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Zugespitzt und subjektiv: In der Phoenix-Sendung Der Tag prallen jeden Freitag Standpunkte und Perspektiven aufeinander, wenn Jakob Augstein, Verleger des Freitag, und Nikolaus Blome, Leiter des Hauptstadtbüros der Bildzeitung, auf ganz persönliche Art und Weise die politischen Geschehnisse der Woche reflektieren.
Wir wünschen gute Unterhaltung beim Gucken und viel Spaß beim anschließenden Diskutieren!
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In der Phoenix-Sendung Der Tag prallen jeden Freitag Standpunkte und Perspektiven aufeinander,...
schön Herr Augstein-Blome (liest sich ja fast wie Guttenberg), dass Sie sich in mein Revier begeben. Unterhaltung ist es nicht, Gucken reicht nicht und Denken ist angesagt. In diesem Sinne ... mein Blog zur Energiebilanz des Geschehens folgt. LG Kuni |
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PS:
Das Video hätte ich mir gestern doch noch reintun sollen ... so hat mir der Blome den Tag irgendwie verdorben. Aber als Träger einer Intelligenz im Einzugsbereich der Messbarkeitsgrenze ist er ja ganz schön geschwätzig |
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"Wir sind auch befreundet - wie is das passiert?"
Mein spontaner Gedanke dazu:"Hat sich etwa ne Kältewelle in die Freundschaftslüge eingeschlichen?" ;-) |
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Wahnsinn, die hassen sich wirklich oder ?
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haben die beiden was miteinander?
Was? ... ausser dem alten Lappen, meine ich |
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Vahrenholt, Energiefirmen-Manager und Umweltexperte in Personalunion, was soll man da erwarten, doch nicht etwa Objektivität? Dass die BILD das abdruckt, ja, könnte man es nur ignorieren.
Herr Blome kann sich gerne wärmer anziehen und nach den Eisbergen schauen, oder nach den Eisbären, denen ihr Heim unter dem A..... wegschmilzt. Aber das wird er sich nicht trauen, der Nikolaus. |
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Es ist unglaublich was da Woche für Woche unter der Sunnyboy-Fasade durchblitzt. Vom Augstein würde ich lieber nicht gemobbt werden.
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Das haben Sie gut gemacht, den Vahrenholt-Seller zum Sarrazin-Multiplatin- “Bibelerfolg“ zu packen, Herr Augstein.
Der Aufstand der schmächtigen alten Männer, die offensichtlich ohne ausreichendes Beschäftigungspotential in ihrem eigentlichen Hauptgewerbe als High potentials, nun an ihre Klapprechner hängen, fleißig Boulevardzeitungsaussschnitte sammeln, wie etwa unsere Staats- und Verfassungsschützer vor Erreichen der Pensionsgrenze, und sehr wohl darüber ihre armen Familien vernachlässigen, entwickelt sich zur bedrohlich populären Buchform. Es sind eben keine Strauss-Kahns, diese Herren, die sich mit dieser speziellen anderen Art der Nebenbeschäftigung die eigene Zeit zwischen den Flügen totschlagen könnten und wollten. Man stelle sich vor, der eine verfasste sein rot-gebundenes und Rot eingeschlagenes Pamphlet als Frühstücksdirektor mit Vollpension bei der Bundesbank. Der andere fühlte sich als multipler Vorstand und Aufsichtsrat internationaler und nationaler Firmen nicht recht ausgelastet. Die Fantasie gebietet mächtig, es müsse demnächst, von Josef Ackermann zu lesen sein, „China kauft uns alle“, die Asiaten trieben mit ihrem Mutabor-Devisenberg absichtlich und selbstzerstörerisch die Weltfinanzen in den Abgrund, und lösten damit den „gemeinen Russen“ als Weltbösewicht, der nichts mehr Gutes schaffe, endlich ab. Allerdings wären in der Diskussion eine Stunde Recherchearbeit zu den letzten wissenschaftlichen Ergebnissen bezüglich Gletscherschmelze und Erderwärmung hilfreich gewesen, um eben belegt die kernige 10-Jahres-Non-Hypothesen zu entkräften. Der Petermann-Gletscher: bprc.osu.edu/wiki/Petermann_Glacier_before-after-photos_2010-2011 Überblick zum Verhältnis wachsender und schrumpfender Gletscher: www.skepticalscience.com/himalayan-glaciers-growing.htm Die Schmelze der Gletscher und die Himmalaya-Abnormität: www.nature.com/news/2011/110109/full/news.2011.3.html Mitteltemperaturen der Erde in den letzten 10 Jahren: Einschätzung der Verhältnisse in der ersten Hälfte der Dekade, bis 2006, der US-Umweltbehörde: „The eight warmest years on record (since 1880) have all occurred since 2001, with the warmest year being 2005.“ - In dieser Zeit bewegte sich die Sonne auf ein Aktivitätsminimum zu, das 2009 erreicht war. ( epa.gov/climatechange/science/recenttc.html ) CO-2-Level: Von wegen, keine Anstiege! co2now.org/ Sonst, Sie wissen doch, gilt das mediale Grundgesetz Paragraph 1. Wissen nimmt man nicht dem Wissenden ab, sondern nur das Scheinwissen dem medial glaubwürdigen Botschafter. Sie müssten also schon das Glaubwürdigkeits-Potential eines Klaus Töpfer, oder eines Hannes Jaehnike aufbieten, um da noch gegen BILD, Blome und Vahrenholt gegenhalten zu können. Sarrazin und Vahrenholt werden sich einfressen in die Gemüter, vor allem des ergrauten Publikums, weil die Grundstimmung der meisten Menschen vom direkt bei ihnen, in ihrer Lebenswelt, sichtbaren Wandel oder Stillstand abhängt. Politische Stimmungen können sich innerhalb von Vierteljahren drehen, die Selbstwahrnehmung der Lebenswelt vor Ort, ändert sich nur durch drastische Ereignisse, die nicht einmal mit der kausal richtigen Ursachen-Wirkungskette verknüpft sein müssen. - So glauben eben viele Menschen, wenn es einmal zwei Wochen bitter kalt ist, kommt die Eiszeit, und wenn Sonnenstürme auf die Erde zurasen und das Polarlicht magisch funkelt, gehen sie an den Kiosk und kaufen die BILD, weil die schon 24 Stunden vorher den Weltuntergang im Strahlenbad, ganz in Rot und Schwarz verkündet. Halten Sie tapfer aus. Aber machen Sie sich keine zu großen Hoffnungen gegen die BILD-Titel einen Glaubwürdigkeitsvorsprung erzielen zu können. Bei Straßen-Befragungen zur miesen Glaubwürdigkeit der BILD, täuschen die nicht erhobenen, "hohen Erwartungen" bezüglich der erwünschten Antworten. In Wahrheit ist diese Tageszeitung schon lange Zeit, neben den TV-Nachrichten, das einzige Vertrauensmedium der Deutschen und daher niemals prekär. Liebe Grüße und gutes WE Christoph Leusch |
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Im Himalaya gibts nur ein m.C.L.
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Dass die Bild solchem Unfug eine Plattform gibt, wundert mich ja leider nicht. Ist RWE eventuell ein fetter Werbekunde? Gibt es vielleicht irgendwelche tollen Vermarktungsabsprachen mit dem Buch-Verlag? Bei anthropogener Erderwärmung und Klimawandel geht es in erster Linie um den Einfluss des Menschen auf die Natur. Um eine Verschmutzung seines eigenen Lebensraumes und deren Folgen. Dass die Folgen nicht hundertprozentig zu berechnen sind und man Rechenzentren mit hochkomplexen Modellen bemüht, ändert nichts daran dass der Mensch durch die Nutzung der fossilien Brennstoffe die Zusammenstzung der Atmosphäre verändert. Ausserdem sind die fossilen Brennstoffe endlich. Und dann? Wird's teuer. Für Deutschland ist es auch egal ob China oder sonstwer mitmacht. Denn das ist nicht nur eine Klimafrage, sondern auch eine der Unabhängigkeit. Stichwort Unabhängigkeit. Es ist natürlich auch gar nicht so interessant für Großkonzerne die Monopole besetzen wenn dann jeder Piepel sich auf einmal zu einem nicht unbedeutenden Anteil selbst versorgen könnte. Aber wenn die Herren zu [...] waren sich auf lange absehbare Veränderungen einzustellen und die Strategie anzupassen in der Hoffnung Aktienkurs und Gewinnausschüttung so in neue Höhen zu befördern. Geht's eigentlich noch?.. Und man sich wohl lieber auf Aktivitäten im Hinterzimmer verlassen hat, so wie 2010... Wann sickert es denn bitte mal durch dass die Masse vielleicht ganz schön klein, dümmlich und unbedeutend aussieht wenn man im Elfenbeinturm aus dem Fenster schielt, aber das durchaus täuschen kann...
Und trotzdem finde ich es unerträglich dass sich die Bild für die Politik von rückständigen Unternehmen einspannen lässt und dahin geht wo es dem Leser weh tut - in die Brieftasche. Aber natürlich so aufbereitet, dass sich die Zeitung als Anwalt der kleinen Leute gibt und Angst vor dem ach so cleveren Ausland schürt - und als Lösung vorschlägt dass man sich der Angst vor dem eigenen desaströsen Handeln entledigen soll. "Angst, Hass, Titten und der Wetterbericht". Schönen dank auch. Ich nehme Blome übrigens nicht ab, dass er selbst glaubt was er da zu vertreten hat. Umso schlimmer. Und zum Thema Subventionen... Wer zahlt denn bitte den ganzen Atom-Endlagerschrott und die Folgen? Und die Umweltschäden durch Verbrennung von Kohle usw. Oder dafür dass man Öl in Nachfolger von Abwrack-prämierten Fahrzeugen vertankt die immer noch nicht weniger verbrauchen und so die Zahnbürsten eher früher als später knapp werden... Ich schweife ab... Eins noch. Was mich an der ganzen Sache mit Vahrenholt nur wundert ist warum er nicht gleich bei der Corporate Publishing-Abteilung von Hoffmann Campe unterschrieben hat. Die sind ja mit dem RWE Magazin beauftragt. Das hätte wohl ganz effizient die Buchhaltung entlastet. |
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eine neue woche der belanglosigkeiten - klima, vahrenhorst, wulf, lappen - wie konnte das nicht ausgelassen werden?
übrigens. wir niemanden interessieren. ich habe auch noch so einen lappen. |
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Ich stell's auch gerne noch zum 3. mal rein, Gähn:
"..."Vahrenholt bekleidet mehrere Aufsichtsratmandate u. a. bei den folgenden Unternehmen: Aurubis (Mitglied) ThyssenKrupp Technologies AG (Mitglied) Rheinkraftwerk Albbruck-Dogern AG (Vorsitz) Vereinigte BioEnergie AG (stellvertr. Vorsitz) Kelag AG, (Mitglied) PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG (Mitglied) Frühere Aufsichtsratmandate: Norddeutsche Affinerie AG ErSol AG HEW Deutschen Shell AG REpower Systems ----- "Die börsennotierte Aurubis AG (ehemals Norddeutsche Affinerie AG) ist der größte Produzent von Kupfer in Europa (zweitgrößter Produzent weltweit) und der weltgrößte Kupferrecycler." Ein echter Umweltlappen, diese Kupferindustrie. ---- "Die ThyssenKrupp AG ist ein deutsches Industrieunternehmen und Deutschlands größtes Stahl- und Technologieunternehmen. Der Konzern mit Firmensitz in Duisburg und Essen entstand 1999 aus der Fusion der Friedrich Krupp AG Hoesch-Krupp mit der Thyssen AG." "...Neues Stahlwerk in Brasilien...Infolge des Baus kam es zu Konflikten mit der dort lebenden Bevölkerung. Seit 2007 protestierten Fischer gegen das Kraftwerk. Die Fischer der Bucht beschwerten sich über die Verschmutzung der fischreichen Küste; mehr als 8000 Familien sahen durch die Baustelle der Stahlschmelze und der Hafenanlagen ihre Lebensgrundlage gefährdet. Die Fabrikanlage CSA verstößt nach Ansicht der Anwohner und von Menschenrechtsorganisationen gegen Umwelt-, Arbeits- und Menschenrechte. Die Liste der Vorwürfe gegen den Konzern umfasst: Umweltverstöße, Verseuchung der Bucht, Bau in einem Naturschutzgebiet und illegale Rodung von Mangrovenwäldern, Verletzungen von Arbeitsbestimmungen, Umgehung von behördlich angeordneten Baustopps, Privatisierung öffentlicher Gewässer und eine Zunahme der Kohlendioxid-Emissionen der Stadt Rio de Janeiro um 76 % – allein durch das Stahlwerk. Einer der Fischer erhielt Morddrohungen - laut seiner Aussage vom Sicherheitschef der TKCSA. Laut Aussagen der Fischer der Bucht von Sepetiba im November 2009 im Europaparlament und im Deutschen Bundestag und im Januar 2010 auf der Aktionärsversammlung von ThyssenKrupp gehören Sicherheitskräfte der TKCSA zugleich bewaffneten Milizen an. Ein hochrangiger Funktionär des brasilianischen Gewerkschaftsverbandes CUT beklagte, dass Aktivisten der Gewerkschaft vom Sicherheitsdienst der TKCSA mit Waffengewalt vom Gelände vertrieben worden seien. Obwohl die Menschenrechtskommission des Parlaments von Rio die Veröffentlichung der Daten zur Wasserqualität bereits seit Monaten offiziell verlangt hatte, verweigerte das zuständige Umweltamt des Bundesstaates Rio de Janeiro, INEA, jedoch die Herausgabe der Daten. Der Präsident des Umweltamtes beteuerte am Vorabend der Eröffnung des Stahlwerks in der Tageszeitung Globo, dass alle Umweltkompensationen von ThyssenKrupp angemessen seien. Aus einer Stellungnahme des Konzerns gegenüber dem Deutschen Bundestag vom 27. Januar 2010 geht hervor, dass das Umweltamt INEA zur Renovierung seines Dienstsitzes von ThyssenKrupp umgerechnet rund zwei Millionen Euro erhalten hatte. Die Anwohnervereinigung sah dadurch die Unabhängigkeit des Umweltamts INEA erheblich in Frage gestellt und für die Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates Rio de Janeiro lag ebenfalls der Anfangsverdacht einer Interessenkollision des Umweltamtes vor. Nach Betriebsbeginn des Stahlwerks beschwerten sich Anwohner über Luftverschmutzung, obwohl ThyssenKrupp wiederholt erklärt hatte, dass sich das Stahlwerkprojekt auf dem neuesten Stand der Technik befinde. Die Anwohner berichteten über Hustenreiz und notwendige Krankenhausbesuche. In der Nähe des Stahlwerks lebende Kinder erlitten schwere Hautverletzungen, nachdem sie beim Spielen mit chemischen Rückständen in Berührung gekommen waren. Die Werksleitung hatte die Behörden nicht über die giftigen Schadstoffemissionen, vor allem Schwermetalle, informiert. Im August 2010 wurde das Konsortium ThyssenKrupp/Companhia Siderúrgica do Atlântico (TKCSA) wegen Verstoßes gegen Brasiliens Umweltschutzauflagen vom Staatlichen Umweltinstitut INEA zur Zahlung von umgerechnet 750.000 Euro, zur Reduktion der Produktion von geplanten 6000 auf 3000 Tonnen am Tag und zur Begrenzung des Schmelzens auf fünf Wochentage verurteilt. Im Dezember 2010 erhob die Staatsanwaltschaft von Rio de Janeiro Anklage gegen die TKCSA und mehrere Verantwortliche für das Stahlwerk wegen massiver Umweltverstöße. Den Projektverantwortlichen drohen bis zu 19 Jahre Haft. Möglich sind auch Strafzahlungen, die komplette oder teilweise Schließung der Anlage sowie der zeitweise Ausschluss von Staatsaufträgen für einen Zeitraum von fünf Jahren sowie die Aberkennung von Steuererleichterungen. Laut einem Gutachten des Instituts für Geowissenschaften der Bundesuniversität Rio de Janeiro wurden die zulässigen Grenzwerte in der Umgebung des Stahlwerks bei einigen Schadstoffen um bis zu 600 % überschritten. Im Rahmen des Verfahrens wird auch gegen den Werkschutz des Unternehmens ermittelt. Die gegen das Stahlwerk protestierenden Fischer hatten seit 2008 wiederholt berichtet, dass der Werkschutz Mitglieder so genannter Mafiamilizen beschäftigt, von denen sie bedroht werden. Die Fischer verklagten das ThyssenKrupp-Stahlwerk auf Verdienstausfälle beim Fischfang vor den Zivilgerichten in Rio de Janeiro. Die Forderung der in sieben Sammelklagen zusammengeschlossenen 5763 Fischer ergibt einen Gesamtbetrag von umgerechnet 756 Millionen Euro. Aufgrund eines Erlasses des Gouverneurs des Bundesstaates Rio de Janeiro, Sérgio Cabral, der die Entlassung von 800 Arbeitern befürchtete, konnte das Unternehmen Mitte Dezember 2010 den zweiten Hochofen hochfahren. Infolge wurden die Häuser der Bewohner in unmittelbarer Nachbarschaft des Stahlwerkgeländes mit einer aus Metalloxiden bestehenden Staubschicht bedeckt. Eine Anwohnerin berichtete, dass nach dem Hochfahren des zweiten Hochofens die Staubbelastung so schlimm wie nie war. Daraufhin setzte das Umweltamt INEA der Konzernleitung eine Frist von 30 Tagen, um zu einer „definitiven“ Lösung des Problems zu kommen. Laut dem Bundesstaatsanwalt in Rio de Janeiro, Daniel Pereira, habe sich ThyssenKrupp bei der Standortentscheidung für das Stahlwerk im Stadtteil Santa Cruz auch nicht an den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1500 Metern zu den nächsten Wohnhäusern gehalten. Eine im Oktober 2011 vorgestellte Analyse der dem Gesundheitsministerium unterstellten Stiftung Fundação Oswaldo Cruz (FIOCRUZ) ergab, dass in dem Staub, den das Stahlwerk in die Umgebung emittiert, sich auch giftige Schwermetalle finden und nicht, wie von ThyssenKrupp wiederholt behauptet, „nur Graphit“, sondern auch „Eisen, Kalzium, Mangan, Silizium, Schwefel, Aluminium, Zinn, Titan, Zink und Kadmium“. TKCSA reagierte mit einer Zivilklage gegen die drei Wissenschaftler der FIOCRUZ und einer Uniklinik wegen „immaterieller Schäden und anderer“. ---- "Die VERBIO Vereinigte Bioenergie AG mit Sitz in Zörbig (Sachsen-Anhalt) ist eine Hersteller und Anbieter von Biokraftstoffen. Rund 750 Mitarbeiter an drei Standorten produzieren im großindustriellen Maßstab Biodiesel, Bioethanol und Biogas." Wir machen aus Grundnahrungsmitteln der 3. Welt Formel 1 - Sprit. ---- "Die Royal Dutch Shell plc (Kurz: RDS) ist eines der weltweit größten Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen und war im Juli 2009 das nach Umsatz weltweit größte Unternehmen überhaupt." A 1 bis A 8: Da geht kein tropfen aus, höchstens in Nigeria: "...Trotz eines Verbotes durch den Federal High Court of Nigeria 2005 wurden 2006 noch über 3,5 Mio. Tonnen Kohlenwasserstoffe, vor allem Erdgas, von der Shell Petroleum Development Company (SPDC) Tag und Nacht abgefackelt. Die Möglichkeit einer Einhaltung des gesetzlichen Verbotes ab 2008 wurde von Shell bisher nicht bestätigt, das Gesetz angefochten. Aus diesem Anlass musste Shell 2005 den „Public Eye Award“ in seiner ursprünglichen Form als Negativ-Preis entgegennehmen..." ------ "PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG" Ja da is' ja nich' viel auf der Homepage, komisch, die machen doch nicht etwa Staudamm's - Beratung oder in Trinkwasser 2018 ? ---- "29. Oktober 2011 · Die Welt meldet, dass Suzlon REpower per Squeeze-Out der Minderheitsaktionäre vollständig übernommen hat." Klar, Wind hat keine Zukunft, muss man an die Inder verkloppen. ----..................... Nochemool Deutschland: seit dem 01.02.2008 Chief Executive Officer, RWE Innogy GmbH, Essen: "RWE kämpft intensiv gegen die von der Bundesregierung geplante Brennelementesteuer und fordert eine Laufzeitverlängerung für seine Kernkraftwerke" Auf das die Hütte brennt... --- Fazit: Von "Seveso ist überall" über "Die Lage der Nation · Umwelt-Atlas der Bundesrepublik: Daten, Analysen, Konsequenzen" sieht man am Schluss den Beelzebub "ausser Spesen nix gewesen". Dankeschön, auf SO ein Buch und SO einen Autor habe ich noch gewartet... Es werde Sonne bidde bidde"... www.freitag.de/politik/1206-sonne-und-klima MfG, Tlacuache" |
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Nebenbei:
"Friede Springer besitzt 7 % der Aktien der Axel Springer AG, vor allem jedoch 90% der Gesellschaftsanteile der Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co., welche wiederum mit 51,5% an der Axel Springer AG beteiligt ist... Sie ist nicht nur eine Freundin von Angela Merkel, sondern auch Mitglied der CDU. Für diese nahm sie – als Mitglied der 12., 13. und 14. Bundesversammlung – 2004, 2009 und 2010 an der Wahl des Bundespräsidenten teil." Was vielleicht nicht nur die Klimakurve, sondern auch die Kausa Wulff ein wenig erhellt... LG Tlacuache |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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