Hommage an Esther Bejarano

Kulturprogramm Im Rahmen der Konferenz gibt es ein vielseitiges Programm, das neben musikalischen Beiträgen ein Filmgespräch und Ausstellungen beinhaltet. Im Zentrum steht außerdem das Gedenken an die Holocaust-Überlebende Esther Bejarano, die dieses Jahr verstarb
„Der nächste große Krieg kann nur durch Aufklärung und Gegenwehr verhindert werden.“ – die im Rahmen der 27. internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz organisierte Ausstellung leistet dazu einen Beitrag.
„Der nächste große Krieg kann nur durch Aufklärung und Gegenwehr verhindert werden.“ – die im Rahmen der 27. internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz organisierte Ausstellung leistet dazu einen Beitrag.

Foto: 27. internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

Die Konferenz wird eröffnet mit Musik von dem Skazka-Orchestra Berlin. Einen weiteren musikalischen Beitrag werden »Die Grenzgänger« liefern, mit ihrem Programm zu Liedern der Pariser Commune. Auch haben sie weitere Überraschungsgäste eingeladen.

Den Veranstaltern ist es ein besonderes Anliegen die Antifaschistin Esther Bejarano zu Ehren, die im Jahr 2021 verstorben ist. Es soll ein »Gedenken ohne Wenn und Aber« werden, ein »Abschied und Auftrag« zugleich. Vortragen wird diese berührenden Momente der Schauspieler Rolf Becker.

Schauspieler bringt auch das SiDat! Projekttheater auf die Bühne, wenn sie mit »Hoelz trifft Bischofferode« Szenen aus »Die Hellen Haufen« von Volker Braun aufführen. Adaptiert wurde das Material von Peter Wittig.

Als internationaler Kulturschaffender ist der Regisseur Srdan Golubović zu Gast und wird mit der Chefredakteurin des Kulturmagazins Melodie & Rhythmus, Susann Witt-Stahl, über seinen neuesten Film »Otac – Vater« sprechen.

Die Kunstausstellung unter dem Motto »Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke« der Gruppe »Tendenzen« Berlin wird online präsentiert.

18:19 20.12.2021

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