Event der Woche

36. DOK.fest München

36. DOK.fest München

Wir feiern das Dokumentarfilmkino! 131 der besten aktuellen Dokumentarfilme aus 43 Ländern auf dem eigenen Bildschirm: Mit vier großen Wettbewerben präsentiert das 36. DOK.fest München die Höhepunkte des internationalen Filmschaffens. Die Vision war eine duale Festivaledition, doch auch in diesem Jahr muss das DOK.fest München online statt finden
36. DOK.fest München

36. DOK.fest München

Wir feiern das Dokumentarfilmkino! 131 der besten aktuellen Dokumentarfilme aus 43 Ländern auf dem eigenen Bildschirm: Mit vier großen Wettbewerben präsentiert das 36. DOK.fest München die Höhepunkte des internationalen Filmschaffens. Die Vision war eine duale Festivaledition, doch auch in diesem Jahr muss das DOK.fest München online statt finden

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Umfangreiches Programm

Umfangreiches Programm

Zum Festival Die Gastlandreihe zeigt die kanadische Gesellschaft abseits politischer Schlagzeilen. In der Retrospektive können 50 Jahre Dokumentarfilm entdeckt werden, mit der Hommage an Helena Třeštíková wird das Werk einer renommierten Regisseurin vorgestellt

Empört euch!

Empört euch!

Empowerment In der Themenreihe begleitet das 36. DOK.fest Empowerment-Bewegungen auf der ganzen Welt und in verschiedensten Aspekten des Lebens. Die Akteur*innen: Feminist*innen, LGBTQIA* Activists, Klimaschützer*innen, Journalist*innen und Bürgerrechtler*innen

Im Kampf um Gerechtigkeit

Im Kampf um Gerechtigkeit

Horizonte Die Filme der Wettbewerbsreihe DOK.horizonte erzählen von Ungleichheit, Marginalisierung und Unterdrückung und von Menschen, die sich dagegen aufbäumen. Die zehn Nominierten kommen allesamt aus Ländern, in denen dieser Kampf zum Alltag gehört ...

Hommage an das Leben

Hommage an das Leben

Netzschau Stimmen aus dem Netz: „Von München und Wien geht es hinaus in die weite Welt, Produktionen kommen unter anderem aus Israel, Indien, China und Madagaskar. Gastland ist Kanada: In sieben Beiträgen geht es um Gentrifizierung und Rassismus.“
Dokumentarfilm

Als Dokumentarfilm werden alle Non-Fiction- oder Factual-Filme bezeichnet.

Der Begriff, erstmals 1926 in einer Besprechung des Films Moana durch John Grierson nachweislich erwähnt, sollte damals eine besondere Qualität des Authentischen unterstreichen. Diese stand nicht im Widerspruch zu erkennbar narrativen Überformungen der Wirklichkeit und zu inszenatorischen Eingriffen ins vorhandene „Tatsachenmaterial“. Dokumentarfilmische Authentizität ist vor allem als Rezeptionseffekt und nicht als spezifischer Wirklichkeitseindruck zu begreifen.

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DOK.fest München @ home | Trailer

Video We are committed to cinema! Let´s celebrate it @ home, for now! Our vision for DOK.fest München 2021 was a dual festival edition that would bring our programme to the big screen and, with an online counterpart, to your screen at home


DOK.fest München @home | Teaser

Video Teaser zu den Programmen des 36.DOK.fest München, dessen Filmscreenings, Gespräche und Diskussionen auch in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie online und @home stattfinden wird


Monobloc | Trailer

Video It began in Italy… or was it France? The question of whether it is design or trash is a debate that goes beyond national borders. The use of plastic, with its simple creative possibilities, was meant to bring more opportunities for all - and it did


The Last Hillbilly | Q&A

Video Only three generations ago the hillbillies were pioneers. Today Brian Ritchie lives as the last of his kind in the heart of the Appalachians, a region that is economically, ecologically and socially derelict. Q&A mit den Regisseuren