Yann Döhner

ExilHeiner

13.04.2011 | 15:43

Leicht gekürzt und redigiert? Betr: Community-Spalte – der Freitag.

 

 

Am 11.April bekam ich als Reaktion auf meinen blog polizei.gewalt.ich.lieb.haben um 15:28 folgende Mail mit obigen Betreff aus der Redaktion des Freitag (ich glaube, man veröffentlicht eigentlich keine Mails, deswegen habe ich es mal anonymisiert):

 Lieber Yann Döner, 

für unsere Print-Community-Spalte im Freitag würden wir gerne Ihr Blog abdrucken (leicht gekürzt und redigiert, siehe unten): Wären Sie ein verstanden?

Es wäre nett, wenn Sie mir noch ein paar persönliche Infos schicken könnten (unten, Autorenzeile, Alter, Wohnort, Tätigkeit und auch: Sind sie regelmäßiger 1. Mai-Demonstrant?) 

Danke für eine möglichst rasche Antwort (Bis heute Abend wenn' s geht, morgen ist Produktion)

Einen Namen falsch zu schreiben, gut, kann passieren, zumal wenn die andere Schreibweise wesentlich geläufiger ist. Bin ich ja schon gewohnt.

Als ich allerdings dann unten gesehen habe, was hier unter ‚leicht gekürzt und redigiert’ verstanden wurde (siehe unten), war ich doch etwas irritiert und schrieb um 18:15 folgendes an den Mensch aus der Redaktion:

Hallo XY,
das ehrt mich, dass ihr meinen blog abdrucken wollt.
Allerdings geht das nicht in der unten stehenden Form, weil es ziemlich verfremdet wird. Besser gesagt weichgespült und teilweise der sinnzusammenhänge beraubt (ohne den Vergleich mit Ägypten/Libyen funktioniert der Text nicht).
Wenn Ihr mir eine Zeichenbegrenzung vorgebt, kann ich sehen, wie ich es kürze und Ihr dann entscheiden, ob Ihr es in dieser Form drucken wollt. Sollten aber Begriffe wie 'zurück schlagen' prinzipiell zu radikal für Euch sein (Ihr habt es mit 'sich wehren ersetzt), dann können wir uns die Mühe sparen.
Herzliche Grüße,
Yann.

Und das war ziemlich vorsichtig formuliert. Zugegebener Maßen schwankte ich kurz zwischen Eitelkeit bzw. dem Wunsch nach Anerkennung und andererseits klarer Positionierung in meinen Beiträge, die ich zu erreichen suche. So schrieb ich die Mail in der Hoffnung, vielleicht lässt sich ja beides verbinden...

Auf eine Antwort warte ich seither vergeblich. Wer den Originaltext und die gewünschte Version ('siehe unten') davon vergleichen möchte, sollte vielleicht mit dem Original [http://www.freitag.de/community/blogs/yann-doehner/polizeigewaltichliebhaben] beginnen. Ich will die enormen Diskrepanzen zwischen Original und (Ver-) Fälschung nicht selbst aufführen, weil ich mich nicht gerne selbst erkläre.

Allerdings möchte ich folgende Fragen an die Redaktion und die Community stellen:

Wieso gibt die Redaktion keine Antwort?

Bis heute habe ich auf meine Mail keine Antwort bekommen, obwohl ich geradezu ekelhaft anbiedernd auch noch meine Telephonnummer für Nachfragen hinterlassen hatte, weil ich derzeit meistens offline bin. Was ist das für ein Umgang mit der Community und mit den LeserInnen? Ich verlange keine langen Erklärungen, ein schlichte Absage hätte gereicht. Gut, dass um 18:15 Uhr schon Feierabend war, spricht für die Arbeitsbedingungen in der Redaktion. Aber so eine Unverbindlichkeit, zumal sie ja auf mich zugekommen sind? Wenn denn die Community als wichtiges Standbein des Freitag angesehen wird, sollte man den Umgang und die Pflege auch ernst nehmen. Und ich hatte bisher schon den Eindruck, dass man ein bisschen auf deutsche Huffington Post machen will. Vielleicht liegt es ja auch nur an der entsprechenden Person in der Redaktion aber beispielsweise die Hinweise auf unkommentiertes Löschen von Beiträgen deuten doch auf eine unverantwortliche Umgangsweise mit den Leser- und SchreiberInnen hin, die durch eine klare Struktur von Verantwortlichkeit leicht lösbar scheint. Und der Kongress ist ja nun auch vorbei.

 

Wieso meinen Beitrag drucken aber nicht in den Top-blogs?

Wenn mein Beitrag so druckenswert wäre, wieso ist er nicht auch lesenswert? Ich will gar nicht viel spekulieren, weil ich mir Antworten darauf aus der Redaktion erhoffe. Aber es scheint doch eher so zu sein, dass ich ein kommendes Thema gut antizipiert habe, ihr aber inhaltlich etwas anderes wünscht, nämlich den Beitrag, den ihr mir in den Mund legen wolltet. Aber dann schreibt es doch bitte selbst!

 

Wieso eine Community-Seite?

...wenn ihr nicht zu eurer blog-community stehen könnt, also zu ihren Inhalten und dem jeweiligen Stil. Ich habe euch ja nicht gebeten, meinen Text zu drucken und ich verlange auch von niemandem, dass er meinen style mag. Aber der macht doch gerade Authentizität aus, in meinem Fall auch mal abgehackte Sätze. Wenn euch das nicht passt, dann lasst mich doch bitte in der virtuellen Ecke stehen und produziert keine ‚Sendung-mit-der-Maus’-Version meines Beitrags. Der Kern der Frage ist also, wollt ihr eure Community im Print repräsentieren oder wollt ihr euch ein Bild von der Community malen, die ihr gerne hättet?

 

Ich würde mich über Antworten sehr freuen,

Yann Döhner.

 

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Hier die Version ‚leicht gekürzt und redigiert’ von der Redaktion (auch hier, eigentlich wollte ich keine Mail veröffentlichen aber die Redaktion sollte doch souverän mit ihrer Arbeit umgehen können):

Yann Döner fordert: Lieb die Polizei am 1. Mai!

Der 1. Mai steht vor der Tür, und ich bereite mich jetzt schon darauf vor. Spätestens am Dienstag nach Ostern wird der Countdown gestartet. Viele Journalisten werden Bilder von brennenden Mülleimern zeigen und fragen: Wie krawallig wird es denn dieses Jahr? Kommt der Aufstand? Tunesien, Ägypten, Kreuzberg, Berlin: Warum nicht? Es ist eine strategische Frage: Was können wir von den Revolten im Maghreb lernen? Könnte es bei uns auch dazu kommen?

Das ist, zugegeben, eine verkürzte Schlussfolgerung. Und über Libyen darf man gar nicht erst anfangen nachzudenken, denn das hat mit uns hier wemig zu tun. In Ägypten weiß heute niemand, wie das Militär nun mit der Macht weiter umgehen wird. So ist das eben mit der Macht und den Menschen: Kaum kommen sie in eine hohe Position, geraten sie schon in Versuchung, diese zu missbrauchen. Damit sind wir wieder in Berlin-Kreuzberg, am 1. Mai, dem Tag der gegenseitigen Gewalt.

Kein Stein, keine Flasche

Übertragen wir die erfolgreiche ägyptische Strategie, dann müssen wir  genau am 1. Mai anfangen, die Polizei zu umarmen. „Wir“, das sind alle, die mit dem ersten Mai traditionell einen Kampftag für die internationale Solidarität verbinden. Wir müssen mittelfristig die Polizei auf unsere Seite ziehen. Also lasst es uns jetzt starten, lasst uns zu den PolizistInnen hingehen, sie umgarnen, ihnen unsere Nähe schenken, ein Küsschen geben, wenn sie wollen. Wir werden uns nicht mehr provozieren lassen, auch wenn sie (sie haben ja ihre Pflichte), unser Recht zu demonstrieren und das auf freie Meinungsäußerung zu beschneiden.

Kein Stein, keine Flasche, kein Knaller wird unsere Hände fliegend verlassen. Wir gehen offen auf unsere Schwestern und Brüder in Grün zu und umarmen sie zur Begrüßung. Wir sagen ihnen, dass sie keine Angst mehr haben müssen und ihre Waffen und Schutzpanzer ablegen können. Wir sind nicht wegen ihnen dort und suchen keine Konfrontation, sondern wir möchten ihnen erklären, dass sie hier missbraucht werden, zum Schutz der Besitzstände einer elitären Minderheit.

Fangen wir gleich an

Es spricht vieles dafür, dieses Liebhaben der Polizei jetzt einzuüben. Das wird ein schwieriger, langwieriger Prozess, schon allein wegen all der gedanklichen Barrikaden, die in der Vergangenheit errichtet wurden. Also fangen wir am besten gleich damit an. Lasst uns den 1. Mai zu einen Tag machen an dem wir die Polizei lieb haben. Eine Ausnahme sind natürlich Übergriffe. Da dürfen wir uns wehren. Es ist schließlich unser Recht, das sagt auch die Berliner Staatsanwaltschaft. Und aus unseren Rechten erwächst schließlich auch die eine oder andere Pflicht. Und die heißt: Frieden schaffen. Gerade an einem Tag 1. Mai.

Am Ende Info über den Yann Döner e Info jcijf,xfkokdoökfmgbloggt seit Februarfgebgfefgefgeznguf freitag.de dop

 
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Kommentare
Maike Hank schrieb am 13.04.2011 um 17:48
Lieber Yann,

wir waren heute den ganzen Tag auf der re:publica, deshalb kann ich Ihnen erst jetzt antworten.
Dass in der Kommunikation zwischen Ihnen und der Redaktion etwas schiefgelaufen ist, tut mir sehr leid. Die Auswahl der Texte für die Zeitung und das Redigieren geschehen oft ganz unabhängig vom Community-Ressort, so auch in Ihrem Fall.
Dies ist keine Entschuldigung, vielmehr nur eine Erklärung, warum ich zu Ihrem Text und dem damit verbunden Ablauf momentan nichts sagen kann. Ich habe dem entsprechenden Ressort aber Bescheid gegeben, morgen wird sich jemand bei Ihnen melden.

Mit lieben Grüßen,
Maike Hank
Magda schrieb am 13.04.2011 um 17:54
Yepp :-))
Lass es Dir nicht gefallen.
Maxi Leinkauf schrieb am 14.04.2011 um 13:35
Hallo Magda,

der Kommentar liest sich ein wenig befremdlich... Soll das nun der neue Umgangston in der Community sein?

Grüße,
Maxi Leinkauf
nil schrieb am 13.04.2011 um 19:52
Schade, daß die Sache schief gelaufen ist....
nil schrieb am 13.04.2011 um 20:54
... es ist nicht nur der Inhalt, sondern auch gerade dein Stiel, das deine Beiträge so sympathisch macht.
Rahab schrieb am 13.04.2011 um 20:01
unter heinern im exil und auch sonst

klare sache: antrag wegen sinn-entstellung abgelehnt
hadie schrieb am 13.04.2011 um 20:45
Das wäre doch mal eine Verkaufsförderung für die Printausgabe: manche(r) Forumist(in) würde sich die kaufen, wenn er/sie/es wüsste, dass ein paar Sätze von Ihr/ihm drin stehen, und wenn es nur in der "Kindermund-Spalte" ist. :)
Rahab schrieb am 14.04.2011 um 09:10
ach, es gibt kein kostenloses belegexemplar?
na jetzt aber!
Gold Star For Robot Boy schrieb am 13.04.2011 um 20:18
Don't worry. So ist das in der Printversion. Domestiziert.
Machen alle so.taz geht mit Leserbriefen ähnlich vor.
Walpurgisnacht-Party
I.D.A. Liszt schrieb am 14.04.2011 um 00:12
Tja, Yann, so geht es halt manchmal.

Man hat ja einen Auftrag - man muß auf die Verkaufsahlen schielen, und dafür ist es wichtig, daß man die potentiellen Leser nicht zu sehr verprellt.
Man hat ja noch Pläne. Man möchte ja noch ein paar Auszichnung hier oder ein paar Preise dort für die schönste Zeitung der Welt oder das modernste Medienprojekt Deutschlands, wenn nicht der nördlichen Hemisphäre, abgreifen, bevor man zu hehreren Zielen aufbricht.

Der Plebs hier in der Community ist eh unter sich und hat keine Manieren. Die kann man lesen lassen, was gerade kommt. Die schöngeistigen Papierleser aber, die darf man nun wirklich nicht vergrätzen. Wie könnte man denn sonst diese großartigen, ganzseitigen Spiegelanzeigen an den Mann und die Frau bringen...

Liebe Grüße und so weiter
I.D.A.
Peter Nowak schrieb am 14.04.2011 um 02:48
Kann Yann nur zustimmen.
Die ursprüngliche Fassung ist nicht nur besser zu lesen sondern auch in sich Stimmiger, der Verweis auf Ägpyten biespieslweise ist für den Text sehr wichtig.
Sehr gut fand ich auch den Hinweis auf die Huffington Post. Schließlich gab es erst vor einigen Wochen einen längeren Beitrag im Freitag über diese Zeitung, wo auch darauf hingewiesen wird, dass Kritiker bemängeln, dass die Zeitung bezahlte Journalisten durch unbezahlte Blogger ersetzt, die durchaus auch Journalisten sein können, aber eben unbezahlt.
Peter
Yann Döhner schrieb am 14.04.2011 um 09:04
danke für das feedback, zwischenzeitlich war ich einfach unsicher, ob ich nicht zu nerdig an meinen kommafehlern klebe...
danke auch für die verfahrensaufklärung zur auswahl der beiträge, was allerdings meine zweite frage auch nicht wirklich beantwortet...
dass im print anzeigenkunden auch mal etwas genauer hinschauen, war mir auch klar, wäre erfreulich gewesen, soetwas mal unumwunden aus der redaktion zu hören...
und wenn diese es nicht öffentlich kundtun will, sollte sie doch wenigsten intern eine antwort hierauf finden:
'Der Kern der Frage ist also, wollt ihr eure Community im Print repräsentieren oder wollt ihr euch ein Bild von der Community malen, die ihr gerne hättet?'
Ehemaliger Nutzer schrieb am 14.04.2011 um 23:49
@Yann Döhner

Meine Zustimmung. Sie haben in der Situation richtig reagiert und richtig gehandelt.
Philipp Mißfelder schrieb am 15.04.2011 um 15:04
Lieber Jan Döner,

für unser Blatt "Berliner Rundschau" würden wir gerne Ihren Blog zum Umgang mit der Polizei verwenden. Natürlich haben wir kein Wort verändert, wir mussten den Text aus redaktionellen Gründen lediglich etwas kürzen und haben ihn - Ihrem Einverständnis stillschweigend vorraussetzend- in folgender Form in den Druck gegeben.

Yann Döner fordert: Lieb die Polizei,
also lasst es uns jetzt starten, lasst uns zu den polizistInnen hingehen, sie streicheln, ihnen liebe schenken, ein küsschen geben,wir gehen offen auf unsere schwestern und brüder in grün zu und umarmen sie zur begrüßung.

es wird sowieso ein schwieriger, langwieriger prozess, alleine diese ganzen gedanklichen barrikaden, die in der vergangenheit errichtet wurden. besser gleich damit beginnen.

lasst uns (...) die polizei gewaltig lieb haben.

Vielen Dank,
mit freundlichen Grüßen,
Phillipp Mißfelder
Yann Döhner schrieb am 15.04.2011 um 15:29
hallo philipp mißfelder,
das ehrt mich, dass ihr mein blog abdrucken wollt.
und in der oben stehende form ist das auch vollkommen in ordnung.
endlich jemand wichtiges, der mich ernst nimmt...
herzlichen dank,
jetz gehts mir wieder gut...
grüße,
yann döhner.
dame.von.welt schrieb am 15.04.2011 um 15:32
Soso, die Berliner CDU möchte nun Yann Döhner in gekürzt veröffentlichen? Die richtige Schreibweise seines Namens wäre vielleicht der erste Schritt ...
dame.von.welt schrieb am 15.04.2011 um 15:34
Tut mir leid, lieber Yann Döhner, wollte Ihnen nicht vorgreifen.
Rahab schrieb am 15.04.2011 um 15:50
dann laßt uns mal anfangen mit dem lieb.hab

denn große ereignisse werfen ihre schatten voraus
www.taz.de/1/berlin/artikel/1/1-mai-demo-braucht-neuen-anmelder/
Yann Döhner schrieb am 15.04.2011 um 16:22
bekam gerade eine nachricht von philipp missfelder...
er würde die demo anmelden...
die route soll vom s-bahnhof grunewald zum u-bahnhof dahlem-dorf führen...
Rahab schrieb am 15.04.2011 um 16:28
interessant!
hat er mehr zur streckenplanung verraten?
Yann Döhner schrieb am 15.04.2011 um 16:38
aber im ernst, die arme linkspartei...
wieder eine chance verpasst, in den politischen willensbildungsprozess einzugreifen...
anstatt sich bürgerlichem populismus zu ergeben...
sie wollten ja mal 'parlamentarischer arm' der sozialen bewegungen sein...
jetzt haben sie mal wieder bewiesen, dass dieser amputiert ist...
und nur zum winken aus der tiefkühltruhe geholt wird...
wenn eine mehrheit in bewegung ist...
Yann Döhner schrieb am 15.04.2011 um 16:45
naja, es soll wohl autonome geben, die landowskys benz waschen wollen...
wegen der jahrelangen diffamierung und falschen beschuldigungen...
und dann ist eine zwischenkundgebung zum schwerpunktthema 'integration im grunewald' vorgesehen...
vor bushidos villa...
genaueres die tage...
Rahab schrieb am 15.04.2011 um 16:53
hier übrigens mehr zu gebrochenen und anderen verhältnissen
www.tagesspiegel.de/berlin/bundestagsmitarbeiter-meldet-krawall-demo-an/4058700.html

und parlamentarischer arm ... sind sie doch
oder etwa nicht, wenn jetzt die bundestags-fraktion schon still leise und heimlich die hauptstadt regiert?

landowskys benz
da kommen erinnerungen hoch!
Yann Döhner schrieb am 15.04.2011 um 17:09
ich ziehe dann mal meinen blog zurück...
eine blamable fehleinschätzung, dass erst nach ostern das krawallthema kommt...
hätte ich wissen müssen, dass fukushima, libyen und schalke niemanden mehr von hinter dem ofen hervorlocken...
Rahab schrieb am 15.04.2011 um 17:19
wieso zurückziehen?
das lieb.hab kann nicht früh genug eingeübt werden
wie ein besuch in öffentlichen gebäuden wie amtsgerichten und dergleichen lehrt
Yann Döhner
endlich wieder im Exil...
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