Event der Woche

Die XXVII. internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

Die XXVII. internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

Seit 1996 findet am zweiten Sonnabend im Januar die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin statt. Initiiert wurde sie von der überregionalen marxistischen, parteiunabhängigen Tageszeitung junge Welt. Die diesjährige Konferenz steht unter dem Motto: »Krieg und Leichen – die letzte Hoffnung der Reichen. Hände weg von Russland und China!«
Die XXVII. internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

Die XXVII. internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

Seit 1996 findet am zweiten Sonnabend im Januar die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin statt. Initiiert wurde sie von der überregionalen marxistischen, parteiunabhängigen Tageszeitung junge Welt. Die diesjährige Konferenz steht unter dem Motto: »Krieg und Leichen – die letzte Hoffnung der Reichen. Hände weg von Russland und China!«

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Vorbereitungen auf einen großen Krieg?

Vorbereitungen auf einen großen Krieg?

Vorträge Auf der 27. internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz sollen Zwänge imperialistischer Politik offengelegt werden. Die Teilnehmenden diskutieren über Möglichkeiten, wie friedliche Kräfte durch gemeinsames Handeln ein solches Inferno verhindern können

Widerstand organisieren

Widerstand organisieren

Diskussion Das alljährliche Abschlusspodium wird auch im Rahmen der 27. internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz wieder stattfinden. Dazu diskutieren die Teilnehmenden ab 18.30 Uhr gemeinsam zum Thema »Wie wir den nächsten großen Krieg verhindern«

Hommage an Esther Bejarano

Hommage an Esther Bejarano

Kulturprogramm Im Rahmen der Konferenz gibt es ein vielseitiges Programm, das neben musikalischen Beiträgen ein Filmgespräch und Ausstellungen beinhaltet. Im Zentrum steht außerdem das Gedenken an die Holocaust-Überlebende Esther Bejarano, die dieses Jahr verstarb

Eine Generation engagiert sich

Eine Generation engagiert sich

Jugendpodium Mobilmachen und mitmischen: Auf dem Jugendpodium der 27. internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz unterhalten sich Vertreter*innen verschiedener Jugendverbände zu dem Thema »Neue Bundesregierung, neue Angriffe. Jugend organisieren – aber wie?«
junge Welt

Die junge Welt (jW) ist eine überregionale deutsche Tageszeitung. Sie versteht sich als unabhängiges, marxistisches Medium. Nachdem das Blatt von seiner Gründung 1947 bis 1990 das Zentralorgan der FDJ in der DDR war und nach der Wende zunächst ein breiteres Spektrum vom Reformsozialismus bis zu orthodoxem Marxismus abdeckte, verengte sich die Blattlinie ab 1997 auf Antiimperialismus und Antikapitalismus. Sitz von Redaktion und Verlagsgenossenschaft ist Berlin. Der Bundesverfassungsschutz stuft die Zeitung als linksextremistisch ein.

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Krisengewinnler Amazon | #rlk21

Video In der Pandemie wächst die Marktmacht des Handelsriesen ins Uferlose. Das Privatvermögen von Konzernchef Jeffrey Bezos beläuft sich Schätzungen zufolge auf inzwischen rund 183 Milliarden US-Dollar. Für die Beschäftigten fallen jedoch nur Peanuts ab


Kampf der Jugend | #rlk21

Video Die Wirtschaftskrise trifft weltweit die Jugend in besonderem Maße. Die Coronapandemie – zwar nicht Ursache der kapitalistische Krise – verstärkt die Angriffe auf die sozialen und demokratischen Rechte


Konstantin Wecker | Grenzenlose Empathie!

Video Konstantin Weckers Grußwort und Liedbeiträge für die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz 2021


Podiumsdiskussion | #rlk21

Video Für die einen sind Geflüchtete Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt, für uns Klassenschwestern und -brüder. Wie geht die Linke in der BRD damit um? Und welche Rolle spielt dabei die Systemfrage?