unterschiedlichen Perspektiven kritisiert. Au&#223;er der Tatsache, dass es sic</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 16:24:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Stefan Sorgner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wo niemand meinen Namen kennt: Wie ich als Israelin in Berlin lebe]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Schriftstellerin Avivit Mishmari lebt seit 2023 in Berlin. Sie ist in die Stadt gekommen, um den Frieden zu suchen. Hat sie ihn gefunden?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wo-niemand-meinen-namen-kennt-wie-ich-als-israelin-in-berlin-lebe/@@images/image-1000-e34ad7d9f66fdf23ede8d7f03a0b963b.jpeg" alt="Wo niemand meinen Namen kennt: Wie ich als Israelin in Berlin lebe" title="Wo niemand meinen Namen kennt: Wie ich als Israelin in Berlin lebe" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein riesiger, gleichg&#252;ltiger Lebensraum, eine Metropole, die alles vor mir gesehen hat und alles sehen wird, was nach mir kommt, das ist gegenw&#228;rtig Berlin f&#252;r mich. Sie k&#252;mmert sich nicht um mich, und genau deshalb bin ich verr&#252;ckt nach dieser Stadt.</p><p>Auf dem Ku&#8217;damm ist es am einfachsten, am anonymsten. In kleinen, ruhigen Stra&#223;en ist es noch angenehmer. Ich kann die Gespr&#228;che um mich herum nur undeutlich verstehen, und nur, wenn ich aufmerksam zuh&#246;re. Niemand wei&#223;, dass ich meine Heimat verlassen habe (es gibt Tausende andere Immigranten hier um mich herum, aus anderen L&#228;ndern, die wahrscheinlich alle etwas zur&#252;ckgelassen haben).</p><p>Es gibt noch viele andere Sprachschichten, die sich Bahn brechen wollen. Aber noch bleiben Nuancen un</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:40:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Avivit Mishmari</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rechtsdrall | Die ewige Mär vom „rechten Osten“: Der Westen war der Sonderfall]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wahlergebnisse und Umfragen sind eindeutig: Die AfD ist kein Problem verstockter Ossis. Taktisches Manövrieren hilft hier nicht. Was wir wirklich brauchen, ist gute und verlässliche Politik</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/die-ewige-maer-vom-rechten-osten-der-westen-war-der-sonderfall/@@images/image-1000-ff37cf1963c2d5491ecf98593f480809.jpeg" alt="Die ewige Mär vom „rechten Osten“: Der Westen war der Sonderfall" title="Die ewige Mär vom „rechten Osten“: Der Westen war der Sonderfall" height="562" width="1000" /></figure><p>Man redet sich ja den Mund fusselig. Oder besser: Man tippt sich die Finger wund. Seit nunmehr zehn Jahren schreibe ich &#252;ber den Osten, immer wieder auch &#252;ber den &#8222;rechten Osten&#8220;, der bei jeder neuerlichen Landtags- und Bundestagswahl Fragen aufwirft. &#8222;Was stimmt denn nicht mit denen?&#8220; H&#228;ufig weichen die Fragen den Antworten, die immer schon da sind, noch bevor man sich tiefer mit der Materie besch&#228;ftigt: Der Ossi, so is&#8217; er halt. Rechts, ungebildet, weinerlich.</p><p>Stereotypisierungen funktionieren f&#252;r den Osten, weil er eben &#8222;der andere&#8220; ist, ein historischer Sonderweg, insofern kann er wie eine alternative Wirklichkeit des Westens (der Republik) erscheinen, wie der lange Schatten einer anderen, einer totalit&#228;ren Nachkrie</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Katerina Poladjan gewinnt den Leipziger Buchpreis: Der Blick geht nach Osten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Katerina Poladjan erzählt in ihrem Roman „Goldstrand“ von Entwurzelung und Heimatsuche. Auch die anderen Gewinner:innen schauen auf die bedrohten Ränder Europas. Große Literatur ist es aber nicht, findet unser Autor</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bjoern-hayer/katerina-poladjan-gewinnt-den-leipziger-buchpreis-der-blick-geht-nach-osten/@@images/image-1000-e607cb90f811beaacbecc4a95b60ae4e.jpeg" alt="Katerina Poladjan gewinnt den Leipziger Buchpreis: Der Blick geht nach Osten" title="Katerina Poladjan gewinnt den Leipziger Buchpreis: Der Blick geht nach Osten" height="562" width="1000" /></figure><p>K&#246;nnen wir von Eli etwas lernen? Von dieser in die Jahre gekommenen Ikone des Filmgesch&#228;fts, die sich auf dem Sofa einer r&#246;mischen Therapeutin selbst bespiegelt? Durchaus! Denn der Blick des einst gefeierten Regisseurs reicht weit zur&#252;ck, bis in die Kindheit der 50er Jahre, als er am<em> Goldstrand</em>, so auch der Titel von Katerina Poladjans aktuellem Roman, aufwuchs. Was in dieser, just mit dem Preis der Leipziger Buchmesse pr&#228;mierten Geschichte folgt, ist ein unstillbares Leben. </p><p>Zwischen Odessa und Konstantinopel sucht der Filmstar seine Biografie zu rekonstruieren. Es ist eine Suche nach Heimat in einer entfremdeten Welt. Dass die Jury gerade diesen Text auszeichnete, mag vornehmlich gesellschaftspolitische Gr&#252;nde haben. Zum einen gibt die 1971 in Moskau geborene</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 11:48:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Björn Hayer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wolfram Weimers Kulturkampf gegen den Buchhandel wird vergeblich bleiben]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Schriftsteller Frank Willmann zeigt dem Kulturbürokraten Wolfram Weimer, warum er das Glück in Buchhandlungen findet. Diese werden ewig leben, während der Staatsminister hoffentlich schon bald vom Wind des Vergessens verweht sein wird</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/frank-willmann/buchhandlungen-sind-magische-orte-aber-wolfram-weimer-kann-nur-buchstabensuppe/@@images/image-1000-1efc17ed3d7c753dd2c5adb44c032535.jpeg" alt="Wolfram Weimers Kulturkampf gegen den Buchhandel wird vergeblich bleiben" title="Wolfram Weimers Kulturkampf gegen den Buchhandel wird vergeblich bleiben" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie unfassbar sch&#246;n ist es, in der Buchmessestadt Leipzig anzukommen, im Sackbahnhof aus dem Zug zu springen und beschwingt von Buchvorfreuden die riesige Buchhandlung im Hauptbahnhof auf der Gleisebene zu besuchen? F&#252;r alle Reisenden ein Labsal, &#246;ffnet sie bereits um 5.30 Uhr ihre Pforten und versorgt uns Lesehungrige mit dem n&#246;tigen Lesestoff, denn ohne B&#252;cher gibt es keine wahre Seligkeit.</p><p>Ich hatte die fette Freude, dort als Autor mehrfach diverse B&#252;cher vorstellen zu d&#252;rfen. Reisende, Bahnpersonal, Messebesucher, zuf&#228;llig vorbeikommende Neugierige bev&#246;lkerten den gro&#223;en Saal der Buchhandlung. Traf ich den Nerv der Anwesenden, ergaben sich knorkeske Gespr&#228;che zur Aftershow &#252;ber das, was uns alle bewegt: gute Geschichten, neue B</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Frank Willmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie ethisch ist Pränataldiagnostik? Bundestag diskutiert Folgen von Trisomie 21-Tests]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/trisomie-21-bundestag-diskutiert-ueber-die-folgen-von-praenataldiagnostik</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Warum werden immer weniger Kinder mit Trisomie 21 geboren? Die Diskussion über den Einsatz und die Folgen des pränatalen Tests für Schwangere und die Gesellschaft erreicht den Bundestag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/trisomie-21-bundestag-diskutiert-ueber-die-folgen-von-praenataldiagnostik/@@images/image-1000-97e94cd8e01d53484d5d8d9dbe6c5d6e.jpeg" alt="Wie ethisch ist Pränataldiagnostik? Bundestag diskutiert Folgen von Trisomie 21-Tests" title="Wie ethisch ist Pränataldiagnostik? Bundestag diskutiert Folgen von Trisomie 21-Tests" height="562" width="1000" /></figure><p>Ist Ihnen aufgefallen, dass Ihnen immer weniger Kinder mit Trisomie 21, auch bekannt als Down-Syndrom, begegnen? In den 1960er und 70er Jahren waren sie noch eine Selbstverst&#228;ndlichkeit in der &#214;ffentlichkeit. Damals in sogenannte Sonderschulen abgeschoben, geh&#246;rten sie dennoch zum normalen Leben.</p><p>Das hat sich in den vergangenen 20 Jahren ge&#228;ndert. Pr&#228;sent sind sie nunmehr noch als Erwachsene vor allem in gef&#252;hligen TV-Streifen, als w&#228;ren sie dort wie in einem Biotop zu sch&#252;tzen.</p><p>Das hat Gr&#252;nde. Mit dem nicht-invasiven pr&#228;natalen Test (NIPT oder Praena-Test) kann man seit 2012 in Deutschland Feten auf Chromosomenanomalien wie Trisomie 13, 18 und 21 untersuchen, und zwar ab der 9. Schwangerschaftswoche. Das Versprechen: die fr&#252;hzeitige Bes</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 17:37:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Carsten Gansel: „Die DDR-Verlage wurden im Schnelltempo vertickt“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Literatur der DDR wurde nach 1990 oft abgewertet und vergessen. Carsten Gansel zeigt in seinem neuen Buch „Ausradiert?“, warum es sich lohnt, diese Werke neu zu entdecken und welche Bedeutung sie für das heutige Deutschland haben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/professor-carsten-gansel-die-ddr-verlage-wurden-im-schnelltempo-vertickt/@@images/image-1000-5d1a5dac1079598e0612c64b11497673.jpeg" alt="Carsten Gansel: „Die DDR-Verlage wurden im Schnelltempo vertickt“" title="Carsten Gansel: „Die DDR-Verlage wurden im Schnelltempo vertickt“" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist eine Frage, die viele umtreibt, Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Leser und Wissenschaftler: Was geschah mit der Literatur der DDR nach 1990? Bekannt ist, was mit den vielen Tonnen B&#252;chern aus den letzten Produktionen der DDR passierte: Sie wurden auf der <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/buecherretter-stellt-literatur-vom-muell-aus-100.html" rel="noopener">M&#252;lldeponie</a> entsorgt.</p><p>Das Land DDR, dessen Alltagsgeschichte sie bezeugen, gibt es nicht mehr. Wurde damit auch seine Literatur entbehrlich? Carsten Gansel hat f&#252;r das Verschwinden der Literatur der DDR ein hartes Wort gew&#228;hlt: ausradiert. Er f&#252;gt im Titel seines neuen Buches diesem ultimativen Urteil ein Fragezeichen an: <em>Ausradiert?</em></p><p>Gansel ist Ostdeutscher, geboren in G&#252;strow, und lehrt seit 30 Jahren als Professor an einer West-Uni in Gie&#223;en unter anderem die Literatur des untergegangenen La</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:51:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Michael Hametner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Trotz AfD: Warum ich Sachsen-Anhalt so sehr liebe]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im Spätsommer finden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt statt. Ein differenzierter Blick auf das Bundesland jenseits von Klischees und politischen Spekulationen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/landtagswahlen-in-sachsen-anhalt-eine-liebeserklaerung-an-das-bundesland/@@images/image-1000-69a7becf1faee486f5acc33999b0eb16.jpeg" alt="Trotz AfD: Warum ich Sachsen-Anhalt so sehr liebe" title="Trotz AfD: Warum ich Sachsen-Anhalt so sehr liebe" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich muss es gleich zu Beginn sagen: Ich liebe Sachsen-Anhalt. Das Bundesland beeindruckt mit Weltkulturerbest&#228;tten wie dem Bauhaus, Luther und Naumburg. Harz, B&#246;rde, Saale und Elbe bieten wundersch&#246;ne Naturlandschaften und Sportvereine wie der FCM, Mitteldeutsche BC und SCM sind hier zu Hause.</p><p>Auch die Zwillingsbr&#252;der und Wahl-Kalifornier von <a href="/autoren/anna-hoffmeister/schrei-so-laut-du-kannst-in-magdeburg-tokio-hotel-sind-die-netten-gruessonkel" title="https://www.freitag.de/autoren/anna-hoffmeister/schrei-so-laut-du-kannst-in-magdeburg-tokio-hotel-sind-die-netten-gruessonkel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tokio Hotel</a> stammen aus Sachsen-Anhalt. Ihre Biografie zeigt jedoch ein Problem des Bundeslandes: Kaum eine andere Region ist im Durchschnitt so &#252;beraltert. Viele, vor allem junge Menschen, ziehen weg und kehren selten zur&#252;ck.</p><p>In kaum einem anderen Bundesland stellt sich die Frage nach Gehen oder Bleiben so deutlich. Halle-Neustadt gilt unter uns Sozialwissenschaftler:innen als Inbegriff f&#252;r schrumpfende ostdeutsche St</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Kubiak</dc:creator>
        
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