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Super-Gau in Tschernobyl: Wie DDR-Bürger nach Wahrheit suchten
Nach Tschernobyl vertrauten weder Ost- noch Westdeutsche den Informationen ihres jeweiligen Staates. Wie die Umweltbewegung in der DDR vom GAU erfuhr – und heimlich mit Naturschützern in der BRD kooperierte
Touristenführer in Tschernobyl: „Es ist nicht gerade die Riviera“
Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, explodierte Block 4 im Atomkraftwerk von Tschernobyl. Jahrzehntelang war die Strahlung zu hoch für menschliches Leben. Dann kamen die Touristen. Und dann die Russen mit ihren Panzern
Unsichtbar, aber überall: Roadtrip durch Fukushima – Leseprobe
Der Berliner Verlag Freunde & Friends hat ein verlegerisches Großprojekt bewältigt: die dreibändige Übersetzung der in den USA hoch gerühmten „Carbon Ideologies“ von William T. Vollmann. Es ist das Buch zur Stunde
Endlich Freitag: Michael Jackson-Biopic, HBO-Serie „Chernobyl“, Seeßlen zum Trump-Comic
Das Michael Jackson-Biopic startet, die HBO-Serie über den Reaktor-Unfall „Chernobyl“ lohnt immer noch, Georg Seeßlen schreibt über Wirklichkeitsverlust als Voraussetzung für Trumps Pointen. Der „Freitag“-Blick auf die Themen des Tages
Tschernobyls geheime Vorgeschichte: Wie eine Sparmaßnahme zur globalen Katastrophe führte
Billige Grafitspitzen und ein vertuschter Unfall im Jahr 1975: Die Katastrophe von Tschernobyl war kein technisches Versagen, sondern das Resultat jahrelangen Schweigens. Warum das System die Warnungen der Ingenieure ignorierte.
40 Jahre nach Tschernobyl: Warum der Atomausstieg ein Lehrstück für den Klimaschutz ist
Tschernobyl war ein Motor für die Anti-Atom-Bewegung, Fukushima leitete schließlich das Ende der Technologie ein. Die Anti-Atom-Proteste waren die erfolgreichsten aller Zeiten. Was die Klimabewegung von ihr für die Energiewende lernen kann
Mini-Atomkraftwerke sind unrentabel und sichern nicht die Energieversorgung
Politik und Industrie erzählen gerne, Atomkraft wäre eine günstige und sichere Energiequelle. Doch statt einer Renaissance von AKWs belegen die Zahlen etwas anderes: Atomkraft stagniert und die Erneuerbaren werden immer billiger
Der letzte Mensch auf einem sterbenden Planeten: Hendrik Otrembas „Der Gräber“
Zum Leben verdammt: Hendrik Otrembas postapokalyptischer Roman „Der Gräber“ ist ein kompromissloses und bildmächtiges Buch über den letzten Menschen. Es ragt aus der meist selbstreflexiven deutschsprachigen Gegenwartsliteratur heraus
„Lost in the 90s“-Retrospektive bei der Berlinale: Das Kino als Fundbüro
Die Retrospektive der Berlinale widmet sich den 90er-Jahren – Filme also, von denen die Jugend der Gen X geprägt ist. Geografisch streift sie von der Mongolei über Ost-Berlin bis zur Westküste der USA
Ukraine: Mit Video-Spielen simulieren Drohnen-Piloten den Einsatz an der Front
Für ukrainische Drohnen-Einheiten im Raum Saporischschja ist der „Body Count“ mit einem festgelegten Punktesystem und Wettbewerb verbunden
Super-GAU oder russisch-ukrainische Kooperation: Was wird aus dem AKW Saporischschja?
Der US-Friedensplan für die Ukraine skizziert auch die Zukunft des Kernkraftwerks Saporischschja. Instabile Wasser- und Stromversorgung, ukrainische Mitarbeiter unter russischer Besatzung: Wie gefährlich ist die Lage in Europas größtem AKW?
Olaf Forner verkauft nachts Zeitungen in Berlin. Auch unsere. Was hört er da so?
Seit 20 Jahren schon verkauft Olaf Forner den „Freitag“ in Berliner Lokalen. Berlins bekanntester Handverkäufer hat uns erzählt, mit welchem Spruch er dort auftritt – und liest uns ein wenig die Leviten
Castor-Transporte von Jülich ins Zwischenlager Ahaus genehmigt: Zehn Fakten über Atommüll
Der umstrittene Transport von 152 Castor-Behältern durch NRW ist genehmigt worden. Von A bis Atombombe bis Z wie Zwischenlager: Das sollten Sie wissen, wenn es um das verstrahlte Erbe der Menschheit geht
Zerstörter Kachowka-Damm in der Ukraine: Naturexperiment oder giftige Zeitbombe?
Zwei Jahre nach der Zerstörung des Kachowka-Damms im Süden der Ukraine ist die Natur in das trocken gelegte Land zurückgekehrt. Das „große Naturexperiment“ könnte allerdings genauso schnell wieder unter Wasser verschwinden
Emscher im Ruhrgebiet: Wie Europas schmutzigster Fluss wiederbelebt wurde
Früher war die Emscher der Abwasserkanal des Ruhrgebiets. Ein 5,5 Milliarden Euro teures Projekt hat den Seitenfluss des Rheins in ein Gewässer verwandelt, in dem die Natur wieder zum Leben erwacht
Ob Computer, Boris Pistorius oder Tresor: Zehn Gedanken zu Passwörtern
Am 1. Februar ist „Ändere Dein Passwort“-Tag. Also los! Nur ist das neue wirklich sicherer? Kann man es sich diesmal merken? Lieber nicht an Boris Pistorius oder Hogwarts halten. Wieso Gesichtsscan auch keine Lösung ist
Nachruf auf Ex-Bundesumweltminister Klaus Töpfer: „Er war das grüne Gewissen Deutschlands“
Klaus Töpfer war wohl der einflussreichste Umweltminister der BRD. Sein Weggefährte Franz Alt erinnert sich an einen freien und umbequemen Geist, wie es ihn heute kaum noch gibt
Emir und die Detektive: Wie sich Abu Dhabi der Welt als Vorzeige-Öko präsentiert
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben den „Freitag“ in ihre Hauptstadt eingeladen, um zu zeigen, wie nachhaltig sie sind. In den leeren Straßen eines Ökostadt-Projekts hat unser Reporter gelernt: Greenwashing wird am Golf großgeschrieben
Russlands Einmarsch in die Ukraine hat die Lage in Tschernobyl verschärft
Das AKW Tschernobyl ist am 26. April vor 38 Jahren explodiert. Noch immer ist die Gegend radioaktiv verseucht. Der russische Überfall hat die Lage im Sperrgebiet dramatisch verschärft. Trotzdem kehrt langsam wieder Normalität ein
Heinz Bude: „Was die Boomer eint, ist ein Lebensgefühl der Kontingenz“
Der Soziologe Heinz Bude gehört zur berüchtigten Generation der Boomer. Die wird plötzlich wieder gehätschelt, weiß er – und auch, warum
Past / Future / Art: In Melitopol blüht noch kein Weizen
Die Kuratorin Kateryna Semenyuk und die Philosophin Oksana Dovgopolova gründeten 2019 die Organisation Past / Future / Art, um Erinnerungskultur anders zu gestalten. Dann kam der Krieg
Ich war ein furchtbar schüchterner Junge – diese Popstars der 1980er retteten mich
Teenager, aber kein Macho oder Macker zu sein, das war als Hetero schon in den 1980ern schwierig. Glücklicherweise gab es Boy George, Madonna oder Prince
Klimakrise ist ungerecht! Wer unter der Hitze wieder am stärksten leidet
Die einen im Garten, die anderen auf der Baustelle: Hitze trifft arme Menschen viel härter als reiche. Warum das so ist – und welche Daten in Deutschland zum Ändern dieser Ungleichheit fehlen, weiß Freitag-Autorin Ulrike Baureithel
Bruch des Kachowka-Staudamms: Die größte Katastrophe seit Tschernobyl
Städte und Dörfer versinken nach dem Kachowka-Staudammbruch in den Fluten. Doch die langfristigen Folgen sind noch viel dramatischer und werden weltweit zu spüren sein
Ohne Krieg und Aggression: Unter Pazifisten
„Wehrhaft ohne Waffen“? In Hannover sucht eine Tagung nach Wegen sozialer Verteidigung gegen Krieg und Aggression
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