Ausstellung der Woche

Krieg und Frieden

Krieg und Frieden

Was so schlicht binär daherkommt und scheinbar einfach zu erfassen ist, wie der Gegensatz Krieg – Frieden, ist facettenreich und bietet eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat eine aufwendig recherchierte Ausstellung organisiert, deren Reiz im Wechsel von Kunst und Politik, Fakten und Eindrücken/ Impressionen besteht
Krieg und Frieden

Krieg und Frieden

Was so schlicht binär daherkommt und scheinbar einfach zu erfassen ist, wie der Gegensatz Krieg – Frieden, ist facettenreich und bietet eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat eine aufwendig recherchierte Ausstellung organisiert, deren Reiz im Wechsel von Kunst und Politik, Fakten und Eindrücken/ Impressionen besteht

Artikel & Services


Hochaktuelles Thema

Hochaktuelles Thema

Ausstellung Pablo Picasso war verwundert darüber, dass seine Mailänder Lockentaube zu einem berühmten Friedenssymbol wurde. Mit «Guernica» (1939) schuf er eines der wichtigsten Bilder gegen den Krieg. Sie und weitere Kunstreproduktionen sind Teil der Ausstellung

Positiver Frieden

Positiver Frieden

Dossier Das Konzept «Positiver Frieden» zielt auf einen dauerhaften Frieden ab, in dem nicht nur die direkte Gewalt eingestellt wird, sondern auch indirekte und strukturelle Formen von Gewalt präventiv und nachhaltig beseitigt werden ...

Annäherung möglich?

Annäherung möglich?

Interview Katja Hermann, Referentin für Palästina und Israel im Gespräch zu Hintergründen und Folgen der jüngsten Eskalation in Israel und Palästina mit Ute Beuck, Büroleiterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Ramallah, und Markus Bickel, Büroleiter in Tel Aviv

Der Traum vom Frieden

Der Traum vom Frieden

Im Netz „Was ist eigentlich Frieden? Das sei nicht ganz so einfach, sagt Ursula Schröder, die wissenschaftliche Direktorin des Friedensforschungsinstituts. Denn Frieden sei mehr als die bloße Abwesenheit von Krieg [...]“
Strukturelle Gewalt

Strukturelle Gewalt bezeichnet die Vorstellung, dass Gewaltförmigkeit auch staatlichen bzw. gesellschaftlichen Strukturen inhärent sei – in Ergänzung zum klassischen Gewaltbegriff, der einen unmittelbaren personalen Akteur annimmt. In besonderer Weise formulierte der norwegische Friedensforscher Johan Galtung ab 1971 eine solche Theorie. Beispiele für strukturelle Gewalt im Sinne Galtungs sind Altersdiskriminierung, Klassismus, Elitarismus, Ethnozentrismus, Nationalismus, Speziesismus, Rassismus und Sexismus.

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Rosa-Luxemburg-Stiftung | Porträt

Video Auch nach 30 Jahren ist eine Institution wie die Rosa-Luxemburg-Stiftung keine Selbstverständlichkeit. Und sie wird dringend gebraucht: denn eine andere Welt ist möglich, aber es braucht Orte, wo sie gedacht werden kann ...


Johan Galtung | Ein Leben für den Frieden

Video Johan Galtung gilt als Gründungsvater der Friedens- und Konfliktforschung. Er prägte die Begriffe strukturelle Gewalt und positiver Frieden – einem Zustand, der weit über das Schweigen der Waffen hinausgeht...


Rosalux History | Podcast

Video Anika Taschke und Albert Scharenberg sprechen mit Dr. Elke Gryglewski über die umkämpfte Erinnerung an den Vernichtungskrieg, mit Karin Heddinga über die Täterforschung und mit Jan Korte über Geschichte und Kontroversen aktueller Erinnerungspolitik


Bergkarabach | Wirklich Frieden?

Video Für die 3 Millionen Armenier war die Niederlage wie ein Erdbeben, gefolgt von einer schweren politischen Krise, dem Zustrom vertriebener Familien, der Zerstörung von Infrastrukturen und eben dem Verlust der Region Bergkarabach. Eine Arte-Reportage