„Beeple ist mein Jesus“

Kunstwelt Digitalkunst ist ein Milliardengeschäft, in dem jetzt auch Paris Hilton und Damien Hirst mitmischen. Obwohl NFTs die hierarchischen Strukturen im Kunsthandel aufbrechen wollen, geht es am Ende wieder nur um das schnelle Geld

Es ist viel einfacher, als man denkt.“ Es ist Dienstagnachmittag und ich habe tatsächlich Paris Hilton am Telefon, die mir die Welt der NFTs erklärt.

Hilton ist für vieles bekannt – Reality-Star, Erbin, Lockdown-Fitness-Guru, der statt Hanteln Designerhandtaschen benutzt. Aber eine wichtige Playerin in der Kunstwelt? Wenn Künstler sie bislang beachteten, dann häufig, um ihr Bild zum Fetisch zu machen. 2008 etwa kaufte Damien Hirst ein Porträt, für das der Künstler Jonathan Yeo Hiltons Körper als Collage aus Bildern aus Pornomagazinen zusammengesetzt hatte.

An den Eliten vorbei

Doch im vergangenen Jahr ist sie zu einer surrealen Galionsfigur der NFT-Szene geworden: einer Welt voller Krypto-Dollars und dem Versprechen, die Kunstwelt und die Geschäftswelt auf den Kopf zu stellen. Als wir telefonieren, ist Hilton gerade von einer Bitcoin-Konferenz in Miami zurück. Für 25.000 Dollar konnte man am VIP-Tisch auf der Eröffnungsparty zusehen, wie sie als DJ mit diamantenbesetzten Kopfhörern auftrat. „NFT steht für Non-fungible Token, eine digitale Wertmarke, mit der man ein digitales Kunstwerk einlösen kann“, erklärt sie. „Man kann sie auf dem Computerserver speichern oder auf dem Handy. Bei mir zu Hause hängen Screens, auf denen ich sie zeige.“

Tatsächlich sind auf den Bildschirmen in Hiltons Villa in Beverly Hills Werke zu sehen, die in Zusammenarbeit mit der Digital-Künstlerin Blake Kathryn entstanden sind. Darunter ein Video, das einen Chihuahua auf einer rotierenden ionischen Säule zeigt (eine Hommage an ihr verstorbenes Hündchen Tinkerbell). Oder ein Selbstporträt von Hilton als funkelnde computeranimierte Barbie in den Wolken, Titel: Iconic Crypto Queen, das sie im April für mehr als eine Million US-Dollar verkauft hat.

Hilton begann 2016 in Kryptowährung zu investieren. „Ich freundete mich mit den Gründern von Ethereum an“, erzählt sie. Ethereum steht hinter Ether, der Währung, in der die meisten NFTs gehandelt werden. Seither sammelt sie begeistert Kryptokunst und besitzt mehr als 150 NFTs.

NFT-Anhänger sehen in der Technologie eine revolutionäre neue Art, um Kunst zu verkaufen, vorbei an den elitären Gatekeepern der Kulturszene, deren Widerstand gegen die Krypto-Zukunft auf sie so altmodisch wirkt wie die Geringschätzung des Impressionismus durch die Pariser Kunstwelt im 19. Jahrhundert. Die Gegenseite, vom britischen Kunstkritiker Waldemar Januszczak bis zu David Hockney, hält den NFT-Markt für ein Sammelbecken unmoralischer, umweltzerstörerischer Abzocker, deren Werke kaum als Kunst bezeichnet werden können. So ist ein Kulturkampf entbrannt: Sind NFTs ein wichtiges Kulturerzeugnis, das uns etwas Tiefgehendes über digitales Konsumverhalten verrät? Oder handelt es sich nur um die neueste zynische Art und Weise, absurd viel Geld zu verdienen?

Einer Schätzung zufolge ist der Umsatz aus dem Verkauf von NFTs in der ersten Jahreshälfte 2021 um mehr als zwei Milliarden Dollar gestiegen – ein Trend, der die Auktionshäuser Christie’s und Sotheby’s veranlasste, mit eigenen NFT-Auktionen an den Start zu gehen. Im März bezahlte die Krypto-Firma Injective Protocol 95.000 US-Dollar für Morons, ein physisches Kunstwerk des britischen Künstlers Banksy, das einen Auktionator zeigt, der ein gerahmtes Bild verkauft, auf dem steht: „Nicht zu fassen, dass ihr Idioten tatsächlich diesen Müll kauft.“ Das Bild wurde verbrannt und dann ein digitaler Token des Werks für 380.000 US-Dollar verkauft. Das Ganze war ein Werbegag, der darauf abzielte, Empörung zu schüren und Profit zu machen. Und doch war es ein starkes Symbol: Die digitale Kunst ist hier, um ihre physische Vorgängerin zu ersetzen, und das sollte sich in einem höheren Preis spiegeln.

Im Grunde ist ein NFT ein digitales Besitzzertifikat, das fast immer mit Kryptowährung gekauft und verkauft wird. An das Zertifikat kann jede digitale Datei angehängt werden, sei es eine Jpeg-Bilddatei, ein Video oder ein Lied. Dass Hilton Iconic Crypto Queen bei sich zu Hause zeigen kann, obwohl sie es verkauft hat, ist Teil der Attraktivität von NFTs. Über eine einfache Google-Suche kann jeder die mit dem NFT verbundene Datei finden und kostenlos herunterladen. Jeder kann sie abspeichern, aber nur, wer sie besitzt, hat das Recht, sie zu verkaufen. Jeder NFT ist einzigartig und alle Transaktionen sind in einer Blockchain eingetragen, einer Art Datenbank, die 2008 entwickelt wurde, um die Bewegung von Kryptowährung nachzuvollziehen.

So ging der Zirkus los

Die Künstler:innen verkaufen ihre Werke in der Regel direkt über spezielle Auktionsseiten, Galerist:innen werden dadurch obsolet. Es gibt hier aber auch kein Kontrollsystem, das „Art Flipping“ verhindern soll, also den schnellen An- und Verkauf von Kunst, um damit zu spekulieren. Jeder kann ein NFT kaufen, die Preise werden öffentlich gelistet. Und bei jedem Weiterverkauf erhalten die Künstler:innen durch ein Lizenzgebührensystem erneut Geld. So etwas fehlt in der physischen Kunstwelt, wo Künstler:innen sich oft betrogen fühlen, wenn ihr Werk wiederverkauft wird.

So egalitär das klingen mag, sah die Realität schnell anders aus. Als klar wurde, dass fast alles digitale Kunst genannt und verkauft werden kann, ging der Zirkus los.

Im März wurde die Collage Everydays: The First 5.000 Days von Mike Winkelmann alias Beeple bei Christie’s in New York für 69,3 Millionen US-Dollar verkauft. Danach zahlte jemand Kate Moss für ein Gif ihrer selbst mehr als 17.000 US-Dollar. Twitter-CEO Jack Dorsey verkaufte seine ersten Tweets für 2,9 Millionen US-Dollar, und einem Filmregisseur aus Brooklyn gelang es, für eine Audio-Datei seiner Fürze 85 US-Dollar zu bekommen.

Es dauerte nicht lange, bis die Blase platzte. Im Mai waren die täglichen NFT-Verkäufe um 60 Prozent zurückgegangen. Außerdem kam die Kryptokunst wegen ihres enormen ökologischen Fußabdrucks in Verruf (Ethereums jährlicher Energieverbrauch soll dem von ganz Island entsprechen). Ihre Anhänger sind dennoch überzeugt, dass die Zukunft NFTs gehört. Wie Paris Hilton es formuliert: „Es gibt Gemälde da draußen, die 100 Millionen US-Dollar kosten, aber wenn man darüber nachdenkt, sind das nur Leinwände mit Farbe.“

Am Anfang waren die Nerds. Und weil wir uns im Internet befinden, auch Katzen. CryptoKitties ist ein 2017 gestartetes Online-Spiel, bei dem Spieler Cartoon-Katzen handeln und „züchten“ können, die mittels der Blockchain-Technologie als NFTs verkauft werden. Zwar wurde der erste NFT schon 2014 von einem Mann namens Kevin McCoy erschaffen, aber mit CryptoKitties kamen die Aufmerksamkeit und das Geld. Es gab Katzen, für die wurden Hunderttausende Dollar bezahlt. 2020, als die Kryptowährungen boomten und die Pandemie unsere Verwandlung in bildschirm-süchtige Zombies beschleunigte, nahm das Interesse an NFTs schnell an Fahrt auf und Preise einiger weniger Künstler:innen schossen in die Höhe.

Unter ihnen war Trevor Jones, ein 51-jähriger Maler aus Edinburgh. Sie werden seinen Namen nicht kennen, aber er ist der erfolgreichste NFT-Künstler, der in Großbritannien arbeitet. 2019 begann er, NFTs zu schaffen. „Vor fünf Jahren konnte ich kaum meine Hypothek bedienen“, erzählt er. „Eben noch musste ich mir Geld von Freunden leihen, als Nächstes verdiente ich vier Millionen Dollar an einem Tag.“

Jones ist bekannt dafür, Malerei mit digitaler Technologie zu verbinden. Häufig gibt er dabei berühmten Kunstwerken einen Krypto-Bezug. Bitcoin Bull, sein animiertes Gemälde eines von Picasso inspirierten Stieres, der mit Bitcoin-Logos und Twitter-Vögeln dekoriert ist, wurde 2020 von einem prominenten Krypto-Sammler aus den USA namens Pablo Rodriguez-Fraile für 55.555,55 US-Dollar erworben.

Jones ist ein herzlicher, offener Typ und verblüfft von seinem rasanten Aufstieg. „Ich bin in einer kleinen Holzfällergemeinde aufgewachsen“, sagt er über seine Kindheit im Westen von Kanada. Ein raues Pflaster. „Als ich 25 war, wurde ein Freund von mir in einer Bar in einen Streit verwickelt und umgebracht.“ Kurz darauf ging Jones weg und ließ sich schließlich in Edinburgh nieder, wo er im Hard Rock Café erst kellnerte und später Manager wurde.

Eine psychische Krise mit Anfang 30 brachte ihn zur Kunst. „Meine Freundin und ich hatten uns getrennt, alles fiel in sich zusammen. Es klingt wie ein Klischee, aber an diesem Punkt beschloss ich, dass ich etwas finden musste, das mich rettet.“

Er war fest entschlossen, Künstler zu werden, und „erbettelte“ sich einen Platz im Kunstgrundkurs an der Leith School of Art und schloss später ein Studium an der Universität von Edinburgh ab. 2012 besserte sich Jones’ Lage. Er hatte die Idee, QR-Codes in seine Kunst einzubauen, und malte sie in Mondrian-ähnlichen Farben auf Leinwand. Wer den Code scannte, wurde zu einer Online-Galerie geführt, auf der jeder seine Kunstwerke hochladen konnte. „Damals lachten die Leute über mich“, erinnert er sich. Aber während das Galerienpublikum die Nase rümpfte, fand er online eine neue Anhängerschaft – eine kaufkräftige, wie sich herausstellen sollte.

2019 begann Jones mit Animatoren zusammenzuarbeiten, die aus seinen Gemälden kurze Videos machten, die er als NFTs verkaufte. Zu seinen erfolgreichsten gehört Bitcoin Angel, das auf Berninis Die Verzückung der Heiligen Theresa basiert. Es brachte ihm beim Verkauf 2020 den Gegenwert von drei Millionen US-Dollar in Kryptowährung ein. Berninis Marmorskulptur stellt eine Nonne dar, der ein Engel mit einem Speer ins Herz gestochen hat. Sie lehnt sich in Ekstase zurück, überwältigt von der Penetration durch das himmlische Wesen. Wenn der Pfeil das Herz von Jones’ Nonne trifft, blutet sie Bitcoins.

Berninis Engel blutet Bitcoins

Um Bitcoin Angel zu verkaufen, nutzte Jones die Website Nifty Gateway, eine der vielen Auktionsseiten für NFTs. Ich scrollte mich einen Nachmittag lang durch die Angebote, jedes einzelne blinkte und wackelte in der Hoffnung, die Aufmerksamkeit der Sammler zu erregen. Ich sah Gifs von Muffins, die sich in Hunde verwandeln, schleimerische Porträts von Elon Musk und jede Menge nackter Cyborgs mit großen Brüsten. Der Kunstkritiker Dean Kissick bezeichnete die männlich dominierte NFT-Szene einmal als „Etsy für Männer“.

Während Leute wie Jones ihre Krypto-Dollars zählten, kämpfte der konventionelle Kunstmarkt 2020 mit Umsatzverlusten von 22 Prozent weltweit. Der NFT-Hype war Salz in ihren Wunden. „Die Technologie wurde gegen die etablierte Kunstwelt entwickelt“, sagt Noah Davis, der bei Christie’s New York für Digitalkunst verantwortlich ist. Er half dabei, Beeples 69 Millionen Dollar teures NFT zu verkaufen. Seinen persönlichen Einfluss hält er für entscheidend: „Ich habe NFTs dem Publikum von Christie‘s und damit der Welt bekannt gemacht“, erklärt er. „Ich teile mein Leben in ,vor Beeple‘ und ,nach Beeple‘ ein. So ähnlich wie die Welt in vor und nach Jesus Christus denkt. Beeple ist so etwas wie mein Jesus.“

Auch in den Monaten nach der Auktion hat Christie’s viel Geld mit NFTs verdient. Im Mai erzielte es 16,9 Millionen Dollar für neun Cartoon-Charaktere aus der Serie CryptoPunks, frühe Beispiele für NFT-Kunst, gefragte Sammlerstücke. Zudem versuchte Christie’s, die Märkte für Kryptokunst und Moderne Kunst zu verbinden. Im Frühjahr organisierte das Auktionshaus den Verkauf digitaler Kunstwerke von Andy Warhol aus den 1980ern. Die Bilder wurden von Floppy-Disks übertragen und in NFTs verwandelt. Bananen, Blumen und eine Campbell-Suppendose, die Warhol an seinem Amiga gezeichnet hatte. Letztere erzielte allein über eine Million Dollar.

Preise dominieren, nicht Ideen

Jones hat inzwischen Anfragen von Galerien bekommen. Er hat sie abgelehnt. „Was können sie mir denn bieten?“, fragt er. „Eine Galerie nimmt 45 bis 55 Prozent Kommission und sie zahlen ein bis zwei Monate nach Verkauf. Wenn ich etwas verkaufe, habe ich das Geld drei Minuten später in meinem digitalen Geldbeutel.“

Die beiden Kunstwelten trennt aber etwas Grundlegenderes als nur ihr Geschäftsmodell: Zwei Kulturen prallen aufeinander. „Die wenigsten dieser Cyber-Millionäre könnten die Rückseite eines Rembrandts von der Vorderseite unterscheiden“, schrieb der Kunstkritiker Waldemar Januszczak. David Hockney bezeichnete NFTs gar als „dummes Zeug“ für „Halunken und Schwindler“ – ein etwas seltsamer Vorwurf seitens eines Künstlers, der seit 2009 irre viel Geld mit aufgemotzten iPhone- und iPad-Zeichnungen macht .

Als Maler ist Jones eher eine Ausnahme in der NFT-Kunstwelt. Ab und an verkauft er neben dem NFT auch das ursprüngliche Gemälde. Da muss er allerdings Vorsicht walten lassen. Mehr für ein Gemälde zu verlangen als für ein NFT, könnte den Zorn der Krypto-Welt provozieren. Als Jones den Bitcoin Bull an Rodriguez-Fraile veräußerte, verkaufte er das ursprüngliche Bild an den zweithöchsten Bieter. Um seine Fans nicht vor den Kopf zu stoßen, setzte er den Preis auf 55.000 US-Dollar fest – 555,55 weniger als für das digitale Werk.

Eine Reihe etablierter Künstler hat sich an der Produktion von NFTs versucht – allen voran Damien Hirst, der im Juli das Projekt The Currency vorstellte. Hirst bot 10.000 NFTs à 2.000 Dollar zum Kauf an, von denen jedes mit einem individuellen Punktebild korrespondierte. Der Haken: Nach zwei Monaten muss der Sammler entscheiden, ob er das NFT oder die Leinwand behalten will. Das andere Werk wird zerstört, so zwingt er den Sammler, darauf zu wetten, welche Version künftig mehr Wert haben wird.

Der schockierendste Aspekt von NFT ist für die Kunst-Intelligenzija, wie eng sie mit dem Finanzwesen verknüpft ist. Mit Kunst zu handeln war immer ein Zeitvertreib der Wohlhabenden. Ein Großteil der Kunstgeschichte basiert auf Porträts der Reichen und Mächtigen, und von Künstlern wurde lange erwartet, dass sie praktizieren, was Tom Wolfe das „Art Mating Ritual“ nannte – einerseits das Interesse reicher Mäzene und konservativer Institutionen auf sich zu ziehen und gleichzeitig Bohemiens und Außenseiter zu sein. Mit den NFTs scheint die Trennung zwischen Kunst und Anlageobjekt aufgehoben. Die kuratierte Ausstellung wird durch eine Auktionswebseite ersetzt; die Symbole des Markts sind in die ästhetische Sprache der Kunst eingesickert. Preise, nicht Ideen, dominieren.

Trotz des Versprechens „Kunst für alle“ ist die Kunst für NFTs womöglich nur ein Mittel zum Zweck, das für die Möglichkeiten der neuen Technologie werben soll. „Ich habe alles gemacht, Mode, Parfum, Markenbotschafterin“, sagt Paris Hilton, NFTs seien eine weiterer Weg für „Fans, ein Stück von mir zu besitzen“. Jones hat kürzlich ein NFT für die Whiskeymarke Macallan erstellt, das zusammen mit einem sehr teuren Fass Scotch versteigert wird. Die Zukunft von NFTs scheint weniger ein radikales neues Modell für den Kunsthandel zu sein denn digitaler Marketing-Flitter.

Wichtiger vielleicht ist, dass der Angriff der NFTs auf den Kunstmarkt infrage stellt, was wir von der Kunst wollen. Wie soll sie gesehen und wie gehandelt werden? Wer bestimmt ihren Wert? Gibt es moralische und ethische Codes für künstlerische Arbeit – und wer hat sich selbst zu der Instanz erklärt, die sie festlegt? Warum gibt jemand Geld für einen digitalen Furz aus? Und die wichtigste Frage: Gibt es einen aussagekräftigen Unterschied zwischen einem Kunstwerk und einem Anlageobjekt? Die Antwort ist vielleicht: Nicht immer. Aber wenn wir wollen, dass Kunst mehr als ein Mittel ist, um die Finanzwelt aufzuhübschen, dann lohnt es sich, an diesem Ideal festzuhalten.

Rosanna McLaughlin ist Redakteurin des Magazins The White Review. Ihr Text erschien in einer längeren Fassung im Guardian

Übersetzung: Carola Torti

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