Die Revolte der Krüppel

Tribunal Vor 25 Jahren begann der Protest von Menschen mit Behinderung gegen Ausgrenzung und für ein selbstbestimmtes Leben

Sommer 1981. Die Stadt hat keinen Raum bewilligt. Kirchen und Verbände haben bisher abgelehnt. Doch die etwa 30 Aktiven und ihre Freunde geben nicht auf. Mit Entschlossenheit suchen sie weiter. Schließlich die Zusage: Das evangelische "Schalomgemeindehaus" in Dortmund-Scharnhorst wird das "Krüppeltribunal" beherbergen.

Am 12. Dezember strömen an die 400 Menschen in den Saal. Sie haben alle Mühen der Anfahrt, teils in eigens organisierten Bussen, auf sich genommen. Zwei Tage lang hören und verlesen sie auf dem Podium Anklagen und Forderungen zu "Menschenrechtsverletzungen im Sozialstaat". Typische Erlebnisse werden in Kabarettszenen nachgespielt. Es herrscht Aufbruchstimmung. "Die Repressionen überall wurden ungemein deutlich", sagt eine Teilnehmerin von damals. Ob menschenunwürdige Heime, Behördenwillkür, Mobilitätsbarrieren, die Lebensbedingungen behinderter Frauen, Zustände in Werkstätten, Rehabilitationszentren und Psychiatrie: Geringschätzung und Isolation durch die "gesunde" Umwelt hatten alle schon am eigenen Leib erfahren. Herausfordernd nennen sie sich selbst "Krüppel", denn alles andere erscheint zu schönfärberisch.

Mangelnde Mobilität

Zu ihnen gehört Gusti Steiner, mit 43 Jahren der "Vater der Bewegung". Schon in den frühen siebziger Jahren leitet er mit dem Sozialpädagogen Ernst Klee VHS-Kurse über "Behinderte und Umwelt". 1974 münden sie in eine Straßenbahnblockade. "Aus Bus und Bahn ausgesperrt" lautet der Anklagepunkt auf dem Tribunal sieben Jahre später. Tatsächlich weigern sich Verkehrsunternehmen bis dahin hartnäckig, die nötigen Anpassungen vorzunehmen: Schmale Türen, hohe Einstiegstritte, Treppenzugänge - auch Neuplanungen belassen es dabei.

"Nichts ist für mich als Rollstuhlfahrerin ein größeres Problem als meine mangelnde Mobilität", klagt eine Hamburgerin auf dem Tribunal an. "Ich muss bei jeder Stufe jemanden ansprechen und um Hilfe bitten. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Hamburg-Harburg nach Hamburg-Dammtor zu fahren, bedeutet für mich elf Mal eine fremde Person anzusprechen - und elf Mal danke." Das macht zornig: "Seit zehn Jahren fordern wir, dass öffentliche Verkehrsmittel für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht werden. Man hat uns von Anfang an vertröstet." Sonderfahrdienste sollen vorübergehend helfen, doch "die Notlösung wurde zum Dauerproblem", steht im Buch Das Krüppeltribunal. Was kaum jemand zu dieser Zeit wusste: In die USA lieferten deutsche Firmen bereits im großen Stil behindertengerechte Linienbusse.

"In San Francisco konnte man zum Beispiel in den achtziger Jahren problemlos als Rollstuhlfahrer herumreisen", erzählt Uwe Frevert, heute im Vorstand der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben e.V. (ISL) in Kassel. Nach einer Polioerkrankung hatte er zehn Jahre seiner Kindheit in einem Kinderkrankenhaus verbracht. Am Wochenende holte ihn der ältere Bruder nach Hause ab. Gab es denn keine andere Möglichkeit? "Man hat meiner Mutter keine Hilfe gewährt, keine passende Wohung zur Verfügung gestellt. Vielleicht hätte sie eine Pflegeperson oder Geld bekommen können, aber auf die Idee kam man damals gar nicht erst. Ambulante Dienste wurden ja erst in den achtziger Jahren von uns selbst gegründet", berichtet Frevert. Mit der Münchener "Krüppelgruppe" ist er nach Dortmund gereist. Bewegt lauscht er im Saal den Berichten. "Es war ein Gefühlserlebnis, ich hätte mich sofort mit auf die Bühne stellen und meine Geschichte erzählen können", erinnert er sich. Durch die "Krüppelbewegung" hat er erkannt, dass "die Benachteiligung in meiner Kindheit nichts mit meiner Behinderung zu tun hat, sondern ein gesellschaftliches Problem war".

"Wir werden durch ein verzweigtes und feinmaschiges System in Ghettos gehalten. Orte, an denen wir von allen normalen Kontakten abgeschirmt unser Leben verbringen können: Kliniken, Frühförderungseinrichtungen, Sonderkindergärten, Sonderschulen, Sonderberufsausbildungsstätten, Sonderwohnheime, Sonderarbeitsplätze, Sonderbusse im öffentlichen Verkehr. Das Ergebnis sind Sonderwesen, denen nur noch der "Fachmann" hochspezialisiert mit langjähriger Berufsausbildung begegnen kann - auf gar keinen Fall der normale Mensch auf der Straße", schreibt Gusti Steiner kurze Zeit später.

Paradebeispiel der Sondereinrichtung: das Heim. Damit kennt sich Gisela Hermes, Professorin für Rehabilitation an der Fachhochschule in Hildesheim, aus, beruflich und persönlich - auch wenn es bei ihr "nur" ein Internat war. Denn trotz hervorragender Schulleistungen verwehrten der Zehnjährigen sämtliche Gymnasien Osnabrücks die Aufnahme. Dabei war die Schülerin lediglich gehbehindert. "In den sechziger Jahren gab es noch keine Schulpflicht für Behinderte", erinnert sie. Vor allem eine höhere Schule zu besuchen, war eine Seltenheit. In einem Modellversuch an einer Gesamtschule konnte sie schließlich ihr Abitur machen. Besuche zu Hause beschränkten sich auf die Schulferien. Warum waren die Schulleiter ihrer Heimatstadt so stur? "Wahrscheinlich orientierten sich die Schulen an dem antiken Leitbild ›Mens sana in corpore sano‹ (Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper)", mutmaßt sie. Auch Nachwehen des nationalsozialistischen Menschenbildes vom "unwerten Leben" schließt sie nicht aus.

"Es gab viel Zorn auf dem Krüppeltribunal", berichtet die Reha-Professorin. Endlich konnte einmal deutlich ausgesprochen werden, wie es wirklich im Umgang mit Behörden, in Schulen und Anstalten - "Heim" war oft zu freundlich ausgedrückt - zuging. Skandalberichte aus einem Gelsenkirchener "Sozialwerk" für psychisch Kranke führten Jahre später zur Verurteilung der Verantwortlichen. Aber auch der ganz "normale" Alltag ist bedrückend. Aus einem Tagebuch wird vorgelesen: "Das Personal bzw. der Kontakt zum Personal beschränkt sich auf: Frühstück und Tabletten bringen, Mittagessen und Tabletten bringen, Abendessen und Tabletten bringen... Was mich beschäftigt: Wie halten es die anderen hier aus? Frau H. kann sich nicht mehr rühren, sie bat mich, ihr alle Schlaftabletten zu geben, die sie selber in der Schublade hat. Ich tue es nicht, kann ihr aber nicht mehr in die Augen sehen ..." Doch die Tagebuchschreiberin zeigt auch Gegenwehr. Sie hängt einen Zettel an ihre Zimmertür, dass angeklopft werden soll, sie protestiert auf einem Sommerfest dagegen, dass die Behindertentoilette lange vor Schluss entfernt wird.

Behindertsein ist schön!

"Wir sind nur die Spitze des Eisbergs", ging es Susanne von Daniels aus der Frauen-Vorbereitungsgruppe durch den Kopf. Denn wer zum Tribunal gekommen war, hatte sich schon ein Stück davon befreit, verwahrt und bevormundet zu werden. Ein Bewusstseinswandel hatte begonnen. Wie sich die Bürgerrechtsbewegung in den USA mit "Black is beautiful" vom weißen Menschenbild emanzipierte, grenzten sich die Pioniere der Behindertenbewegung von "Normalität" als Wertmaßstab ab. Ein Team um Ernst Klee hatte schon in den siebziger Jahren dafür plädiert: "Will sich der Behinderte aus dieser gesellschaftlichen Diskriminierung lösen, sich emanzipieren, sich aus dem Zustand der Abhängigkeit vom fremdbestimmten Ich-Ideal der Leistung, jugendlichen Schönheit und körperlichen Ästhetik befreien, muss er - ähnlich wie die amerikanischen Neger - seine Andersartigkeit akzeptieren, an die Stelle des fremdbestimmten Ich-Ideals muss ein selbstbestimmtes treten: Behindert sein ist schön!" So im gleichnamigen Taschenbuch von 1974 das Plädoyer von Gusti Steiner.

"Ich war als Jugendliche von dieser Botschaft begeistert", sagt Susanne Daniels. Auf dem Tribunal stellte sich die kleinwüchsige Studentin, heute Diplompsychologin und Autorin, erstmals auf eine Bühne. "Ich habe den Bericht einer Frau über ihre Vergewaltigung vorgelesen. Man hätte eine Nadel fallen hören, so totenstill war der Saal". Zur Wehrlosigkeit des Opfers kam der respektlose Umgang der untersuchenden Ärzte hinzu. Auch weniger spektakuläre Berichte belegten: Kaum eine gynäkologische Praxis ist behindertengerecht ausgestattet. Demütigungen "als Frau und als Krüppelin" verschlimmern das Gefühl des Ausgeliefertseins.

Das Schönheitsideal - ein wichtiges Frauenthema. "Krüppelsein passt zu keiner Mode", haben die Frauen formuliert. Das Krüppeltribunal wird der Auftakt zu einer weitreichenden Emanzipationsbewegung bis hin zum bundesweiten "Weibernetz". 1985 erscheint das Buch "Geschlecht: behindert, besonderes Merkmal: Frau". In dieser "Bibel der Krüppelfrauen" wird schonungslos erzählt: von der Sozialisation als Mädchen, den Bemühungen der Umwelt, die Behinderung um jeden Preis zu vertuschen, vom Leben in Sondereinrichtungen und der geschlechtsneutralen Nischenexistenz, die man für ein behindertes Mädchen für angemessen hielt. "›Ihr seid keine richtigen Frauen, Ihr könnt keine Kinder kriegen‹, hieß die Botschaft", erinnert sich Gisela Hermes. "Doch wir erkannten es als gesellschaftliches Defizit, so mit uns umzugehen." Die "Krüppelfrauen" münzten ihre Wut in Provokation und positive Energie um. Ein Foto zeigt zwei junge Frauen in lässiger Modelpose: "Sonnentop ohne Arme ist wie Minirock mit Schienen", schreiben sie darunter.

UN-Jahr der Behinderer

Ohne Arme - in Friedenszeiten? Auf der Anklagebank sitzt 1981 auch die Pharmaindustrie, "die ihre Profitinteressen über das allgemeine Interesse an der Gesundheit der Menschen stellt." Gerichten wird vorgeworfen, den Konzernen "Flankenschutz" zu geben. Der "Conterganskandal" ist 20 Jahre her, die "Contergankinder" sind erwachsen geworden. Zu ihnen gehört die junge Theresia Degener, Mitinitiatorin des Tribunals. In Restaurants hat man ihr die Tür gewiesen, weil sie nur mit den Füßen greifen kann. Mit einer Aktionsgruppe kettet sie sich im Januar 1981 auf der Bühne der Dortmunder Westfalenhalle an, um die "Integrationsoperette" zur Eröffnung des "UN-Jahrs der Behinderten" aufzubrechen: Rede des Bundespräsidenten, Ansprachen von Funktionären der Wohlfahrtsverbände und Behindertenhilfe, humanitäre Gesten vor laufenden Kameras, garniert mit dankbaren Behinderten.

Die Rollenerwartungen an behinderte Menschen in dieser Zeit sind auf einem "Behindertenkalender" der Bewegung so karikiert: "Unser Musterkrüppelchen - dankbar, lieb, ein bisschen doof und leicht zu verwalten". Doch das machen die politisch engagierten Kräfte nicht länger mit. "UN-Jahr der Behinderer" taufen sie die Events um. Auch das Plakat wird verwandelt: Wo im Original zwei Figuren eine dritte harmonisch umfassen, bekommt diese einen Stock in die Hand: "Jedem Krüppel seinen Knüppel" heißt der Slogan, in Abwehr gegen Funktionäre, die "sich und ihre guten Taten feiern".

Fragt man Aktive von damals nach dem Stand der Dinge, fällt die Antwort gemischt aus. "Im Nahverkehr sind viele Barrieren gefallen. Dass es heute Niederflurbusse gibt, ist uns zu verdanken", meint Uwe Frevert vom ISL-Vorstand. Bauordnungen wurden geändert. Vom Behindertengleichstellungsgesetz, das seit 2002 ein barrierefreies Verhalten der Bundesbehörden vorschreibt, werden Impulse für Landes- und Kommunalbehörden erwartet, fast alle Länder haben Gleichstellungsgesetze verabschiedet.

Ein Reizthema ist und bleibt die Deutsche Bahn. Gisela Hermes erzählt: "Ich habe es in den siebziger Jahren noch erlebt, dass ich im Dunkeln im Gepäckwagen transportiert wurde. Heute gibt es Behindertenplätze in Abteilen - ein großer Unterschied! Allerdings muss ich meine Fahrt mindestens einen Tag vorher anmelden. Im Bahnhof kommt dann Servicepersonal und kurbelt eine externe Hebebühne per Hand hoch - jedesmal eine Attraktion für den ganzen Bahnsteig. Unsere Forderung war und ist eine Einstiegshilfe am Fahrzeug, die das Zugpersonal per Knopfdruck bedienen kann." Das 30-jährige Ringen um Mobilität ist nachzulesen im 2003 erschienenen "Schwarzbuch Deutsche Bahn AG - Handbuch der Ignoranz", zugleich ein Vermächtnis des 2004 verstorbenen Altkämpfers Gusti Steiner.

Ambulant vor stationär?

22 Jahre nach dem "Krüppeltribunal" wurde wieder ein Themenjahr veranstaltet: 2003 war das "Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen". Dieses Mal jedoch sind die Betroffenen an der Gestaltung von Anfang an beteiligt. Das Koordinierungsbüro leitet Horst Frehe, einer der Altaktivisten und inzwischen Sozialrichter in Bremen. Das Motto "Nichts ohne uns über uns" wird immer häufiger als Leitlinie anerkannt. Durch Aktionen, Bündnisse und Mitwirkung gelingt es den politisch engagierten Gruppen und Verbänden, die Rechtsstellung behinderter Menschen im Rahmen von EU-Vorgaben zu verbessern (siehe Kasten). Die neueste Errungenschaft ist das "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz" von 2006. Es verbietet zum Beispiel die Benachteiligung bei "Massengeschäften" wie dem Buchen eines Hotelzimmers, dem Besuch eines Restaurants, im Einzelhandel und beim Abschluss von Versicherungen.

Doch das Gesetz ist noch nicht Realität. So haben ambulante Leistungen in der Sozialgesetzgebung Vorrang vor stationären Leistungen. Dennoch fließen derzeit noch rund 90 Prozent der Eingliederungshilfe an Menschen in Heimen, kritisieren die Experten. "Wir haben es hier mit alteingesessenen Wohlfahrtsverbänden zu tun, die großen politischen Einfluss besitzen", erläutert Professorin Hermes. In dem von ihr ehrenamtlich geleiteten Forschungsinstitut "bifos" bietet sie "Empowerment" an, um behinderte Menschen in ihrer Interessenvertretung zu stärken.

Auch Deutschlands Schulsystem bevorzugt noch den Sonderstatus: nur zwölf Prozent der behinderten Kinder gehen auf eine Regelschule, weiß ISL-Sprecher Frevert. Europaweit seien es 70 Prozent. Ein Meilenstein in der Entwicklung sind die zahlreichen ambulanten Dienste für persönliche Assistenz. Sie ermöglichen erst den Sprung in die Eigenständigkeit, heraus aus Institutionen oder Herkunftsfamilie. An die 30 Zentren für selbstbestimmtes Leben beraten auch stark pflegeabhängige Menschen dabei, ein selbstgewähltes Leben zu führen. Das betrifft alle Bereiche wie Arbeit, Wohn- und Lebensform, Freizeitgestaltung und das Organisieren von Assistenzleistungen. Diese werden in Höhe von Sätzen der Pflegeversicherung und bei Bedürftigkeit ergänzend aus Mitteln der Sozialhilfe finanziert. "Ansonsten muss zuerst alles eigene Geld in die Assistenz gesteckt werden", kritisieren die Experten.

Information und Beratung bei Behörden haben sich inzwischen verbessert. Konflikte drohen aber künftig durch die Budgetierung von Haushaltsmitteln im sozialen Sektor: Ist für eine Sozialleistung insgesamt nur ein bestimmter Höchstbetrag in der Kasse vorhanden, dann entscheidet nicht allein das gesetzlich verbriefte Anrecht darüber, ob diese Leistung bewilligt wird. Die Ämter werden zu Ausweichmanövern greifen müssen, sehen die Fachleute voraus. Es drohe eine Variante des Themas "Behördenwillkür", die auf dem Krüppeltribunal so klang: "Wir klagen an, dass die Sozialverwaltung unsere Anträge bewusst schleppend bearbeitet! Wir klagen an, dass die Sozialetats bewusst zu niedrig veranschlagt werden!" "Die Hilfsmittelversorgung ist deutlich schlechter geworden", stellt der Hamburger Anwalt Oliver Tolmein fest. An den Gesetzen liege es nicht allein, sondern vor allem an deren "sparsamer Umsetzung".


Rechtliche Besserstellung

1994 Grundgesetzänderung Artikel 3,3: "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."

2001 Sozialgesetzbuch 9 (SGB IX) verstärkt Selbstbestimmungs- und Teilhaberechte in der Rehabilitation

2002 Behinderten-Gleichstellungsgesetz (BGG) verpflichtet die Bundesverwaltung zur Barrierefreiheit, Landesgesetze folgen

2004 Strafverschärfung für "Sexuellen Missbrauch widerstandsunfähiger Personen" nach § 179 StGB

2006 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz AGG ("Antidiskriminierungsgesetz") betrifft Arbeitsrecht und Teile des privaten Vertragsrechts

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00:00 15.12.2006

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