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Ludischbo bei Freitag

Blogbeiträge

03.03.2010 | 11:07 Ludischbo

Es ist auch ein politischer Sieg

Vorratsdatenspeicherung: Nein meine Herren Sicherheitspolitiker! So nicht! Kommentar und Netzschau von Marty Ludischbo Die am 09. November 2007, am Tag der deutschen Geschichte, verabschiedete Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung, die sogenann... >> mehr
14.01.2010 | 22:20 Ludischbo

Tarifpolitik: Heusinger gibt De Maizière Nachhilfe!

Der Verhandlungsführer des Bundes, De Maizière eröffnete die Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst mit Polemik und wenig Sachverstand "Maßlos" sind die Forderungen der Gewerkschaften, schallte er durch die Medien.  Er be... >> mehr
24.11.2009 | 23:04 Ludischbo

Echter Qualitätsjournalismus als Partner für alle Zweifler/Innen

Zweifeln ist angebracht. Zweifeln ohne Qualitätsjournalismus wird aber in der letzten Konsequenz sehr schwierig. Zum Aufbau einer Gegenöffentlichkeit können wir Blogger/Innen aus dem Non-Profit- Bereich einen entscheidenden Beitrag leisten. Aber... >> mehr
11.11.2009 | 05:47 Ludischbo

Die Kanzlerin glaubt nicht an die Wirtschaftspolitik ihrer Koalition

(Berlin) Die Bundeskanzlerin versuchte gestern in ihrer ersten Regierungserklärung den neuen wirtschaftspolitischen Weg zu erklären. Ein Irrweg. Zumal, so scheint es, glaubt sie selber nicht daran. von Marty Ludischbo "Wachstum zu schaffen, das... >> mehr
24.09.2009 | 10:03 Ludischbo

Die Illusionen schlagen die Fakten

Netzwerke aus Politik, Medien und Finanzwirtschaft zaubern Illusionen für das Wahlvolk. Aber gut recherchierte Fakten sprechen dagegen zusammengestellt von Marty Ludischbo Das sollte uns noch einmal vor der Bundestagswahl am Sonntag zum nachdenken bri... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Es ist auch ein politischer Sieg

03.03.2010 | 11:07 Ludischbo
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03.03.2010 | 15:10 Joachim Petrick
Halo Ludischbo, Sie schreiben: "Die Telekommunikationsanbieter sind zur sofortigen Löschung der bereits gesammelten Daten verpflichtet. Ein Sieg für den Rechtsstaat. Zweifellos. Aber auch ein poli...
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03.03.2010 | 21:43 Ludischbo
Hi.. danke für den Kommentar. natürlich 35000 Kläger/Innen... habe ich mich verschrieben :-)
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11.11.2009 | 12:54 mephisto
es geht nicht um den wahren Glauben, Merkel sagt, daß es "keine Garantie" gibt und das ist richtig, denn es gibt ja auch kein Patentrezept. Mehr Nachfrage erzeugen durch schuldenfinanzierte Steuerentl...
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11.11.2009 | 16:17 Ludischbo
Richtig. Aber diese Art von Schuldenfinanzierte Steuerentlastung bringen nur äußerst kurzfristig mehr Geld im Umlauf. Dieses Geld wird auch schnell wieder entzogen (Sparen) und ist nicht nachhaltig. Und die, die das Geld sparen profitieren von den Zinsen, die der Staat (alle Bürger/Innen) für diese Schulden aufbringen muss.
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Die Einsamkeit des Profis

Alltag | 11.11.2009 | 14:30 Axel Brüggemann
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11.11.2009 | 15:20 Ludischbo
Natürlich hat mich auch der Tod von Robert Enke sehr bewegt. Es ist eine ganz persönliche Entscheidung: Der bewusste Abschied vom eigenen Leben. Ich weiß nicht, ob ich Respekt haben soll oder ob ich wütend sein soll. Wütend dass bei einer solchen persönlichen Entscheidung auch andere Menschen ein Leben lang, an dem 12.11.2009 18:47, erinnert werden. Die Familie, aber insbesondere der Lokomotivführer des Regionalexpress 4427. Mich ärgert, dass in keinem Wort an dem unbekannten Zugführer gedacht wird. Der Zugführer wird jetzt sein Leben lang das Gefühl mit sich tragen , dass er es war, der den Nationaltorhüter, überfahren hatte.
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Wird Sat.1 zum Opelwerk?

Kultur | 11.11.2009 | 13:00 Dietrich Leder
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11.11.2009 | 14:58 Ludischbo
Kerner? Da habe ich ich schon immer meine Verbrauchermacht genutzt. AUSSCHALTEN oder UMSCHALTEN!
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11.11.2009 | 13:17 sachichma
"Wachstumsbeschleunigungsgesetz", hab versucht das 'mal ins Französische zu übersetzen und "irgentwie" so an: Loi sur l'accélération de la croissance d' économie. Deutschland ist hoffnungslos von d...
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11.11.2009 | 14:54 Ludischbo
...Richtig. Dass gerade die kleine Betriebe nicht mehr Aufträge bekommen habe ich ja bereits oben in meinem Kommentar erwähnt. Sie werden ruhig gestellt mit Steuersenkungen, die sie dann auf ihren Unternehmerlohn draufschlagen können. Beste Beispiel. Einfrierung der Lohnnebenkosten. Die Kleinunternehmer freuen sich, weil sie nicht an die steigenden Kosten beteiligt werden. Im Grund genommen sind das alles staatliche Unternehmerlohnzuschüsse. Aber eine verbesserte Auftragslage entsteht dadurch nicht. Und somit auch nicht mehr Investitionen. Im Gegenteil. Die deflationäre Entwicklung auf Binnenmärkte wird weiter beschleunigt.... Ein Trauerspiel!
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Politikarena

Antworten

Woche 20/2009 Am 12.05.2009 | 11:39 fragte Der Freitag

Ist die EU-Wahl überflüssig?

Ludischbo 26.05.2009 | 11:22

Wie kann man Wahlen überflüssig finden?

Vieles und richtiges ist bei (auch bei Pro) und Contra bereits gesagt worden. Ich will mich deshalb nicht wiederholen.

Aber: Wer das Parlament gegenüber des EU-Rates u.d Kommission stärken will, sollte wählen gehen und sich vorallem für eine Partei entscheiden, die das auch will.

Ja. Die EU Wahl ist geprägt durch nationale Themen. Das ist schade. Es wäre gut, wenn gemeinsame Europa-übergreifende Listen mit einem gemeinsamen europäischen Wahlprogramm zur Wahl stellen würden. Dann würden wir nicht die nationalen linken-liberalen oder konservativen Parteien, sondern z.B SPE,EVP,GUE/NGL oder andere, wählen.
Dieses gepaart mit direkter Demokratie. Das ist meine Utopie für die Europäische Demokratie.

Kommentare

Woche 20/2009 Am 12.05.2009 | 11:39 fragte Der Freitag

Ist die EU-Wahl überflüssig?

denoc 15.05.2009 | 18:34

Nein, weil keine europäische Öffentlichkeit vorhanden ist. Die Sprachbarriere lässt keine "europäische" Medien und keine "europäischen" Parteien entstehen.

Ludischbo 26.05.2009 | 11:28

Das ist schade. Aber Sprachbarrieren lässt sich heute schon und zukünftig umso besser mit Hilfe von intelligenter Übersetzungssoftware und andere Technologien gerade in der Netzwelt gut überwinden. Aber... Wir müssen es wollen. Es lebe die selbst erfüllte Prophezeiung!

Woche 20/2009 Am 12.05.2009 | 11:39 fragte Der Freitag

Ist die EU-Wahl überflüssig?

Ludischbo 26.05.2009 | 11:22

Wie kann man Wahlen überflüssig finden?

Vieles und richtiges ist bei (auch bei Pro) und Contra bereits gesagt worden. Ich will mich deshalb nicht wiederholen.

Aber: Wer das Parlament gegenüber des EU-Rates u.d Kommission stärken will, sollte wählen gehen und sich vorallem für eine Partei entscheiden, die das auch will.

Ja. Die EU Wahl ist geprägt durch nationale Themen. Das ist schade. Es wäre gut, wenn gemeinsame Europa-übergreifende Listen mit einem gemeinsamen europäischen Wahlprogramm zur Wahl stellen würden. Dann würden wir nicht die nationalen linken-liberalen oder konservativen Parteien, sondern z.B SPE,EVP,GUE/NGL oder andere, wählen.
Dieses gepaart mit direkter Demokratie. Das ist meine Utopie für die Europäische Demokratie.

Ludischbo 26.05.2009 | 11:24

sorry für doppelpost...aber irgendwie stimmte da wieder was mit der Software nicht

Ludischbo
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Anette Lack hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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born2bmild hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Hexogen hat gerade einen Kommentar geschrieben.
09:19
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