Hannah Bethke in der WELT, 27.07.2026:
Nach ihrem Bestseller „Alles, was wir nicht erinnern“ widmet sich Christiane Hoffmann in ihrem neuen Buch der langen Vorgeschichte des Ukrainekriegs – und ihren eigenen gescheiterten Träumen von einem demokratischen Russland.
(...) Christiane Hoffmann schreibt mit unbändiger seelischer Kraft. Was sie erzählt, ist tief empfunden – und man spürt ihren Schmerz. Das Buch bringt uns ihre Welt nahe, als wären wir ein Teil von ihr.
Jana Fuchs in der Frankfurter Rundschau, 07.07.2026:
Ein wahnsinnig intelligentes und zutiefst berührendes Buch ... mit scharf-analytischem Blick das europäische, insbesondere das deutsche Verhältnis zu Russland, der Ukraine, den baltischen Staaten und den weiteren ehemaligen Sowjetrepubliken kritisch zu beleuchten.
Martina Läubli in der NZZ, 28.06.2026:
Die deutsche Journalistin Christiane Hoffmann erzählt von den zerschlagenen Träumen in Russland und der Ukraine – aus persönlicher und politischer Perspektive.
Die geplatzten Träume werden zum leitenden Motiv dieses persönlich-politischen Erinnerungsbuches ... atmosphärisch dichte, nachdenkliche Schilderungen ... kenntnisreich.
Weiterlesen: https://www.nzz.ch/feuilleton/was-wir-nach-dem-ende-der-sowjetunion-versaeumt-haben-ld.10013061