Film der Woche

Der Schneeleopard

Der Schneeleopard

Im Herzen des tibetischen Hochlands begibt sich Natur- und Wildlife-Fotograf Vincent Munier zusammen mit dem Schriftsteller Sylvain Tesson auf die Suche nach dem Schneeleoparden. Nur noch wenige Exemplare der scheuen Art sind in freier Wildbahn anzutreffen. Tagelang durchstreifen die Männer das Gebirge, lesen Spuren, werden eins mit der Landschaft
Der Schneeleopard

Der Schneeleopard

Im Herzen des tibetischen Hochlands begibt sich Natur- und Wildlife-Fotograf Vincent Munier zusammen mit dem Schriftsteller Sylvain Tesson auf die Suche nach dem Schneeleoparden. Nur noch wenige Exemplare der scheuen Art sind in freier Wildbahn anzutreffen. Tagelang durchstreifen die Männer das Gebirge, lesen Spuren, werden eins mit der Landschaft

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Von überwältigender Schönheit

Von überwältigender Schönheit

Zum Film Geduldig harren Sylvain Tesson und Vincent Munier aus, beobachten und fotografieren. Ihre langsame Jagd nach dem Schneeleoparden entwickelt sich so zu einer inneren Reise, einem stillen Dialog über den Platz des Menschen in einer verschwindenden Welt

Hommage an die Geduld

Hommage an die Geduld

Interview Als dreimaliger „BBC Wildlife Photographer of the Year“ hat Vincent Munier zahllose atemberaubende Fotografien geschossen. Nachdem ihn der Schneeleopard gedanklich schon über einen langen Zeitraum begleitet hat, entschied er sich, auf ihn zu warten

Intensive Zusammenarbeit

Intensive Zusammenarbeit

Biografie Für seinen Dokumentarfilm hat sich Vincent Munier ein außergewöhnliches Ensemble zusammengesucht: Die atemberaubenden Bilder Vincent Muniers werden begleitet vom Ausnahmemusiker Nick Cave zusammen mit Warren Ellis. Ein Film, der unter die Haut geht

Ode an die Freiheit

Ode an die Freiheit

Netzschau „Geist der Berge wird der Schneeleopard auch genannt. Kaum jemand bekommt ihn in seinem harschen Lebensraum je zu sehen. Und wohl noch nie hat jemand dem mythenumwobenen Tier ein so wunderbares Denkmal gesetzt wie der neue Dokumentarfilm.“
Schneeleopard (Irbis)

Der Schneeleopard, Irbis oder Unze (Panthera uncia) ist eine Großkatze (Pantherinae) der zentralasiatischen Hochgebirge. Man findet ihn vom Himalaya Nepals und Indiens im Süden bis zum Altai- und Sajangebirge Russlands im Norden sowie vom tibetischen Hochland im Osten bis zum Pamir, Hindukusch und Tianshan-Gebirge im Westen. Er sieht einem Leoparden ähnlich, hat aber ein längeres, meist graues Fell, das in der kalten Jahreszeit besonders dick ist. Im Gegensatz zu anderen Großkatzen brüllt der Schneeleopard nie. Durch die relativ kurze Schnauze und den extrem langen Schwanz unterscheidet sich der Schneeleopard auch äußerlich von anderen Großkatzenarten. Der Schneeleopard lebt als Einzelgänger und ernährt sich in erster Linie von mittelgroßen Huftieren sowie Nagetieren des Gebirges. Er bewohnt felsige und zerklüftete Bergregionen in bis zu 6000 Meter Höhe. Obwohl Schutzgebiete eingerichtet wurden, ist der Bestand der Art durch Wilderei und Rückgang der Beutetiere stark gefährdet.

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Der Schneeleopard | Trailer

Video Im Herzen des tibetischen Hochlands begibt sich Wildlife-Fotograf Vincent Munier zusammen mit dem Schriftsteller Sylvain Tesson auf die Suche nach dem Schneeleoparden. Nur noch wenige Exemplare der gefährdeten Art sind in freier Wildbahn anzutreffen


We Are Not Alone | Nick Cave & Warren Ellis

Video Die innere Reise von Vincent Munier und Sylvain Tesson entwickelt sich zu einem stillen Dialog über den Platz des Menschen in einer verschwindenden Welt. Begleitet werden die spektakulären Aufnahmen von Musik Nick Caves und Warren Ellis


Der Schneeleopard | Global Ideas

Video Für Wilderer lohnt sich die Jagd auf Schneeleoparden – ihr Fell bringt ein Vielfaches des durchschnittlichen kirgisischen Jahreseinkommens. Zum Schutz der bedrohten Tiere bildet der NABU in Zusammenarbeit mit der kirgisischen Regierung Wildhüter aus


Artenschutz | Terra X

Video Wir verändern unseren Planeten. Der Verlust an Lebensraum, die Folgen der Erderwärmung, Jagd und Wilderei sowie die zunehmende landwirtschaftliche Nutzung des Bodens setzen Tiere und Insekten unter Druck. Jeden Tag verschwinden circa 150 Arten