leben unter wert.

politik-wechsel FREITAG-leser aufgemerkt! ihr verpasst ein hi-light, wenn ihr den artikel: PAPA BRAUCHT MAMA (hankinson, hier vom 17.5.) nicht lest. es geht um ALLTAG,ökonomie,POLITIK
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ungewöhnlich, aber wohl nötig:

um zu vermeiden, daß perlen vor die säue geraten,

werbe ich fürs lesen des GUARDIAN-artikels.

in einer dichten beschreibung eines sog. selbstportraits

bietet der autor vielmehr

-ein sozial-ökonomisches tableau,

-folgen europ. globalisierungs-politik in england für die

eltern-generation

-und einen politischen appell,den die europ. linke

nicht ignorieren sollte.

es geht um:

bezahlbaren wohnraum,

prekäre jobs(gig economy)

kredit-markt für prekäre,

wozu qualifikations-erwerb gut ist,

wie sich alte soziale spielregeln verändern,

eine generation verlorengehen kann,

die nicht dazu kommt,

ein souveränes erwachsenen-leben zu führen und wartet,

etwas oder jemand zu sein.

die sog. erholte wirtschaft saugt zwar arbeits-lose auf,

die aber nur träumen können

von einer zukunft, in der mehr einkommen vorkommen sollte!

mutti's ökonomie ist nicht die lösung!

07:20 22.05.2017
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

denkzone8

auf die palme gebracht durch gespenstische zumutungen, trete ich aus der bank : genug salbadert, prediger, nicht in meinem namen!
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