Ich habe Glück gehabt

Theater Dieter Mann über vier Jahrzehnte am Deutsche Theater und Intendanten von heute, die sich mit Dividenden und Prozenten, statt mit Stücken beschäftigen

Zur Biografie: 1941 in Berlin geboren. Nach Volksschule, Lehre als Dreher, Berufstätigkeit als Facharbeiter und nach Abitur an der Berliner Arbeiter- und Bauernfakultät "Friedrich Engels" studierte er 1962-64 an der Staatlichen Schauspielschule "Ernst Busch" in Berlin. Noch als Student Debüt am Deutschen Theater in der männlichen Hauptrolle von Rosows Unterwegs. In den bisher 38 Jahren der Zugehörigkeit zum DT spielte er rund 80 Rollen - den Edgar Wibeau (Leiden des jungen W.) wie den Truffaldino (Diener zweier Herren), den Ariel (Sommernachtstraum), den Wehrhahn (Biberpelz) wie den Kreon (Antigone) und den Odysseus (Ithaka). Mitwirkung im Hörfunk sowie in rund 90 Kino- und Fernsehfilmen, wie Ich war neunzehn, Leiden des jungen Werther, Das Versprechen. Literarische Soloabende. Mitglied der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg. Von 1985-91 Intendant des Deutschen Theaters Berlin.

FREITAG: Was ist für Sie das Wichtigste in der Kunst?
DIETER MANN: Wissen, was man macht, und auch wissen, was man will und für wen. Das ist nicht immer leicht, besonders nach ´89, weil man ja in einer völlig anderen Gesellschaft lebt, die man zwar theoretisch kannte, aber nicht praktisch. Insofern war eine Neuorientierung nötig, und sie ist es immer noch.

Es gibt die Meinung, dass ein Theater, das in dieser anderen Gesellschaft aufklären und Werte vermitteln will, gegen die Dominanz quotensüchtiger TV-Kanäle auf verlorenem Posten steht.
Ich denke nicht so. Ich meine, dass es immer noch Aufgabe der Kunst ist, sich um Menschen zu kümmern, ihr Denken anzuregen, ihre Gefühlswelt zu bereichern. Und da hat das Theater vielleicht eine größere Berechtigung als je. Also Theater als "moralische Anstalt".

Für Sie gilt demnach unverändert Ihr Ausspruch von 1982, dass Sie nicht so tun könnten, als wäre die Welt am Bühneneingang zu Ende.
Vielleicht noch einen Satz dazu. Es herrscht ja gemeinhin der Irrtum, gefördert durch einige Medien, das Schauspielerleben sei heiter und bunt, und die Gesichter seien alle so glatt wie in bestimmten Serien. Dabei wird übersehen, dass Schauspieler auch Familie und Kinder haben, die sie lieben und erziehen wollen. Der Schauspieler ist nicht herausgenommen aus der Gesellschaft. Und er leistet harte und in den allermeisten Fällen sehr ehrliche Arbeit.

Sie gastieren jetzt in Dresden als Nathan. Verwundert es Sie, dass Lessings Stück nach den Ereignissen des 11. September auf sehr vielen Bühnen auftaucht?
Nein. Aber meiner Meinung nach steht die Berechtigung des Stückes auch ohne diese Katastrophe außer Frage und auch ohne die tragischen Ereignisse, die jetzt in Israel und Palästina passieren. Es ist - zumindest an deutschen Bühnen - unverzichtbar. Als ich 1985 die Intendanz des Deutschen Theaters antrat, habe ich es auch gleich wieder ins Repertoire aufgenommen - es war unsere dritte Nathan-Inszenierung nach 1945.

In der Inszenierung von 1964 haben Sie als Partner von Wolfgang Heinz, dem damaligen Nathan, den Tempelherrn gespielt. Seitdem sind 38 Jahre ins Land gegangen, und die Welt hat sich grundlegend verändert. Wie wirkt sich das auf Ihre Nathan-Interpretation aus, verglichen mit der Ihres Lehrers?
Heinz war Jude, er musste Deutschland verlassen. Das ist mir erspart geblieben. Mir ist Gott sei Dank auch ein Krieg erspart geblieben, der mich substantiell betroffen hätte. Insofern hatte ich mit meinen 61 Jahren eine glückliche Zeit. Und dass meine ganze Arbeit als Schauspieler - da komme ich auf den Satz von 1982 zurück, den Sie zitierten -, dass die natürlich geprägt ist von dem, was ich erlebe, auch von dem, worunter ich leide, dass all das in meinen Nathan mit hineingenommen wird, das ist meine Empfindung als "Kind dieser Zeit".

Bei Ihrem Nathan habe ich den Eindruck, dass er vom Triumph der Vernunft gegen die Gewalt der Mächtigen nicht mehr felsenfest überzeugt ist. Ich sehe Momente, wo er sich zu fragen scheint: Wird es gut gehen?
Es ist schwer für mich, mit Worten meine Arbeit zu beschreiben. Wenn ich es versuche, sage ich: Ja, wir glauben an Vernunft, und trotzdem sehen wir, wie wenig sie statthat. Wir wünschen uns Toleranz, und wir bemerken, sie ist sehr schnell ausgeschritten, oder sie ist mitunter gar nicht vorhanden. Also, wenn das jetzt auch ein bisschen verblasen klingt, natürlich versuche ich mit der Figur auch etwas zu erreichen. Zu sagen: Sich gegenseitig auszuhalten, das ist eine Möglichkeit der Menschen, miteinander auszukommen, aber diese Möglichkeit ist ständig gefährdet, die Gegenwart lehrt es. Die Gefährdung dieser Idee, die ja in Nathan personifiziert ist, ist wohl auch in mir mit drin, in meinem eigenen Empfinden. Und es kommt etwas ganz Wesentliches hinzu: Dass der Zuschauer ja auch ein Kind dieser Zeit ist. Auch dieser Zuschauer hat die grauenhaften Bilder gesehen von Selbstmordattentaten, von rollenden Panzern, von brennenden Häusern, von verstümmelten Menschen, Kindern und Müttern. Mir hat eine Zuschauerin nach der letzten Vorstellung geschrieben, dass sie sehr betroffen war, wie furchtbar aktuell dieses Stück ist.

Sie haben in 38 Berufsjahren im Theater, im Film und im Fernsehen etwa 170 Rollen aller Genres gespielt. Mancher wünscht sich nach einem so reichen Schauspielerleben langsam Ruhe, für andere ist die Arbeit aufregend wie am ersten Berufstag.
Ich bin trotz meines Alters vielleicht zu jung, um eine Rückschau zu halten, ich scheue mich auch davor. Aber so viel kann ich sagen: Ich habe Glück gehabt. Ich habe in einem sehr guten Ensemble anfangen können, ich hatte wunderbare Arbeitspartner, ich habe 38 Jahre lang das Theater nicht verlassen müssen, ich war im Prinzip mit sehr schöner Arbeit "versorgt". Dass ich hier den Nathan spielen darf, verdanke ich der traurigen Tatsache, das der Kollege Falár ein schwerkranker Mann ist. Ich wünsche ihm, dass er die Rolle morgen wieder spielen könnte, ich würde sofort zurücktreten. So ungerecht ist das Leben, und deswegen sage ich: Ich hatte Glück, manche haben es nicht.

Worin bestand in der Zeit, in der Sie es kennen lernten, das Besondere des Deutschen Theaters, das ja auf große Traditionen zurückblickt und auch zu DDR-Zeiten zu den ersten Bühnen Europas zählte?
Ein Ensemble von 76 Schauspielern, die sich zum Teil seit Kriegsende kannten - so Inge Keller, so der wunderbare Gerhard Bienert, der schon in dem Stummfilm "M" in den zwanziger Jahren mitgespielt hatte -, Fred Düren, unvergessen, Kathe Reichel, Jutta Wachowiak, Eberhard Esche, Klaus Piontek, Dietrich Körner, Dieter Franke, ich kann sie gar nicht alle aufzählen - das war der Kreis, in dem ein Anfänger nicht nur aufgenommen wurde, er wurde angenommen, und es wurde mit ihm zusammengearbeitet. Es gab keine dummen Konkurrenzen, es gab das gemeinsame Interesse, gutes Theater zu machen. Hinzu kam, was ich dann in meiner Intendanzzeit fortgeführt habe, bis 91, dass mehrere Regisseure fest engagiert waren, das heißt hineingenommen waren in eine Verantwortung für das Ensemble. Sie waren es, die mehrheitlich darüber entschieden: Können wir mit diesem jungen Menschen, den wir engagieren wollen, über viele Jahre eine gemeinsame Arbeitsstrecke gehen? Das heißt, die Abrufbarkeit, die sich jetzt so breit gemacht hat, gab es nicht: Wir engagieren mal jemand rasch, und wenn´s nicht klappt, engagieren wir eben den nächsten.

Trotz vieler Arbeiten in den Medien war Ihnen das Theater stets näher und wichtiger.
Weil es nur im Theater zu einem direkten Kontakt zwischen Publikum und den Darstellern auf der Bühne kommt. Das ist das Glückliche an diesem Beruf. Wenn unsere Arbeit angenommen wird, verstanden wird, unmittelbar reflektiert wird, dann sind das die glücklichsten Momente im Theater.

Der Kontakt zwischen Bühne und Publikum wurde im DDR-Theater ja wesentlich dadurch bestimmt, dass das Theater mittels seiner "zwei Sprachen" Gedanken verbreitete, die offiziell unerwünscht waren. Wie sieht das heute aus?
Heute ist das scheinbar anders. Es ist eine Gesellschaft, die so frei ist, dass jeder unter Brücken schlafen darf. Trotzdem, meine ich, ist das Theater nicht der Verantwortung entbunden, mit seiner Arbeit auf Dinge hinzuweisen, die die Leute unten betreffen. Und bestimmte Aufführungen weisen aus, dass das nach wie vor funktioniert. Die Entgegennahme der Sache ist anders geworden, das zu beweisen, würde den Rahmen eines solchen Interviews weit sprengen. Die Betroffenheit, die wir in der DDR erlebt haben, war natürlich auch der Tatsache geschuldet, dass wir keiner unserer Zeitungen wirklich geglaubt haben und auch keinem unserer Rundfunksender, und das ging einher mit der Illusion, den Rundfunksendern und Zeitungen, die wir jetzt haben, könne man glauben. Ich glaube nach wie vor einer Zeitung und einem Fernsehmoderator nur sehr wenig.

Vor vier Jahren fragten Sie in einem Interview, ob es in unserem Modell von Demokratie nicht möglich sei zu verbieten, "dass 20 von 33 Fernsehkanälen mit Mord, Bedrohung, Vergewaltigung, Erpressung, also allen Negativelementen einer Gesellschaft, Quotengeschäfte machen." Inzwischen hat es den Amoklauf von Erfurt gegeben. Halten Sie die Maßnahmen der zuständigen Politiker gegen die Geschäftemacher für wirksam genug?
Ich glaube nicht, dass sie in dem Maße wirksam werden, wie sie wirksam werden müssten. Weil ja hart diskutiert wird und die Meinungen sehr konträr sind. Die einen meinen, das Fernsehen zeige überhaupt keine Wirkungen, sondern würde die jungen Leute trainieren, mit Konflikten umzugehen, die anderen behaupten genau das Gegenteil. In Untersuchungen in den USA ist seit den sechziger Jahren nachgewiesen worden, dass zuviel Fernsehen Analphabetismus fördert. Hier steht sich diese Gesellschaft mit der auf die Fahne geschriebenen freien Marktwirtschaft selber auf den Füßen. Und damit landen wir wieder beim Theater, wo ich die jungen Leute konfrontieren kann mit den Fragen: Was ist, wenn ich Gewalt als einziges Mittel der Auseinandersetzungen sehe? Was ist, wenn ich den anderen nicht mehr aushalte? Also, wenn ich am Theater spare, dann kostet mich später die "Nachbereitung" der Straftaten sehr viel mehr Geld, meistens ist der entstandene Schaden ja gar nicht mehr regulierbar. Die heutige Reaktion ist ein bissel so: Das Kind ist in den Brunnen gefallen - machen wir einen dicken Deckel drauf. Wichtiger wäre, man gräbt den Brunnen auf und entgiftet ihn.

In Berlin sind bisher sechs Theater totgespart worden, in Sachsen soll unter dem neuen Ministerpräsidenten Milbradt, CDU, die allgemeine Förderung für Kunst und Kultur im nächsten Haushalt von sechs auf drei Milliarden halbiert werden. Der Kahlschlag geht also nicht nur ungebremst, sondern potenziert weiter.
Wenn ich an Schulen spare, an Theatern, an Kindertheatern, an Kinderbibliotheken, an guten Kitas, dann verzichte ich auf die Wirkungen, die in diesen Bereichen erzielt werden können. In diesem Zusammenhang sage ich mal: Pisa-Studie. In anderen Ländern Europas, Beispiel Dänemark, wird bereits in Kitas mit den Kindern gearbeitet, um sie zu sensibilisieren, sich gegenseitig auszuhalten. Wenn Kitas in Deutschland in Gruppenstärken mit einer Erzieherin leben müssen, die keine Zeit und keine Möglichkeit mehr hat, sich mit dem Individuum Kind zu beschäftigen, dann muss ich mich nicht wundern, was dabei herauskommt. Die Crux der Geschichte ist für mich, dass an der falschen Stelle gespart wird. "Dafür ist kein Geld da", das ist für mich eine Milchmädchenrechnung. Alle suchen die schnelle Lösung, statt zu sagen: Es wird nur mit langsamen, mit vernünftigen Schritten gehen.

In der Zeit, als Sie Intendant des Deutschen Theaters waren, ging von Ihrem Theater die Initiative zu der Demonstration auf dem Berliner Alexanderplatz am 4. November 89 aus, als prominente Schriftsteller und Theaterleute vor einer Million Menschen den Rücktritt der politischen Führung der DDR und eine bessere DDR forderten. Wie beurteilen Sie nach 13 Jahren die Tatsache, dass es ganz anders kam?
Ich bin froh, dass die Mauer nicht mehr steht. Aber ich hätte mir gewünscht - und ich glaube, mit mir viele -, dass diese "Wende" mit mehr Vernunft und vor allem mit mehr Zeit stattgefunden hätte und nicht mit schnellen, unhaltbaren Versprechungen, die Illusionen geweckt haben, von denen diejenigen, die sie gemacht haben, wussten, es ist nicht zu schaffen. Man kann nicht in 12, 13 Jahren ein ganzes Land umkrempeln, man kann schon gar nicht seine Bürger umkrempeln. Man darf auch nicht übersehen, dass auch diese Bürger ein Leben gelebt haben, das sie nicht nur verabscheuungswürdig fanden, jedenfalls ich, ja, und jetzt stehen wir auf einmal vor Tatsachen, wo wir sagen: Damit hatten wir nicht gerechnet.

Warum haben Sie 1991 die Intendanz des Deutschen Theaters niedergelegt?
Da sich in solchen Posten die Kräfte verschleißen, hatte ich in meiner Antrittsrede gesagt, ich würde es fünf Jahre tun und nicht länger. Da kam die Wende dazwischen, und ich habe Ehrgeiz entwickelt, das Theater unbeschadet durch die Wende zu bringen. Ich habe dann 91 die Intendanz an Thomas Langhoff abgegeben, und da war es ein funktionierendes Theater mit einer sehr guten Auslastung, mit einem sehr guten Ensemble, mit einem sehr guten Spielplan. 91 wurden wir noch "Theater des Jahres".

Haben die Erfahrungen, die Sie als Intendant mit den Oberen der alten und der neuen Zeit gemacht haben, Ihren Entschluss beeinflusst?
Nein. Es hat Kämpfe gegeben. Die waren nicht immer leicht, nicht immer angenehm, aber das finde ich normal. In der DDR ging es im Prinzip um Ideologie, um Philosophie, auch - nicht selten - um Ästhetik, sogar um Geschmacksfragen, um die man bekanntlich nicht streiten sollte. Jetzt merke ich, alle Intendanten kämpfen nur noch um Geld. Ein heutiger Intendant hat sich mehr mit Bruchrechnung und Dividenden und Prozenten zu befassen als mit Inhalten, ist bedingt auch einem Quotendenken unterworfen, und darunter leiden die Theater empfindlich.

Was ist für Sie das Wichtigste im Leben?
Mit sich selbst übereinzukommen, was man ja nicht immer ist. Eine Arbeit zu haben, die einen ausfüllt. Eine, die einem Befriedigung schafft, Anreize schafft, auch neue Animation schafft. Und der andere Aspekt: Dass man, je älter man ist, noch Arbeit annehmen und gut machen kann.

Sie sprachen über die glücklichsten Momente in der Arbeit des Schauspielers. Was ist das Schlimmste im Theater?
Wenn das, was man da oben macht, mit meinem Leben, meiner Erfahrung, meiner Gefühlswelt, meinem Denken über Welt nichts mehr zu tun hat.

Eine spezielle Frage: Für die Rolle des Kellners Jean in "Zwei Krawatten" von Kaiser/ Spoliansky nahmen Sie ein Dreivierteljahr Steppunterricht. Streben nach Perfektion? Spaß an der Sache?
Schauspieler sind Menschen, die gemeinhin gern arbeiten. Viele kommen auch mit 38,5 und schwerer Grippe noch ins Theater, um eine Vorstellung zu retten, oder spielen mit Gipsarm und Gipsbein - das habe ich alles erlebt. Es ist also nichts Außergewöhnliches, wenn ein Schauspieler die scheinbaren Grenzen seines Berufs zu überschreiten versucht. Konkret zu Ihrer Frage: ein Dreivierteljahr Steppunterricht. Das Steppen ist bei Georg Kaiser nicht vorgesehen. Da es aber in der Zeit, als er diese Revue geschrieben hat, große Mode war, kam die Idee, ein bisschen zu steppen. Und da habe ich mir gesagt: Wenn schon, dann - jedenfalls die 24 Takte - bitte so, dass man den Eindruck hat, er könnte auch 48 Takte steppen. Dafür hat´s nicht gereicht, aber die 24, denke ich, waren recht ordentlich.

Haben Sie noch einen offenen Rollenwunsch?
Ich habe als ersten großen Klassiker 1965 im Deutschen Theater den Tempelherrn im Nathan gespielt. In der Inszenierung von 1985 spiele ich jetzt schon 17 Jahre den Derwisch und jetzt in Dresden den Nathan. Da habe ich manchmal das fatale Gefühl: Hat sich mein Leben so gerundet, dass das hier schon das Ende ist? Und vielleicht komme ich aus diesem schrecklichen Gedanken heraus, wenn ich irgendwann zu dem mutigen Intendanten eines kleinen Theaters in einer ganz kleinen Stadt sage: Ich würde bei dir gern mal den Nathan inszenieren.

Das Gespräch führte Lothar Ehrlich

00:00 27.09.2002

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