T.S. Clarence

"Das Unglück ist, dass jeder denkt, der andere ist wie er, und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt". (Zille)
T.S. Clarence
RE: Wer glaubt schon an Gott? | 10.02.2015 | 04:54

"Mit dem Begriff Neoliberalismus verbinden wir jedoch Vorstellungen nicht der Gemeinsamkeiten einer historisch gewachsenen marktwirtschaftlichen Produktionsweise, sondern eine bestimmte Form oder Gestalt „des Kapitalismus“."

Welche "Marktwirtschaft"?

Als der Hochkapitalismus im 19 jh. im Deutschen Reich damals ankam (ca. 1870) haben Sich Unternehmen geründet die diese "Märkte" seit damals beherrschen. Das sind fast alle Daxunternehmen.

Und Adam Smith wußet vom Kapitalismus nur sehr wenig. Als Er starb gabe s den erst seit ca. 30 Jahren... Woher sollte Er also etwas vom Nachhaltigen Wachstum verstehen. Er ist in einer Agrargesellschaft aufgewachsen. Als sein Buch "An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations" 1776 erschien, gab es im Grunde noch keinen Kapitalismus und schon gar nicht in Frankreich, wo Er daran gearbeitet hat.

Als was weiß Adam Smith über den Kapitalismus? Einen Scheiß.

Die "Religion" oder besser Ideologie heißt nicht "Neoliberal". Sie heißt "Marktwirtschaft". Sie ist ein Theorei die biser nicht bewiesen wurde. All Dinge die sich postiv auf die Gesellschaft ausgewirkt haben, kammen nicht vom "Markt". Der Markt hat keine Gewerkwschaften möglich gemacht, das musste der Staat im Auftrag seiner Bürger tun. Auch das Ende Kinderarbeit, Krankenversicherung... usw.... Der Markt hat das nicht geschafft. Er schafft ja nicht einmal faire Preise am "Arbeitsmarkt".

Die "Marktwirtschaft" ist die gefährlichste Theorie die es gerade gibt. Sie tötet Menschen aufgrund einen Verdränugswettbewerbes. Das ist der einzige Wettbewerb der Stattfindet. Das ganze hießt Kapitalismus, weil mittels Kapital (Dampmaschnie usw...) Ein selbsttragendes Wachstum zu stande kommt. Das ist etwas technisches. Da kommen "Märkte "überhaupt nicht vor.

RE: Anti Milch - pro Gesundheit? | 25.08.2014 | 15:48

Veganismus ist verkürzte Kapitalismus Kritik und ein Lifestyle den sich nicht jeder leisten kann. Mehr ist es nicht. Veganer sind keine besseren Menschen, häufig aber welche mit besseren Einkommen.

RE: Sonneborn for President | 03.06.2014 | 07:06

hab noch nie von einer Partei Die Grünen gehört. Sind sicher einer Spartenpartei, oder gar schlimmer eine Spasspartei.

RE: Das Bedingungslose Grundeinkommen | 11.05.2014 | 07:44

Offensichtlich ist nicht immer Allen klar was ein BGE ist und was es bezwecken soll/könnte. Das ist wohl eine noch weiterhin spannende Gesellschafts Diskussion.

RE: Das Bedingungslose Grundeinkommen | 08.05.2014 | 22:29

@ /++theme++freitag.theme/images/avatar_tile.pngboshafterzwerg

Sie erwecken den Eindruck das Sie das Konzept des BGE's nicht verstehen und auch nicht wissen was Geld bzw Geldmenge ist. Zum einem... Das BGE wird an alle ausgezahlt, egal ob Sie arbeiten oder nicht. Das stellt dann auch die Steuerfreipauschale dar. Also ein Einkommensmillionär würde dann auch mehr Steuernzahlen als vorher. Er hätte dann nicht merh als Vorher. Desweiteren dürften Ihnen aufgefallen sein, das die Läden voll sind mit Waren und die Produktion ist nicht ausgelastet. Das gilt auch für Dienstleistungen. Daher ist eine Diskussion über die finanzierung müßig und irreführend, weil an der realität vorbei. Die Frage die sich stellt ist: Bei immer größerem Arbeitsplatzabbau, weil sollen dann alle teilhaben an der Gesellschaft. Und was ist Arbeit? Arbeit ist auch sich um seine Kinder Kümmern. Arbeit ist auch sich in irgendeiner form einbringen in die Gesellschaft. Ehrenamtlich. Davon werden doppelt soviele Stunden geleistet wie bezahlte Arbeit (da ist die Ehrenamtliche arbeit Aller, die z.B. gegen Nazi Demos protestieren oder in irgendeiner Form Widerstand leisten nicht dabei, wird aber gerne als linke Straftat gerechnet). Man sieht also die Menschen sind bereit die Dinge zu tun die zu tun sind. Wirtschaft hat die Aufgabe Mangel zu beseitigen und arbeiten unötig zu machen (Die Eltern sagen ja auch zum Kind beim Tischabräumen "Nimm doch beide Hände, damit Du nicht zweimal gehen musst. Du machst Dir doch nur mehr arbeit." Man hört wohl kaum die Sätze "Nimm nur eine Hand. Du musst mit der arbeit sparsam umgehen, sonst ist Sie zu schnell alle.") Das Problem des Kapitalismus, das nicht alle Menschen den gleichen Zugang zu Ressourcen haben und somit die Macht über die Produktionsmittel, die Macht über die angeblich freien Märkte in den Händen weniger liegen. Auf diesen freien Märkten haben die meisten Menschen nichts weiter anzubieten als Ihre Arbeistkraft....Das BGE kann dieses Problem nicht Grundsätzlich beheben. Aber es kann eben ein Baustein sein, Aus diesem Problem rauszukommen. Wenn Sie das nicht möchten, dann leben Sie halt gerne im Kaptalismus. Das kann man aber auch einfach sagen, statt da so undifferenziert los zu schimpfen ;-)

RE: Anfang vom Ende | 08.05.2014 | 03:31

Sehr schöner Artikel. Entspricht meinen Erinnerungen.

RE: Das Bedingungslose Grundeinkommen | 07.05.2014 | 16:51

Ein Hauptproblem scheint zu sein, das manche vielleicht davon ausgehen das mit dem BGE alle Probleme gelöst werden. Ich persönlich denke, BGE ist eine Hilfe um den falschen Gedanken "Man arbeitet um zu Leben" deutlich zu machen. Das BGE wird nicht das Problem der Ausbeutung beenden. Aber Sie eben noch deutlicher machen. Das BGE kann nicht der Ende sein, nur der Anfang (mit vielen anderen Dingen). Die Diskussion über die Finanzierung finde ich müßig, bei der Überproduktion.

RE: Das Bedingungslose Grundeinkommen | 07.05.2014 | 02:05

Das zeigt aber auch das Staatsbanken nicht besser sind. Das Geld (also richtiges Geld $ ) dass musste ja auch besorgt werden, dafür wurden eben auch einen haufen sachen billig an den Westen verkauft verhöckert. War also kein verantwortentliches Wirtschaftliches Handeln, auch mit Geld. Eben Staatskapitalismus. Die USA hat auch im 19 Jh. auch erhebliche Problem mit dem Geldsystem (oder besser Geldsystemen). Daher wurde eben das FED eingeführt. Ein stabileres Buchhaltungssystem im Kapitalismus als vorher. Das es weiterhin Problem gibt liegt nicht an der Buchhaltung. Sie liegt am Ausbeutungssystem selbst.

RE: Das Bedingungslose Grundeinkommen | 06.05.2014 | 21:31

Da habe ich andere erfahrungen gemacht (Die DDR war auch verschuldet) und auch Deutschland zur zeiten der Inflation (1923). Der Kapitalismus ist aus vielen ecken Krisenanfällig. Aus diesen Krisen konnte Er sich immer wieder erholen. Aus der neuen "Krise" oder aus meiner Sicht Gelegenheit, wird Er sich aus Lange sicht nicht erholen. Überproduktion und arbeitsplatzabbau. Das ist also unsere Chance. Da will ich mich nicht so kleinigkeiten wie Banken aufhalten. Das sind nur die Buchmacher des Kapitalismus. Kapitalismus erzwingt diese Art Buchaltung, egal wie die Bank heißt oder wem Sie gehört.