Film der Woche

Blutsauger

Blutsauger

1928: Ljowuschka wird als Trotzki-Darsteller für einen Film von Eisenstein gecastet. Seine Träume vom Künstlerleben platzen, als Trotzki bei Stalin in Ungnade fällt. Jetzt steckt er an einem deutschen Badeort fest, wo er Octavia Flambow-Jansen kennenlernt. Eine Romanze bahnt sich an – dumm nur, dass in der Gegend Vampire ihr Unwesen treiben...
Blutsauger

Blutsauger

1928: Ljowuschka wird als Trotzki-Darsteller für einen Film von Eisenstein gecastet. Seine Träume vom Künstlerleben platzen, als Trotzki bei Stalin in Ungnade fällt. Jetzt steckt er an einem deutschen Badeort fest, wo er Octavia Flambow-Jansen kennenlernt. Eine Romanze bahnt sich an – dumm nur, dass in der Gegend Vampire ihr Unwesen treiben...

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Preisgekrönter Film

Preisgekrönter Film

Zum Film Julian Radlmaiers neuer Film nach „Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes“ erlebte seine Weltpremiere bei der 71. Berlinale 2021 im Wettbewerb „Encounters“. Schon vorab wurde das Drehbuch mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet

„Aus doppelt historischer Perspektive“

„Aus doppelt historischer Perspektive“

Interview Bruch mit der Realität: Julian Radlmaiers löst in „Blutsauger“ ganz bewusst die Grenzen zwischen Historie und Gegenwart auf und sorgt damit für gewaltige Irritationen. Welche Rolle dabei seine Besetzung spielt, erzählt der Regisseur im Gespräch

Brilliantes Zusammenspiel

Brilliantes Zusammenspiel

Biografie Für Julian Radlmaier beinhaltet ein idealer Cast möglichst facettenreiche Spiel- und Seinsweisen. Dementsprechend sind der Ausgangspunkt seiner Besetzungen meist die Lai*innen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, die dann durch Profis ergänzt werden

Frisch, frech und gewagt

Frisch, frech und gewagt

Netzschau „»Blutsauger« strotzt vor Fabulierlust und erhellendem Humor, reflektiert aber auch die Möglichkeiten des Mediums. Radlmaier gelingt ein Film, der die Frage behandelt, ob man es sich in ungerechten Verhältnissen bequem macht oder diese bekämpft.“
Sowjetunion

Die Sowjetunion (kurz SU, vollständige amtliche Bezeichnung: Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR) war ein zentralistisch regierter, föderativer Einparteienstaat, dessen Territorium sich über Osteuropa und den Kaukasus bis nach Zentral- und über das gesamte Nordasien erstreckte. Sie wurde am 30. Dezember 1922 durch die Bolschewiki gegründet und durch die Alma-Ata-Deklaration am 21. Dezember 1991 als Union, bestehend aus 15 Unionsrepubliken, aufgelöst. Die völkerrechtlichen Rechte und Pflichten in internationalen Organisationen werden seitdem von der Russischen Föderation wahrgenommen.

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Blutsauger | Trailer

Video Der sowjetische Arbeiter Ljowuschka wird als Trotzki-Darsteller für einen Film von Eisenstein gecastet. Seine Träume vom Künstlerleben platzen, als Trotzki bei Stalin in Ungnade fällt und er aus dem Film herausgeschnitten wird. Ab dem 12. Mai im Kino


Blutsauger | Teaser

Video Als Ljowuschka die junge Fabrikbesitzerin Octavia Flambow-Jansen kennenlernt, interessiert sich die exzentrische Millionärin schnell für den geheimnisvollen Flüchtling und bietet ihm Unterschlupf in ihrem luxuriösen Herrenhaus...


Blutsauger | Filmgespräch

Video Regisseur Julian Radlmaier diskutiert seinen Film „Blutsauger“ mit Ursula Daehne beim Internationalen Nürnberger Filmfestival der Menschenrechte 2021


Julian Radlmaier | Introduction

Video MUBI is presenting the global online premiere of „Self-Criticism of a Bourgeois Dog“, a wittily self-reflexive (and self-deprecating) comic drama of arthouse moviemaking and the feature debut by up-and-coming German director Julian Radlmaier